Elgeba am 18 Mai 2025 17:23:24 Ich würde mal sagen,das Dein Beitrag absoluter Müll ist,beleidigend und unsachlich.Wenn Dir nichts besseres einfällt,lass es doch einfach.Nebenbei bemerkt: Du hast im März geschrieben,ich solle mal nach Skandinavien fahren und meinen Horizont erweitern und Freistehen zu lernen.Sollte mein Horizont jemals so weit absinken,das ich solche Beiträge wie den schreibe,um den es hier geht,würde ich damit aufhören zu schreiben. Was Skandinavien betrifft, vier Touren von denen drei bis ans NK gingen, sollten reichen.
Kopfschüttelnd Bernd
huohler am 18 Mai 2025 19:35:34 Auf Parkplätzen wo viele Wohnmobile stehen gibt es äusserst selten Hundehaufen. Wenn es doch mal passiert wird der schnell von einem anderen Hundebesitzer entfernt weil keiner zwischen Hundehaufen leben möchte. So meine Erfahrung von unzähligen Freistehplätzen im Süden. Aber Hauptsache hier einen auf dicke Hose machen und dabei gar nicht merken wie lächerlich man sich macht. Hubert
shoe1 am 18 Mai 2025 19:56:41 Hallo zusammen, sagte nicht heute ein Herr in weiß gekleidet bei seiner Amtseinführung, man sollte sich seine eigene Wortwahl überlegen und den Krieg mit Worten unterlassen. Abgesehen von persönlichen Einstellungen und sonstigen Lebensweisheiten, finde ich diese "Botschaft" doch sehr beispielgebend und auch in jedem Forum anwendbar ... Zum Thema: Wir gehören eher in die Kategorie der "Freisteher" - also am liebsten NICHT auf einem Camping- oder offiziellen Stellplatz - Wenn es geht, erlaubt und möglich ist. Wenn nicht - dann eben nicht! Im Vorjahr waren wir drei Wochen auf Island und dort ist es verboten, die Nacht NICHT auf einem Campingplatz zu verbringen. Obwohl ich viele Stellen und Plätze gesehen habe, die ein Freistehen geradezu "herausgefordert" haben und wir wahrscheinlich kein Individuum gestört hätten, haben wir uns selbstverständlich an die dort geltenden Regeln gehalten - Ist doch normal, oder? Und ehrlich - es war gar nicht so schlecht ... Also: Mein Rat: Selbstverständlich an die geltenden Regeln halten (irgendeinen Grund werden sie schon haben ...) und die anderen leben lassen ... LG Sonja und Rupert
Kuhtreiber am 18 Mai 2025 20:01:02 Mich stören die Hunde auch nicht. Aber wo sie mich stören ist auf einen CP, wenn sie frei rumlaufen, ihre Nase Nähe von unserem Tisch ist oder sie an unseren abgestellten Sachen ihr Bein heben. Und wenn man dann zum Besitzer was sagt wird man noch blöd angemacht.
MilesandMore am 18 Mai 2025 20:18:32 BURAN hat geschrieben:Der Ton macht die Musik .. selten so einen blöden Hundehasser Post wie von diesem Hornochsen Kälbchen gelesen .. ich bin entsetzt Die Leute lieben Ihre tiere .. nicht zuletzt deshalb fahren sie mit dem Womo , um Es dabei zu haben , und dann kommt so ein Hundehasser und lässt seinen Müll ab
Menschen die ihre Hunde wirklich lieben und hundegerecht halten überlegen sich ob sie diese mitnehmen auf Reisen. Ich bin Hundehalter seit langem unserer bleibt zu Hause bei der Tochter. Reisen und Ortswechsel sind für viele Hunde Stress pur - Hunde haben wie Wölfe ein abgegrenztes Revier in dem sie sich wohl fühlen. Die meisten Hunde die ich kenne sind territorial mit entsprechendem Verhalten. Ich will einfach keine Nachbarn nerven und meine Nerven schonen weil ich weiß das unser Rüde JEDEN der am Fahrzeug vorbei läuft kurz anbellen würde, bei