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Hallo, ich habe mir einen neuen Lifepo4 Akku, 4S, mit EVE LF280K, 3,2 V und einem Daly 150 A im Kompressionsgehäuse gebaut. Die Ladung über Landstrom erfolgt mit einem Nordelettronica NE 287, 21A Ladegerät oder Nordelettronica DC/DC Booster NE 325, 40 A oder einem Votronic MPPT 250 Duo Digital. Sämtliche Geräte haben einen einstellbaren speziellen Lifepo Algorithmus aber keines der Geräte verfügt im Lifepo Modus über die vom Händler empfohlene Ladespannung in Höhe von 13,9 V. Auf nachfragen empfahl man mir eine Ladespannung in Höhe von 14,2V und 14V im BMS (3,55V Zellenspannung Schutzabschltung Max.). Einzig der MPPT Regler von Votronic verfügt über eine Lifepo Einstellung mit 13,9V oder auch 14,2V. Eingestellt habe ich jetzt erst einmal 14,2V. Die beiden Nordelettronica Geräte liefern lt. Datenblatt im Lifepo Modus aber 14,6V (13,38 V gemessen). Es gibt darüberhinaus weitere Einstellungen für Blei Säure 14,4V, Gel 14,1V und AGM mit 14,4V. Offensichtlich eignet sich nur der Votronic Solarregler zur Ladung, aber ich möchte natürlich auch am Landstrom und während der Fahrt die Lifepo aufladen können. Habt ihr für mich einen guten Rat zur halbwegs geeigneten Ladespannung? Viele Grüße Frank
Und wurde der Accu bei 14,5 Volt ausbalnciert. Hast du mal einen Link von der Einkaufsquelle.
SR ist klar mit 14,2 Booster und NE 287 NAchschauen auf wa sdu die EInstellen kannst. Alles was über 14,4 Ist kanns tdu vergessen.
Wenn du das so machst.Mit den 3,55 Volt. Dann fang ich mal zu rechnen an. Basis sind deine LG die auf 14,2-14,4 einstellbar sind. 3,55 V x 4 Zellen.= 14,2 Volt. Also wenn du mit der Einsstellung 3,55 Auf 14,2 Volt von irgendeiner Ladequelle kommst. Geht der Accu in Notabschaltung.
Passt aber auch nicht mit dem Lithium Programm zusammen. EVE gibt für seine Zellen eine Maximale Ladeschlusspannung von 3,65 Volt an. Untere Entladeschlusspannung ist 2,5 Volt. Besser ist es den Wert auf 2,75 zu stellen. Also warum 3,55 oder nur 12,9 LAdeschluss für den Accu. Ich weiß es, aber du nicht. Damit lass ich das mal in der Luft hängen.
14,2 Passt wenn du das BMS richtig einstellst. Auch 14,4 Passt in der Einstellung dann. Blei / Säure. Ja und dann hab ich noch eien Rechnung für dich. 3,65 Zellspannung x 4 = 14600 oder 14,6 Volt Auf das muß das BMS auch eingestellt sein. SOnst schaltet dir das BMS ab. Und du bist immer noch in den Spezifikationen von EVE. Die geben als Entladung 1C an. Sind immerhin 280 A die du Ziehen darfst. JA wenn der Rest mitspielt in dem Orchester.
HAst du gerade bekommen. Und jetzt würde ich mal den Accu auf 14,4 Laden. Und wenn er voll wird. sei so nett und mache Shots bei 14,0, 14,2 und 14,4. Und die Stellst du hier rein. Ich schau dir dann darüber. Franz Hier noch die Screenshots vom BMS mit dem Einstellungen nach Rückfrage beim Lieferanten. Wenn ich das richtig verstehe muss doch die Zellspannung Max. auf 3.65V und die Gesamtspannung auf 14.60V eingestellt werden.
Wenn das A+ sind ist das in Ordnung. Wei´lches BMS hast. Daly ist mir klar. Aber mit Zusätzlichen Aktivbalancer oder Ohne. Franz
Genau so ist es. Das ist den 12 Volt geschuldet. Und den Ladequellen, die wir im Fzg haben. Da geht es nicht anders. Ausser du schmeist das eingebaute Zeug raus. Nur der Bauer schmeist nix weg, was noch funktioniert. :mrgreen: :mrgreen: Das hab ich die geschrieben.
