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An die Hundehalter unter den Wohnmobilisten 1, 2


Gast am 24 Jul 2007 19:39:34

Hallo allerseits,

ich weiß gar nicht so richtig, wie ich meine Frage formulieren soll.
Wie sorgt Ihr dafür, dass Eure Hunde nicht fahnenflüchtig werden, wenn die Aufbautür geöffnet ist?

Bei unserem Wohnwagen haben wir eine geteilte Tür. Wenn wir im Wagen sitzen ist die untere Hälfte geschlossen
und dem Hund damit der Weg nach draußen versperrt.

Aber wie sieht's im Mobil aus?
Da sind die Türen einteilig. Ist also nix mit unterer Hälfte zumachen.
Die Fliegengittertüren sind bei keinem meiner Hunde geeignet ihn vom Katzenjagen oder sowas in der Art abzuhalten.
Gibt es nur die Möglichkeit die Türe zu schließen und damit den Hund ein- und Licht und Luft auszusperren?
Wenn die Tür geöffnet ist, müsste ich meine Hunde im Womo anbinden. Die Lösung find ich auch nicht berauschend.

Wie habt Ihr das Problem gelöst?

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Eddy am 24 Jul 2007 19:59:25

Hallo,

schau doch mal hier.

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Eddy

Tipsel am 24 Jul 2007 20:00:18

Wenn wir draußen sitzen ist unser Bruno an der langen Leine, die am Drehfuß des Vordersitzes befestigt ist. So kann er rein und raus wie er will.

Wenn wir drinnen sitzen, ist er meistens dabei. Dann ist die Tür zu und Licht und Luft kommen bei uns durchs Heki und die Fenster. Falls deine Hunde dazu neigen, durchs Fenster auszusteigen, ists Fenster an der Sitzgruppe natürlich ungeeignet und die Luft muss halt durchs Küchenfenster reingelassen werden.

Ansonsten auch hier Leinenpflicht und offene Tür.

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Klausimaus am 24 Jul 2007 21:06:07

Hallo !
Unsere beiden bleiben immer im absoluten Nahbereich des Womos - draußen - . Sie kennen das so von Anfang an, dass sie sich nicht entfernen. Auch bei uns zu Hause bleiben sie auf dem Grundstück, obwohl unsere Auffahrt zur Straße hin nicht abgegrenzt ist.
So gesehen machen sie keine Probleme.
Klausimaus

Gerd-R am 25 Jul 2007 07:47:26

Hallo,

wir haben leider keine geteilte WoMo-Tür. Unser Dackel Max büxt bei offener WoMo gern einmal aus. Das ist aber nicht gut für ihn, weil die Stufen aufgrund des Doppelbodens recht hoch sind. Jetzt hat er tatsächlich Dackellähmung bekommen (= Bandscheibenvorfall beim Menschen). Sicher nicht allein durch diese Stufen, aber eben auch dadurch.

Für die nächste Reise, bis zu der Max hoffentlich wieder genesen ist, muss ich mir also etwas einfallen lassen. Vielleicht bekomme ich hier einen Tipp ?

Gerd

klink_bks am 25 Jul 2007 08:57:30

Hallo Gerd-R,
# # # # # # #
ich selbst hab zwar keinen Fifi, aber du koenntest doch ganz einfach ein Brett vom Boden zur obersten Stufe deines Wohnmobils anfertigen, natuerlich mit einer Vorrichtung, dass das Brett nicht wegrutschen kann (so eine Art Rampe). Das Teil kann natuerlich auch aus Aluminium gefertigt sein, beklebt mit Gummi wg. der Trittsicherheit von deinem Dackel.

Vielleicht ist das ja schon die Loesung

aus Bernkastel-Kues an der schoenen Mosel

klink_bks

mayon am 25 Jul 2007 09:25:22

Wenn wir uns im Womo aufhalten bleibt unsere Luna freiwillig drinnen.
Gehen wir jedoch raus, nutzt auch die geteilte WOmotür nix. Mit einem gewagten Sprung ist Sie dann draußen. Was für einen HD Hund auch nicht das wahre ist. Also haben wir uns einen Erdhaken gekauft, der draußen in die Erde gedreht wird. Daran wird Sie mir der Leine festgemacht.
Wir haben festgestellt, dass Sie so langsam das WOmo und die Markise als Ihr Reich akzeptiert und mittlerweile nicht mehr gleich will eine WIlde über den Setllplatz rauscht.

eva b. am 25 Jul 2007 09:35:28

Hallo Marianne,
wir haben inzwischen unsere Tür etwas modifiziert, weil der untere Spalt zu gross war - unsere Hunde können sich ja sooo flach machen, wenn draussen was Interessantes ist :D Jetzt sind unten an der Tür 2 kleine Brettchen mit Scharnieren installiert, die beim Öffnen hochgeklappt werden können (wegen der Teppenstufe).

