xcamping
hubstuetzen
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Geklebte Solarmodule


Krtek am 14 Feb 2008 19:57:59

Liebe Womofreunde
ich möchte diesen Frühling Solarpanele installieren. Die Module, die einfach auf das Dach geklebt werden sind mein Favorit. Mein Bedenken ist etwas, dass diese ja ziemlich warm, wenn nicht heiss werden können und somit das GFK Dach erhitzen und evt. Spannungen oder sogar Risse verursachen könnten.
Hat diesbezüglich jemand Erfahrungen gemacht oder gehört?

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

tekzenchelou am 14 Feb 2008 20:29:18

Hallo,
Solarmodule sollten Luft drunter haben.
Meine sind mit Montageecken geklebt, es gibt auch Spoiler.
Schau mal beim Dieter nach, da werden Sie geholfen:
--> Link

Gast am 14 Feb 2008 21:27:28

Genau das Thema interessiert mich auch.
Hat jemand diese superflachen Module, die direkt aufs Dach geklebt werden können ?
Lt. Beschreibung sind die extra dafür so dünn gemacht und sollen auch keine Leistungsverluste haben.


Klaus

Anzeige vom Forum


tekzenchelou am 14 Feb 2008 21:39:45

soviel ich weiß haben die lange nicht die Leistung wie konventionelle Module und sind noch dazu sauteuer im Vergleich zu den "normalen".
Werden für Boote gern verwendet, man kann auch drüberlaufen.

Gast am 14 Feb 2008 23:23:10

ansonsten hier noch mal diesen LINK
--> Link

Lothar May am 15 Feb 2008 09:20:22

Hi,
ich hab diese Module 10 Jahre auf meinem KastenwagenGFKdach gehabt.
Dem GFK tat das nichts. Da ist ja auch ne dicke Sika-Schicht zwischen.
Grund für mich war damals die "Diebstahlsicherung", weil beim Kastenwagen ja jeder a) sofort sieht was da auf dem Dach ist und b) auch direkt heran kommt. Sie sind teurer, das stimmt. Haben aber immer zuverlässig gearbeitet.
Bezgl. Leistung: Ein 55W Modul ist ein 55W Modul. Beide haben die gleiche Leistung. Wenn bei den aufzuklebenden der Wirkungsgrad kleiner ist (ich weiss es nicht, kann aber gut sein), dann wird das Modul eben grösser, leistet aber nicht weniger.
Das ist ein Punkt, den man immer wieder beachten sollte. Beim Kauf von Solarmodulen wird immer wieder das Argument zu hören sein, daß die neuen teuren Module einen höheren Wirkungsgrad haben und deswegen unbedingt den älteren Modellen vorzuziehen wären. Wenn man Platz auf dem Dach hat kann man das vergessen, denn die neuen Module sind lediglich kleiner bei GLEICHER Leistung.
Etwas anders verhält es sich bei neuartigen Techniken die bei Teilabschattung, difusem Licht usw. etwas mehr Ausbeute bringen als die konventionellen. Aber diesen kleinen Vorteil erkauft man sich sehr teuer.
Viele
Lothar

rs270550 am 15 Feb 2008 09:47:11

Also, wir verkaufen ja Solarmodule und ich kann sagen, daß fest verklebte Module im Sommer, bei hoher Hitzeeinstrahlung, an Leistung verlieren.
Bei hinterlüfteten Modulen passiert das nicht!
,
Rolf

Gast am 15 Feb 2008 10:15:21

Die Leistung der Module wird bei 20°C ermittelt. Also ein 55W Modul hat bei 20°C tatsächlich ca. 55W. Bei 50°C oder mehr aber erheblich weniger. Wenn Das Modul nicht hinterlüftet ist, heizt es sich gewaltig auf und hat dann natürlich weniger Leistung als ein Modul, das gut belüftet ist.
Also wenn man den hohen Preis und die schlechtere Leistung nicht bedenkt, haben die flachen Module viele Vorteile. z.B. unsichtbar, leicht, begehbar, keine Windgeräusche.