Meien Ahnung war richtig. Wo du gekaufst hast. Und ich kenn auch das Video von den EInstellungen. Und damals hab ich mir schon gedacht, wann kommt der erste mit diesen Einstellungen.?? Zur Erklärung dieses Videos warum der das so einstellt. Das ist eine 48 Volt Anlage. Dahinter sitzt ein WR der auch das BMS auslesen kann. Und der kann andere Spannungsverhältnise Liefern und verarbeiten.Darum kann man diese Spannungen fahren. Du mußt den Accu auf 14,4 bringen. Und dann die Zellspannungen posten. Dann schaun ma uns die Differenzen an. Die müssen weg. Ist immer der wichtigste Punkt nach dem Bau. Franz Wenn du die 14,4 erreichst. mußt du auch die 280 Ah eintragen. Ich bin zwar nicht gerade firm mit dem Daly, aber ein bischen was weis ich doch. Und wo hast du die Temperatursensoren verbaut. Franz
Dein Händler meint damit vermutlich die Spannungslage bei Erhaltungsladung. Die liegt im LiFePo-Programm des Ladeboosters NE325 bei 13,8V und entspricht damit ungefähr der Empfehlung deines Händlers. Das NE287 sollte ähnlich sein, ich kenne nur das NE350 als EBL. Im LiFePo Programm lädt der Nordelettronica zunächst auf 14,6V und fällt dann auf 13,8V ab. Wenn dein Akku bei 14,6V nicht abschaltet, kannst du das Programm nehmen. Andernfalls musst du auf ein passendes Blei-Programm ausweichen, das geht auch (und mache ich auch so) ät Franz, ja es sind die A+ Zellen. Es gibt keinen Aktiv-Balancer. Der NTC Sensor 1 liegt an Zelle 2 und Sensor 2 an Zelle 3.
Dann gilt das was ich geschrieben habe. 14,4 und die Shots.
Wenn ich Accus baue, 12 Volt, Dann kommt zwischen den Zellen 1 und 2 und 3und 4 eine dickere Isolierung rein. 3 mm Stark. Dort wird ein Schlitz in die isolierung geschnitten. Bis zur Hälfte. Dort schiebe ich den Sensor rein. Dsmit sitzt der Sensor genau in der Mitte der Zelle. Besser gehts nicht um die Zelltemperatur zu messen. HAst du zwischen den Zellen eine isolierung verbaut. Wichtige Frage. Franz Ja habe ich mit GfK Platten.
Bezüglich der Einstellungen wirst du ja bereits beraten, da mische ich mich nicht ein :wink: "Service" von Helmut :wink:
Perfekt. Hab das nur nicht gelesen bei dem Link. War nur zur Sicherheit. Franz
Booster NE 325
Servus, Franz ich habe bei obigen Worten Kopfschmerzen! Schlitz in Isolierung schneiden, Temperaturfühler reinsetzen, Zelltemperatur messen,... Stelle doch zwei dünne Platten noch dazwischen dann ist dein Gewissen beruhigt. Habe ich auch gemacht Schlitz rein, Temperaturfühler, von der einen Zelle zur anderen ist genug Abstand. Bei uns lädt das EBL mit 14,5 V, Lima 14,4 V der alte SR Votronik ging die Ladung auf 14,54 bis 14,58 V. Alles läuft bestens.
Ja habe ich auch. den bei den JBD BMS sind die Temperatursensoren mit 16 mm" verkabelt. :mrgreen: :mrgreen: Und dei Balancerkael erst. Die wickle ich immer um die Polschrauben. Damit sie nirgends umherliegen und sich aufscheuern können. :mrgreen: :mrgreen: Schönes Wohenende. Franz Der Fühler- 4,8 C ist das Board. Fühler 4,5 C Zellpack außen Fühler 4,4 C Im Zellpack Kern.wir hatten mal - 14 C im Zeelkern. Nach ca. 45 Minuten das Board 5 Grad im Zellkern noch - Zweistellige Temperatur. Währe der Fühler im Zellkern nicht gewesen hätte der Akku seine Freude gehabt.
GEnau aus diesen Gründen sollte man das machen. Wenn man auch in der kalten Jahreszeit unterwegs ist. Aber gute Beschreibung der Temperatur. Dazu kommt noch eienes. Du hast einen perfekt laufenden Accusatz erwischt. Ich würde mich in den Arsch beisen, wenn dem was Passiert. Franz
Wenn du es so lassen willst, stell ich die Temepraturuntergrenze auf 4 Grad. 6 Grad Einschalttemperatur. Bei Fertigaccus gibts ja das selbe Szenario. Allerdings ist dass in einem geschlossen Gehäuse. Das nur so als Tipp, wie ich das händle. Franz
Für unseren Wissenschaftler: Schlitz in die dazwischengestellte Isolierplatte schneiden - ganz ohne Kopfschmerzen. Helmut, ganz akademisch, damit sich auch der Boss auskennt …….