Gerd-R am 27 Jul 2007 07:19:41

klink_BKS schrieb:
ich selbst hab zwar keinen Fifi, aber du koenntest doch ganz einfach ein Brett vom Boden zur obersten Stufe deines Wohnmobils anfertigen, natuerlich mit einer Vorrichtung, dass das Brett nicht wegrutschen kann (so eine Art Rampe).


Vielen Dank für den interessanter Tipp, werden einmal darüber nachdenken. Die oberste Stufe meines WoMos ist recht hoch, so dass die "Rampe" allerdings eine ganz schöne Steigung hätte.

Gerd

Gast am 27 Jul 2007 08:27:37

Hallo,
Wir haben eine Fliegengittertür (kann man sich nachträglich einbauen). Unsere zwei Bobtailrüden akzeptieren sie sogar, wenn eine Katze draußen ist!!! So kommt immer frische Luft ins Mobil und man kann die Landschaft durchsehen.
Wenn wir uns nicht im Womo aufhalten, haben wir die zwei mit einer Joggingleine(Alsa Hundeversand) befestigt. Sie sieht aus wie ein altes Telefonkabel und dehnt sich auf 3m. Das hat den Vorteil, dass sich die Hunde nicht mehr an Tisch und Stuhlbeinen verhädern.
Am schönsten ist es aber doch in einem Weinberg ( nur wenn alle es aktzeptieren! ) unsere Hunde frei laufen zulassen.
An Stellplätzen sind sie immer gesichert. Zu viele Menschen haben Angst vor großen Hunden. Auch wenn die noch so brav sind. Und diese Menschen haben auch ein Recht auf einen unbeschwerten Urlaub. Also anleinen.
Janoschpaul

Maik1606 am 27 Jul 2007 19:26:08

Wenn du Anschnallgurte hast kannst du auch den Hunden Geschirre anziehen und sie mit den Anschnallgurten befestigen. am besten die leine etwas länger lassen dann können sie sich noch etwas bewegen allerdings hättest du die leinen im fussraum die natürlich stören.

GoldenAisha am 29 Jul 2007 23:53:59

Hallo,

wir halten es so ähnlich wie Eva, wir haben einfach ein "Kindergitter" gekauft, das wir bei Bedarf ruckzuck einsetzen können; meistens sind diese Gitter in der Breite verstellbar und können auf den jeweiligen "Einstieg" angepasst werden.

Kosten = gering (unseres kostete 19,00 €);
Erfolg = Entspannung pur beim Lesen, Kartenspielen, relaxen, Schlechtwetter etc.

Während der Fahrt lehnen wir dieses Gitter zwischen unserer Seitencouch und dem Tisch an; braucht somit auch keinen unnötigen Platz (da wir keine weiteren Mitfahrer haben).

LG
Solveig

Karin64 am 26 Aug 2007 11:38:21

Wir haben in unserem jetzigen Womo auch eine Fliegentür, die unsere beiden Racker zurückhält, wenn wir drinnen sind.
Sind wir draußen, sind die beiden an einer langen Leine, die am Sicherheitsgriff befestigt ist, angeleint. So haben sie einen angenehmen Radius und können auch, wenn sie mögen, ins Womo rein. Im Sommer liegen beide gern im "Keller", unter dem Womo, da, wo es schön kühl ist.

Maik1606 am 29 Aug 2007 21:15:17

Wir haben in Veulettes sur Mer einen WoMo Fahrer gesehen der hat sich in die Eingangstür ein schmales Holzgitter auf halber höhe reingesetzt. Vermute mal war einfach nur angelehnt und sollte als abschreckung dienen.

rs270550 am 30 Aug 2007 08:41:54

Wir haben unserem Hund die Bedeutung des Wortes "BLEIB" beigebracht!
Er kann zwar noch nicht sprechen, aber zu hören hat er gelernt.
Rolf

Gast am 30 Aug 2007 09:26:19

@rolf:


hast du ein Gottvertrauen :roll: :wink:

Unsere Zwei kennen die Bedeutung auch....und folgen auch normalerweise.
Aber sie bleiben eben Hunde und keine Maschinen, deswegen haben wir auch die Fliegengittertür zu oder sie draussen an der Leine befestigt.
Wenn sie sich im Wohnmobil aufhalten, können wir die Aufbautüre auch zu machen und die zwei können hinten aus dem Seitenfach schauen.
Kann man in meinem Album sehen.

