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Hallo liebe Leute, meine Überlegung den LMC Cruiser von AGM auf Lifepo4 umzurüsten, ist mir nach heutiger Erkenntniss zu teuer. Ist auch bei älteren LMC-Womos (Bj. 2014) wohl auch nicht ganz unproblematisch. Ich habe einige Beiträge hier gelesen, aber meine Nutzung ist etwas anders. Eigentlich brauche ich nur mehr Saft um meine Heizung auch an kalten Tagen am laufen zu halten. Bei mir ist eine 95 AH AGM verbaut. Die Angebote für einen Umbau die ich vorliegen habe, liegen etwa bei 3-5 Tausend Euro. Dafür stehe ich zu selten frei, ohne Landstrom. Ist der Gedanke, eine Powerstation z.B. AFERIY P280 oder eine andere Powerstation mit "Verlängerungsadapter Schutzschalter H07RN-F 3G1,5mm² Personenschutzstecker FI Schutzsteck für Außenbereich Anti-Leckagen und Elektro-Schock 2m (FI Schutzstecker auf CEE-Kupplung)" an den Landstromeingang (bei mir in der Heckgarage) wegen der Verluste, anzustecken völliger Quatsch, oder kann man das machen? Laden würde ich die PS dann extern. Der in der Powerstation eingebaute Wechselrichter ist "nice to have" aber nicht unbedingt notwendig. Was meint Ihr dazu und was muss ich beachten. Gruß Guido wenn du sonst keine 230V verbraucher nutzen willst würde ich mir den Umweg 2x Spannung (einmal die 12V der Powerstation auf 230V und dann wieder im Wohnmobil über das Ladegerät aus 230V ..12V zu machen sparen, und gleich eine Powerstation nehmen mit 12V Anschluss der mindestens 30 A kann. zb. über einen Anderson Anschluss. ...und diese 12V in die Batterie einspeisen. Das spart dir 2 x Wandlerverluste. Eine Powerstation (PS) via Landstromeingang im Womo angeschlossen, stellt 230V auf den Steckdosen, dem Ladegerät und dem Kühlschrank zur Verfügung. Die Heizung läuft aber mit 12V aus der Batterie, diese wird also permanent geleert, das 230V Ladegerät des EBL lädt diese nach, da es ja "Landstrom" hat, dito alle weiteren 12V Verbraucher. Der Kühlschrank springt auf 230V (AES) automatisch und leert die Bordbatterie (Absorber) schneller, wie das Ladegerät nachliefern kann, also muss dieser per Hand auf Gas umgestellt werden. Natürlich hast du hier doppelte bis dreifache Wandlungen, so das von der vorhandenen Powerstationsenergie max. 80 Prozent real genutzt werden können. Somit ist der eingebaute Wechselrichter der PS DAS zentrale Element und eben unbedingt notwendig. Der vorhandene 12V Ausgang der PS ist hier nutzlos und kann auch nicht sinnvoll genutzt werden, da er in seiner max. Stromabgabe eingeschränkt ist (8-10A) und NICHT so einfach an deine Bordbatterie gekoppelt werden kann, falls das deine Intention gewesen wäre. Nehme mal Kontakt auf mit "Peters mobiler WomoTechnik Service" hier aus dem Forum. Der wird dich vernünftig beraten und ein gutes Angebot machen. Wenn du sonst keine anderen Änderungen willst ist die powerstation die teuerste Möglichkeit Strom zu speichern die es gibt. AGM gegen LiFePo tauschen ohne weitere Änderungen sind 100% mehr Strom. Einfach so. Macht aber Lust auf mehr und deshalb machen die meisten auch mehr Danke Euch schon mal allen! #mv4 - Diese Möglichkeit sagt mir leider nichts. Wie sähe diese Konfiguration aus? RaGu# ja hab ich soweit verstanden, bis auf den letzten Absatz. :)
Es gibt Powerboxen die haben einen 12,6 V Ausgang...über einen Anderson Steckdosen Anschluss..30A Belastbarkeit...und damit kannst du an deine Aufbau-Batterie gehen...sozusagen ein Hybrid Batterie verbund ..deine Aufbau-Batterie..und der Accu von der Powerbox..da würde ich mir aber gleich eine mit 200Ah Accu holen.. Oder aber du lässt dir von Peter eine LiFePO4 fest einbauen..wird aber auch nicht günstiger wie eine 200Ah Powerbox. Der Peter wird im wohlverdientem Feierabend sein. Ich rufe ihn morgen an. Danke
Da will dich wohl jemand über den Tisch ziehen. Aber bei Peter bist du gut aufgehoben. Und kauf dir bei ihm einen guten Accu, der hat gute Qualität. Keine Billigaccus, sondern Qualität. Bei deinem Benutzerverhalten würde ich Abstand nehmen von einer PS. Das Teil steht dir nur im Weg. Einfach auf Lithium tauschen, die LAdequellen umstellen. Möglicherweise brauchst noch an Booster. Dan kanns tdu das auch zu vernünftigen Kosten geniessen. Franz Eine Powerbox macht eigentlich nur Sinn wenn du das Teil auch anderweitig verwenden kannst...andere Fahrzeuge... Notstromversorgung.. Insellösung.. AGM raus, 100 Ah LFP rein. Das sollte nicht mehr als 300 Euro kosten und wird in 98% der Fälle einwandfrei funktionieren. Gruss Manfred Ich habe ein 2010er Wohnmobil auf selbstgebaute LFP umgerüstet. Eigenbau ist kein Hexenwerk!!! Kosten für 1260Ah unter 2000€ Trau Dich :D :D LG Dieter
Das könnten die Montagekosten sein. PLus Ladebooster 25 A.
