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Hallo zusammen, wir haben uns für Mitte August 3 Wochen ein WoMo gemietet und möchten Italien erkunden. Unsere beiden Jungs (7,13 Jahre) wünschen sich möglichst viel Zeit am Meer. Gar nicht so einfach mit der Routenplanung, ich habe jetzt schon soviel gelesen, mir den Stiefel mehrmals ausgedruckt und Routen aufgemalt :-) jetzt dachte ich frag mal hier Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. So die Planung bisher: wir haben fast 900 km (die machen wir mit 2 Übernachtungen spontan über Park4night) bis zu unserem 1. Stopp am Meer 1. Monterosso 21/22.8. (Übernachtung Park4Night Stellplatz, paar Tage vorher anrufen, da Hauptsaison) 2. 100 km bis Viareggio (wahrscheinlich Camping Paradiso 22.-24.8, noch buchen) 3. 100 km bis Florenz 24./25.8. 4. 90 km bis Pisa 25./26.8. 5. 210 km Saturnia Thermen 26./27.8 (Park4night Stellplatz) 6. 250 km bis Tarquinia 27.-30.8. (Campingplatz GitaVillage California) 7. 90 km bis Rom 30.8./1.9. 8. ca. 200 km - Stiefel durchqueren nach Pescara 1./2.9. (Park4night Stellplatz) 9. 160 km - Ancona 2.- 4.9. (Camping Reno evtl) 10. 160 km - Ravenna 4./5.9. (Park4night Stellplatz) und dann zurück mit 2 Übernachtungen Jetzt meine Fragen: Ist das eine gute Planung, hab ich was vergessen, was wir noch unbedingt sehen sollten? Würdet ihr auch auf der Adria-Seite zurückfahren? Die Strände sind da nichts so besonders oder? oder doch lieber so zurück wie wir hingefahren sind? (dann mit anderen Stopps und evtl. doch noch etwas ins Landesinnere oder noch bis Neapel?!?) Über die Park4night App bekommt man problemlos einen Stellplatz oder? Wir haben das so ähnlich vor 3 Jahren mit Südfrankreich gemacht, 2-3 Plätze fest vorgebucht (wegen Pool, Rutschen etc. für die Jungs) und den Rest flexibel Park4Night? Ich würde mich total über eure Erfahrungen/Tipps freuen :-) Viele Grüße, Katrin Hallo, ich muss allgemein nicht verstehen, warum man unbedingt halb Italien auf eine Arschbacke abfahren will. Warum nimmt man sich nicht weniger vor und sieht dafür dann auch was von der kutlurellen und landschaftlichen Höhepunkten? Ich würde Dir raten, lass den ganzen Teil zwischen Toskana und Rom weg um den dann in den nächsten Jahren zu besuchen. Es gibt soviel zu sehen und zu erleben in der Toskana, Florenz, Pisa, Siena, Volterra, San Gimignano, Lucca, um nur die wichtigsten Staäte zu nennen. Dann noch für Deine Söhne die Küste zwischen Viareggioa und Grosetto, dass dürfte wirklich reichen. Dann über La Spezia und Genua an der ligurischen Küste zurück nach Hause, so würde ich das machen. WoMo NK19 Hi, danke dir :-) wir wollen einfach hauptsächlich ans Meer und weniger Städte anschauen, uns reicht dann Pisa, Florenz und Rom ;-) ...und den Jungs möglichst viel zeigen, ist ja von der Strecke gut machbar in 3 Wochen... Rom wollen wir auf jeden Fall. Danke für deine Meinung dass du dann an der Küste zurückfahren würdest :) LG Katrin Hallo,
na dann viel Spass in Rom. Das dieses Jahr das heilige Jahr in Rom ist hast Du schon mitbekommen? Und auch der erwartete Besucheransturm ist in Deine Reisplanung eingeflossen? WoMo NK19 Hallo ihr Lieben, hat noch jemand Tipps für mich? :-) Wie findet ihr die Route für die 3 Wochen? Würdet ihr auf der gleichen Seite zurückfahren? Stellplätze dann vorbuchen für die Rückreise oder bekommt man Ende August immer gut einen Platz für 1-2 Nächte? Wie ist eure Erfahrung mit der Park4night App? Bin dankbar über eure Erfahrungen und Tipps :) LG Katrin Die Route finde ich viel zu lang und Rom im "heiligen