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Hallo zusammen, Ich bin am überlegen, ob ich mir einen normalen Kühlschrank in das Wohnmobil einbaue. Mit 300 W auf dem Dach, habe ich einen krassen Stromüberschuss. Oft hat man auch normale 230 V am Parkplatz. Meine Idee wäre, dass ich von meinem 2000 W Wechselrichter ein Kabel dorthin lege wo der Kühlschrank ist ihn daran anschließe. Ein Relais zur Umschaltung, falls Land Strom angeschlossen ist. Ein normaler Kompressor Kühlschrank braucht circa 30-40 mehr pro Strom als ein Wohnmobil Kühlschrank. Wenn ich nicht gerade im Dezember keine Steckdose habe, komme ich locker damit über die Runden, was den Stromverbrauch angeht. Der Kühlschrank kostet dann nur 300 €, statt 1300 €. Was haltet ihr davon? Ganz klare Empfehlung: machen. Ich habe auch gerade einen Kühlschrank von Boman bei mir eingebaut, Energieeffizienzklasse, C. Dieser Kühlschrank braucht circa 300 Wh pro Tag im Betrieb. Das ist deutlich weniger als jeder andere Kühlschrank im Campingbereich. Auch weniger als hochgelobte Spezialprodukte für sündhaft teures Geld. Nachteil: ob der Kompressor das auch Dauer aushält, kann ich noch nicht sagen. Und Haushaltskühlschränke benötigen rings um Luft, so dass man sie nicht eins zu eins an die vorhandenen Ausschnitte einbauen kann. Mein Stromverbrauch ist nachweisbar, ich habe den Kühlschrank an einem Tuya RCBO laufen und kann jederzeit den aktuellen und täglichen Verbrauch wiedergeben. Ach ja, mein Kühlschrank hat 320 € geliefert gekostet… LG Dieter Besonders schön ist, wenn der Haushaltskühlschrank dann in der Kurve aufgeht und seinen Inhalt im Mobil verteilt. Normalerweise baut man sich irgendeine Art von Türverriegelung ein, wenn man sowas mobil nutzt. Es gibt auch eine Firma in Bielefeld, die solche Kühlschränke auf 12-V-Kompressoren umbaut. Name hier im Forum verboten. Kostet was, aber immer noch halb so teuer wie die Camping-Spezialprodukte. bis denn, Uwe
Seitlich sollte egal sein. Die Küchen KS, die ich bisher hatte, sind seitlich immer eng angelegen. Nur hinten braucht man Platz und einen Weg hinaus, damit die Wärme weg kann.
Das hatte ich auch schon mit einem CP KS, als eine Feder vom Riegel gebrochen war. RK Da gibt es übrigens bei der Firma aus Bielefeld, die wohl eher in Kassel sitzt, eine Verriegelung zu kaufen LG Dieter Hab ich auch schon mit geliebäugelt, falls mein Absorber mal die Grätsche macht. Man muss halt einen modernen, energieeffizienten Kühli in der richtigen Grösse finden. Das bedeutet für mich Invertertechnik, und ich würde einen eigenen WR für installieren. Es gibt halt noch Kühlschränke, die an/aus über Hysterese schalten wie 1950. Meines Wissens gehören da auch die BeIIuna-Umbauten dazu. Weiterhin brauchts noch ne Türverriegelung wie erwähnt. Gruss Manfred Wobei die "Bielefelder" Firma noch etwas nördlicher von Kassel sitzt (Espenau, bzw. Hofgeismar) und mittlerweile anscheinend auch werksgefertigte 12/24V-Varianten mit sehr gefälliger integrierter Verriegelung im Programm hat. Der vor ein paar Wochen dort abgeholte 140L mit TK-Teil für 900€ hat meinen alten RM7655L passgenau ersetzt. (Bin weder verwandt noch verschwägert aber sehr zufrieden) Servus, Ich hatte den 7855L der hat einen integrierten Backofen. Insofern hätte ich mir da so oder so etwas Neues einfallen lassen müssen. Was aber den