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Huhuuuu
da ja einige von Euch uns schon beim Neukauf des Womo mit Tips geholfen haben und immer ein offenes Ohr für uns hatten, hier unser erster Bericht von unserer Jungfernfahrt. Viel Spaß beim Lesen - Fortsetzung folgt bald! 04. Mai 2008 Abfahrt nach Göttingen Nach einem Frühstück bei meinen Eltern auf dem Campingplatz geht es ab nach Hause. Jetzt heisst es, noch schnell den Kühlschrank leer räumen und die letzten Sachen schnappen und dann ab die Fahrräder aufs Womo. Gesagt getan. Wir beiden sitzen im Womo um in Richtung Göttingen zureisen, will Mirko noch schnell das Navi anschließen. Tot. Schwarzes Display. Kein Mucks. :?: Tja, auch er vergisst es vermutlich mal auszumachen… Freude keimt ein klein wenig in mir hoch. Mit der deutschesten Gründlichkeit wird der Sache mit puterrotem Gesicht erstmal auf den Grund gegangen. Kurz gesagt, der Stecker landet zwischen Armaturenbrett und Fensterfront und die Urlaubsstimmung hat schon den ersten Höhepunkt erreicht. Letztendlich war nur eine Sicherung durch, aber ich sprach ja hier auch nur vom ersten Stimmungshoch. :D Ein Hoch hatten wir auch erreicht mit unserem Reisewetter. Es war strahlend schön, kaum Wolken und Sonne satt bei ca. 22 Grad. Und die Woche sollte auch noch so bleiben. Du tolles WOMO-Leben – wir kommen!!! Bevor wir jedoch auf die AB drauffahren, halten wir noch kurz bei Alu-Norf. Der nette Mann an der Info erlaubte uns, dort die LKW-Waage zu nutzen. Schließlich war dies unsere erste Fahrt und wir konnten noch nicht einschätzen, wie schwer unser Gefährt sein könnte. Nach dem Wiegen kam die Erleichterung. Gute 3,8 t hatten wir drauf und den Frischwassertank voll. Puuh Glück gehabt, denn 4 t durften wir haben und nun konnte es richtig losgehen Wenn das Navi nicht da noch wäre… aber dazu später… Da ich heute das erste Mal mit dem Womo mitfahre, durfte ich auch als erste damit fahren. Erste Feststellung: Es fährt sich fast wie ein normales Auto. 20 Minuten später kurz vor Wuppertal. Zweite Feststellung: Die Aussage der ersten Feststellung stimmt nur zur Hälfte. Bei Bergauffahrten fehlt dem Auto leider etwas, zumindest ein ganz ganz klein wenig, die Dynamik. Wer hatte noch mal behauptet, dass 136 PS bei so einem Auto locker reichen würde??? Grrrr Ok, Wuppertal haben wir geschafft und direkt an der ersten Tankstelle raus. Ich erinnere mich, da war ja noch das Navi. Mir schwandte schon, der Gysir neben mir schien kurz vorm Explodieren zu sein. Rein in die Tanke, neue Sicherungen gekauft und jetzt gespannt geschaut. Jetzt gleich läuft das Navi wieder und dann geht’s endlich weiter. Schwups, schon war der Bildschirm wieder aus. Der Gysir neben mir war kurz vorm explodieren und ich dachte mir nur, wie viel Sicherungen waren noch mal in der Packung? Aber Ende gut, alles gut. Mit der zweiten Sicherung klappte dann alles recht schnell und Göttingen wurde ebenso schnell durch das Navi gefunden. Neben vielen hoffnungslos langen Bergen – für manchen Audi A6 mit nicht mehr endenwollenden langen Wohnwagen, waren dies noch nicht mal Hügel und bretterten wie nichts an uns vorbei. Aber nach fast vier Stunden kamen wir in Göttingen auf dem Stellplatz Eiswiese an. Der Platz gefiel uns sehr gut. Er war schön angelegt und wir waren froh, dass wir den erfahren Womobilisten im Forum trauen konnten. Was für ein Glück, denn wir hatten extra