VG

die schnuess :)

rs270550 am 30 Aug 2007 11:51:16

Hallo schnuess,
draußen wird unser Ben auch angeleint. Im Womo hat er, bei offener Tür, gelernt, daß er ja alles mitbekommt, wenn er im Eingang liegt. Irgendwie ist die Stufe so eine Art Hemmschwelle für ihn.
Katzen, Kaninchen oder andere Hunde sind für ihn kein Thema, solange sie "seinen" Aufsichtsbereich nicht betreten. Also so rund 5 Meter Umkreis. Wobei er schon die Anderen fest im Blick hat und nur darauf wartet, daß das "Bleib" aufgehoben wird. Wir wohnen hier sehr ländlich und konnten ihm das beibringen, wenn wir abends auf der Terasse saßen und Katzen oder Kaninchen durch unseren Garten spazierten. Mittlerweile kümmert es ihn noch nicht einmal mehr, wenn abends "Fritz", eine Kröte, unmittelbar vor uns und ihm über die Terasse hüpft. Und Fritz zeigt auch keine Angst mehr seitdem sie doch mit Fischfutter oder einer toten Fliege belohnt wird.
Rolf

Gast am 22 Jan 2008 23:08:46

Hi all
ich lese hier gerade mal so rum, weil ich ja zwar schon mit meinem Hundchen unterwegs war nur Kurzstrecken, aber da wir sie erst 3 Monate haben eben noch so keine grosse Erfahrung habe... mit längeren Fahrten.

Ich weiss nur, dass meine sehr gern Auto fährt = hauptsache Frauchen ist da, aber dass sie eine sehr sehr wilde lebhafte junge Hundedame ist die zu Hause auch hört auf "bleib" usw. aber wenn sie ein Hunderudel sieht dann nicht. = noch nicht.

und weil Tipsel schrieb an die lange Leine gelegt...
meine knabbert alle Leinen durch in wenigen Sekungen, ich hab ne lange Kette aber da mach ich sie rann wenns nicht anders geht ...

so und gestern hat sich meine kleine wilde Lotte den Stietz und die Rute so doll gestoßen ... beim Toben und auch beim toben vorher schon mit anderen Hunden den Lauf ..., das wir zum Tierarzt mussten...???!!! :-/

die Tierärztin sagte wir sollen uns vor so vielen Hunden die durcheinander laufen in Acht nehmen, wegen der hochen Verletzungsgefahr.

Sie bekommt nun Tabeltten gegen die Schmerzen und die Rute hängt nach unten vor lauter Schmerz .... hoffentlich geht es weg. :-/

na da fiel mir wieder sogleich das Pfingsttreffen ein wo ja mehr als genug Hunde erscheinen werden.

Alle Hunde werden brav sein nur meine will spielen toben spielen und noch mals spielen.... sie ist ein Crash Kid
ich sehe schon es wird schwer für mich, weil ich meine wohl ganz kurz nehmen muss oder ich bin mir ne Joggerleine um die Hüfte...
Sie ist halt ein bischen lebhafter als alle anderen ...

wenn es nicht klappt, dann muss ich halt wieder fahren, allein mit mir klappt alles.

Mit den Gittern an der Tür das find ich praktisch, aber mir fällt im Moment nicht ein wie ich das lösen könnte.

lg Marry_C

Tipsel am 23 Jan 2008 03:20:25

Hi Marry,

ich hab ja auch einen Rüpel, der immer agil ist. Aber an der Dreimeterleine hat er inzwischen kapiert, dass hier die Grenze ist, und auch Leinenkauen nix nützt. Ich flechte die Stücke nach.

Allerding sind bei uns die freilaufenden Hundis das Problem, wenn die in seinen Dreimeterraum eindringen. Denn dann ist er im Nachteil.

Deshalb fahren wir auch nur auf Treffen, bei denen alle an der Dreimeterleine sind :D

Gast am 23 Jan 2008 11:52:46

Morgen Tipsel
ja wenn dann alle ... das ist o.k.
wenn einige lose Gassi gehen über wiesen und die Kleinen vertragen sich ist auch o.k.
aber als ich neulich bei uns hier auf unserer Hundewiese war kamen einmal so viel Hunde zusammen und tobten, dass man leicht die Kontrolle verlieren kann als Besitzer und auch nix machen kann, wenn ein 30 und ein60kg Hund über einen 14kg Hund rollt.

seither hat sie eine Zerrung am li. Bein und ich hoffe, dass es nicht noch was anderes ist.
Sie selber hat Jagdhundblut drinn ist jung und da kümmert sie sich noch sehrwohl um fleuchendes kreuchendes Getier in der Nähe, ein Vogel reicht schon ....und sie spring bis 2m hoch (was wir ihr abgewöhnen wollen, aber es ist nicht einfach) d. h. für mich = immer anleinen ist die sicherste Sache !

@schnuess
genau, es sind Hunde und keine Maschinen und zuviel gottvertrauen sollte man da nicht haben.