Bei Ebay versteigert einer seine Solaranlage vom Dach runter. Da sind anscheinend ein paar Mudule durch Hagel kaputt gegangen. Der Hersteller ist pleite, somit gibt es keinen passenden Ersatz. Ein 50W Modul kostet 130,-EURO. Allerdings will er 150,-EURO Versand. Die Anlage steht in Jena. Wer also aus der Gegend ist, könnte da ein Schnäppchen machen. Suchbegriff bei Ebay "ANTEC ATF50" läuft aber nur noch ein paar Stunden. Danach ist es nur noch über die Auktionsnummer zu finden 160207333277. Der Mann hat insgesamt 190 Module. Damit könnte man ne ganz Womoflotte ausrüsten. Laut Datenblatt sind die Module Rahmenlos, 1200*600mm und 18kg schwer. Einziger Hacken, die Module haben 56V Nennspannung. Man braucht also einen Laderegler, der diese Spannung verträgt. Die max. Eingangsspannung fehlt leider bei den technischen Daten zu den Ladereglern. Da muß ich mich noch schlau machen. Wenn es da was gibt, dann werde ich mir da ein paar Module besorgen.


aus München

Gast am 15 Feb 2008 10:35:01

Also 56V Systemspannung ist für 12V Anlagen wohl nicht wirklich geeignet. Müßte man wohl einen speziellen Trafo zwischen schalten, habe aber so etwas noch nicht gefunden. 56V~18V

--> Link

dieter2 am 15 Feb 2008 11:13:19

4 Stück in reihe auf den Dach und man hat fast 230V :D
Nur noch ein Zerhacker für Wechselstrom zu erzeugen.

Die Dinger gehören auf ein Hausdach :wink:

Dieter

Gast am 15 Feb 2008 15:03:28

Also Womomario, :evil: du brauchst immer einen "speziellen Travo" zwischen Modul und Batterie. Das Teil nennt sich Laderegler. Ein normales Modul erzeugt min. 16V Nennspannung. Das würden deine Batterien nicht lange vertragen. Ohne Laderegler geht gar nichts.

Die Frage ist nur ob die standart Solarregler die Eingangsspannung vertragen. Ich habe inzwischen bei Morningstar die gesuchte Information gefunden.
da steht:

• Min. Betriebsspannung 9 V
• Max. Solarbank-Spannung Voc 125 V
• Max. Betriebsspannung 68 V
• Eigenverbrauch weniger als 20 mA

also kein Problem. Alles nur ein Frage des Ladereglers. Die hohe Spannung hat Vorteile. Wenn ein normales Modul zu 30% abgeschattet wird, dann reicht die Spannung nicht mehr zum laden der Batterien. Bei dem ANTEC Modul muss schon viel Schatten drauf sein, das es unter 14V kommt.
Ein normales 55W Modul kostet ca. 350,-EURO. Preislich also schon ein Versuch wert. Das einzige was mich dabei noch stört ist das Gewicht. Ein Kyocera mit 50W wiegt gerademal 4,5kg. Das Antec dagegen 16kg. :roll:

Ich bin ein 3 Wochen in Erfurt tätig. Vieleicht fahr ich dann mal da vorbei.

aus München.

redblue am 15 Feb 2008 15:23:05

Hallo,

also man kann das ganz einfach ausrechen wieviel Spannung bei was für einer Temperatur noch rauskommt.

Formel:

Umpp(°C)= (Umpp bei 20°C) *(1 - (% faktor abhängig von Modul) * ( temperatur am Modul - 20°C))

Je wärmer es wird desto weniger Spannunge produzieren Module. ICh würde immer auf Module Setzen die hinterlüftet sind, also abstand zum Dach haben. Ansonsten hat man verluste. Module erreichen schnell bei Sonne 60 - 75 °C. Das macht schon eine hoge einbuße bei der Spannung. Das sollte man nicht so unterschätzen.

tekzenchelou am 15 Feb 2008 15:35:44

Meine 2 Kyocera KC85 haben zusammen nur 16,6kg ohne Montagematerial.
Ich wollte eigentlich die von BP, die haben so eine Art wabenförmige Oberfläche die auch im Winter mehr Licht einfängt und selbst säubert.
Leider ist denen ihre Fabrikationskapazität ausgeschöpft und die Warteliste soll lang sein, da hab ich Kyocera genommen. Sind ja auch gute Module.
hier habt ihr ein Datenblatt
--> Link
da sieht man gut auf der Grafik wie die Spannung mit zunehmender Temperatur abfällt.

