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Guten Abend, wir sind seid geraumer Zeit am Überlegen, ob wir eine Rollerbühne von Sawiko anbauen oder den Roller in der Garage transportieren sollen. Wir haben einen Mobilvetta Krosser P86 Bj. 2025. Das Fahrzeug ist 7,50 m lang. Das Fahrzeug hat leider einen Überhang von 250 cm von Mitte Hinterachse bis Stossstange. Gewichtsprobleme gibt es nicht, da wir einen 4,4 to auf einem Heavychasis haben und auch in der Garage eine Zuladung von 400kg. Dennoch wurde mir bei Anfragen bei diversen Fachbetrieben von einer Rolelrbühen, die wir eigentlich favorisieren, abgeraten. Grund wäre der besagte Überhang und den durch den Rollertransport weiter nach hinten verlegte Schwerpunkt. Ok, bei Anfahrten an einer Steigung bei nasser Fahrbahn könnte es Gripprobleme geben. Aber das Fahrzeug soll sich angeblich auch deutlich schwammiger anfühlen!? Eventuell könnte eine zusätzliche Luftfederung eine Besserung bringen. In der Garage würden wir deutlich an Platz verlieren. Der Roller wiegt 100 kg. Belastbar wäre die Bühne bis 130kg Hat jemand von euch Erfahrungen mit einer Rollerbühne, ei einer ähnlichen Fahrzeuglänge und Überhang? Vielen Dank schon vorab für eure Antworten.
Das eine schließt das andere NICHT aus! Das Heavy-Fahrwerk hat auch „nur“ 2400kg Hinterachslast. 100kg für den Roller + das Gewicht der Rollerbühne + Hebelkräfte da kommt schon einiges auf die Hinterachse zusätzlich zu! ICH würde, an Deiner Stelle, zu allererst mal die tatsächlichen Achslasten im „Urlaubszustand“ ermitteln / messen und die zusätzliche Belastung der Hinterachse anhand der Gewichte und Hebelarme berechnen ( da gibt es entsprechende Tools im Netz und auch hier im Forum ). Dann kannst Du auch gleich die entsprechende Entlastung der Vorderachse mit berechnen ( lassen ). Grüße Dirk Ich war auf der Waage. Die Hinterachse hatte im fahrbereiten Zustand, also mit vollem Tank, vollem Frischwasser, 2 x Gasflasche a 11 kg, Verpflegung und Ausrüstung ohne meine Frau und mich 1940 kg. Lt. Fahrzeugschein dürfen wir die Hinterachse mit 2.500 kg belasten. Sollten wir noch ein Luftfahrwerk verbauen wären es 2.700 kg. Das Tool kenne zur Berechnung kenne ich leider nicht. Aber ein Miitarbeiter von Sawiko hatte scheinbar ein ähnliches Tool im Einsatz und gab an, dass wir die Bühne mit zusätzlich 130 kg und nicht wie dort angegeben, mit 150 kg belasten können. Unser Roller hat 99 kg mit vollem Tank. Die Bühne selbst hat 60 kg. Das Gesamtgewicht im fahrbereiten Zustand betrug 3.500 kg. Ein Bekannter von mir hat genau so einen Umbau vorgenommen und hatte anschließend einen "Senkrechtstarter" wie er selbst sagte, da das Auto an der VA so stark entlastet wurde, dass es nicht mehr gut zu fahren war. Eine Zusatzluftfeder kostet nur Geld und verändert an dem Grundzustand überhaupt nichts. Die Fachbetriebe