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Hi, Franz scheint zu denken, ich kann nicht denken habe keine Ahnung und störe den Tröt eines anderen, den er gekapert hat und soll einen eigenen Tröt aufmachen, für (m)ein Problem, das ich garnicht habe. Das ist schade, habe ich doch auch Aufgrund seiner Beiträge hier viel Wissen anlesen und durch eigene Erfahrungen festigen und vertiefen können. Aber wie er will, ich halte es eher mit Fred, deswegen hier mein eigener Fred. Ein Forumsmitglied balanciert seit einem Monat an seinen Akkus herum, im Abstand von einem Monat postet er 2 Bilder am Anfang aus der Liontron App, einen Monat später von der xiaoxiang-App. Es ist nach der langen Zeit kein Unterschied erkennbar und da komme ich auf folgende Idee: Aufgrund eigener Erfahrungen mit Zellen/Akkus, die ich gerade gemacht habe, die einfach nicht mehr Spannung aufnehmen wollen würde ich den Vorschlag machen, den Akku mal komplett zu entleeren und dann wieder voll laden, bei mir hat das sofort geholfen Kapazität und Spannung der einzelnen Zellen und der Akku insgesamt waren wieder in Ordnung, die Zellen die vorher einfach nicht über 3,34V kommen wollten hatten nach dem Entleeren und Vollladen wieder ihre 3,55V. Nach Entfernen der Ladequelle natürlich nicht mehr, das düfte klar sein. Vielleicht liegt hier auch das Problem, die Zellen driften evtl. garnicht nach oben, sondern die anderen Zellen verweigern die Ladung ab 3,34V. Ich denke, es wäre einen Versuch wert, was kann dabei schon passieren und was mich wundert: Es ist hier doch eine zigfach bestätigte Lösung, den Akku zu entleeren, gerne mit Lampe(n) und/oder Wechselrichter und danach in einem Rutsch voll zu laden, wenn Zellen unterschiedliche Spannungen haben und sich nicht ausgleichen wollen, meistens deswegen, weil sie nach dem Kauf vermutlich noch nie initial geladen wurden. Traut sich das hier keiner mehr vorzuschlagen aufgrund Franzen's kommunikativen Verhaltens, oder macht das eurer Meinung nach keinen Sinn? Im Übrigen hatte der Akku mit dem ich die Erfahrung gemacht hatte eigenartige Werte gespeichert, z. B. statt der 110A die er haben sollte, war es auf einmal ein 24A Akku. Ich hatte den Eintrag in der xiaoxiang-App wieder auf die ursprünglichen 110A eingestellt, alles hat wieder funktioniert und korrekt angezeigt. Ich arbeite viel mit 24V Technik, in der gelegentlich bei Unterspannung mal die gespeicherten Werte durcheinander kommen, kann das euere Meinung auch bei Li-ion Akkus passieren? Also 2 Fragen: Könnte es helfen, den Akku initial zu laden, was das Forumsmitglied vielleicht auch noch nie getan hat? Habt ihr Erfahrungen gemacht, dass sich nach Abschaltung wegen Unterspannung Werte ändern (können)?
Du bist offenbar mit Li-ion Akkus auf dem falschen Dampfer - wir nutzen im Womo LiFePO4-Akkus. :wink: Helmut Edit: Ich frage mich, wer hier Frankoboy für seinen Fachbeitrag ein "Positiv" gibt. Wir sind doch nicht bei FB Hallo, mit einem Standardladeregler wie er in Wohnmobilen verbaut ist kann man LiFePo4 nicht ausbalancieren. Das geht nur mit einem Solarregler den man entsprechend einstellen kann oder mit Labornetzgerät bei dem man eine konstante Spannung einstellen kann. Wer die Ausgaben für ein Labornetzgerät scheut, kann einen Victron MPPT Regler nehmen und mitweinen billigen 24V oder 48V Netzgerät einspeisen.
?vielleicht gerade wegen des nicht fachlichen Beitrag. Das wird ja immer besser, jetzt kommt der nächste, der auch zugleich der allererste ist, der bemerkt, dass li-ion ganz was anderes ist, als lifepo4 und alleine deswegen mein Fred hier totaler Unsinn ist. Quelle: Wikipedia --> Link Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator (LiFePO4-Akkumulator) ist eine Version des Lithium-Ionen-Akkumulators Und bezüglich Fachbemerkung: seit 1987 bestehen 50 % meiner Arbeit aus Niedervolttechnik, seit 2003 bestehen 50 % meines Betriebs aus Niederrvolttechnik ....... wo in diesem Fred stehen denn ausser meinem Beitrag irgendwelche Fachbeiträge ???? Und das mit der Positiven Bewertung, war vielleicht jemand der meine Aussage gelesen und verstanden hat. Das ist doch hier ein Forum, da soll doch diskutiert und informiert werden. Aber zumindest was das "Li-ion und die ganz andere Batterietechnik Lifepo4) Unterforum betrifft, nimmt das hier eigenartige Züge an.
