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Tendenziöse Boulevardpresse mit Zitaten von ihresgleichen. Gute Recherche und Qualitätsjournalismus sehen anders aus… :lol: LG Bernd, derzeit vor Ort Moin, es musste ja irgendwann so kommen, und das zieht mit Sicherheit noch weitere Kreise. Gruß Frank
Dann dürften wir ja mit unserem Kasten dort weiter campen :lol: Wir haben nun 2 mal die spanische mittelmeerküste im winter bereist Und ich muss bestätigen , dass es zu wenig attraktiven ansammlungen von womos kommt , die schon slum attribute besitzen Und es kommt zu Besetzungen kompletter küstenabschnitte Beides würde mir als Bürger der Gegend auch nicht gefallen Leider sind oft cp oder Stellplätze komplett belegt , was dazu führt , dass womos auf Parkplätze ausweichen Auf eine gelegentliche nutzung einiger weniger womos in notsituationen würde da sicher keiner was sagen Wir sahen aber überall dauerhafte Belegung von Parkplätzen Strandnahen Abschnitten, supermärkten usw ..das geht zu weit .. finde ich auch
Wir mit unserem Exsis auch :) Grüße Ich bin kein Spanienfahrer, aber ich kenne genug andere Locations rund um das Mittelmeer/Adria. Und es ist schon teilweise und stellenweise tatsächlich zu viel. Ich befürchte für die Zukunft nichts Gutes. Die Einheimischen werden sich wehren, wenn es so weiter geht. Bitte überlegt doch kurz, ob provokanter Journalismus kommentiert werden sollte. Das ist journalistischer Fliegenschiss :!:
Heidi bin voll bei dir. Meine Erfahrung im Jahr 23/24. Waren Stellplätze voll in den Städten. Auf einen Parkplatz in der Nähe gestellt. Und dann nächsten Morgen eien Stellplatz gesucht. Einige Male Besuch von der Polizei gehabt. War aber nie ein Problem. Meistens kamm der Hinweis, das im Ort nur 2 Tage man stehen darf. Und das wurde auch kontrolliert. Haben das an einen Regentag bemerkt. Das die immer wieder mal nachgeschaut haben. Das alles lief in den Städten derartig Fair ab. Und wenn man höflich fragt. Durften wir auch mal 4 Tage stehen. 100m Vom Strand. in Ruhiger Lage. Nur 2 Stühle rausgestellt keine Markise. Wie man in den Wald hineischreit. So kommt es zurück. So heist bei uns, und auch ihn Spanien anscheinend auch. Franz Ehrlich gesagt, so wie das da inzwischen im Winter aussieht, würde ich nicht mehr auf die Idee kommen, da überwintern zu wollen. Süditalien, Griechenland - da ist es auch warm und nicht annähernd so überlaufen, und die paar km mehr sind bei monatelangem Aufenthalt ja wohl kein Argument? Offensichtlich siegt aber der Herdentrieb... bis denn, Uwe Hallo, das Hauptproblem ist die Geiz ist Geil Mentalität vieler Wohnmobilfahrer. Das Freistehen ist für viele zum Sparziel geworden, egal ob Liner oder KAWA alle suchen den ultimativen kostenlosen Platz am Meer. Dabei bieten viele CP und SP Monatspauschalen an und nur ein paar Kilometer von der Küste entfernt für ca. 300€/Monat. Leider gibt es diese Ignoranten, sie zerstören die Grundlage unserer Gemeinschaft. Früher konnten wir am Atlantik an fast jedem Surfspot stehen und sogar für mehrere Wochen, nachdem es überhand nahm wurden zumindest in den Sommermonaten fast alle Plätze mit Barrieren versehen und gesperrt. Deshalb, nutzt die CP und SP und steht nicht in Rudeln auf Parkplätzen und in den Dünen, dann ist auch die Akzeptanz der Anwohner wieder gegeben. Wir lassen schließlich in der Nebensaison auch Geld da. Lieber Peter, Danke für deinen Beitrag. Dafür ein dickes PLUS.
