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ich suche keinen Router, auch keine LTE Lösung ( die habe ich schon mit meinem Handy ), was ich suche ist:
Ein Wlan-Verstärker. Also Antenne aussen auf dem Dach, verstärkt und das Signal über eine zweite Antenne oder so ins innere repliziert.
Meistens habe ich auf dem Platz relativ schwaches Wlan das nicht in meine Aluminiumdose dringt.
Mit LTE kann ich da schon aushelfen, aber nicht in Nicht-EU Ländern wie Schweiz, Montenegro, Albanien... durch die ich immer mal wieder komme und dann nur Abends auf dem Platz die Möglichkeit habe mal ins Netz zu gehen.
Beispiel: Ada Bojana, Montenegro. Auf dem Campingplatz selbst viel zu schwach, nur Richtung Rezeption des Hotels gings dann irgendwann. LTE Karte für zwei Tage Durchfahrt kaufen ist eher doof. Für sowas brauche ich eine Lösung.
Ja, gibt es... Beispiel: Alfa WiFi-Camp Pro 3 WLAN-Verstärker (--> Link) Der kann auch (Werbeaussage) eine Vorschaltseite (Captive Portal), wo man Benutzername und Passwort eingeben muss, händeln, und dies haben immer mehr Campingplätze. Allerdings ist nach meiner Erfahrung in Europa das Problem der Überlastung wesentlich größer als die Signalstärke. Habe ich dann technisch mit einer Lösung wie o.g. endlich ein Signal, haben das alle Anderen auch und die wollen alle streamen, die Datenrate wird unterirdisch langsam, das Netz ist unbrauchbar.
UweHD am 21 Mär 2026 18:47:58
Was du brauchst ist ein W-LAN Repeater. Hier gibt es twas Infos darüber mit Bezug zu Camping: --> Link
Die meisten Standard-Repeater sind aber eher für den Indoor-Einsatz gedacht, oftmals zum Einstecken in die Steckdose (z.B. der angesprochene TP-Link TL-WA850). Das wäre bei dir ja nicht zielführend, wenn du eine Außenantenne möchtest. Darauf solltest du achten.
Edit: Der Alfa wird in dem Artikel auch empfohlen!
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Administrator am 21 Mär 2026 19:06:58
gibt es Amazon Link (allerdings ein "klein wenig" stärker, als erlaubt)
UweHD am 21 Mär 2026 19:10:45
Administrator hat geschrieben:gibt es Amazon Link (allerdings ein "klein wenig" stärker, als erlaubt)
Das Problem im Camping W-LAN liegt aber i.d.R. auf der Empfangsseite des Repeaters. Da nutzt einem eine stärkere Sendeleistung eher wenig. Man benötigt einen Repeater mit gutem Empfang, und einer flexiblen Positionierung der (Empfangs-) Antenne, um das schwache Signal noch abzugreifen
700MEG am 21 Mär 2026 19:17:48
UweHD hat geschrieben:... Problem im Camping W-LAN liegt aber i.d.R. auf der Empfangsseite des Repeaters. Da nutzt einem eine stärkere Sendeleistung eher wenig. Man benötigt einen Repeater mit gutem Empfang, und einer flexiblen Positionierung der (Empfangs-) Antenne, um das schwache Signal noch abzugreifen
Moin, genau das ist das Thema. Ist das Auto mit außen angebrachtem Repeater zu weit entfernt vom Sender wird das Signal zu schwach und kann nicht vom Repeater verstärkt werden.
Rockerbox am 21 Mär 2026 19:24:26
Diese Repeater verstärken aber lediglich das WLAN Signal an sich, das hat mit dem Datendurchsatz aber nichts zu tun. Ein starkes Signal ist nicht gleichbedeutend mit hohem Datentransfer.
deacheapa am 21 Mär 2026 20:36:14
Wenn Du nur die Abschirmung der Alukiste umgehen willst, einfach mal so was --> Link in wasserdichter Verpackung aufs Dach schmeißen. (ich hatte das auch manchmal nur einfach im großen Heki auf dem Rollo, hat gereicht)
Oder so ein Teil ins Womo, dann einen mit schraubbaren Stummel Antennen besorgen, dazu entweder selber ne Flach Richtfunk gebastelt, oder fertig gekauft dual zB --> Link oder nur 2,4GHz --> Link an den Repeater angeschlossen anstatt der Stummel Dinger. Ich hatte die Flachantenne an ner Saugfuß Halterung einer Camping Sat-Antenne einfach auf dem Dach durch Luke und gen Rezeption. Brachte immer top Verbindungen. Mit nem Verstärker wie von Dirk Verlinkt zusätzlich noch rein macht das fast zu ner "Waffe", ist ja auch Verboten.