fremden Hunden ebensol Für den Hund Stress für mich auch. Andere Hunde sind das nächste Thema ich erlebe auf den Stellplätzen wieviele Leinenrüpel da unterwegs sind. Ganz zu schweigen davon das der Rüde bei vielen alles markieren darf auf dem Stellplatz. Fazit, ich kann verstehen das Nicht-Hundebesitzer sich durch das Verhalten der - überwiegend nicht erzogenen Hunde - und deren Eigner gestört fühlen. Ich liebe Hunde und leide teils mit ihnen wenn ich sehe welche Liebe die Halter ihren Tieren zukommen lassen. Das letzte Mal in Südfrankreich. Ein Franzose drei große Golden Retriever - alle passten wohl nachts nicht in das WoMo. Einer wurde am Hänger angekettet und jammerte die halbe Nacht weil er vom Rudel verstoßen wurde. Ich bin am nächsten Tag wegfahren es brach mir das Herz das anzusehen. Sorry für den langen Offtopic Beste Gruesse Bernd
BURAN am 18 Mai 2025 20:19:38 Elgeba hat geschrieben:Ich würde mal sagen,das Dein Beitrag absoluter Müll ist,beleidigend und unsachlich.Wenn Dir nichts besseres einfällt,lass es doch einfach. Kopfschüttelnd Bernd
Ich gebe zu .. den Hornochsen hätte ich mir sparen können .. sorry , die Vorlage war zu verführerisch .. und ich sauer ..minus zu Recht kassiert .. einverstanden Den Rest meine ich zu Recht geschrieben zu haben .. was ist daran unsachlich .. und was das mit deiner Haltung zum freistehen hat ist auch unklar.. na gut .. so isses halt ..
Elgeba am 18 Mai 2025 21:24:04 Auch wenn man "sauer" ist, sollte man wissen,was man schreibt.
Gruß Bernd
dietmardd am 19 Mai 2025 00:47:38 Wir sind gerade von unserer diesjährigen 6-wöchigen Spanien-Rundreise zurück gekommen. Im vergangenen Jahr waren wir in den nördlichen Provinzen und in diesem Jahr im Süden von Castilien und Leon und in der Extremadura.
Spanien ist wahrscheinlich das womo-freundlichste Land in Europa. Jede Stadt und viele Dörfer haben Womostellplätze mit Ver- und Entsorgung, aber nur selten mit Stromsäulen. Da stinkt D gewaltig ab. Bis auf 2 Stellplätze waren alle kostenlos, der Rest 10 EURO pro Nacht. Für Besichtigungen von Städten und Dörfern empfehlen sich diese Stellplätze, da oft günstig gelegen und andere Parkplätze zu klein für größere Womos sind.
Ca. 80 % der Womos sind spanische, fast alle mit Hund. Alle Hundebesitzer räumen die Hundefäkalien weg, so wie es vielerorts in D üblich ist. Die Stellplätze, aber auch die Orte sind frei von Hundekot und sehr sauber und gepflegt. Sogar Sontags werden Mülltonnen geleert und öffentliche Straßen und Plätze gefegt. Nirgendwo sah man eine Kippe liegen.
Es ist in Spanien kein Problem, frei zu stehen, wenn man die bekannten Regeln einhält, z.B. am Ufer von Stauseen, am Fuße einer Burg hoch oben eines hohen Berges mit phantastischer Rundsicht, auf einem Wanderparkplatz mit Sicht auf eine tiefe Schlucht mit hohen senkrechten Wänden, auf Parkplätzen von Miradors (Aussichtspunkte), auf Parkplätzen an Gebirgssatteln, auf Wanderparkplätzen an der Schneegrenze in z.B. über 1700 m Höhe, an historischen Klöstern, an römischen Ausgrabungen usw.. Allerdings sollte man sich gut vorbereiten, sonst fährt man überall vorbei.
Die Städte in diesem Gebiet haben uns besser gefallen als die im Norden von Spanien – am Besten Salamanca. Bei den Dörfern gibt es schöne und halb ausgestorbene. Es gibt eine Liste der schönsten Dörfer von Spanien. Diese sind zu empfehlen.
