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Hallo zusammen, Nach tagelanger Foren- und Internetdurchforstung seid ihr meine (vor)letzte Hoffnung, bevor ich mich an eine Werkstatt wende… Besitze einen Chausson Welcome 50 von 2005 auf Ducato 2,3 110 PS. Wie bei zahlreichen anderen KollegInnen stehe ich vor dem „Problem“, meine 9 Jahre alte AGM-Batterie zu tauschen. Da trifft man dann zwangsläufig auf die Frage AGM oder Lifepo4. Hatte mich schon für eine leistungsstärkere Lifepo4 entschieden, bis mir die Ladeproblematik bei Fahrt bewusst wurde. Lange Rede kurzer Sinn. Die im Netz verbreiteten Lösungen, das heißt die Installation eines Ladeboosters (Votronic, Victron, Renogy,…) kollidiert mit der Tatsache, dass ich im CBE DS304SR das Batterietrennrelais nicht so einfach stilllegen kann, ohne es zu entfernen und auf der Platine einzugreifen. Den viel zitierten 0 Ohm Widerstand, den es zu durchtrennen gilt, gibt es beim 304SR einfach nicht. Da ich den Ladestrom nur ungern über das verbaute EBL-Trennrelais schicken oder beide Ladezweige (CBE + Booster) parallel betreiben möchte, fehlt mir die Vorstellungskraft, wie dies zu lösen ist. Vor allem, wenn der Betrieb des Kühlschranks über die LM weiter gewährleistet bleiben soll. Ich weiß, dass es zahlreiche Diskussionen darüber gibt. Eine für meinen CBE EBL passende Lösung habe ich jedoch nicht gefunden. Danke für jeden Hinweis! Gruß Max Da gibt es kein Ladeproblem. Liefepo4 einstellen, EBL auf Bleisäure oder Gel fertig, auch nur falls Landstrom angesteckt wird. Die Lifepo4 wird von der Lima geladen, da bei deinem noch eine "dumme Lima" verbaut ist läd die im Normalfall bis 14,5 V. Bei unserem 2,3 ltr. BJ 06 bis max. 23 A. Läuft der Kühlschrank wird noch im einstelligen A Bereich geladen. Danke für deinen Input! Das Problem ist m.E. die parallele Ladung von Booster und Trennrelais (CBE) mit allen möglichen auch inbdiesem Forum beschriebenen Folgen und ggf. bei leerer Bordbatterie die Überlastung der Lichtmaschine (?) Und die Lichtmaschine im Ducato liefert nur 23A? Das wäre dann tatsächlich ein Problem… Wie versorgt die denn bereits im Normalbetrieb die Verbraucher? Vielleicht verstehe ich das aber auch einfach nicht…
Also meine Ducato-LM liefert min. 110 A… Bei vielen Fahrzeugen hier läd die LiFePo problemlos über das Trennrelais - ohne Booster. Die Lichtmaschine liefert, was sie kann. Bevor die verbrennt, regelt sie runter und liefert halt weniger. Wenn du vorhast, eine sehr große LiFePo (600 und aufwärts) einzubauen und während der Fahrt große Verbraucher in Betrieb hast, solltest du aber die Wärmeentwicklung im CBE im Auge behalten. Soweit ich weiß, sitzt bei der DS304 statt des Wiederstandes sogar noch der Schalter zum deaktivieren des Trennrelais drin. Zumindestens bei der DS304TR ist das so. Beim Ducato liefert die Lima ca. die ersten 30 Minuten bis 23 A in den Akku plus ca. 15 A in den Kühlschrank. Dann geht die Ladung langsam unter 20 A. Je länger man fährt umso weiter geht sie runter bis in einstellige A Zahl. Man muss noch die ca. 15 A zurechnen vom Kühlschrank. Heißt es laufen ca. 20 bis 25 A dauerhaft. Funktioniert seit Anfang Coronazeit einwandfrei.
Leider beim 304 SR nicht. Weder Schalter noch Widerstand. Danke!
Ok! Und das bei welcher Batterie und unabhängig von deren Ladezustand und ohne Regelung? Entspricht nicht meinem Verständnis der Funktionsweise einer Lichtmaschine. Aber ich lerne gerne dazu! Danke! Auch bei lehrem Akku wir haben zwei 130 AH parallel verbaut.läuft einwandfrei.
