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Genaue Fahrzeugwaage?


DonWoMo am 07 Feb 2026 08:34:50

Mich interessiert das Gewicht meines Wohnmobils, die Achslasten, rechts und links usw. Dazu würde ich auch gerne meine Motorräder und Autos wiegen können. Der Bauhof kann das nicht, zudem ist mir das zu umständlich jedesmal hinzufahren und auch nur eine Zahl auf 10kg genau zu bekommen.

Eine Waage von Reich hab ich mir gekauft, sogar mit Auffahrrampe. Die Genauigkeit beim Wohnmobil liegt bei 5-10% vom tatsächlichen Gewicht. Das ist unbrauchbar.

Gibt es eine Fahrzeugwaage die nicht ganz jedes Budget sprengt? Am günstigsten hab ich Waagen um die 1300€ gefunden (Proform), das liegt aber immer noch ca. beim doppelten was ich ausgeben möchte. Anforderung: wiegen ab 50kg pro Rad bis ca. 1200kg. Genauigkeit max. +- 0,5%. Anzeigegenauigkeit min. 1kg Schritte.

Danke, Grüße Don

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Joachim260 am 07 Feb 2026 08:40:22

Kleine Grillparty mit einem Polizeiposten der so eine Waage hat. Aber im Ernst, Genauigkeit kostet Geld und deine Anforderungen sind nicht gerade gering. Ich hätte nichtmal gedacht, daß man da was um 1300 € bekommt.

Gruß
Joachim

Hendrik74 am 07 Feb 2026 08:45:29

Also eine Waage, die bei den Lasten auf 10kg wiegt ist genau.
Wozu solle man genauer wiegen? Wenn beim Wohnmobil einmal abgewaschen wird oder die Toilette benutzt wird verschieben sich schon die Gewichte. Einmal Einkauf mit Getränken einladen, 10 kg.
Daher kann man sowieso nicht auf das letzte Kilo genau laden.

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WomoToureu am 07 Feb 2026 08:52:57

DonWoMo hat geschrieben:Eine Waage von Reich hab ich mir gekauft, sogar mit Auffahrrampe. Die Genauigkeit beim Wohnmobil liegt bei 5-10% vom tatsächlichen Gewicht. Das ist unbrauchbar...
Daher kaufe ich mir auch keine Waage.
Wir nutzen die Fahrzeugwaagen in der Umgebung, mit einer Genauigkeit von ca. 1 % das sind bei einem 3,5 t Mobil 35 kg Toleranz.
Man erhält auf Wunsch einen Wiegeschein wo das Gewicht dokumentiert ist.
In Bochum z.B. der TÜV, Baustoffhändler, Entsorger usw. haben alle entsprechende Waagen, eine derartige genaue zu kaufen erscheint mir als Wahnsinn und so ein Schätzeisen zu kaufen Unsinn.

landmesser am 07 Feb 2026 09:01:46

Moin Don,

überleg Mal, ob deine Anforderungen zusammenpassen.

Bei einem 3.50 to WoMo sind 0,5% 17,5 kg. Da täuscht eine Ablesung auf 1 kg nur eine falsche Genauigkeit vor.

Zudem passt die Faustformel doppelte Genauigkeit gleich zehnfache Kosten in Grenzbereichen immer noch.

Viele Grüße
landmesser

Lotharswomo am 07 Feb 2026 09:02:54

Moinsen
Mal 'ne Frage: warum solch ein Stress um ein paar Kilo?
Schau mal, bei 3500Kg entsprechen 35Kg 1%. 10Kg, die Abweichung der Bauhofwaage, entsrechen also, ca, 0,3 %.

Tinduck am 07 Feb 2026 09:26:11

Ich wiege immer am Entsorgungshof. Ablesegenauigkeit 10 Kg, amtlich geeichte Waage. Besser gehts nicht in der Gewichtsklasse, ist einfach so.

Wäre auch quatsch, das genauer zu versuchen. Wie genau ist die Tankuhr? Schon mal im Regen zur Waage gefahren? usw. usf.

bis denn,

Uwe

battman am 07 Feb 2026 10:15:56

Die Fa. meiner Frau hat jahrelang eine öffentliche Fahrzeugwaage betrieben.
Und das Ablesen in 10 kg Schritten ist dabei gängige Praxis . Außerdem werden diese Waagen regelmäßig geeicht .
Wo ist denn dein Problem bei 10 kg ?