Moin Rudi, erzähl bitte mal genauer. Wo genau sitzen die 3 Fühler? Board = ? Zellpack außen = wo ganz genau? Zellpack Kern = wo ganz genau? Das ist ein durchaus interessantes Thema für alle, die auch im Winter unterwegs sind. So auch für mich selber... Meine Temperatursensoren sind allesamt auf der Oberseite auf dem QR-Code silikonummantelt aufgeklebt, in der Hoffnung, metallischen Kontakt zum Zellkern oder wenigstens Zellkernnähe herzustellen. Und die Frage beschäftigt mich auch, wie hoch die Differenz von dort zum Zellkern ist - habe ich noch diese Woche mit Franz genau hierüber trefflich sinniert... :top: Schlitz in Isolierung und Sensor rein funktioniert übrigens auch nur dann, wenn dort nicht ebenfalls die Heizung verbaut ist - es sei denn, man will die Heiztemperatur messen. :wink: Daher finde ich alles interessant, was dabei hilft, die Temperaturen bzw. das Temperaturgefälle einer Zelle im Winter etwas transparenter zu machen.
Nun, das ist keine Wissenschaft! Die Isolierstoffplatten sind schlechte Wärmeleiter, daher erfolgt eine Reaktion verspätet (diese kann fatal für einige Anwendungen sein). Aluminium ist ein guter Wärmeleiter, deswegen ist ein Sensor am Pol schneller. Sieht man auch bei div. Herstellern mit ext. Bms Der Fühler- 4,8 C ist das BMS. Fühler 4,5 C im Gehäuse seitlich an einer Zelle. Fühler 4,4 C Im Zellenblock zwischen zwei Zellen.. Wenn der Akku einfriert schaltet der Fühler auf dem BMS als erstes ab. Beim Auftauen geht es umgekehrt, erst wenn der Fühler im Zellenblock 5 Grad hat wird Laden freigegeben. Das BMS ist dann schon lange über die Grenztemperatur gestiegen Moin Franz, so werde ich das auch erst einmal so machen und die Temperaturgrenzen für den Lademodus hochsetzen. Bei mir im Wohnmobil befindet sich der Akku in einer Sitztruhe durch die ein Heizluftschlauch (ohne Ausströmer) hindurch führt. Sobald die Heizung läuft (Batteriekapazität und Temperaturgrenze über Einstellwert vorausgesetzt) kommt der Akku ziemlich zeitnah auf eine ausreichende Temperatur. Dir und den anderen Ratgebern ein herzliches Dankeschön für die "Erste Hilfe". Frank
Damit man kein Kopfweh kriegt, schneidet man in die dazwischengestellten Isolierplatten einen Schlitz, dann liegt der Temperatursensor mit seinem Kopf direkt an den Zellwänden an. :lol: Helmut (jetzt wird es schon lustig, danke für die Erheiterung)
Das ist keine schlechte Idee !
Auch das ist von Vorteil. Auch ich habe den Akku in der Sitzkiste. Mein WOMO stand die letzten Winter ungeheizt unter der Winterplane vorm Haus. Der Akku hatte nur an wenigen Tagen geringe Minustemperaturen. --> Link Der 200 Ah-Akku war insgesamt 135 Tage abgeschaltet. Ich konnte insgesamt nur 10,3 Ah nachladen, das entspricht einer Entladung von nur 0,076 Ah/Tag. Im Fahrzeuginnenraum werden ja bei Frost nur nach längerem Stillstand zu kalte Temperaturen sein und man wird vor Abfahrt heizen, damit man auch Wasser einfüllen kann. Schlecht für die Zellen wäre die Kombination von kalten Zell-Temperaturen und hohen Ladespannungen (Booster), darum sollte man den Booster wegschalten, wenn man das Womo bei Frost ohne Vorheizen zum Service oder zur Tankstelle fährt. Oder so wie ich den Akku einfach selbst abschalten. Die letzte Sicherung wäre das BMS mit korrekter Einstellung. Eine gute Aufklärung betreffend Laden bei tiefen Temperaturen erhält man im Battleborn Interview von WillProwse --> Link Helmut
Was hat es für Accus für Auswirkungen wen die Temperatur für das Freischalten der Ladung später passiert.
