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WoMo als KfZ eintragen - Herausforderung mit dem FA? 1, 2


MilesandMore am 06 Jun 2025 16:32:07

Tinduck hat geschrieben:Brauchst Du auch nicht. Da gibt es ganze Firmengebäude mit ausschliesslich Briefkästen, die das machen, auch in Deutschland. Scheint für gewerbliche Adressen also vollkommen OK zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Firmen, die so einen Service nutzen, Dauerärger mit dem Finanzamt haben.

bis denn,

Uwe


Und wieder werden Dinge durcheinander geworfen.

Was du beschreibst das ist ein vollkommen legales Geschäft.
Eine Büroadresse wird vermietet mit Service.
Ich hatte Geschäftspartner die das genutzt haben.
Wenn man ein wichtiges Meeting hat muß man das nicht in der Wohnung in seinem kleinen Büro machen sondern kann einen seriösen Raum stundenweise mit Service und Technik mieten.
Das ist dann der Firmensitz der ja nicht zu Hause sein muß-

Der TE wird aber vermutlich eine Privatadresse eine Freundes oder Bekannten nutzen wollen.
DAS ist eine andere Geschichte.

Für mich ist das alles ein bischen undurchsichtig.
Stealth Camping - Software die ganz speziell ist und unbedingt Kundenbesuch bedarf..........

Ich habe eine Softwarefirma unsere Kunden sind weltweit verteilt.
Wir machen den Service per Fernzugang das ist heutzutage absolut üblich und per VPN auch kein Risiko, auch die Schulung wird so abgewickelt.

Die Finanzämter kommen heutzutage auch nicht auf der Brennsuppe hergeschwommen.


Beste Gruesse Bernd

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pwglobe am 06 Jun 2025 17:54:45

Es gibt viele legale Möglichkeiten.
Ein Beispiel aus dem Nachbarort:
Der Hufschmied hat deutschlandweit Kunden, tw. sogar bis Belgien und im Elsass.
Der Wohnsitz und Firmensitz ist im Nachbarort, das Gewerbe wird mit Wohnmobil und Anhänger beim Kunden ausgeübt.
Er übt dann aber immer noch das Gewerbe vom Firmensitz aus, da die Kunden ihn zu sich bestellen.
Beim Reisegewerbe sieht es anders aus, da wirbt man um Kunden erst vor Ort, z. B. der Messerschmied auf dem Mittelaltermarkt.

Für mich ist das Ansinnen des Fragestellers allerdings sehr suspekt und klingt eher nach Verschwörungstheorien.

Tinduck am 07 Jun 2025 17:16:14

MilesandMore hat geschrieben:
Was du beschreibst das ist ein vollkommen legales Geschäft.
Eine Büroadresse wird vermietet mit Service.


Ja, aber diese Büroadresse ist dann auch der Firmensitz, an dem (örtlich niedrigere) Gewerbesteuer gezahlt wird.

Gibts sogar im Rheinland.

Einfach mal googeln.

bis denn,

Uwe

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MilesandMore am 07 Jun 2025 18:35:36

Uwe,
Genau das schrieb ich - das ist dann DER FIRMENSITZ.

Beste Gruesse Bernd

kunibertk am 07 Jun 2025 19:53:31

Tinduck hat geschrieben:Ja, aber diese Büroadresse ist dann auch der Firmensitz, an dem (örtlich niedrigere) Gewerbesteuer gezahlt wird.


Ist aber auch nicht zulässig. Es muss auch eine "Betriebsstätte" in der Gemeinde sein. Sonst ist da eben nicht der Firmensitz.

Es gibt auch etliche legale Gründe für solche Briefkastenadressen.

ollimk am 09 Jun 2025 14:45:58

Nochmal an MaWu wegen Fahrtenbuch versus 1%-Regel: trau dich ruhig, die Fahrtenbuch-Lösung zu wählen. Es muss einfach zur Angewohnheit werden, direkt nach Fahrtende schnell die Eintragung vorzunehmen und dann erst auszusteigen. Das Finanzamt verlangt nichts Unmögliches - nur Wahrheit und Klarheit. Bei Bedarf bitte PN, ich kann dir dann mal Auszüge aus meinen korrekt geführten Fahrtenbüchern zeigen, die auch Betriebsprüfungen stand gehalten haben.

Bei mir war es eben bis zur Auswanderung 2021 so, dass ich recht konstant etwa 3% der Fahrstrecken privat zurück gelegt hatte, d.h. 97% der erfassten km waren beruflicher Natur. Mit der sicherlich bequemen 1%-Regel wäre ich da steuerlich deutlich schlechter weggekommen, denn so waren es dann am Ende nur wenige Hundert Euro jährlich, die zu versteuern waren, statt mehrere Tausend. Das war es mir wert. Schade, dass das so simpel hier in Schweden nicht geht.

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