700MEG am 07 Feb 2026 10:53:52

DonWoMo hat geschrieben:... Waagen um die 1300€ gefunden (Proform), das liegt aber immer noch ca. beim doppelten was ich ausgeben möchte. Anforderung: wiegen ab 50kg pro Rad bis ca. 1200kg. Genauigkeit max. +- 0,5%. Anzeigegenauigkeit min. 1kg Schritte ...
Moin,
ich habe mir zwar nicht alle Details genau angeschaut, aber eventuell ist im Angebot auf folgend verlinkter Seite was für dich dabei.
--> Link

DonWoMo am 07 Feb 2026 11:06:26

700MEG hat geschrieben:Moin,
ich habe mir zwar nicht alle Details genau angeschaut, aber eventuell ist im Angebot auf folgend verlinkter Seite was für dich dabei.


Leider nicht, da die verlinkten Waagen für den mobilen Einsatz einfach zu schwer sind. Aber Danke für den Link zu diesem Anbieter.

Allen anderen Antworter haben scheinbar nicht gelesen, dass ich auch Autos und Motorräder wiegen möchte.

Grüße Don

RalfSorgatz am 07 Feb 2026 11:53:19

Ich fahre immer zum Containerdienst, 10 € in die Kaffeekasse und ich habe das aktuelle Gewicht, reicht mir vollkommen

Hendrik74 am 07 Feb 2026 11:57:20

DonWoMo hat geschrieben:
Allen anderen Antworter haben scheinbar nicht gelesen, dass ich auch Autos und Motorräder wiegen möchte.

Grüße Don


Doch, aber auch da reicht 10kg Genauigkeit komplett aus. Ein Motorrad kann man mit handelsüblichen Personenwagen wiegen, die gehen bis 150kg. Das reicht für ein Rad.

Mir fällt kein Fall ein, wo 10kg nicht reichen, selbst die Polizei wiegt nicht genauer.

WomoToureu am 07 Feb 2026 12:37:43

DonWoMo hat geschrieben:..Allen anderen Antworter haben scheinbar nicht gelesen, dass ich auch Autos und Motorräder wiegen möchte.

Ich war gerade beim TÜV Bochum, die haben eine Fahrzeugwaage so lang das gerade ein PKW oder Wohnmobil draufpasst, dort werden auch Motorräder usw. genau gewogen kostet 10 €. Beim ADAC kostet eine Wiegung Wohnmobil oder Wohnwagen inkl Wiegeprotokoll und Beratung 25 €. Ich habe bei einem Entsorger 5 € inkl Wiegeprotokoll bezahlt ( ohne Beratung :D )

Ich bin ein bisschen verwundert, dass Du nach Kilogenauen Wiegen fragst, wenn beim Wohnmobil der Dieseltank leer oder voll ist, Frischwasser / Abwasser gerade eingekauft wurde usw. das Gewicht ist nie genau das gleiche. Wenn bei Dir eine Masse von 3.500 kg gegeben ist, dann muss man damit auskommen, wenn man dann 3,6 t hat, wird dir niemand ( außer vieleicht in der Schweiz und Österreich ) den Kopf abreißen.

Funcaretta am 07 Feb 2026 12:42:44

Moin,
bitte mal kurz innehalten und die Gedanken über Deutschland hinaus lenken. Da ist es mit der Genauigkeit durchaus etwas anders, besonders wenn es um Toleranzen geht. Frankreich, Schweiz und Österreich haben da schärfere Vorgaben.

Nehmen wir unsere Nachbarn in Austria. Eine festgestellte Überladung von bis zu 2 Prozent zieht schon mal ein Bußgeld von 35€ nach sich. Weitere Maßnahmen liegen im Ermessen des Beamten. Wer also diskutiert kann auch schon mal ein härteres Echo erwarten, auch ein Untersagen der Weiterfahrten ist möglich. Dabei reicht eine Übertretung an einer einzelnen Achse schon, selbst wenn das zgG nicht überschritten wird. Und in Austria wiegt man gerne auch mal radweise.

Es kann also durchaus interessant sein eine Wiegung zur Selbstkontrolle genau zu halten, auch wenn deutsche Kontrollwagen eine Toleranz von 100kg pro Achse gewähren.