Schliesse ich mich an. Auch als bekennder Freisteher oder Stellplatzbenutzer. Und direkt am Meer stehen, Im winter, wo nicht gerade Badesaison ist. Auch nicht das Gelbe vom Ei. Franz
Aber ihr schimpft jetzt über die, die es euch nachmachen Hallo, bin auch in Spanien im Winter unterwegs, aber nur ein paar Wochen. Bekenne mich ( uns) als Freisteher. Wichtig ist es Gesetze zu kennen und einzuhalten, viele kennen leider nicht den Unterschied zwischen Parken und Campen. In Spanien darf man mit dem Wohnmobil überall parken ( auch schlafen, ohne Campingverhalten) wo es nicht ausdrücklich verboten ist. Und in Naturschutz Gebieten natürlich nicht. Gruß Manuel
Hallo Manuel, sind auch grad in Spanien unterwegs. Mein Eindruck ist, dass Deine Sicht zu kurz greift. Warum gibt es viele Einträge in den einschlägigen Apps zu Parkplätzen wo steht „Anwohner kamen und haben gewarnt, es ist nicht sicher“, „Lokal und / oder Jugendliche kamen und haben lange Laute Musik gemacht, so dass wir uns nicht wohl fühlten“ Ich glaube nicht überall, wo man formal stehen darf sollte man auch übernachten. Wenn ich z.B. sehe, dass Wohnmobile in engen Städten in Straßen am Rand parken, wo Anwohner schon Probleme haben für ihren PKW nen Parkplatz zu finden, dann mag das formal erlaubt sein. Aber ok ist das in meinen Augen deswegen noch lange nicht. Und wenn dann ums Eck nen Stellplatz für 15 Euro die Nacht gibt. Tja, dann fällt mir dazu auch echt nichts mehr ein. Wir stehen auch gerne frei, grad die letzten Wochen in Marokko in der Wüste echt genossen. Aber es muss aus meiner Sicht eben drauf geachtet werden, die, die dort Leben nicht zu stören. Ich stand in den letzten beiden Jahren auch an dem zitierten cap in santa pola Verboten war das nicht ..und ja ,es ist schön da , und es stehen zu viele Womos da , dauerhaft , und versperren einheimischen den strandzugang das scheint nun geregelt und nur noch ein oder 2 grössere Parkplätze sind für Womos frei sind . Ich konnte übrigens keine besonderen vermüllungen oder schlimmeres da entdecken , wobei mir nicht bekannt ist wo da entsorgt wird So oder ähnlich gibt es viele schöne Ecken in Spanien welche im Winter sicher nicht allzu störend sind .. aber klar der einheimische der am Wochenende mit der Familie ans Meer will findet keinen Platz .. das ist nicht ok .. im Sommer ist da bestimmt die Hölle los Das Problem ist , dass die meisten cp im Winter belegt sind , und die Leute jahrelang da über Monate stehen Daher weichen viele eben auf diese kostenlosen Plätze aus … was zum Problem wird wenn das eine Dauerlösung wird .. Aber keine Sorge , mit etwas Flexibilität findet man in Spanien Campingplätze und Stellplätze .. aber eben nicht die aus den Medien bekannten Es würde helfen wenn man die zulässige Standzeit reduziert .. Spanien ist schön und günstig, die menschen relaxed ,die Autobahn mautfrei , und das Wetter , von den heurigen Unwettern abgesehen verlockend . Auf jeden Fall eine oder mehrere Reisen wert . Im vergleich dazu .. waren wir in Süditalien .. bella Italia im kopf wurden wir aber enttäuscht .. das Wetter die Landschaft und das meer waren schön ja .. aber im Süden findet man nur eine Hand voll offener CP ..Stellplätze gibt es fast keine .. und frei stehen … ist da nicht unser ding .. im süden verdienen die italiener ein viertel des Nordens .. Armut ist erkennbar . Infrastruktur ruinös , leerstehende Rohbauten defekte Strasser , überall liegen berge von Müll .. und letztlich scheint das öffentliche Leben im Winter zu schlafen .. Restaurants , Läden , ja sogar Supermärkte im Winter dicht . Wir werden da nicht mehr hinfahren Kroatien scheint mir nicht südlich , also warm genug … Bleibt Griechenland .. das werden wir uns bei Zeit ansehen Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Aber nur wenn Ihr die Rückspiegel abbaut. Anleitung gibts bei Augustin Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo Ulli Ganz so war es natürlich auch nicht gemeint, man sollte natürlich schon ein bisschen gucken wo man sich hin stellt! Wir sind aktuell auch in Spanien unterwegs, und stehen an stellen wo es niemanden stört. Gehört natürlich ein wenig Feingefühl dazu. Euch noch einen schönen Urlaub Gruß Manuel Hallo, ich frag mich immer wo die "Freisteher" entsorgen (Müll, Grauwasser, Toilette usw.)? Mehr hab ich zu dem Thema nicht zu sagen (bekennender SP/CP Steher).