Die Gitter die zeige ich gerade meinen Mann hier am Monitor und da bräuchten wir ein paar kleine Tipps evt. wie man die verriegelt z.b. wenn es ein Laufgitter teil ist oder so ?
wir gucken uns das mal an in Ruhe, da wird sich wohl ne Lösung finden.
Aber wäre auch dankbar, wenn
jemand ein paar Tipps auf Lager hat? bzw. noch besser Bilder !

lg marry

eva b. am 23 Jan 2008 14:31:46

Hallo Marry,
hier mal eine Bauanleitung für das Gitter (Bild in diesem Thread auf Seite 1):
Die Konstruktion ist so einfach , dass man es vermutlich auch mit zwei linken Händen bauen kann:

Material:
* gehobelte Dachlatten
* Rundhölzer
* Schrauben
* Leim
* eventuell Sperrholzbrettchen (auf die gewünschte Größe zuschneiden lassen)
* 2 Scharniere
* Scharnierband für das (die) Brettchen

Dachlatten in der gewünschten Größe auf Gehrung schneiden. Die obere und untere Latte provisorisch miteinander verschrauben und mit einem Lochbohrer (gibt es als Zubehör für Bohrmaschinen) durch die obere Latte hindurch in die untere bohren. Dabei darauf achten, dass die untere nicht vollständig durchbohrt wird - vllt. nur so 20mm tief. Jetzt die Rundhölzer in die Bohrungen stecken und verleimen, die Dachlatten miteinander verschrauben und das Gitter ist fertig. Achso - noch umdrehen, damit die durchbohrte Dachlatte unten ist :wink:
Jetzt fehlen nur noch die beiden Scharniere, dafür braucht's wohl keine Anleitung...
Unser Gitter ist von der Größe so gewählt, dass es im geschlossenen Zustand am Türrahmen anliegt, dann braucht man keinen zusätzlichen Verschluss (die Hunde drücken ja dagegen, wenn draußen was Interessantes ist).
Die Sperrholzbrettchen (sind nur bei mehreren Trittstufen notwendig) werden mit Scharnierband unten am Gitter befestigt und können mit einer dünnen Kette hochgezogen werden. Diese Lösung ist nicht sehr elegant, aber sie funktioniert :)

Gast am 23 Jan 2008 23:51:00

Genial, danke eva b.

ich habe es mir mal ausgedruckt und werde es meinem lieben Mann übergeben,

damit er/wir was zu fummeln hat/haben.

Meine Aufgabe besteht darin, Material zu besorgen,
mein Mann muss es verbauen,
ich helfe dabei beim abmessen, er schneidet zu
verleimen u. schrauben wird er machen...

und sollten wir es geschafft haben,
setze ich es ein an der Tür und dann
klopfen wir uns auf die Schulter gegenseitig und sagen,
gutes TEAM !!! :D

nun ja packen wir es an... bis zur wärmeren Jahreszeit
schaffen wir das

DANKE
lg marry

Gast am 23 Jan 2008 23:59:13

Mir fällt dabei ein, wenn man das doch noch mit Riegeln von innen versieht, könnte es gleichzeitig auch ein kleiner Einbruchhemmschutz sein.
und bis oben rüber klettert kein Mann so einfach :D

lg marry

Gast am 25 Jan 2008 13:08:18

habe einen Link gefunden

--> Link

Yellowbug am 25 Jan 2008 13:31:27

Da wir eh meist auf CP´s stehen, haben wir uns so ein Welpengehege gekauft. Je Gitter 80 cm breit und 80 cm hoch x 8 Gitter ( 2x4). Da kommen unsere beiden nicht drüber und können trotzdem draussen an der Luft sein. Segeltuch als Schatten war auch dabei (brauchen wir aber nicht, weil wir auch ´ne Markise haben).

Haben wir gute Erfahrungen mit gemacht. Ist auch schnell aufgebaut, das Teil.

:wink:

Gast am 25 Jan 2008 13:37:02

@yellowbug
ich habe 2006 mal am Liblarer See jemanden mit Womi kennengelernt der hatte mehrere Biegel und die Welpen dazu mit auf dem CP.
auch so ein Welpengehege es hat wunderbar gefunzt mit den kleinen Hunden
leider hatte ich damals vergessen mir seine Adresse geben zu lassen
auch einer aus Nähe Köln ! :)
Er war nur mit den Hunden dort und der Tochter ... war nett

Yellowbug am 25 Jan 2008 16:44:39

@Marry_C:
Was hast Du erwartet ? Hier aus dem Kölner Raum kommen eh fast nur nette Leute ! :D :D :D

Scherz beiseite. Liblarer See ist nur knappe 15 Min. von uns weg.
Heider Bergsee und Bleibtreu See ist auch in der Nähe.

Die haben teilweise auch schöne Plätze !

:wink:

Gast am 26 Jan 2008 10:26:55

HI morgen,
na der nächste Sommer kommt ja erst ,...
dann werde ich evt. mal wieder an den Liblarer See fahren
Bleibtreu See habe ich nur im vorbeifahren das Schild gesehen.
Dann werde ich mich aber melden wenn ich dort langfahre vorher
vielleicht könnte mir mal jemand Köln zeigen so bischen...

oder man trifft sich mal zum Schwätzchen dann.
schönes Foto !
ansonsten kenn ich mich dort nicht so aus, war mit Fahrrad nur rumgefahren... Nähe Liblar...
lg marry

Fee am 26 Jan 2008 13:07:06

Wir nutzen eine 5-10 m Schleppleine (je nachdem wie gross der Platz ist) die draussen mit einem Anlegepflock festgemacht wird dann kann unser Hund raus und rein.
Wenn er drinnen bleiben soll und wir uns nicht nur auf die gute Erziehung verlassen wollen, machen wir die Fliegengitterschiebetür zu.

