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Wohnraumbatterie


ToDoKopp am 11 Mai 2004 17:50:52

Hallo liebe WoMo Fahrer,

wir haben festgestellt, dass in unserem gebraucht gekauften WoMo im Wohnraum eine Starterbatterie eingebaut wurde. Mein Mann hat nun angefangen sich zu erkundigen, und bekommt von jedem eine andere Antwort. Wir hätten nun gerne noch ein paar Meinungen. ALSO: :razz: Verwendet ihr im Wohnraum auch Starter Batterien oder Wohnraumbatterie ?

Viele

Dorrit und Thomas

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Mickie am 11 Mai 2004 17:57:56

Hallo und willkommen,

das Thema hatten wir hier schon mal, such dich doch mal durch die Threads.
Und im Wohnraum verwenden eigentlich fast alle "keine Starterbatterie", weil diese anders ausgelegt sind als Wohnraumbatterien.

Gast am 11 Mai 2004 19:27:32

Hallo Mickie

Aber auch nur fast alle :D

Ich habe nun diese sch.... Gelbatterie rausgefeuert nachdem diese genau wie die erste, nur ein Jahr gehalten hat.

Habe nun drei 88er und bis jetzt keine Probleme. Zugegeben soll vielleicht ein Einzelfall sein aber ich war es Leid.

Im Hymer sind die Starterbatterien jetzt ca 6 Jahre alt und sind noch völlig Ok.


Thomas

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Gast am 11 Mai 2004 19:57:11

Ich habe früher immer Starterbatterien verwendet, da ich diese in gutem Zustand billig bis umsonst bekam, diese gebrauchten Batterien hielten bei mir noch ca. 2 Jahre und waren dann insgesamt 6 Jahre alt.
Jetzt habe ich Gelbatterien, diese sind bereits 5 bis 6 Jahre alt und auch noch gut.
Wenn ich jetzt neue Batterien kaufen müsste würde ich Naßbatterien für Antrieb und Beleuchtung (Solarbatterien) nehmen.
dm

agu am 11 Mai 2004 21:11:40

Wichtig ist nun mal, dass das Ladegerät für Gelbatterien ausgelegt ist.... sonst halten die nicht lange :!:

Gast am 12 Mai 2004 06:10:45

Einige Ladegeräte lassen sich umstellen von Gel-auf Nassbatterie.

laichy am 12 Mai 2004 08:02:20

Wenn Ihr jetzt eine vermeintlich falsche BAtterie drin habt, dann würde ich warten bis diese die Grätsche macht und sie nicht ohne echte Notwendigkeit rauswerfen.
Eine Solarbatterie könnt Ihr dann kaufen, wenn die andere hopps gegangen ist.
12V liefern beide :wink:

- Laichy

MB-Mobil am 12 Mai 2004 08:21:34

Starterbatterien sind natürlich vorrangig für hohe Stromabgabe ausgelegt, während Wohnraumbatterien für eine lange Abgabe von kleineren Stömen gedacht sind. Dementsprechend ist die effektiv nutzbare Kapazität von Wohnraumbatterien für unsere Bedürfnisse höher.
Ob das nun unbedingt notwendig ist... ich finde nicht. Ich habe bei mir im Wohnraum vier 165AH Säurebatterien verbaut, wobei diese aber nicht nur für das eigentliche Wohnen, sondern auch für einen nicht unerheblichen Teil der Fahrzeugtechnik zuständig sind.
(Pneumatik, Hydraulik, 230V Bordversorgung, Zentralheizung, ...)

ToDoKopp am 12 Mai 2004 08:34:28

Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Antworten !!
Das Problem ist, wir wollen nächsten Monat nach Schweden und dort natürlich nicht ständig auf den Campingplatz. Die Starterbatterie, die drin ist, dürfte auch ca. 2 Jahre alt sein. Wäre nicht so lustig, wenn die gerade dann den Geist aufgibt...
Die Idee meherer Batterien hatte mein Mann auch schon, die Frage ist nur :wohin damit ??

Dorrit

Gast am 12 Mai 2004 08:53:52

Hey,
ist vielleicht unter dem Fahrer- oder Beifahrersitz
noch Platz?