Gast am 15 Feb 2008 19:12:44

@oschi-andi

Meintest Du diese hier?
TriStar-45 45 A
TriStar-60 60 A

Bei allen anderen bei denen habe ich überhaupt keine Angaben zur Modulspannung gefunden.

Mein Solar-Laderegler ist nicht für so hohe Modulspannungen ausgelegt, und auch nicht für so hohe Ströme, hat dafür aber auch nur < 1mA Eigenverbrauch, und nicht <20mA .
Ob es Sinn macht solche Regler, immerhin für Hausanlagen mit eigentlich bis zum 10fachen an Strömen ins Womo zu hängen???

Aber Du darfst Dir Gerne so was auf Dein Mobil bauen, mit dem 3fach höheren Gewicht hast DU ja selber festgestellt. :)

Ich habe zwar bei meinem "Dicken" keinerlei Gewichtsprobleme, aber unnötig Ballast packe ich mir nun auch nicht drauf. Und für die 3 fache Fläche die ich bei den Dingern bei meiner Wp Leistung brauchte ist so wieso nicht mehr genug Dachfläche vorhanden. :D

Aber wie gesagt, wer meint mit so was etwas zu sparen, immer ran. :roll:

ingemaus am 15 Feb 2008 20:43:05

Hallo!

Nicht übertreiben, mein 120 W Modul mit Rahmen, hat mit Anbauteilen usw keine 15 kg gewogen.

Tschüss ingemaus

Gast am 15 Feb 2008 22:15:13

ingemaus hat geschrieben:Hallo!

Nicht übertreiben, mein 120 W Modul mit Rahmen, hat mit Anbauteilen usw keine 15 kg gewogen.

Tschüss ingemaus


Nur mal so ne Frage, auf was bezieht sich jetzt Deine Antwort?

ingemaus am 16 Feb 2008 12:07:52

Hallo Womo Mario!
Beziehe mich auf Oschi, er schreibt: Das 50 W wiegt gerade 4,5 kg das Antec 16 kg. Dabei gehe ich davon aus, daß er hier auch von 50 W aus geht.
Mit meinem Rahmen-Modul mit 120 W komme ich mit einer Aufbaubatterie mit 85 Ah im Übrigen ohne Schwierigkeiten für Fernsehen,Ladevorgängen für Zahnbürste,Telefon , Licht, Heizungsmotor, Abzugshaube usw ausreichend zurecht.
Eine direkte Aufklebung hat naturlich einen gewissen Reiz.

schönen Sonntag und tschüss ingemaus

Gast am 16 Feb 2008 16:22:39

Alles klar, dass was Du da drauf hast ist etwa das selbe wie bei mir (auch vom Gewicht her), nur das ich 374Ah für den Aufbau an Speicher drin habe.
Brauche aber durch relativ viel TV und auch Funk schon mal etwas mehr Reserve. Vor allem weil wir eigentlich fast nur frei stehen, und das auch schon mal über 2 Wochen.

Der große Unterschied vom Gewicht und Fläche den Oschi und ich anführte bezog sich ja nicht auf die Klebemodule, sondern nur auf die Unterschiede der Mobil und Hausanlagen-Module, und die sind schon erheblich.
Der Preis von den von Oschi genannten ist freilich sehr interessant, haben eben aber meiner Meinung nach doch entscheidende Nachteile.