haben aus gutem Grund abgeraten! Moin, ich hatte an meinem Sunlight T68 , eine Auslastung auf 4,0 Tonnen und eine Rollerbühne montiert, allerdings für unsere zwei E- Bikes. Ich habe nach der Montage keine nennenswerten Unterschiede festgestellt, auch nicht bei unseren aktuellen Laika Ecovip 4009. Dieser ist auch 7,5 Meter lang, allerdings mit Heavy Fahrgestell und Luftfederung. Auch hier habe ich die Luftfederung und die Rollerbühne erst nach ein paar tausend Kilometer montieren lassen und finde die Fahreigenschaften nicht problematisch, auch nicht auf den oft steilen Stellplätzen in Kroatien und Italien. Auch ist was die Achslast angeht noch Luft nach oben um auch einen Roller damit zu transportieren. Montiert wurde das ganze bei der Firma Dürrbaum in Bad Essen. Hallo Kaisinho, ich hatte an meinem Eura T 720 ef, Bauj. 2022, 4400kgzGM, eine Rollerbühne angebaut. Darauf stand ein Roller mit 130kg. Habe damit u.a. auch Passfahrten in den Alpen, Rundfahrt um Spanien (Überwintern) usw. absolviert. Hatte nie Probleme. Auch kann ich kein "schwammiges" Fahrgefühlbestätigen. Grüße Heinz Wir haben einen T 447 mit Rollerträger. Der hat die gleichen Maße wie deiner. Mitt einer Linneppe Zusatsluftfederung, mit 1,5 bar Druck steht das Womo Hinten leicht höher als vorne. Es fährt sich ganz normal. Allerdings sind die 2500 kg der Hinterachse voll ausgereizt. Ich würde es jederzeit wieder machen. Gruß Jörg Ich habe einmal auf einem Onlienrechner anhand meiner Daten die maximale Belastung der hinteren Achse ausgerechnet. Sie sieht folgender maßen aus: Zuerst meine Angaben: Radstand 4m max hintere Achslast 2500 kg Achslast fahrbereiter Zustand: 1960 kg Überhang: 2,5m Folgendes kam dabei raus: max. zulässige Achslast: 332 kg abzgl. des Trägers, somit ca. 270 kg Die Vorderachse wird um 208 kg entlastet Also rein von der Zahlen sollte es passen. Wir hatten das Fahrzeug ja mit den jeweiligen Achsen wiegen lassen. Die Vorderachslast betrug dabei 1560 kg. Wenn jetzt noch meine Frau und ich (zusammen ca.130 kg) vorne Platz nehmen, müsste sich dies doch positiv auf das Fahrverhalten auswirken, da mehr Gewicht vorne ist als beim Wiegen? Oder habe ich da einen Denkfehler?
Der Hecküberhang beträgt mit Bühne 3,5m ( da steht der Roller ). Eine Rahmenverlängerung brauchst Du nicht? Und die Vorderachse wird immer um das Gewicht entlastet. Bis jetzt seid Ihr doch auch zu Zweit gefahren? Grüße Dirk Ich würde von ener Rollerbühne Abstand nehmen und den Roller in der Garage mitnehmen, sofern diese groß genug ist. Das machen wir bei 7m Länge schon seit 6 Jahren so. Be - und Entladen dauert keine 5 Minuten und das Fahrverhalten wird es Dir danken. Die Garage mal anständig ausmisten - dann ist auch genug Platz vorhanden :mrgreen: Grüße
Doch, wir benötigen eine Rahmenverlängerung. Und ja, wir sind nur zu Zweit unterwegs.
