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zurück aus Frankreich


Poldi am 27 Jul 2007 13:34:22

Hallo zusammen,

wir sind seit Dienstag wieder zu Hause und möchten uns mit dem ersten Teil unseres Berichtes zurück melden.

Zurück aus Frankreich,

wir haben uns einfach auf den Weg gemacht, am Samstag den 07.07.07, für viele Paare ein fest eingeplanter Tag, um sich das Jawort zu geben, wenn’s nützt - warum nicht. Wir haben uns an diesem Tag gewünscht, heil wiederzukommen, viel schönes zu erleben und schöne Fotos zu machen. Letzteres ist mir nur zum Teil gelungen, denn die Fotos aus der Provence sind einem Bedienungsfehler zum Opfer gefallen, oder wie Dirk sagen würde: "Alter Mann hat falsches Knöpfchen gedrückt". Aber was soll’s, es sind von dort schon viele Urlaubsfotos gezeigt worden.
Genug der Vorrede, die Route: A 61 nach Trier, Luxemburg, Metz, Nancy, Besancon, um dann irgendwo dort auf dem CP "Rennes sur Loue" Camping a la Ferme auszuruhen. Das Wetter war am Abend warm und trocken, nur die Wiesen waren noch von dem tagelangen Regen zuvor ziemlich nass.
Wir haben den milden Abend genossen, aber in der Nacht so um drei Uhr prasselte es wieder aufs Dach, daß an schlafen nicht zu denken war. Es tröstet aber schon gewaltig, wenn man nach Süden unterwegs ist und das Graue, oder sollte ich sagen das „Grauen“ hinter sich zu lassen.
Am Morgen 08.07. wurden wir aber wider Erwarten vom Sonnenschein geweckt. Wer holt das Baguette und wer geht mit den Hunden? Das ist kein Streitpunkt - man sollte nur jeweils die richtige Tüte mitnehmen. :D
Auf unserer weiteren Fahrt Richtung Route Napoleon fuhren wir abwechselnd durch Regen und - sagen wir Nichtregen. Der Sonnenschein hatte uns zwar geweckt aber nicht begleitet. Hinter Grenoble auf dem Beginn (oder besser dem Ende) der Route Napoleon, war der berühmte Silberstreif am Horizont ein Wunsch, der sich bei mir in dem Ausspruch äußerte: Sieh mal Hella, da hinten wird's hella.
Aber die Bergmassive drängen sich scheinbar hinter einem Nebel- und Regenvorhang schemenhaft aneinander. Die Stadt Sisteron haben wir in Reiseberichten schon oft als sehenswert beschrieben gesehen, absolut zutreffend.

Es wäre eigentlich für Napoleon unmöglich gewesen, diesen sehr gut zu kontrollierenden Punkt ungesehen und unbehelligt zu passieren, aber er hatte vorher erfahren, daß man dort auf der Zitadelle keine Munition mehr hatte.

Der CP von Sisteron ist schön, durch Hecken abgetrennte Parzellen. Ohne Strom - 16 Euro für zwei Erwachsene und zwei Hunde. Der Stellplatz ist problematisch, weil klein und tagsüber von PKWs blockiert. Außerdem für Hundecamper zumindest schwierig.
Hinter Sisteron verschwammen die Berge mehr und mehr, aber je näher wir Castellane kamen, umso heller wurde der Himmel.
Castellane hat auch einen Stellplatz: 5 Euro V+E, direkt unterhalb der Chapelle Notre Dame du Roc.
Die atemberaubende Fahrt durch die Gorges de Verdon bei herrlichem Sonnenschein hat uns zu einem der schönsten Orte der Provence gebracht, Oshatt hat davon schon berichtet, "Moustier St'e Marie.
Dort sahen wir (in Frankreich überall üblich) vor einer Metzgerei den duftenden Hähnchengrill vor der Tür "Poulet Roti à la ferme" wer könnte da widerstehen?
Seit unserem letzten Besuch vor zwei Jahren wurde ein Stellplatz eingerichtet. Der Blick von dort (Bilder fehlen leider) gestattet die Sicht auf die beiden Berggipfel, zwischen denen die Kette mit dem Stern hängt.
Jetzt haben wir uns erst einmal Ruhe verdient, unsere Hunde Leo und Poldi haben sich in der gewohnten Weise als geduldige Reisehunde gezeigt.
Noch eine kleine Anekdote am Rande: Ein Italiener fährt mit seinem Wohnmobil auf den Stellplatz. Nach einer Weile kommt der Fahrer zu uns und möchte wissen, wo man hier bezahlt. Wir erzählen, daß vor einer halben Stunde ein Mann von der Stadt von allen auf dem Platz stehenden Nutzern 6 Euro kassiert habe und daß er sicher morgen wiederkomme.
Dann berichtete er uns von seinem Versuch, an der V+E Säule zu bezahlen, wobei er aber lediglich naß geworden sei. Zum Glück lachte er selbst darüber, so daß wir uns nicht zurückhalten mußten.