Wie das bei den Klebemodulen in puncto Temperaturproblem wirklich aussieht kann ich nicht sagen, ich weiß nur das ich im Hochsommer bei meinem, trotz Hinterlüftung, bei Windstille auch schon mehr als 50% weniger Leistung durch die recht hohe Erwärmung hatte.
Ist auch ein Grund weshalb ich noch ein etwa 50-60Wp Modul nachlegen werde, warte eigentlich auch nur darauf das mir das richtige über den Weg läuft.

Gast am 16 Feb 2008 16:50:03

Warum baut ihr immer noch diese unsinnigen Solaranlagen in die Womos ein?

Im Sommer, wenn man wenig Strom braucht, hat man zu viel. Im Winter, wenn man viel Strom braucht, funktionieren diese Dinger nicht. Will man im Sommer Schatten haben, weil einem sonst schnell zu heiß ist, laden die Solaranalgen auch nur sehr wenig nach. Also alles irgendwie Krampf.

Für das gleiche Geld bekomme ich einen Super Laderegler für die Lichtmaschine, u.U. sogar eine höherwertige Lichtmaschine mit entsprechendem Laderegler für 30-40 Ah, kaufe mir dazu anständige Batterien, im Idealfall sog. "Panzerbatterien", die auch noch 10 Jahre halten, gebe insgesamt auch nicht mehr als 1500 bis 2000 EUR aus und bin anschließend mit 400 bis 600 Ah wirklich autark.

Reicht der Strom mal nicht mehr, kann ich in 30 bis 60 Minuten Motorlaufenlassen wieder mehr Energie nachladen, als man über den ganzen Winter jemals durch eine Solaranlage einfangen könnte. Und schwerer ist das alles zusammen auch nicht. Wenn man den Motor nicht laufen lassen will, wenn sich Nachbarn gestört fühlen könnten, reicht schon die Fahrt zum Nachtanken, Wasser holen oder Grauwasser ablassen, um einen gehörigen Schluck aus der Lichtmaschine zu nehmen, mindestens so viel, wie in der dunklen Jahreszeit eine Solaranlage erst nach einem Monat produzieren könnte, so denn die Sonne mal scheint.

Ich denke, da wir im Womo ohnehin einen Motor haben, der meistens täglich läuft, und man so oder so mit einigen hundert Euro dabei ist, ist die Solaranalgenlösung eigentlich Steinzeit.

Meine Empfehlung: Womo mit einfachster Batterie- und Ladereglerausstattung bestellen, anschließend sofort entsprechende Lichtmaschinenregler, ordentliche Kabel und Panzerbatterien nachrüsten. Dann ist Ruhe, ein für allemal, sowohl im Sommer im Schatten, als auch im Winter, wenn kein Sonne scheint.

Gast am 16 Feb 2008 17:06:09

Hallo miteinander,

wegen der billigen 50W Solarmodule vom "Dach runter" möchte ich Euren Optimismus etwas trüben:
Dachmodule : 50W bei 56 V sind ca 1,1A Ladeleistung brutto
Womomodule: 50W bei 17 V sind ca 3,0A Ladeleistung brutto

ob da ein MPP-Regler was verbessert weiß ich nicht, aber ein normaler Shunt-Regler setzt halt (56-17)x1,1 = ca 40W in Wärme um,
sodaß letzendlich nur 10W (d.h. rund 1A an der Batterie ankommen

ein 10W-Modul neu sollte auch für 150.- zu haben sein, mit kleinerer Fläche und weniger Aufwand beim Regler

grüße aus Erlangen

Gast am 16 Feb 2008 17:12:05

Hallo rantanplan

Tja, Jeder halt nach seinen Bedürfnissen und Einsatzgewohnheiten, bei mir passt das halt so sehr gut.
Ich habe keinen Wintereinsatz, das Fahrzeug steht aber auch im Winter im Freien.
An einer Steckdose war ich letztes Jahr mal eine Woche auf einem CP (Dauerregen) weil der Strom dort eh im Preis inbegriffen war, sonst nicht.

Natürlich ist gegen Deinen Vorschlag auch nichts zu sagen, diese Variante wurde hier auch schon mehrfach behandelt.

