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Ich weiß, gibts nicht. Meine Vorstellungen wären: max 3,5t, max 6,70 m Länge, Breite 2,20 - 2,27m, Längsbetten, Garage, möglichst große Dusche, hoher Kühlschrank, kein Hubbett (nur 2 Personen), möglichst viele Schränke (also kein Dachfenster über Fahrerhaus). Ideal wäre der Malibu 441, aber, beim Integrierten ist die obere Gurtbefestigung am Sitz und das verursacht bei mir Schulterschmerzen. Ja, ich weiß, zu Hause bleiben oder ins Hotel gehen ist die Lösung. Oder hat vielleicht doch jemand eine Idee?
Anderer Sitz / andere Gurtführung?? Grüße Dirk Die Sitzlehne auf Polstern lassen Gurtpolsterung oder Seat Belt Adjuster wären vielleicht auch eine Möglichkeit. Wir haben für uns das perfekte Wohnmobil, dass war bis jetzt bei allen so. Jede Lebensphase hat andere Bedürfnisse und so haben sich auch die Wohnmobile mit den Jahren verändert, aber perfekt für die jeweilige Lebenssituation waren alle. Klar wurde auch nachgerüstet und verbessert, mit den Jahren gab es auch technische Fortschritte.
Alkoven, TI, VI? Für uns ist bei den Abmessungen ein Alkoven mit Treppe ideal... Das Problem mit dem Gurt beim VI ist, dass der VI Pilotensitze hat und da der Gurt am Sitz befestigt ist und auf der Schulter aufliegt. Eine andere Gurtbefestigung ist nicht möglich. Ein Gurtpolster bringt leider keine Abhilfe. Sitzlehne aufpolstern? Wie? Die Gurtführung bleibt die gleiche. Hallo,
warum diese Einschränkung? Die meisten/viele(?) Modelle sind 2,35m breit. VG Jürgen
Nö, warum? Lass‘ die Gurtführung doch ändern. Grüße Dirk warum diese Einschränkung? Die meisten/viele(?) Modelle sind 2,35m breit. [Weil ich, vorallem in südlichen Ländern gerne Nebenstraßen fahre und da kennt man jeden cm. Weniger als 2,20 wird mir im Innenraum zu eng.] [Lass‘ die Gurtführung doch ändern.] Wer macht sowas? Wie?
Dto. bei uns auch. :wink: 7,4m 4,5to große separate Dusche, Längsbetten, kein Hubbett viel viel Licht durch Dachluken und Sunroof. Große Küche mit 3 Flammen in einer Reihe, Kühlschrank groß genug. Stauraum dank Doppelboden mehr als genug, große Garage für 2 ebikes oder einen Motorroller und Geraffel wie Tisch und Stühle und Grill. Dank Sprinter mit allen Helferlein und Akustikpaket ein wunderschön leises Reise-mobil. Die Länge, Breite oder Höhe sowie das Gewicht war für uns kein Ausschluss Kriterium. Ich hab die Pappe bis 7,5to ein Vorteil des Alters - wenigstens einer. :mrgreen: Wir haben sechs Monate gesucht und geschaut irgendwann sind wir dann in diesen MCT680 eingestiegen und es hat auf Anhieb gepasst und wir haben uns sofort wohlgefühlt. Prospekte und Daten haben wir irgendwann aufgehört zu lesen. Wir sind zu vielen Händlern gefahren und waren oft total enttäuscht wie ein auf dem Papier tolles Mobil in praxi innen drin komplett verbaut war - für unseren Geschmack. Uns waren so Kleinigkeiten wichtig wie z.B. das wir an der Küche und im Eingangsbereich aneinander vorbei kommen ohne das wir hin und her joggen müssen. Auch die solide Tür zum Bereich nach hinten welche Schlafzimmer, Bad und Dusche abtrennt ist für uns etwas auf das wir nicht mehr verzichten wollten. So kann jeder aufstehen oder ins Bett gehen wann er will ohne den anderen zu stören. Beste Gruesse Bernd Das perfekte Wohnmobil gibts nicht. Wir wollen alle ein Mobil das durch enge Gässchen passt, unter jeder Höhenbegrenzung durch, für das man in der Stadt sofort einen Parkplatz findet und das dann innen durch Magie in eine Dreizimmerwohnung ausklappt. Mindestens. Mit grosser Küche, getrenntem Bad, Toilette, Queen Size Bett... Und jeder muss sich irgendwas dazwischen suchen, was für ihn der beste Kompromiss ist. Du wirst immer irgendwelche Kompromisse haben.