Yellowbug am 26 Jan 2008 17:24:16

@marry_c :
Kein Problem. Einfach eine Mail, wenn´s zeitlich passt seit Ihr herzlich willkommen.

:wink: :D

Gast am 26 Jan 2008 21:11:09

@Fee
was habt ihr alle für brave Hunde ? ? ?

Fliegenschutztür ?, na da gehen doch so manche Hunde hindurch ...denke ich Deine vielleicht nicht, sei glücklich

Schleppleine ? meine kommt aus dem Tierheim hat schlimmes erlebt und ist ne hyperaktive Hündin, (ein wenig weiss ich sogar was war) sie knabbert die dicksten Lederleinen durch binnen 60 Sekunden und ist ein "Rührarsch in Hund" :D wollte nichht in Person schreiben

seit dem sie bei mir ist hat sie sehr viel Vertrauen gewonnen zu mir zu uns und ist auch schon etwas ruhiger geworden, aber in ihrem Drang nach Freiheit und rennen rennnen rennnen ....ist unersättlich !
Sie bekommt sie jeden Tag Stunden freien Auslauf quer übers Feld und da legt sie in Sekunden km hintersich !

sie weiss es zu schätzen und wenn ich ruf kommt sie auch mit einem Affenzahn zurückgerannt und sitz aus nem vollen Galopp so das man denkt sie überschlägt sich !
bin froh, das das klappt haben wir geübt !

aber wenn ich sie an eine Leine legen würde und mal nicht da bin nur 1 Minute !!! ist die Leine durch !

ich habe eine richtige Hundekette so ca. bis 3m mit verdrehbaren Gliedern, nur damit werde ich sie öffentlich auf einem Platz anmachen können

und wenn ich mit ihr zusammenbin ist sie auch lieb, sonst wären wir nicht schon so lange klargekommen. Es ist meine Beste !

Wenn ich weggehe, wird sie apathisch, sie start so lange an die Tür bis ich wieder da bin.
Sie spielt dann nicht, winselt nicht, bellt nicht .. frisst nicht, nichtmal Leckerchen von Herrchen ! nix
sie start einfach die Tür an wo ich raus bin

aber wenn ich wieder komm springt sie satte 160-180 m hoch, was wir am Anfang lustig fanden und ihr so nach und nach abgewöhnen ! ist schwer
bei ihr erreiche ich nur viel mit Geduld und mit Liebe
dann klappt schon so manches sehr gut
ich brauch noch sehr viel + lange Geduld

Ein Gitter fürs Womi ist in Arbeit, damit ich mich auch mal bei offener Tür wegbewegen kann

Am 28.-29.01. fahren wir für 1 Wo nach Rügen, da darf sie rennnen rennnen rennnen bis sie nicht mehr kann.

aber Garantie für einen braven, ruhigen Hund , dass wird wohl erst in 3 Jahren kommen.

aber es ist meine BESTE und ich bin wohl ihre Beste *lach

HardyHopp am 03 Jul 2008 18:32:50

Neues von der Hundehalterignoranz auf Stellplätzen !!!!!

Donnerstag den 26. Juni auf dem Stellplatz Steinhude. (Es wird um das Anleinen der Hunde gebeten) Es kommt ein Womo mit Bochumer Kennzeichen, 2 Personen eine Hündin, auf den Platz gefahren. Wer Steinhude kennt weiss es ist zwar Platz aber nicht übermässig. Der Bochumer macht nach dem Abstellen des Fahrzeugs sofort die Tür auf und lässt die Hündin raus. Die hat wohl enormen Druck, rennt zu dem Nachbarn die im Stuhl sitzen und pinkelt dem Besitzer des benachbarten Womo auf die Schlappen. Der bekommt fast einen Anfall (wer will sich schon von fremden Kötern anpinkeln lassen) stellt den Bochumer zur Rede......... Was sagt da der Bochumer ""ach, da hat sie ja wieder mal markiert "". Damit war der Fall für ihn abgehakt und die Stimmung in seiner Umgebung auf dem Tiefpunkt.

Gottseidank hat der Hund mich nicht angepinkelt sonst hätte sein Herrchen wegen geschlossener Augen noch eine Weile in Steinhude verweilen dürfen.