Wie hier schon geschrieben, bringt das zwar ne gute stabile Verbindung in auch größerer Entfernung, aber wenn die Datenrate da nicht für alle reicht ändert das nichts am eigentlichen Elend auf SP/CPs. Offene sonstige Netze gerade in den von Dir auch genannten Ländern, lassen sich damit aber gut nutzen.
RaGu am 21 Mär 2026 21:46:04
deacheapa hat geschrieben:Wenn Du nur die Abschirmung der Alukiste umgehen willst, einfach mal so was --> Link in wasserdichter Verpackung aufs Dach schmeißen.
Eine Frage dazu, ich finde keine Angabe über die Stromversorgung dieses Geräts (WLAN Verstärker 1200Mbit/s WiFi Repeater ), ich vermute 230 Steckdosenteil? Wenn ich den TE richtig interpretiere, hat er keinen Router, also braucht es für obiges Gerät noch einen Mini Router mit Lan Port? Wie hast/hattest du dass?
deacheapa am 22 Mär 2026 01:01:25
RaGu hat geschrieben:Eine Frage dazu, ich finde keine Angabe über die Stromversorgung dieses Geräts (WLAN Verstärker 1200Mbit/s WiFi Repeater ), ich vermute 230 Steckdosenteil?
Ja dieser ist 230V gibt aber ähnliche auch mit anderer Versorgung. War nur ein schnelles Beispiel, weiß auch nicht ob bei dem die Antennen geschraubt sind, wahrscheinlich nicht.
RaGu hat geschrieben:Wenn ich den TE richtig interpretiere, hat er keinen Router, also braucht es für obiges Gerät noch einen Mini Router mit Lan Port? Wie hast/hattest du dass?
Nein, er empfängt damit des Wlan vom Platz und gibt es als eigenes Wlan wieder aus. WISP MODE Bild oben.
Und ja, der oben verlinkte kann auch das von Dir beschriebene direkt an LAN verbunden. AP Mode und auch den Routr Mode
Im Prinzip könnte er auch ne Fritz nehmen, zB 7690 als Dual Repeater.
Selbst mein zB Redmi Note 13 pro plus 5g kann ich dafür nehmen, nur halt dann nicht Dual Ausgabe, da muß man sich dann für ein Band entscheiden. Aber diese beiden Lösungen fehlt dann halt auch ein Antennenanschluss für eine zB. Außen(Richt)antenne. An der Fritz wäre zB der Einbau einer ext. Antennenbuchse Minutensache.
Und nochmal, eine Richtantenne alleine ist schon eine gute Verstärkung zum Rundstrahler in beide Richtungen, und für mehr Sendeleistung gibts auch Verstärker, die aber hauptsächlich die Abstrahlung verstärken, Empfangsverstärkung ist viel Aufwendiger weil zusätzlich gute Filter benötigt werden.
Bei Außenantennen die Kabellängen immer so kurz wie möglich halten, sonst ist der Gewinn gleich wieder zum Teufel.
BossHogg am 22 Mär 2026 09:34:35
Das verwendete Übertragungsverfahren gibt die max. Entfernung vor (bspw. LTE, es werden Zeitschlitze vergeben. Die Laufzeit gibt die max. Entfernung vor. Ein Verstärken des Signals bringt keinen Nutzen wenn der Timeslot fürs Senden verfehlt wird und dadurch die Verbindung abreißt.)
