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Hallo, in Bayern gibt es das schöne neue Gesetz, das E-Autos auf öffentlichen Parkflächen drei Stunden lang kostenlos parken dürfen. Pflicht isst dafür, dass es ein E-Kennzeichen ist. Zwei Fragen: - Wer hat das schon ausprobiert? Gab es Ärger? - Was genau sind öffentliche Parkflächen? Dazu zählen doch auch Parkplätze mit Parkuhr bzw. Parkschein, also die an den Straßenrändern? Dass private Flächen ausgeschlossen sind, das ist schon klar. Gruß Klaus Zu beidem JA Von der Kommune bewirtschafteter Parkraum an der Straße mit Parkscheinautomat Nach Kontrolle der individuellen zulässigen Parkdauer und auch eventueller Vorgaben, Parkuhr gestellt und bis zur erlaubten Höchstdauer kostenlos geparkt Ergänzung - es gab keinen Ärger, die Parkraumverordnung der Stadt wurde entsprechend angepasst Ich finde das irgendwie lustig, dass die Bayern jetzt damit beginnen. In Stuttgart gab es das schon vor 6 oder 7 Jahren und man hat es Ende 2024 aufgehoben, da die Stadt an den Parkuhren keine Einnahmen mehr hatte, weil dort nur Autos mit einem E-Kennzeichen standen. Bin gespannt, wie lange diese Regelung in Bayern bleibt. Ich fahre seit 3 jahren ein e auto Hier in bad dürkheim parke ich auch kostenlos Habe noch eine automatische Parkuhr im auto und muss so gar nix machen Da ich mehrfach täglich in die Stadt fahre rechne ich mit einigen hundert euro ersparnis im jahr Dazu kommt die steuerbefreiung Die vergütung der co2 ersparnis Getankt wird mittags , wenn die pv anlage volle Leistung bringt Ach ja .. die inspektionskosten liegen bei ca 150 euro im jahr Aus diesen erfahrungen bin ich durchaus ein fan des ansonsten emotionslosen e autos ..für emotionen hab ich aber was anderes :-) In Hamburg ist es genauso. Wer ein E-Kennzeichen hat, parkt bis zum Erreichen der Höchstparkdauer kostenlos. Es ist eine Parkscheibe zu verwenden (eine elektronische wird auch akzeptiert, sofern zugelassen). Im Moment ist das noch befristet bis 31.12.2026. Die Höchstparkdauer ist an jedem Parkautomaten angeschlagen. Unbewirtschaftete Parkflächen sind sowieso egal. Eine öffentliche Parkfläche ist ein Parkplatz, der in der Bewirtschaftung der Stadt (und nicht einer privaten Person oder Unternehmung) liegt. Daher sind beispielsweise die meisten Parkhäuser, Einkaufszentren usw. raus, da privat. Für diverse Straßenflächen funktioniert es prima. Die Parkscheinautomaten haben auch alle einen weißen Aufkleber á la "Gekennzeichnete Elektrofahrzeuge mit Parkscheibe frei bis zur Höchstparkdauer" oder so ähnlich. Fun Fact, den auch viele Hamburger nicht kennen: man darf sogar die P+R Parkanlagen der P+R GmbH für 24h kostenlos verwenden, da sie einer städtischen Betreibergesellschaft gehören. Nur darf man hier nicht mehrtägig parken. In inzwischen etwa sieben Jahre E-Fahrzeug habe ich zwei oder drei Parktickets bekommen, und das eher am Anfang. Seit inzwischen bestimmt zwei oder drei Jahren gar nichts mehr. Und falls doch: kurzer Widerspruch über das Online Tool, das auf dem Bussgeldbescheid genannt ist, und gut is. Wurde bisher immer eingestellt, ich vermute dass das Neueinsteiger in der Parkraumüberwachung waren. Inzwischen scheint es sich rumgesprochen zu haben. Blöd wirds nur, wenn man die Höchstparkdauer überschreitet. Beispiel: um 09:15 Uhr angekommen, Höchstparkdauer drei Stunden. Parkscheibe auf 09:30 Uhr eingestellt, um 13:00 Uhr ein Ticket bekommen -> Pech gehabt, muss man natürlich trotzdem bezahlen. Aber das müsste man bei jedem anderen Auto auch. Probiert und funktioniert. Bisher keine Probleme. Ich finde das toll. Wenn ich bei uns in die Stadt fahre,nehme ich auch immer das e Auto, dort kann ich an der Ladesäule etwas laden und 4h gratis stehen, mit dem Verbrenner muß ich ins Parkhaus und Zahl für die gleiche Zeit min 10 Euro