09. 07.
In der Nacht hat der Mistral an uns gerüttelt und als ich rausging, um den Hunden ihren Morgengang zu gönnen, stellte ich unzureichende Bekleidung fest. Zwar schien die Sonne von einem wenig bewölkten Himmel, aber der Wind war eisig und hatte Orkanstärke.

Schon in der nächsten Stunde war jede Luftbewegung willkommen, denn die provencalische Sonne hat es in sich und wird bei dem kühlen Wind leicht unterschätzt.

Silans la Cascade, ein Wasserfall, den man gesehen, erlebt haben muß. Wir haben ihn aber diesmal vom Programm gestrichen, weil wir die vielen Menschen sahen, die sich dahin auf den Weg machten.

!0.07. St. Michele l' Observatoire ist ein Ort mit geschätzten hundert Häusern. Das namensgebende Observatorium existierte (in bescheidenerer Ausführung) schon um 1700. Es ist heute modernisiert und von wissenschaftlicher Bedeutung.

Der Stellplatz ist mit 12 Plätzen eher klein aber preiswert (2 Euro) und hatte zumindest für uns den Nachteil, daß schlecht gehaltene Hunde aus dem Ort unseren das Futter wegnahmen, ja - einer haute sogar mit dem kompletten Napf ab, um ihn in einiger Entfernung in Ruhe zu leeren.
Trotzdem sind wir am 11. 07. dahin zurückgekehrt, nachdem wir uns die Gegend angeschaut hatten.
St. Etienne les Orgues, ein nettes Landstädtchen, wohin sich Touristen offenbar seltener verlaufen. Man sitzt im Café oder Restaurant, alle kennen sich und nebenan wird Boule gespielt. Wir trinken unseren Kaffee und wundern uns, als wir für zwei Tassen nur zwei Euro bezahlen müssen. Da hätten wir gerne auch gegessen, aber wir hatten uns vorgenommen, aus dem Rest des gegrillten Hähnchens aus Moustier St’e Marie ein Coq au vin zu machen.

Das ist eigentlich ganz einfach: Man nehme den Rest einer Hähnchenmalzeit, trenne das Fleisch von den Knochen und schaue, ob nicht das eine oder andere Stück etwas für die Hunde wäre. Dann gebe man das Ganze in einen Topf oder eine entsprechend große Pfanne, brate das zerkleinerte Hühnerfleisch mit etwas Öl scharf an und lösche es mit Weißwein. Nach würzen mit Curry, Pfeffer und etwas Salz, sollte eine Verfeinerung mit Creme fraiche nicht fehlen.. Es ist den Versuch wert, mit rosa Beeren (rosa Pfeffer) dem Ganzen noch eine leicht fruchtig exotische Note zu geben. .Der Wein dazu ist natürlich Geschmacksache, aber wir empfehlen hierzu einen Weißwein von Lidl France „Gaillac“ 1,19 Euro (man gönnt sich ja sonst nichts).


!2.07.
In der Nacht stürmte es kaum noch und wir wurden am Morgen, so seltsam das klingen mag, von der Stille geweckt. Gefrühstückt wurde wegen der frühen Morgenstunde drinnen. Wir müssen an unserer präsenilen Bettflucht ja nicht alle Langschläfer teilhaben lassen.
Eigentlich planlos, nach der Formel, ene mene Muh – wir fahren mal drauf zu,
befanden wir uns plötzlich auf der Strecke nach Apt und kamen auf zum Teil sehr steilen und schmalen Straßen nach Opedett. Dieser malerische Ort liegt an einem der vielen Gorges, wie die tiefen Flusstäler heißen.

Auf einem Camping Municipal in „Revest du Bion“ haben wir eine sehr schöne Bleibe gefunden. Hier kann man es wirklich aushalten. Der Platz hat 20 Parzellen (augenscheinlich mehr, aber es sind nur 20 genehmigt). Es waren bei unserer Ankunft mit uns 6 Deutsche, eine Niederländerin mit Zelt und vier Franzosen auf dem Platz..

Der Verlust aller Bilder aus der Provence, tut mir bei den folgenden Passagen besonders weh.

Zu dieser Zeit sind die Lavendelfelder nur in den wärmeren Tal-Lagen teilweise abgeerntet, aber je höher wir fuhren, umso häufiger sahen wir rechts und links der Straße leuchtend üppige Felder und wurden von dem herrlichen Duft und den satten Farben in die Urlaubsstimmung versetzt, die noch vor drei Tagen nicht so recht aufkommen wollte.
Wir beschlossen, auf diesem CP einige Tage zu bleiben, denn der Ort ist nah, gemütlich, hat einen Bäcker, zwei Cafés, einen Gemischtwarenladen und ein Restaurant.

