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Hallo Wohnmobilegemeinde, ich hatte schon mal in einem anderen Thread angefragt, wegen Roller in Heckgarage, aber das ist schwieriger als gedacht da ein passendes Auto zu finden. Vielleicht gibt es ja was mit Rollerträger außerhalb des Fahrzeugs. Ich suche einen Teilintegrierten bis 3.5t an dem ich einen Rollerträger mit einer Tragkraft von 150kg anbringen kann, ohne diesen Aufzulasten. Gesucht wird ein Modell bis max. 7m mit Einzelbetten und großen Kühlschrank. Hat jemand von euch so ein Fahrzeug mit Rollerträger in Betrieb? Bitte lasst nicht wieder einen Diskussionssturm über Hinterradachslast und Auflastung los. :wink: Es werden zu dem Roller keine E-Bikes mit genommen und eine Luftfederung für Hinten wäre, wenn alle Stricke reißen auch noch eine Option. Wenn die Fahrbereite Masse des Fahrzeugs um die 2950kg liegt, müsste ich vom Gewicht damit klar kommen. Weniger wäre natürlich besser. :D Ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Gruß Markus Anhängerkupplung und / oder Rollerträger kann man nachträglich an (fast) jeden Womo dranschrauben. Im Nachbarforum gibt es eine Tabelle über alle Carado mit Länge und Gewicht fahrbereit. So was wie Carado V337 T337 T338 usw Sunlight und Etrusco sind baugleich, die haben alle unter 2900 kg. Mußt dort einfach mal schauen. viele grüße neyoo Hallo,
unter 7 Meter plus Heckträger plus Roller plus geändertes Fahrwerk … ??? Da geht nur ein 6 Meter TI, sonst wird das alles viel zu schwer Aber das will der TE ja nicht hören, also wird schon einen Händler geben, der ein 7 Meter Auto inkl. Rollerträger plus Luftfederung und Kompressor anbietet und verkauft. Kann nur sein, dass das Leergewicht des Wohnmobils dann bei 3.490 kg liegt und man außer dem Roller sonst nix mitnehmen kann. WoMo NK19
Kann man so sehen, Pauschal sind Aussagen leider meistens falsch und dazu real halt auch manchmal "Käse" Es kommt halt immer auf das Fahrzeug an, Mit einem 2,35+ / 7m Fahrzeug wird das wohl eher nichts, mit einem schlanken 2,12 / 7m passt das bei uns nachgewogen dagegen super. Nimmt man den dann noch von Hymer hat man gleich eine Garage mit 350kg Nutzlast dazu und an einen 7m Van würde ich auch keinen Rollerträger mehr.dranhängen. Übrigens: ein, 6,5m Mobil plus zusätzlichem Rahmenteil plus Heckträger und ZLF dürfte am Ende mehr kosten und wiegen, als gleich einen gescheiten 7m Van ,mit Großer Garage zu kaufen. --> Link Grüße Und nochmal zum Gesamtgewicht: Richtiges Beladen, besteht meistens immer noch in der Kunst des Weglassens des Überflüssigen. Hallo Markus Auch wenn Du es nicht hören / lesen willst: Nein, damit kommst Du nicht klar,der Träger mit Unterbau,Roller,und Hebelwirkung liegt bei ca.300 KG,bei einem Fahrzeug mit 3500 KG zulässigem Gesamtgewicht ist das kaum zu machen,Du brauchst ja noch andere Ausrüstung die ebenfalls wiegt.Eine Luftfederung an der HA erhöht zwar die Beladung der Hinterachse, aber nicht das Gesamtgewicht des Fahrzeugs Gruß Bernd
Doch, klar tut sie das! Aber dann ist man eben über 3,5t und DAS will der TE ja vermutlich nicht?! Einen Tot muss man halt sterben: entweder ohne Roller unter 3,5t oder mit Roller über 3,5t. Außerdem ist die Auswahl an Plattformen / „Rollerträgern“ bzw. Rahmenverlängerungen für das Basisfahrzeug in DER Gewichtsklasse SEHR eingeschränkt! Meist ist bei 120-130kg ( Rahmenverlängerung ) schluss! Grüße Dirk Wenn man eh schon knapp am Limit unterwegs ist ...und die 3,5 t einhalten will und muss, dann ist ein Rollerträger einfach der falsche Weg. Das Gewicht von dem Träger und der dazu benötigten Aufnahmen kommen dann noch zum Gewicht des Rollers dazu. Auch wenn du es nicht lesen willst...die HA Last wird spätestens bei der Rennleitung ein Thema.. die wird durch den verlängerten Überhang bei einen Rollerträger sicher ein Problem werden. Ich habe das auch versucht, allerdings mit 7,4 m ( carado T 447) Es geht nicht!!!! Jetzt mit Luftfederung und original Felgen (viele sagen auch hier das das mit original Felgen nicht