Jahr" völlig daneben.Es bringt absolut nichts, sich die Tour vollzupacken und dann von Ziel zu Ziel zu hetzen, und das auch noch im August,weniger ist hier mehr.Schon einen CP bei Rom zu finden,dürfte schwierig werden,von den Menschenmassen in Rom gar nicht zu reden. Gruß Bernd An der Adria zurück zu fahren, ist keine so gute Idee. Ich bis vor einigen Jahren an der Adria bis Süditalien gefahren und da gab es einige Probleme, z.B.: Es gab Orte, wo die einzige Staatsstraße in 2 Einbahnstraßen geteilt wurde, die aber so eng waren, dass man mit einem Womo nicht durchkam. Man musste die Einbahnstraße mit der falschen Richtung fahren. Das machten auch alle LKW und Busse so. Ein größeres Problem war folgendes: Italien wird in der ganzen Länge durch die Apennin geteilt. Das flache Land auf der Adriaseite ist an vielen Stellen sehr schmal, so dass die rote Staatsstaße als einzige Straße in Nord-Südrichtung ging. Desweiteren verläuft eine Eisenbahnlinie. Staatsstraße und Eisenbahnlinie kreuzen sich häufig. Als die Eisenbahn gebaut wurde, gab es noch keine so hohen LKW, Busse und Womos, so dass die Durchfahrtshöhen unter einigen Brücken nur ca. 2 m sind, also für ein Womo zu niedrig. Eine zweite parallele Straße zur Umfahrung der niedrigen Brücke gab es nicht. Guter Rat war teuer. Was machten die LKWs? Die umfuhren solche niedrige Brücken auf Feldwegen am Rand des Gebirges und dort gab es einen ebenerdigen Bahnübergang. Diese Umfahrung war aber nicht ausgeschildert, aber die örtlichen LKW-Fahrer kannten die Umfahrung. Ein weiteres Problem waren für uns die Tankstellen an dieser Strecke. Besonders in der südlichen Hälfte gab es fast nur automatische Tankstellen, die man aber mit einer Kreditkarte nicht nutzen konnte, da mit regionalen Prepaidkarten bezahlt werden konnte und regional bedeutete, jedes Dorf hatte eine andere. Zur Streckenführung: An der geplanten Adriastrecke gibt es ohnehin kaum Sehenswürdigkeiten, nur endlose Badeorte, die im Sommer überfüllt sind. In Rimini konnte man nirgends in Meernähe parken und außerdem ist Rimini eine der gefährlichsten Städte in Italien für Womos (Einbrüche). Überfüllte Touristenorte ziehen Kriminelle magisch an und auch ein Teil der Touristen ist nicht viel besser, da in Rimini Ballermanntourismus vorherrscht. Auch mir kommt Euer Gesamtvorhaben als sehr ambitioniert vor. Wir haben allein für die Toskana und einen Zipfel Umbriens über 4 Wochen gebraucht und das war Stress pur, also mussten wir nach dem Toskanaurlaub erst einmal Urlaub vom Urlaub machen. Zum Ziel Rom und noch dazu im heiligen Jahr wurde schon etwas gesagt. In Pisa und Florenz fanden wir keinen zentrumsnahe Parkplatz, von Stellplätzen abgesehen. Wir hatten Anmarschwege von jeweils ca. 1 Stunde. In Florenz kann man aber am Rand parken und den ÖPNV nutzen. Pisa hat sich in unseren Augen nicht gelohnt. Eine häßliche Stadt mit einer Wiese, auf der die berühmten Bauwerke wie der schiefe Turm stehen. Mehr lohnt nicht. In Florenz gibt es viel mehr zu sehen, aber man sollte unbedingt beachten, dass zahlreiche Museen und Paläste lange vorher im Internet gebucht werden müssen. Je nach Saison sollte man 2 bis 4 Monate vorher Eintrittskarten buchen. Einfach spontan hingehen, geht natürlich auch, aber rein kommt man dann nicht. In Florenz gibt es so viel zu sehen, dass ein Tag auf keinen Fall ausreicht. 