fuzzy am 09 Nov 2007 09:47:25 kann es sein das die Preise im freien Fall sind !
Die Gründe :
hohe Spritpreise
Keine Schadstoffplakette
hohe Versicherungsprämien
hohe Kfz Steuer
über Ersatzteile (Kosten und Beschaffung) sind die Meinungen ja geteilt.
hab im Moment wieder eines im Auge und kann mich wieder nicht entscheiden.
Abgeschreckt hat mich dann der Anruf bei der RMV (Kravag) die versichern solche Fahrzeuge garnicht......
Da der Dieselpreis nur noch eine Richtung kennt, überlege ich mir sogar schon einen Benziner zu holen und auf Gas umzurüsten.
was meint Ihr
(P.S. wenn ich ein kleines Womo wollte und besser finden würde, würde ich diesen Thread nicht öffnen)
abo1 am 09 Nov 2007 12:12:17 hallo
die plakette sollte kein grosses thema sein
für fahrzeuge die technisch nicht umrüstbar sind soll es ja ausnahmegenehmigungen geben
lg
g
camperpiet am 09 Nov 2007 13:30:00 Ich fahre einen Ami GMC Savanna allerdings als Zugfahrzeug habe einen Benziner und lasse ihn im Dezember auf Gas umrüsten Kosten Ca.2400€.Verbrauch liegt zwischen 14und16Liter,Steuern für5,0l 368€ Versicherung ist auch günstig.
Pijpop am 09 Nov 2007 13:39:56 @ Fuzzy
Klar - die Teile werden Dir zur Zeit hinterhergeworfen - schliesslich
sind 18 -22 Liter bei 6 -7 Tonnen und mehr als 20 qm Wohnfläche einfach
zu viel.
@ Abo - das mit der Ausnahmeregelung ist noch nicht ganz in trockenen
Tüchern - aber - schau mer mal.
Wenn ich tatsächlich in die Verlegenheit kommen sollte und muß in
eine Umweltzone ein -oder durchfahren - ich denk mal so bei 10 %
Risiko 40 Euro zu zahlen und einen Punkt zu kassieren - Shit happens.
Das mit dem Punkt - naja das würde mich stören - die 40 Euro nicht
wirklich.
Zudem - so ne rote Plakette - also wers drauf anlegt hat sowas schon lang an der Frontscheibe - die die es übertreiben müssen fahren mit einer
Grünen rum.
Pijpop
abo1 am 09 Nov 2007 13:46:36 Pijpop hat geschrieben:...schliesslich sind 18 -22 Liter bei 6 -7 Tonnen und mehr als 20 qm Wohnfläche einfach zu viel. ....
hallo
du redest aber schon vom diesel, oder?
benziner brauchen schon ein häppchen mehr ... :-(
lg
g
Pijpop am 09 Nov 2007 14:03:48 @ abo
Ich fahr Ami seit 1990 - mein Traum zu der Zeit war ein 37ft mit 7,4 Liter
V8................. der Maximalverbrauch von mehr als 18 Liter auf 50 KM
führte dann doch zu einem Diesel.
Pijpop
abo1 am 09 Nov 2007 20:17:20 Pijpop hat geschrieben:@ abo
Ich fahr Ami seit 1990 - mein Traum zu der Zeit war ein 37ft mit 7,4 Liter V8................. der Maximalverbrauch von mehr als 18 Liter auf 50 KM führte dann doch zu einem Diesel.
Pijpop
hallo
mein 6,8m rockwood alkoven (ca 3,5t) mit chevy V8 5,7lt 220PS braucht um die 25 auf 100 bei tempo 80 ...
was er bei 130 oder 150 brauchen würde hab ich nie getestet, ich fürchte da schaff ich es nicht von einer autobahntankstelle zur nächsten, der tank hat nur 110liter
;-)
pfeif drauf, mitnehmen kann man(n) sich eh nichts wenns mal soweit ist ...
lg
g
Flywolf am 09 Nov 2007 22:16:43 Es kommt da anscheinend doch auf die Aufbauart an. Mein Van, 3,5 t, 5,9 l Dodge braucht bei meiner gemischten Fahrweise (zwischen 100 und 140) auf die gesamte Fahrleistung gerechnet 17,5 Liter Normalbenzin. Ich würde mir ja gern eine Gasanlage einbauen, ist mir aber aus Gewichtsgründen nicht möglich. Einen kleineren Benzintank einzubauen ist auch nicht möglich, da der Tank für das spezielle Fahrzeug zugelassen sein muss. Also Fuzzy, wenn du umrüsten möchtest, was ja im Moment und wahrscheinlich auch für die Zukunft die beste Lösung wäre, achte auf die Zulademöglichkeit des Fahrzeugs. Meistens ist es nähmlich so, dass die Amimobile drüben für ein höheres Gesamtgewicht zugelassen waren, hier aber abgelastet wurden und nun an der Ladungsgrenze rumfahren.