Unsere Garage ist nur 100cm tief und eben ca. 2,10 m breit. Wenn da ein Roller drinsteht ist nicht mehr viel Platz. Wir haben jetzt nicht so extrem viel dabei. Aber in Zukunft könnte noch ein Standup Paddel und andere diversen Sachen hiunzukommen. Bisher ahben wir 3 Kisten mit Werkzeug, Schläuchen, Adaptern und jede Menge Kleinkram, 2 Stühle inen Tisch, eine Ersatztoilettenkassette, Gießkanne, Auffahrschiene für den Roller und Keile drin. Leider kann ich deinen Zeitangabe zum Beladen des Rollers nicht bestätigen. Das reindrücken ist schon schwierig (nicht wegen des Gewichtes, sondern wegen des sicheren Abstellens in der Garage. Ganz zu Schweigen vom Verzurren. Da muss überall mit Wolldecken auf engstem Raum der Roller verzurrt werden. Die Zurrgurte stören danach komplett beim weietren Verladen. OK, wir haben noch einen E-Roller von Futura den Classico Highspeed LE. Der sieht optisch wie eine Vespa aus. Durch die Verkleidung und die "aufgeblähten Hinterbacken" nimmt er schon ordentlich Platz weg. Deine Garage ist schon schmaler als unsere, aber bei 7,50 m solltest Du doch für die anderen Dinge genug Platz finden, oder? Ich habe für das Vorderrad einen "Schuh" da schiebe ich durch und rein, dann 2 Spanngurte diagonal am Lenker und einen kleinen für das Hinterrad. Reinfahren tue ich den Roller über eine schmale Alu- Klapprampe. Alles besser, als 2,50 Hecküberstand PLUS Rollerbühne. Ich muß mal nach einem Bild suchen Grüße
Wir waren auf dem CS in Düsseldorf und haben uns von der Firma Moto ein Haltesystem für Roller für in der Garage angesehen. Das sah schon sehr gut aus. Da braucht man gar keine Gurte. Der Roller sitzt mit dem Vorderrad in einer Schiene mit Halterung, die über die gesamte Garagenbreite geht. Hinten wird das Rad dann auch noch abgekeilt. Der Lenker wird am linken Griff mit einer speziellen Stange oben an der Garagendecke befestigt, wo sich ebenfalls eine Schiene befindet. Wir versuchen jetzt zuerst unseren fast neuen Roller zu verkaufen. Danach möchten wir uns eine Honda 110 Vision oder eine Yamaha RayZR kaufen. Beide finde ich kompakter als unseren Roller. Es ist nur schade um das gute Stück, weil er sich phantatisch fährt. Aber so wie es jetzt aussieht ist die Garage kaum mehr nutzbar.
Die kommt dann gewichtsmäßig ja auch noch dazu. Und eine ( Zusatz- ) Luftfederung hebt das Heck wieder damit das Womo gerade steht. Sie vermindert die Nickbewegung ( das „auf und ab wippen“ ) des Hecks und sie wirkt sich positiv auf die Fahreigenschaften wie z.B. die Seitenwindempfindlichkeit und den Federungskomfort aus. Was sie aber nicht kann ist die Lastverteilung zwischen den Achsen beeinflussen. ( Die theoretische Verschiebung des Schwerpunktes mal vernachlässigt. ) Und wenn Du auf der Hinterachse 300-400kg mehr hast und ZUSÄTZLICH auf der Vorderachse 200-250kg weniger dann macht sich das beim Fahren ganz deutlich bemerkbar. Sowohl im Lenkverhalten als auch, beim Frontantrieb, bei der Traktion. Ich hab‘ an meinem Womo einen sehr kurzen Hecküberstand und eine Bühne die beladen nur etwa 100kg auf die Waage bringt ( kein Mopped! ). Der Unterschied ist deutlich zu spüren. Nicht dass das nicht „fahrbar“ wäre aber man bemerkt den Unterschied. Was man ebenfalls nicht unterschätzen darf: durch die Heckbühne wird das Womo / der Hecküberstand nochmal 2m länger. Bei Fähren o.