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Servus, als vor einiger Zeit die Wohnmobilbranche keine 6-Zyl. Sprinter mehr bekam, sondern nur noch 2,0L 190PS gab es einen riesigen Aufschrei...vielleicht getrieben durch einige Hersteller, die noch ihre Höfe frei bekommen wollten. Mich würde ein ehrliches Fazit bzw. die Meinung von den Fahrern von Wohnmobilen auf 5T-Sprintern interessieren, ob die 4-Zyl Motoren -wenn es heute noch 6-Zyl. geben würde- auch heute wieder gewählt werden würde... Gruß Hallo, ich kann zwar nichts zum Motorenvergleich Sprinter im Wohnmobilbereich beitragen, konnte aber in unserer Firma folgende Sprinter an Hand der Aussagen verschiedener Fahrer und eigenen Fahrten vergleichen. - Sprinter 5to, 3.0L V6, 190PS und Automatik, mit AHK und 3,49to Anhängelast (Hubsteiger auf Trailer) - Sprinter 5to, 2.0L R4, 190PS und Automatik, mit AHK und 3,49to Anhängelast (Hubsteiger auf Trailer) Drehmoment bei U/min und max. Leistung bei U/min der beiden Motoren praktisch Deckungsgleich. Ich bin selber gelegentlich den 190PS V6 mit einen Zuggesamtgewicht von rund 7to (oder manchmal mehr :D ) gefahren und der lief super. Beim Neuerwerb für den gleichen Einsatzzweck gab's dann nur noch den 2.0 Vierzylinder mit 190PS und ich war äußerst skeptisch, ob der 2.0L mit den 7to klar kommt. Was soll ich sagen, die Fahrer sagten läuft nicht schlechter als mit dem V6. Auch meine Befürchtungen die Zuverlässigkeit betreffend sind (bis zu meinem Renteneitritt 8) ) nicht eingetroffen. Zum Verbrauch kann ich nichts sagen. Einer Sache muss man allerdings nachtrauern - so schön wie der V6 klingt der Vierzylinder leider bei weitem nicht mehr. Ich fahre weder 4Zyl noch 6Zyl Sprinter. Kenne aber beide Motoren von den Vergleichsmessungen. Früher war klar, Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, als nur durch noch mehr Hubraum. Die Zeiten sind schon lange vorbei. Die Motorentechnik und Entwiklung hat es geschafft mit weniger Hubraum und den Richtigen Bauteilen drumherum, wie 2 Lader und entsprechend belastbares Material im Motor den Hubraum zu verringern und die Leistungsdaten beizuhalten. Dazu gehört auch eine gute Abstimmung der Motorelektronik. Das kann man bei Mercedes ganz klar sagen. ( Fahre im Moment einen Ducato 2,2l mit 103 kW bei dem die Abstimmung oft nicht so toll ist -fährt aber auch) Die Aussage von much2fast bestätigen das, wie ich es kenne. Und es ist gut, das auch mal von der Fahrerseite zu hören. viele grüße neyoo PS: Der 3.0L V6 natürlich mit dem 7G Automatikgetriebe, der 2.0L R4 mit dem 9G Automatikgetriebe. Nach allem was man so liest, möchte der alte Motor grob 2L mehr Diesel auf 100km haben. Sonst ist der neue Motor wohl auch ganz gut gelungen, man hört nichts von Problemen. Beim V6 gibt es öfter mal Berichte von Problemen, aber die Fahrzeuge sind entsprechend auch schon ein paar Jahre älter. Moin Sprinterfreunde, was sagt denn MB selbst zu den Laufleistungen für die diese Motoren ausgelegt sind? Bitte keine Werbesprüche! Gibt es gravierende Unterschiede zwischen den Ölwechselintervallen, Steuerketten etc? Hier sind doch bestimmt Leute dabei, die in MB-Werkstätten arbeiten. Beste Grüße, Gottfried
Servus, ist ja nett, dass du so gar nicht auf meinen Ursprungsbeitrag eingehst, aber dir durchaus eine Erweiterung dessen erlaubst. Du kannst ja gerne einen eigenen Beitrag beisteuern...Mich würde die Wohnmobilgemeinde und deren Erfahrung interessieren. Gruß
Ich habe beide als Wohnmobil gefahren. Der 6 Zylinder ist durch nichts zu ersetzen, es gibt mit dem 6 Zylinder manchmal Probleme mit dem Öldruck. Laut meiner MB Werkstatt haben die 4 Zylinder beiweiten nicht die Laufleistung, wie der 6 Zylinder, mal ganz davon abgesehen, das in den Bergen er sich "kaputt" schaltet. Es kommt keiner an den 6 Zylinder heran, dieser Motor war ein super "Wurf" von MB.