Für den Fachmann: ;D Der Hauptunterschied zwischen Li-Ion-Akkus (Lithium-Ionen-Akkus) und LiFePO4-Akkus (Lithium-Eisenphosphat-Akkus) liegt in der chemischen Zusammensetzung, was Auswirkungen auf ihre Leistung, Sicherheit und Lebensdauer hat. Hier sind einige der wichtigsten Unterschiede: Chemische Zusammensetzung: Li-Ion: Diese Akkus verwenden Lithium-Kobalt-Oxid (LiCoO2) oder andere Lithiumverbindungen, die eine höhere Energiedichte bieten. LiFePO4: Diese Akkus verwenden Eisenphosphat (LiFePO4) als Kathodenmaterial, was eine geringere Energiedichte bedeutet, aber dafür eine höhere Stabilität und Sicherheit bietet. Energiedichte: Li-Ion: Li-Ion-Akkus haben eine höhere Energiedichte, was bedeutet, dass sie mehr Energie pro Volumen oder Gewicht speichern können. Das macht sie effizienter und oft leichter für Anwendungen, die viel Energie auf kleinem Raum erfordern, z.B. in Handys und Laptops. LiFePO4: LiFePO4-Akkus haben eine geringere Energiedichte, was sie etwas schwerer und größer für die gleiche Energiekapazität macht, aber sie bieten immer noch ausreichend Leistung für viele Anwendungen, vor allem in stationären Energiespeichern und Elektrofahrzeugen. Sicherheit: Li-Ion: Li-Ion-Akkus sind empfindlicher gegenüber Überhitzung und Kurzschlüssen, was im Extremfall zu Bränden oder Explosionen führen kann. Sie benötigen daher einen sorgfältigen Schutzmechanismus. LiFePO4: LiFePO4-Akkus sind sicherer und stabiler. Sie sind weniger anfällig für thermisches Durchgehen und haben eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Überhitzung und Überladung. Lebensdauer: Li-Ion: Li-Ion-Akkus haben eine gute Lebensdauer, verlieren jedoch nach einer gewissen Anzahl von Ladezyklen (ca. 500-1000 Zyklen) an Kapazität. LiFePO4: Diese Akkus haben eine deutlich längere Lebensdauer, typischerweise 2000-3000 Ladezyklen, und behalten ihre Kapazität über einen längeren Zeitraum bei. Kosten: Li-Ion: Aufgrund der höheren Energiedichte und der verwendeten Materialien sind Li-Ion-Akkus tendenziell teurer. LiFePO4: LiFePO4-Akkus sind in der Regel kostengünstiger und bieten ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders in stationären Anwendungen. Anwendungen: Li-Ion: Aufgrund der hohen Energiedichte werden Li-Ion-Akkus häufig in tragbaren Geräten wie Smartphones, Laptops und Elektroautos verwendet. LiFePO4: LiFePO4-Akkus werden oft in Anwendungen bevorzugt, bei denen Sicherheit und Lebensdauer wichtiger sind, wie in Solarenergiespeichern, Elektrofahrzeugen und größeren Batteriespeichern. Zusammengefasst: Li-Ion-Akkus sind effizienter in Bezug auf Energie pro Gewichtseinheit, aber LiFePO4-Akkus sind sicherer, langlebiger und kostenfreundlicher, was sie besonders für stationäre Anwendungen oder solche mit höheren Sicherheitsanforderungen attraktiv macht. Quelle: Beiträge im Wohnmobilforum in der Rubrik LiFe(Y)PO4 und LiFePO4 ;D Helmut Ok, habe verstanden. Ob es so ist, weiß ich nicht, aber es scheint so zu sein, dass Du außer zu zitieren nicht viel drauf hast, angelesenes Wissen, so wie ich auch, vielleicht ausgenommen. Meine Fachfrage war z. B. habt ihr Erfahrungen bezüglich Akkus, die bei Unterspannung Werte verlieren oder durcheinander bringen? Wenn Du davon keine Ahnung hast, dann poste hier doch nichts, diese dümmliche Aufstellung von Unterschieden der verschiedenen Akkus mit LI-Technik war doch garnicht gefragt und trägt auch garnichts zur Lösung des nicht balancierenden Akkus, oder meiner Fragen bei. Aber ich werde mal schnell rausrennen zu meinem Wohnmobil, nicht, dass ich ausversehen 600A Handybatterien eingebaut habe. Um hier helfen zu können, muß man alles über dieses System wissen! D.h. u. U. mal vor Ort alles besichtigen!! Es sind viele Fehlermodi die in Frage kommen. Eins