Einmal haben wir an einem Toro übernachtet. Das sind meist runde „Stadien“, in denen gelegentlich Stierkämpfe stattfinden. Als wir dort waren, fand gerade so eine Veranstaltung statt. Die Eintrittspreise lagen zwischen 35 und 75 EURO. Beteiligt waren 3 Stiere, 2 Esel, 3 Pferde mit Schutzmatten ringsherum, ca. 10 Toreros mit gelben Hosen und goldbestickten Jacken, ein Gabelstapler und 3 Kleintransporter von Fleischereien zum Abtransport der getöteten Stiere. Das Ganze dauerte ca. 3 Stunden. Die Stiere waren nicht sehr aggressiv, als ob mit Valium abgefüllt. Die Stimmung der einigen Tausend Zuschauer war nicht sehr ausgelassen – kein Ole oder frenetischer Beifall. Der getötete Stier wurde von den beiden Eseln auf die Gabeln des Gabelstaplers gezogen. Der Gabelstapler hat dann den Stier angehoben und durch ein Tor nach außen transportiert und auf einen der 3 Kleintransporter geladen. Nun ja, ein 2. Mal würden wir uns so etwas nicht ansehen.
Insgesamt waren wir innerhalb von Spanien ca. 10000 km unterwegs. Da ist der Dieselpreis schon von Interesse. Es gibt 2 Arten von Tankstellen: 1. Markentankstellen, allen voran Repsol und Cepsa und 2. sonstige Tankstellen. Bei den Markentankstellen kostete der Diesel 4,50 … 4,99 EURO, bei den Noname-Tankstellen zwischen 1,25 und 1,35, einmal nur 1,19 EURO / l.
Gefühlt 95 % der Autobahnen sind mautfrei. Bei den Mautautobahnen verliefen meist kostenlose Autobahnen oder Staatsstraßen (N-Straßen) parallel. Auf den N-Straßen kam man mit 80 km/h fast so schnell voran wie auf einer Autobahn mit 90 km/h (für 4,5-Tonner). In vielen Orten gibt es Tourismus-Büros. Meist konnte man sich Englisch verständigen. Zur Not gab es ja das Handy mit einer Übersetzungs-App. Spanisch ist eine relativ einfach erlernbare Sprache, da so gesprochen wird wie geschrieben. In den Tourismus-Büros gab es kostenloste Stadtpläne, Prospekte von Sehenswürdigkeiten, Wanderkarten und Umgebungskarten.
Klima: Wer dem warmen Frühling in D entfliehen will, ist im meist kälteren und regenreicheren Spanien gut bedient. In der Regel war es 2000 km südlich 5 bis 10 Grad kälter als zu Hause, im Extremfall war die Tageshöchsttemperatur 21 Grad kälter als am gleichen Tag in Dresden. Durch diese Klima im Frühling war es überall sehr grün, während es im Sommer und Herbst außer in Nordspanien vieles vertrocknet ist.
Frage an die Spanienkenner: Wie bezahlt man in Spanien auf Mautautobahnen?
HeideMobil am 19 Mai 2025 08:03:40 Geht mit Kreditkarte und oft auch Bargeld da sie meist mit Personal besetzt sind.
morkon am 19 Mai 2025 08:08:12 Moin dietmardd,
mit der VISA oder MASTER -Card. Entweder hineinstecken (ohne PIN) und/oder NFC (dranhalten).
Es geht auch eine Mautbox (separate Spur/en) und sehr selten Bargeld.
Eigentlich wie überall wo Maut gezahlt werden muss.
Der Preis für Diesel von 4,50€ der kann aber nicht stimmen. :lol: Hast dich wohl vertippt. :lol:
Beduin am 19 Mai 2025 12:29:30 dietmardd hat geschrieben: Frage an die Spanienkenner: Wie bezahlt man in Spanien auf Mautautobahnen?
Ich lasse gerne mal 50€ rein, habe dann Kleingeld für das ganze Jahr :) je nachdem natürlich. An Kleingeld zu kommen wird ja immer schwieriger
rkopka am 19 Mai 2025 13:00:17 HerrKalle hat geschrieben:Ist doch so einfach. App aufs Handy laden, Kreditkarte hinterlegen und die Bezahlung der Parkzeit läut minutengenau.
Meine Mutter hatte weder Smartphone noch Kreditkarte. Und hätte es vermutlich auch nicht soweit bedienen können. Auch jüngere weigern sich teilweise eine KK zu nutzen oder noch eine App am Handy zu haben. RK
Tinduck am 19 Mai 2025 13:08:25 rkopka hat geschrieben:Meine Mutter hatte weder Smartphone noch Kreditkarte. Und hätte es vermutlich auch nicht soweit bedienen können. Auch jüngere weigern sich teilweise eine KK zu nutzen oder noch eine App am Handy zu haben.