Im Fall des WLAN Netzes am Platz ist das verwendete Übertragungsverfahren vermutl. OFDMA sowie Fallbacks nach Norm IEEE 802.11 . Die Leistung wird immer auf das Nötigste reduziert um weitere Funkdienste nicht zu stören und im Band möglichst viele Nutzer bedienen zu können.
wurzelseppel am 22 Mär 2026 11:23:02
Uns reicht da ein altes Handy mit einer Powerbank in einer Tupperdose auf dem Dach. Brauchen das aber auch nicht so oft, weil die Platznetze oft einfach übetlastet sind und wir recht viel Mobilfunkdatenvolumen haben.
Grüße
hampshire am 22 Mär 2026 11:42:50
Auf Campingplätzen gibt es bei der Internutzung 2 wesentliche Herausforderungen für einen ungestörten Betrieb: 1. Empfang 2. Überbuchung und damit zur Verfügung stehende tatsächliche Bandbreite
Um das erste Problem zu lösen würde ich eine Kombination aus Außenantenne, die das Signal per Kabel nach innen gibt und innen separat erzeugtes eigenes WLAN nutzen. Es gibt da stabile vorgefertigte Lösungen zwischen 200 und 300 Euro für den Camperbereich. Billiger geht es für Leute, die wissen was sie tun.
Das zweite Problem ist durch eigene Geräte nicht zu lösen. Wenn Camper 100Mbit/s „anfordern“ und die Internetverbindung des Platzes nur 50Mbit/s hergibt. Hier hilft ein besserer Signalverstärker genau so viel wie mehr Motorleistung im Stau. Abhilfe schafft hier nur der Umstieg auf einen anderen Internetzugang - beispielsweise über Mobilfunk - aber das ist in der Anfrage ja genau nicht gemeint.
700MEG am 22 Mär 2026 11:45:42
BossHogg hat geschrieben:Das verwendete Übertragungsverfahren gibt die max. Entfernung vor ...
Moin, aus eigener Erfahrung meine ich, dass die Struktur auf einigen Plätzen optimiert werden müsste. Solange da kein ordentlich ausgebautes Wlannetz vorhanden ist und dazu kein ausreichend leistungsfähiger Anschluss verfügbar sein sollte ist mit gebastel am eigenen Auto hinsichtlich der Internetleistung nichts zu verbessern.
Ich bin zwar kein Profi im Thema aber betreue in beruflicher Tätigkeit unter anderem auch das Wlan vom weitläufigen Firmengelände. Dort sind in entsprechend engen Abständen per PoE über Lan angebundene Unifi Outdoor Wlan AP (AC Mesh pro) installiert die pro Stück f0r etwa 185 m² Netzabdeckung ausreichen. Der Betrieb hat einen GB-Glasfaseranschluss, eine professionell supportete Firewall und im zentralen Wlan-Controlerbord ist auch gut zu erkennen, dass trotz einiger Endgeräteanmeldungen mit teils ordentlich Traffic noch genügend Bandbreite für's eigene Smartphone bleibt um damit akkurat Audio- und Videostreaming realisiert zu bekommen.
goorooj am 22 Mär 2026 11:50:30
Danke für all die Antworten.
Ich hatte jetzt schon öfter das Phänomen dass ich ausserhalb, also unter der Markise sitzend, ( oder wenn ich innen das notebook / Handy direkt ans richtige fenster hochgehalten habe ) guten Wifi Empfang hatte, genug zum Streamen, allerdings sonst innen dann gar nicht mehr. 10 cm weiter unten/hinten auf dem tisch und der Empfang war weg. In Griechenland haben wir uns direkt zwischen die Bar und das Meer gestellt weil auf dem ganzen Platz nur dort Wlan verfügbar war, draussen perfekt, drin war es weg. Ich sag ja, Aludose....
Ich stell mich ja eh schon immer an den Wlan-günstigen Plätzen auf, sprich ich laufe mit dem Handy und dem Wifi-Scanner ( nix illegales, der zeigt nur die netze mit kanälen und Stärke an ) wenn ich einen Platz aussuche. Meine Holde braucht ihr Internet, auch wenn ich eher so der Büchermensch bin. Ich bin schon auch durchaus ein wenig vorbelastet ( ich bin schliesslich ITler ) was Wlan-meshes angeht, und ich weiss dass auf Campingplätzen durchaus mal einer der repeater der den viertel platz beschallt den connect verlieren kann und dann dort alle zwar Empfang, aber kein Internet mehr haben... wenn das öfter vorkommt stelle ich den entsprechenden Kanal des Ursprungsrouters vor dem Repeater fest ein, auch wenn der schwächer ist.