3 Tage sind das absolute Minimum. Es gibt wohl keine Stadt in der Welt mit mehr Sehenswürdigkeiten als Florenz. Die lange Vorbuchung erfordert natürlich auch eine qualifizierte Reiseplanung, damit man genau zum Buchungstermin jeweils an der jeweiligen Örtlichkeit ist. Dazu sei noch gesagt, dass Stadtbesichtigungen bei voller Sommerhitze, wie sie in Italien im August herrscht,kein Vergnügen sind, und wer mal die Massenabfertigung in Rom erlebt hat..... Gruß Bernd Im Hochsommer gibt es in Florenz kaum Einheimische, da diese dann in die kühleren Bergen vor der Hitze geflohen sind. Nur die Touristen aus dem kühleren Norden, die solche Hitze gleich gar nicht gewohnt sind, überfallen Florenz gerade in dieser Zeit. Für Familien mit Kindern ist Südeuropa im Hochsommer sehr beschwerlich, vor allem größere Städte in Tallage. Es ist so, als würde man im Sommer nach Ägypten reisen. Leider sind die Schulferien in der Vor- und Nachsaison viel zu kurz für längere Fahrten nach Südeuropa. Wir waren, da die Kinder schon aus dem Haus, im Mai dort und da herrschten in Florenz schon 35 bis 40 Grad im Schatten. Da hat man wenige Ambitionen, sich viel zu bewegen, aber ohne viel Laufen sieht man nicht viel. In der traditionellen Toskana herrscht ein Hügelland vor, so dass es nicht so heiß wie in Florenz war. Wir haben die Tour über die Weihnachtsferien gemacht, 17 Tage und sind über die Schweiz angefahren. Da machen wir traditionell in Como die erste Übernachtung (ca. 600 km). Es sind bei Euch ein paar Tage mehr, aber die Tour ist sehr sportlich, vor allem im Hochsommer. Bis Saturnia halte ich für ausreichend. Wir sind wieder die Westseite hochgefahren (Siena, Pisa, La Spezia, Genua) und über die Schweiz zurück. Dieses Jahr steht die Adriaküste an (San Marino) bis Pescara runter, Rückfahrt mal sehen. Die P4N-Plätze gibt es grundsätzlich, meist zumindest, ob noch was frei ist, siehst du nur vor Ort. Einen Ausweichplatz brauchst du auf jeden Fall. Man kennt ja die Situation im Sommer. Bedenke dass im August traditionell ganz Italien unterwegs ist und dementsprechend ist alles voll... Im Hochsommer mit zwei Kindern an Bord stelle ich mir dieses vorhaben schwierig vor. Keine Ahnung was ihr zwei Nächte in Pisa wollt, da guckt man sich den schiefen Turm an und fährt weiter. In Florenz kann man sich sehr viel länger aufhalten, in Rom sowieso. Im August wird so eine Hitze sein, das die Kinder bei einer stadtbesichtigung wahrscheinlich streiken werden. Lasst es langsam angehen. Weniger ist mehr. Park4night zeigt sehr viele Plätze, da möchte man nicht übernachten oder darf es auch nicht. Ich würde in Italien offizielle Campingplätze oder Stellplätze buchen, da steht das Wohnmobil einigermaßen sicher. Dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Städte. Lasst das Wohnmobil nicht irgendwo auf einem Parkplatz stehen, während einer stadtbesichtigung Gruß Birgit Das kann ich nur unterstreichen,niemals das Wohnmobil irgendwo stehen lassen, immer auf einen CP, ist zwar auch kein Allheilmittel, verringert aber deutlich das Risiko eines Einbruchs oder Fahrzeugdiebstahls. Gruß Bernd Hallo Katrin, ich würde euch wie bereits von den Vorrednern erwähnt heuer auf Rom verzichten. Das Heilige Jahr wird noch mehr Touristen und auch Camper anziehen. Ihr werdet schwer einen Stellplatz finden und habt euch vermutlich wegen den Ferien auch noch den August "ausgesucht". Ihr tut euch und euren Kindern damit keinen Gefallen. Fahrt ans Meer und plant die Tour nicht so groß. Weniger ist mehr! Grüße hanton Ist ein ziemlich volles Programm. Falls ihr noch nicht mit dem Wohnmobil gefahren seid und daher nicht wisst, dass das für Euch zu schaffen ist, solltet ihr damit rechnen dass es immer länger dauert als man zunächst denkt.