geht) Aufgelistet auf 4,25 t. Nochmal, du musst dich entscheiden was du möchtest. Roller oder Unterhosen, beides geht nicht!! Gruß Jörg Moin, der TE will es ja nicht hören das es nicht geht. Wir können hier noch endlos diskutieren. Aus diesem Grund würde ich jetzt hier vorschlagen, dass sich ab jetzt nur noch User zu Wort melden, die so ein Projekt schon umgesetzt und auch real verwogen haben. Gruß (TH)omas genau...dafür ein positiv ...ich bin raus. Ich bin gerade dabei ,so etwas zu realisieren, der Träger wird Ende des Monats montiert.Die Gewichte habe ich in einem vorherigen Beitrag angegeben. In meinem vorherigen Beitrag hätte es heißen müssen: Die Luftfederung erhöht das zulässige Gewicht der HA, aber nicht das zulässige Gesamtgewicht. Gruß Bernd Wir hatten sowas mal: einen Mini-Ti mit 5,30 m (Dethleffs Bus 1) und Rollerträger. Das Gesamtgewicht konnte knapp eingehalten werden, die Hinterachslast leider nicht. Warum nicht den Roller in die Heckgarage? 150kg Traglast sind da meistens kein Problem, und man spart sich den Überhang und das nicht unwesentliche Zusatzgewicht des Heckträgers. Aus eigener (selbst verwogener) Erfahrung kann ich sagen, dass man in unserem 7,5m Adria Coral einen Roller einladen und damit unter 3,5t bleiben könnte, sofern man auf andere gewichtige Bauteile wie AHK, Klima, etc verzichtet und allein oder zu zweit verreist ohne 140l Frischwasser zu bunkern. Man muss sich halt entscheiden, was einem wichtig ist und was nicht. Ergo: Ja, es ist möglich, bei 3,5t einen Roller mitzunehmen, aber man muss sich dann an anderer Stelle einschränken bzw. disziplinieren. Hallo, ich habe die Konfiguration TI mit Länge 7,29m / Radstand 4,2m auf Alko 3,5t Light-Chassis (leichter als Fiat Chassis): Hier die Verwiegung vor den Umbau (Fahrräder und Ausstattung komplett für Urlaub): nach den Umbau mit VB-Zusatzluftfeder und Sawiko Rollerbühne und Auflastung auf 3850kg: Hinterachse hat genug Reserven, Gesamtgewicht wird im Urlabstrimm gerade eingehalten, d.h. Fahrfertig mit Roller und Zubehöhr ca. 3850kg. Hallo,
nun weiß ich ja nicht, welches Fahrzeug UweHD nun tatsächlich bewegt, was er an Zusatzausstattung an/im Fahrzeug verbaut hat. Ich achte seine Meinung und er wird sicherlich wissen, was er da sagt / schreibt. Ich möchte in diesem Zusammenhang nur auf den Test im blau-gelben Fachmagazin hinweisen: Ziat aus dem Testbericht: Adria Coral Supreme 670 DL (2021): Transportieren und verstauen sind Stärke und Schwäche des Coral Supreme zugleich. Stärke, weil eine geräumige Heckgarage und zahlreiche Schränke zur Mitnahme von Fahrrädern und reichlich Gepäck einladen. Und Schwäche – Sie ahnen es sicher schon – in Sachen Zuladung ohne Auflastung. Der Adria mit seiner Komfortausstattung und 7,49 Meter Länge ist kein Leichtgewicht. 3420 Kilogramm hat die Messung mit vollen Tanks ergeben. Damit ist dieses Fahrzeug nicht mit der 3,5-Tonnen-Zulassung, die auch angeboten wird, zu bewegen. Möchte man das dennoch, muss man sich bei den Extras und beim Wasser strikt zurückhalten. Der gangbare Weg ist die Auflastung, auch wenn dies andere Nachteile bedingt. Der Testwagen steht auf dem Maxi-Chassis mit 4,4 Tonnen möglichem Gesamtgewicht. Hat man diese Ladereserven zur Verfügung, kann man weitgehend unbeschwert einladen. Aber wie schon oben gesagt: muss jeder selber wissen, was er tut und was er lässt. WoMo NK19 Hallo zusammen, ich denke hier will Markus einfach die Physik ignorieren. Er findet bestimmt einen Verkäufer, der ihm 3,5to, Einzelbetten und Rollerbühne verkauft. Dann wird halt später für viel Geld aufgelastet. Beratungsresistenz kostet halt einfach Geld. :roll: Wobei ausstattungsfreier TI (keine Markise, Lithium, Schaltgetriebe,…) + Rollerbühne + ausschließlich Fahrer, kein Wasser + Lebensmittel und FKK-Urlaub könnte mit 3,5to aber mit überladener HA klappen. ;D Gruß Grandeur Diese magischen 7m und < 3,5 T Die Einschränkungen wären mir hier zu groß. Am besten mit Anhänger? Ansonsten Dethleffs t6, der hat eine relativ große Garage. Obs mit den Gewichten klappt?