13.07.
Sonnenschein und nur leichter Wind, so dass wir keine Angst haben mussten, dass uns draußen alles vom Tisch geweht wird.
Noch eine Info zum CP: Super Sanitär, sauber und vorbildlich, allerdings bei vollbesetzten Platz etwas zu klein. Preis weiß ich nicht mehr genau, aber es ist so wenig, dass ich es mir nicht gemerkt habe. Hunde kosten übrigens nichts.

Es ist bei anderen Großwetterlagen sicherlich anders, aber wir haben nach Sonnenuntergang abends draußen gefroren, kennen das jedoch von früheren Besuchen ein paar km weiter auch anders.

14.07.
Heute ist der Tag der Franzosen, an dem traditionsgemäß der Beginn der Revolution mit Feuerwerk gefeiert wird. Das Feuerwerk blieb hier zum Glück aus und wir konnten den Abend mit entspannten Hunden genießen.

15.07.
Nicht so schrecklich früh, weil wir uns noch von allen verabschieden wollten, haben wir uns mit unklarem Ziel in Richtung Westen auf den Weg gemacht. Um nicht über die Autobahn zu müssen und mautmäßig geplündert zu werden, schleuste mich mein Navi „Hella“ über D-Straßen, die nicht nur kostenlos sind, sondern auch den Vorteil haben, dass man viele kleine und kleinste Orte kennen lernt.
Wir wollten in die Cevennen, um wieder mal eine Visite in Sauve zu machen, einer kleinen mittelalterlichen Stadt am Südrand des Gebirges, der uns schon seit 20 Jahren immer wieder einfängt oder gefangen nimmt.
Vor zwanzig Jahren eben war es, dass wir im benachbarten Quisac ein Immobilienbüro betraten, und auf französisch freundlich begrüßt und um etwas Geduld gebeten wurden, weil die Maklerin noch ein Telefonat beenden wollte.
Sie muß unsere leise Unterhaltung mitbekommen haben, denn als sie aufgelegt hatte, sprach sie uns in deutsch an (.unverkennbar elsässisch) Das Objekt, das ich für einen Schwager hatte auskundschaften sollen, fand dessen Zustimmung nicht und so kam das Geschäft nicht zustande. Verzeiht mir die langatmige Vorgeschichte, aber die erzähle ich nur, weil wir dieser Dame durch einen Zufall wieder begegnet sind. In einer der engen Gassen Sauves, wurden wir von einer Dame freundlich vor herabfallendem Bauschmutz gewarnt, weil dort gerade ein Gerüst abgebaut wurde.
Sie bemerkte unsere Nationalität und verfiel ins elsässische deutsch. Ihre Statur (verzeihen Sie Madame) war ein weiteres Indiz dafür, dass es sich um die Maklerin handeln musste. Sie erinnerte sich dann vage an unseren Besuch, besonders als wir das Objekt und den Ort genau beschrieben. Dann erfuhren wir, dass dieses Haus, damals für 80000 DM zu haben, heute 200000 Euro oder mehr wert sei.
Schweif ich sehr ab? Aber dabei habe ich stark gekürzt, wenn ich bedenke, dass wir nach zehn Jahren einen englischen Maler dort wiedertrafen, mit dem wir auf seiner Terrasse einen Rotwein getrunken haben. Übrigens bewohnt er das Nachbarhaus neben der nichtgekauften 80000 DM-Immobilie – da kommt Wehmut auf.
Ach, hätte ich beinahe vergessen, es gibt einen kostenlosen Stellplatz mit V+E unter Platanen. Direkt hinter einer Mauer an der Straße.

17.07.
Wir fuhren weiter nach Westen. Ziel war die neue Brücke von Millau. Die Benutzung kostet für Wohnmobile 10,60 Euro. Uns war es das wert

Camping St. Lambert, einer der zahlreichen CPs in dieser Gegend. 2 Sterne (einer zu viel) für uns 2 Pers. 2 Hunde, kein Strom 13, 50 Euro
18.07.
Die Duschen sind ok., aber- wohl dem, der seine eigene Toilette hat.

Unter der Brücke von Millau hindurchzufahren ist noch einmal ein besonderes Erlebnis, denn wir bekommen erst jetzt den Eindruck von ihren Dimensionen, aber auch von der Ästhetik dieses talüberspannenden Kunstwerkes. Bei der Gelegenheit wurden wir auf den Ort Creisselles aufmerksam, der auf einer Anhöhe im Tarntal liegt, und von dem aus man die Brücke sehr gut sieht.
Es gibt dort einen Gebirgsbach, der an manchen Stellen als Wasserfall hinabstürzt. Ein sehr schöner, teilweise steiler Spazierweg führt entlang dieser Cascaden, ..