In der Hochsaison würde ich davon ausgehen, dass die guten Plätze aus P4N schon rappelvoll sind, vor allem und insbesondere die Freistehplätze. Die Italiener stehen gerne mal frei, und die haben da Schulferien. Also man muss da schonmal ein bisschen suchen und damit rechnen, irgendeinen drittrangigen vermüllten Abstellplatz nehmen zu müssen, weil die guten halt voll sind. Wir haben es mal erlebt, dass auf einem offiziellen Stellplatz mit vielleicht acht eingezeichneten Buchten zwölf oder dreizehn Fahrzeuge standen und dann in der Nacht noch ein Vollintegrierter (mit deutschem Kennzeichen) kam, der sich dann auf die Entsorgung gestellt hat. Und das war direkt nach dem Ende des Corona-Lockdown und vor Beginn der italienischen Schulferien, da war eigentlich nix los im Land. Umbrien und Toskana waren unserer Erfahrung nach ähnlich gut mit Gemeindestellplätzen ausgestattet wie z.B. der Süden von Frankreich. Aber nördlich des Po und in Latium war das schon schwieriger. In den großen Städten (zumindest Rom, Florenz) ist es angeblich auch ratsam, das Fahrzeug auf bewachten Parkplätzen abzustellen. Und das muss man zu der Jahreszeit sicherlich gut vorbuchen. Danke Michael, ja zu stressig soll es nicht sein. Dann schau ich nochmal, bis Saturnia reicht evtl. auch :) ja kenne es von Frankreich, da hab ich auch immer 2 Park4 rausgesucht... danke für deine Einschätzung, LG Katrin Das ist klar, dass es heiß ist bei den Stadtbesichtigungen... so ist es nunmal in den Sommerferien :-) Wir haben da schon einige Städte gesehen :-) Die Route ist gerade in Planung, da ist gar nichts daneben :-D deswegen frage ich ja hier nach Erfahrungswerten :))) Ja in Rom ist ja immer viel los, wir sind da aber relativ entspannt was sowas angeht, aber evtl. überlegen wir es uns nochmal, hatten das heilige Jahr nicht auf dem Schirm :-) Wir waren auch im August in Südfrankreich mit dem WoMo, Hitze macht uns nicht soviel aus, das ist nicht das Thema. Haben nunmal nur die Sommerferien für eine längere Reise... Pisa wollen wir eigentlich auch nur zum Turm, hatte ich einfach 2 Tage drin, damit es etwas luftiger geplant ist, wir wollen unterwegs auch etwas flexibel sein. Können das dann auch auf Florenz z B. schieben :-) Mit Park4night haben wir bei unserem letzten WoMo-Urlaub in Frankreich nur gute Erfahrungen gemacht. Bin nach den bewerteten Plätzen gegangen und das hatte immer gut gepasst... danke Birgit ok danke dir, ja ich werde es wohl doch noch etwas lockerer planen... wir haben schon einmal WoMo-Urlaub gemacht vor 3 Jahren, wissen schon was auf uns zukommt :-) Das war nach Südfrankreich und da war bei den Park4-Night Plätzen immer schön was frei, war auch in der Hauptsaison. Ich suche aber meist auch nicht die kostenlosen raus, sondern die für um die 20,- wo auch schön sind :-) Da hast du sicher recht mit den Städten, da werden wir schauen, dass wir was bewachtes haben... hallo Katrin bei unserer Frankreich Tour von der belg. franz. Grenze durch die Normandie und immer am Ärmel Kannal entlang bis in die Bretagne hatte ich für 3 Wochen gute 70 (und jetzt das entscheidende Wort) mögliche Ziele notiert. wir haben - spontan - etwas weggelassen, weil es anders wo sehr schön war, z.B. blieben wir am 3 Tage am Meer, haben die Sonne und das nichtstun genossen ... (auch) weil das Wetter zwischendurch nicht mitgespielt hat. Quintessenz: schreibt MÖGLICHE Ziele auf, lasst etwas weg und reduziert von vorn herein die Entfernung bis Rom ... im Hochsommer ist - trotz Fahrerhausklimaanlange - das fahren KEIN Vergnügen, da sich das ges. WoMo aufheizt. noch ein Tipp Google auch mal wg "Spiegeltrick" oder sucht hier im Forum ... dann bekommt man schon von vornherein einen besseren und "geschulten Blick" Ich versteh zwar nicht warom rom so wichtig ist, aber egal. Ich würde dann an eurer stelle möglichst direkt nach rom, 1 zwischenstop zum ausschlafen. Einen cp reservieren und dann mal durchschnaufen. Ein paar reiseführer holen, dumont, lonely planet etc, grossformatig. Und bei der langeweile auf der autobahn schaun woran man grad vorbeifährt, auch wenns nur ein wegweiser ist. Und dann geimeinsam festlegen was man am rückweg besuchen will. Und dann richtung heimat tingeln. Dabei auf die wünsche aller mitreisenden und das wetter rücksicht nehmen, ilmeteo bietet sich da als guter forecast an. Wenns wo nicht gefällt einfach weiterfahren. Und überschätze p4n nicht.... In ita ist camperonline mmn recht gut ok super danke dir :-) Rom ist nicht das Wichtigste, unser Großer möchte einfach so gerne mal hin :-) ist ja auch sehr sehenswert. perfekt dann schau ich mir camperonline mal an danke dir, ja das Schöne ist ja wenn man unterwegs auch flexibel ist und spontan entscheiden kann, sehe ich auch so :-) Ich empfehle dringend, die vorgesehenen CP und SP so schnell wie möglich vorzubuchen, denn in der Hauptsaison ist bei sehr attraktiven Zielen - und das sind Deine - alle CP und SP rammelvoll. Da geht spontan gar nichts. Ende Januar sollte man schon gebucht haben. Das ist ein Grund, warum wir vorwiegend frei stehen und recht autark sind. Volle CP und SP sind für uns nicht von Bedeutung. Wir haben immer einen Platz für uns zum Übernachten gefunden. Für Rom empfiehlt es sich, einen bewachten CP oder SP zu buchen.