jonathan am 03 Jul 2008 19:21:25

Passend zu Hardy´s Bericht:
Letzte Woche in Maasholm am Strand. Wir-meine Frau, unsere zwei Hündinnen und ich sitzen gemütlich, die Füsse im Wasser, am Hundestrand-Wauzis baden an der langen Leine. Kommt ein junger Mann mit einem Weimaraner-Rüden und fragt, ob die Hunde sich wohl mal beschnuppern dürfen. "Warum nicht"-meine Antwort. Er macht den Rüden los-dieser rennt jedoch an unseren Hunden vorbei zu meiner auf einem flachen Stein sitzenden Frau und pisst dieser seine komplette, echt stinkende "Sosse" über den ganzen Rücken!!!! Nass bis auf die Haut-incl. Unterwäsche. Und was macht dieser freundliche Zeitgenosse: Murmelt Entschuldigung und geht seiner Wege, ohne mal wegen evtl. Entschädigung(Wäscherei) oder vielleicht mal einer Einladung auf ein "Trösteeis" zu fragen.
Der Tag war für uns versaut-da wir wieder auf den CP(20 km zurück) mussten wegen Umziehen und "entekeln"
Tja-passiert ist passiert-oder was hättet ihr hier an unserer Stelle getan ?
Werner

silentcat am 03 Jul 2008 21:17:02

Hallo
also wenn ich sowas lese sträuben sich meine Nackenhaare.Haben die Hundehalter nie was von Erziehung gehört?
Ich habe 3 Hunde,2 ACD`s und einen Shi ZU,aber keiner von denen würde sich wagen ohne meine erlaubnis sich von mir zu entfernen geschweige Leute anpieseln.Ich glaube wenn ich meinen Hundetrainer mit in Urlaub nehmen würde der könnte sich vor arbeit nicht mehr retten.Jetzt weis ich auch warum soviele CP Hunde verbieten.
Da kann man ja nur hoffen das,das ausnahmen waren.
Liebe grüße
Ute

Waldi am 04 Jul 2008 06:40:25

Hallo Werner
Das ist natürlich ein Extremfall , da fehlen einem einfach die Worte .Und die Reaktion des Hundehalters ist bezeichnend solche laufen einem des öfteren über den Weg.

Waldi

s-48 am 04 Jul 2008 09:22:50

Moin erstmal.Solche Typen laufen aber nicht nur als Hundehalter rum :!:
Ernie :D

rs270550 am 04 Jul 2008 10:51:40

Hallo Ute,
das ist genau das Problem, viele Leute haben einen Hund aber keine Lust diesen auch zu erziehen. Ich möchte hier nicht überheblich sein, aber ein Babygitter in der Eingangstür? Weil der Hund ansonsten weg läuft? Seinem Jagdtrieb nachgeht? Hat der Hund denn keinen Besitzer, der ihm sagt, was er zu tun hat? Wenn wir im oder vor dem Womo sind, so liegt unser Ben an einer Leine, befestigt an der Eingangsstufe, meistens unter dem Womo im Schatten. Wasser und Futter stehen ebenfalls dort. Also im Moment "sein" Platz. Er kann "seine" Aufgabe, aufpassen, wahrnehmen und macht das auch. Unter dem Womo kann er ja in alle Richtungen beobachten. Sind wir mal weg, so ist er natürlich im Womo. Kein Fenster ist verdunkelt und er kann sich frei bewegen. So kann er wieder Alles beobachten und ist zufrieden. Wasser und Futter stehen jetzt im Womo und zusätzlich "seine" Matte. Da wo die ist, ist auch sein Zuhause!
Meine persönliche Meinung: ein Hund "liebt" es regelrecht, es seinem Herrchen oder Frauchen zu gefallen, also zu hören. Gibt man ihm diese Möglichkeit nicht, z.B. durch Nichtbeachtung, so wird er zum Chef und entscheidet selbst. Und dann hat man ein Problem. Also auch beim spazieren gehen ruhig einfach mal "bei Fuß" sagen, ihn loben und wieder laufen lassen.
Rolf

Gast am 04 Jul 2008 11:01:08

Ja es gibt immer noch Hundehalter die glauben es wäre normal, das ein Hund an der Leine zieht, andere Menschen abschnüffelt, oder sich ohne Kommando vom Halter entfernt. Alles Erziehungssache also Arbeit mit dem Hund, die sich nicht jeder machen möchte. Ich würde einen Anfall kriegen, wenn mich ein Hund anpißt. Da fehlen mir einfach die Worte.

Ich halte es für selbstverständlich, das ein Hund und auf einem SP oder CP angeleint ist. Denn es gibt ja auch Menschen die Angst vor Hunden haben. Als Hundehalter habe ich dafür zu sorgen, das mein Tier niemanden anderen belästigt.

Aber ich hab da auch ein Problem.

Wir haben ein Womo, das sehr hoch ist. Unser Hund springt (natürlich auf Kommando) hinein und heraus. Das ist aber aufgrund der Höhe nicht gut für seine Gelenke. Habe schon im Netz nach einer Lösung geschaut. Es gibt da Gangways die man teilweise einklappen kann. Die sind ausgefahren 1,60m lang und können auf ca. 0,80m geklappt werden. Die nehmen aber, wenn man sie nicht immer in der Garage verstauen will, viel Platz weg.

Hat da jemand eine gute Idee?

Gast am 04 Jul 2008 11:23:36

@rs270550

Du sprichst mir aus der Seele.
Ich denke Dir ist "Hundewelten" ein Begriff.