Das Zisterzienserdorf St. Jean d’alcas ist ein winziger Ort, eher ein Weiler, aber in seinem Gefüge funktional gegliedert mit eigener Gerichtsbarkeit und Verwaltung, hat nur zwei Straßen, die an beiden Enden miteinander verbunden sind, aber in der Mitte durch eine Passage durch die Gebäude hindurch noch eine Verbindung haben..

Eine Gründung der Templer aus 1100 bis 1300 ist „La Couvertoirade“, eine Art Freilichtmuseum, allerdings mit Restaurants, Cafés, aber zurückhaltend, kein Rummel.
Der Stellplatz ist tagsüber von den PKWs der Besucher sehr zugeparkt. Wenn man aber einmal einen Stellplatz hat, dann kann man am Abend, wenn der größte Andrang vorbei ist, sehr schön in das Dorf spazieren, und die zauberhafte Stimmung genießen. (Bild)
Etwa 7km entfernt liegt das Städtchen „Le’caylar“, das uns wegen eines besonderen Kunstwerkes bemerkenswert erschien. Dieses Kunstobjekt hängt mit dem in ganz Europa verheerend wirkendem Ulmensterben zusammen. Der Künstler hat eine Ulme, ungefähr an dem Ort wo sie einst wuchs und später starb in ein Kunstwerk verwandelt. Der bretonische Bildhauer hat darin alles festgehalten, was das Leben in seiner Wahlheimat ausmachte..
Die Landschaft ringsum ist als Causse noire bekannt und wird durch die Brücke von Millau mit der Causse rouge verbunden.

Die Dourbie ist ein Nebenfluss des Tarn
, der in Millau in diesen mündet. Die Gorges de la Dourbie ist eine wildromantische Schlucht, deren Felsformationen eher an Burgruinen erinnern.
Hier einen CP zu finden, der mit dem Wohnmobil leicht zu erreichen , am Fluss liegt und nicht zu teuer ist, erfordert Geduld. Wir hatten sie und haben ihn gefunden.
Nach einer verzweifelten Suchfahrt durch ein schönes Nirgendwo ohne Aussicht auf einen Platz, fanden wir beim Ort“ Nant“ den Campingplatz „Vialaret“, der wirklich nur 10 Euro für zwei Personen und zwei Hunde kostet. Der Wein ist kalt, das Essen schmeckt, der Abend mild - was will man mehr?

20.07.
Wir konnten wieder draußen frühstücken. Es war wechselnd bewölkt aber angenehm warm Eigentlich ist es hier zu schön, um gleich wieder weiterzureisen, aber unsere Vorräte gehen zur Neige, besonders fehlt uns unser täglich Baguette, das auf dem Platz nicht zu bekommen ist. Übrigens Baguette versteht dort niemand, das heißt einfach nur „Päng“.(Pain) Jedenfalls, mit frischem Baguette oder „Päng“ wäre hier das Paradies beinahe vollkommen.

Fortsetzung folgt

Poldi

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eva b. am 27 Jul 2007 14:02:23

Poldi hat geschrieben:Wir müssen an unserer präsenilen Bettflucht ja nicht alle Langschläfer teilhaben lassen.
:D :D :D
So hab ich das noch gar nicht gesehen, wir gehören auch zu den Viel-zu-früh-Aufstehern :oops:
Ein schöner Bericht - schade, dass Du keine Fotos retten konntest. Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung...

Gast am 27 Jul 2007 14:16:50

Hallo Klaus,

Deine Beschreibungen sind so malerisch, dass dein Bericht auch ohne Bilder auskommt.
Entschuldige doch nicht ständig dein "weites Ausholen", das ist doch die Würze in der Suppe.

Freue mich auf die Fortsetzung.

Anzeige vom Forum


JEFF und GITTE am 27 Jul 2007 14:22:12

Willkommen zurück Klaus und Hella,

schade das mit den Fotos.
Da kann man sich nur ärgern.

Als uns der Laptop geklaut wurde und eine Sicherungs-CD per Post nie in BRD ankam, vermissen wir 1400 Fotos aus der Wüste Wadi-Rum.

Ist nun über ein Jahr her, aber ich knabber immer noch daran.

Schönster Satz in Deinem Bericht: "Hella, ... schau es wird immer Hella!"

:D

jweidner am 27 Jul 2007 15:12:21

hallo Nachbar,

sehr schöner Bericht. Bin gespannt wie es weiter geht.

Schöne aus Odenkirchen

Maggie am 27 Jul 2007 16:06:46

Da kann ich mich nur anschließen und dir zu deinem gelungenen Bericht gratulieren. Macht richtig Spaß, zu lesen und daher freue auch ich mich auf die Fortsetzung.

Was das Nicht-schlafen-können bei Regen betrifft, so gab es zwischenzeitlich während deines Urlaubs --> Link zu diesem Thema einige mehr und einige weniger ernste Beiträge.

Herzliche
Maggie

Poldi am 27 Jul 2007 16:16:34

Dank an Euch, die meinen Bericht gelobt haben, das tut gut.