Ausschlag gegen Voldemort gab, war, dass das Volumen des passenden Kühlschrankes deutlich kleiner war als das Volumen des vorherigen Kühlschranks. Deshalb habe ich eben jetzt einen 1,4 m hohen Haushalts Kühl Kühlschrank. Danke für die Antworten. Eine Verriegelung sollte ja nicht so schwer zu bauen sein. 2 dicke Magnete mit Sika rein kleben und fertig. Wobei mein Absorber geht doch sehr leicht auf, aber nicht während der fahrt. Ich habe den absorber noch nie raus gehabt, aber vom Gefühl ist der hälfte hinter Kühlschrank vermutlich die Technik davon. Der ist halt winzig, sonst wäre der für mich ok. Hinter dem Kühlschrank sind zwei riesen Lüftungsgitter, das wird wohl reichen, zuhause hat meiner kaum eine Lüftung, hier hätte er mehr. Nun muss ich mal einen finden der passt - und der muss auch durch die WoMo Tür passen, vermutlich muss ich dafür die vorderen Sitze ausbauen, die vordere Tür ist breiter. ich denke ich nehme eher die günstige Variante auf 230V und kein Umbau auf 12V, das WoMo ist ja schon 25 Jahre alt - und wie gesagt, mit den 3x 120 Watt habe ich doch etwas übertrieben. Hat jemand schon eine Umschaltung gebaut? Relais die auf normale 230V Schalten wenn der Stecker drin ist? Schon ja eigenlich nur den Victron Wechselrichter (und der Lüfter geht da aus :-) ) Bürstner i642 aus 2001. Für was willst Du umschalten? Der Verlust über den WR ist doch zu vernachlässigen. Bei Landstrom werden die Batterien doch schneller nachgeladen, als wie der Kühli verbraucht. Meiner ist 49,5cm breit, der sollte durch jede Tür passen: --> Link Ich habe ihn allerdings in schwarz genommen. LG Dieter danke für den Link ist gespeichert, gucke ich mir nach dem Urlaub an. Umschalten: Damit der Wechselrichter sind seiner kleiner Höhle unter der Sitzbank keine Wärme erzeugt, der Lüfter nicht läuft, er nicht brummt und weils spaß macht solche Schaltungen zu bauen :-)
Echt ? Was für effiziente Geräte habt ihr denn da ? Meiner zieht im Leerlauf schon um ein Ampere, ansonsten so ca. 10% mehr als die Ausgangsleistung. Also reine Verlustleistung von 20-30Ah am Tag. Hi, Aktuell den Victron Phonix 500VA und den tausche ich gegen den mit 2000 VA. Will den 500VA ins Boot einbauen ;) Kann man denn den Wechselrichter im Dauerbetrieb nutzen ? Ich schalte meinen immer aus , auch wenn Hymer den Schalter im Schrank versteckt hat Mein WR läuft auch im Dauerbetrieb - außer ich bau was an der Elektrik um. Geht aber ganz einfach per Cerbo auszuschalten. Hab ne Multiplus 2 12/3000/120. Der läuft allerdings auch seltenst an der "Kotzgrenze" :D LG Dieter
Moin, wozu etwas bauen? Kühlschrankverriegelungen / Sicherungen gibts wie Sand am Meer für wenige Euronen, in allen Formen und Farben: Amazon Link Amazon Link und viele mehr .... Servus, man kann ja die Brücke des "remote Steuereingang" auftrennen und den Victron WR (ca. 500W) über den Thermostaten (leicht geänderte Verdrahtung) des KS direkt schalten. Oder man verbaut einen digtalen Thermostat (Nachrüstung Bluetooth Sensor und koppelt diesen mit dem Cerbo oder smart network und steuert von dort den WR des KS). Die Alternative ist die Programmierung des Suchmodus, d.h. der WR prüft ob Lasten anliegen und schaltet dann erst selbsttätig ein. Das kann komplizierter werden wenn der Kühler Elektronik enthält.
Das haut wohl nicht hin, wenn WR aus, geht auch am KS nichts….