Wir sind nicht Freisteher, weil wir sparen wollen. Wir haben ein anderes Verständnis von Womo-Urlaub. Wir wollen maximal viel sehen und erleben und nicht wochenlang oder gar monatelang an der gleichen Stelle auf einem überfüllten CP stehen. Das bedeutet aber auch, dass wir keine Strandurlauber sind, denn viele Wohnmobilisten sind Strandurlauber und entsprechend voll ist es an Badestränden. Wir wollen frei und flexibel sein und nicht schon Monate vorher buchen. Wir übernachten in der Regel nur eine Nacht an einer Stelle und tagsüber sind wir unterwegs, z.B. Wandern, Stadtrundgänge, Museen, Meeresaquarien usw. und das kostet bestimmt nicht weniger als sich wochenlang auf einem Campingplatz zu langweilen. Uns treibt also nicht der Geiz an. Im letzten Frühjahr waren wir 6 Wochen in Nordspanien. Diese Region ist sehr bergig, so dass die Städte meist sehr eng und z.T. auch häßlich sind. Im Frühjahr war bis auf Ausnahmen weniger Betrieb. Zu Ostern ist natürlich wesentlich mehr Betrieb. Die schöneren Städte haben in Nordspanien oft kostenlose kommunale Stellplätze und weil die Städte und Städtchen meist sehr eng sind, gibt es kaum Alternativen für Freisteher. Oft ist es auf kommunalen Stellplätzen nicht weit ins historische Stadtzentrum oder bekannten Sehenswürdigkeiten. Besonderheit: von ca. 20 besuchten kommunalen Stellplätzen hatte nur ein einziger Stromsäulen, aber das ist für uns kein Problem, da viel Solar und Batteriekapazität. Mit etwas Geschick findet man im Internet Entsorgungsmöglichkeiten außerhalb von CP. Da wir zwei Toiletten-Boxen haben, stehen wir nicht so unter Druck, ständig eine Entsorgungsmöglichkeit haben zu müssen. CP haben wir in dieser Region kaum gesehen. Es ist einfach zu eng für Massentourismus. In manchen größeren Städten in Nordspanien war das Stellplatzangebot selbst für das Frühjahr sehr gering, z.B. am Meeresaquarium in La Coruna, aber wir hatten Glück und konnten den letzten freien Platz ergattern. Aber dort übernachten in der Regel keine CP-Steher und meist nur für eine Nacht, max. 2 Nächte. Man sollte vormittags nach der Frühstückszeit ankommen, weil dann am ehesten ein anderes Womo weiter fährt. Wir haben das Meeresaquarium besichtigt und einen ausführlichen Stadtrundgang gemacht und am nächsten Morgen ging es weiter. Nur im Pamplona war absolut nichts zu finden. Da sind wir eben weiter gefahren. Der Endpunkt der Pilgerer Santiago de Compostela hat einen riesigen kommunalen Stellplatz in der Stadt. Es standen nur insgesamt 6 Womos dort und es hätten bestimmt 10x so viele Platz gehabt und das in einer der meistbesuchten Städte in Spanien. Mit einem Bus konnte man in 4 Stationen ins Zentrum fahren. Neben kommunalen Stellplätzen kann man im Frühjahr auch auf vielen Parkplätzen von Schwimmbädern übernachten, denn bei der Kälte badet kaum ein Spanier und die oft recht großen Parkplätze sind meist leer. An Werktagen kann man oft auch an Fußballstadien übernachten, da dann die oft großen Parkplätze recht leer sind, nur die paar Sportler zum Training stehen da mit ihren Autos und Abends sind auch die weg. Wenn aber Spieltage der Fußballligen sind, dann sind die Parkplätze restlos überfüllt. Es gibt ja das Internet, wo man sich erkundigen kann, wann Sieltage sind. Auch auf Parkplätzen von historischen Klöstern kann man oft übernachten, vor allem, wenn das Kloster außerhalb von Ortschaften liegt. Nachts sind keine Besucher mit PKWs da und die Parkplätze sind leer. In den Wandergebieten waren die Parkplätze im Frühjahr nicht so voll, mit Ausnahme von Picos de Europa. Da war nicht der große Parkplatz ganz oben das Problem, sondern die enge Zufahrt. Für zwei größere Womos oder für Womo und Bus ist es schon recht eng und nichts für Ängstliche. Wir hatten nie ein Problem mit der Bevölkerung oder mit Behörden, z.B. der Polizei. Nur in einer kleineren Stadt war der Womo-Stellplatz durch PKWs voll und da es schon spät war und dunkel wurde, mussten wir mal in ein Industriegebiet ausweichen. Schon bald kam ein Toni-Wagen und man teilte uns mit, dass man hier nicht Stehen sollte. Wir sollten dem Polizeiauto folgen. Da hatten wir schon ein Grummeln im Bauch. Nach einer gewissen Irrfahrt gelangten wir auf einen völlig neuen Stellplatz/Parkplatz, der in keiner Karte und auch nicht im örtlichen Stadtplan im Internet verzeichnet war. Dieser Parkplatz war am Stadtrand im Grünen und war riesig groß, auch für LKWs gedacht. Mit insgesamt 3 Womos und einem LKW war der Platz zu weniger als 5% belegt. Die Polizei war also sehr freundlich und hilfsbereit.
