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Hallo, beim Kauf des Benimar T481 war das vorhandene 120W Solarmodul zu klein. Es sollten mindestens 200W sein. Der Verkäufer klebte noch ein Modul weiteres auf das Dach und in der Rechnung stand Solarmodule für ca. 240W. Ob das nun 200W oder 240W sind, war uns nicht so wichtig. Leider waren wir zu naiv und haben zum Kauf keine Leiter mitgenommen, um auf das Dach zu schauen. Jetzt sind dort zwei unterschiedlich große Module aufgeklebt worden. Sie unterscheiden sich sowohl in der Größe als auch in der Leistung. Ich weiß, dass die Solarmodule sowohl von der Leistung, der Marke und sogar vom Alter identisch sein sollten. Jetzt meine Frage, ist dieses Problem nur rein akademischer Natur oder hat es auch deutliche Auswirkungen in der Praxis? Wie berechnet man die durch die Installation unterschiedlicher Module entstehenden Verluste? Wieso sollten dadurch „Verluste“ entstehen?! Möglicherweise ist ein Modul mal XY Jahre alt und hat nicht mehr seine Nennleistung….das wars dann auch schon. Drum wohl auch „zwischen 200-240Wp“, wenn ein neues 120er draufkommt und ein 120er mit unbekannter Lebensdauer war drauf. Eher mal ein cleverer Händler ;) Servus, unterschiedlich große Module (Baugröße) sind egal, wichtig sind aber die Zellen (Art und Anzahl). Damit legen sich die elektrischen Daten fest. Diese sollten annähernd gleich sein (Umpp, Impp). Der Regler versucht den optimalen Arbeitspunkt zu finden und zu verfolgen, kann aber bei unterschiedlichen Modulen auf einem ungünstigeren Arbeitspunkt einrasten und Du verschenkst dann Leistung. Bei größeren Anlagen können ungleiche Module in Parallelschaltung durch sich bildende Rückströme sogar gefährlich sein. Deswegen nimmt man mehrere Regler und gruppiert entsprechend Hallo BossHogg, bei einer unterschiedlichen mechanischen Größe, kann man auch von weniger Zellen ausgehen. Einige, wenige Prozente weniger Leistung stören mich auch nicht so wirklich. Ich hoffe, 2 Module sind noch keine größere Anlage mit den entsprechenden Rückströmen. Die Frage stellte sich mir nämlich, weil ein cleverer Werkstattbesitzer meinte, Solarmodule unterschiedlicher Größe gehen gar nicht. Er wollte uns sogleich zwei 60V Module verkaufen. ;D Hallo Irmie, Ich gehe davon aus, dass die Module parallel geschaltet sind und Du einen MPPT-Regler verwendest? Dann hat BossHogg es schon kurz und bündig erklärt. Unterschiedlich große Module (also Bauform, Länge, Breite) sind zunächst einmal nicht entscheidend – was zählt, ist die elektrische Verschaltung der Zellen im Inneren. Entscheidend sind vor allem die Zellenart (z. B. mono- oder polykristallin) und vor allem die Anzahl der in Serie geschalteten Zellen, da diese die Modulspannung (Umpp) bestimmt. Damit ergeben sich die elektrischen Kenndaten wie Umpp (Spannung) und Impp (Strom). Diese Werte sollten bei parallel geschalteten Modulen möglichst ähnlich sein, um Verluste zu vermeiden. Ein MPPT-Laderegler sucht den optimalen Arbeitspunkt der PV-Anlage – also den Punkt mit maximaler Leistung (MPP). Sind Module mit stark unterschiedlichen Kennwerten parallel geschaltet, kann der Regler nur einen gemeinsamen Arbeitspunkt finden, der für mindestens eines der Module nicht optimal ist. Dadurch geht Leistung verloren, teils deutlich. Das kennt man auch als Mismatch-Verluste, die zwar nicht so stark wie bei einer Reihenschaltung sind, aber dennoch zu Einbußen in der Gesamtleistung führen können, insbesondere wenn die Module stark unterschiedliche Spannungen oder Ströme bei maximaler Leistung (MPP) aufweisen. In größeren Anlagen – vor allem bei vielen parallelen Strängen – können sich bei stark unterschiedlichen Modulen oder bei Verschattung sogar Rückströme zwischen den Strängen bilden. Diese können zu Schäden führen, weshalb man dort entweder: - Sperrdioden und Sicherungen einsetzt, oder - mehrere MPPT-Regler verwendet und die Module in homogene Gruppen aufteilt.