Mein Multiplus hat etwa 20-30W Grundlast, also etwa 0,6kWh am Tag. Der KS verbraucht unter 0,3kWh am Tag, lass da noch 10% Verlustleistung im WR dazukommen - ist zu vernachlässigen bei 15kWh Batteriekapazität. LG Dieter Es gibt die ruuvi Sensoren zum Einkleben. Wenn diese entspr. eingestellt und im Cerbo registriert sind, können die den WR rechtzeitig schalten bevor der KS Thermostat aktiv wird (auch als Plan B verwendbar wenn der originale Thermostat im KS unterwegs versagt). Je nach Elektrik des KS aber kann das auch nicht möglich sein. Ich glaube mein Wechslrichter wird nur der Victron Phonix 12/1200. Für den Kühlschrank und die Klimaanlage (zieht 600 Watt). Der 2000 Watt ist doch etwas leider etwas groß und zu teuer. Ist mein erstes WoMo, wer weiß wie lange ich das fahre. Ist aber ja auch egal, geht ja um den Kühlschrank. Meine Idee wäre jetzt dieser hier: Passt von dem Maßen gut rein. --> Link Fragen an die Profis: 1.Was hab ihr vorne an die Platte gemacht, damit die Sachen nicht von der Glasplatte rutschen? Evlt gibt es da ja was? 2. Was ist hinter dem Absorber Kühlschrank? Gefühlt sind nach dem Kühlschrank nach 20cm bis zur Außenwand? 3. Wie habt ihr die Gasleitung abgedichtet? Was sagt der TÜV bei der Gasprüfung? 4. Wie habt ihr den Kühlschrank befestigt? 5. Wie ist es von der Lautstärke? Stört euch ein normlaer Kompressorkühlschrank nachts? danke!!! Ich habe einen Haushaltskühlschrank der auf 12V umgebaut ist. Da spare ich mir den Wechslerichter. Sehe bei den 230V Geräten keinen großen Vorteil. Aber zu den anderen Fragen kann ich helfen. Fragen an die Profis: 1.Was hab ihr vorne an die Platte gemacht, damit die Sachen nicht von der Glasplatte rutschen? Evlt gibt es da ja was? Für das Kleinzeug haben wir Körbe gekauft, funktioniert gut. 2. Was ist hinter dem Absorber Kühlschrank? Gefühlt sind nach dem Kühlschrank nach 20cm bis zur Außenwand? Da ist bei den meisten Mobilen nicht so viel Platz. 3. Wie habt ihr die Gasleitung abgedichtet? Was sagt der TÜV bei der Gasprüfung? Abdeckkappe sauber aufgedichtet erfüllt den Zweck. 4. Wie habt ihr den Kühlschrank befestigt? Habe bei mit unten Einziehmuttern in die Metallleisten gepresst und da ist der verschraubt. Die Entriegelung ist wie oben bereits erwähnt aus dem Onlinehandel. 5. Wie ist es von der Lautstärke? Stört euch ein normlaer Kompressorkühlschrank nachts? Lautstärke stört uns gar nicht. Fragen an die Profis: 1.Was hab ihr vorne an die Platte gemacht, damit die Sachen nicht von der Glasplatte rutschen? Evlt gibt es da ja was? Da kann man mit Sikaflex Alu- oder Kunststoffwinkel befestigen. Da wir aber mit 7to eher gesittet unterwegs sind, haben wir kein Problem 2. Was ist hinter dem Absorber Kühlschrank? Gefühlt sind nach dem Kühlschrank nach 20cm bis zur Außenwand? Da ist der Abgaskamin nach oben, ggf. Zuleitung zum Backofen o.ä. Du solltest aber die maße Deines alten Kühlschrankes herausfinden und den neuen KS in der Tiefe ähnlich nehmen 3. Wie habt ihr die Gasleitung abgedichtet? Was sagt der TÜV bei der Gasprüfung? Blindstopfen direkt am Absperrhahn. Aber man kann die alte Leitung auch für eine Gassteckdose nutzen. 4. Wie habt ihr den Kühlschrank befestigt? Mit Sikaflex zwei stabile Winkel oben angeklebt und mit den Seiten wänden verschraubt. 5. Wie ist es von der Lautstärke? Stört euch ein normlaer Kompressorkühlschrank nachts? Nicht zu hören…. LG Dieter Hallo Zusammen, Nur mal zum aktuellen Stand: Da ich keinen passenden Kühlschrank gefunden haben, bzw, die meisten doch ziemlich viel kosten habe ich erst mal eine andere Lösung gebaut. Ich habe alle 230V Kabel hinter einen IVT gehängt, (außer den EBL und 230V Anzeige LED) und der Kühlschrank auch hinter dem IVT. Der IVT, vermutlich in allen modernen WoMos verbaut, schaltet nun auf Prio 1, Land, Prio 2 Wechselrichter. Vorteile: - Kurze Pausen auf 230V mit guter Kühlleistung - bei der fahrt auf 230V mit guter Kühlleistung Nachteil: - ich muss nachts wegen dem hohen Verbrauch von 250 Watt dann doch auf Gas umschalten. Grob gerechnet wären die AGMs Batterien nach 5-6 Stunden bei 50% angenommen. Das muss ich testen. Eigentlich sogar noch ok, wenn man am nächsten Tag lange fährt. Für mich so jetzt gut - fast perfekt. ich brauche bei pausen nicht mehr auf Gas umschalten und der Kühlschrank kühlt beim fahren deutlich besser als auf DC. Mit 300Watt PV ist das im Sommer nicht das Projekt. Außerdem soll er bei 230V weniger Strom brauchen als bei 12V und dabei besser kühlen. Wenn ich so an die 4 Wochen Frankreich im Sommer zurück gedenke: wir hatten 4 Nächte keinen Strom, da hätte ich umschalten müssen.