Wir fahren einen Coral 670 DL Axess All-In von 2021. Der Wagen wiegt derzeit vollgetankt, ohne Wasser, mit kompletter Campingausrüstung und voll bestückter Küche gut 3.200kg und liegt damit rund 200kg über dem Grundgewicht des Modells, auch aufgrund der umfangreichen Ausstattung (Heavy-Chassis, Anhängerkupplung, Markise, Solaranlage, Wechselrichter,…). Ohne diese Extras sollte man einen kleinen Roller mitnehmen können, wenn man auf volle Wassertanks verzichtet und mit leichtem Gepäck reist - wenn man das denn möchte. Der im Test genannte Supreme stellt die Top-Variante des Coral dar und wiegt anscheinend einiges mehr als der Axess.
Es gibt aber (bei uns) keine Einschränkungen, 7m, <3,5t, Roller in der Garage, reisefertig mit 80l Wasser, Porzellan und 2 Personen, 3.480kg gewogen. Wir vermissen nichts, Ist die Basis, leicht und schlank, geht es, ist sie schwer und dick, geht es nicht. Grüße …. bei uns kommt der Elektroroller - 125er - 100 km Reichweite - HORWIN EK3 - in die Garage … ohne Akkus … die zwei Akkus kommen dann nach vorne - so nah wie möglich an die VA … ein eRoller ohne Akkus ist auch noch leichter auf dem Rollenträger als ein Benziner!
Moin, naja, zumindest vor der Auflastung knapp drüber, und eine(r) muss Zuhause bleiben. TE will nicht auflasten. Gruß (TH)omas Der Forster T699EB hat laut Forster ein Fahrfertiges Gewicht von 2759 (2621 - 2897) kg... --> Link sollte also ohne viel Extras funktionieren.... auch in der Heckgarage, welche bis 300 kg Traglast hat.... Ist Holzfrei, Rundum GFK, etc. Gruß Dieter Der TE schrieb "bis 7m". Die erste Frage wäre, wie groß er ist. Es gibt ja durchaus auch kürzere Mobile mit Einzelbetten. Der Weinsberg CaraCompact in 6,75m liegt ebenfalls um die 2750kg in der Basis. Wenn der Roller auch in die Garage darf, dann würde das eine Menge Gewicht sparen und positiv für die Achslast sein. Ob entsprechende Roller zur Körpergröße passen, wäre dann die nächste Frage. Hallo, ich kann nicht nachvollziehen warum man sich so einschränkt um <3,5t zu bleiben, selbst wenn man den Führerschein C1 machen muss sind die Kosten gegenüber einem Wohnmobil überschaubar. Wenn man altersbedingt noch den alten Führerschein hat sollte es doch überhaupt keine Frage sein. Für uns hat sich bei keinem Wohnmobil die Frage gestellt: Kann das noch mit oder müssen wir etwas zuhause lassen? Die Wohnmobile mit den kleinen Rädern werden immer zuerst und bevorzugt gewogen. :mrgreen:
Eben nicht, Siehe BikeAir.
Ich schon, denn die Nachteile über 3,5t wären für uns größer. Allerdings 7m + Roller ist auch nicht der normale Anspruch. Wenn 7m + Roller dann halt noch einen Anhänger.