der wichtigsten Fehlerbilder ist dieses, daß der Fehler vor dem Gerät sitzt und das Problem in seinem vollen Ausmaß nicht erfassen kann weil nicht wissend genug. An pwglobe Ich weiß nicht, worauf sich die Aussage bezieht mit dem nicht laden können von Lifepo4 Akkus, ich nehme an, an denjenigen, der seine Akkus nicht balancieren kann, denn ich wüßte nicht, warum es mich betreffen sollte, aber mit Wissen ..... na egal. Es gibt natürlich dann noch die Version, die ich nutze, daher wahrscheinlich meine nicht ganz korrekte Wortwahl bezüglich der Akkus und auch deshalb dieser Zerriss in diesem ähem sagen wir mal Fachforum. Ich denke mal, ich habe auf das Ladegerät geschaut und die Bezeichnung noch im Kopf gehabt. Ich hoffe doch, ich habe jetzt nicht ein total falsches Ladegerät, für eine ganz andere Akkutechnik benutzt? :evil: Servus, Damit hast Du die richtige Basis!! Das Teil kann im Expertenmodus richtig eingestellt werden! Nutze ich auch im Netzverbund (6 Geräte in der Flugzeughalle zentral überwacht und gesteuert über Cerbo und VRM, so können Eigner von zu Hause auf reingucken).
Volle Zustimmung, in einem anderen Forum kann man einen Beitrag liken, ähnlich dem Bewerten hier, allerdings muß man da weder Nobelpreisträger sein und auch keinen patentreifen Vorschlag posten. Hätte aber das Gefühl ich würde mir selber ins Knie schiessen, würde ich deinen Beitrag Liken. Was mich wirklich irritiert: ich werde beruflich/geschäftlich oft gerufen, weil Elektroinstallationen nicht so funktionieren wie sie sollen, würde ich eine Fehlersuche so betreiben, wie es hier in dem Fall den ich bemängele gemacht wird, würde ich wohl nie zu einer Lösung kommen. Effektive Fehlersuche muss immer nach einem Ausschlußverfahren erfolgen, oder stellt irgendjemand von euch sein Wohnmobil mit laufendem Motor 3 Monate vor die Werkststatt, bis die eine gelbe Lampe leuchtet, die bei euch vor 3 Monaten geleuchtet hat? Wenn ein Monat balancieren nicht ausreicht, um die Zellen eines Akkus anzugleichen, sollte man sich Gedanken machen. Mein damals neuer Liontron Akku, nicht der von dem ich hier geschrieben habe, hatte auch wegen Überspannung abgeschaltet, die Differenzen in der Zelle waren nicht extrem, aber das hat sich über Nacht am EBL angeglichen, durch genaue Beobachtung bin ich darauf gekommen, dass der EBL auf AGM stand und die Einstellungen bei Überspannung der Zellen sehr konservativ waren. Angepasst, laufen lassen (übrigens mit Strom am EBL), 1 Tag später alles gut. Die Infos die ich damals hier bekommen habe auf meine Frage (nur nicht die erste Antwort, auf meine erste Frage hier im Forum, die außer Beleidigungen überhaupt keine Informationen hatte) haben natürlich geholfen.
Einen kleinen Unterschied gibt es doch, beim Akku 19 war am Anfang die Zelle 1 bei 3,416V, jetzt liegt sie gleich mit Zelle 2 bei 3,618V. Das Lustige ist, hier in Spanien habe ich einen Kollegen der das gleiche Problem hat und wir werden wohl den Akku bis auf 2,5V pro Zelle entladen und dann wieder bis 14,4V laden, nachdem Laden und Balancieren zu keinem Erfolg geführt hat. Servus, At Frankoboy, ja das kenne ich auch, bin auch die Elektrofeuerwehr. Aber dieses Forum ist schon speziell.
Das wird ja gerade (bisher erfolglos) versucht. Bei einem verschlossenen Fertigakku ist dies - wie man sieht - manchmal nicht so einfach, da die Balancerleistung oft recht gering ist. Besser ginge es, wenn der Balancer 150 mA (z.B. JBD 200 A) kann. Im Löwenakku ist aber nur ein 50 mA Balancer (JBD-BMS 150 A lang). Aktive Balancer - wie z.B. bei Bulltron - tun sich auch wesentlich leichter, Spannungsdifferenzen bei den Zellen zu glätten. Wer sich traut, den Akku (unter Garantieverlust) zu öffnen, kann mit der Lampenmethode erfolgreich sein.