Hier hab ich noch ne Zwischenfrage: Um welchen 6 Zyl geht es denn? Den alten OM642? der nicht mehr produziert wird? oder Um den OM656 Reihenmotor? Dieser ist der gleiche, wie der OM 654 = aktueller 4 Zyl. Nur eben mit 2 Zyl mehr. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin: ist der 6 Zyl OM656 schon im Sprinter verbaut? Ich kenne den nur im Vito. Zur Laufleistung kann man sagen: Nutzfahrzeuge wie Sprinter, Vito usw haben eine wesendlich höhere Laufleistung wie der gleiche Motor im PKW. Es werden andere Teile verbaut, auch die Leistung der Motoren ist etwas geringer, um noch mal mehr Laufleistung zu bekommen. und JA, der alte 6 Zyl war schon ein edles Teil. Für die damalige Zeit richtig gut. Heute ist er schon lange überhohlt. viele grüße neyoo
Naja, deine Werkstatt in Ehren aber bei meinem 177PS OM651 9 Gang Automatik 4,5to 7,4m schaltet sich nix tot. Im Gegenteil der 4 Zylinder zieht wie ein Bär die Berge hoch mit 1800 oder 2100 Umdrehungen und schaltet sehr selten zurück. Die Aussage macht auch keinerlei Sinn wenn man sich überlegt das der 4 Zylinder und der 6 Zylinder beide identisches Drehmoment haben. Der 4 Zylinder mit der 9 Gang Automatik fährt sich sehr angenehm und ruhig, die Automatik merkt man nicht beim schalten und sie hält die Drehzahl immer im akustisch angenehmen Bereich. Von den 4 Zylinder Besitzern die ich kenne hat keiner Motorprobleme ganz im Gegensatz zu den 6 Zylinder Besitzern die mir bekannt sind. Verschleiß entsteht doch nicht durch 2 Zylinder weniger eines Motors, bei fast identischen Leistungsdaten. Bernd ich habe einen v6, euro5 viano(300 tkm) und einen 4 zylinder,euro6 2,2 l sprinter (100 tkm). natürlich ist der v6 viel schöner zu fahren, beim kickdown fliegen asfaltbrocken..... :mrgreen: aber: viano 12/13 l, sprinter 10/11. kfz- steuer beim viano mittlerweile 640 ocken :eek: :eek: :eek: der v6 kommt halt aus einer anderen zeit, d.h. der ist nicht mehr zeitgemäsz! allesbleibtgut hartmut Naja, der Vergleich hinkt. Der "alte" 2,2L CDI 4-Zylinder Motor OM651 den es seit 2009 gibt ist wohl kaum mit dem "neuen" 2.0L OM654 Motor (seit 2021 in der 190PS Version im Sprinter) vergleichbar. Der TE fragte ja nach dem Vergleich V6 3.0L (OM642) und R4 2.0L (OM654).