Da braucht es nur einen kurzen Blick in den gängigen App's und schon findet man in Spanien oder auch Frankreich ausreichend V/e , auf jeden Fall besser ausgebaut wie in Deutschland. Alle 3 Tage brauchen wir eine und haben bis jetzt immer eine Möglichkeit gefunden Da bin ich bei dir Wenn man durch das Land reist findet man einen stellplatz und auch entsorgung Das ist aber nicht das Problem Das beginnt eben da , wo die Camper über tage , wochen und Monate solche Plätze belegen , wo es eben keine Entsorgung gibt , man also seinen mühsam erkämpften Platz räumen muss Gerade in Santa Pola .. etwa gibt es eine Entsorgung am CP gegen Gebühr .. und sonst ?.. man müsste eben 10 km fahren und den freien Platz opfern
Das hatte ich im voran gegangenem Beitrag auch schon bemerkt. Wir haben uns etwas überschnitten. In Nordspanien gibt es kein größeres Entsorgungsproblem. Viel problematischer ist es da in Schweden, wo es keine Listen oder Apps zu Entsorgungspunkten gibt. Aber zumindest auf LKW-Raststellen und an Marinas gibt es oft Entsorgungspunkte. Wenn es auf Fehmarn nicht mehr möglich ist frei zu stehen schreiben die Spanier vielleicht auch "Die Deutschen gehen gegen Wohnmobile vor". :lol: Es gibt eine Handvoll Hotspots wo das vielleicht der Fall ist. Andererseits gibt es weiterhin tausende Stellplätze in Spanien wo Wohnmobile willkommen sind. Ändert die Überschrift doch einfach zu "in Santa Pola und ein paar ähnlichen Orten gehen Spanier gegen Wohnmobile vor" Das wäre um einiges ehrlicher! Hubert
Wenn sie es dann auch machen würden, dann bräuchten sich Anwohner nicht darüber beschweren, dass ihre Mülleimer mit allem möglichen Abfall (nicht selten Fäkalien) von "Freistehern" überfüllt sind (Zeitungsbericht in Motril vor 4 Wochen). Ich bin gerade in Nordspanien (Atlantik) und habe heute einen Freund besucht, der dort lebt. Er leitet in diesem Ort eine Freiwilligenorganisation, die für ein sauberes Ortsbild sorgt und Aufräumaktionen organisiert. Im Ort gibt es keinen Womo-Stellplatz, aber immer wieder Freisteher. Und leider stoßen die dort aufräumenden Helfer immer wieder auf die geballten Hinterlassenschaften dieser Freisteher. In Zukunft ist auch dort mit einer städtischen Verordnung zu rechnen, die Wohnmobilen generell das Parken verbietet.