Der Park der Künstlerin Nikki de Saint-Phalle ist ein einmaliges Erlebnis, welches auch Kinder lieben: --> Link Aber ihr habt ja schon sooo viel vor.
Viel zu voll gepackt. Spiel mal nur die Stationen Pisa und Florenz durch. Für diese Orte hast Du je ein paar Stunden am Nachmittag und am darauffolgenden Tag ein paar Stunden am Vormittag. Wenn Du nicht mit dem Wohnmobil in die Stadt fährst (wo steht es da sicher), hast Du noch zweimal Öffis oder Taxi. Das ist ein permanentes Gehetze. Meine Kinder hätten mir den Vogel gezeigt. Vielleicht sind Deine ja anders. Im Wort Wohnmobil sthet ja auch das "Wohnen". Weniger ist mehr. Du verzichtest auf NICHTS, wenn Du Dir Zeit mit Deiner Familie gönnst und dafür weniger Standortwechsel machst und weniger tolle Orte in die Reise packst. Die Orte laufen Dir nicht weg, da kannst Du immer wieder hin. Wenn Du recht schnell bist, dann hast Du das Fahrzeug in 45 Minuten ausgepackt und kannst Dich davor gemütlich hinsetzen. Das Einpacken dauert wieder so lange. Das sind mindestens zusätzliche 1,5 Stunden an jedem Reisetag, an dem man nicht wie auf der Durchreise einfach abends im Auto bleibt. Diese Zeit kommt noch auf die reine Autofahrzeit dazu. Deine Reiseplanung versprüht einen stressigen Charme.
Nein, bekommt man nicht "gut". Ihr werdet des Öfteren mehrere Plätze anfahren müssen, was sehr nervig ist, wenn man eh schon den ganzen Tag unterwegs ist. Als Paar ohne Kinder geht das schon, sich einfach mal keinen Kopf zu machen, wenn man hier oder da mal "blöd" auf irgendeinem Parkplatz steht. Mit Kindern ist das ein anderer Schnack.
Total gemischt. Von phantastisch bis übel (insbesondere vollgeschixxxene Umgebung von anderen Nutzern ohne Toilette an Bord) war alles dabei. Von leer bis überfüllt auch. Manches sieht illegal aus. Wir waren regelmässig mit unseren Kinder und WoMo in der Toskana, wir wären im August nie auf die Idee gekommen, jeden Tag weiterzufahren, weil die schöne Plätze mit Bademöglichkeiten sind da im Regelfall dauerbelegt. Wir haben uns immer einen schönen CP am Meer gesucht, Mietauto für. 2 Wochen genommen, ein Fiat Panda bekommt man da sehr günstig und haben Pisa, Florenz, Sienna, etc in Tagesausflügen gemacht, das war dann ganz entspannt. Hallo Um stressfrei fahren zu können habe ich mir in der Vergangenheit folgende Regeln gestellt Fahre nicht dahin wo alle hin wollen + Fahre nicht dann wenn alle fahren Dein Plan läuft diametral .. und wird , insbesondere mit Kindern an Board zu Stress führen Ausserdem mag ich keine extreme Hitze weshalb ich im Hochsommer lieber ins nördliche Europa fahre Und mit 2 Hunden und wegen der Stellplatzproblematik meide ich grosse Städte Ich würde dir daher unbedingt raten alle CP vor zu buchen Ob es wirklich schön ist bei 40 Grad die Kinder durch Rom zu schubsen ? Ich denke immer .. solche Ziele wie ( rom , paris, london,venedig )sind eine eigene Reise wert.. mit Flieger und Hotel Italien ist wunderschön .. aber schon im Norden Wir machen oft auf An und Abreise halt an den grossen Seen ..hin über Canobbio am LAGO MAGGIORE ,Como am Comer See liegt auch auf dem rück Weg Verona , malcesine , oder Lazsise , sirmione am Garda See Dann in die Toscana .. Lucca , arezzo, san gimminiano , radda sind schöne überschaubare Ziele .. Siena und Florenz sicherHighlights Letztes Mal sah ich mir noch Bolsano am Bolsaner See an .. dabei Orvieto auf der Strecke Ach so .. kleine Warnung vor Pisa .. da mehren sich Berichte über Aufbrüche Adria .. ravenna .. 