Wie kommst du denn darauf. das der V6 642 überholt ist :?: Wenn die kleinen Motore/auf viel PS getrimmt werden und nach deiner Meinung so gut sind, warum werden diese dann bei Transportern gedrosselt :?: Warum sind der überwiegende Teil von PS starken PKWs/Sportwagen mit Motoren mit viel Hubraum ausgestattet :?: Ich habe einen sehr guten "Draht" zu meiner MB Werkstatt, die verdammen die hoch gezüchteten Motore, weil sie noch so viel auswechseln müssen, als wo es noch "normale" Motore gab. Es kam vor kurzem im TV eine Sendung über die Leichtbauweise von Verbrennern-Alu, es wurde von Fachleuten bemängelt, dass nur eine "Hartschicht" im Zylinder aufgebracht wird und das sei ein enormes Risiko für Motorschäden, außerordentlich störanfällig. :angeln: Bin jetzt raus hier - die Themenentwicklung kenne ich aus dem Harley Forum, da sind die neuen Motorenentwicklungen auch immer viel schlechter als die vorherigen :lach: Ohne Weiterentwicklungen (im Besonderen in der Materialentwicklung und Fertigungstechnik) währen wir noch beim 200D /8 mit 55PS und 113Nm, das Ganze mit reichlich Rußwolken garniert :lach: VG Frank
Weil man im PKW ein anderes Fahrprofil hat und die gewünschte Laufleistung beim Nutzfahrzeug viel höher ist. viele grüße neyoo Man hat früher auch anders gedacht. Der MB 200 meiner Schwester ging mit 750000 km auf den Schrott, nicht wegen der Technik die Karosse war durch In meinem Wrangler TJ ist eine Motorkonstruktion von 43.. von 60 PS auf 118 PS gepimmt, im Laufe der Jahre. Letzte Ausbaustufe auf 300 000 km gebaut. Wenn die erreicht sind kann man die Laufbuchse ausdrücken und neue rein. Ersatzteile kosten Penutz für einen TJ. War früher bei uns bei LKW üblich.
Gedroßelt werden die Motorren überhaupt nicht, sie werden an eine anderen Laufleistungsbedarf angepaßt und das nicht nur durch weniger PS sondern auch durch andere Bauteile und Materialien. Ein Transportermotor wird auf eine höhere Laufleistung ausgelegt als ein PKW-Motor. Und deine Sportwagen hatten früher bei gleichem Hubraum auch nichtmal die Hälfte an PS, trotzdem schaffen sie heute die gleiche Laufleistung. Früher hatte ein 1 Litermotor 40 PS und wenn er 140000km erreicht hat hatte man Glück. Heute hat er 120 und mehr PS und schafft locker über 200000km und das sogar mit Zahnriemen in Öl. Wie paßt das zu deiner Aussage? Gruß Joachim
Naja der VAG-Konzern definiert „Autoleben“ beim Golf z.B. auf 150.000km beim Benziner und 180.000km beim Diesel. Und selbst der Audi Q7 hat eine Lebensdauer-Befüllung beim Getriebeöl. Auf Nachfrage hieß es dann 170.000km. Ausgelegt werden die Autos / Motoren / … heutzutage also auch nicht auf mehr Kilometer. Früher ( beim 200D / 8 z.B. ) hieß es einfach nur „viel hilft viel“ und darum hielten die Motoren ewig. Heute sollen sie gar nicht mehr „ewig“ halten. Und die Sportwagen haben heute viel mehr Leistung bei gleichem Hubraum. Allerdings auch viel mehr Wartung bei gleichen Laufleistungen. Oder hat man früher bei BMW die Hauptlager der KW auch nach 60.000km gewechselt ( X6 )? Grüße Dirk Meiner Frau ihr Dacia Lodgy 1,6 , 86 PS hat jetzt bei Gasbetrieb mit 200 000 km Defekte Auslassventile. Früher hätten wir die Ventile getauscht fertig. Sven sagt nein kommt zum Motoreninstandsetzung kostet 1000 EURO, bis er wieder drinnen ist 1300 EURO ohne Stundenlohn machen wir selbst. Angebot von Renault für neuen Kopf war 2000 + 19% MwSt. Die sagten auch einbauen machen wir nicht. Bei 200 EURO Stundenlohn hätte ich eh gestreikt. Heutzutage darf doch nichts größeres am Auto defekt gehen. Meine Frau hat meinen TJ in den Graben geschubst. Teile Kotflügel 2* ,Stoßstangenecken 2*, Spurstange komplett macht 370 Euro an Teile plus 360 Euro Lackierer. Ein normales Auto wäre die Seite komplett hin gewesen.