Bevor ich weiterschreibe, zeige ich einige Bilder aber leider nicht aus der Provence! :wall: Ich hatte nämlich irgendwann eine vermeintliche Störung und wollte dringend ein Bild machen, ging nicht. In der hellen Sonne ist auf meinem Display nichts zu erkennen und so habe ich vermutlich durch hektisches herumfummeln im Karte voll -Modus die Frage: Vorhandene Photos überschreiben? mit ok quittiert.

Hier Bilder aus dem Templerdorf La Couvertoirade das etwas an die Winkelgasse bei Harry Potter erinnert. :)

Poldi am 27 Jul 2007 16:21:21

die Wasserfälle bei Millau.

Poldi am 27 Jul 2007 16:36:12

noch einmal das Templerdorf als Modell.

Poldi am 27 Jul 2007 16:40:21

Beim abendlichen Besuch in La Couvertoirade entdeckt: Schafe im Abendlicht.

Maggie am 27 Jul 2007 16:45:10

Poldi hat geschrieben:... einige Bilder, aber leider nicht aus der Provence! :wall:

Da hilft alles nix - dann musst du da nochmals hin :D

LG
Maggie

Poldi am 27 Jul 2007 16:49:10

Die berühmte Brücke von Millau.
Wir hörten von Leuten aus der Gegend, daß der Bau von der Bevölkerung bekämft wurde, aber jetzt sind alle stolz darauf und erfreuen sich an ihrem Anblick.
Sie ist 2,5 km lang und eine Stütze ist höher als der Eiffelturm.

Poldi am 27 Jul 2007 17:16:55

Die Ulme von le Caylar als Kunstwerk.

Weil mir diese Bilder nicht so geglückt sind, hier noch eine Postkarte.

Aretousa am 27 Jul 2007 17:19:09

Herzlich willkommen zurück Poldi- und gleichzeitig Tschüss- morgen sind wir weg
Einen schönen Bericht hast du geschrieben....auch wir schauen immer zum Horizont , bilden uns ein, dass es da eindeutig "Hella" wird und fahren dann in die Richtung.

franz_99 am 27 Jul 2007 19:22:52

sehr schöner Bericht
Franz

Eddy am 27 Jul 2007 19:46:01

Hallo Poldi,

schöner Bericht, freue mich schon auf die Fortsetzung.

Schreib- und Erzählstil beibehalten, ist klasse so.

Peter

Poldi am 28 Jul 2007 01:21:14

Fortsetzung
Man kann zu Fuß in den Ort gehen, etwa zehn Minuten, aber da wir einkaufen wollten, mußten wir mit dem Wohnmobil fahren. Ein Besuch dort lohnt sich unbedingt. Bemerkenswert sind die vielen kleinen Bäche und Quellen, die dem Ort einen enormen Wasserreichtum bringen. Die Markthalle von 1706 –hier im Bild- ist heute ein Café-Restaurant. Das Touristbüro ist in einer ehemaligen Kapelle untergebracht. Die Klosterkirche St. Pierre stammt aus dem 11. bis 12. Jahrhundert und man kann auch ihr den Einfluss des Templerordens ansehen.

21.07.
In der Nacht hatte es sich zugezogen und klarte auch bis zu unserer Abreise nicht auf.
Die Himmelsrichtung ist jetzt Norden, wobei wir Clermont-Ferrant anpeilen. Die Autobahn ist erfreulicherweise bis dahin noch immer frei. Drum leisten wir uns noch einmal das Vergnügen über die Brücke von Millau zu fahren, weil es außer dem tollen Erlebnis auch eine enorme Zeit- und Kilometerersparnis bedeutet.
Jetzt sitzen wir auf einem CP bei Neuveglise. Das Gebiet ist vulkanisch und hat sehr heiße Quellen, aber das werden wir morgen sehen.

22. 07.
Wir hatten überlegt, ob wir einen Tag dranhängen sollen, aber es zog sich zu und so fuhren wir noch zu dem 15 km entfernten Chaude Aignes einem etwas heruntergekommenen Badeort, wo aber 82° heißes Wasser aus gefassten Quellen sprudelt. Das sollen die heißesten Europas sein, sind aber nicht für Trink- sondern nur für Badekuren geeignet, dann allerdings etwas abgekühlt. Es gibt sogar ein Waschhaus mit zwei Becken, in dem früher die Leute ihre Wasche wuschen.
Inzwischen regnete es in Strömen, was die Fahrt über die Berge des Massiv-Central nicht gerade angenehm machte. Da wir uns weiterhin nach Norden bewegen wollten, fiel uns die alte Bäderstadt Vichy beim Kartenstudium ins Auge und sahen auf der Stellplatzübersicht, dass etwas südlich der Stadt vier Stellplätze sind. Als wir dann aber Die Allier überquerten, sahen wir unten am Ufer einige Wohnmobile und stellten uns dazu. Die Allier ist sehr breit und hat eine kräftige Strömung, ist wie die untere Loire nicht schiffbar, aber sie wird zu allerlei Bootssportarten genutzt. Auf der Seite der Brücke auf der die Wohnmobile standen, finden Ruderregatten statt und auf der anderen Seite sind künstliche Wildwasserparcours angelegt.