Trotz deiner fragwürdigen Ausdrucksweise :roll:
will ich dir diese Frage mit einer Gegenfrage beantworten: Welche Werte sollen die Akkus denn bei Unterspannung verlieren? Unter 12 V Akkuspannung driften insbesondere bei hoher Last die Zellen auseinander, dann ist ein Delta von 100 mA durchaus üblich. Nach UVP sollte man die ersten 10 % nur mit maximal 0,1 C laden, dann erst darf wieder der normal zugelassene Ladestrom anliegen. Im mittleren Bereich zwischen 12,5 - 13,6 V Akkuspannung sind die Zellspannungen meist ziemlich ausgeglichen, erst darüber driften sie oft wieder auseinander und müssen mit Topbalancing ausgeglichen werden. Manche Akkuhändler behaupten, dass ein Delta unter 200 mA vertretbar sei, obwohl es dem Balancer gelingen sollte, das Delta am Ladeschluss unter 15-30 mV zu drücken. Ich würde mehr als 50 mV nicht tolerieren. Wenn du aber mit deiner Frage gemeint hast, ob das Entladen bis UVP und Wiederaufladen eine Lösung gegen die Disbalance sein könnte, kann ich nur sagen: Probieren geht über Studieren. Jedenfalls könnte es von Vorteil sein, eher mit geringeren Strömen (z.B. 0,1 C) an die Sache heranzugehen. Helmut Hallo Das die Batterie Zellen die Ursache des eigentümlichen Verhaltens sind, halt ich für wenig Wahrscheinlich. Insbesondere wenn mehr als eine Batterie eines Herstellers dieses Verhalten hat, würde ich auf die Hersteller spezifische Elektronik tippen. Da von Liontron keine Garantieleistungen mehr zu erwarten sind, ist ein Wechsel des BMS zu überlegen. Bei so einer Gelegenheit baut man dann auch ein JK BMS ein, das einen ordentlichen Balancer Strom kann. An dem JBD ist doch mittlerweile die Entwicklung vorbei gegangen. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Das kann man wohl sagen :lol: Helmut amüsiert An christiancastro Dann bedanke ich mich für die sinnvolle Rückmeldung und viel Glück und Erfolg bei der Aktion. Wäre schön, wenn Du dich meldest, ob das zum Ziel führt, aber bei den Kreisen, die das hier zieht, gehe ich davon aus. Ich möchte nochmal anmerken, ich bin kein Akkugott und schreibe hier nur was eine sinnvolle Fehlersuche und Beseitigung im Ausschlußverfahren sein kann. Da ich nicht alles weiß, aber mit den Möglichkeiten, die mir an die Hand gegeben werden gut umgehen kann, habe ich mal mit der XiaoXiang-App unter IOS mal in die Einstellungen meines/meiner Liontron-Akkus nachgesehen. Überall steht Zelle Unterspannungsschutz 2600 mV Ob Du nun so tief auf 2500 mV gehen musst weiß ich nicht, da in der App aber bei allen meinen und den beiden von einem Freund 5 Liontron Akkus immer 2000 mV Hardwareschutz eingetragen sind (war hier auch schon Streitthema) gehe ich davon aus, dass 2500mV nicht ein Problem sind, sofern zügig danach mit dem Laden begonnen wird. Und schön von Basste315 / Helmut sich angemessenen zu äußern. Ich sehe dass auch so, man kann nicht wissen, ob nach Entladung und anschließendem Neuladen alles wie durch Zauberei wieder funktioniert, aber es ist sinnvoll sich mit der Frage zu beschäftigen.
Oder ein Fehler beim Zusammenbau/Verbinden der Zellen, da bei beiden das Gleiche passiert und die Akku wahrscheinlich zusammen gekauft wurde, werden sie aus dem gleichen Produktionszeitraum sein.