Ok, das glaube ich dir! Verstehe nur nicht, warum die LM nur max. 23 A liefert? Die LM kann doch viel mehr A liefern. Irgendetwas muss sie doch einbremsen oder regeln? Aber meine Frage war ja, wie ich einen Ladebooster in das vorhandene System einbinden kann. Hallo, ich habe auch einen Chausson Welcome von 2005 mit dem selben Motor. Da ist kein Booster nötig. Wie viel die LM liefert, kann ich im Moment nicht sagen, aber ich meine es sei mehr als 24A. Am besten selbst testen, erst dann Maßnahmen ergreifen. Gruß Albert Die Lima liefert 23 A in den Akku plus 15 A in den Kühlschrank= 38 A. Das Fahrzeug braucht auch Strom. Bei meinem Jeep TJ z.b. 13 bis 25 A, je nachdem was an ist. Wären schon 63 A. Bei einer 70 A Lima bleibt dann nicht mehr viel übrig. Wird die Lima heiß sinkt die Leistung. Wo nix ist kann der Booster auch nix holen.
Hallo Albert, Es geht ja um das Laden einer Lifepo4 Bord-Batterie (165 Ah). Die hat ja ein geringen Innenwiderstand und kann bei niedrigem Ladestand der Lichtmaschine schon einiges abverlangen. Aber warum sollte die Lima unseres Ducatos nur 23A liefern? Ein Ladebooster begrenzt diesen Stromfluss und stellt die bestmöglichen Ladebedingungen für die Lifepo4 her. Zudem würde ohne Booster der Strom über das Trennrelais des CBE fließen, was ich verhindern möchte. Denn dieser EBL ist nicht besonders vertrauenserweckend, so wie die gesamte Elektrik des Chausson übrigens. Wäre es nicht völlig unverhältnismäßig, würde ich die ganze Installation auf den Müll schmeißen. Jeder Elektriker bekommt Schüttelfrost, wenn er sieht, was und wie das damals verbaut wurde. Gruß Max Hallo Max , ich hab 220 Ah Lifepo verbaut, die kommen mit der Lichtmaschine bestens klar. Albert Ich denke, du machst dir da zu viele Sorgen. Das verbaute Trennrelais wird wohl auf die LiMa-Größe angepaßt sein (vorausgesetzt, es ist ein Original-Ausbau). Dann funktioniert das schon. Die Batterie kann nicht mehr ziehen, als die LiMa liefern will. Bei mir zieht die 600Ah-Bakterie rund 80A aus der 220A-Lichtmaschine. Auch das ist Original-Ausbau (außer der Batterie, die sicher gerne mehr nehmen würde). Passt. Wenn du aber findest, daß die Elektrik dir sowieso kein gutes Gefühl gibt, dann beißt du in einen sehr sauren Apfel. Neue Leitungen, neues Setup. Das ist nicht mal eben gemacht. Der Uwe Unsere Ladeleitung ist mit 40 A abgesichert. Die schwache (unsere)Lima 70 A kann da kaum mehr liefern. Eine gewisse A Leistung braucht Motor, Beleuchtung, Hezungs, Kühlerlüfter, Radio usw. Ca.13 bis 25 A. Heißt es können max. 40 A über die Ladeleitung fließen. Wenn einem das nicht ausreicht würde ich erstmal schauen wieviel Leistung hat die Lima. Dann ersetzt man die Lima durch eine Stärkere. Ersetzt/ verstärkt die Ladeleitung, Sicherungen usw. Eigentlich ist es sinnbefreit, das Geld würde ich in Solar stecken. Du darfst nicht nur den (angeblichen)Stromhunger der LiFePo betrachten, sondern das ganze System. Die Verkabelung wurde extra so ausgelegt, daß sie keinen größeren Stromfluß zuläßt. Die Lichtmaschine schützt sich gegen Überlastung, indem sie die Spannung und damit auch den Strom runterregelt. Was mit Booster übrigens nicht mehr funktioniert, da dieser bei sinkender Spannung seinen Strom erhöht und damit eine kleine Lichtmaschine erst richtig quält.