ä. kann man sich damit behelfen das man mit einer Luftfederung, sofern man eine hat, das Heck „überproportional“ anhebt. Was das Parken auf Parkplätzen anbelangt nutzt das aber nicht. Wo Du jetzt das Heck vielleicht noch über einen Grünstreifen / eine Parkplatzunterteilung „drüberschieben“ kannst da dürfte das bei 4-4,5m Hecküberstand kaum noch möglich sein. Grüße Dirk Irgendeinen Tod muss man halt sterben, leider gibt es keine aufblasbaren Motorroller. Wir haben eine Heckbühne für 5 Fahrräder, macht aus dem 7-m-Mobil (mit über 2 m Hecküberhang) einen 8,30-m-Brummer und wiegt mit Rädern ca 130 kg. Aber keine Probleme mit Achslasten oder Traktion, weil Heckantrieb mit Zwillingsbereifung. Vielleicht wechselt ihr ja nochmal das Mobil, dann denk vor dem Kauf daran, was du damit machen möchtest :) Bei der vorhandenen Problemstellung würde ich die Heckgarage nutzen und ein wenig Geld für ein gut zu handhabendes Sicherungssystem investieren, damit das einladen nicht so lang dauert. Ist mit Sicherheit billiger als die Heckbühne, und der Roller wird auch nicht so schnell geklaut (weil unsichtbar). bis denn, Uwe Nur mal als Idee, wenn das Gerödel, das bisher in der Garage war, und da wegen Roller nicht mehr rein geht, nicht so richtig schwer ist… Roller in die Garage und ne Box hinter das Fahrzeug, wo das Gerödel rein kommt…
Ganz so wild wird es nicht sein. Die Bühne hat ungefähr eine Breite von 60cm, macht mit dem Überhang also ca. 3,10 m.
Und die Lenkerbreite des Rollers ist weniger wie 60cm?! Beides, also Lenker und Bühne sitzen „auf knirsch“ am Womo?! Wie wird der Roller eigentlich auf der Bühne befestigt? Grüße Dirk Der Lenker müsste eigentlich nach hinten überstehen. Befestigt wird der Roller mit einer festen Stange am Griff und Spanngurten hinten.
Der Lenker wird eingeschlagen - damit ist die Rollerbreite auf der Bühne < 60 cm Befestigt mit Spannbügel und Gurten - damit steht die Fuhre bombenfest :!: Nie mehr ohne Bühne .. :razz: Sorry, ich habe mich mit den Maßen der Bühne vertan. Sie ist 93 cm breit. Dann sind es doch knapp 3,5 m Überhang. Auch wenn unser Fahrzeug ein wenig kürzer ist, ich denke du kannst dir mein Thema vom Jahresanfang mal anschauen. --> Link Bei der Rollerbühne gibt es deutliche Unterschiede, auch bei den Rahemn und den Rahmenverlängerungen. Um die optimale Lösung zu finden, solltest du das genau anschauen. Mit unserem Rollerträger sitzt der Roller gerade mal 50cm hinter der Stossstange. Wir merken durchaus das Mehrgewicht vom Roller aber durch die Zusatzluftfederung fährt sich das Wohnmobil nun besser wie zuvor. Ich würde es wieder machen. Grüße Don
Wow, sieht super aus. Was ist das die eine Bühne und welchen Überhang hast du ohne Bühne? Unsere Bühne ist eine "Fiedler" aus Bremerhaven, die auf der ausziehbaren Heckstoßstange drauf sitzt. Überhang weiß ich grade nicht ... sorry. Fiedler --> Link Rollerbühne bei deinen Fahrzeug...ein klares Ja...ist möglich und auch aufgrund der relativ kleinen Garage sinnvoll. Ich würde allerdings nicht mit Sawiko das machen....die sind da zu unflexibel. Eher schon mit Fiedler oder Linnepe.... Es geht ja hauptsächlich um das evt. Aufsetzen aufgrund vom großen Überhang...und das lässt sich minimieren durch eine stärke kröpfung vom Lastenträger. Welche Bodenfreiheit hast du im beladenen Zustand hinten an der Heckstoßstange?
Die Bodenfreiheit beträgt ca. 35 cm im beladenen Zustand. Im Moment steht auch der Roller in der Garage.