Geht doch - schönen Nachmittag! :hallo: Helmut
Zur Orientierung: Darum geht es --> Link Helmut Trotz deiner fragwürdigen Ausdrucksweise :roll: Frankoboy hat geschrieben: Ob es so ist, weiß ich nicht, aber es scheint so zu sein, dass Du außer zu zitieren nicht viel drauf hast, angelesenes Wissen, so wie ich auch, vielleicht ausgenommen. will ich dir diese Frage mit einer Gegenfrage beantworten: Welche Werte sollen die Akkus denn bei Unterspannung verlieren? In meinem Fall war es der Eintrag in der App, dass der Akku eine Gesamtkapazität hat von glaube 24A, statt der 110 A, die er vorher hatte. Und ich glaube da sind noch so 2-3 Einstellungen die nicht hartcodiert sind, wenn ich mir die Xiaoxiang-App ansehe. Allerdings sage ich nicht, dass dem so ist, dass Akkus ihre Programmierung vergessen/durcheinander bringen, sondern habe nur nach Erfahrungswerten gefragt. In den Fällen, die ich beruflich habe, sind es 24V Elektroantriebe, die haben mittlerweile einige Dutzend Parameter. Früher war es sehr oft so, jetzt weniger oft, dass die Antriebe ihre Parameter vergessen, bzw. andere Werte hatten, wenn man die z. B. mit einem Akku vom 18V Akkuschrauber gefahren hat. Ich bin übrigens für einen Augsburger Hersteller, hier in Berlin Montage- und Servicespezialist und für alle die diese Antriebe, genauso wie die Steuerzentralen (akkugepuffert nach VDS) und Zubehör kaufen und anbauen und danach Probleme haben, Anlaufstelle. Die anderen 50 % meines Jobs/Betriebs hat übrigens mit Pneumatik, Pyrotechnik, Lichtkuppeln usw. zu tun, tätig bin ich in der RWA/NRA Entrauchungsbranche. Und zu guter letzt, wünsche ich euch einen schöneren Nachmittag als mir, die Hertha hat mal wieder alles in den Sand gesetzt, da muss man doch angep...... sein. Gegen Regensburg :wall:
Ja, trifft leider alles zum Teil zu, habe ja schon 2 von 3 gekauften revidiert. :roll: (im Forum hier auch beschrieben) Und nach zusätzlichen Umbau des Balancer Anschluss auf den 5fach Stecker, laufen die nun wenigsten in normalen Bereichen, so das der kleine Balancer bei halbwegs regelmäßigen erreichen der LSS es im Griff hat. Die Streuung der Zellqualität bei den kleinen "Rundlingen" ist leider scheint auch ein Problem. Zum TE, ein komplettes Entladen/Wiederladen bringt in Sachen Zellbalance gar nichts. Wenn Du das so einmal beobachtest hast, war es wohl eher ein Zufall der mit den hier beschriebenen Problemen der Löwenbauweise zu tun hat. Deine beschriebenen Anzeigefehler, können aber auch von Kontaktproblemen innerhalb der Batt. stammen, hatte hier ja ein ähnliches Phänomen mit einem der 100er Löwen, der nach kompletter Revision nun läuft, und keine Fehlanzeigen mehr aufweist. Die LFP Dinger sind alle Massenware, und werden von fleißigen Leuten in Akkordarbeit zusammen gedengelt. Je mehr interne Verbindungen dabei, desto mehr mögliche Fehler/Ungenauigkeiten die man dabei unter Leistungsdruck wohl hinnimmt. Zu dem im anderen Thread genannten Fall, da müssen jede Menge Ah aus den Zellen verbrannt werden, und das mit nur einer ganz kleinen Flamme,(30-50mA) und das wegen nur Solarnutzung dafür, also auch nur wenige Stunden täglich. Das kann also "ewig" dauern, hoffe das durch das tägliche Unterbrechen und der eventuellen Löwenprobleme, das überhaupt klappt, nicht das die tägliche "Arbeit" der Balancer, außerhalb der Solarzeit, zum Teil schon wieder vernichtet wird. Ist aber deren Sache ob sie das so weiter Versuchen, oder doch eine Andere Strategie nutzen. Danke für die Informationen. Soweit es mich betrifft, habe ich auch nicht ein besseres Balancieren im Blick gehabt, als ich von Entleeren und Neuladen sprach, sondern dass die Zellen bei mir einfach nicht über 3,34V gekommen sind, was sich nach kompletten Entladen und sofortigem anschließenden Volladen erledigt hatte. Du hast recht, das war meine Beobachtung und wenn man will kann man da ein "nur" dranhängen, aber dafür ist meiner Meinung nach so ein Forum da, damit man Informationen sammelt und auswertet, wenn man sich in die Materie Eindenken kann, anderenfalls muß man eben den Aussagen vertrauen. Fehlpost..