Wolf
camperpiet am 10 Nov 2007 12:14:40 @Flywolf Kannst du das Reseverad nicht weglassen so mache ich es jedenfalls Tank kommt in die Reserveradmulde.Müßte sich doch vom Gewicht ausgleichen.Ich nehme das Pannespray oder wie es heißt und wenn es nicht funktioniert rufe ich den ADAC.Hatte erst einen Plattfuß 2oJahren.
Flywolf am 10 Nov 2007 22:19:03 Klick mal bei meinem Post auf Profile, dann siehst du das Reserverad. Außerdem wäre ein Tank, der in die Reserveradmulde passt, bei einem V8 wohl kaum ausreichend für die Fahrt von einer Gastankstelle zur nächsten. Da könnte ich auch meinen 38l Gastank für die Wohnraumversorgung nehmen. Außerdem glaube ich, das keiner, der dies (siehe Foto) mal erlebt hat, auf sein Reserverad verzichtet.
Wolf
camperpiet am 11 Nov 2007 13:21:46 Ja ok vieleicht werde ich irgentwann mal an deinen satz zurückdenken wenn ich einen Plattfuß habe.Bei mir soll unter dem Fahrzeug ein ca.85l Tank passen.Möchte nicht im Kofferraum so einen Tank haben.Weil ich den Platz brauche für gepäck.
HPMZ am 11 Nov 2007 19:06:50 Ich wundere mich teilweise über den geringen Verbrauch der hier angegeben wir.
Im vorigen Jahr hatte ich in Kanada ein Wohnmobil (Alkoven mit knapp 10 Meter Aufbau). Es war ein Ford, ich meine um die 5.0 Liter Hubraum und natürlich ein Benziner (Automatic).
Egal wie ich dieses Teil gefahren habe, er hat sich immer zwischen
27 und 29 Liter Super genommen.
Wir haben uns dann kurzfristig mit einem 7 Tonner beschäftigt, denn die Preise sind ja recht attraktiv. Was uns letztendlich abgehalten hat, war die sehr schlechte Qualität und Verarbeitung, der Benzinverbrauch
und (für uns als normale Touris in den Schulferien) die gewaltige Größe.
Eingefleischte Liebhaber amerikanischer WoMO´s werden mich zwar jetzt wegen der Aussage zu Qualität und Verarbeitung steinigen, aber dies ist nun mal unsere persönliche Meinung. Sorry.
Peter
Pijpop am 11 Nov 2007 19:19:15 @ HPMZ
Wo wurden denn hier geringe Verbrauchszahlen angegeben?????
Vergleich bitte nicht große Vans und deren Verbrauch mit einem 6 Tonner.
Pijpop
Flywolf am 11 Nov 2007 20:10:29 Genau Pijpop, ich hab ja extra auf die unterschiedlichen Aufbauten hingewiesen. Außerdem würde ich mal so sagen, dass ein Fahrzeug mit 10 m Aufbau mit einem 5l Motor untermotorisiert ist. Wenn schon Ford, dann den 7,3l Diesel, das stimmt dann auch das Drehmoment.
Wolf
HPMZ am 11 Nov 2007 22:00:13 @Pijpop:
Wer hat denn diesen Text geschrieben :D :
Seite 1, 4. Artikel zu diesem Thema:
"Klar - die Teile werden Dir zur Zeit hinterhergeworfen - schliesslich
sind 18 -22 Liter bei 6 -7 Tonnen und mehr als 20 qm Wohnfläche einfach
zu viel."
@Flywolf:
Die 5 Liter Hubraum kann ich nicht mehr mit Sicherheit sagen. Drehmoment stimmte bei dem Fahrzeug absolut.
Bei Tempo 90 auf der Autobahn (leere Straßen, nicht viel Steigungen)
schluckte das Teil nun mal soviel.