hallo Uwe, In unserer Nähe steht seit ein paar Wochen ein ausgebrannter Frankia Vollintegrierter. Das ist kein schöner Anblick. Da macht man sich schon ein paar Gedanken… Das verbaute Trennrelais mag auf die Größe der Lichtmaschine angepasst sein, aber auch auf die Anforderungen einer Batterie, die vor 20 Jahren niemand auf dem Schirm hatte? Ein Ladebooster kostet nicht die Welt und schafft ein besseres und sichereres Umfeld für das Laden einer Lifepo4. Wenn ich schon nicht in eine neue Ekektrik investieren möchte, dann zumindest in die Anpassung an neue Komponenten, die bei der Planung der Anlage nicht berücksichtigt werden konnten. Ich will damit natürlich nicht abstreiten, dass es auch so funktioniert, aber wäre lieber auf der… ganz sicheren Seite. Die kontroverse Diskussion über die Frage, ob bei der Einbindung einer Lifepo4 in Verbindung mit einer herkömmlichen Lichtmaschine ein Booster notwendig ist oder nicht, verunsichert zusätzlich. Und eine eindeutige Antwort scheint es nicht zu geben… Danke und Gruß Max
Hallo Egon, Bei zahlreichen Ladeboostern kann man sowohl den Eingangs- wie auch den Ausgangsstrom begrenzen. Wenn ich ihn auf 30 A begrenze oder einen Booster wähle, der nicht mehr Strom liefern kann, gibt es dieses Problem wohl eher nicht. Ich möchte einfach den Strom nicht mehr über ein Trennrelais schicken, das 20 Jahre alt ist und für das Laden einer Lifepo4 ein besseres Umfeld schaffen. Diese Entscheidung - ob sie nun richtig oder falsch ist - habe ich schon getroffen. Es geht jetzt nur darum, wie ich den Booster einbinden kann. Danke und Gruß Max
Hallo Ruedi, Bei mir ist eine 110a Lima verbaut. Die kann also wenn eine Lifepo4 daran nuckelt auch mehr liefern. Und wenn sie das tut (eine 165Ah Lifepo4 zieht, wenn sie leer ist auch mal 100 A) dann kann die Sicherung und vorher vielleicht auch das Trennrelais den Geist aufgeben. All dies - auch wenn dies vielleicht nur Theorie oder nicht mal das ist - möchte ich verhindern. Es geht um die Einbindung eines Boosters in ein bestehndes System. Da wäre ich für jeden Hinweis dankbar! Danke und Gruß Max Nachdem du unbedingt einen Booster einbauen (lassen) willst, wird dir der Fachbetrieb diesen gerne verkaufen und einbauen ….. Das ist sicher! Helmut
Diese Sau wird immer wieder durchs Dorf getrieben, ist aber Unsinn. Eine Batterie, welche auch immer, zieht keinen Strom, sie wird immer entsprechend des Spannungsgefälles geladen. Bei einer Bleibatterie steigt deren Spannung ab ca 80% Füllung an und der Ladestrom sinkt, weil das Spannungsgefälle kleiner wird. Bei einer LiFepo4 steigt die Spannung erst ab ca 98% Füllung an. Hier kommt dann der niedrigere Innenwiderstand zum Tragen. Wenn eine Bleibatterie leer ist, hat die 11V, Eine Lipo 12V. Wo fließt wohl zu Beginn mehr Strom? Aber Du hast dich ja schon festgelegt, also bau den Booster ein und freu dich über ein besseres Gefühl...mit Fakten hat das aber nix zu tun. Gruß Thomas Demzufolge hätte mein Jeep TJ schon in Flammen aufgegangen sein müssen. Meine Seilwinde (zieht max. 4,5 kW). Die Lifepo4 100 AH hängt mit dem Zellblock direkt an der Seilwinde. BMS wird umgangen würde die abzurufende Leistung nicht verkraften. Verbunden mit einem 175 A Stecker mit der Winde. Lima hat 70 A bei Vollast fließen 69 A. Aus der Lifepo4 Fließen über 100 A kann nicht mehr messen Zangenmultimeter geht in OVP. Geladen wird von der 70 A Lima auch am BMS vorbei, geladen wird deutlich weniger mit 30 A wie entladen. Alles hält und nichts ist in Flammen aufgegangen.
Hallo Thomas, Danke für deinen Beitrag. Und mit dem unterschiedlichen Innenwiderstand der vs. Batterietypen hat das gar nichts zu tun? Warum wird dies dann immer so erklärt? Danke und Gruß Max
Noch soviel: Wenn eine 100 Ah AGM leer ist hat sie 11,8 volt und zieht rund 40 A aus der Lima. Da die Spannung rel. schnell ansteigt, nimmt die Stromstärke entsprechend schnell ab. Wenn eine 100 Ah Lifepo4 leer ist hat sie 12,5volt und zieht 80-100 A solange bis sie zu 90% geladen ist (und die Leitungen, Sicherungen dies zulassen). Es ist ganz eindeutig, dass eine Lifepo4 mit wesentlich geringerem Innenwiderstand wesentlich mehr Strom „saugt“ und dies auch noch über einen wesentlich längeren Zeitraum. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man dies anders erklären kann. Wenn doch bitte um entsprechende Berechnung. Besten Dank Max
Hallo Helmut, Das ist sicher… sicher! Hilft mir bei meiner Überlegung aber nicht viel weiter… ;-) Gruß Max
Hallo Max, ja, der Innenwiderstand einer Lipo ist niedriger als einer Bleibatterie. aber das ist doch nicht alles. Der Gesamtwiderstand im Ladekreis zählt, also inkl. Kabel, Kontakte, Sicherungen etc.