Öffentlich zugängliche Waagen bieten jedoch nur die Möglichkeit das zgG zu ermitteln. Es gibt zwar Faustformeln um nur eine Achse zu messen, aber das ist halt nur geschätzt.

Die genaueste Schätzung erhält man indem man mindestens zwei Gewichtsermittlungen kombiniert. ZgG auf geeichter Waage plus Achswiegung per Hubstützen plus Radwiegung per Campingwaage erscheint mir nicht Zuviel Aufwand. Ok, die Hubstützen kann man auch wegfallen lassen wenn man keine drunter Bauen will, das macht es nur teuer.

WomoToureu am 07 Feb 2026 12:46:54

Funcaretta hat geschrieben:..Öffentlich zugängliche Waagen bieten jedoch nur die Möglichkeit das zgG zu ermitteln. Es gibt zwar Faustformeln um nur eine Achse zu messen, aber das ist halt nur geschätzt..

Da muss ich ernsthaft fragen, ob Du mal auf einer Waage warst ?
Egal wo wir wiegen, wir wiegen zusätzlich zum kompletten Wohnmobil auch die Achslasten. Der Waagenmeister sagt dann immer, dass die Kante der Fahrzeugwaage mitten zwischen den Achsen des Wohnmobil liegen muss. Meine Frau macht dort immer ein Kreppklebeband hin, damit es schnell geht ( und es nichts extra kostet )

Funcaretta hat geschrieben:... Ok, die Hubstützen kann man auch wegfallen lassen wenn man keine drunter Bauen will, das macht es nur teuer.

....und schwerer ..... :D

Funcaretta hat geschrieben:...Da ist es mit der Genauigkeit durchaus etwas anders, besonders wenn es um Toleranzen geht. Frankreich, Schweiz und Österreich haben da schärfere Vorgaben.... Und in Austria wiegt man gerne auch mal radweise....
Leider hatten wir schon mehrfach das sehr zweifelhafte Vergnügen gewogen zu werden, allein mit unserem aktuellen Mobil drei mal.
Immer wurde Radweise gewogen, wobei auch die Reifentraglast beurteilt wurde.
Auch würde ich Frankreich selbstverständlich als strenger wie Deutschland sehen, jedoch wesentlich entspannter als Schweiz und Österreich.

Tinduck am 07 Feb 2026 12:52:07

In der Tat. Ich wiege immer auch die Achslasten. Halb drauf, VA notieren, ganz drauf, GG, halb runter, HA.

Wenn die Summe von VA und HA mit dem gewogenen GG übereinstimmt, hat man da auch mit Sicherheit keinen großen Fehler gemacht. War bei mir bisher immer der Fall.

Man kann sich natürlich auch theoretisch furchtbare Gedanken machen.

bis denn,

Uwe

WomoToureu am 07 Feb 2026 12:56:56

Tinduck hat geschrieben:...Wenn die Summe von VA und HA mit dem gewogenen GG übereinstimmt, hat man da auch mit Sicherheit keinen großen Fehler gemacht. War bei mir bisher immer der Fall...
Hat bei uns ebenfalls immer gepasst, bis auf maximal 20 kg.
Bei Polizeilichen wiegen ist mir immer aufgefallen, dass zwischen rechten und linken Rädern wesentliche Unterschiede waren.

Ich habe hier vor der Ablastung noch die Webseite mit Massen, 2 t hatten wir auf der Hinterachse bevor AHK usw. abgebaut wurde. Da hatte dann aber das rechte Rad 900 kg, das linke 1,1 t auf die Waage gebracht. Wenn man dann Reifen draufhat die das nicht tragen dürfen, hat man ein Problem.

Für diejenigen die mal gewogen werden, könnte diese Seite von mir interessant sein. --> Link

Funcaretta am 07 Feb 2026 13:04:02

WomoToureu hat geschrieben:Da muss ich ernsthaft fragen, ob Du mal auf einer Waage warst ?
Egal wo wir wiegen, wir wiegen zusätzlich zum kompletten Wohnmobil auch die Achslasten. Der Waagenmeister sagt dann immer, dass die Kante der Fahrzeugwaage mitten zwischen den Achsen des Wohnmobil liegen muss. Meine Frau macht dort immer ein Kreppklebeband hin….