RK
Dann scheinen die Leutchen in anderen Ländern aber deutlich fitter zu sein. Auf Island z. B. zahlt man Parkplätze im Netz oder per Handy-App. Parkscheinautomaten gibt es zwar vereinzelt, aber die akzeptieren auch nur seltenst Bargeld. Rest-Skandinavien ähnlich. Wenn man muss, dann kann man meist auch :) bis denn, Uwe
Ahorne7500 am 19 Mai 2025 14:07:53 Hallo, Bei der Gelegenheit.
Bei uns in der Nähe wurde vor QR-Code Aufklebern an Parkautomaten gewarnt, die von Betrügern aufgeklebt wurden.
Du konntest deine Parkgebühr quasi direkt an den Ganoven überweisen. Ich denke, wenn du evtl der Landessprache nicht mächtig bist, kann das schnell passieren. .
MilesandMore am 19 Mai 2025 15:54:39 Ahorne7500 hat geschrieben:Hallo, Bei der Gelegenheit.
Bei uns in der Nähe wurde vor QR-Code Aufklebern an Parkautomaten gewarnt, die von Betrügern aufgeklebt wurden.
Du konntest deine Parkgebühr quasi direkt an den Ganoven überweisen. Ich denke, wenn du evtl der Landessprache nicht mächtig bist, kann das schnell passieren. .
Auf dem Parkautomaten steht die Firma die abrechnet sprich die entsprechende App mit Namen. Ich hab etliche Parkapps auch ausländische auf dem Handy aus dem AppleStore also keine Fakes. So bin ich vorbereitet falls man damit bezahlen kann. Kostet ja keine Gebühr - anmelden kann man sich als Apple Nutzer anonym über seinen Apple Account. QR Codes scanne ich grundsätzlich nicht zum bezahlen. Beste Gruesse Bernd
Gast am 19 Mai 2025 16:12:14 rkopka hat geschrieben:Meine Mutter hatte weder Smartphone noch Kreditkarte. Und hätte es vermutlich auch nicht soweit bedienen können. Auch jüngere weigern sich teilweise eine KK zu nutzen oder noch eine App am Handy zu haben.
RK
Bei der älteren Generation verstehe ich das, meine Mutter könnte das auch nicht. Ich bezahle alles mit app, gibt sogar vereinzelt die Möglichkeit das Parken vorzeitig zu beenden und das Restguthaben bleibt in der app für das nächste mal. Ausserdem kann ich jederzeit noch nachzahlen wenn es länger dauern sollte ohne ans Fahrzeug zu müssen, was wieder Zeit spart. :D
MarioKlein am 20 Mai 2025 10:04:39 kaelbchen21 hat geschrieben: Wenn dann mal über so einen Parkplatz geht hat auch noch jeder seinen unverzichtbaren Köter dabei, der drumherum alles vollschei…t und ständig kläfft. Das ist der absolute Albtraum und hat mit Urlaub gar nichts zu tun. Ich wäre absolut dafür, das die Spanier und alle anderen das wesentlich strenger regulieren und mal für Ordnung sorgen.
