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Hallo gibt es jemanden im Forum der auch ein Problem mit undichtem Alkoven hat, und wie wurde es vom Händler oder LMC Werk beseitigt. Hallo,
beschreib doch mal die Probleme bei Dir etwas genauer. Woher kommt das Wasser, wie hast Du es bemerkt, was sagt Dein Händler. Deinem Profil nach ist es ein ziemlich neues Mobil. Seppl Das Problem ist nicht, das Dach wieder dicht zu kriegen , sondern die Feuchtigkeit aus dem Dach und ggf. den Seitenteilen wieder herauszubekommen. Das kann Tage, wenn nicht Wochen dauern und hängt entscheidend davon ab, wie die Sandwichkonstruktion hergestellt wurde und welche Bauteile sich darin befinden.
Bitte beachten: Wasser läuft nach unten. Wände, Fußboden und Alkovenboden messen nicht vergessen. Ab zum Gutachter, Dach, Seitenteile und Fußbodfen messen lassen, aber richtig, mit einem Meßgerät, das auch in die Konstruktion hineinmessen kann, nicht nur oberflächliche Feuchtigkeit feststellen kann. Dann Sanierungsvorschlag machen lassen und den Garantiegeber damit konfrontieren. Gutachten zahlt in der Regel eine Rechtschutzversicherung. Sachverständige für Wohnmobile findet man hier: Gehe zu --> Link Das Womo ist 11 mon. alt, undicht ist der Alkoven an beiden Unterseiten
wo Alkovenboden und Akovenseitenwand zusammen gesetzt sind. Es muss schon länger undicht sein den der Alkoveninnenboden und das Holz der Heizungsrohrabdeckgung ist in den Ecken sehr nass und schwarz. Soll nach Ostern ins Werk und Repariert werden.Der Händler hat 2 Tage gebraucht um das festzustellen.Habe Bedenken das im Werk alles feuchte Material aus getauscht wird. Dann bestehe doch darauf, dass vor dem Zusammenbau Fotos gemacht werden oder Du selbst oder durch einen Gutachter nachschauen darfst.
Es ist DEIN EIGENTUM an dem herumgebaut werden soll. Da muss man sich nicht damit abfinden, dass das hinter verschlossenen Türen stattfindet. Würdest Du in Deinem Haus ganze Wände rausreissen und wieser einbauen lassen, ohne einen Architekten oder Gutachter mit einzuschalten? Womos kosten so viel wie kleine Häuser. Ich sehe da also keine Unterschiede. Hallo Willy
Kannst Du vielleicht ein paar Fotos einstellen? Da ich auch einen LMC, allerdings ein schon älteres Exemplar, habe bin ich da sehr interessiert. Hallo Charly 49,
Ich habe leider keine Bilder vom Schaden auf dem Rechner, ein Bild vom Wohnmobil habe ich in meinem Profil. Hallo lmc3 oder andere interessierte, ich habe äuch Probleme mit Feutigkeit im Alkoven des LMC A 700 G finish (Modell 2007/ X250 Ducato) im Alkovenbereich. Die Ursache liegt in der unzureichend isolierten GFK Außenschale an der sich in der kalten Jahreszeit jede menge Kondensat bildet. Der Hersteller ist zu keiner Nachbesserung bereit, zumindest nicht auf friedliche Weise.
Ich hätte-ohne den Schaden gesehen zu haben- hier auch ganz spontan als Erstes auf Kondenswasser, was sich unbemerkt dort ansammelte, geschlossen. Hier hilft vermutlich nur ständiges gutes durchlüften nach kalten Nächten oder wenn im Wagen gekocht, geduscht oder sonstwas :oops: gemacht wurde. Werner
halo bei den dzt temperaturen eher monate ... lg g Hallo zusammen,
wie gesagt der LMC A 700 G finish ist Modell 2007, also ein modernes Mobil welches auch nach heutigem Stand der Technik isoliert sein sollte. Das heisst nach meiner Meinung, dass ein vom Hersteller als wintertaugliches Reisemobil angepriesenes Fahrzeug auch eine von innen isolierte GFK Dachhaube besitzen sollte, denn dann würde sich erst garnicht soviel Kondenswasser bilden. Zum Thema lüften: Wir haben mehrfach am Tage gelüftet und nicht im Mobil gekocht, außerdem hatten wir auf dem Platz ein Mietbadezimmer in dem geduscht wurde. Dies ist mein viertes Wohnmobil und wir machen schon immer Wintercamping, aber ca. 20ml Wasser täglich, welche aus dem Rahmen des Dachfensters tropfte, bei einem Mobil für Listenpreis ca 70000,- Euro das empfinde ich als zuviel. Kondenswasserbildung an den Fenstern und auch in geringer Form in den Dachschränken sehe ich als durchaus normal an und diese Menge Kondensat ist auch ganz klar durch regelmäßiges Lüften in den Griff zu bekommen. Leider liegt der Fehler aber wohl auch in nicht ausreichender Isolierung der GFK Schale. Eine nachträgliche vollständige Isolierung anzubringen ist aber kaum möglich und wäre äußerst aufwendig, da nicht nur die Alkovennase , sonder der gesamte Haubenbereich bis in den Wohnraum isoliert werden müsste. Der Hohlraum zwischen der Innenraumdecke und der Außenschale kann auch nicht wirklich gelüftet werden. Die beschriebene Kondenswasserbildung an den Fenstern und in den Dachschränken entsteht übrigens in diesem Fahrzeug nicht, weil diese Teile ausreichend Isoliert und hinterlüftet sind. Mal ehrlich, würdet Ihr bei einem Modernen Haus eine nicht ausreichende Isolierung erwarten? Es geht mir nicht um mich, sondern um uns alle. Ich selber habe mittlerweile aus den beschriebenen Gründen den Hersteller gewechselt und bin in Zukunft gegen solche Überraschungen versichert.
Ja ist die Nase des Alkovens denn gar nicht isoliert? Oder liegen da evtl. irgendwelche Versteifungen-womöglich noch aus Metall, die als Wärmebrücke wirken? Ggfl. lassen sich solche Wärmebrücken mit einem berührungslosen Infrarot-Thermometer mit Skannerfunktion durch einfaches "darüberfahren" feststellen. Werner |
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