Gast am 16 Feb 2008 17:24:29

willi_chic hat geschrieben:ob da ein MPP-Regler was verbessert weiß ich nicht, aber ein normaler Shunt-Regler setzt halt (56-17)x1,1 = ca 40W in Wärme um,
sodaß letzendlich nur 10W (d.h. rund 1A an der Batterie ankommen


Hallo willi_chic

Na ja, 50W sind 50W egal bei welcher Spannung,
wobei Du selbstverständlich völlig richtig liegst, wenn der Regel bei der Anpassung das mehr nur verheizt ist das natürlich absoluter Blödsinn.
Wie aber schon weiter oben geschrieben kenne ich die oben genannten Regler nicht, deshalb kann ich über deren Wirkungsgrad und Weise auch nichts sagen.

Aber wie schon gesagt reichen mir die zwei anderen Gründe völlig aus um sie für ungeeignet zu halten.

ingemaus am 17 Feb 2008 14:45:22

Hallo Ratanplan!

Etewas verwundert habe ich Deinen Thread gelesen. Außer RA gibt es auch noch Normalverdiener mit einem FG bis 3.5 t.
Diese sind, wie Du es bestimmt jeden Tag zu hören bekommst, immer an, oder über der zulässigen Gesamtgewichts- Grenze.
Für diese überwiegende Mehrheit dürfte sich das Thema Panzerbatterie schon von vorne herein erledigt haben!
Auch eine 2. zusätzliche Batterie mit 80-100 Ah wiegt bereits ca 30- 45 Kg. Da ist ein Solarmodul mit 120 W und einer Batterie von 80 Ah im Sommer voll ausreichend. auch im Schattenbereich.
Von der Pflege , Aufwand und Haltbarkeit von Batterien , ein Mal ganz abgesehen.
Der einmalige Preis von Solaranlagen läst sich im übrigen stark senken, wenn man nicht direkt ab Werk kauft.

Habe aber noch ein Mal eine Fachfrage: Was passiert bei einem Gewährleistungs oder Garantieanspruch, wenn der Händler dicht gemacht hat. Kann in diesem Fall, wenn nötig, direkt der Hersteller in Regress genommen werden?

schönen Sonntag und tschüss ingemaus

Gast am 17 Feb 2008 17:08:39

@ingemaus

Zum Gewicht:

Panzerbatterien sind nicht viel schwerer als normale Batterien, haben auch mit einem Panzer nichts zu tun. Der Laderegler, für die optimale Ladung, bringt kein Mehrgewicht, weil der alte ausgebaut wird. Eine 100 Ah Batterie wiegt ca. 25 kg, zwei also 50 kg. Solarplatten, Verkabelung, Laderegler wiegen auch etwas, vielleicht etwas weniger als 25 kg, aber immerhin. Eine ordentliche Batterie hat man ohnehin, eine zweite ist also nicht viel schwerer als Solar und Zubehör zusammen. Unterm Strich kommt nicht viel Mehrgewicht zusammen, wenn man auf 200 Ah aufrüstet, und das ist doch schon mal was. Nimmt man eine 200 AH Panzerbatterie gilt etwa das gleiche. Hat man Zuladungsprobleme, kann man zwar dann nicht auf noch mehr Kapazität aufrüsten, fährt aber allemal besser als mit Solar.

Zur Frage: Nein. Außer: Der Hersteller gibt Garantie. Nur da haben wir in einem anderen Thread ja leider noch keine Hersteller gefunden, die wirklich eine umfassende Garantiezusage geben.