Das meinte ich ja oben. In diesem Fall wäre es mir zu viele Einschränkungen. Ein Roller ist sicher nicht die Regel, ohne klappt das sicher gut mit dem Gewicht. Die Einschränkungen >3,5 können für mich gar nicht so groß sein um die Vorteile aufzuwiegen. Wenn nur finanziell, das ist aber bei diesem Hobby(für mich) eher zweitrangig. Auch ohne Roller hege ich Zweifel. Wir haben alles rausgeworfen. 3 Personen, E Bikes und 2 Katzen 77 kg Übergewicht. Haben 6m Alkoven hinten noch ein Stockbett das untere rausgeworfen. Welche Nachteile hat >3,5t? Für mich keine, beim Ducato hatten wir 1000Kg Zuladung. Mit 4 Fahrrädern, 5 Surfboards, und weiterer diverser Freizeitausrüstung war die Zuladung nur von Vorteil. Geschwindigkeit 100km/h sind uns genug. Hauptuntersuchung jedes Jahr hat uns nicht ärmer gemacht. Mautbox hatten wir sowieso, auch im PKW. Für uns waren die Nachteile bei <3,5t immer viel größer, deshalb sind wir auch vom Landy zum Karmann gewechselt und jetzt auf den Phoenix. Wer mit allen Einschränkungen bei <3,5t leben kann, bitte schön, wäre mir nichts. Wir lieben den Komfort der guten Zuladung.
Ist doch schön wenn jeder seine eigenen Vorlieben und Bedürfnisse haben kann :D
Meistens sind Fahrzeuge >3,5t aber auch deutlich größer, so wie Dein Phoenix, der hat zwar viel Platz und Zuladung, allerdings kämen wir nicht überall dort hin, wo wir gerne hin möchten, da wäre dann die Größe für uns eben ein Nachteil, den wie wiederum nicht wollen. Unterschiedliches Reiseverhalten, unterschiedliche Fahrzeuge. Für Dich hat dann >3,5t Vorteile, für uns <3,5t udn das mit Roller!
Ja, das kann ich durchaus verstehen, aber ich sagte es ja schon weiter - Wir haben alles dabei, was wir brauchen und verzichten dabei auf nichts, was uns wichtig ist. Je nach Ziel kann es dann allerdings auch mal sein, das ich das Faltboot UND den Gleitschirmpacksack mitnehme, dann wäre ich auch mal 50kg drüber, aber technisch kann ich 4,5t und zur Not lasse ich dann bei einer Kontrolle 50l Wasser ab - so what :)
Das Argument ist valide, wenn es um stark unterschiedliche Fahrzeuggrößen geht. Hier sprechen wir aber von einem 7 m TI. Das ist an sich schon kein kleines Fahrzeug mehr und es ist den Außenmaßen völlig egal, ob der mit 3,5 oder 4,5 Tonnen daherkommt. Man kann mit Maxi-Fahrgestell allerdings wesentlich ruhiger einladen. Ich seh das wie pwglobe. Wir hätten eh keine Chance, die 3,5 T mit 5 Personen einzuhalten - und wenn schon drüber, dann auch richtig, sonst tut man sich die ganzen 'Nachteile' wirklich sinnfrei an. Wir haben gerade mal zur Abwechslung ne Flugreise gemacht und das ist echt Mist, wenn man in jedem Laden erstmal im Hinterkopf hat 'kannste nicht mitnehmen' (genau wie im 3,5-Tonner, der schon an der Grenze rumlaviert). So macht Konsum keinen Spass :) bis denn, Uwe Es gibt einiges an Fahrzeugen < 7m > 3,5 T. Wird nicht ganz sinnfrei sein. Natürlich kann man alles wiegen und verzichten. Wenn ich aber die 5 Kisten Wein und das Olivenöl im Urlaubsland lassen muss kann das ärgerlich sein. Ist natürlich blöd (fürs Gefühl) mit 3850 Kg die gleichen Vorschriften wie mit 7499 Kg zu haben. Aber jeder wie er will. Kraft x Kraftarm = Last x Lastarm. Ich würde noch das Hebelarm Gesetz im Kopf haben. Das könnte die Achslast schwer beeinflussen. Hier im Forum existiert ein Achslastrechner, einfach die geforderten Werte eingeben, danach herrscht Klarheit. Gruß Bernd |
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