Ja war ich des Öfteren weil ich ja Österreich und Frankreich durchquere mit einem 4,8t Fahrzeug. Auch mein Stammwieger, ein Baustoffhändler der damit Sand, Gemisch und Mutterboden wiegt und bepreist hat solch eine Faustformel. Nicht Halb drauf sondern bei Teilintegrierten kurz hinter der Fahrekabine und bei Integrierten nach seine Vorgabe. Aber genau das ist eben nur geschätzt und nicht durch weitere Messverfahren belegbar.

Wer mit geschätzten Achslasten am Montag an einen Gendarm gerät der ein mieses Wochenende hatte…….

Funcaretta am 07 Feb 2026 13:15:56

Den Summenbildern sei geraten: Achlasten aus den Papieren oder dem Schild im Motorraum ermitteln und zusammen zählen. Da kommt nicht immer das zgG bei raus.

Bei unserem aktuellen: VA 2100 kg, HA 2700kg, zgG 4800kg. Nach Auflastung kommt das hin. Unaufgelastet war das jedoch: VA 2100, HA 2500, zgG 4500kg
Dies 100 kg Unterschied könnten teuer werden.


Daher kann man fast immer davon ausgehen dass VA Achslast selten überschritten wird. Bei uns kommt da meist nicht viel mehr als 1700-1800kg raus. Auch mit vollem Tank und voll besetzten Vordersitzen.

Interessanter wird es beim Vergleich HA zgG. Da werden Grenzwerte gern mal gerissen.

Ahorne7500 am 07 Feb 2026 13:20:58

Hallo,

Was mir beim Wiegen in 1-kg-Schritten durch den Kopf geht,
nur so als Denkanstoß.

Wenn ich vllt zum Wiegezeitpunkt im Wiegehäuschen bin, bin ich selbst nicht auf der Waage.
Morgen wiege ich wegen anderer Kleidung und verspätetem Toilettengang vielleich mehr oder weniger.

Bei mir im Umfeld gibt es zwei Waagen, 2km entfernt und 10km entfernt.
Die in 10km Entfernung ist kostenlos.
Wenn ich eine 'Probefahrt' zur 10km entfernten mache,
ist unser Womo bei der Rückkehr ca 1kg leichter aufgrund des Dieselverbrauchs auf dem Rückweg.
Da muss ich dann das Wiegeergebnis schon sofort korrigieren.

Ich bin oft sehr pingelig, aber manchmal übertreibe ich es auch.

.

neyoo am 07 Feb 2026 13:23:59

DonWoMo hat geschrieben:...
Eine Waage von Reich hab ich mir gekauft, sogar mit Auffahrrampe. Die Genauigkeit beim Wohnmobil liegt bei 5-10% vom tatsächlichen Gewicht. Das ist unbrauchbar.

...


Hi DonWoMo, ich habe auch die Reichwaage. Die zeigt beim Drüberheizen immer was anderes an. Das ist eben so.
Fährt man aber "richtig" drüber bekommt man auch "richtige" Ergebnisse, die auch wiederholbar sind. Lies dich im Internet mal ein, ist alles beschrieben.
Die Waage ist nicht geeicht. um geeichte Werte zu bekommen einfach zum TÜV fahren, dort gibt es diese. Fährst dann über die Reichwaage auf die Plattenwaage vom TÜV und schon hast du die Abweichung deiner Reichwaage.

Du möchtest aber eine geeichte Waage, die nix wiegt und nix kostet. - JA, ich auch.

viele grüße
neyoo

WomoToureu am 07 Feb 2026 13:27:11

Funcaretta hat geschrieben:..Aber genau das ist eben nur geschätzt und nicht durch weitere Messverfahren belegbar.…….

Ich hatte geschrieben, dass wir die Achslasten wiegen lassen.
Uns wurde gesagt, das Fahrzeug sei wie eine Balkenwaage zu sehen, daher müsse jeweils die Mitte zwischen den Rädern auf die Fahrzeug Waagenkante positioniert werden. Erscheint mir auch logisch.
Auf jeden Fall ergab die Summe der beiden Achsmassen wieder die Gesamtmasse.