Gast am 17 Feb 2008 18:05:29

Link zum eBay Artikel mal was für welche die weder Platz noch Gewichtsprobleme haben, die ultimative Stromversorgung. :D

abo1 am 17 Feb 2008 20:59:28

WOMOMario hat geschrieben:Also 56V Systemspannung ist für 12V Anlagen wohl nicht wirklich geeignet. Müßte man wohl einen speziellen Trafo zwischen schalten, habe aber so etwas noch nicht gefunden. 56V~18V

--> Link



hallo

die üblichen pwm module vertragen alle eingangsspannungen bis 125volt

ob von 17volt auf 13 gewandelöt wird oder von 56volt oder von 100volt ist bei dieser technik völlig egal, da gibt es keine umformungsverluste oder so ...

im gegenteil, bei einem 56volt modul kommt sogar dann noch strom aus dem wandler wenn der strang zu fast 3/4 im schatten liegt ...

lg
g

abo1 am 17 Feb 2008 21:08:20

WOMOMario hat geschrieben:Link zum eBay Artikel mal was für welche die weder Platz noch Gewichtsprobleme haben, die ultimative Stromversorgung. :D


LOL
naja, ein fall für einen einachsanhänger ...

lg
g

Gast am 17 Feb 2008 23:16:20

abo1 hat geschrieben:
WOMOMario hat geschrieben:Also 56V Systemspannung ist für 12V Anlagen wohl nicht wirklich geeignet. Müßte man wohl einen speziellen Trafo zwischen schalten, habe aber so etwas noch nicht gefunden. 56V~18V

--> Link



hallo

die üblichen pwm module vertragen alle eingangsspannungen bis 125volt

ob von 17volt auf 13 gewandelöt wird oder von 56volt oder von 100volt ist bei dieser technik völlig egal, da gibt es keine umformungsverluste oder so ...

im gegenteil, bei einem 56volt modul kommt sogar dann noch strom aus dem wandler wenn der strang zu fast 3/4 im schatten liegt ...

lg
g


Hallo Abo

Na ja von Verlustfrei ist bei so schlecht angepasster PWM aber nun auch keine Rede:
--> Link

Und je öfter und länger ich wegtackte desto mehr Leistung geht mir dann aber trotzdem wieder fürs Laden verloren. Auch wenn ich sie dabei nicht nur in Wärme umwandle (verbrate) sonder mehr oder weniger nur blocke, also vom Solar Paneel einfach nicht abverlange.

Wenn das nicht so wäre, wäre auch ein Dimmer auf PWM Basis absoluter Unfug.

Ansonsten erkläre mir doch bitte mal warum die Module für 12V Anlagen überhaupt mit einer Nennspannung von rund 17-18V hergestellt werden, wenn es mit höherer Voltzahl besser (ökonomischer) wäre. :D
Ich lerne immer wieder gerne dazu.

abo1 am 18 Feb 2008 00:59:20

WOMOMario hat geschrieben:Ansonsten erkläre mir doch bitte mal warum die Module für 12V Anlagen überhaupt mit einer Nennspannung von rund 17-18V hergestellt werden, wenn es mit höherer Voltzahl besser (ökonomischer) wäre. :D
Ich lerne immer wieder gerne dazu.


hallo

die verdeckte ironie wäre nicht nötig, ich vertrage auch offene ;-))))

wir reden ja auch nicht von schlecht angepasster PWM sondern von anständig angepasster

um ehrlich zu sein, ich glaube es geht eh in die andere richtung bei den paneelspannungen

die 17 bis 21volt von "früher" ergaben sich wegen der damals üblichen billigen shunt regler, die spannung musste höher sein als die umformungsverluste, daher 13,8volt + 2 x 0,7volt plus ein bissl sicherheitsspanne wegen der fabrikationssteuung etc ..

mit den modernen reglern ist diese geschichte gestorben, die umwandlung von 125volt gleichstrom auf 14volt macht genau gleich viele verluste wie die von 17volt auf 14volt

ich denke dass wir in ein paar jahren auch im campingbereich die üblichen 56volt paneele als DIE revolution im camping-solaranlagen bereich verkauft bekommen ...
;-)

lg
g

Gast am 18 Feb 2008 02:14:18

Abo, da war diesmal überhaupt keine Ironie auch keine Versteckte.