Ganz normales Verhalten einer LIFePo4 Cellen. Du bist noch im besten arbeitsbereich. von ca 50 -60 %. Da sind die Zellen Stabil. Aber jetzt mal bei der sachlichen Seite bleiben. Dein Shoot im anderen tröt ist nix wert. Danke das du den verlassen hast. 1.Ich will einen Shoot bei einer Spannung von 14,45-14,50 Volt. 2 Einen Shoot von dem Victron Ladegerät ,von den Einstellungen, die du zum Laden des Accus verwendest. 3. Was du gemacht hast mit diesem Accu. Du hast dem BMS nur die untere ABschaltschwelle verraten. Damit es die korrekte Kapazität berechnen kann. 4. Bitte um eien Link von diesem Accu . mir ist nicht bekannt das es einen solchen Gibt. Widerspricht auch dem Shoot. Und jettz versettz dich in meiene Lage. Die Daten die du postest, die Kapazität die Spannungen passen nicht zusammen. Und jetzt erwartest du eine korekte Antwort.
Hinsetzen und rechnen. Nett böse sein. Aber genau das hast du nicht gemacht. Basste hat es dir geschriebn, was der Balancerstrom ist. Arbeite die 4 Punkte ab und stell sie hier rein. Dann bin ich auch bereit dir eine konkrete Antwort zu geben. Aber eines bitte. Sachlich bleiben und nicht mit widersprüchlichen Daten arbeiten. Sondern fäir schreibn und lasst die Spitzfindigkeiten. Den wer im Schweinestall sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Gruß Franz
Diesem stehen bleiben der Spannung beim Laden, Du bist nicht der erste, der darauf reingefallen ist. Da gibts hier im Forum einige die die selbe Erfahrung machten mit mir. Was ist bei dir passiert. Du bist genau zu dem Zeitpunkt nicht am Acu gesessen, als er diese Spannung ereicht hatte. Darum hast du nicht bemerkt, Das die Spannung dort bei ca 10 A Ladestrom für ca 30 min stehen bleibt. Und dann schön langsam weiterklettert. Franz Es ist ein gedanklicher Fehler das die Zelle nicht über 3,34V kommt! Da kann die Zelle nichts dagegen machen da die Spannung vom Ladegerät vorgegeben wird! In vielen Wohnmobilen ist noch alte Bleitechnik verbaut! Bei Meinem ein 16A Ladegerät, dieses liefert aber nur die 16A um die 12V, darüber sinkt die Ampere deutlich. Bei 14V sind es noch 5-6A. Solange der Akku die Ampere laden kann ist die Spannung entsprechend der Ampere die das dabei liefert. Wenn sich eine Zelle weigern würde die Ladung aufzunehmen würde an dieser die Spannung steigen (siehe Zellen 1 +2 in Anderen Beitrag). Wenn die Zelle sich weigern würde zu laden würde das Ladegerät auf die Ladeschlussspannung gehen (meist 14,4 - 14,6V) ob das der Zelle recht ist oder nicht!!!! Im Anderen Beitrag ist das Ladegerät irgendwo bei 13,95V eingestellt, damit die Zellen 1+2 nicht in den OVP gehen.... Unsere Calira 20/30 BJ 06 lädt mit 20 A bis beide Akkus 14,4 V haben. Zur Richtung Schluss bei über 14 V geht die Ladung etwas zurück. Bei dem Selbstbau Akku sind bei 14,4 V so gleich das, das BMS selten oder nur sehr kurze Zeit etwas balancieren muss.
Supervolt empfiehlt seinen Kunden genau dieses Vorgehen wenn die Akkus deutlich unterschiedliche Zellspannungen aufweisen. Beste Gruesse Bernd
Wenn Liontron einen kräftigen Aktivbalancer engebaut hätten. Würdest du das selbe von mir lesen. Aber es ändert nix am Zustand der jetzigen Accu. Die kehren immer auf die Differenzen zurück . Ganz gleich was du aufführst. Weil die Balanerleistung so gering ist. Franz
Du hast den BC vergessen. Und bevor ich ein JK einbaue. Verschenke ich den Accu. Franz Es ist schwer mir dir Franz, jedenfalls für mich. Ich und jeder andere kann doch nicht wie ein Schulkind oder Dummkopf behandelt werden, weil Du denkst der/die jenige erzählt nur Mist. Vielleicht ist dir das auch oft passiert, das manche Mist erzählt haben, genug Freds gibt es ja, in denen Du dich auf die eine oder andere Art äusserst. Wenn ich sage, der Akku ist voll und die App zeigt nur so oder so viel Spannung an, dann ist es so. Dann habe ich mit dem Multimeter nachgemessen und die gemessene Spannung durch 4 geteilt. Die Ladezeit hat von der Zeit her gepasst. Und wenn ich sage, dass nach Entladung und anschließender Ladung wieder alles gepasst hat, dann ist das auch so. Dann habe ich wieder mit dem Multimeter nachgemessen und durch 4 geteilt, dann habe ich auch nochmal die Batterie mit 2 x 55 Watt Birnen entladen und dann habe ich die Zeit gemessen, die sie leuchten und dann hat das über 12 Stunden geleuchtet. Wo ist da das Problem, meinen Angaben nicht zu trauen, ich habe bei dir nie den Eindruck erwecken können, nur ein Schwätzer zu sein. Es ist schade, ich habe den Eindruck, dass Du vielen helfen konntest, als die Probleme mit Lifepo4 Akkus auftraten, aber wie es immer so