Selbstbauen.... witzig. Silvester ist vorbei. ;))
Du hast wahrscheinlich Recht! stocky 333#Ich habe mit ihm gesprochen. Ein guter Typ!
Danke. Bist dort gut aufgehoben. Denke mir, durch dein posting, das Strom und du keine Freunde sind. Aber kielius war schneller mit dem Peter. Auxh ihm gehört ein Dank. ABer berichte mal, wie dein Eindruck war und was es gekostet hat. Franz
Hallo, zu teuer? :?: --> Link Es gibt auch noch deutlich preiswertere LiFePo4 Akkus. Wird das alte Ladegerät auf Blei gestellt, benötigt man dafür keinen Ersatz.
Was willst Du damit sagen? LG Dieter
Ich habe mit ihm gesprochen. Ein guter Typ!
Kennst Du noch jemand, der nicht 500 km von mir entfernt agiert? Hallo, eigentlich tauscht dir jede freie Werkstatt die alte AGM - Batterie gegen eine neue LiFePO4 - Batterie aus.
Ja, aber oft nur die eigenen 'Gewächse' (die müssen nicht gut sein) und gegen Apothekenpreise. Mitgebrachte Akkus werden die wenigsten Werkstätten einbauen, wg. Gewährleistung etc. bis denn, Uwe Verstehe ich nicht, natürlich kaufe ich das Material bei dem der es einbaut. Tatico...vielleicht habe ich es überlesen... aus welcher Ecke kommst du? Das würde für konkrete Empfehlungen helfen. #Dieterpapa-Sollte heißen, wenn ich selber Hand anlegen würde, ginge das Wohmo in Rauch auf. :) Hallo Irmi, einfach AGM raus und günstige Lifepo4 rein, Ladegerät umstellen. Ganz so einfach geht es bei LMC nun doch nicht. Ladebooster 25 Ah usw. und dann bräuchte ich jemanden der nicht 500 Km entfernt wohnt, um das ganze mit Sachverstand einzubauen. Hast Du diese Lifepo4 bei Dir verbaut? Es ist ein interesannter Preis. Wie sind die Erfahrungen mit diesen Accus? Hallo mv4, ich komme aus dem Umkreis Gütersloh. Bis 150 km Umkreis wäre ok. also Umgebung Gütersloh wohnen ja einige User die sich sonst immer überschlagen und alles wissen wie es (angeblich) besser geht. Nun haben sie die Möglichkeit ihr Können praktisch anzuwenden ...und dir helfen eine passende Batterie einzubauen...halt uns auf den laufenden wer wirklich was drauf hat. Hallo liebe Leute es hat sich was getan. Ein Umbau auf Lifepo4 kommt z. Zt. bei mir nicht in Frage. Meine Gedanken mit einer PS mit USV Funktion sind folg.. Mein Plan: Von der Landstromsäule mit CEE-Stecker auf Schukokupplung durch den Wohnmobilboden in die Womogarage. Dort befindet sich der Landstromeingang (CEE-Stecker). Dann das Kaltgerätekabel mit dem Schukostecker auf Kaltgerätestecker in die Powerstation. Von der Schukosteckdose der Powerstation mit Schukostecker auf CEE-Kupplung in den Landstromeingang des Wohnmobils. Die USV-Funktion der Delta 3 wird automatisch aktiviert, sobalt kein Landstrom anliegt. Während der Motor des Wohnmobils läuft, wäre die PS abgeschaltet. Trotzdem würden die 12 Volt verbraucher wie Toilettenspülung, Licht usw. funktionieren. Dies "Fehlerstrom - Schutzschalterkabel" wird bei dieser Variante nicht verwendet. Ich freue mich auf Eure Einschätzung.