Leider ist das öffentliche Laden inzwischen fast flächendeckend deutlich teurer als zu Hause zu laden. Aber ich verstehe, dass es sich immer noch ausgeht. Die 10€ beim Parkhaus werden halt nicht auf den Sprit am Tank verwendet, sondern auf die Kasse des Parkhausbetreibers.. Trotzdem kaufe ich kein Batterieauto. Heute morgen im TV Automagazin gesehen,bei einen E-Kleinwagen war nach 7 Jahren die Batterie kaputt. Für eine neue Batterie wollten sie 20 000 € haben, das Auto hatte neu 17 000 € gekostet. Noch Fragen ? Vor 7 Jahren hat man ein e-Auto für 17000€ bekommen. NIEMALS! Und ich kenne Verbrenner Autos, bei denen noch viel früher der Motor kaputt ist
Bei den meisten e Autos gibt es eine garantie auf die batterie über 8 jahre 160000 km .. dann hat sie noch mindestens Es gibt teslas die fahren mit 800000 km noch mit der ersten batterie 80 % mindestens nach 8 Jahren Hallo, ja, ja, und ich habe ganz viele Berichte gelesen, sogar hier im Forum, dass bei Ford Transit nach einigen Tausend Kilometern der Motor kaputt war wegen defektem Injektor … Bei den Ducatos gehen die ZF 9Gang Getriebe bei den stärkeren Motoren kaputt, kein billiger Spaß … Wenn ein E Auto brennt, bringt das Schlagzeilen, wenn ein Benziner brennt und die Insassen mit, dann ist das halt tragisch, aber hat ja nichts mit dem Auto zu tun. Ich habe übrigens einen Bericht in YouTube gesehen, bei dem die Batterie eines ID.3 getestet wurde, der 100.000 km drauf hatte, und die war noch bei so 90%. Ebenso die ganzen Berichte z. B. die Pannenstatistik des ADAC, bei der die E Autos besser abschneiden als der Durchschnitt. Ja, und ganz früher, da dachte man, dass Menschen von der Geschwindigkeit krank werden, oder dass das stinkende Automobil nie zu etwas führen würde, Pferde seien einfach überlegen. Gruß Klaus Wichtig das die Pferde unter der Haube sind :D ...und was hat das jetzt alles mit Parken im Öffentlichen Raum zu tun????? Gruß Bernd :thema: Wer das Thema vergessen hat: Es steht oben über dem ersten Beitrag…… Ist in unserem Städtchen auch der Fall, da parkt ein E-Auto zwei Stunden umsonst auf entsprechend ausgewiesenen Parkplätzen, wenn man dann einen Parkplatz bekommt. Ich finde es gut, in die Stadt fahren wir nur mit dem E-Auto, zumal wir fast umsonst fahren, Dank Photovoltaik auf dem heimischen Dach. Moderation:Habe einen Beitrag entfernt von einem User, der das Thema und meinen Hinweis nicht verstanden hat. Hallo, wir fahren seit ca. 7 Jahren e- Autos. Die Parkregelungen können von den Gemeinden, bzw, Städten festgelegt werden. Z.B. in Braunschweig war in den ersten Jahren das Parken bis max. 3 Std. kostenlos (Parkscheibe). Die Regelung wurde allerdings vor ca. 2 Jahren abgeschafft, sodass man jetzt mit dem e- Auto ebenfalls Parkgebühren bezahlen muss. Unabhängig davon fällt an einer öffentl. Ladesäule natürlich keine Parkgebühr an, egal, mit welcher Ladeleistung man lädt. Allerdings gibt es max. Ladezeiten an der Säule von z.B. max 4 Std. In Kiel gibt es kurioserweise ein paar Ladesäulen in der Innenstadt, bei denen die max. Ladezeit auf 30 min. begrenzt ist. Gunnar Bei uns in der Innenstadt haben die Parkschein Automaten eine grüne Taste für ein kostenloses Kurzzeit Ticket für 1 Stunde. Für alle Fahrzeuge.