...und dann kam die Realität und haute der Hoffung auf´s Maul. Nee, selbst unser Exsit-T mit deutlich weniger Hecküberstand (kenne das Maß gerade nicht) hat auf unserer langen Reise des öfteren aufgesetzt, auch mit MAXI FW (4,5t) und nur 3,9 t fahrfertigem Gewicht. Die Heckschürze fand das gar nicht lustig :mrgreen: Mittwoch lade ich unseren mit Roller, dann schicke ich mal ein Bild, ein Schuh, 3 Spanngurte - > 70tkm erprobt. Grüße ....aus diesen Grunde hat sich der Herr Inschenör eben stärker gekröpfte Lastenträger Holme gebaut.... :wink:
Womit der Träger aber auch wieder weiter hinter das Womo kommt. Das wird dann auch wieder nix mit der Rechnung: Womo 7,5m + Träger 0,9m ————————- = 8,4m Bzw Hecküberstand 2,5m + 0,9m =3,4 m ?! Grüße Dirk
Da bin ich einmal gespannt, denn ich finde, dass gerade die Spanngurte die Garage danach nur schwer einräumbar machen. Zumal die Ösen rechts und links an den äußeren Enden des Garage sich befinden und somit man keine Stellfläche mehr für längere Gegenstände hat. Ich finde gerade die Lösung von Lancelot überaus spannend. 60cm und sogar komplett mit Plane und Spriegel geschlossen ist schon mehr als interessant. Kann man dem Problem "Aufsetzen" nicht durch ein zusätzliches Luftfahrwerk und dementsprechend leicht erhöhten Druck zwecks "Höherlegung" entgegenwirken? Es scheibnt leider so zu sein, dass Mobilvetta es geschafft hat, in ein großes und langes Fahrzeug eine viel zu kleine Garage einzubauen :roll: . ja eine Zusatzluftfeder kann und wird helfen ein Aufsetzen hinten zu verhindern ...das Problem ist aber wenn du zu viel Druck auf den Bälgen hast...wird es irgendwann unkomfortabel...sprich die Federung wird zu hart... Es hängt also wirklich sehr davon ab wieviel Bodenfreiheit du hinten im jetzigen Zustand Reisefertig hast. Es wird wie manchmal auf beides hinauslaufen....Zusatzluftfeder (finde ich sowieso immer praktisch...auch zum ausgleichen von Stellplatz Neigungen.) und einer stärkeren Kröpfung der Träger (wobei das nicht jede Firma macht...die wollen ihre Standart Ware verkaufen.) Ich kann die Rollerbühne von Sawiko empfehlen. Wir haben sie seit 2020, natürlich mit entsprechender Rahmenverlängerung, verbaut. Entweder transportieren wir den Roller oder zwei E-Bikes darauf. In meiner Heckgarage sieht es mit dem Roller aus, wie beim TE. Sinnvolles Belden ist dann nicht mehr möglich. Ich bin nun mit der Achslast aber bei voller Beladung auch immer an der Grenze (2500kg). Wir haben von vornherein auch eine Luftfederung von Goldschmitt verbaut. Bei voller Beladung fahre ich mit drei Bar, also nicht, wie einige schreiben, voll aufgeblasen mit den zulässigen 7 Bar. Einzig beim Auffahren auf Fähren nutze ich den Maximaldruck. Durch die Rahmenverlängerung muss man an Steigungen / Fähren oder anderen steilen Auffahrten schon aufpassen, das war bisher aber kein Problem. Ich kann dem TE die klappbare von Sawiko empfehlen, so verkürzt sich die Fahrzeuglänge, wenn der Träger im Urlaub nicht benutzt wird, wir haben nur die starre. Die Rahmenverlängerung hat auch den Vorteil, dass ich nun ganz einfach durch Weglassen der Rollerbühne und der hinteren Querverbindung eine Anhängerkupplung montieren könnte. Dies ist bei meinen verbauten Komponenten so möglich. Gruß Mario
so ein Quatsch...die Holme liegen höher gegenüber der ursprünglichen Höhe....aber dadurch kommt der Lastenträger nicht weiter nach hinten...einfach mal nachdenken ehe du was von dir gibst.