EXAKT
Servus Ruedi1952, frag dich doch mal, was dein Beitrag mir meiner Fragestellung zu tun hat...richtig!!! NIX Gruß
Ganz exakt da du das so möchtest als TE: Wir würden unseren V6 auf gar keinen Fall, gegen einen mit ca. 2 Liter Motor eintauschen.
Die beschichteten Alu Blöcke gibt's schon seit 40 Jahren,das ist nichts neues. Ein regelmäßiger Ölwechsel, gerne auch vor den vom Hersteller angegebenen KM, ist aber zu empfehlen.
Die heute üblichen Motorblöcke aus AluSil werden nicht beschichtet sondern gebeizt bzw., genauer gesagt, geätzt. Dabei siedeln sich die Siliziumkristalle an der Oberfläche an weshalb diese, durch das Silizium, ziemlich hart und damit verschleißfest wird. ( Zumindest wenn man die richtigen Reibpartner / Kolbenringe … verwendet ). Das Problem entsteht wenn diese Schicht verletzt wird. Wo der „Kratzer“ / die Riefe im Stahlguss zwar Leistung kostet entsteht bei AluSil auch erhöhter Verschleiß um diese Beschädigung herum. Bei der späteren Überholung solcher Motorblöcke entsteht bei AluSil zusätzlicher Aufwand und damit Kosten weil die Zylinderbohrungen später wieder gebeizt werden müssten um wieder einen gewissen Verschleißschutz zu bekommen. Daher werden bei AluSil-Blöcken oft Laufbuchsen aus Stahl (-guss) eingesetzt. Das macht zwar auch mehr Aufwand, u.a. weil man auf größere Durchmesser bearbeiten muss und den Block auch zweimal bearbeiten muss ( einmal ohne Buchsen und ein zweites Mal mit Buchsen ) aber das ist in der Regel immer noch „einfacher“ als zu beizen. Und „ja“, einen Motorblock aus Alu der, ohne Überarbeitung, mehr als 300.000km geschafft hätte habe zumindest ich, noch nicht gesehen. Bei Motoren mit Blöcken aus Stahl (-guss) ist das aber durchaus üblich / möglich. Aber ich glaube wir kommen so ein klein wenig vom Thema ab?! :thema: Grüße Dirk Moin! "Hubraum ist durch nüscht zu ersetzen,wie durch noch mehr Hubraum". Abgedroschen? Vielleicht,aber ich bleibe trotzdem nach Möglichkeit dabei.Wenn es mein Problem wäre und leistbar V6. Man sollte allerdings auch da so ein zwei Dinge im Hinterkopf haben. Es gab(gibt?) Probleme mit den Ölkühlern und ein nicht seltener Wechsel der Steuerkette ist jetzt nicht mal nebenbei gemacht. Im Umfeld passiert und selbst betrachten dürfen. Und da standen keine 200tkm uffe Uhr , sondern 70tkm bei der V-Klasse(Ölkühler mit Totalschaden Motor) und 130tkm beim Sprinter(Steuerkettenwechsel, Uffriß vorm Herrn) uffe Uhr. Beschichtete Blöcke bzw.Zylinder sterben überwiegend aus Unkenntnis. Stichwort Motoröl. Dort gespart bzw.unwissentlich falsches benutzt führen zu übermäßigen Verschleiß mit den von Pechvogel beschriebenen Folgen. VW-2,5tdi-5zylinder im T5 & Tuareg wäre solch Beispiel. Gibt dazu genug Stoff im Netz zu lesen. Ein entscheidender Punkt deshalb wäre eine komplette Wartungshistorie. Sonnigen weiterhin. Uwe Wenn ich die Wahl habe, nehme ich immer den Motor mit mehr Hubraum und/oder Zylinderzahl bei ähnlicher Leistung. Weil, Leistung, die aus Hubraum kommt, hat keine schädlichen Nebenwirkungen - außer Mehrverbrauch :) Wir haben letztens für den Ältesten ein Vehikel anschaffen müssen. Die Wahl fiel auf einen 2012er 1er BMW F21 - der hat noch 4 Zylinder, nach 2015er Facelift 3 Zylinder. Muss man sich ja nicht antun, nur weil's 'moderner' ist. Lustigerweise