Wie oft wurde die Batterie beim ID 3 gewechselt? bei meinem ID 3 wurde in 2 Jahren Bzw 17 tkm 3 mal die Batterie Bzw einzelne Module davon getauscht :thema: Hier geht es um das kostenlose Parken und nicht um die Zuverlässigkeit von Komponenten. Bitte nicht ständig vom Thema abweichen. Diese Regelungen werden nicht lange Bestand haben. Spätestens wenn es 'zu viele' E-Autos gibt, werden die Kommunen nicht auf die Einnahmen verzichten wollen. Wesentlich sinnvoller ist es, die Parkplätze für die Blechlawine sinnvoller zu nutzen, als sie auch noch kostenlos zu machen - gerade in Innenstädten. Inzwischen sind Innenstädte ohne Autos attraktiver, und E-Autos sind auch nur Autos. bis denn, Uwe Unser E-Auto verwenden wir ebenfalls auch für Stadtausflüge. In Köln gibt es Straßen, auf denen man die Busspur mitnutzen kann. Die verfügbaren Ladesäulen zum kostenlosen Parken sind mittlerweile nicht mehr oft frei. Das kostenfreie Parken macht keine Probleme, die Regelungen in Köln sind eingeschränkt auf manche Bereiche und Zeiten.
Das ist doch schön, dass diese Meldung Dich in Deiner Haltung bestätigt. Diese Ereignisse gibt es bei jeder Antriebsart. Eigene Erfahrung: Ein Firmenwagen, Opel Insignia Turbodiesel, der mir gestellt wurde brannte, da durch eine Undichtigkeit Öl austrat und sich in der unteren Morottaumabdeckung gesammelt hatte. Beim Fahren entstand eine Temperatur, die ausgetretenes Öl auf dem Krümmer entzündete und in der Folge auch die kleine Öl-Lache darunter. Das Auto wurde wurde drei Jahre alt. Ich habe aber trotzdem noch einen Turbodiesel.
Finde ich auch. Und nicht zu vergessen, die Stundensätze in den Werkstätten sind bis zu 50% höher wenn ein E hinten auf den Nummernschild steht. Das stimmt .. bei mercedes gesehen .. 160 euro die stunde entbehren mmn jeder Gerechtfertigung .. und der aufschlag von 100 eiro für e autos erst recht … aaaaber Mein mazda mx30 .. erste inspektion etwas über 100 euro 2te inspektion 140 .. weil bremsflüssigkeit und innenluftfilter getauscht werden musste. Da geht einfach nix kaputt.. kein auspuff , lamdasonde , kühler, einspritzer tank .. da iss ja nix was kaputt gehen kann .. reifen alle 40000 wechseln und gut iss Und das kostenfreie parken hat durchaus auch eine ökologische seite .. in Bad Dürkheim sind die Schadstoffe zu hoch .. insbesondere Stickoxide .. da hilft es EAutos zu priorisieren
Wie BURAN schriebt - alle meine Autos sehen immer mal wieder die (freie) Werkstatt, nur das E-Auto nicht. Die freie Werkstatt hat auch keinen Aufpreis für E-Autos. Ich liebe große starke Verbrennermotoren - aber ich muss dabei nicht die Augen vor dem verschließen, was augenscheinlich bei rationaler Betrachtung effizienter, umweltverträglicher und besser ist. Manche glaubten lange noch an das Pferd, andere sahen sich in dem Dotcomsterben 2001 darin bestätigt, dass niemand im Internet einkaufen wolle und ein Telefon mit Glasdisplay, auf dem man keine Tasten für die T9-Eingabe für SMS habe, trauten viele lachend keine Zukunft zu. Und es gibt sie alle noch, die Reiter, die Ladenkäufer und die Nokianutzer. Das Leben