Das sollte (beim Absorber) eigentlich nicht möglich sein. Die 2 Heizpatronen dürften ziemlich nah beieinander liegen und damit die gleiche Wirkung haben. Mit weniger Leistung besser zu kühlen wäre damit unmöglich. Bei 230V kommen über den WR dessen Verluste dazu. Andererseits kann man auf 12V mit zu dünnen Kabeln einige Verluste haben. Es geht also weniger um den KS an sich, als um die Stromzuführung. RK Ein Absorber-Kühlschrank (wie er z. B. im Wohnmobil oder Caravan eingebaut ist) funktioniert immer gleich: Er braucht einfach Wärme, um die Ammoniak-Lösung zum Zirkulieren zu bringen. Diese Wärme kann von einer Flamme (Gas) oder von einem elektrischen Heizelement kommen. Nun zum Unterschied 230 V vs. 12 V: 1. Heizelemente sind unterschiedlich ausgelegt Bei 230 V sitzt im Kühlschrank ein relativ kleines Heizelement, das für den Netzbetrieb optimiert ist. → Es liefert mit wenig Stromaufnahme (z. B. 0,7 A bei 230 V ≈ 160 W) genug Wärme. Bei 12 V braucht man für dieselbe Heizleistung (z. B. 160 W) viel höhere Ströme: I=P/U=160W/12V≈13,3A I=P/U=160W/12V≈13,3A Das ist deutlich mehr Strom. 2. Verluste bei 12 V sind größer Bei hohen Strömen steigen die Leitungsverluste stark an (P = I²·R). Selbst dicke Kabel haben bei 10–15 A spürbare Spannungsabfälle. Dadurch kommt am Heizelement weniger Leistung an → die Kühlleistung ist schwächer. 3. 12 V-Betrieb ist eigentlich nur für unterwegs gedacht Hersteller dimensionieren das 12-V-Heizelement absichtlich kleiner (oft nur 100–120 W), damit die Batterie nicht in wenigen Stunden leer ist. Es reicht dann meistens nur, um die Temperatur zu halten, nicht um richtig runterzukühlen. Bei 230 V oder Gas kann er dagegen voll kühlen. 4. Wirkungsgrad im Vergleich Auf 230 V läuft das Heizelement optimal und gleichmäßig → der Kühlschrank erreicht seine normale Leistung. Auf 12 V läuft er schwächer, ineffizienter und mit mehr Verlusten → schlechtere Kühlleistung bei höherem Stromverbrauch (bezogen auf die Batterie). Kurz gesagt: Bei 230 V läuft der Absorberkühlschrank besser und „sparender“, weil er für Netzspannung ausgelegt ist, weniger Strom braucht, kaum Leitungsverluste hat und seine volle Heizleistung bringt. Der 12 V-Betrieb ist ein Not-/Reisebetrieb, nicht zum stationären Kühlen gedacht.
Das ist nur eine Frage der Kabel und der Leitungsführung. Bei mir geht ein relativ dickes Kabel direkt von der Aufbaubatterie zum KS. Die gemessene Spannung direkt am KS ist recht hoch.
In der Praxis ja. Die meisten werden nur bei der Fahrt benutzt. Es gibt aber auch genug Beiträge, wo Leute auch im Stand erfolgreich(!) mit 12V kühlen. Schwächere 12V Heizkörper gibt es. Die meisten KS haben aber mehr oder weniger die gleiche Leistung.
Wie gesagt, je nach KS. Meiner kühlt problemlos auf 12V runter.