Gast am 12 Mai 2004 09:20:57

ToDoKopp hat geschrieben:Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Antworten !!
Das Problem ist, wir wollen nächsten Monat nach Schweden und dort natürlich nicht ständig auf den Campingplatz. Die Starterbatterie, die drin ist, dürfte auch ca. 2 Jahre alt sein. Wäre nicht so lustig, wenn die gerade dann den Geist aufgibt...
Die Idee meherer Batterien hatte mein Mann auch schon, die Frage ist nur :wohin damit ??

Dorrit

Auf jeden Fall so montieren ,dass ihr Gewicht auf beide Achsen möglichst gleichmässig verteilt wird

dieterg am 12 Mai 2004 11:24:05

ToDoKopp hat geschrieben:... im Wohnraum eine Starterbatterie eingebaut wurde...

Hallo, Ihr zwei,
nach den vorhergehenden Aussagen zu den Batterien: Ist wirklich eine Starterbatterie eingebaut, oder evtl. nur eine Naß-/Säurebatterie, die ebenso für Langzeitnutzung geeignet sein wie eine Gelbatterie?

Wenn Ihr diesbezüglich nicht sicher seid, postet doch mal die Daten der Batterie, es gibt hier genug Experten, die aus diesen Daten den Verwendungszweck der Batterie erkennen können.

Dieter[/b]

Pamir am 12 Mai 2004 11:50:16

Hallo Thomas!

Jetzt nur mal langsam, Du hast also eine sogenannte Starterbatterie in der Versorgungseinheit. Wie groß ist das Ding denn? Wie lange willst Du
ohne Stromanschluß denn stehen. hast Du Solar auf dem Dach?
Diese Batterie geht auch nich hinüber, wenn man Ihr den Strom langsam entzieht. Das Wort Solarbatterie von den Vorrednern ist nich ganz richtig.
Es geht dabei um eine Zyklische Batterie, die besser dafür geeignet ist
für kurze Stromentnahme und öfteres wiederaufladen. Dabei kann es sich um eine Gel-genauso wie um eine Säurebatterie handeln. Bei der Ladung
einer Säurebatt. muß unbedingt darauf geachtet werden daß eine Ent-
lüftung vorhanden ist, das fällt bei Gel weg. Eine Solaranlage ist nichts
anderes als ein von der Sonne betriebenes Ladegerät, die Kennlinie wird
vom Laderegler bestimmt, dabei kann man sowohl eine Gel (Versorg)
und eine Säure zB; Starterbatt.gleichzeitig dranhängen.
Also nichts wegwerfen und unnötig Geld ausgeben, es sei denn Du
schwimmst drin.

OK. Manfred

qwei am 12 Mai 2004 11:52:33

Hi
Ich habe auch 2 Startbaterien im Wohnraum da ich die auch für ume bekomme die laufen jetzt seit 1,5 Jahren ohne Probleme im gegenteil Startbaterien warnen befor sie leer werden da ist nicht auf einmal der Strom weg.

Gast am 12 Mai 2004 12:12:33

Hallo Manfred

Jetzt nur mal langsam,
:?: :?: :?:

Wo ist das Problem und was meinst Du ???

Ich habe nur meine Erfahrungen zum Thema Gel Batterien geäussert, nicht mehr und nicht weniger.
Unser Ladegerät sowie die Batterien selbst sind lt. Hersteller aufeinander abgestimmt.

Nein wir haben keine Solaranlage da wir sie absolut nicht brauchen. Entweder wir stehen zu kurz um diese zu entladen oder wir sind auf einem Campingplatz und dann mit 220V Anschluss.

Für mich zählt nur eins. Alle „Starterbatterien“ in allen Wohnmobilen haben über mehrere Jahre einwandfrei ihren Dienst verrichtet. Egal ob Sonderangebot aus dem Baumarkt oder teure Markenbatterie.
Die Sache ob Gel Ja oder Nein, ist glaube ich eine Philosophiefrage und es gibt immer zwei Fraktionen.

Ich sehe das Ganze Pragmatisch, Zwei Gel-Batterien in drei Jahren haben mir gereicht und da nun die Garantie abgelaufen ist und diese Dinger einen deutlichen Mehrpreis haben, griff ich wieder auf die altbewährten „Starterbatterien“.

Wenn die nun 5 Jahre halten, fliegen sie wieder raus und sind trotzdem günstiger als die Gel-Dinger.
Bis dato wird die Brennstoffzelle Serienreif sein, was sie eigentlich ja jetzt schon lange ist.


Thomas

Pamir am 13 Mai 2004 15:05:51

Hallo Thomas P !

Irgendetwas habe ich wohl falsch gemacht, Du jedoch, warst mit meinem Beitrag auf keinen Fall angesprochen. Ich habe meine Meinung lediglich
zum Thema abgegeben und meines Wissens heißt der Autor auch Thomas.
Bei uns im Süddeutschen sagt man eben ehe man etwas wegwirft oder auch nur ausmustert nur mal langsam mit den jungen Hunden.
Also bitte nur nicht böse sein und nichts in den falschen Hals bekommen.
Manfred

Gast am 13 Mai 2004 15:14:18

Ähhh jaaaa :oops:

Sorry die Macht der Gewohnheit und jetzt weis ich auch warum ich keinen Bezug herstellen konnte. :wall:

Das ist aber auch langsam verwirrend. Ich beziehe mich meist auf den Loginnamen und daher habe ich auch angenommen das Du mich meintest.

Nix für ungut war mein Fehler :unknown:


Thomas

ulli1 am 04 Jun 2004 12:16:48

hallo zusammen,
wichtig bei der ganzen Sache ist, dass der Ladestrom maximal nicht über 14,21 Volt (glaube ich) gehen sollte.
Eine Endladung unter 80% darf ebenfalls nicht stattfinden.
Wenn diese Regeln nicht eingehalten werden,gehen Flüssigkeitsbatterien schnell kaputt. Bei Gel-Batterien verhält es sich etwas anders.
Ulli

Wolfgang13 am 04 Jun 2004 23:26:53

Ich habe auch eine Starterbatterie drin.
Die kostet ja auch nur 1/4 einer Gelbatterie. Jetzt warte ich mal ab welche Lebensdauer 4 Starterbatterien hintereinander haben.
Allerdings habe ich nur sehr geringen Stromverbrauch. Womo ist bei uns fernsehfreie Zone

[Admin] am 05 Jun 2004 00:03:35

für die Bastelfreaks:

eine übliche Starterbatterie hat eine Säuredichte von 1,28 g/ml, leistungsgesteigerte Zellen bis zu 1,30g/ml.
Geht man mit der Säuredichte etwas herunter, bringen die Batterien nicht mehr die hohen Kurzleistungen wie beim Starten benötigt, liefern dafür aber eine höhere Dauerleistung ab.

Gabelstaplerbatterien sind ganz normale Säurebatterien, allerdings mit Dichten zwischen 1,24g/ml und 1,26g/ml. Daher können die länger :wink:

Die Säuredichte kann man sich aber auch selbst einstellen bzw beim Boschdienst einstellen lassen.

Ich hab bei mir eine 500 Amperestunden Gabelstapler-Batterie verbaut - damit kann ich zur Not 200km nur mit dem Anlasser fahren :D :D :D

Beno001 am 05 Jun 2004 00:08:39

Dirk hat geschrieben:
Ich hab bei mir eine 500 Amperestunden Gabelstapler-Batterie verbaut - damit kann ich zur Not 200km nur mit dem Anlasser fahren :D :D :D


Das spart sicher eine Menge Sprit!!! :D

[Admin] am 05 Jun 2004 00:16:10

Das spart sicher eine Menge Sprit!!!


praktisch würde dabei aber die Menge der benötigten Anlasser erheblich ansteigen........ :gruebel:

Beno001 am 05 Jun 2004 00:28:07

Naja, die kann man ja günstig auf dem Schrott bekommen! Bei den heutigen Ölpreisen vielleicht ein Denkmodell?? :D :wink: :loldev: :irre: :rofl: :yau:

Gast am 05 Jun 2004 09:12:37

:?

Beno001 am 05 Jun 2004 14:27:23

*schreiweg*

So weit kommt das noch!!! :D :D :D

Gast am 06 Jun 2004 21:43:04

Hallo ToDoKopp

sei erst einmal hier im Forum gegrüßt.

Ich möchte zu diesem Thema nur auf diesen hervorrganden Link verweisen:

--> Link

und ergänzen, dass billige Starterbatterien in der Regel, wenn Sie nicht Gasdicht sind, eine Entlüftung brauchen. Wegen der Zyklenfestigkeit würde ich nur Bleigel nehmen und Achtung beim Ladegerät: Bleigelakkus haben ein gringfügig niedrigere Ladeschlußspannung 14,1 bis 12, 4 Volt. Mein Ladegerät kann ich daher beispielsweise auf Bleigel (14,4 Volt) oder Standartbleiakku (14,7Volt) umstellen. Dabei wird auch das Ladeverfahren von IU auf IUU mit Ladeerhaltung 13,8 Volt umgestellt. Wenn aber sowieso billige Starterbatterien verwendet werden, spielt das bischen Unterschied in der Ladespannung auch keine Geige mehr :D

Jambo45 am 06 Jun 2004 21:47:32

Hi Leute,
wurde ja wieder ne Menge gesagt über Batterien.
Das eigentliche Problem ist dabei aber wie ich finde zu kurz gekommen. Ursprünglich wurde gefragt, ob Starterbatterien im Wohnraum geeignet sind oder nicht. Auf den Punkt: sie sind geeignet, aber nicht so gut. Falsch ist der Vergleich mit Gel-Batterien, die allerdings oft im Wohnbereich eingesetzt werden.

Man unterscheidet zwischen Starter- und Dauerbatterien. Entscheidender als die unterschiedliche Säurekonzentration ist der Aufbau der Platten.
Starterbatterien haben dünne, strukturierte Platten mit großer Oberfläche für kurze, heftige Leistungsabgabe (Anlasser).
Dauerbatterien haben dickere Platten für durchgehende geringere Belastung. Sie sind auch schwerer.

Starterbatterien vertragen keine Tiefentladung, wie sie im Bordbereich gelegentlich vorkommt. Auch den Pufferbetrieb (ständiges Landen/Entladen) mögen sie nicht so gern. Sie sind am liebsten randvoll, um kurzfristige Spitzenlast abgeben zu können.

Dickplattenbatterien können diese Spitzenlast nicht bringen, geben aber klaglos dauernde Leistung ab, auch bis zu einer gewissen Entladung. Einige Tiefentladungen vertragen sie zur Not auch.
Dickplattenbatterien auf Blei-Säure-Basis sind nicht wesentlich teurer als Starterbatterien. Nur im Gel- und besonders Solarbereich gehen die Preise rauf. Und da hat man auch das Problem mit den unterschiedelichen Kennlinien und Ladeschlussspannungen.



Jambo

Peba am 19 Jun 2004 22:01:04

Hallo Stromhungrige,

schaut mal beim Weltmarktführer Exide auf der Homepage vorbei : --> Link
da gibts rechts oben interessante Links zum Thema Technologie- ist eigentlich für jeden interessant .

... noch was Gel Batterien sind zwar etwas teurer in der Anschaffung aber richtig gepflegt halten die Dinger wirklich 5 - 7 Jahre oder länger. Und wenn Ihr dann wirklich mal ehrlich nachrechnet sind die Kosten je AH bei den Gel-Batterien sogar günstiger. Glaubt Ihr dass Firmen in Elektrostaplen Gel-Batterien einsetzen würden wenn da nichts dran wäre !? Ein weiterer Vorteil ist dass die Gel-Batterien Ihre Aktive Masse auch bei häufiger Teilentladung behalten - das liegt an der Bauweise. Gasen tun die Auch nicht und auslaufen können sie auch nicht. Und warum glaubt Ihr dass in der Nähe von Säure-Batterien immer so weisse Ablagerungen am Pluspol sind - Säure ist gnadenlos - Also wenn Schon Säure dann bitte mit Entlüftung nach Aussen und möglichst in einer Säuredichten Wanne.

Da ich aus dem Fachgebiet komme kann ich Euch bei Bedarf gerne noch ein paar Tipps geben.

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