Um welchen Ort geht es? LG Bernd
Manchen Freistehern ist das schlichtweg egal. Manche Freisteher halten Fäkaöien für ein Naturprodukt, dessen Entsorgung unschädlich ist. Manche Freisteher glauben, dass ihre Verantwortung bei jedem X-beliebigen Mülleimer auf einem Parkplatz aufhört und stellen dem überquellenden Eimer einfach noch Tüten dazu. Manche Freisteher verursachen bewusst wenig Müll und entsorgen diesen ordnungsgemäß. Wir haben von jeder Sorte mindestens einen hier bei uns im Forum und jeder wird sich eine Rechtfertigung zurecht gelegt haben. Keinem Wohnmobil sieht man von außen an wessen Geistes Kind die Reisenden sind. Sind wir ehrlich, dann können wir feststellen: In zu hoher Anzahl sind wir Wohnmobilreisende für manche Orte schlichtweg die Pest. Fast jeder klammert sich daran was er "darf" und nutzt den Spielraum nach dem Motto "Einer geht noch, einer geht noch rein..." für sich aus. Einheimische und Anwohner an beliebten Orten haben es schwer gleichzeitig Gäste willkommen zu heißen und nicht völlig überrannt zu werden. Da Rücksicht als Gesamtsystem nicht funktioniert, müssen eben Regeln her. für das Prinzip habe ich Verständnis, manche Ausführung finde ich mindestens "unglücklich". Ich weiß als Wohnmobilreisender, dass man an meinem Fahrzeug nicht erkennen kann was für eine Sorte Reisende wir sind. Ich weiß, dass Wohnmobile in manchen Gegenden als lästig empfunden werden. Ich weiß, dass auch nach der Saison, wenn nur noch relativ wenige Wohnmobile unterwegs sind, viele Leute eine lebendig-genervte Erinnerung an die Überflutung in der Saison haben und denken mögen - "wann lassen die uns endlich in Ruhe..." . Das Einzige, was mir einfällt um dem Rechnung zu tragen ist es in Kontakt zu treten und Begegnungen positiv zu gestalten. Wenn in dem potenziellen Ärgernis Wohnmobil erkennbar freundliche Menschen mit Interesse für Menschen und Region sind, ist man schnell die willkommene Ausnahme. Manchmal wird man sogar eingeladen, bekommt gute Tipps und hat viel von der Begegnung. Manchmal ist es ein schnelles "Ich tu Dir nichts, Du tust mir nichts"-Einverständnis. Manchmal stoße ich auf Ablehnung. Einheimische sind eben auch keine homogene Gruppe. Die sehen für uns auch nur so aus. da ich nicht bewerten darf, ein :daumen2: für max! allesbleibtgut hartmut Aber ich darf das, von mir ein dickes " Plus". Gruß Bernd Ich war jetz auch in Nordspanien unterwegs Es gag genug Stellplätze und Entsorgustaionen wir standen auch ab und zu frei aberungefähr 70% der womos waren Spanier das war mein gefüll- war eine schüne Runreise Ich kann dem auch nur Der reisende Camper, der max. 1-2 Nächte wo steht, wird sich im Regelfall auch korrekt verhalten. Es sind leider oft die, die sehr lange an einem Ort stehen, und das schon seit Jahren es immer schon so machten, jetzt haben diese in der Anzahl so zugenommen, dass es einfach zuviele sind. Da diese auch nicht mehr so mobil sind, da sonst der Paltz weg ist, gibt es dann auch die V/E Problemen, die können die reisenden Camper deutlich leichter lösen. Das Problem ist einfach, der Boom zeigt jetzt seine hässliche Fratze…. Wir sind viel auf den Canaren unterwegs, die letzten 2 Jahre überwintern wir hier für je 5 Monate. Probleme hatten wir nie. ABER: Es ist z.B auf Fuerteventura inzwischen extrem voll mit Womos. Auch während der Anreise im Nov., Dez. haben wir nur volle SPs erlebt. Selbst auf den kleinen Inseln wie La Gomera, La Palma und El Hierro sind viele Womos unterwegs. Aber von Problemen mit Abwohnern habe ich nie etwas gehört. Ok, Einzelfälle bestätigen die Regel. Gruß Copete Ich denke .. die Überschrift stimmt nicht . Spanien ist gross , und die Küste lang Die meisten kleineren Städte an der Küste bestehen zu grossen Teilen aus Ferienhäusern , und nur ganz wenigen Spaniern die dort ganzjährig leben Aus meiner Beobachtung kann ich sagen , dass der allergrösste Teil der Häuser und Wohnungen im Winter leer steht Feiertage mal ausgenommen) .. daher sind auch Strände und Parkplätze frei , zumal ein Spanier sicher nicht auf die Idee kommt im Winter baden zu wollen Zudem habe ich die Spanier als lebensfrohe freundliche Menschen kennen gelernt , die vermutlich froh sind dass überhaupt jemand da ist