Ich weiss jetzt nicht, wie die Sache ausgegangen ist. Aber hier ein paar Infos zu Wingamm - wir hatten einen Oasi 640 aus dem Jahr 2002:
1. Wingamm hat und hatte immer Probleme zwischen dem Übergang des GFK-Aufbaus und der Fahrerkabine. Aus optischen Gründen wird auf eine gekittete Fuge verzichtet und der Aufbau und das GFK "arbeiten" unterschiedlich. Das bedeutet, dass einige Jahre nach dem Kauf (bzw. manchmal schon sehr schnell) Risse auftauchen in diesem Bereich. Wenn diese nicht genügend schnell saniert werden, dann beginnen die Türrahmen das Basisfahrzeuges zu rosten, da dort Wasser eindringt... War bei uns so (wie bei leider vielen anderen) und es war eine unfassbar mühsame Arbeit, das alles rauszudremeln (mit gröberem Werkzeug kann man da nicht arbeiten) und neu zu verkitten.
2. Im Bereich der Befestigung des Hubbettes isoliert Wingamm grundsätzlich nicht. Das bedeutet, dass es bei kälteren Temperaturen dort immer "aus dem Loch" zieht.
Also ich würde heute niemals mehr ein solches Fahrzeug kaufen, obwohl tatsächlich die "üblichen" Feuchtigkeitsschäden kaum auftreten.
PS: Bei uns war es damals so, dass wir das Fahrzeug im Winter gekauft hatten. Die Karre stand zu Beginn im freien und war Schneebedeckt. Wir merkten nicht, dass das Dachfenster
undicht war, weil dieses ja von dem Hubbett verdeckt wird. Als wir das erste Mal das Hubbett runterliessen, lief uns das Wasser entgegen... :lach: .