ist, die Probleme wurden gelöst, sie sind nachzulesen und Du musst dich in eine neue Rolle einfinden. Was ich z. B. hier vermisse, ist eine Art Wissensdatenbank, mit Informationen und Werten für z. B. div. Ladegeräte und Akkus. Zumindest habe ich mal bei einem Überfliegen das Foruminhaltes nichts entsprechendes gefunden, als ich nach Informationen über die ganzen Abkürzungen gesucht habe, mit denen hier teils um sich geworfen wird. Ich lese immer Du willst dies, Du willst das, wie kommst Du darauf? Wer bist Du, dass Du immer willst und nicht möchtest? Dabei wollte ich doch garnichts von dir, habe dich noch nicht mal was gefragt. Zum Schluß hier noch ein Bild, mit dem ich beweisen kann, dass ich zumindest die entsprechenden Materialien habe, um das zu messen, was ich oberstehend angegeben habe. Ist schon schlimm, dass man sich überhaupt dazu genötigt fühlen muss. Zu denen, die der Meinung sind, es sei ein Gedankenfehler, wenn ich glaube, die Zellen haben nur 3,34V. Das ist es natürlich nicht, im besten Fall ist es ein Messfehler, der an irgendeiner Stelle auftritt, die Werte auf dem Bild sind nicht Kraft meiner Gedanken auf den Screenshot gekommen. Vielleicht ist es aber das BMS, das durcheinander kommt, da das BMS eine Art Intelligenz ist, warum soll es nicht aus irgend einem Grund/Fehler an irgendwelchen Zellzuständen oder Parametern, gerne auch z. B. am BMS selbst, die Ladung der Zellen verweigern? Hier wird immer berichtet, die Akkus werden zusammengeschustert, aber was ist mit den BMS? Fehlerfrei und nur von Professoren der Informatik programmiert? Ist es denn nicht bei fast allen Akkuproblemen so, die ich hier so lese, dass irgendetwas angezeigt wird? Es gibt ja zumindest von den Fällen von denen ich hier mitbekomme keinen der hier schreibt, Oh mein Gott der Akku tut nicht mehr. Es ist immer die gleiche Aussage:_ ich habe mal geguckt, was ist denn dass, wieso steht das so da, was ist denn da passiert, muß ich mir Gedanken machen. Wie es denn nun gelöst wird, ist doch so ziemlich egal, da es ja in den allermeisten Fällen die ich hier lese keine direkten Defekte sind, Ausnahme natürlich von Akkus, die hier wie berichtet überarbeitet wurden. Für mein dafürhalten (und wie es hier ja eigentlich in fast jedem Akkufred propagiert wird) ist das "resetten" das Akkus die einfachste Methode, ganz genau so wie bei meinen Steuerzentralen, Sicherung aus, Akku ab, 5 Minuten warten und dann alles wieder einschalten. Sollte das dann nicht funktionieren wäre es in meinen Augen sinnvoll deacheapas Methode zu probieren. Das bedeutet, wenn auch das nichts hilft, dann solange behalten wie es läuft oder aber eben über Monate peinlichst genau Einstellungen zu überwachen, was gerade in den Augen eines "Aussteigers" an der spanischen Küste oder sonstwo, bestimmt nicht so reizvoll, bzw. bestimmt ganz schön nervig ist. Und wie ich bereits schrieb, alle die sich hier einbringen und Erfahrungen und Eindrücke sammeln und alles was dementsprechend schriftlich und bildlich festgehalten wird, hat einen Wert, wie sagt man so schön und wie ich finde auch passend: kollektives Gedächtnis
Ja ich weiß, hab ja momentan 20 KG zu viel auf den Rippen. Also kann ich das nur nachvollziehen. Aber bitte mach mal die Punkte 1 - 4 bitte ohne Esoterik. In der Zeit wo du dein Ergüssse hier schreibst . Wäre 1 - 4 bereit fertig. Gruß Franz
Tut mir leid, aber das zeugt nicht gerade von Professionalität. Da die Spannung und der Strom nicht über die ganze Zeit gleich bleiben, ist dein Ergebnis nur eine bessere Schätzung. Warum besorgst du dir für deine Messungen nicht einen einfachen 20€ Batteriecomputer. Damit kannst du dann die Leistung halbwegs genau messen. Sowohl beim Entladen und wenn du ihn umdrehst auch beim Laden. Ein Foto von meinem Caosmeßplatz stell ich hier lieber nicht rein. Auch guten Morgen, worin ich Profi bin, habe ich geschrieben, dass ich Profi in der Behandlung von Akku-Problemen bin, habe ich nicht geschrieben. Ich muss aber sagen, wenn 2 Glühbirnen 55 Watt an 30 cm Kabel über 12 Stunden brauchen, dann ist das meiner Meinung nach eine sehr gute Schätzung im Bereich des Wohnmobilcamping. Finde es dann aber im Umkehrschluß auch aussagekräftig, wenn Du meinst, 2 Teile von Aliexpress sind der Unterschied zwischen Laie und Profi. Aber letzten Endes hast Du trotzdem Recht, wenn man so etwas Professionell betreiben wollen würde, wäre das eine gute Idee. Ich habe auch früher schon mal am Rande daran gedacht, aber ein professionelles Teil mit dem entsprechenden Preis, würde sich bei mir beruflich/geschäftlich nicht lohnen.