hat jetzt der 114i von 2012 100 cm^2 mehr Hubraum, einen Zylinder mehr und nur 7 PS weniger als der 116i von 2015.... Insofern würde ich bei einem gebrauchten Sprinter klar einen mit 6-Zylinder bevorzugen, wenn er nicht weggegammelt ist (soll bei Sprintern dieser Baujahre ja mal vorkommen). bis denn, Uwe Wenn neben dir ein 6 Zylinder angelassen wird schläfst du ruhig weiter, bei einem 4 Zylinder stehst du senkrecht im Bett. Gruß Harald na ich würde ein 20 Jahre alten Motor nicht unbedingt in meinem neuen Wohnmobil haben wollen. Für mich drivtet die Diskussion gerade sehr in Richtung "USA" dort schört man schon seit 50 Jahrzehnten auf den "BigBlock" Ich kann jeden verstehen, der gerne 6 Zyl haben möchte. Das fährt sich sehr angenehm. Auf der anderen Seite ist die Technik schon lange überholt, und die Nachfolgermotoren sind um Welten besser geworden. Viele grüße neyoo
Ach, was hat sich denn bei den 4-Zylindern so stark verbessert bzw. was ist an 6 Zylindern überholt? An Block, Köpfen und Kolben wohl kaum was. Nur bessere Einspritztechnik, dickere Turbos und mehr Abgasreinigung, die für haufenweise Probleme sorgt. Wobei selbst die Fortschritte bei der Einspritztechnik seit Einführung der Common-Rail-Diesel eher marginal sind. Schnellere Elektronik hilft allerdings seitdem, die Motoren sicherer 'auszureizen'. Was ohne Hubraumreduzierung nie nötig gewesen wäre... bis denn, Uwe
Dafür ein Danke! Warum ein 6 Zylinder Diesel aussen lauter sein soll als ein 4 Zylinder erschließt sich mir auch nicht. Das Geräusch - nageln - kommt von den Injektoren, die Anzahl der Zylinder tut da nichts zur Sache. Mit einer guten Motordämmung, meiner ist rundum dick eingepackt, hört der Nachbar nicht viel. Und wer mal HVO tankt wird sich wundern wie leise Diesel laufen können und wie schnell und ohne großes Nageln sie anspringen. Der Mehrpreis sind nur wenige Aperol Spritz und Tapas auf die man verzichten muß :mrgreen: Bernd
hallo Uwe, Ich möchte hier kein Technikvortrag abhalten. Die Einzelheiten kannst du im Internet nachlesen. Im Wikipedia z.B. Der OM642 6 Zyl ist schon eine Uralte Konstruktion. Der OM 651 ist eine komplett neue Konstruktion gewesen. Der OM 654 / 656 sind ebenfalls komplett neue Konstruktionen. Da wurde nicht der gleiche Kolben 3 mal verwendet. Der OM 656 ist mit dem OM654 gleich, ist eben nur länger, da er 2 Zyl mehr hat. Es mag Hersteller geben, 50 Jahre lang den gleichen Motorblock und die gleichen Kolben verbauen. ( BigBlock ? ) Es hat mit ausreizen und schnelleren Steuergeräten nichts zu tun. Heutzutage wird ein Motor berechnet, gebaut, und auf Funktion und Haltbarkeit getestet. Wird die auf dem Prüfstand nicht erreicht, dann wird der Motor geändert, bis er gut ist. Dann hält der Motor statistisch gesehen genau so lang, wie der berechnet wurde. Früher hat man einen Motor bebaut, über den Daumen gepeilt...... ok, noch ein bischen mehr Mterial und gut ist - hoffrte man. Oft sind das die Motoren, die tatsächlich länger halten können, da viele wichtigen Teile über dimensioniert sind. Ist auch ein Weg ;) - Kostet eben. Nimm einfach einen 4 Zyl 140kW Motor auf 120 kW begrenzen, dann hast du den gleichen Effekt. - der hält dann doppelt so lange;) viele grüße neyoo |
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