Ich habe durchaus eine Menge Lösungen gesehen die ich mit 220V nutzen könnte, oder die nur 2,4GHz können, mir fehlte halt so ein bisschen die Übersicht was man da mit 12V machen kann. Bei der Suche taucht dann eine Menge Zeug auf das alles irgendwie nicht das richtige ist.... Ich würde gern 2,4 und 5GHz haben, damit ich wenn ich nahe am Signal bin die 5GHz nutzen kann und vielleicht nicht so stark von Ausfällen betroffen bin, und bei grösserer Entfernung auf 2,4GHz gehen kann.
Den Alfa habe ich auch schon gesehen, das wäre eine vielleicht eine gangbare Lösung wenn der die Vorschaltseiten kann, auch wenn es ein Router ist. Aber die Antenne sieht recht wuchtig und mit elektronik integriert aus.... Also es ging erstmal wirklich nur um eine Aussenantenne. Wenn es eine Richtantenne ist, umso besser, aber ich finde da nix. Mir würde halt entweder eine drehbare Richtantenne vorschweben die recht wenig Aufbauhöhe hat ( oder eine antenne die flexibel ist, richtantenne und Flexibel schliesst sich ja eher aus ), fest oben/aussen angebracht ist, und alles was an elektronik nötig innen. Dann gibt es noch das Problem dass im Winter eine Abdeckplane drüber soll... also muss die irgendwie abnehmbar sein.
Wir haben ja nur Handy und Notebook, nichts was keine Vorschaltseiten kann da könnten wir schon einfach nur einen Repeater nutzen und die Vorschaltseiten stören uns nicht... 12V wären halt auch schön. Ich habe zwar autark 220V über einen Wechselrichter aber der zieht ja auch selbst Strom, und davon habe ich jetzt nicht unbedingt immer sehr viel. Der Wechselrichter ist eigentlich immer aus.... Ich stand auch schon in Bulgarien am Strand wo ich zwar draussen schwaches Wlan von der Bar hatte, aber keinen Strom...
goorooj am 22 Mär 2026 11:58:18
wurzelseppel hat geschrieben:Uns reicht da ein altes Handy mit einer Powerbank in einer Tupperdose auf dem Dach. Brauchen das aber auch nicht so oft, weil die Platznetze oft einfach übetlastet sind und wir recht viel Mobilfunkdatenvolumen haben.
Grüße
Wie kriegst du das Handy dazu, das Wlan zu replizieren? Ich kenne nur die Möglichkeit einen Wlan-Hotspot zu bilden wenn die Quelle LTE ( oder 3G ) ist. Bei Wlan habe ich es bis jetzt nicht geschafft. Oder ist das Handy zu alt mit dem ich das probiert habe? habe das jetzt schon einige Jahre nicht mehr versucht. Alte Handys hätte ich genug....
Das wäre, wenn das klappt, für die wenigen Situationen in denen ich das tatsächlich dringend brauche eine gangbare Lösung.
RaGu am 22 Mär 2026 13:56:14
Durch diesen Thread neugierig geworden, hab ich mich ein wenig "aufgeschlaut" zum Thema Campingplatz Wlan einfangen. Ich habe einen SIM Karten Router im Womo (ohne ext. Antenne), aber bei gefühlt einem von 10 Campings gäbe es Wlan, eben oft zu weit weg von meinem Stellplatz. Gefunden habe ich einen Mini Multifunktions-Reiserouter, den GL.iNet Opal (SFT1200), mit ca. 41€ (Amazon) "bezahlbar." Das Teil hat USB (5V/2A) Stromversorgung, eine Intuitiv wirkende App zum konfigurieren und würde bei mir "im" Heki wohnen (ggf. auch auf dem Dach daneben), mit Klett befestigt. Er ist ein kompakter Dualband-Reiserouter (2,4 & 5 Ghz), der Camping-WLAN per WISP-Modus einfängt und als eigenes, durch eine Firewall geschütztes Privatnetzwerk im Wohnmobil verteilt. Da er auch z.B. via Powerbank mit Strom versorgt werden kann, habe ich die Möglichkeit, ihn "passend" irgendwo zu platzieren.
wurzelseppel am 22 Mär 2026 14:08:05
Das Stichwort für die Nutzung eines Handys als Repeater ist Bluetooth-Tethering.