Wo? Fb. YT. Insta??? Werbebeiträge meist auch als solche gekennzeichnet?
Warum sollte bei niedrigerem Spannungsunterschied plötzlich mehr Strom fließen und woher soll der kommen?
Nochmal: Keine Batterie saugt irgendwas. Geladen wird immer vom höheren Spannungsniveau zum Niedrigen. Das ist mit Booster nicht anders.
Was soll man da berechnen? Keiner kennt deine Kabelquerschnitte, Längen, Anschlüsse. Zu viele Variablen... Ich kann dir aber meine Messungen nennen: 400Ah Lipo, 180A Lima, 10er Kabel, ca. 3m lang. Es fließen bei nahezu leerer Batterie nie mehr als 35A über das 70A Trennrelais... Daher mein Vorschlag: Schmeiß die AGM raus, stell ne Lipo rein. Las alles so wie es ist und beobachte den Ladestrom bei leerer Batterie und laufendem Motor. Das scheint mir die einzige Möglichkeit zu sein, dich auf Fakten zurückzuholen. Und keine Angst, da geht nix kaputt, nur Erleuchtung du hast...:-) Gruß Thomas Wird wieder viel geschrieben hier. Ich habe alles verbaut, Lifepo4 280AH und Ladebooster. Und die alten Ladekabel mit 6qmm habe ich ausgetauscht durch 10qmm Kabel. In den originalen Ladekabeln war eine Steckverbindung auf hälfte der Kabellänge verbaut. Diese hat sich im ersten Jahr mit Lithium (noch keine neue Verkabelung) mit einem 30A Ladebooster (der mit der Leistung runter ging auf ca 20A durch Hitze) stark verformt und verfärbt. Also selbst mit dieser kleinen Last bereits Problem mit dem Ladekabel. Der Unterschied von Säure zu Lithium ist halt das eine Säurebatterie die erste Stunde volle Leistung aufnimmt, anfängt zu gasen weil Spannung hoch ist, und dann die Ladeleistung stark abnimmt. Eine Lithium Batterie nimmt von Anfang an bis kurz vor Schluss die volle Ladeleistung. Ein originales Trennrelais, bzw deren Lötstellen, wird das nicht lange mitmachen. Gut mein System läuft jetzt 2 Jahre ohne Problem, sogar mit einem Ladebooster mit eingestellten 45A Ladeleistung (Victron XS von 1-50A einstellbar). Nun zum nächsten; ich habe jetzt den Absorberkühlschrank durch einen Kompressorkühlschrank ausgetauscht. Der alte Kühlschrank bekam seine 12 Versorgung (AMS) bei Motorlauf über die Aufbauelektronik. Und dort gab es in letzter Zeit Probleme mit der Sicherung. Diese ist durchgebrannt und die Kontakte waren so verschmort das ich keine neue Sicherung einsetzen konnte. Da ich faul bin, habe ich den Steckkontakt von der 12 Voltversorgung gesucht wo diese an den Elektroblock ging. Diese Leitung wollte ich nutzen um den neuen Kühlschrank über die Batterie direkt anzuschließen, natürlich mit Sicherung. Stecker konnte ausfindig gemacht werden, und siehe da, auch dieser war leicht verschmort obwohl da nur 12-18 Ampere drüber gingen. Aber bei 5-10 Stunden Fahrt ist das natürlich was anderes als wenn man nur 2 Stunden fährt. Was will ich nun damit sagen. Schau dir angefangen von der Starterbatterie genau an was da für ein Kabelquerschnitt zur Ladung weggeht bzw. ob evtl. Stecker dazwischen sind. Hier kann halt jeder seine Meinung schreiben und sagen das du dir keine Gedanken machen sollst weil alles i.o. ist. Aber was nützt es wenn es dann irgendwann Probleme gibt und ein Elektroverbraucher läuft nicht richtig? Dann gibt es evtl. im Urlaub eine Suche die man in der Zeit nicht braucht. Gruß Jörg Danke für euren Beitrag, Jörg und Thomas! Offensichtlich bleibt die Frage, Ladebooster, Ja oder Nein?, weiterhin unbeantwortet. Aber dies war eigentlich auch nicht meine Frage, sondern wie ich einen Ladebooster in ein bestehendes System einbinde, bei der sich das Trennrelais nicht ohne weiteres außer Funktion setzen kann. Danke für jeden Hinweis darauf. Gruß Max Das funktioniert dann nur mit einem zusätzlichen Relais mit Wechselkontakt, das mit D+ geschaltet, die Verbindung zwischen Aufbaubatterie und B2 der DS304, bei Motorlauf trennt. Booster dann direkt zwischen Start- und Aufbaubatterie und ebenfalls über D+ geschaltet. Alle Verbraucher an der DS304 werden dann bei Motorlauf direkt oder über das geschlossene Trennrelais von der Startbatterie/Lichtmaschine versorgt. Hallo Egon, Danke für den Hinweis. Da ich die bestehenden Leitungen und das EbL weiter nutzen möchte geht das meinem Verständnis nach aber nicht, da der Ausgang des Booster ja auf B2 am EBL liegt. Habe mir überlegt, den Booster vom gelösten Kabel an B1 zu speisen und den Ausgang wieder auf B1 zu führen. Dann bliebe die Funktion des Systems unangetastet. Müsste dann wohl mittels Relais und D+ Ein- und Ausgang des Boosters bei Motorstillstand überbrücken, um die Ladestandsanzeige der Starterbatterie zu gewährleisten. Ginge das? danke! Das Batteriekabel geht statt an B2 dann gemeinsam mit dem Ausgang des Boosters an das Relais. Die andere Seite des Relais geht dann an B2. Das geht schon, aber es muß wie gesagt der Ruhekontakt des Relais sein. Am einfachsten ein Relais mir Schraubkontakten. Deine Version geht im Prinzip auch, aber dann sollte der Booster möglichst nicht mehr als 30A liefern. Auch dafür brauchst du ein Relais mit Ruhekontakt, der öffnet wenn D+ anliegt. Hallo Egon, Verstehe nur nicht, wie B2 dann mit Stromversorgt wird, wenn das Relais öffnet. Denn dann gibt es ja keine Verbindung mehr EBL-Aufbaubatterie. Oder verstehe ich da was falsch? Max Ok, ich hab‘s kapiert! Hallo Egon, Doch noch eine Frage: kann ich in deiner Variante den Boostereingang auf B1-Anschluss des CBE304 klemmen? Danke und Gruß Max
Hallo Max, nein, die Frage wurde schon mehrfach beantwortet! Bei deinem alten Fahrzeug benötigst du keinen Ladebooster!
Ja.
Das ist zwar im Prinzip richtig, allerding schaft ein Ladebooster auch klare Verhältnisse. Ich habe damit keinen ständig abnehmenden Ladestrom und kann so besser einschätzen, vieviel Ladung während eine bestimmten Fahrzeit in meine Batterie fließt. Da ich keine langen Strecken mehr fahre, weiß ich so, daß bei 3h Fahrt der Booster mir Strom für 2 Tage liefert. Für Langstreckenfahrer natürlich uninteressant.
Sie wurde zwar schon mehrfach beantwortet, aber nicht eindeutig! Da ich den Booster in eine bestehende Anlage integrieren möchte und weder EBL noch Kabel tauschen möchte und das System nicht an seiner Leistungsgrenze betreiben möchte, ist ein Booster, der Eingangs- und Ausgangsstrom regelt wohl die beste und sicherste Lösung. Bei anderen verbauten Systemen mag man das anders sehen. Gruß Max
Danke! Trotzdem nochmal die Frage wie bei dem Umschaltrelais die Verbindung Aufbaubatterie - B2 bei laufendem Motor gewährleistet wird? Denn das Relais schaltet doch von + Aufbau zu Booster Out ODER B2. Habe es doch noch nicht kapiert… Sorry Max Wärend der Motor läuft gibt es keine Verbindung zwischen Aufbaubatterie und B2. Das ist ja der Sinn des ganzen, B2 hängt quasi in der Luft. Die Batterie ist nur mit dem Booster verbunden. Wie ich schon geschrieben hatte, erfolgt während dieser Zeit die Versorgung der DS304 nur über B1, der ja über das geschlossene Trennrelais mit B2 verbunden ist und damit den ganzen Aufbau versorgt. Danke! Und damit würde dann auch der Kühlschrank während der Fahrt gespeist, denn der hängt ja m.E. irgendwie an B2 oder? Max Genau, der Kühlschrank wird dann von der Startbatterie gespeist und verbraucht keinen Boosterstrom. OK! Also wenn der Kühlschrank 15A benötigt und ein Booster am Ausgang 30 liefern soll, wird die Lima mit etwa 50A belastet? Handelt es sich dann bei dem Relais um ein sogenanntes SPDT Relais? |
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