Mit der schlechten Anpassung hast Du mich scheint es nicht verstanden.
Wie schon im letzten Beitrag geschrieben ist meiner Meinung nach es technisch unsinnig so viel erzeugte Energie zu blokieren und nichts anderes macht PWM, deshalb eben auch die verschiedenen Modulspannungen für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche.
Es wäre doch unsinnig einen PWMRegler mit dem dreifachen an Spannung anzusteuern um dann dafür wieder 2/3 der Spannung und dadurch auch der erzeugten Leistung (Watt) nicht abzunehmen (nicht zu nutzen) nur um eventuell im schwachlicht Bereich noch auf wenigstens etwas über 14Volt zu kommen mit dabei dann noch wenigen mWatt.

Diese Module werden doch meiner Kenntnis nach zur Erzeugung von 230Volt oder auch 380Volt Wechselspannung zum Einspeisen ins Netz genommen und dabei noch so zusammengeschalten , das man auf Spannungen von mehr als 400Volt kommt und dann mit --> Link den Netzfähigen Wechselstrom erzeugt?

Bei kleinen Inselanlagen ohne Netzeinspeisung kommen doch auch wieder die 17Volt Paneele zum Einsatz.

Werde mich mal noch mal beim Spezialisten erkundigen.

abo1 am 18 Feb 2008 02:36:01

WOMOMario hat geschrieben:...
Es wäre doch unsinnig einen PWMRegler mit dem dreifachen an Spannung anzusteuern um dann dafür wieder 2/3 der Spannung und dadurch auch der erzeugten Leistung (Watt) nicht abzunehmen (nicht zu nutzen) nur um eventuell im schwachlicht Bereich noch auf wenigstens etwas über 14Volt zu kommen mit dabei dann noch wenigen mWatt.
.


hallo

das wäre es sicher
aber das ist wohl nicht der fall

ich bin kein PWM spezialist, aber soweit ich weiss formen PWM regler die eingangsspannung - wie hoch auch immer sie ist - bei üblichen umformungsverlusten von ein paar % der leistung in die gewünschte spannung um

die umformung von 56volt auf 14volt verursacht dabei - bei selber umgeformter leistung - die selben verluste wie die umformung von 17volt auf 14volt ...

lg
g

Gast am 18 Feb 2008 03:11:01

abo1 hat geschrieben:
WOMOMario hat geschrieben:...
Es wäre doch unsinnig einen PWMRegler mit dem dreifachen an Spannung anzusteuern um dann dafür wieder 2/3 der Spannung und dadurch auch der erzeugten Leistung (Watt) nicht abzunehmen (nicht zu nutzen) nur um eventuell im schwachlicht Bereich noch auf wenigstens etwas über 14Volt zu kommen mit dabei dann noch wenigen mWatt.
.


hallo

das wäre es sicher
aber das ist wohl nicht der fall

ich bin kein PWM spezialist, aber soweit ich weiss formen PWM regler die eingangsspannung - wie hoch auch immer sie ist - bei üblichen umformungsverlusten von ein paar % der leistung in die gewünschte spannung um

die umformung von 56volt auf 14volt verursacht dabei - bei selber umgeformter leistung - die selben verluste wie die umformung von 17volt auf 14volt ...

lg
g



Abo, jetzt weiß ich was Du meinst.
Diese Verluste der Umformung Spannungsseitig sind meines Wissens auch gleich, nur wird dabei eben die eigentlich durch das Paneel (Stromquelle Sonnenlicht) zur Verfügung gestellte Energie auch nur zu in diesem Fall etwa 30% genutzt, und das ist es was ich mit schlecht angepasst (verwertet) meine.
Durch das Tackten wird ja auch der Stromfluß unterbrochen gedrosselt, nicht in ungewollte Wärme umgewandelt, was zB. bei einem PWM geregelten Dimmer ja gerade das schöne ist, und im Falle einer anderen Quelle zB. 56Volt Batterie trotzdem nicht vernichtet (verbraucht) wird, weil sie ja da einfach weiter darauf warten kann abgenommen zu werden, was aber im Solarmodul nun mal nicht geht, da das kein Speicher ist.