Was für ein assozialer Beitrag. Wir reisen mit Hund, der gut erzogen ist und auch nicht in die Gegend scheißt. Und wenn doch, räume ich es weg. Sollte ich aber mal an deinem Womo vorbeikommen, werde ich ihn vor deine Tür auf den Teppich scheißen lassen, einfach nur, damit wir deiner Einstellung gerecht werden. Imer schön aufpassen, wo du hintrittst! Gruß Mario
Rollator am 20 Mai 2025 12:32:36 mowgli hat geschrieben: Aber ihr schimpft jetzt über die, die es euch nachmachen
Tja, leider betreiben viele Individualisten leider eine Politik der vebrannten Erde, die sie hinterlassen. Nicht ganz unschuldig, ja für mich Hauptverursacher sind oft die Vanlife Youtuber, die erst den Einbau der TTT feiern und danach an den tollsten Spots die Freiheit genießen. danach zieht man weiter, ein Jahr danach pilgern die Jünger hinterher und im dritten Jahr kann man nicht mal mehr dort anhalten, um mal einen Strandspaziergang zu machen. Zwischendurch einen Campingplatz angelaufen, Powerduschen, Wäsche waschen, Infrastruktur bis zum Anschlag nutzen und eine Bewertung hinterlassen, es wäre dort mit den Gartenzwegcampern unerträglich. 2014 waren wir in Nordfrankreich - damals noch mit Wohnwagen und fanden teilweise an den Parkplätzen an der Küste kaum einen Platz für unser Zugfahrzeug, so viele Wohnmobile standen dort. 2022 waren wir mit dem Wohnmobil dort, wollten einfach einen Parkplatz zum Frühstücken und ein paar Bilder und einen kurzen Spaziergang anlaufen - auf weiten Strecken unmöglich gemacht. Das sind dann leider die Folgen. Der Atlantik ist uns auch gut bekannt. Seit 1979 löste dort in Montalivet die nicht enden wollende Reihe von Wohnmobilen bei uns nur Kopfschütteln aus. Überall wurde durch die fragile Dünenlandschaft getrampelt und bestenfalls sah man dann die Wohnmobile mal kurz auf dem Stellplatz, um Abwasser zu verklappen und Wasser aufzufüllen, danach standen die wieder am Strand. Die Küste ging nicht zuletzt deswegen über die Jahre kaputt und von Jahr zu Jahr musste mehr Geld für den Kampf gegen Erosion aufgebracht werden, sagten uns dort lebende Deutsche. In Maubisson weiter südlich war eine Straße entlang des Sees kaum noch von einem Campingplatz zu unterscheiden. Anwohnen fanden keine Parkplätze mehr, Handtücher und Badekleidung hingen zum Trocknen am Fahrzeug etc. Einige Jahre danach gleich am Orteingang ein Schild, dass im ganzen Ort absolutes Halteverbot für Wohnmobile von 19 Uhr bis 8 Uhr besagte. Nun in diesem Jahr hat nun Griechenland die Notbremse gezogen und schüttet gleich das Kind mit dem Bade aus. Private Plätze nach der Art Landvergnügen und France Passion riskieren drakonische Strafen und die Camper ebenfalls. Kurzum, solche Maßnahmen haben Ursachen, die eben nicht wenige mit einem Schulterzucken auslösen, solange es sie nicht betrifft.
thomker am 28 Mai 2025 14:50:02 Rollator hat geschrieben:Kurzum, solche Maßnahmen haben Ursachen,
Jo, so ist das. Wir waren im April/Mai 4 Wo in E und 1Wo in Fr. Die gesamte Bandbreite von Vorurteilen und Tatsachen ist uns begegnet. Angefangen mit Hundeliebhaber, die keine Leine wollen und auch keine Haufen wegräumen, weiter über Vanlife Freisteher, die nicht mal eine Toilette dabei haben und entsprechend die Umgebung bereichern, bis hin zu von Wohnmobilen genervten Einheimischen die mit der Familie keinen Parkplatz am Strand für einen Spaziergang mehr finden. Ich kann nahezu alle Maßnahmen verstehen, die dem entgegenwirken. Probleim ist einfach: wir sind viel zu viele, mich eingeschlossen. Wir sind dementsprechend nicht die Leidtragenden, sondern die Ursache. Gegenbeispiel: Ich war aus Interesse mit dem Fahrrad in der Schlangenbucht bei Mazzaron. Dort ist alles völlig verlassen, bis auf einen kleinen eingezäunten Teil, in dem sich noch einige Gestalten in Wohnwagenähnlichen Gebilden um ihren Müll scharrten... Ich weiß nicht definitiv, warum der Platz zu ist, kann mir einige Gründe vorstellen, andererseits habe ich da auch keine Einheimischen gesehen, die die Gegend "zurückerobern" wollten. Einzig der Kiosk ist noch da. Dafür stehen die Freisteher jetzt an mehreren Stellen hinter den Treibhäusern, inkl. Rotlichtservice und Entsorgung im Gelände. Ob das besser ist als einen ungenehmigten Stellplatz zu genehmigen, wage ich zu bezweifeln, aber ich kenne die genauen Gründe auch nicht. Im übrigen haben wir in den fast 5 Wochen überwiegend Campingplätze oder Stellplätze benutzt ohne vor zu buchen. Die Überwinterer waren schon weg, die Sommerurlauber noch nicht da, also problemlos und dennoch häufig für den gebotenen Service zu teuer, aber sei's drum. Gruß Thomas
|
|