...aber mit den zusätzlichen 200 kg bei 3m hinter der HA geht diese aber auch merklich mehr in die Knie. Das kann ja jeder machen wie er möchte, aber da wo wir so langgefahren sind und zukünftig auch langfahren werden, möchte ich nicht mit jenseits der 3m ! Hecküberstand fahren wollen. Für mich wäre das eine schlechte Lösung, das hängt aber vom Reiseverhalten des TE ab. Bei Nachbarn ist gerade ein 4t+ VI Knaus zu Besuch, der hat vielleicht 1,70m Überstand. Wenn ich sehe , wie der hinten schon in die Knie gegangen ist................ Nicht vergessen, der lange Hebel hinten entlastet die VA auch massiv. Ob man die Veränderungen im Fahrverhalten und weniger Grip auf der VA wirklich haben möchte? Nicht alles, was technisch machbar ist, ist auch eine gute technische Lösung, deshalb merkte ich ja auch an, ob es eine Option wäre, die anderen Garagensachen woanders hinpacken zu können, zumal die Garage ja auch nicht wirklich groß ist. Sind ja nur Ideen und dafür ist so eine Diskussion ja auch da. Grüße
Unser Iveco 65C18 hat ausreichend Bodenfreiheit. Man könnte ihn sogar als "hochbeinig" bezeichnen :) . Mit ein Grund für die Wahl des Basisfahrzeugs. Aufgesessen sind wir trotz Heck-Planenbühne noch nie - und haben schon einige heftige Gelände Passagen hinter uns :ja: Gab es da nicht auch eine Regelung, wie lange der Hecküberstand hinter der Achse sein darf? Ich meine bei LKW wären das 40% der Länge, max. aber 3 m, bin mir aber nicht sicher, ist schon zu lange her daß ich mich damit beschäftigt hatte. Gruß Joachim
Wir haben uns mit der Anschaffung einer Rollerbühne für unseren Kastenwagen - nicht geeignet dafür- beschäftigt und Abstand von der Möglichkeit genommen. Nicht zu vergessen - geht es vorne hoch, geht es auch hinten runter :eek: Bei angenommenen 4m Radstand und 2,5m Überstand um 6,25cm, je 10cm vorne Bei angenommenen 4m Radstand und 3,0 m Überstand um 7,5cm, je 10cm vorne Ist der Radstand weniger als 4 m ist es noch mehr, da ist schnell mal "Ende Gelände" :mrgreen: Grüße
Vollkommen richtig.. der TE hat genug Hinterachsreserve...mit ZuLuf 2700kg...das muss man sich alles in Ruhe ansehen. bei 3m schwenkt ja auch der Arsch in engen Kurven ganz schön aus. eine Möglichkeit wäre ja auch noch ein Link zum eBay Artikel Wir haben trotz langem Überstand im 'Gelände' noch nie so hinten aufgesetzt, dass es nicht mehr gepasst hätte. Gelegentlich mal nen 'Schleifer' steckt der Hilfsrahmen für die AHK locker weg und die Heckschürze bleibt ganz. Wir haben aber auch locker 30 cm Platz unter der AHK. Da kann man nen Iveco nicht mit einem Duc mit Flachbodenchassis oder gar Alko-'Hintern' vergleichen. Am kritischsten sind eigentlich Fähren, aber auch da hats bisher immer gepasst. Eine Bühne, die wesentlich höher als die Heckabsenkung liegt (bei uns ca. 30 cm Kröpfung), beeinträchtigt bei eh langem Hecküberhang den Böschungswinkel nicht (wenn sie nicht extrem lang ist). Kann man sehr einfach mit einer Holzlatte prüfen. Bei uns setzt die AHK auf, bevor die Heckbühne das tut. bis denn, Uwe |
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