Gast am 04 Jul 2008 11:45:42

@rs270550

Ich habe kaum Ahnung von Hunden, vor vielen Hunden hab ich sogar Angst. Da wird gern drüber gelacht, das ist aber nunmal so.

Kann sich jemand vorstellen, was in mir vorgeht, wenn ich mit meinem Lütten (18 Monate) in der Stadt laufe, und so ein Typ mit einem nach "Kampfhund" aussehenden Tier uns entgegenkommt, der trotz Spiegelsonnenbrille sichtbar grinst, weil er die Leine betont lässig um den Schultern gelegt hat und sein liebes und treues Monster frei laufen läßt?

Wenn ich dagegen den Kommentar von Rolf lese, dann kann ich mich nur freuen, daß es gelegentlich auf Hundehalter gibt, die Ihre Hunde scheinbar mit sehr viel Sachverstand und Liebe halten.

Gern würde ich so jemanden mal treffen, damit meine Kinder mehr über Hunde lernen und nicht dieselbe blöde Angst wie ich haben werden.

Yellowbug am 04 Jul 2008 11:53:47

@Schimisbella: Einen einfach "Einstiegstritt" vor die Türe stellen ? Oder geht es generell um die gesamte Einstiegshöhe in´s Womo ?

@Rolf: Ich glaub, wir haben am Edersee Ende Mai nebeneinander gestanden. Dann wirst Du uns ja wegen unserer Lösung (s. Bild unten) wahrscheinlich für verrückt erklärt haben ??!! :D

Unser Boomer hört eigentlich sehr gut. Wenn man ihn ruft, dann kommt er auch oder er bleibt gleicht bei uns. Wir haben ihn gleich, als wir ihn mit 13 Wochen bekommen haben, dran gewöhnt. Da haben wir uns sein Welpenalter gleich zu nutze gemacht, quasi "ausgenutzt". Er passt gut auf, hat aber auch schon mal Angst, wenn ein größerer Hund daher kommt. An der Leine flippt er dann aus und wenn er frei ist, mach er auch schon mal einen großen Bogen drum herum.

Unsere Bonny ist da schon ein wenig schwieriger. Sie war schon knapp 6 Monate und war es nicht gewohnt, außerhalb des Grundstückes spazieren zu gehen. Wir haben es probiert und waren froh, als wir sie wieder "eingefangen" hatten. Seitdem nur noch mit Flexleine oder 10 Meter Schleppleine (z.B. am Strand oder so). Sobald sie abgeleint ist, lebt sie in einer anderen Welt und nimmt fast nichts mehr wahr. Da haben auch die div. Stunden in Hundeschulen oder mit Hundetrainern nicht wirklich weitergeholfen.
Für den CP wollten wir den beiden einfach ersparen, ständig angeleint zu sein und haben uns für die unten gezeigte Variante entschieden.
Unsere beiden können niemanden belästigen, es braucht niemand Angst vor freilaufenden Hunden zu haben und sie können alles beobachten. Wir brauchen nicht dauernd aufzupassen, ob sie nicht vielleicht doch getürmt sind, ob sich nicht evtl. die Leinen so verdreht haben, daß sie sich strangulieren und sie können jederzeit in den Schatten oder zu ihrem Wassernapf oder einfach auch nur ins WoMo rein.

So ist denke ich jedem geholfen und niemand (auch nicht die Nachbarn) hat Stress. Niemand läuft Gefahr, von den beiden wirklich freundlichen Zeitgenossen überschwänglich begrüßt zu werden.

Und... es sind Terrier und die haben (trotz aller Erziehung) hin und wieder ihren eigenen Kopf.

:D :wink:

Yellowbug am 04 Jul 2008 11:58:01

@aldebran:

Dann schau mal bei unseren beiden vorbei. Die beiden lieben Kinder. Liegt wohl daran, daß sie häufig Kinder um sich haben.

Wenn Dein Nachwuchs dann aber unsere beiden kennt und keine Angst hat (die Du aber auch nicht hättest), besteht aber die Gefahr, das der/die Lütte glaubt, alle Hunde wären so lieb (sind sie ja auch eigentlich).

Das Problem ist eigentlich immer am anderen Ende der Leine.

achimHH am 04 Jul 2008 12:08:29

aldebaran hat geschrieben:@rs270550

Ich habe kaum Ahnung von Hunden, vor vielen Hunden hab ich sogar Angst. Da wird gern drüber gelacht, das ist aber nunmal so.

Kann sich jemand vorstellen, was in mir vorgeht, wenn ich mit meinem Lütten (18 Monate) in der Stadt laufe, und so ein Typ mit einem nach "Kampfhund" aussehenden Tier uns entgegenkommt, der trotz Spiegelsonnenbrille sichtbar grinst, weil er die Leine betont lässig um den Schultern gelegt hat und sein liebes und treues Monster frei laufen läßt?

Wenn ich dagegen den Kommentar von Rolf lese, dann kann ich mich nur freuen, daß es gelegentlich auf Hundehalter gibt, die Ihre Hunde scheinbar mit sehr viel Sachverstand und Liebe halten.