23.07
Die Stadt ist einer Diva vergleichbar, die schon bessere Zeiten gesehen hat und deren Make up jetzt erneuert wird.
Auch nimmt sie einen gefangen, man kommt nicht mehr raus: „Toute Direktion, keine Schilder mit einem brauchbaren Fernziel, Autre Direction – und schon ist man wieder im Zentrum. Mein Navi flucht, ich denke: „Vichy waschi“!

Die nächste Nacht haben wir wieder auf einem Cämpingplatz gestanden, in Moulins. Am Ufer der Allier Der Platz kostet 13 Euro, hat schöne Rasenparzellen mit Hecken abgeteilt. Abends saßen wir noch draußen, aßen, tranken Wein und konnten unser Glück kaum fassen. Sich mit solchen Eindrücken am späten Abend schlafen zu legen - hat was, alles ist gut. Aber in der Nacht so gegen – „Hella wo ist denn die Uhr? Ging draußen die Post ab. Es goss in Strömen – und wie das so ist im WoMo oder im WoWa, vom Zelt gar nicht zu reden, heißt es dann nicht mehr Nacht zusammen sondern wach zusammen. Es war doch schon zu spät „-ach da ist die Uhr „ so- etwa 5, als dass sich ein krampfhafter Einschlafversuch noch gelohnt hätte.
Wie das oft so ist, wenn es anderen noch schlechter geht, halft uns das Mitleid mit denen, die die absolute A..karte hatten. Eine italienische Familie, drei Kinder, die Eltern und zwei Zelte, die wir am Abend zuvor bei ihrem fröhlichen, lautstark impulsiven Zeltaufbau beobachten konnten, diskutierten jetzt – für italienisches Temperament verhalten- was zu tun sei. Jedenfalls habe ich das so gedeutet.
Als es dann allmählich Tag wurde, sahen wir, dass nur noch ein Zelt stand. Die vormals so fröhliche Familie werkelte nun missvergnügt an dem zweiten Zelt, um die nassen Planen auch noch in den Kombi zu quetschen. Eine halbe Stunde später fuhren sie davon und als wir ihnen hinterher schauten schien es uns, als habe selbst ihr Auto schlechte Laune. Die armen Leute, was geht es uns gut, wir haben ein Dach über dem Kopf.
Der Trost aus dem Elend anderer rächte sich, ich hatte Rücken und Hella Kreislauf, wie Horst Schlemmer aus Grevenbroich (alias Kerkeling) sagen würde. So stellten wir uns auf einen Parkplatz eines Supermarktes einen Steinwurf entfernt. Da standen noch mehr Wohnmobile, ob die Besatzungen auch alle krank sind?
Wir wissen es bis heute nicht! Ich habe mir mit dem Klapphocker auf der Wandeldinette ein Stufenbett eingerichtet (wer Rücken hat weiß was das ist) und Hella hat auf dem Alkoven gelegen und sich geweigert, mir zu sagen was sie essen möchte. Statt dessen aber meinem, in nun fast vierzig Jahren, geschärften Einfühlungsvermögen das Signal “Eimer“ sozusagen nonverbal eingegeben.
Der Eimer war zur Stelle und wurde aber nicht gebraucht. Die Frage nach Essen hatte lediglich Übelkeit erzeugt.
Gegen Mittag bin ich in den Supermarkt gegangen, habe ein halbes heißes Hähnchen und ein Baguette gekauft und es war alles wieder gut.

Ein Stellplatz in Luzi, den wir im Vorüberfahren entdeckten, hat zum Bleiben eingeladen
Die Dorfbevölkerung spielt Boule, wir schauten aus dem Fenster zu und fuhren am nächsten Tag über Colmar, wo wir bei Lidl auf unserer ganzen Reise durch Frankreich die einzigen unfreundlichen Franzosen getroffen haben, nach Hause.

Poldi

Poldi am 28 Jul 2007 01:25:28

Markthalle aus 1706 ist heute ein Restaurant.