Rückströme zwischen Modulen werden erst ab 3–4 parallelen Einheiten (Module oder Strings) relevant. Ich selber habe eine 800WP 2s2p-Anlage laufen und habe z.b. keine Sperrdioden und Modulsicherungen verbaut. Was den Ertrag Deiner Anlage betrifft (Ausgangsfrage), miss einfach nach, was an Ertrag tatsächlich hereinkommt. Momentan sollte die Anlage an einem klaren, sonnigen Tag zur Mittagszeit „vollgas“ fahren, das heißt, bei ausreichend Speicherplatz in der LiFePO-Batterie und richtig eingestelltem MPPT-Laderegler sollten auf dem Display oder in der App mindestens 200 Watt angezeigt werden. Der Unterschied im Ertrag zwischen Ende Mai und Juli/August ist in der Regel nicht so groß, da die Sonne zwar noch nicht ganz so optimal steht, es dafür aber etwas kühler ist, was den Modulen zugutekommt und ihre Effizienz steigert. Mik
Bei Parallelschaltung ist der Strom egal, die Spannung muß stimmen. Seriell genau umgekehrt. Ich hatte das bei mir am Dach (weil ich nicht aufgepaßt habe). Die Panele einzeln haben jeweils alleine ihre Leistung gebracht. Parallel dagegen war es kaum mehr. Als ich dann auf zwei identische Panele umgestellt habe, hat es gepaßt. Wenn man die el.Daten kennt oder das Typenschild lesen kann, kann man damit etwas ableiten. Ansonsten einfach messen, was parallel erzeugt wird. Evt. schauen, ob beim Abstecken eines Panels die Einzelleistungen in Summe dem gemeinsamen Wert entsprechen. RK
Stimmt – bei der Parallelschaltung ist es essenziell, dass die Spannungen (Umpp) der Module möglichst übereinstimmen, sonst findet der MPPT-Regler keinen optimalen Arbeitspunkt für beide. Aber ganz „egal“ ist der Strom (Impp) nicht – wenn die Stromwerte (und damit die Leistungen) sehr unterschiedlich sind, verzerrt das den gemeinsamen MPP, weil der Regler versucht, beide Kennlinien „unter einen Hut“ zu bekommen. Das kann dann auch zu Mismatch-Verlusten führen, obwohl die Spannungen halbwegs passen. Dein Beispiel zeigt das gut: Als du auf zwei identische Module gewechselt hast, hatten eben nicht nur die Spannungen gepasst, sondern auch die Strom- und Leistungswerte. Das hat den MPPT-Regler entlastet und den Ertrag verbessert. Und ja, stimmt auch, bei Reihenschaltung muss vor allem der Strom (Impp) gleich sein – das limitiert den Gesamtstrom. Aber wenn die Spannungen (Umpp) der Module zu unterschiedlich sind, kann der MPPT-Regler keinen gemeinsamen Arbeitspunkt finden, der für beide Module optimal ist. Dann entstehen ebenfalls Mismatch-Verluste, weil beide Module nicht auf ihrem idealen Punkt arbeiten – selbst wenn der Strom gleich ist. Mik
Die Spannungen waren eben vorher nicht gleich.
Wenn der Impp gleich ist, spielen die Spannungen keine Rolle. Er verändert einfach die Belastung, bis die maximale Leistung erreicht ist, was beim Impp der Fall sein sollte. Ob ein Panel die doppelte Spannung hat, ist dabei egal. RK
Die Aussage ist leider nicht korrekt. Auch wenn der Impp (Maximum Power Point Strom) gleich ist, spielen die Spannungen (Umpp) eine wichtige Rolle – auch in einer Reihenschaltung. In einer Reihenschaltung addieren sich die Spannungen (Umpp) der einzelnen Module. Der MPPT-Regler sucht nach dem optimalen Gesamt-Umpp (also der gesamten Spannung der Reihenschaltung). Dabei müssen jedoch die individuellen Umpp-Werte der Module berücksichtigt werden. Wenn die Spannungen stark unterschiedlich sind, kann der MPPT-Regler nicht für jedes Modul den optimalen Punkt finden, selbst wenn der Strom (Impp) der Module gleich ist. Der Regler optimiert den Punkt für den gesamten String und nicht für jedes Modul einzeln. Das funktioniert jedoch nur, wenn die Spannungen einigermaßen übereinstimmen. Wenn die Spannungen der Module zu weit auseinander liegen, wird der Regler gezwungen, einen Kompromiss-Arbeitspunkt zu wählen, der für beide Module nicht optimal ist – was zu Leistungseinbußen führt. Wir reden hier nicht von "funktioniert" oder "funktioniert nicht", wir reden von der Effizienz und dem maximalen Ertrag, den die Anlage liefern kann, wenn alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Ich denke, ab hier drehen wir uns im Kreis. Wenn Du an Deiner Meinung festhalten willst, mach das. Meine Meinung inkl. Begründung zum Thema hast Du nun. Mik
Und wie sollte er das tun ? Er sieht ja nur die Summenspannung und den Strom durch alle Module. Außerdem sucht er nicht nach Umpp sondern nach Pmpp.