geht weiter, auch wenn man einen Mega-Trend nicht mit macht. Das E-Auto habe ich ausprobiert und einen gebrauchten BMW i3S dazu gestellt. Mittlerweile ist es das meist genutzte Fahrzeug in unserem Haushalt - nicht weil es so billig im Betrieb ist, sondern weil es so gut funktioniert, Fahrspaß vermittelt und wir nie überlegen müssen, ob noch ein Umweg zur Tanke erforderlich ist. Der Bonus beim Parken ist nur ein Extra oben drauf. :thema: :thema: Moderation:Hier geht es ums Parken und nicht um Werkstattkosten. Macht doch dafür ein eigenes Thema auf. Wer jetzt nicht beim Thema bleibt, bekommt hier den Stecker gezogen. Ich war heute das erste mal mit dem e-Auto meiner Frau (Hyundai Inster) in der Stadt und fand es schon praktisch drei Stunden kostenlos zu stehen. Keine Suche nach Kleingeld und schön klein ist die Karre auch noch! Passt! Aber auch ich denke, wenn es mehr e-Autos gibt wird das nicht weiter kostenfrei bleiben. Das kostenlose Parken ist ein nettes Feature und ein kleiner Bonus für eine gute Sache in der Stadt. Also genießen solange es angeboten wird. Ich hab kein e-auto, aber man muß doch nicht alles schlechtreden was man selber nicht hat oder will. . Wer das e Auto auch noch daheim laden kann, der muss schon laufen oder mit dem Fahrrad fahren um günstiger zu sein
Hallo huskimarc, grunsätzlich ist das OK. Nur ein wenig laden damit der "Schein" gewahrt wird und max. 4 Std. parken ist aber nicht im Sinn der E-Mobilität. :-? Du nimmst einem anderen der wirklich nötig laden muss die Möglichkeit dazu. Ist leider häufiger anzutreffen und nicht kollegial. Gruß Dann schau mal die Carsharing Autos an, stehen den ganzen Tag an der Säule und laden so gut wie garnicht
Nur weil Firmen öffentlichen Parkraum blockieren, um selber keine Infrastruktur schaffen zu müssen, muss man das ja selber nicht auch noch machen... bis denn, Uwe Wenn ich paar Stunden im Parkhaus stehe nehm ich auch jemand anderem den raren Parkplatz weg. In der Werkstatt auch. Und auf dem Campingplatz erst recht. Leute, bleibt doch mal normal. :roll: .
Hier geht es meiner Meinung nach um Parkplätze mit Ladeinfrastruktur, zumindest in den letzten paar Beiträgen. Und die sollte man nicht länger blockieren, als man lädt. bis denn, Uwe Ich geb Dir da Recht, Uwe. Macht aber meine Aussage meiner Meinung nach dennoch nicht falsch. Kirche...Dorf...und so. .
Ich lade ja nur zuhause. Sind die Parkplätze während des laden normalerweise Kostenpflichtig? Dachte das wäre mit dem höheren Strompreis abgedeckt. Nach dem Laden eines Elektroautos können Blockiergebühren anfallen, wenn das Fahrzeug länger an der Ladesäule steht, als es für das Laden benötigt wird. Diese Gebühren werden in der Regel nach Ablauf einer bestimmten Zeit (meist nach vier Stunden) fällig und belaufen sich auf etwa 10 Cent pro Minute. Ist ja auch richtig, an der Tankstelle darf ich ja auch nicht parken. Das hat aber doch nix mit dem kostenlosen parken auf kostenpflichtigen öffentlichen Plätzen zu tun? Stimmt. Deswegen bleibt doch mal beim Thema…. :thema: |
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