Naja wo ist der Pol aus Aluminium. Und was sitzt bei einem Lithium Accu am Pol. Das Minuskabel dann das BMS und dann kommt das Kabel zu den Zellen. Und damit messe ich die Zelltemperatur. Ghets noch. Franz Servus, Der Pol der Einzelzelle ist aus Alu mit dem Stehbolzen. Oder dieser hat Sacklöcher ( wie MB 31).
Schreibt doch beide welche "Isolierung" ihr meint. Die Folienisolierung der Zellen, die 5mm Styroporplatten zur Stoßdämmung oder ggf. die 8mm MFD Platten zur Gehäusestabilisierung oder anderen Zwecken ???????? Immer diese Unklarheiten, Gruß Andreas
Jupp, Korrekt. Hartschaumplatten nehme ich diese für die Sensoren. --> Link Sind ausreichend stabil und federn damit auch das Atmen der Zelle ab bei den Pressdruck. Zwischenplatten aus GFK ist voll in Ordnung. Folienisolierung ist ja vorhanden bei den Zellen. Aber leicht durchgewetzt. Bei Bewegung. Darum die zusätzliche Isolierung. An den Zellen ist ja der plus am Gehäuse. Wenn die sich berühren. Hilft dir nur mehr Gott bei 280er Zellen. Und der TE hat alles richtig gemacht. Mit dem Verpressen der Zellen. Das Gehäuse ist ja ein Fertigteil. MAn muß nur bei der 4 Zellen Variante aufpassen, das der Druck nicht zu hoch ist. Ja und da gibt es noch diese Platten. Bei den Letzten Accu die ich gebaut habe, die Verwendet. Super zu verarbeiten. und ausreichend stabil. Mein heimlicher Favorit.Gibts noch nicht lange. --> Link Andreas alle Unklarheiten beseitigt. Franz
Geht nicht bei meiner Bauart. Hab dir ja geschrieben, das ich die Balancerkabel darumwickle. Ausserdem bist du nie wirklich im Bilde was im Inneren der Zellen passiert. Sondern die Wärme, wenn sie von aussen kommt immer schneller am Sensor als innen. Franz
Dank ist angekommen. Und einen Tipp hab ich noch für dich. Wenn du den Einbaust. 2 Busbars für + und - Kräftige, wenn du deinen WR noch hast. Vom Accu kommend auf die Busbar mit einen kräftigen KAbel anschliessen. An die Busbars kommen sämtliche Kabel. Ob LAdequellen oder Verbraucher. Dann ist das eine saubere Sache. Dann gibts auch keinen Turmbau zu Babel. Damit wird der Grundstock für das einwandfrei Funktionieren des Accus gelegt. Und nicht vergessen, den Accu auszubalancieren. Wichtiger Punkt. Franz
So, wie ich BossHogg verstanden habe, meint er das Gegenteil. Die Temperatur für das Sperren der Ladung. Wenn die bei sinkenden Temperaturen den Sensor nicht zeitnah erreicht... Ich selber halte das Problem ohnehin eher für akedemisch, wenn man den Sensor nicht mit isolatorisch ummantelt, sondern so in den Isolator einbaut, dass er Zellwandkontakt hat. Verbesserungsvorschlag in Richtung Zellhersteller: Kerntemperaturfühler der Zelle nach außen führen. Meine Frage/Idee: Ob sie das schon mit dem Metallpart gemacht haben, in den der QR-Code der Zelle geprägt ist? Ich jedenfalls setze hier mit meiner Zell-Temperaturmessung an (und nehme zudem 5-6 Grad als Karrenz zum Zellkern an...) Ganz einfach BH hat das nicht verstanden. Wenn die Temperaturen fallen meldet der Fühler auf dem BMS die kritische Temperatur, der Zellkern ist da noch warm und schaltet die Ladung ab. Ist der Akku durchgekühlt geht es umgekehrt, erst wenn der Fühler zwischen den Zellen meldet das die Freigabe erteilt ist wird die Ladung freigegeben.