7 weltkulturerbe ,( ob die Kinder frühchristliche Mosaiken zu würdigen wissen? ) venedig wird voll sein , und die strände sind nicht minder schön .. wenn man wie sardinen in reihe 5 Liegestuhl 74 liegen mag .. event sind ja tatsächlich die mega cp hinter Venedig ne reise wert mit Kindern .. lido marina , jessolo usw für mich wäre das nix Nun wir fanden aauf unseren Reisen immer einen Platz .. ohne Vorbuchung .. lassen uns treiben , planen nur von Tag zu tag …italien hat so viele unbekannte und trotzdem tolle Ziele. aber wir reisen eben in der Nebensaison .. ohne Kinder Ich denke im Inland wird es noch rel entspannt sein. aber im August hat ganz Italien Ferien .und sitzt am Meer ..das wird voll, vor allem auf stellplätzen und CP .. Bucht so schnell ihr könnt , wenn noch möglich , zumindest eure Ziele am meer Danke dir - ja für die beiden CP am Meer hab ich ein Angebot und werde heute buchen. Wie habt ihr eure Plätze zum Übernachten gefunden? Bin da sehr dankbar für Tipps :-) Danke für deine Tipps Max, ja Florenz und Pisa werde ich mehr Zeit einplanen :-) Vielen lieben Dank für deine Tipps, ja wir müssen einfach im August fahren in den Ferien in der Hauptsaison. Aber das ist ok, dass da mal mehr los ist, sind wir gewohnt :-) und sind ja auch mal an ruhigeren Plätzen. Die Hitze macht uns nicht viel aus. Werde auf jeden fall jetzt schnellstmöglich die schönen Plätze am Meer buchen :-) LG Katrin Wir fahren ja nicht jeden Tag weiter - haben uns aber natürlich ein WoMo gemietet um unterwegs zu sein :-) das was du hier schreibst haben wir die letzten Jahre gemacht - ein Mobilhome auf einem CP und dann die Gegend erkundet. Heuer ist es anders, da sind wir mobiler :-) ...Städte besichtigen mache ich grundsätzlich nur außerhalb der Sommermonate ...aber das müsst ihr selber wissen. Und ich vertrage mit Sicherheit viel Hitze...ich bin in Sizilien geboren und aufgewachsen. In Italia ist es im Sommer so das von spätestens 11:30 Uhr bis um 16-17 Uhr in den Städten alles zu ist...auch Cafés Museen Kirchen usw...außer Touristen läuft da kaum einer rum. Mein Tipp...haben auch schon andere geschrieben...nehmt euch nicht zuviel vor...in der Zeit wo ihr fahren wollt ist es an den Küsten rappelvoll...ohne zu buchen wird es schwierig ...besonders wenn ihr am Freitag oder Samstag anreist kommt. Am WE wird mir es am in der Zeit am Meer zu voll und zu laut...da fahre ich lieber in die Berge. Und gerade dort findet man die besten Sehenswürdigkeiten. Für die großen Städte musst du eigentlich immer mindestens 3-4 Tage einplanen um nur einen Bruchteil von ihnen zu sehen. Leider muss man das auch erwähnen. Auf Supermarkt Parkplätzen, Autobahparkplätzen und auf unbewachte Parkplätzen an den Hotspots lauern Einbrecher. Die warten auf unerfahrene Touristen! Die hebeln mit einem Trick in wenigen Sekunden ein Fenster auf und alles was einen Wert hat ist weg! Es gibt bewachte Stellplätze z.B. in Pisa. Aber trotzdem, keine Wertsachen oder Papiere, Ausweise, Führerschein, Bankkarten, Bargeld, Schmuck usw. im Wohnmobil lassen. Das sind Profis, die finden auch dein Versteck! Mit dem Wissen und entsprechender Vorsicht klappt das auch mit der Italien Reise ohne Zwischenfälle :) Hallo Katrin. Als unsere mittlerweile erwachsene Kinder im Alter eurer Kids waren, sind wir allerdings in den Herbstferien in 16 Tagen vom Ruhrgebiet bis nach Kalabrien mit dem Womo mit mehreren Übernachtungen fefahren. 20 Jahre später würde ich dies allerdings nicht mehr machen. Wenn es den Kindern gut ging, war es auch für uns entspannt. In dem Alter haben sich unsere Kids eher für Burgen und Häfen als für historische Orte interessiert. Highlights waren die Tage am Meer. Bei eurer Reise ist es allerdings seeehr voll und vermutlich um die 40 Grad warm. Nicht so unser Ding, aber ihr habt keine Alternative 3 Wochen zu verreisen als in den Sommerferien. Auch wenn euch die Hitze nichts ausmacht und ihr womoerfahren seid, hört auf die Beiträge hier, da man es gut mit euch meint. Deshalb entspannt Reisen, die Hotspots vorher