Die Spannung stellt sich nach der Belastung ein und ist eigentlich ziemlich gleich über den interessanten Bereich der Kennlinie. Die Spannungen addieren sich ja einfach. Ob die Spannung eines Moduls im Mpp 2V oder 24V höher ist, ist völlig egal, solange sie sich beim gleichen Strom einstellt. Nur wenn der Arbeitspunkt deutlich vom Impp abweicht und die Spannungen sehr unterschiedlich abweichen (auf Umpp bezogen), wird man nicht so einfach ein Optimum finden, was aber nur bei schwachem Licht sein wird. Die UI Kurve ist aber zu einem guten Teil durch die Physik vorgegeben. Also werden Module sich da nicht besonders unterscheiden. RK Deine Korrektur, dass der MPPT-Regler nicht nach Umpp, sondern nach Pmpp sucht, ist zwar formal richtig – aber an dieser Stelle völlig überflüssig, weil sie den Zusammenhang nicht ändert. Natürlich sucht der Regler nach dem Arbeitspunkt mit der höchsten Gesamtleistung (P = U × I). Aber dieser Punkt ergibt sich aus den Umpp- und Impp-Werten der einzelnen Module. Wenn die Module in Reihenschaltung unterschiedliche Umpp haben, dann ist der resultierende Gesamt-MPP eben nicht identisch mit dem idealen Punkt eines der Einzelmodule. Es ist also genau das, was ich gesagt habe: Der Regler muss einen Kompromiss finden, weil er eben nur einen Arbeitspunkt für den ganzen String wählen kann. Die Unterscheidung zwischen „er sucht Umpp“ und „er sucht Pmpp“ ist an dieser Stelle semantisch, nicht substanziell – denn der Spannungsverlauf der einzelnen Module bestimmt, wo der optimale Punkt überhaupt liegt. Und bei Mismatch liegt er nie für alle Module gleichzeitig im Optimum. Auch wenn also das Verhalten auf dem Papier „funktioniert“, ist das in der Praxis genau der Grund, warum in Reihenschaltungen auf möglichst ähnliche Modulparameter geachtet wird – nämlich um genau solche Mismatch-bedingten Leistungsabfälle zu vermeiden. Gleiches gilt übrigens auch für Parallelschaltungen – nur mit umgekehrter Wirkung: Dort ist der Strom durch die einzelnen Module entscheidend, also sollten die Impp-Werte möglichst nah beieinander liegen. Auch hier können stark unterschiedliche Modulkennlinien dazu führen, dass einzelne Module aus dem optimalen Bereich gedrückt werden und nicht mehr ihren vollen Beitrag leisten. Hallo, ja, es ist ein MPPT - Regler eingebaut. Mit Hilfe der Supervolt - Akku - App konnten bisher maximal 13A Ladestrom abgelesen werden. Der Messshunt wurde erst letzte Woche verbaut und konnte daher noch nicht zu Rate gezogen werden. Die Akkus sind nämlich momentan zu 100% voll.
13 A? Bei klarem Wetter, aktuell und zur Mittagszeit? Module mal geputzt? Ich frage das ganz bewusst, weil ich aktuell am Strand stehe – und wenn ich wirklich auf die Solarleistung angewiesen wäre, müsste ich meine Module täglich, spätestens aber jeden zweiten Tag reinigen. Unglaublich, wie schnell sich da eine Schmutzschicht bildet, gerade mit Salznebel und Sand. Verschmutzung kann viel ausmachen – aber 13 A hören sich trotzdem wirklich wenig an, wenn die Module sauber sind. Selbst wenn man die 13 A mit einer typischen Ladespannung von ca. 13 V multipliziert, landet man bei etwa 169 W. Für eine Anlage mit 200-240 Wp installierter Modulleistung ist das schon ziemlich wenig – vor allem, wenn die Bedingungen gut waren. Unter Idealbedingungen wären eher 200 bis 220 W realistisch, also spürbar mehr als das, was hier offenbar ankommt. Wenn die Akkus wirklich noch aufnahmefähig waren (also nicht schon 99 % voll), dann deutet das sehr klar darauf hin, dass da etwas im System bremst. Und bei zwei unterschiedlich dimensionierten und elektrisch nicht optimal abgestimmten Modulen wäre das absolut kein Wunder – genau hier schlagen sich Mismatch-Verluste in der Praxis nieder. Rein akademisch ist das also nicht – du hast es dir mit den 13 A gerade selbst gezeigt. Ich hatte das Thema ja vorher schon ein paar Mal angesprochen – und auch wenn wir nicht genau wissen, wie gut die beiden Module wirklich zueinander passen, zeigen die 13 A zumindest, dass da möglicherweise doch nicht das volle Potenzial ausgeschöpft wird. Vielleicht ist es ja wirklich eine Mischung aus Mismatch, Verschmutzung und voller Batterie – aber genau deshalb lohnt es sich, nochmal genauer hinzuschauen. Ach, und bevor jetzt der Klassiker kommt – „ein Modul bringt eh nur 85 bis 90 % seiner Nennleistung“: Nein, das kann ich so aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Meine Module lagen bei optimalen Bedingungen regelmäßig sogar leicht über ihrer Nennleistung – natürlich sauber, aber flach ausgerichtet, zueinander passend mit gutem MPPT Regler und gut verkabelelt. Heißt: Wenn alles passt, ist die Peakleistung absolut erreichbar. Und wenn man da deutlich drunter liegt, darf man schon mal genauer hinschauen. Aber bedenke: Die BMS-App zeigt Dir nur den maximalen Überschuss an. Wenn Du also z.B. 4 Ampere verbrauchst, während die App den Maximalwert von 13A speichert, sieht die Solarwelt schon ganz anders aus. :wink: Sinnvoller wäre es, wenn der SR selbst messen würde, was er tatsächlich 'erntet'. Der Messshunt ändert an diesem Problem leider auch nichts. Mik Hallo Irmie ich stehe momentan in Nordfriesland am Meer. die letzten Tage Sonnenschein und teilweise wolkenlosen Himmel. Module sind 300 Watt, 36 Volt. Vor einem Jahr das letzte mal geputzt. :evil: :roll: 20.5 :198 Watt 19.5 : 211 Watt. 18.5 :221 Watt. 17.5 : 242 Watt 16.5 :272 Watt. Das sind die Spitzenwerte des Solarreglers, die er speichert. Die Gesamtleistung lag immer bei 1,2 Kw. Damit kannst du dir das Runterechnen auf deine Modulfläche. Dazu noch ein punkt der bereits angeschnittn wurde. Wenn du über den Shunt mißt. Ruheströme des Fzg sind bei dir ja nicht ohne. So kannst du nachvollziehen was deine Anlage ungefähr liefern soll. Franz
Das sehe ich anders. Die Panele sind horizontal montiert und evt. auch noch warm. 170W bei 200-240Wp ist da recht realistisch. Ich hab ein paar Panele an der MPPT Powerstation getestet und bin selbst zu Mittag mit idealer Ausrichtung nur bei etwa 80-90% gelandet (Ladeleistung zu Nennleistung). D.h. die Panele arbeiten recht gut zusammen. Nebenbei gesagt wird fast niemand die letzten % wirklich brauchen. Ein gewisser Verlust wäre also bei normalem Betrieb nicht wirklich relevant. Wenn nur 80-120W Ladeleistung bei idealen Bedingungen zu messen wären, wäre ein Panel nicht wirklich bei der Sache. RK
Hi Franz, bist Du sicher, dass Deine Module als Referenz sinnvoll sind? Zum anderen, mach sie mal sauber, Du wirst staunen. Da wären aus den 272WP vielleicht auch 300WP geworden. Alternativ: Putz mal 1 Jahr die Fenster Deines Womos nicht, da wirst Du ebenfalls staunen. :wink: Also, 272 WP finde ich gar nicht schlecht für ungeputzte Module. Bei mir kostet derzeit bei auflandigem Wind (ca. 15kn) eine Woche ca. 300 WP. Am Meer stehen ist übrigens nicht dasselbe, wie am Strand (in der Düne) zu stehen.