Ja, ich verstehe, was du meinst und ich würde dir Recht geben. Allerdings muss man zugeben, dass es nur darauf ankommt, wie gut der Isolator isoliert und wie die Folge aus Erwärmung und Abkühlung ist... Denn genau darauf kommt es an: "Erwärmt" und "abkühlt" sich die Zelle schneller oder der Sensor im Isolator? Letztlich ist es eine Frage der Eingangsparameter und hieraus folgend der Logik... :wink:
Ja, du hast recht. Es gab hier vor Jahren mal eine sehr fruchtbringende Diskussion zu dem Thema. Inkl Theoretischer Berechnungen. Auf dieser Basis hab ich mich entschlossen die Sensoren in die Mitte der Zellen zu bringen. Weiß nicht mehr wer die Idee geliefert hat. Ich mache es so und bin damit gut gefahren. Und in kombination von der Ladungsfreigabe des BMS hoffe ich auf der richtigen Seite zu sein. ICh geh nie an die Grenze von der Temperatur. Egal wo der Sensor jetzt sitzt. EIn Thema der Fertigaccus. MAn kann ja tiefer gehen unter 0 Grad mit laden. Aber die Stromstärke ist das Problem. Die muß Niedrig sein. Das gibt aber unsere Ladetechnik nicht her. Kräfige Booster können da Gift sein. Es ist immer die Balance zwischen Kapazität und Ladestrom der das Dilemma verursacht. Darum lieber ein Paar Grad über der Grenze und man ist Safe. Gerade bei Untersitzmontage oder wie bei dir an der Aussenklappe. Alles Faktoren die man berücksichtigen muß. Und dann kommt noch ein Factor hinzu. Wechsel des Womo. und die Accu mitnehmen. Bei der Lebensdauer dieser Accus. Wr denkt beim Umbau an die engestellte Temperaturgrenze. Alles Faktoren die in meine Empfehlungen einfliessen. Und die Sind sehr konservativ. Aber besser so, als einen Schaden. Franz
Bin ich komplett bei dir, Franz. Und ich würde meine Sensoren genau an dieselbe Stelle gesetzt haben, wenn: 1. Nicht genau dort bereits meine Heizung sitzen würde. 2. Selbst ohne Heizung ich mein vorgegebenes Baumaß hätte einhalten können. Mein Akku liegt jetzt schon genau rechts und links in der Außenklappe an - die darf keinen Millimeter breiter sein. Deshalb musste ich eine Alternative wählen und habe den Qr Code genommen.
Ein Punkt so wichtig wie der andere! :top: Ich mache das ganz genauso... Wenn ich unbedingt meinen Außen-Akku benötige (bisher hatte ich den im Winter meist abgeschaltet und habe den Innenakkus genutzt), setzte ich zwischen vermuteter Zellkerntemperatur und gemessener Sensortemperatur 5-6°C Karrenz. Zudem heize ich, wenn ich laden will, 12-24 Std. durch, damit der Zellkern eine Chance hat, mitzukommen. Und zudem lade ich, wenn ich Landstrom habe, dann mit ca. 0,25C - 0,35C. Der Hersteller meiner Zellen gibt an laden bis -5 Grad, eingestellt ist 5 Grad. Mein Akku war bis auf -14 Grad durchgefroren. Er sitzt unter dem Fahrersitz, nach kurzer Zeit sagte das BMS über 5 Grad erreicht. Fühler zwischen den Zellen und der seitliche Zelle außen waren weiterhin - zweistellige Temperaturen. Nach fünf Stunden haben die Fühler auch über 5 Grad angezeigt. Muss aber sagen mein BMS sitzt außen am Akku. Ich habe noch einen reparierten Creabest Akku da liegt der Fühler auf dem Zellblock unter dem BMS. Bei einem Fertigakku würde ich immer vom ungünstigsten Temperatur ausgehen. Hallo Franz, es ist nun einige Zeit vergangen und ich habe erst vor wenigen Tagen den Akku auf 14,4 V mit 7A voll aufgeladen. Habe dafür den im BMS intigrierten Balancer auf eine Einschaltdifferenz von 0,01 V eingestellt und dabei kam dieses Ergebnis raus. Die Akku-Spannungen von 14,0 V und 14,2 V habe ich leider verschlafen und konnte somit keine Screenshots machen. Zuvor hatte dieser Akku schon einen einwöchigen Urlaubseinsatz mit den Lademöglichkeiten des Wohnmobil durchlaufen. Ich denke mit diesen Werten kann man ganz gut auskommen. Schau, wenn der Zellsatz in ordnung ist. Das BMS richtig eingestellt ist. Dann läuft der Accu. Shot zählt nur bein Ladeschlusspannung. Wenn der Dann grosse Differenzen hat. muß man sich das anschauen. so ab 50 mV bei deinen A+ Zellen. Abgelesen bei intensiven WR Betrieb mit Volladung. Denke mir der Accu läuft. Wenn noch was unklar sein sollte, einfach schreiben. Ich fall dann schon drüber. Franz |
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