Poldi am 28 Jul 2007 08:26:08

Ein Blick durch Tor ins Templerdorf La Covertoirade

Poldi am 28 Jul 2007 08:28:45

Die Schlucht der Dourbie - Gorges de la Dourbie

Poldi am 28 Jul 2007 11:16:44

Impressionen aus Creissels bei Millau:

Poldi am 28 Jul 2007 19:52:47

82° heißes Quellwasser in Chaudes Aigues

Poldi am 28 Jul 2007 20:01:50

Der Fotograf ist auch auf dem Bild

wiebke am 29 Jul 2007 21:52:48

Lieber Klaus,
einen tollen Reisebericht hast du da geschrieben und schön, dass ihr wieder da seid

Tipsel am 29 Jul 2007 21:59:41

...und ich hoffe, dass deer Rücken und der Kreislauf wieder eingerenkt sind und die Medizin :wein: geholfen hat

Anne42 am 31 Jul 2007 17:05:46

Ein wunderschöner Bericht und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Übrigens ist es am Tarn wirklich so eng? Kann man dort mit einem Alkoven Womo ohne Probleme fahren? Irgendjemand hat mir einmal erzählt, das wäre schwierig?

viele

Poldi am 31 Jul 2007 17:54:42

Hallo Anne,

nett daß er Dir gefällt, aber eine Fortsetzung gibt es jetzt keine mehr. Hast Du sie vielleicht überschlagen? Zu Deiner Frage nach der Enge. Es gibt natürlich wie in all diesen Schluchten enge Stellen, aber an anderen Ecken öffnet sich die Landschaft wieder und man kommt leichter an den Fluß.

Kann man dort mit einem Alkoven womo ohne Probleme fahren? Irgendjemand hat mir einmal erzählt, das wäre schwierig?


Mit Alkoven wird es bei Überhängen immer etwas kritisch, besonders wenn man bei Gegenverkehr zu weit zur Seite fahren muß. Es ist manchmal besser man wartet an solchen Engpässen und läßt erst den Gegenverkehr vorbei.

Poldi

Gast am 01 Aug 2007 08:56:12

Hallo Poldis,
willkommen zurück.
Einen sehr schön geschriebenen ganz und gar persönlichen Reisebericht hast Du da abgeliefert, großes Kompliment. Die "fehlenden" Bilder fallen gar nicht auf ...
Hab doch des öfteren herzlich geschmunzelt.
Was denken wohl "Pauschalurlauber" über eine solche Art von Reise ??

Maggie am 01 Aug 2007 10:00:15

lira hat geschrieben:Was denken wohl "Pauschalurlauber" über eine solche Art von Reise ??

Ich nehme mal an, dass viele das nicht verstehen - und das ist auch gut so!!

Wo sollten nur all die Womos hin mit dem Anspruchsdenken vieler Pauschalurlauber? Das ist schon ganz gut so aufgeteilt: wir da und sie dort...

LG
Maggie

rs270550 am 02 Aug 2007 09:30:30

zimtzicke hat geschrieben:Wo sollten nur all die Womos hin mit dem Anspruchsdenken vieler Pauschalurlauber? Das ist schon ganz gut so aufgeteilt: wir da und sie dort...

LG
Maggie

Wir sind ja auch dieses Jahr "so ganz grob" in dieser Richtung unterwegs gewesen. Es gibt herrliche Stellplätze ohne Massentourismus!
Rolf

oshatt am 04 Aug 2007 13:28:34

Hallo Klaus,

ich schließe mich an, wirklich schöner Bericht !! Schade das Ärgernis mit den verlorenen Fotos. Wir hätten die natürlich besonders gern gesehen.
Wir träumen noch immer von dieser schönen Gegend und unserer Fahrt.
auch an Hella! Auch von Brigitte.

Poldi am 05 Aug 2007 10:18:28

Wir freuen uns sehr, daß unser Bericht gefallen hat.
Du Olaf, hast mit Deinem wunderbaren Bericht aus der Provence unseren Entschluss zu fahren beschleunigt und auch einen Maßstab gesetzt.
Abgesehen davon, daß mir das Schreiben Spaß macht, erlebt man einen Urlaub intensiver, wenn man sich täglich Notizen macht und nachträglich ausarbeitet.

Klaus

Gast am 05 Aug 2007 11:33:54

Huhu Klaus!


Ein sehr schöner Bericht!
Da konnte ich mich prima auf unseren bevorstehenden Frankreichurlaub einstimmen :D
Danke!



LG

die schnuess, die gerad schon los fahren könnte.....

oshatt am 05 Aug 2007 13:56:13

Poldi hat geschrieben:Du Olaf, hast mit Deinem wunderbaren Bericht aus der Provence unseren Entschluss zu fahren beschleunigt und auch einen Maßstab gesetzt.


Hallo Klaus,

Vielen Dank für das große Kompliment!


Poldi hat geschrieben: erlebt man einen Urlaub intensiver, wenn man sich täglich Notizen macht und nachträglich ausarbeitet.



genau das habe auch gemerkt. Allerdings sollte man dann auch täglich "am Ball" bleiben, sonst wird's schwer.
Habe ich gerade erst wieder letzte Woche bei unserem Dänemark Kurztrip gemerkt.

Poldi am 15 Aug 2007 00:31:55

hab noch ein paar Bilder gefunden

LowCostDriver am 27 Jan 2008 16:05:52

Wow, na den Bericht muss ich aber wirklich mal nach oben holen! :D

Die Geschihcte ist so super geschrieben Poldi, dazu die tollen Bilder, das war gerade wie ein kleiner Urlaub.