Warum sollte er auf 230V gleichmäßiger laufen ??? Wenn er auf 12V schwächer läuft, dann ist das entweder einer der KS mit weniger Leistung auf 12V oder eine schwache Verkabelung. Der Stromverbrauch kann nicht höher sein, wenn er weniger Leistung verbraucht. Der KS an sich ist nicht ineffizienter. Gib ihm genug Strom auf 12V, dann sind bei den meisten KS keine Unterschiede zu bemerken.
Weniger Strom ist hier unklar. Daß er bei 230V weniger Strom für die gleiche Leistung braucht, ist klar, aber irrelevant. Daß man ordentliche Kabel nutzen sollte auch. Bei einem 230V Betrieb über WR kommen dessen Verluste dazu, die zum Teil permanent sind, auch wenn der KS zwischendurch keinen Strom braucht. RK
Nicht verallgemeinern - bei Thetford liegt die maximale Leistung im 12V Betrieb meistens nur etwa 10% unter der maximalen Leistung bei 230V. --> Link Die Leistungsunterschiede halten sich in engen Grenzen. Bei einem gebe ich dir Recht - die Qualtität/Querschnitt der 12V Verkabelung ist durchaus für einen ordnungsgemäßen Betrieb entscheidend
Dabei muß man noch sehen, daß die Leistung auf 12V bezogen ist. Wenn die Lima richtig arbeitet, ist die Spannung aber deutlich höher und somit auch die Leistung. RK Mich interessiert am meisten mein Kühlschrank: 12V -> hält die Temperatur ganz gut, runterkühlen? No way! Gas -> läuft richtig gut 230V -> läuft genau so geil wie Gas! 12V wird über den EBL geschaltet, Kabel könnte man direkt an die Batterie hängen, würde das nicht in einen Rohr irgendwo im WoMo lang gehen. Also Kühlschrank raus.. nee! Meine Lösung war in 3 Stunden erledigt: Neben der Aufbau Batterie ist der Wechselrichter. Loch in Boden und ganz hinten im Bad wieder hoch mit den 230V (noch ein Loch in den Boden.). Dann einen IVT zwischen Landstrom und Wechelrichtier gehängt und genau an der Stelle laufen auch noch alle 230V Kabel zusammen. Kühlschrank mit hinter den EVT, EBL vor den IVT. Somit könnte ich immer noch D+ per EBL nutzen - wie es vorher war. Oder 230V. Und noch was richtig cooles. Wenn die Batterie unter 30% kommt schaltet mein Smarthome den Wechselrichter stumpf aus und schickt mir eine Message aufs Handy. für 12V bräuchte ich da wieder nen dickes Relais für.
Völlig legitim - aber dann darf man halt sein Post nicht verallgemeinernd formulieren Dann muß ich aber mein ohmsches Gesetz irgendwie ändern, denn der Widerstand von dem Heizelement ist ja ein rein ohmscher Widerstand und der verändert sich nur geringfügig, wenn er wärmer wird.
Ich habe meinen 170 W Heizstab mal versucht bei nominell 12V nach zurechnen versucht und komme bei 12 Volt auf 14,16 Ampere und das würde einen Widerstand von 0,847 Ohm ergeben, nachgemessen habe ich 0,86 Ohm. Bei 14 Volt wäre ich bei 12,41 A, bei gleichem Widerstand und es sind immer noch 170 Watt. Irgendwie klappt das bei mir nicht mit der Leistungssteigerung bei Spannungserhöhung oder gibt es da einen Trick :gruebel: 170W ist ja ganz schön heftig! 170W x 24 Std = 4.080 Wh oder ca. 4kW oder 302Ah Mein Kühlschrank braucht 300 bis max. 450Wh am Tag, also max etwa 33Ah. Allein über die Stromersparniss rechnet sich der Kühlschranktausch nach einem Jahr. Mein 230V Kompressor KS hat 320€ bei Amazon geliefert gekostet. LG Dieter
Rein ohmsch ist hier nicht ganz das Thema. Er kann auch ohmsch und nichtlinear sein. Allerdings sind die Heizleiter in den Patronen üblicherweise Legierungen, die ihren Widerstand über die Temperatur nur wenig ändern.
170W / 12V = 14,17A -> 12V / 14,17A = 0,847Ohm 14V / 0,847Ohm = 16,53A -> 14V * 16,53A = 231W Es gibt hier keine konstante Leistung, sondern einen konstanten Widerstand. Zumindest wenn der KS das nicht regelt, was ich aber noch nicht gehört hätte (weil Aufwand ohne viel Nutzen). So eine Regelung könnte allerdings das Problem mit den dünnen Kabeln behandeln. D.h. eine Patrone z.B. für 170W bei 8V und dann z.B. PWM.