Frag‘ doch mal bei einer KFZ-Sattlerei oder KFZ-Polsterei in Deiner Nähe an. Grüße Dirk
Das kennen wir auch aus z.B. Italien und Spanien, nicht nur in Nebenstraßen, sondern auch auf Staatsstraßen (Fernstraßen). Da wir nicht mehr auf einen gewissen Luxus verzichten wollen, recherchieren wir schon bei der Reiseplanung, ob wir mit unserem knapp 8 m langen Dickschiff dort durchkommen. Kritische Stellen sind meist auf Straßen niedriger Kategorie in einer gebirgigen Gegend und in historischen Innenstädten. Dazu fahren wir bei der Planung kritische Bereiche mit google street ab. Da fallen schon ca. 20 % der geplanten Strecken bzw. Sehenswürdigkeiten weg. Trotzdem gibt es dann in der Praxis Probleme, so dass man eben Mut zur Lücke haben muss. Dann lassen wir eben weitere Sachen aus. Beispiele: Spanien: In Spanien gibt es viele Burgen und bei einer war nach einer unproblematischen Ortsdurchfahrt am Ende der historische Ort mit so engen Straßen, dass es von Hauswand zu Hauswand neben den beiden Spiegeln nur jeweils weniger als 5 cm waren. Dazu gab es noch Balkone und Vorbauten, an denen man mit dem Dach nicht anstoßen sollte. Das schlimmste war aber, dass die Straße eine Knick hatte. Wir sind auf einer Staatsstraße von Spanien nach Portugall gefahren. Plötzlich wurde die Staatsstraße im ersten portugisischem Ort sehr schmal, ca. 2,6 m breit von Hauswand zu Hauswand aber das Ganze wurde verschärft, weil es an den Eingängen Treppen gab und oben die Häuser breiter waren oder kleine Balkone hatten. Zu Beginn der Ortschaft gab es kein Warnschild. Italien: In einem Ort spaltete sich die Staatsstraße in 2 Einbahnstraßen auf. Pflichtgemäß nahmen wir die Einbahnstraße mit der richtigen Richtungsanzeige. Plötzlich sprangen ein paar Rentner aus einem Cafe auf und fuchtelten wie wild mit den Armen. Wir sollten auf keinen Fall die richtige Einbahnstraße nehmen, denn LKW, Busse und Womos passen da nicht durch. Wir sollten die Einbahnstraße der falschen Fahrtrichtung nehmen. Das machen alle größeren Fahrzeuge so. Wir wollten eine bekannte Ausgrabungsstelle besuchen und sind laut Navi und auch Beschilderung gefahren. Plötzlich kam ein ca. 50 m langer Tunnel. Mit der Zeit wurde dieser immer enger und in der Mitte waren links und rechts vom Spiegel nur noch jeweils 5 ... 10 cm Platz. Dann katter der Tunnel plötzlich einen leichten Knick und jeder weiß, dass an einem solchen Knick lange Fahrzeuge an der Innenkurve abkürzen und an der Außenkurve etwas ausholen. Da ging uns ganz schön die Muffe. Man sah auch nicht, on etwas entgegen kommt. Es gab vor dem Tunnel kein Warnschild und keine Ampel, um Gegenverkehr im Tunner zu verhindern. Rückzu sind wir nicht mehr durch diesen Tunnel gefahren, sondern haben eine großen Umweg über Feldwege genommen. Das war weder in einem Gebirge noch in einer historischen Altstadt, als unerwartbar. Wir könnten sehr viele solche Beispiele geben und wir schworen, dass wir bei der Planung solche Stellen mit Google street abfahren und wenn so etwas unerwartet kommt, wollte ich vor der engen Stelle die Frau voraus schicken, solange man noch die Fahrertüren öffnen kann. Die will aber keine Verantwortung übernehmen und so muss eben ich selbst aussteigen und den engen Abschnitt abgehen. Ich kann also sehr nachvollziehen, warum in Südeuropa weniger breite Womos von Vorteil sind. Wir wollten aber keinen so engen Kastenwagen oder Van kaufen, da wir pro Jahr mehr als 20 Wochen im Womo leben. Was bleibt uns da übrig? Der Mut zur Lücke, also den Verzicht auf Sehenswürdigkeiten und kritischen Streckenabschnitte und die ausgiebige Nutzung von Google street. Man kann im Prinzip den ganzen Gurtbock ausbauen und durch ein frei gestaltetes Möbel+ neue Polster ersetzen. Die Firma Riepert in Polch macht soweit ich weiß sowas z.B. zusammen mit einer örtlichen Sattlerei. Die entfallenden Gurtplätze werden nach Abnahme dann ausgetragen. Grüße [quote="wurzelseppel"][Man kann im Prinzip den ganzen Gurtbock ausbauen und durch ein frei gestaltetes Möbel+ neue Polster ersetzen. Die Firma Riepert in Polch macht soweit ich weiß sowas z.B. zusammen mit einer örtlichen Sattlerei. Die entfallenden Gurtplätze werden nach Abnahme dann ausgetragen.] Aber doch nicht mit dem Fahrersitz? Moin, beim integrierten Auto (wir haben ein Solches) ist der Gurt am Fahrer- und Beifahrersitz definitiv nicht wegzubauen. Aber was genau stört dich? Die in den beiden Sitzlehnen integrierte Gurtdurchführung ist doch grundsätzlich vorteilhafter als die beim Teilintegrierten an der B-Säule. Beim TI ist der Befestigungspunkt an der B-Säule, somit läuft der Gurt vom Schlüßelbein nach oben außen. Beim VI liegt der Gurt auf der Schulter auf und läuft nach hinten. Und das verursacht bei mir auf längeren Fahrten starke Schulterschmerzen. Ok, dachte, dass Problem besteht bei den hinteren Sitzplätzen. Beim Fahrersitz geht das natürlich so nicht. Da könnte man wohl nur nach einem anderen Sitz schauen. Da wäre Riepert auch ein Anlaufpunkt. --> Link Grüße Moin, ich selbst bin 1,86m hoch und habe die von dir beschriebenen Probleme nicht. Unter Umständen ist Deine Schulter aufgrund Deiner Größe im Verhältnis zum an der Sitzlehne herauskommenden Gurt zu weit oben auf dem Sitz positioniert. Du könntest dich an den Hersteller der Sitze wenden und hinterfragen ob ein Stuhl im Portfolio ist bei dem das Abstandmaß zwischen Sitzfläche und Gurtaustrittsöffnung größer ist. Edit: Gerade im Konfigurator von Malibu (--> Link) gesehen wie der Gurt an derer Standardgestühl verbaut ist. Das sieht tatsächlich so aus, dass eine Höhenverstellung möglich ist. Das Bild aus dem Konfi >>> Als Option gibt's dann auch noch Komfortsitze. Eventuell mal bei Malibu nachfragen wie die Gurtanbringung dabei aussieht. |
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