War /ist mir aber auch relativ egal, denn es war nur ein Leihmobil für 4 Wochen. Genau so ist es mir egal ob 5 oder 7 Liter Hubraum, der Verbrauch bei dem Wagen, den ich gefahren habe, war halt viel zu viel und daraus habe ich mir meine eigene persönliche Meinung gebildet.
abo1 am 11 Nov 2007 22:31:52 HPMZ hat geschrieben:....der Verbrauch bei dem Wagen, den ich gefahren habe, war halt viel zu viel ....
hallo
ich habs glaube ich eh schon mal erwähnt, die frage ist natürlich schon auch immer die gefahrene strecke pro jahr ...
wer im jahr sagen wir mal 15.000km fährt und statt 13 liter diesel 23 liter normalbenzin tankt der hat pro jahr je nach spritpreis zusätzliche kosten von rund 1600 bis 1900 euro.
das ist natürlich eine schoene stange geld ....
wenn das fahrzeug dafür aber bei vergleichbarer (oder wie meistens der fall, viel besserer) ausstattung um 8000 bis 10000,- euro billiger kommt dann bedeutet dass das man(n) die ersten 5 bis 7 jahren mit dem spritverbrenner BILLIGER fährt als mit dem kleinen diesel
und wer weiss schon was in 7 jahren ist ...?
ich finde dass ist nicht nur schoen rechnerei eines eigentlich inakzeptablen verbrauchsverhaltens sondern wenn man ehrlich ist dann darf man das so rechnen
lg
g
Pijpop am 12 Nov 2007 18:36:35 @ HPMZ
Weils egal ist und Du von 4 Wochen Leihmobil ausgehst - trotzdem -
In diesem " Fred " gibts als Titel eine Überschrift von Fuzzy:
Thema: Zukunft von US Diesel Wohnmobilen in Deutschland.
Der Unterschied von Diesel und Benzin Motoren ist nunmal nicht
ganz unerheblich.
Also ich schrieb von 18 - 22 Liter und jeder der auch nur ein wenig Ahnung
hat wird Dir bestätigen dass dies für einen 7,5 Tonner Diesel aus den USA ein normaler Verbrauch ist.
Pijpop
Gast am 18 Nov 2007 23:35:14 Pijpop schreibt einen Verbrauch von 18-22 Liter Diesel bei einem Ami
Der Verbrauch bei einem Ami Diesel ob 8 Zyl V8 oder 6 Zylinder Reihenmotor dürfte im wesentlichen nicht viel Unterschied machen.
Fahre selbst ein 9Meter Integrieten mit Cummins Motor und Automatikgetriebe. Gewicht je nach Beladung 7.5 bis 8.3Tonnen.
Mein Verbrauch liegt schon in der Nähe von 16 Lieter bei 80Kmh.
Wenn ich jedoch 90 bis 100kmh fahre und es laufen lasse dann liegt man einfach in dem von Pijpop genannten Bereich.
Eine Überlegung ist es schon wert einen Benziner zu kaufen und eine Umrüstung auf Gas zu machen. Platz für Gastanks gibt es ja genügend und wenn ich mir die Preise bei ebay USA ansehe für Benziner, da gibt es schon tole Fahrzeuge für kleines Geld.
Fuzzy - warum träumst Du diesen Traum - Du machst doch schon lange rum mit einem Ami - schlage zu und kaufe endlich einen - wenn Du viel selbst machen kannst und die Teile aus USA beziehst kommen die Folgekosten nicht höher als bei einem MAN oder DB Fahrgestell in der 7.5 Tonnen-Klasse und Du hast ein Fahrgefühl das Dir bislang kein deutscher Hersteller bieten kann.
Irgendwann kaufst Du doch einen, also warum noch warten :wink: .
Dollarkurs ist günstig :!:
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Gast am 18 Nov 2007 23:48:02 Zukunft von US Wohnmobilen
Bei Neufahrzeugen schätze ich die Zukunft nach zukünftig durchlaufenen Erfahrung von Käufern mit dem Service schlechte Zeiten voraus.
Es gibt zu wenige Servicestellen die entsprechend der verbauten Elektronic in den Neufahrzeugen bei Fahrgestellen wie auch beim Afbau entsprechende Gerätschaften haben um Fehler aus zu lesen und Reparaturen richtig aus zu führen.
Schätze das hier der Markt noch mehr einbrechen wird - es ist eben nicht allein der günstige Einstiegs-Preis.
Ein Wohnmobil sollte nicht Monate stehen blos weil die Teile nicht beschafft werden können.
Hatte jetz so einen Fall mit simplen Bremsschläuchen die ich über einen Händler bestellt hatte.
Bremsschläuche waren falsch geliefert. Dann Adapterstücke nachgeliefert- auch falsch. Standzeit wäre gewesen ca. 3 Monate.
Habe mir dann die Bremsschläuche über den Hersteller in USA selbst besorgt innerhalb weniger Tage (unter 8 Tage).
Zum Glück waren die Bremsschläuche nur aus Vorsicht auf Vorrat bestellt.
Und ich spreche hier nicht von Hinterhofhändlern sondern von bekannten alt eingesessenen Firmen im US-Mobile Bereich.
Aus für Diesel - glaube ich nicht aber Benziner mit Umrüstung auf Gas könnte den 1 Platz belegen bei den wenigen die noch importiert werden.
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