Natürlich. :lach:
Zu warm, im Mai? Ggf. sogar bei Fahrtwind? Na ok, irgendwie musst Du Deine Aussagen ja "belegen". :wink: Btw. gibt es hier im Forum genügend Beweisbilder von Panelen, die > 100% Peak liefern oder geliefert haben und die waren auch flach montiert. Auf meinem Campervan haben flach montiert meine beiden parallel geschalteten 100WP Module (idetische Module!) bei Idealbedingungen permanent bis zu 220 Watt gebracht. In meiner jetztigen Konstellation (identische Module!) riegelt der 50er Victron ab ca. 720WP ab, daher ist es etwas schwieriger, zu sagen, ob die Module selber noch etwas mehr liefern würden. Hallo Irmie, meine bescheidenen Meinung nach, Deine Solar ist völlig iO. :wink: gerade vorhin 19°C Schattentemp. Wolkenloser Himmel Normalzeit 10:30Uhr Sommerzeit 11;30Uhr Module nicht ganz flach, wenige Grad in Ost/West. Also gut aufgeheizte Module, keine Max Pik Werte durch Wolkenschatten Lauf, sondern echte Dauerleistung. Letztes Putzen vor nem Jahr vielleicht, beim Nachrüsten der letzten 3x30Wp Dinger. --> Link AKW1 4x150Wp 3Jahre alt + 4x55Wp 28 Jahre alt + 9x30Wp 13Jahre alt + 3x30Wp 1Jahr alt immer zwei gleiche in Reihe (seriell) und die dann alle parallel. AKW2: 4x 150Wp alle gleich 3Jahre alt. 2mal parallel und die in Reihe Dazu die Spitzenwerte der Woche von AKW1 Vergleich zu Franz notierten Werten. Bei 50A macht der Regler zu. Beide hängen am selben Speicher etwa 13kWh. So ein Mischmasch von Alter Größen usw bei AKW1, und nun, im Verhältnis/Vergleich zur optimalen Anlage AKW2, trotzdem die doppelte Leistung Ertrag, oh welch Wunder. :lach: Und ja, wer nun nachrechnet, AKW 1 sind nur 1180Wp, :oops: Spielt doch eh keine Rolle. Hier noch die Übersicht von AKW2, ist oben verloren gegangen :oops: jetzt aber schon auf Absorption,
Wobei das auch von den Angaben der Hersteller abhängen könnte. Wenn einer seine Panele etwas optimistisch angibt, werden sie eher weniger % liefern als bei einem Hersteller, der sie konservativer anpreist. RK
Bin mir nicht ganz sicher, was Du mit Deinem Beitrag ausdrücken willst. :roll: Mit 1100WP im Nacken ist doch klar, dass Du die Peak-Grenze Deines 100/50er Victron regelmäßig reißt. Interessanter (wie bei mir auch) wäre, wieviel der Victron hier darüber hinaus abgeregelt hat. Und was die Werte des ungeputzten AKW02 ausdrücken sollen, erklärt sich mir auch nicht. Erkläre es mir gerne mal und sag mir auch, inwiefern Deine Werte als Referenz zu Irmis Anlage in Frage kommen. btw., die täglichen Werte der Woche sind total interessant (und für den Nutzen einer Anlage auch eigentlich relevant!), aber im Zusammenhang dieses Threads interessiert nur der Max-Peak der Woche oder des Monats. Nochmal: Mir geht es nicht darum, Irmis Anlage zu verreißen (zumal wir gar keine Modulwerte davon haben), mir geht es um die Technik ansich. Bei Irmi sagte ich bereits, dass sämtliches Hinterfragen der Anlage sich ohnehin erledigt hat, wenn entweder: 1. bei den 13A Peak ein möglicher gleichzeitiger Verbrauch unberücksichtigt geblieben ist oder 2. die Bedingungen nicht ideal waren und dazu gehören auch saubere Module Denn schon knappe 3A mehr und sie liegt genau im Bereich dessen, was der Händler avisiert hatte. Ganz egal, ob es auf Punkt 1 oder 2 (oder beide) zurück geht. Und die würde ich an ihrer Stelle prüfen. Ihr unterschätzt wirklich, wieviel Peak- und Ertrag-Abzüge durch verschmutzte Module entstehen. Das wäre ansich einen eigenen Thread wert, mit vorher-nachher Photos und Ertragswerten. Und dazu muss man nicht in der Düne stehen (wobei das schon extrem ist).