Vermutlich läuft der KS nicht durch ? Ist aber immer noch viel. Für einen 140l KS habe ich gefunden: 12V/190W 230V/220W, also etwas mehr Energieverbrauch: 4,3 kWh/24h Gasverbrauch: 437g/24h
Nur bei den passenden Bedingungen. D.h. man muß genug Solar und Batterie haben. Wenns nicht paßt, geht der Strom aus. Mit Gas hat man die Frage nicht (so oft). Wenn man 230V am CP hat mit entsprechenden Kosten und man Sonne hat, könnte man sparen. Wenn der Strom incl. ist, spart man nichts. Das variiert also für jeden. Wenn ich 3 Wochen im Jahr unterwegs bin und mit Gas kühle, brauche ich ca. €25. Dann sind wir schon bei 12 Jahren. RK Zum Umbau eines Haushaltskühlschranks kann ich nichts sagen. Wir haben einen Kompressor-Kühlschrank. Wir waren und sind häufig auf Pisten unterwegs. Deshalb habe ich die Tür mit einem zusätzlichen Riegel gesichert. Ob ihr einzig mit Solar über die Runden kommt? Wir haben 280ah lifepo und nach gut 38 h Fähre zeigte die App 70% Ladezustand der Batterie.
Ich muß mich mal selber korrigieren, denn den Widerstand habe ich ja gar nicht bei der Rechnung dabei gehabt, sondern nur die Leistung von 170W, also 170 W/14V = 12,14A. die habe ich als gleich angesetzt. Mehr dazu aber gleich, habe nämlich mal einen kleinen experimentellen Versuch gestartet...
Das hat mir jetzt keine Ruhe gelassen, denn richtig, die Legierungen die man so für Heizstäbe verwendet werden haben ein sehr geringen Temperaturkoeffizienten, aber er ist nicht Null und um wieviel Hitze/Temperatur reden wir hier ? Das wollte ich eigentlich zuerst wissen und was für einen widerstand hat der Heizstab dann bei dieser Temperatur, soll jetzt nix wissenschaftliches sein, nur mal so zum grob abschätzen. Also Womo geschnappt und mußte eh ne Stunde fahren, war etwas länger und Multimeter und Infrarotkara mit genommen und habe am Ende des Heizstabes eine Temperatur von 158°C gemessen und der Widerstand war bei 1,15 Ohm. Wobei natürlich ich ja nur ein kleines Stück vom Heizstab zum messen hatte und auch die Widerstandsmessung in dem kleinen Bereich auch nicht so 100% genau ist, das weiß ich. Die Theorie sagt, das man am Absorber am Heizrohr etwa 150-180°C braucht um das Ammoniak aus dem Wasser Ammoniak Gemisch auszutreiben, also so falsch können die 158°C garnicht sein. Jetzt gibt es ja ne Formel um den Temperaturkoeffizienten auszurechnen, a Alpha =DeltaR / DeltaT * Rk, DeltaR habe ich , das sind die 1,15-0,86 Ohm, DeltaT habe ich auch 158-20K und Rk ist bei Umgebungstemperatur 20°C der Widerstand mit 0,86 Ohm, das ausgerechnet kommt 0,0024 1/K heraus und kommt auch annähernd mit den Werten heran die man so, wenn überhaupt angeben für so Heizdrähte oder Heizpatronen bekommt. Das bedeutet der Widerstand erhöht um 0,0024 Ohm bei 1K Temperaturzunahme, das wären dann bei 138 Kelvin 0,337 Ohm. Das ist wirklich nicht viel, wenn ich die zu den 0,86 Ohm dazu zähle komme ich auf 1,197 Ohm, was habe ich gemessen 1,15 Ohm. Warum das ganze, 170 W /14 V waren 12,14 Ohm und R = U/I =14V/12,14A = 1,15 Ohm Also stimmt das doch noch mein Ohmsches Gesetz :mrgreen: Gruß Uwe OK. Du hast jetzt bewiesen, dass der Absorber viel Strom verbraucht. :lol: Und ich kann beweisen, dass ich sehr wenig Strom verbrauche. Und wenn der KS jetzt auch noch 3 Wochen Schottland durchhält - dann ist alles paletti. LG Dieter |
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