Gern würde ich so jemanden mal treffen, damit meine Kinder mehr über Hunde lernen und nicht dieselbe blöde Angst wie ich haben werden.


Nein ! Ich würde bestimmt nicht darüber lachen,
denn Du hast Recht !
Sehr gut kann ich mir vorstellen, wie es Dir bei so einer gelegenheit
wie Du sie geschildert hast ergeht.

Es gibt einige Hundehalter, die so denken wie Rolf, und es auch so
in die tat umsetzen.

Eventuell kommst Du ja einmal zu einem Treffen, bei dem sicherlich
einige Hunde dabei sein werden, um Deinen Kindern
ein wenig die Angst zu nehmen.

Tipsel am 04 Jul 2008 12:38:53

Yellowbug hat geschrieben:....

Wenn Dein Nachwuchs dann aber unsere beiden kennt und keine Angst hat (die Du aber auch nicht hättest), besteht aber die Gefahr, das der/die Lütte glaubt, alle Hunde wären so lieb (sind sie ja auch eigentlich).

Das Problem ist eigentlich immer am anderen Ende der Leine.


Unser Kleiner ist auch oft Ziel der Kinder. Allerdings kann ich ihn dabei nicht einfach so zum Streicheln freigeben, obwohl er bestimmt nichts tut, aber ich steck da nicht wirklich drin und möchte keine Garantie übernehmen. Ich bin zwar das andere Ende der Leine, aber mein Hund reagiert evtl. trotzdem anders....

Früher wurde er oft von Schulkindern geärgert, die sich einen Spaß draus machten ihn nachzuäffen und am Zaun entlangzurennen. Ich hab die Kids zwar aufgeklärt, aber ohne Erfolg. Inzwischen ist der Vorgarten tabu, aber ob Bruno die Erlebnisse mit den Kindern wirklich vergessen hat?

Übrigens bin ich auch vom Hundi eines Bekannten (nach langer Autofahrt) angepieselt worden. Hätte auch niemand gedacht, dass er sowas tun würde.

rs270550 am 04 Jul 2008 14:59:01

Hallo Uwe,
natürlich erinnere ich mich an Euch! War aber doch auch wirklich eine vernünftige Lösung, die Ihr da habt. Zwei Terrier, egal ob groß oder klein, das kann schon eine Herausforderung werden. Ihr erinnert Euch bestimmt auch daran, daß Ben eigentlich die ganze zeit "ruhig" herum lag. Nur der "kleine Schwarze", der sogar seine Leine durchbiss, immer bellte und alle anderen Hunde verrückt machte, den konnte er nicht leiden (jetzt fallen mir doch einfach nicht die Namen des Besitzerpaares ein, aber die Dame des Hauses machte die hervorragenden "Frikadellen". Liebe von hier). Naja, am 2. Abend hat sich mein "wohlerzogener" Ben dann doch, ohne "meine Erlaubnis" das Vergnügen gegönnt, diesem Rabauken doch mal die Meinung zu sagen! Also hin, über ihn drüber und fürchterlich ausbellen.
Passiert ist nichts, alles geschah so schnell und ich sah schon, wie die Haftpflicht zahlen muß. Danach gings Ben wieder besser und er hörte aufs Wort. Aber es gibt trotzdem mal einen Ausreißer!
Aldebran:
Wir haben unserem Sohn, der ja mit Hunden groß geworden ist, immer erklärt, daß er nicht einfach so auf andere Hunde zugehen soll. Es könnte sein, daß sich der Hund fürchtet und dann aus Angst beißt. Du kannst aber ganz einfach feststellen, wie der Hund reagiert: bleibe ca. 1.5 Meter vor dem Hund stehen und halte ihm einfach die hand hin. Entweder kommt der Hund zu Dir, dann brauchst Du Dir auch keine Bange mehr machen, oder er kommt nicht, dann lass ihn einfach links liegen. Er würde nicht "angenehm" reagieren, wenn Du noch näher an ihn herantrittst. Auch würde ich mich nicht zu einem fremden Hund hinab beugen, er soll immer wissen, daß ich größer bin. Auch an angelegten Ohren und eingekniffenem Schwanz erkennst Du, das der Hund sich absolut unwohl fühlt. Also, der Hund "muß" zu Dir kommen, nicht Du zu ihm! Solltest du nun trotzdem noch Angst haben, so probiere es mal aus 2 Metern Entfernung. Wenn er kommt, brauchst Du ihn ja auch nicht zu streicheln, es reichen ein paar ruhige Worte und er wird Dir auch nur an der Hand schnüffeln. Bei Kleinkindern wäre ich aber sehr vorsichtig, da sie eben noch klein sind und der Hund nicht zu ihnen hoch sehen muß!
,
Rolf
An die Frikadellenfamilie: Hat eigentlich meine "Leine" bisher gehalten?
Würde mich doch sehr interessieren!

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