Ich glaube eher weniger, dass Hersteller ihre Panele pessimistisch angeben. Aber "glauben ist nicht wissen", insofern hast Du natürlich recht. Interessant ist das hier, ![]() Beide völlig unterschiedlichen Anlagen, vom Alter und Größe der Module her, bringen im Verhältnis zu ihren Nenn Wp, trotzdem die etwa selbe Leistung. Die Max Leistung hier im Fernvergleich zu Vergleichen ist eh müßig, einfach keine gleichen Bedingungen, und derzeit wird bei meinem zB. die Absorption schon deutlich vor 13Uhr Sommerzeit (Sonnenhöchststand) erreicht. (die sind alle nicht gereinigt, weil das absolut nichts bringt, oder Du machst das wenigstens 2 mal täglich, die paar mW mehr durchs Putzen, sind gerade derzeit nach einem halben Tag mit Blütenstaub und sonstigen Sachen Vogelkot usw wieder hinfällig, außerdem betrügen sich viele selber gerne beim Putzen, die danach erst mal direkte kurzzeitige Verbesserung, entsteht meistens durch die Abkühlung beim Waschen mit kaltem Wasserlappen Verdunstung usw) Zur Begrenzung von AKW1 die stört mich nicht, wenn Du Wissen willst wie viel dadurch nicht als Ertrag reinkam, oder nicht an max W Wert, (eh Blödsinn) einfach mit dem hier Vergleichen und Ausrechnen, deshalb hatte ichs ja noch nachgeliefert. ![]() AKW1 regelt bei etwa 733W, nehme ich den Peak vom selben Tag von AKW2, brauche ich den nur verdoppeln, um zu wissen wie viel da sonst noch in etwa gegangen wäre. Stimmt natürlich nicht zu 100%, da es trotz direkt nebeneinander, immer auch zu unterschiedlichen kurzen Werten kommen kann. Im Mittel kann man aber gut die Ergebnisse vergleichen. Ich kann aber soviel sagen, selbst die nur zusammen gewürfelten 580Wp auf dem Womodach, haben im direkten Vergleich mit Anlagen anderer Mobillisten die direkt neben einen Standen, noch nie relevant weniger, aber oft sogar etwas mehr gebracht, im Verhältnis zu Wp Leistung. Auch bei solchen mit sonst auch mal + max Nennleistungs Peaks. Bestes Beispiel ist mein Kumpel seine 600Wp Schindel, die hatte nagelneu vor 4 1/2 Jahren entsprechend deutlich mehr wie meine Damals noch 490er, im Letzten Herbst dagegen schon deutlich weniger wie meine inzwischen 580er, ich hoffe das die nicht wie viele Schindeldinger, in den Wafer Verklebungen nach und nach aufgeben. Er wollte die aber unbedingt, war ja zu der Zeit der "neuste Scheiß". :roll: Mein Einwand, Wp = Wp zog halt nicht.
Sorry, vergessen, gar nicht, :wink: aber aus meiner Erfahrung und dem von ihm gelesenen, habe ich ihm eine Einschätzung (mM) gegeben. Die muß natürlich nicht zu 100% Stimmen. :oops: Ist aber eben mM. :) Ps. ich habe eh keinen Bock auf die sogenannten "Schwanzlängenvergleiche" aller Art, da fällt mir immer Otto Waalkes "weißer geht's nicht" ein --> Link :mrgreen:
Wie bitte? :? Das ist hoffentlich nicht Dein Ernst, oder? Du vergleichst also in einer Momentaufnahme den WP einer durch den Regler "kastrierten" Anlage mit einer, die frei und voll drauf los schüsselt? Wow, das ist schon ambitioniert und passt wenig zu dem, was ich sonst von Dir gelesen habe. :roll: Wußtest Du übrigens, dass ein 2CV (die gute alte "Ente") quasi genauso schnell fährt wie ein F1 im ersten Gang? Hätte nie gedacht, dass beide Fahrzeuge "gleich schnell sind". :wink: Ich bin raus, danke fürs Gespräch. :)
Die Momentaufnahmen bis zur Leistung von etwa <=730W sind natürlich vergleichbar. Wie auch die Tageserträge. Du wirst doch in der Lage sein /2 zu Dividieren, oder mit 2 zu Multiplizieren oder? (die 20Wp weniger von AKW1 kannste sogar in den Skat Drücken, schenke ich Dir) Schau doch bitte mal etwas genauer hin, im Moment wird die AKW1 so gut wie nicht gedrosselt, weil Laden schon fertig bevor Sonne so hoch steht das begrenzt werden müsste, kurze einzelne Peaks bei Wolkenzug mal außen vor, die in den letzten 7 Tagen nur zwei mal vorkamen, sonst sähe der Ertragsvergleich an den beiden Tagen ja deutlich anders aus. Wenn ich Morgen drann Denke und Zeit habe, mache ich auch gerne noch mal ein Video, also keine Momentaufnahme, vielleicht verstehst Du das dann auch. Nur noch mal als Hinweis/Denkanstoß zu den Bildern, wenn die Begrenzung derzeit relevant wäre, müsste das Ertragsverhältnis ja Deiner Meinung nach, viel deutlicher zu Gunsten von AKW2 gehen. Ist aber aber nicht. Ich hoffe das war jetzt auch für Dich verständlich. :) Dein 2CV Vergleich, ist in dem Fall