der Umsatz bringt Wenn es also Zu Reaktionen kommt , dann da , wo die Womo masse ungezügelt zugeschlagen hat , oder Schreinereien verursacht wurden . Und dann zu recht .. aber das muss nicht sein .. man kann auch wunderbar urlaub machen ohne die youtube hotspots zu besuchen . Im Übrigen sind cp in Spanien im Winter mit tollem komfort spottbillig im vergleich zu anderen zielen ..wenn man aber nach peniscolavins eden , nach oliva den kikopark , nach torrevicha ins lo monti , nach rocketas mar azul mazzaron .. usw usw will , um den influenzern zu folgen .. ja dann wird es eng :-) Auch un Nordspanien gab es in fast allen Orten an der Küste eine ganze reihen grüsere Feriensiedlungen die fast alle verrammelt waren und so viel Abfallcontaner habe ich noch nirgens gesehen wie in Spanien
Wenn ich in grenzwertiger Situation irgendwo stehen muß, ist bei mir ein mehrsprachiges Schild an der Scheibe worauf der Anfahrtszeitpunkt und vermutl. Abfahrtszeitpunkt vermerkt ist. Die Locals/Polizei kommen, man guckt drauf und fährt weiter (ich bin ja weg, sollte es länger dauern, wird das offensiv lokal entspr. abgesprochen. Bisher beschwerte sich keiner) Oder auch am Rasthof, somit wissen die Lkwfahrer auch wann ich weiter will (da ist dann immer nachts eine Staufachbox offen wo einige alte Spanngurte und offensichtlich vermeintlich abgefxcktes Werkzeug drinliegt, hat sich bis jetzt keiner dran bedient, nur nachgefragt ob er schnell nen Schlüssel ausleihen kann.) und man mich ggf. zuparken kann, da man zum gleichen Zeitpunkt startet. Hallo, es würde doch keinem Wohnmobilisten einfallen, wenn er mal mit einem PKW eine Reise unternimmt, in seinem PKW od. Zelt (auch mehrere Nächte) auf irgendeinem freien Platz zu übernachten, anstatt ins Hotel od. Pension zu gehen. Aber mit dem Wohnmobil geht das auf einmal, anstatt auf einen CP od. SP zu fahren.
Stimmt. Da unser PKW kein Bett hat würden darin nicht übernachten. Danke dass du uns daran erinnert hast :D
Sag nicht sowas. Das erinnert mich an wunderbare Nächte am Kanal in meiner Jugend zu 2., in einem Renault 5. :razz:
Die Meisten hier sind schon so alt dass sie sich daran nicht mehr erinnern können :lol:
Das ist nicht ganz richtig. In Spanien haben wir öfters gesehen, wie eine spanische Familie mit 2 Kindern und Hund in einem mittelgroßen Kombi übernachtet hat. Der Kombi war bis unters Dach mit Gepäck, Campingzubehör und Matratzen gefüllt und nach der "Umsortierung" hatten alle eine kleine Liegefläche. Nur die Luft über den Liegenden war recht niedrig, so dass das Fenster einen Schlitz offen stand. Ähnliches war auch in Schweden und im Baltikum. Nicht jeder kann sich ein Wohnmobil leisten und offensichtlich gehen nicht alle PKW-Fahrer ins Hotel oder Pension. Im Baltikum hat neben uns ein Mann in einem kleinen Kombi übernachtet. Früh hat er den legeren Trainingsanzug gegen einen Anzug mit weißem Hemd und Schlips gewechselt und sich zuvor etwas frisch gemacht und rasiert. Eventuell ein Dienstreisender. In Estland stand einmal ein VW-Bulli mit 4 Jugendlichen, die unweit darin übernachtet haben, offensichtlich auf der ganzen Reise. Gerade Jugendliche und Jungerwachsene haben oft nicht genug Geld, um ein Womo zu mieten, wollen aber trotzdem nicht auf alles verzichten. Ich kann mich sehr wohl daran erinnern wie wir mit dem Fahrrad und Zelt auf dem Gepäckträger durch Norddeutschland gefahren sind und an Baggerseen und in Stadtparks unser Zelt aufgebaut haben. Das war 1979 und es hat keinen gestört. Ganz im Gegenteil - es kamen Leute und fragten ob wir Hilfe benötigen, z.B. Wasser. Einmal durften wir sogar bei einem Segelmacher in Kappeln im Wohnzimmer übernachten. Das waren noch Zeiten! Und heute ist jeder Verbrecher der irgendwo übernachten möchte ohne drei Wochen vorher zu buchen. Hubert Wie heißt es so schön die Dosis macht das Gift. Früher waren wenig unterwegs heute sehr viele. So wie ich oft sehe kochen die meisten Camper selbst haben nur die Supermärkte was von. Wir kochen in Ungarn so gut wie nie. In den NL, Scandinavien bei den Preisen in der Gastronomie schon bei den Preisen. Das ganze ist ein Kreislauf. Leider habe ich da auch keine Lösung für. |
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