Spontan: Die "Ladeschleife": Wenn die Powerstation den Landstromeingang des Wohnmobils speist, wird auch dein eingebautes Ladegerät (EBL) aktiviert. Dieses versucht dann, deine Aufbaubatterie zu laden. Das verbraucht unnötig Energie aus der Powerstation (Wandlungsverluste). Du solltest das interne Ladegerät des Wohnmobils idealerweise ausschalten, wenn die PS läuft. Du verzichtest auf den FI-Schutz? Das ist ne super Methode, über Wandlungsverluste die Hälfte der Ladung der Power Station in Wärme umzuwandeln. Dir ist schon klar, dass so ein Ding, wenn die 230-V-Ports angeschaltet sind, eine recht hohen Eigenverbrauch hat? Da kann locker ein halbes Prozent Ladung pro Stunde verdampfen. Plus obiges, wenn Du aus dem Ding deinen Womo-Akku lädst, macht das auch nicht viel Sinn. bis denn, Uwe Ich würde unbedingt ein Angebot einer anderen WoMo Werkstatt einholen Vor 5 Jahren hatte ich ein erstes Angebot von 6500 €, das zweite für 2000 €. Beides Carado Händler mit eigener Werkstatt für die Umrüstung von 95 Ah AMG auf 2*100 Ah LiFePO4 unterm Beifahrersitz. Das ich freistehe, wird eher die Ausnahme sein. Ja, es wird damit die AGM geladen. Wandlungsverluste von +- 25 % würde ich in Kauf nehmen. Ist es denn die bessere Lösung, wenn ich es mit diesem Fehlerstromschutzschalterkabel, also die PS nur bei Bedarf an den Landstromeingang anstecke?
Durch die Kombination aus doppelter Stromwandlung und dem stundenlangen Eigenverbrauch der Powerstation verlierst du rund 45 % bis 50 % der Energie als Abwärme. Um deine AGM-Batterie um 600 Wh (100Ah, 50 % leer) nachzuladen, musst du deiner Powerstation brutto ca. 1.130 Wh entnehmen – ein teures Vergnügen für den Wirkungsgrad. Eine große PS hat i.d.R. eine Batterie mit 2000 Wh. Hinzu kommt übrigens auch, das dann dein Kühlschrank auf 230V umspringt (AES) und 150-250 Watt verbrät.
Warum eigentlich nicht? Und warum muss man mit aller Gewalt versuchen irgendwie eine PS zu implementieren? Verstehen würde ich das nur, wenn Du eine PS geschenkt bekommen hättest. :wink: 45 % Echt? Das ist wirklich zu viel. Eine LFP-Batterie kostet 100-200 Euro, was etwa einer AGM entspricht. Der Aufwand zu tauschen ist gleich gross, fällt aber nur einmal an und nicht alle paar Jahre. Seit vielen Jahren ist LFP als Aufbaubatterie alternativlos, da sie nur Vorteile hat. Eine PS kann als Zusatz sinnvoll sein, ist aber nie eine Alternative zu einer gescheiten Aufbaubatterie. Gruss Manfred Hallo Bernd, LMC gibt keine Freigabe für LIFEPO4. Der Bus sei dafür nicht ausgelegt. Daher kommt auch ein Umbau nicht in Frage. Bei der PS- Version bleibt der unangetastet. Hallo, die LiFePo4 Batterie sollst du ja auch nicht als Starterbatterie verwenden! Sie ist nur für den Aufbau gedacht. Dafür benötigt man keine Freigabe vom Hersteller! Alte Batterie raus und neue rein, fertig! Wenn man es ganz vorschriftsmäßig machen möchte, wird das Ladegerät und der Solarregler auf Blei gestellt. :idea:
Nee, ist leider die Aufbaubatterie, die LMC NICHT als Lithium gestattet. --> Link Wow. Keine Herstellerfreigabe = verboten? Wenn man so drauf ist, muss man wohl damit leben. Die meisten pfeifen drauf und machen mit ihrem Eigentum im rechtlichen Rahmen was sie wollen. Gruss Manfred |
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