also völliger Blödsinn, auch wenn die Aussage selber zur Geschwindigkeit, je nach F1 Getriebeabstimmung (Streckenabhängig) sogar stimmt. :wink: Du hast doch auch ne 600er Anlage oder? setzt doch mal von Heute oder Morgen das hier rein, Danke. max Srom Heute bei AKW2 knapp 25A, kurz vor Absorption Hallo, die Messungen wurden im Herbst, am Mittelmeer gemacht. Mehr als 13A habe ich nie abgelesen. Da aber damals noch kein Messshunt verbaut war, weiß ich nicht, ob die beiden 100Ah Akkus wirklich nur noch zu 25% geladen waren. Sie waren jedoch am nächsten Morgen zu 100% wieder voll. Wenn ich nächste Woche wegfahre, werden wir nicht nur gespannt den neuen Ladebooster im Auge behalten, sondern auch schauen war der Shunt sagt. Kommt wirklich zu deutlich wenig Solarleistung an, muss leider nochmals in die Tasche gegriffen werden und neue Solarpanele aufgeklebt werden. Aber dieses Mal werden es 60V Exemplare.
Ich greife das nochmal auf. Da Du nicht weißt wieviel genau an Wp installiert ist gehe ich mal von 200Wp aus. Nach Adam Riese liefert Deine Anlage, gemäß P=U*I bei 13A Ladestrom und einer Ladespannung von etwa 13,5V etwa 175W von 200W möglichen, das wären 87% des Möglichen, bei 240Wp 73%. Du hast geklebte, da ist der Wirkungsgrad eh etwas geringer. Nein, das passt schon ungefähr. Vielleicht würde ein Victron MPPT etwas mehr rausholen, aber wer weiß das schon. Solltest Du etwas neu machen wollen, nimm keine geklebten mehr, auch kein Billigkram, sondern was gescheites. :razz: Grüße Wie Versprochen, Video, also keine Momentaufnahme. 17°C durchgehend grauer bewölkter Himmel, mit zeitweise bläulich schimmernden Aufhellungen und dann und wann auch mal kurze Sonnenaufrisse. --> Link Fahre jetzt nicht zum Messen raus, aber die Modultemperaturen sind heute bestimmt bis zu 30Kelvin geringer als Gestern. Deswegen bei den kurzen Sonnenmomenten, auch die kurzzeitige Leistung bei AKW2 in Richtung Nennleistung. Bei AKW1 wird die dann natürlich begrenzt, macht aber derzeit den Kohl eben nicht "fett". Wäre ich auf das "mehr" angewiesen, müsste halt so einer rann. Wer hier schon länger mitliest, hat bestimmt des öfteren (auch von mir mal) Schnappschüsse gesehen die sogar über Nennleistung zeigen, nur sind das eben keine Dauerzustände. Eben weil sich Module bei guter Sonne aufheizen. Hätten wir jetzt mal einen richtigen Kälteeinbruch zu dieser Jahreszeit, wären wohl alle von ihren Solaranlagen begeistert. :ja: Ist aber eben kein realistischer Dauerzustand. :wink: Wer will kann ja mal Module mit Stickstoff Kühlung umsetzen. :mrgreen: Bei flachen Modulen, warmen Temperaturen >30°C und Vollsonne, (halt echter Sommer) rechne ich mit nur etwas mehr als die halbe Nennleistung auf Dauer. So sind meine Erfahrungen seit weit über 20Jahren. Alles andere, na ja, höher, weiter, schneller, besser, wers halt braucht. :lach: Mario, das Video ist aussagekräftiger als Deine obigen Posts für mich. :top: Leider auch deshalb, weil Du in Deinem ersten Post irgendwie für mich A mit B begründest, um quasi im nächsten Satz dann B wieder mit A zu begründen. Leider aber auch deshalb, weil ich immer noch nicht weiß, welche der Anlagen die Zusammengewürfelte (Vermutung AKW01) und welche die abgestimmte (Vermutung AKW02) ist. Und wenn Du jetzt "ja genau" denkst, dann bedenke, dass es verwirrend ist, wenn man dann im nächsten Abschnitt wieder das hier liest:
Unterm Strich auch egal: Du willst damit sagen, dass "zusammengewürfelt" und "abgestimmt" nicht den riesigen Unterschied ausmacht. Naja, ich weiß nicht, ob ich das Deinen Posts wirklich hätte entnehmen können/wollen, dafür sind Momentaufnahmen, wie gesagt, schlicht ungeeignet (wie ich Dir weiter unten noch mal verdeutlichen werde). Ist aber auch im Thtread hier nicht relevant, weil zum einen eine zusammengewürfelte Anlage funktionieren kann, aber nicht muss. Und zum anderen auch die abgestimmte Anlage schlecht funktionieren kann. Somit ist es immer ein Einzelfall, aus dem sich nichts Allgemeingültiges ableiten lässt. Bleibt festzustellen, dass bei Wahlfreiheit man dann doch eher eine Anlage aufeinander abstimmt, bist Du damit einvertanden? Mir ist etwas anders im Video auzfgefallen, nämlich, dass es den Eindruck macht, dass der 100/50 tendentiell bei besseren Bedingungen früher dicht (708W) macht als bei minimalst schlechteren Bedingungen (730W). Kann natürlich Zufall sein, aber das meine ich, durch zeitgleiche Beobachtung von AKW02 erkannt zu haben. Jedenfalls interessant, eine Anlage so ein bisschen über die 2. Anlage zu beobachten, bzw. zu kontrollieren. Also, bedankt für das Video, so ergeben Deine Posts für mich zumindest eine Idee davon, was Du sagen wolltest. Gut auch, dass Du selber sagst, dass das für Irmie natürlich keine Referenz darstellt, sondern eher für Deine Erfahrungswerte, auf deren Basis Du dann Irmie geantwortet hast. Und btw., nein ich habe keine 600WP Anlage, sondern eine 800WP und Screens von mir sind derzeit völlig aussagelos, weil zum einen die Module hier so schnell versalzen+versanden, zum anderen aber meine knapp 600AH quasi immer zu 100% voll sind. Ich habe einfach meinen Stromverbrauch noch nicht sinnvoll auf meinen Ertrag angepasst. Last not least, wie oben bereits angekündigt: 2 Screenshots, die schön belegen, wie wenig aussagekräftig Screenshots (ohne Video) sind. :roll: :wink: Zum ersten Screen muss man natürlich wissen, dass der MPPT da schon abgeriegelt haben wird, auch wenn er das oft erst bei >730W macht. :wink: Hallo Lakritz
Ich sage es mal so, ich glaube Du hast wieder etwas nicht gelesen, das ist aber nicht Deine Schuld, weil im Verlinkten Thread irgendwo ganz genau gestanden, hier nur vereinfacht, siehe Zitat von mir. Auch die Zusammen gewürfelten auf dem Dach sind technisch gut (99,5%) abgestimmt, nur halt nicht von den Baugrößen, hatte ich mehrmals hier im Forum schon dargelegt. Sprich, alles was parallel zusammen am Regler hängt, hat natürlich fast genau den gleichen Vmp, Leerlauf nicht ganz, der spielt da aber nicht so die Rolle, ist nur für den Regler maxV interessant.
Ansonsten zur Frage, Ja natürlich, aber viele haben auf ihren Dächern gar nicht die Möglichkeit adäquate Leistungen in perfekter Abstimmung, auch Baugröße, zu verbauen. Deshalb gebe ich hier gerne das Beispiel, das es auch anders geht.
Das habe ich ja gemerkt das Du mit der Zuordnung scheint es ein Problem hattest, obwohl ich das sogar in dem Einen Beitrag sehr genau beschrieben habe.
:D Ja klar kann man wenn man will, auch genau Screens machen, die etwas Verzerren, falsch Darstellen, aber wem soll das Nützen??? mir jedenfalls nicht. :) Lakritz, (blöde Ansprache aber ja Dein Wunsch) ich weiß das so Texte, die sich auf mehrere vorangegangene Beiträge beziehen, oft auch verwirren können, besonders wen man meint den anderen aus Grund anderer Meinungen erst mal falsch verstehen zu müssen. :wink: Ist alles nicht schlimm, wenn ich merke das es dem Gegenüber aber trotzdem in erster Linie um die Sache geht. Ich akzeptiere auch, das es bestimmt auch an meiner Art zu Schreiben Verbesserungs-Potential gibt. :oops: Oft nehme ich auch einfach nur an, das Leute die auf meine Beiträge eingehen, sich mit meinen früher dazu geschriebenen befasst hatten, also bestimmte Dinge deshalb schon einordnen können, mein Fehler. Ich tausche mich trotzdem über solche Themen gerne aus, weil mich auch andere Erfahrungen stehts interessieren. Ich glaube auch, das man live miteinander, sich hier mit so gut wie Jedem über sowas austauschen kann, über zeitversetzte Threads und meiner "Legasthenie", ist es manchmal einfach komplizierter. :oops: :mrgreen: Ps.
Das hatte ich nun wieder nicht so konkret aus Deinen Beiträgen entnommen, sorry bin halt nur selten in dem Bereich, Ostsee ist da bei weiten nicht so schlimm, jedenfalls wo ich da hauptsächlich stehe, Warnemünde Kai, kenne aber das Problem. Sand und Salz sind was ganz anderes, als Blütenstaub und Sahara ocker hin und wieder mal, das regnet halt über kurz oder lang einfach ab.
Da stimme ich dir zu. Wir haben eine 200Wp Anlage und da sind 13A schon ein sehr guter Wert im Mai.
Weil? :roll:
Weil 13 Ampere bei 13,5V einer Leistung von gut 175 Watt entsprechen, was für eine 200Wp Anlage im Mai ein hervorragender Wert ist wenn die Module nicht auf die Sonne ausgerichtet sondern flach liegend montiert sind. Ist das ausreichend als Erklärung oder musst du weiter mit den Augen rollen? :) Ansonsten: Ich betreibe auf der Garage eine 2,4kWp Anlage mit nur leicht nach Süden geneigten Paneelen. Da kann ich froh sein, wenn die im Mai überhaupt mal 2kW erreichen. Die 2,4kW bekommt man zu dieser Jahreszeit erst dann, wenn man die Paneele wirklich passend ausrichtet.