HerrKalle am 07 Feb 2026 14:57:10

Hendrik74 hat geschrieben:Also eine Waage, die bei den Lasten auf 10kg wiegt ist genau.
Wozu solle man genauer wiegen? Wenn beim Wohnmobil einmal abgewaschen wird oder die Toilette benutzt wird verschieben sich schon die Gewichte. Einmal Einkauf mit Getränken einladen, 10 kg.
Daher kann man sowieso nicht auf das letzte Kilo genau laden.


Vielleicht betreibt der TE Rennsport und will seine Motorräder und Autos deshalb genau verwiegen.

Tinduck am 07 Feb 2026 16:50:00

Funcaretta hat geschrieben:Den Summenbildern sei geraten: Achlasten aus den Papieren oder dem Schild im Motorraum ermitteln und zusammen zählen. Da kommt nicht immer das zgG bei raus.


Gähn.

Natürlich ist die Summe der zulässigen Achslasten nicht unbedingt gleich des zulässigen Gesamtgewichts. Das liegt daran, dass das zulässige Gesamtgewicht eine willkürliche Festlegung ist. Es ist aber immer kleiner oder gleich wie die Summe der zulässigen Achslasten.

Auf der Waage reden wir aber von realen Gewichten. Und wenn man reale Achslasten addiert, bekommt man auch das reale Gesamtgewicht.

An der Autobahn wird mit mobilen Waagen auch achsweise gewogen.

Das ist simple Physik.

An den TE: hier --> Link gibts Waagen mit 500 Gramm Ablesegenauigkeit und 1500 Kg Tragkraft. Kostet halt fast 400 Euro.

bis denn,

Uwe

supcamper am 07 Feb 2026 16:52:18

HerrKalle hat geschrieben:Vielleicht betreibt der TE Rennsport und will seine Motorräder und Autos deshalb genau verwiegen.


Das mag sein. Aber wie schon jemand vorher schrieb: Genau und klein und günstig geht halt nicht.

DonWoMo am 08 Feb 2026 17:13:57

Tinduck hat geschrieben:An den TE: hier --> Link gibts Waagen mit 500 Gramm Ablesegenauigkeit und 1500 Kg Tragkraft. Kostet halt fast 400 Euro.

bis denn,

Uwe


Den Link gab es vorher auch schon. Das ist aber eine Paletten oder Viehwaage - leider. Das zeigt das es das Wägesystem schon für 400€ gibt, also deutlich günstiger als ich gefragt habe (~650€).

Nur eine 50kg Waage ist mir als mobile Waage zu schwer, ich denke mal 10kg sind da mehr als genug. Wer sich die Mühe gemacht hat mal zu surfen, wird sehen das es Rennsportwagen um die 1100€ .

Ich machen keinen Rennsport aber ich mag genaue Messtechnik und es gibt Gründe es zu Hause zu haben und nicht zu einem Schätzeisen fahren zu müssen.

-Don

DonWoMo am 08 Feb 2026 17:14:39

Tinduck hat geschrieben:An den TE: hier --> Link gibts Waagen mit 500 Gramm Ablesegenauigkeit und 1500 Kg Tragkraft. Kostet halt fast 400 Euro.

bis denn,

Uwe


Den Link gab es vorher auch schon. Das ist aber eine Paletten oder Viehwaage - leider. Das zeigt das es das Wägesystem schon für 400€ gibt, also deutlich günstiger als ich gefragt habe (~650€).

Nur eine 50kg Waage ist mir als mobile Waage zu schwer, ich denke mal 10kg sind da mehr als genug. Wer sich die Mühe gemacht hat mal zu surfen, wird sehen das es Rennsportwaagen um die 1100€ .

Ich machen keinen Rennsport aber ich mag genaue Messtechnik und es gibt Gründe es zu Hause zu haben und nicht zu einem Schätzeisen fahren zu müssen.

-Don[/quote]

Tinduck am 08 Feb 2026 17:35:45

Eine kommerzielle, geeichte 40-T-Waage als ‚Schätzeisen‘ ab zu tun, zeugt nicht gerade von vertieften Kenntnissen der Wägetechnik :)

Wenn Du es so genau haben willst, dann gib halt die 1100 Euro aus. In der Preisklasse der Reich-Waage wirst Du mit Sicherheit nichts finden, was Deinen Anforderungen genügt.

bis denn,

Uwe

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