Lieber Franz wenn du keine Lust hast, meine Vorschläge zu diskutieren, dann halte doch bitte die Finger still. Mit solchen Troll Antworten wie oben ist keinem gedient. Was, Bitteschön, ist ein „BC“ ? und welche Funktion soll das in der Batterie haben? Wenn du deine Batterie lieber verschenkst, als ihren Problemen auf den Grund zu gehen, so sende ich dir gerne meine Adresse. Du scheinst zu vergessen, das die Merheit der Forumsnutzer nur lesen, für die sind kryptische Insider Sprüche einfach nur Nervend. Mit freundlichen Grüßen Thomas Servus, Stimmt, manche Meßgeräte lohnen sich nicht als Permanentanschaffung, kommt ja auch Kaibrierung hinzu wenn man das richtig machen wollte/muß. Mit Amperemeter, Stoppuhr und Glühlampe ist es auch möglich Kapazität feldmäßig zu messen wie der Funkamateur so sagt. Ja Stocki/Franz hat schon einige Zeit verschwendet wenn die Leute partout nicht die angefragten Infos liefern aber trotzdem Hilfe erwarten und am Ende pampig werden. Auch mir geht es ähnlich, seit ich den Lehrgang über die blauen Kisten habe wird einem glatt Werbung unterstellt, dabei kennt man jetzt die vollen Möglichkeiten (einiges kannte ich schon vorher, aber jetzt ist man noch näher dran und sieht halbgare Basteleien noch kritischer wenn man sich beruflich sowieso mit kA und entspr. Leistungen auskennt). Kurz, man empfiehlt Leuten im Umfeld entsprechend gebaute Anlagen (gerne auch im DIY) unter Berücksichtigung wichtiger Punkte, aber wenn einen diese Leute anrufen und Probleme mit Billigmistbauteilen haben welche sie trotz Vorwarnung gekauft haben, habe ich auch keine Möglichkeiten mehr und will auch nicht helfen den Müll halbwegs zu Laufen bringen. Die Probleme kommen ja mit der Zeit und schleichend. Und Du hast auch schon einiges erlebt P.S. BC ist Batteriecomputer
Wenn, dann will ich schon genau wissen ob mein Akku noch 100% hat, oder nur noch 90%. Da ich kein Bluetooth habe, kann ich nur so feststellen ob an meinem Akku etwas faul ist. Dafür lohnt mir kein schätzen der Kapazität. Ich messe auch mit einem Multimeter. Der Hersteller gibt an 14,6 V max. Gemessen habe ich 14,63 V. Laut Hersteller wird auch der Akku bis -6 Grad geladen und wir haben Minusgrade. Im Sommer habe ich max. 14,57 V gemessen. Der Akku hat 299 EUR gekostet und läuft seit Mitte Coronazeit einwandfrei.
BC heist Border Control. Und die Funktion in eienm Accu weiß ich auch nicht. Franz
Servus, Border Control soll unerwünschte Zustände an einer Grenze ausschließen . Entweder ist das ne schlechte Übersetzung (1:1 von Vokabular durch KI?) oder es beschreibt eine Funktion, denkbar ist Limitierung von Parametern (Spannung, Strom, Temperatur), Betriebsmodus im BMS, oder Softwarebatteriecomputer. Mehr wird nur der Hersteller direkt sagen können :kuller: :kuller: :kuller:
Wenn er denn will! :lol: :evil: |
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