reservieren und sonst immer ein bis zwei Ausweichübernachtungsplätze in Petto haben sowie Vorsicht bei den SP oder P walten, da die Einbruchgefahr an den Hotspots sehr hoch ist. Kommentare bei P4N haben uns sehr geholfen um SP in Verona und Parma wegen mehrfachen Einbrüchen zu meiden. Tipp von mir Area Sosta Camper Dal Padoan in Chioggia nahe von Venedig über P4N zu finden. San Marino und die kleineren Orte in Umbrien und Toscana sind auch sehenswert und vermutlich nicht ganz so überlaufen wie Rom und Florenz. Beides würde ich zu eurer Zeit mit dem Womo nicht besuchen. Entscheiden müsst ihr! Gruß Olaf
Wir haben uns ein Wohnmobil gekauft um Urlaubsreisen zu genießen. Und dabei soll jeder auf seine Kosten kommen. Da wir zu zweit mit Hunden reisen haben wir ein anderes Setting als ihr. Wir haben zwei inzwischen erwachsene Jungs. Wenn wir über Urlaubserinnerungen sprechen, dann kommen ganz viele positive Erinnerungen hoch. Diese haben alle gemein, dass wir eine hohe Intensität in der Interaktion miteinander hatten, oder, dass sie ein außeralltägliches Abenteuer erleben konnten wie beispielsweise die von Dir schon erwähnte Wasserrutsche. Was nie positive Erwähnung findet ist die Reisezeit im Fahrzeug. Was selten positive Erwähnung findet ist ein Städtebesuch. Vielleicht sind Deine Kinder ja anders. Vielleicht habt ihr ja auch über Stunden eine gemeinsam intensive Zeit während der Fahrten. Ich würde die Reiseplanung entzerren und dem Aspekt des gemeinsamen Campens im Wohnmobil (steckt ja auch "wohnen" drin) gegen dem Aspekt des Fahrens von Ort zu Ort deutlich mehr Priorität geben. Ja, Italien ist schön, in der heissen Jahreszeit würde ich Rom auslassen, in Florenz die Uffizien und den Dom bereits buchen. Der Stellplatz dort ist immer voll und sehr eng. Die anderen top-Ziele in der Toscana sind ab Ostern bereits gut besucht. Das Meer würden wir im August nur auf einem nahegelegenen Campingplatz mit Buchung besuchen. Wenn ihr dann Abkühlung sucht, die Abruzzen sind ein wunderschönes Sommerziel. Wir waren ja schon mal so ähnlich nach Südfrankreich unterwegs - mit so tollen Erinnerungen, sowohl an die Tage am Meer, an Ausflüge und Städtetrips als auch an die Zeit unterwegs zu sein und die coolen Stopps auf dem Weg. Wir wollen es möglichst chillig, lieben es aber viel zu sehen und unterwegs zu sein, ich habe jetzt hier und da nochmal mehr Zeit eingeplant :-) Danke dir ja wir wollen auch möglichst viel Zeit am Meer :-). Ein Städtbesuch muss noch weichen, mal schauen - und Ausweichplätze hab ich für die nicht vorgebuchten auf dem Schirm :-) aber wenn man manche Antworten hier liest, verliert man ja fast die Lust auf Italien im Sommer ;-)
da hast du absolut recht. liegt vielleicht am alterssvhnitt in diesem forum, oder was auch immer. lasst euch den spass nicht verderben. es wird warm werden, tlw. trubel, aber wenn man jung und offen ist kann das viel spass machen. freunde kennenlernen, eis essen, rumplanschen, ein bisschen durch die gegend reisen. ruhe bergtouren in der nebensasion habe natürlich ihren reiz - aber mit schulpflichtigen kindern passt das eben nicht - so what. lasst wertsachen die ihr nicht braucht am besten zuhause - den rest ein bisserl im auto verteilen, ein bisserl was mitnehmen und gut isses, man sollte nicht naiv sein, sich aber auch nicht zu tode fürchten. euer neugierig-gechillter ansatz gefällt mir, und dafür ist ein wohnmobil genau richtig. ich wünsch euch viel spass Hallo Katrin, wir waren mit unseren Kindern in den Sommerferien regelmäßig in Italien / Sadinien unterwegs und haben uns jedes Jahr immer nur eine Stadt für einen längeren Zeitraum von 2-3 Tagen ausgesucht, Rom, Neapel, Florenz, Mailand usw. Die Zwischenstopps auf dem Hin- und Rückweg versuchten wir an