Dann hängt das Teil im Platz-Wlan und verteilt per Bluetooth.
Grüße
Rockerbox am 22 Mär 2026 16:19:22
Bluetooth Thetering ist aber deutlich langsamer als WLAN … reicht fürs Mailen, aber kaum zB fürs Streamen.
Und ob ein Handy tatsächlich ein „fremdes“ WLAN per BT weiterreichen kann wäre zu prüfen. Eigentlich teilt man damit die Mobilfunkverbindung des Handys …
deacheapa am 22 Mär 2026 16:21:45
goorooj hat geschrieben:Wie kriegst du das Handy dazu, das Wlan zu replizieren? Ich kenne nur die Möglichkeit einen Wlan-Hotspot zu bilden wenn die Quelle LTE ( oder 3G ) ist. Bei Wlan habe ich es bis jetzt nicht geschafft. Oder ist das Handy zu alt mit dem ich das probiert habe? habe das jetzt schon einige Jahre nicht mehr versucht.
Ja, war bei mir auch so, das G20 von Hafury konnte das auch noch nicht, das Redmi Note 13pro plus kann es, bin durch Zufall drauf gestoßen. Weil bei meiner alten Fritz die Endstufe des 2.4GHz durchgebrannt war, (bekannter Designfehlerder der 7590) wollte ich halt mit dem Handy für die installierten Geräte die nur auf 2,4GHz laufen, (Schalter Kameras usw) mein D1 als Hotspot verteilen, bis die neue Fritz da ist. Siehe da das Redmi Note 13 pro plus, hat das 5GHz der Fritz behalten und ich konnte Wählen als was ich es als Hotspot raus gebe. Akku des Handy hat für 2Tage für die Anwendung gereicht, und ist über Schnellladung in weniger als 30min voll. Gerade probiert, ein altes Redmi Note 9 kann das auch schon.
Screenshot Redmi 9.jpg
Screenshot_Redmi 13.jpg
Das Ding was RaGu gefunden hat geht natürlich auch, ist auch schön klein, und einfache Stromversorgung.
Richtfunkantenne an Saugfuß und Huawei 4G Router innen (der hatte 2Mimo Antennenanschlüsse) funktionierte auch super bei mir, der konnte auch Wlan Hotspot schon Damals, der Huawei lag bei mir in nem Oberschrank, und das 1,5m Kabel ging direkt an der Decke zum Heki raus zur Antenne.
Oder das hier fertig fürs Lappy, (Lappy kann das ja auch als Hotspot verteilen. --> Link hatte ich mit nem Alfa Adapter/Vertärker
und Eigenbau Richtantenne drann früher selber gebaut und betrieben, war aber wegen zu hoher Verstärkung illegal, brachte aber extreme Reichweiten.
hampshire am 22 Mär 2026 18:35:17
goorooj hat geschrieben:Ich habe zwar autark 220V über einen Wechselrichter aber der zieht ja auch selbst Strom, und davon habe ich jetzt nicht unbedingt immer sehr viel. Der Wechselrichter ist eigentlich immer aus....
Für sporadische 230V Einsätze haben wir eine kleine EcoFlow Powerstation dabei, die wir bei Bedarf zwischen die Campingstühle setzen. Damit könntest Du auch die gefundene 230V Lösung über ein paar Stunden betreiben können, ohne irgendwelche Kabel aus dem Fahrzeug ziehen zu müssen o.Ä.
goorooj am 22 Mär 2026 22:38:44
ah. sieh an, dann werde ich mir wohl so ein redmi 11 zulegen, gerade geschaut, die kosten refurbished 75 euro. Von denen die ich habe kann das keines, schade. zusammen mit einer powerbank ist das redmi dann eine super lösung wie es aussieht.
auf dem dach sollte das genug empfang bekommen. ich brauche das ja nur ab und zu, und prinzipiell ist es ja auch nicht blöd noch ein zweites handy und eine powerbank dabei zu haben.