So lebhaft, besonders mit den Zeltitalienern oder das mit dem Eimer.

gelacht habe ich über die Lidl- Flasche Wein "Man gönnt sich ja sonst nichts" :kuller:

Das macht wirklich Lust auf hinfahren!

Gewundert habe ich mich allerdings, dass du so viele SP beschrieben hast.
Ist es denn in Frankreich wirklich so gut bestellt für uns Wohnmobilisten?
Ich kenne sonst nur die Schreckengeschichten von Camperüberfällen in Südfrankreich, dher haben wir es selbst in Frankreich (Nordküste) irgendwo frei zu stehen und sind wieder hinter den Schlagbaum geflüchtet... :(

Mein ganz großes Lob an diese fantastische Geschichte! :gut:

Poldi am 27 Jan 2008 16:49:13

Gewundert habe ich mich allerdings, dass du so viele SP beschrieben hast.
Ist es denn in Frankreich wirklich so gut bestellt für uns Wohnmobilisten?
Ich kenne sonst nur die Schreckengeschichten von Camperüberfällen in Südfrankreich, dher haben wir es selbst in Frankreich (Nordküste) irgendwo frei zu stehen und sind wieder hinter den Schlagbaum geflüchtet..


Danke Dir Björn.
Es ist überall gefährlich, aber in den Touristenhochburgen mehr als anderswo.
Es gibt sehr schöne Stellplätze in ganz Frankreich.
Wir stellen uns halt immer zu den Luxusmobilen, da wird eher eingebrochen als bei uns :D
Wir wollten schon immer mal zur Mimosenblüte nach "bormes les mimosas", aber so früh waren wir noch nicht da. Ihr könntet davon im März noch etwas mitbekommen. Da ist auch der CP "Le Lavandou" direkt am Meer. Ist vielleicht inzwischen noch teurer als damals, aber für zwei Tage geht das.

Klaus

lelle am 02 Apr 2008 23:35:58

Ein ganz, ganz super Reisebericht.
Bekomme richtig Fernweh..............
. Lelle

mk9 am 06 Apr 2008 20:10:30

Hallo, bin neu im Forum und habe erst jetzt Ihren Bericht von Ihrer Frankreichfahrt 2007 gelesen. Das mit Ihren Bildern ist auf den ersten Blick schon schade (zumindest für die Leser Ihres wunderbaren Berichtes ).
Mir geht es zumindest so, dass ich beim Lesen Ihrer Schilderung die Bilder vor Augen habe, weil ich einen Teil der Streckenabschnitte kenne. Im Juni des vergangenen Jahres beschlossen meine Frau und ich, unbedingt über die Brücke in Millau zu fahren und von der ersten Abfahrt " la Cavalerie " wieder zurück über die RN 9 nach Millau, und dann zum CP in Les Vignes am Tarn. Ich hatte meine Minolta, neben meiner Digitalkamera mitgenommen. Meine Frau wurde entsprechend eingeweiht, wann sie Fotos der Brücke machen sollte. Gesagt getan, sie fotogr. mit der Minolta, ich mit der Digitalkamera. In der ersten Nacht auf dem CP in Les Vignes hatte ich einen Traum: ist ein Film in der Kamera gewesen ?. Eine Horrorversion.
Ich erzählte meiner Frau davon. Sie sagte dann zu mir: das ging ja leicht mit dem Weiterschalten des Filmes. Kameradeckel im verdunkelten WOMO geöffnet. Es war kein Traum !!! :( Also auf der Rückfahrt nochmals über den Viaduc de Millau und die fehlenden Aufnahmen nachgeholt. Ende gut, alles gut. Habe also auch den Aufnahmestandorte erkannt, wo Sie Richtung Tal / Millau ( in der Straßenbiegung mit dem kleinen Parkplatz )
die Aufnahme gemacht haben.
Zu Ihrem Bericht: Spitzenklasse, Hut ab.
aus Viersen
mk9

husky230 am 15 Apr 2008 09:35:32

Super Bericht, wir werden mal einiges davon auch anschauen.
Husky

mk9 am 24 Aug 2009 14:43:34

Habe bewußt heute diesen Reisebericht noch einmal aufgerufen.
Hat mich vieles an dieser Reise von Hella und Poldi interessiert, da wir ca. 1 Monat früher in einem der beschriebenen Regionen bzw. Orte waren.

Auch diese Reise verdient Aufmerksamkeit, was auch in der Zahl der Aufrufe begründet ist.

Vielleicht werde ich, aber dann aber wirklich nur einen Kurzbericht erstellen.


mk9

Poldi am 24 Aug 2009 16:34:17

Manfred, warum kurz? Deine Berichte können ruhig lang sein, langweilig sind sie nie.

Klaus

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