kind- bzw. jugendgerechten oder zumindest interessanten Stationen zu machen. Für unsere Kiddies waren lange Autofahrten aber nie das Problem, haben wir doch gemeinsam eine Menge Hörbücher auf den stundenlangen Fahrten durchgehört. Unserer erster Italien Stopp ist häufig in Como oder Cremona, der letzte Stopp auf dem Rückweg am Gardasee oder im Vinschgau. Dabei fahren wie oftmals CP an, zum Duschen für alle und zum Wäsche waschen. Einige gute und sichere stadtnahe Stellplätze haben wir aber auch schon auf der Liste. In den Städten ist es m Hochsommer sehr sehr heiss, die kostenlosen Nasonis in den Städten sind dabei gold wert. Rom ist für Kinder eine der sehenswertesten Städte Italien. Hat sie doch spannende Geschichten von Gladiatoren und römischen Kaisern. Die Städte in der Toskana sind sicherlich schöner, aber meiner Erfahrung nach für Kinder lame. Im Hochsommer sind die städtischen Campingplätze oftmals nur mäßig besucht, die Italiener sind zu Ferro Augosto alle am Meer. Ausnahme sind die All-Inclusive Campingplätze mit ihren großen Mietunterkünften und großer Poollandschaft, z.B. in Florenz Versucht möglichst davor oder danach eine Reservierung auf einem CP am Meer, empfehlen kann ich die etruskische Küste zwischen Livorno und Grosseto. Weitere Informationen zu unseren Italienreisen und mehr haben wir hier unter --> Link zusammengefasst. Danke :-) ja genau so sehen wir es auch, wir sind ja mit dem WoMo unterwegs um einiges zu erleben und ja da läuft nicht immer alles perfekt geplant. Mein Mann hat schon gesagt, lass uns trotzdem mit den ÖVM nach Rom reinfahren und wenn zuviel los ist, dann schauen wir bissle rum, essen ein Eis und fahren wieder - und die Jungs waren mal in Rom ;-) wir sind da entspannt und ohne große Erwartungen, flexibel unterwegs zu sein und sich auch mal überraschen zu lassen, das hat uns am letzten WoMo-Urlaub so gefallen. Aber klar auch nicht leichtsinnig, das mit den Wertsachen machen wir. Hatte mir hier irgendwie noch mehr Tipps, Erfahrungen zur Route erhofft - aber wir haben jetzt doch einen ganz guten Plan in dem noch einiges flexibel ist, auch wenn es im August in Italien ist ;-) Vielen Dank für deine Antwort und deine Erfahrungen :-) Toll eure Reise-Page, die schau ich mir gerne noch genauer an :-) Du meinst also auch, die CP am Meer vorbuchen und den Rest spontan auch wenn es Hauptsaison ist, bekommt man meist einen Platz oder muss eben mal einen zweiten anfahren? So war es bei uns in der Hauptsaison in Frankreich... Welche App habt ihr immer benutzt um Stellplätze/CP spontan rauszusuchen? LG Katrin
Hallo Katrin, im August ist es auf den CP am Wasser rappelvoll, dabei sind die Campingplätze, die sehr viele Cabanas zum Mieten und einen Pool haben, tendenziell stärker gebucht. Wir haben daher, sofern es ging, in der Hochsaison immer reserviert, denn wenn wir nachmittags ankommen, hält sich Lust mehrere CP anzufahren und Absagen zu bekommen gerade bei den Kiddies in Grenzen. Am ehesten bekamen wir spontan einen Platz auf den CP, die einen höheren Anteil an Dauercamper und nicht soviel Animation o.ä. haben und vor allem bei einer Ankunft vor der Mittagspause. Das wäre mein Tipp, versucht möglichst vor 13:00 Uhr die Campingplätze anzufahren, dann sind die ersten Urlauber abgereist und der Ansturm der Neuankömmlinge noch gering. Wir nutzen meistens die letzten Tage des Urlaubs am Strand, um einfach zu entspannen und zu baden. Die möglichen Plätze finden wir mit den bekannten Standard Apps (P4N, ADAC Camping, P/M) und halten dann auf der Webseite nach Buchungsmöglichkeiten Ausschau. So haben wir schon den einen oder anderen kleinen privaten Stellplatz gefunden. ok super, das hört sich doch gut an, danke dir :-) |
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