Hast Du jetzt verstanden was ich meine, das ist nun mal meines Wissens die Arbeitsweise von PWM, zumindesten hat man mir das mal so beigebracht, ist ja nicht auf meinen Mist gewachsen. :oops:

abo1 am 18 Feb 2008 03:21:21

WOMOMario hat geschrieben:...
Hast Du jetzt verstanden was ich meine, das ist nun mal meines Wissens die Arbeitsweise von PWM, zumindesten hat man mir das mal so beigebracht, ist ja nicht auf meinen Mist gewachsen. :oops:


hallo

sorry, ich steige da aus

wenn PWM nix anderes macht als die zur verfügung stehende leistung tweilweise kurz zu schliessen statt sie um zu wandeln dann ist das kein vorteil ggü den alten shunt reglern die halt aus der überflüssigen leistung wärme machen ...

ich kann mir das nur schwer vorstellen ...

nicht das ich das jetzt gleich aufskizzieren könnte, aber es ist an sich nicht schwierig eine thyristorschaltung aufzubauen die dynamisch, unabhängig von der eingangsspannung immer 14volt erzeugt - mit vertretbaren, geringen, immer annähernd gleichen verlustleistungen im niedrigen einstelligen % bereich ...
lg
g

Gast am 18 Feb 2008 03:37:02

Abo, die schließen ja nicht kurz, die unterbrechen ja nur. Dadurch wird ja die vorhandene Energie wie schon gesagt nicht in Wärme vernichtet sonder eben nur nicht genutzt, was natürlich im Fall einer Solarquelle wiederum der Vernichtung quasi gleich kommt, da sie ja nur zeitlich begrenzt zur Verfügung steht, halt solange wie die Sonne scheint, deshalb eben die unterschiedlichen Module, je nach Einsatzgebiet, sonst unökonomisch.
Hast aber Recht, reicht für heute, wenn ich jemanden finde der es besser weiß, teile ich das natürlich mit, habe da kein Problem mit. :wink:

abo1 am 18 Feb 2008 09:50:07

WOMOMario hat geschrieben:Abo, die schließen ja nicht kurz, die unterbrechen ja nur.


hallo

ich habe natürlich weder einen entwickelt noch einen nachgemessen, aber mehrfach gehört dass PWM regler den eingang partiell kurzschliessen.

ansonsten wäre zb der oben genannte morningstar TS-60 ja der geniale B2B regler zum diskontpreis, oder?

kennlinie, temp. kompensation, 60 (!) ampere und das um kaum 200,- ....

mich hält nur diese info betreffend kurzschliessen des einganges vom kauf ab ...

lg
g

Gast am 18 Feb 2008 14:50:31

Hallo Abo

Sorry bin nur kurz mal mobil hier.
Hast aber Recht, man muss sich wohl wirklich mal eingehend über die Dinger schlau machen,
im Moment finde ich hier nur keinen der nicht genau so bei dem Thema rumstolpert wie wir. :D

Na mal sehen, dann erst mal bis Später.


Ich glaube ich muss --> Link was da steht wirklich mal in einem Versuch testen, dann bin ich theoretisch zwar nicht wirklich weiter aber zumindest in der Praxis weiß ich dann was er wirklich macht, es würde demnach ja schon reichen meine beiden Module die jetzt parallel geklemmt sind einfach in Reihe zu setzen, um auf etwa 33V zu kommen.
Frage mich allerdings jetzt schon warum da noch kein Anderer drauf gekommen wäre, was dann wieder meine erste Annahme unterstützt.

Hermann58 am 29 Feb 2008 13:10:35

Hi, bin relativ neu hier,
hab die Artikel mit Interesse gelesen.
Wer kann mir sagen ob es so eine stärkere Lichtmaschine und einen besseren Laderegler auch für einen Fiat Ducato 2,5 tdi Bj. 2003 gibt. Wenn ja wo findet man INFO's?

Servus
Chic 40 A javascript:emoticon(':roll:')
Rolling Eyes

Gast am 29 Feb 2008 13:18:32

Schau mal hier

--> Link

oder auch

--> Link

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Bei unserem neuen beschlagen die Scheiben
Ersatzsicherungen Ducato
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt