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Rundreise Normandie und Bretagne Juni 2007


Trockentaucher am 20 Aug 2007 21:09:12

Lange hat es bei mir gedauert aber jetzt ist auch mein Reisebericht zu unserer ersten Auslandsreise mit dem WoMo fertig.
Alors...

Reisebericht Wohnmobiltour Normandie und Bretagne 2007

Nach monatelanger Planung und intensiver Recherche im Internet und insbesondere im Forum, war es im Juni endlich so weit. Wir konnten zu unserer ersten längeren Auslandstour mit unserem neuen Wohnmobil aufbrechen. Diese Reise sollte uns zunächst in die Normandie und in der Folge in die Bretagne führen, wobei ursprünglich die Bretagne als Hauptreiseziel galt.

1. Tag
Nach tagelanger Vorbereitung ging es dann am 17. Juni los, mit dem ersten Etappenziel ETRETAT im Auge. Unser kleines Navi war mit den notwendigen Daten gefüttert und los ging es zunächst in Richtung AACHEN, und dann einmal quer durch BELGIEN. Kurz hinter MONS fuhren wir über die Grenze und wurden alsbald auf die Nationalrouten gelenkt. Eigentlich wollten wir bei der ersten Etappe den schnellsten Weg wählen aber in all der Aufregung hatte ich vergessen, das Navi entsprechend einzustellen. Egal, die Tour war interessant, dauerte allerdings weit aus länger wie geplant. Am späten Nachmittag wurde uns klar, dass wir nicht so schnell in ETRETAT ankommen sollten, also wurde kurzerhand das in der Nähe liegende LE TREPORT angesteuert, da ich einem der zahlreichen Bücher einen Hinweis über einen netten Stellplatz gelesen hatte.
Den Stellplatz haben wir dank guter Ausschilderung auf Anhieb gefunden und befindet sich in Ortsrandlage direkt hinter einem Campingplatz. Der Platz ist gut ausgestattet mit ausreichend großen Stellplätzen versehen. Kostenloser Strom sowie die im Preis von 6,50 Euro enthaltene Ver- und Entsorgung, da kann man nicht meckern und so manch ein deutscher Stellplatzanbieter sollte seine Preise mal überdenken.
Einziger Wehmutstropfen an diesem Stellplatz ist die Tatsache, dass sich in der Nähe ein Industriegebiet befindet und es bei ungünstiger Windrichtung etwas riechen kann.
Am frühen Abend sind wir dann in die Stadt gegangen und haben uns den Bereich um Hafen sowie die Oberstadt mit der interessanten Kirche angesehen. Mit leuchtenden Augen haben wir dann noch die Fischhalle und die dort ausliegenden Fische und Meeresfrüchte bestaunt und beschlossen auf der Reise viel davon zu genießen.

2. Tag
Da wir ETRETAT gestern Abend nicht mehr angesteuert haben, werden wir den Ort heute auch rechts an der Küste liegenlassen und auf der Küstenstrasse an LE HAVRE vorbei nach HONFLEUR fahren. Absolutes Highlight auf dieser Etappe war die Fahrt über die Seinebrücke. Von der Brücke aus konnte man schon den großen Stellplatz am Ortsrand erkennen. Vor Ort waren wir wieder angenehm überrascht über den riesigen Stellplatz mit ausreichender Infrastruktur. Die aktuelle Stellplatzgebühr in Höhe von 7,00 Euro incl. Ver/Entsorgung und Strom war aus unserer Sicht angemessen.
Schnell wurde das WoMo an den Strom angeschlossen, die Stützen ausgefahren und der Urlaub konnte nun richtig beginnen.
Nach einem ersten Rundgang über den Platz und ersten Smalltalk mit einem sehr netten (inzwischen verheirateten) Paar, beschlossen wir die Stadt zu erkunden. Von Honfleur waren wir direkt begeistert und mein kleines Seglerherz bedauerte zutiefst, dass meine Frau Seekrank wird und wir uns daher nicht häufig auf dem Wasser bewegen. Angesichts der Liegeplätze direkt vor den Restaurants und Gaststätten kann man als WoMo-Fahrer auf die Bootsbesatzungen schon neidisch werden.



3. Tag
Wir beschließen noch einen Tag zu bleiben und finden immer mehr nette Gleichgesinnte auf dem Stellplatz. Mit Elvira und Michael tauschen wir die Adressen aus. Die Beiden fahren leider weiter in Richtung Norden und somit ihrer Heimat entgegen. Wir sind zum Glück noch am Anfang unserer Reise. Ein weiteres Ehepaar aus DORTMUND sollten wir auf unserer Route immer wieder treffen.
Mittags genießen wir Galettes und Cidre am Innenhafen bei schönstem Sonnenschein und meine bescheidenen Französischkenntnisse sorgen dafür, dass das Galette meiner Frau mit leckeren Jakobsmuscheln gefüllt ist, anstatt mit Lachs, wie gewünscht.
Abends vertreibt uns ein Gewitter und die ersten heftigen Insektenstiche suchen meine heim, die leider allergisch darauf reagiert und ihr Fußknöchel anschwillt.

4. Tag
Auf zum heiligen Berg. Wir fahren auf direktem Wege zum SAINT-MONT-MICHEL. Das Ehepaar aus DORTMUND mit ihrem KNAUS trudelt kurze Zeit später ein. Wir erleben vor Ort einen wunderschönen Nachmittag auf dem Berg, haben einen tollen Sonnenuntergang und übernachten vor der grandiosen Bergkulisse. Der Stellplatz am Fuße des MICHELS bietet keinen Komfort, keine Ver/Entsorgung, keinen Strom, ist aber dafür 8,00 Euro teuer. Das Zimmer mit Aussicht muss halt bezahlt sein.

5. Tag
Das Wetter zeigt sich launisch und durchwachsen. Wir beschließen unsere Tour weiter fortzusetzen und fahren in die Stadt der Austern, nach CANCALE. Zunächst füllen wir vor Ort unsere Lebensmittelbestände am SuperU auf und stellen vor Ort fest, dass es hier eine Ver/Entsorgungsstation gibt; Entsorgung kostenlos, Wasser 2,50 Euro. Den passenden Chip gibt es im nahen Supermarkt. Ein Franzose erklärt mir, dass man hier auf dem Parkplatz auch übernachten darf. Uns ist die Situation jedoch nicht ganz geheuer und wir entschließen uns, den offiziellen Stellplatz aufzusuchen, der oberhalb der Stadt liegt und einen recht neuen aber etwas ungepflegten Eindruck macht. Die Macher der Stellplätze haben die Parkbuchten zu kurz gemacht. Ver/Entsorgung klappt nur mit einer Card Bleu und ist somit für uns nicht möglich. Aber dafür gibt es ja die besagte Station am Supermarkt. Die Nachtruhe wird hier durch die in direkter Nähe verlaufende Strasse etwas beeinträchtigt und wir beschließen, das nächste Mal auf den Franzosen zu hören und auch am Supermarkt zu übernachten. Der Preis für die Nacht auf dem Stellplatz beträgt derzeit 6,00 Euro ohne Service.
Die Stadt CANCALE ist schnell erkundet und im letzten Restaurant, am Ende der Hafenstrasse genießen wir unsere erste Platte mit Meeresfrüchten. Die Austern darf ich für mich alleine genießen, da meine Frau die Austern im Rohzustand nicht mag. Schade für sie aber ein Gewinn für mich!!
Das Wetter zeigt sich heute weiterhin durchwachsen und wir verziehen uns rechtzeitig in unser WoMo.


6. Tag
Heute geht es nach St. Malo. Diese Stadt habe ich vor einigen Jahren als Angehöriger von U17 schon mal besucht und ich freue mich auf ein Wiedersehen. Wir finden den offiziellen im ADAC beschrieben Stellplatz. Diese ist jedoch geschlossen, nur die gegenüber liegende Sani-Station funktioniert. Wir beschließen in Richtung Innenstadt zu fahren und entdecken an einer Zufahrtsstrasse in direkter Nähe zur Stadtmauer etliche Wohnmobile, die am Holzlager stehen. Wir stellen uns einfach dazu und hoffen, dass dies ein offizieller Stellplatz ist und machen uns auf den Weg in die Stadt. Auf direktem Wege laufen wir an der Touristen-Info vorbei und dort wird uns bestätigt, dass wir dort parken und übernachten dürfen. Kostenpunkt für diese Parkmöglichkeit 0,00 Euro.
Wir durchstreifen die Altstadt, laufen einmal rund über die Stadtbefestigung und werden schließlich von einem heftigen Regenschauer überrascht. Es kuebelt ohne Ende und in einer Regenpause machen wir uns auf den Weg zurück zu unserem WoMo. Bei einer Tasse Kaffee beschließen wir hier nicht zu übernachten. Die Lage und Situation erscheint uns nicht als ausreichend sicher und wir beschließen früher als geplant nach ERQUY zu fahren.
Abends Ankunft in ERQUY. Dort treffen wir unser Ehepaar aus DORTMUND wieder. Stellplatzgebühren: 4,00 Euro, Entsorgung im Preis enthalten, 10 Minuten Wasser für zwei Euro. Strom nur an der Ver/Entsorgungssäule.



7. – 8. Tag
Zunächst erleben wir bei wechselhaftem Wetter den kleinen knuffigen Ort. Wir schlendern samstags über den Markt und versorgen uns mit Muscheln, Austern, Obst und Gemüse. Danach machen wir einen erneuten Marsch rund um die Bucht bis zur Fischhalle. Bevor wir den Rückmarsch antreten, stärken wir uns mit französischen Leckereien aus dem Meer in einem der kleinen Restaurants am Hafen.
Aufgrund eines Hinweises gehen wir abends gemeinsam mit dem Dortmunder Ehepaar bei Ebbe an die Felsen und suchen Muscheln. Hier wachsen wilde Austern in bester Qualität. Warum habe ich die nur auf dem Markt gekauft?

Wir kochen abends unsere gekauften Muscheln sowie die selbst gesammelten Austern. Sehr lecker aber auch irgendwie zuviel. Die Austern vom Markt genieße ich natürlich naturbelassen.

Sonntags wachen wir auf, es regnet wie aus Eimern. Dieser Wetterzustand hält leider den ganzen Tag an. Rausgehen ist nicht möglich, es sei denn man will patschnass werden. Das Wetter schlägt heute auf meine Laune und ich verkrieche mich missmutig in mein Bett und maule vor mich hin. Sch..tag!


09. – 10. Tag
Da die Wettervorhersagen nicht gerade ermutigend sind, beschließen wir, in den Süden der Bretagne zu fahren und starten in Richtung LORIENT. Dort gibt es gem. meiner Bücher und Internetrecherchen keine Stellplätze. Dafür aber einen kleinen Platz in PORT LOUIS. Dieser ist leider mit Franzosen überfüllt. Ein Geheimtipp aus dem Internet gibt uns noch einen Stellplatz in der Nähe, in GAVREZ. Wir fahren über eine Landzunge, durch militärisches Sperrgebiet und finden den Stellplatz direkt am Ortseingang, neben einem Sportplatz. Dieser Stellplatz sagt mir irgendwie nicht zu. Eine innere Stimme verweigert das Wohlfühlgebot und wir entschließen uns nach Quiberon zu fahren. Was für eine glückliche Entscheidung. Hier sieht es fast so aus wie auf Sylt. Wir freuen uns über einen einfachen Stellplatz mit grandioser Aussicht auf den Atlantik. Das Wetter hat ein Einsehen und die Sonne scheint vom wolkenlosen Himmel. Einziger Nachteil: Es stürmt mit Windstärke 8 – 9 Beaufort und man kann die Türen nur mit Mühe festhalten. Quiberon und Umgebung wird durch uns in den nächsten zwei Tagen erkundet. Wir fühlen uns sauwohl und genießen die Zeit. In der Fischkonservenfabrik werden Delikatessen eingekauft und gebunkert.
Unser Stellplatz kostete pro Tag 5,00 Euro incl. Entsorgung. Wasser 2 Euro für 10 Minuten.


11. Tag
Am Vorabend gab es bereits Diskussionen wohin die Reise gehen soll. Ich wäre noch gerne in der Region geblieben und hatte eigentlich als nächstes Ziel auf der anderen Seite des Golf du Morbihan den Stellplatz in ARZON ausgemacht. Meine Frau hatte aber aus unerklärlichen Gründen das absolute Bedürfnis wieder Richtung Norden zu fahren, um somit sich wieder in Richtung Heimat zu begeben.
Als verständnisvoller Mensch beuge ich mich der Macht der Frau und wir fahren wieder Richtung Norden und landen erneut in HONFLEUR. Am Stellplatz machen wir jedoch eine Entdeckung, die uns nicht wirklich gefällt. Am Rande des Stellplatzes versammeln sich Angehörige eines fahrenden Volkes mit ihren Wohnwagen und machen sich richtig breit. Wie selbstverständlich werden die Steckdosen auf dem Stellplatz in Beschlag genommen und der Platzwart wirkt etwas überfordert. Wir verdrücken uns in eine vermeidlich sichere Ecke und beschließen am nächsten Tag weiterzufahren. Aufgrund der Reaktionen anderer WoMo-Fahrer stellen wir fest, dass wir nicht alleine mit unserem skeptischen Gefuehl sind. Die Nacht verläuft aber ruhig.


12. Tag
Wir brechen rechtzeitig auf und fahren nach ETRETAT. Dort finden wir direkt an einem Campingplatz einen netten Wohnmobilstellplatz Der Stellplatz sieht sehr ordentlich und vorbildlich aus. Die Zufahrt ist mit einem versenkbaren Poller gesichert. Von hier aus geht man in wenige Minuten in die Innenstadt und wir erkunden stundenlang die Kreidefelsen. Hier gefällt es uns und das Wetter zeigt sich mal wieder von seiner besseren Seite. Stellplatz 5,00 Euro, Versorgung 2,00 Euro



13. Tag
Wir haben mal wieder einen Regentag erwischt und fahren nach VALLERY AU CAUX. Der Stellplatz befindet sich direkt an den Felsen, wirkt dadurch sehr bedruckt. Die Parkbuchten sind sehr eng und wir finden glücklicherweise noch eine freie Lücke. Dieser Stellplatz ist kostenlos.
Am Mittag lässt der Regen nach und die Sonne kommt wieder raus. Wir erkunden den Ort und stellen fest, dass die Stadt im Gegensatz zu den anderen Orten ungepflegt und ärmlich wirkt. Hier gefällt es uns nicht wirklich und wir beschließen am nächsten Tag wieder abzureisen.


14. – 15. Tag
Wir fahren wieder an den Ausgangsort unserer Tour zurück und verbringen noch ein schönes Wochenende in LE TREPORT.
Da die Wetterlage weiterhin sehr unbeständig bleibt, entschließen wir uns, hier die Reise zu beenden und wieder nach hause zu fahren.
16. Tag
Die Rückfahrt verläuft ohne Probleme und am späten Nachmittag kommen wir wieder zuhause an.

Fazit unserer ersten Auslandstour mit dem Wohnmobil:
Der WoMo-Virus hat uns gepackt. Die Reise durch die Normandie und Bretagne hat uns begeistert und wir werden mit Sicherheit wieder in diese Region fahren.
Auf der Reise haben wir viele nette Leute kennen gelernt und täglich Neues im Umgang mit unserem WoMo gelernt. Gutgemeinte Tipps wurden in unserem Tourtagebuch festgehalten und werden bei den nächsten Touren umgesetzt.


Gregor und Susanne

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Die Rumtreiber am 20 Aug 2007 21:38:16

Hallo Trockentaucher,

super Bericht, :D
da kommen Erinnerungen an unsere eigene Tour im Juli wieder auf. Leider ist der Urlaub immer zu kurz.

Schön dass es Euch dort auch so gut gefallen hat.

Aretousa am 20 Aug 2007 22:47:51

Einen schönen Bericht hast du geschrieben- Trockentaucher.
Und dass ihr wieder in diese Gegend fahrt- da bin ich ganz sicher.
Wir saßen letzten Dienstag noch in Cancale und haben es uns gut gehen lassen. Da lass ich dir doch glatt was zum Erinnern da....kannst deiner Frau die Austern ja weggucken.
L.G.
Aretousa


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Tipsel am 21 Aug 2007 00:18:53

Boah, Folter ist abgeschafft :schlaumeier:

eva b. am 21 Aug 2007 10:58:11

Hallo Gregor und Susanne,
vielen Dank für den unterhaltsamen Bericht. Da kommen mir schon wieder Zweifel, ob wir in 4 Wochen tatsächlich mal an die Ostsee fahren :roll: Frankreich ist einfach unser Lieblingsurlaubsland.
Mit dem Wetter hattet Ihr ja wirklich Pech - vielleicht tröstet es Euch ja, dass es hier in D auch nicht besser war.

Übrigens standen wir einmal auf einem Platz, wo Sinti und Roma die wenigen Stromquellen belegt hatten (verständlich, denn sie stehen dort meist längere Zeit). Auf diesem Platz standen auch viele Wohnmobile mit einigem "Sicherheitsabstand" zum fahrenden Volk. Da wir an diesem Tag dringend Strom brauchten, haben wir uns zu den Sinti und Roma gestellt. Uns wurde sofort angeboten, eine Stromquelle zu teilen, die Leute waren sehr hilfsbereit und haben uns sozusagen in ihre Grossfamilie integriert. Es wurde ein sehr interessanter und angenehmer Abend. Die Lebensfreude und Vitalität dieser Menschen hat uns einfach begeistert. Und wir haben wohl selten einen so sicheren Stellplatz gehabt - der ganze Clan hätte im Ernstfall unser Mobil verteidigt :)

Aretousa am 21 Aug 2007 20:14:15

Eva´s Erlebnis kann ich bestätigen. Uns ging es schon genauso.

Gast am 24 Aug 2007 09:50:11

sehr schöner Bericht, steigert die Vorfreude, denn in 14 Tagen holen wir unser Mobil ab und dann geht es genau dort hin.

Auf die leckeren Fischgerichte freue ich mich schon besonders

Matthias

Trockentaucher am 24 Aug 2007 17:29:32

@Aretousa:

mmh... lecker.... da läuft ja einem das Wasser wieder im Mund zusammen.
Ich glaube, wir müssen unser Ziel für die ersten zwei Oktoberwochen noch mal überdenken...


@eva:

Im nachhinein betrachtet waren wir sicherlich viel zu vorsichtig und haben im Grunde den Leuten unrecht getan... Für uns als Neulinge war die Situation halt ungewohnt und wir hatten vor der Reise beschlossen, auch auf unser "Bauchgefühl" zu hören. Soll ja manchmal helfen...


Gregor

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