Das verhindert schon die Geometrie an sich. Ein flaches Panel in unseren Breiten bekommt nunmal nicht die volle Leistung von der Sonne ab, auf die die Panelleistung i.A. bezogen ist. Von Temperaturen mal ganz abgesehen. Insofern wundert mich eher, wie ein Panel (am Womo) auf oder über die Nennleistung kommt !? RK
Thread gelesen? :roll: An decheapa Auf welche Spannung hast Du Deine Regler eingestellt? Ich sehe hier in dem Bild der AKWs knapp 14,4V Batteriespannung. LG Dietet Ja, sind auf 14,4V eingestellt.
Ich sehe es auch so, dass in der Praxis der Ertrag von Irmis Anlage durchaus ok ist. Wegen ein wenig mehr möglichem Ertrag ist m.E. der Austausch auf teure 60 V - Panele nicht sinnvoll. Trotzdem hat war die Diskussion für mich recht interessant, insbesondere der Beitrag von Mik (Laktitz), dafür ein Positiv :daumen2: . Mik dürfte "rein akademischer Natur" Recht haben, aber das hat auch nach meiner Meinung keine "deutliche Auswirkungen in der Praxis."
Aber 13 A sind m.E. derzeit durchaus ein guter Wert ! Ich würde wegen "ein wenig Mehrertrag" nicht laufend die Panele putzen oder gar neue anschaffen. Zwischen März und Oktober ist der Akku sowieso fast immer nach ein paar Sonnenstunden voll. Ich habe letztes Jahr auf 2 Stück 100 Wp/39 V Panele gewechselt, MPPT Regler: Victron SmartSolar 100/20 Spitzenwert mittags Ende Mai, flach auf dem Womodach installiert (nicht die Norm) Im Normalfall sehe ich derzeit etwa 175 Wp als Spitzenwert. Helmut Ich bin ja nun auch nun eher ein Mitlesender, aber Helmut wo sind die fehlenden 4,15 W ? Ansonsten, wenn ich könnte würde ich dem Mik oder Lakritz auch gerne für sein Wissen und der Ausdauer ein Guten geben, also von mir hättest Du eines verdient, denn Irmie Anlage läuft so schlecht ja nicht, war ja schon am Anfang des Thread (fast) klar, bis... aber an Irmie gerichtet, schaue doch mal ob Du irgendwie an die Daten von Deinen verbauten Modulen kommen kannst , denn dieser Maximal Power Point, der wird ja nicht durch Deine Module alleine bestimmt, sondern durch das angenommene Ideal des Regler/Steuerung des Herstellers. Trotzdem , ansonsten ein sehr entspannter interessanter Thread, anderst wie die Entladenen und Ladenenen Akku Threads :D Gruß Uwe
Hallo Helmut, habe es zu spät gelesen, es geht nicht um den Ertrag von Irmis Anlage, also Arbeitseinheiten der Anlage sondern um die Leistung der Anlage. :knuddel: Gruß Uwe
Ja. Ich bezog mich auf meine 200Wp Anlage, und sagte, dass 13A derzeit bei meiner Anlage ein absoluter Top-Wert seien. Sonst noch Fragen, die ich dir beantworten kann, in der Hoffnung dass das Augenrollen mal aufhört? :)
Ja natürlich, aber aus der Leistung von Irmis Anlage (A) wird sich der erwünschte Ertrag (Ah) ergeben. Auch wenn es nett gemeint war, ich geb dir kein "Bussi" zurück, lieber wäre mir ein gemeinsames :bia: Helmut Hallo Mario,
Ach so... :top: Na das hätten wir wohl abends dann bei nem Bier schneller geklärt, als hier. Ja ok, so langsam wird ein Schuh draus.
Ich heiße Michael, aber jeder nennt mich Mik oder Mikki. Müsste auch mehrfach hier mit einem dieser Namen "unterschrieben" haben. Aber ja, mach ich nicht immer.
Sehe ich ganz genauso, weshalb ich auch trotz mehrfacher "Verabschiedung" immer wieder zurück kam, wenn inhaltlich neue Aspekte geliefert wurden oder alte Aspekte von anderer seite neu aufgerollt wurden. Abschalten tue ich, wenn ich merke, dass es nicht mehr um Inhalt geht. War aber hier im Thread nicht der Fall, auch wenn teilweise die Meinungen auseinander gingen. Das wiederum darf es, denn dafür ist ein Forum da.
Wenn Du das schon selber sagst, wer bin denn ich, Dir hier zu widersprechen. :mrgreen: Peace... :wink: Deine Beiträge sind fast immer ein Gewinn für ein Forum wie dieses. Also alles gut. :wink:
Geht mir genauso, jeder Austausch bringt auch mir etwas. Selbst wenn mein gegenüber anderer Meinung istbringt es trotzdem etwas, weil ich meine Meinung nochmal in Worte fassen und hierfür überdenken muss.
Jups, Ostsee ist gar nichts dagegen. Hier in der Düne muss ich sogar alle 2 Std. die Scheibenwaschanlage anmachen, wenn der Wind auflandig ist, weil ich ansonsten nicht mehr klar sehe. :roll: :lach:
Op deze plek ook heel erg bedankt aan Helmut en Uwe voor jullie vriendelijke bemoediging. Groet uit de duinen. :top: Mik |
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