Stellplätze für die Nacht mit Strom gesucht. Strom?? Da war doch noch etwas… Wieviele blaue Stecker haben wir eigentlich dabei? Häää, was ist das denn für eine blöde Frage, denke ich mir. Ok, wir hatten nur einen Stecker dabei und zwar der, der ins Womo kommt. Leider nicht genug um die Getränke kalt zu halten. Zumindest nicht auf längere Zeit. :( Mirko schnappte sich kurzer Hand das Fahrrad und suchte in der Umgebung nach einem Laden. Selbst die Tankstelle um die Ecke hatte keine Idee. Also musste morgen das Touristbüro für weitere Infos herhalten. Ein netter Nachbar lieh uns dann aber zum Glück seinen Stecker und die Getränke waren gerettet. Jetzt hieß es erstmal den Tiramisu zu vertilgen und das Wetter zu genießen. Gegen Abend machten wir noch eine schöne Radrundfahrt an den benachbarten See und durch die Stadt Göttingen. Uns war gar nicht bewusst, wie viele alte und krumme Bauten es hier noch gibt. Zum Abschluss über die kleine Brücke am Stellplatz, noch kurz abbiegen und am Wasserrad eine kleine Pause einlegen. Kurz vor der Sitzbank stand ich bereits mit dem Rad um dann doch noch ganz grazil und platschig hinzufallen. Jetzt bloß nichts anmerken lassen, denn weh tat es ja nicht wirklich *pfeifleisevorsichhin* Am Platz zurück haben wir dann nur noch ganz ruhig ein Brot gegessen und Dank des Stromsteckers vom Nachbarn den leicht spannend und unterhaltsamen Tatort angeschaut. FAZIT DES TAGES: Auch wenn Du alles aufschreibst, Du wirst immer genau das wichtigste Teil vergessen! Fortsetzung folgt... denn beim Treffen kamen wir ja bekanntlich nie an Na, dass liest sich doch schon ganz ordentlich....... :D . Bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
Willkommen im Club & aus der Nachbarschaft (St.Ommeln), Otto Ihr kamt nie an?!! :eek: :eek:
Ich warte gespannt! Danke schon mal für den ersten Teil. Sehr amüsant :D. Boooah !
wie ich das Liebe. :grrdev: Bei den spannensten Augenblicken, kommt immer: "und morgen der nächste Woche sehen Sie" ! oder ? Sandra, mach nicht sowas mit mir... :wink: der erste Teil hat mir gut gefallen.... nun seh zu, will wissen wie es weiter geht ! Genau Sandra,
da hat der "achim" recht, laß uns hier nicht so lange zappeln. Was ist eigenlich mit Deinem Gysir passiert, kocht der noch, oder lebt er wieder? :D Gerd freut mich, dass Euch der erste Teil schon mal gefallen hat und ja, der Gysir lebt noch und hat sich jetzt auch wieder entspannt :D
im Nachhinein kann ich jetzt auch über das ein oder andere schmunzeln deshalb hier die Fortsetzung, bevor es morgen weiter geht.... 05.05.2008 Von Göttingen nach Schulenberg Morgens früh um 6 Uhr riss uns schon der Wecker aus unseren Träumen. Wir hatten am Vorabend beschlossen, früh im Schwimmbad Eiswiese schwimmen und duschen zu gehen und das setzen wir auch glatt an unserem ersten wirklichen Urlaubstag direkt in die Tat um. Schnell noch Kaffee gekocht. Dank der Thermoskanne hatten wir dann auch bereits frischen und heißen Kaffee, als wir wieder zum Platz zurück kamen. Unser freundlicher Nachbar vom Vorabend wollte heute früh abreisen und auch sein Kabel mitnehmen, so dass wir etwas im voraus planen mussten. Nach dem Schwimmen und einer ausgiebigen Dusche wurde erstmal in der Sonne gefrühstückt. Wir hatten wirklich eine gute Reisewoche uns ausgesucht und das Wetter sollte sich so bis mindestens Freitag halten, wenn nicht sogar noch wärmer werden. Bei tollem Wetter und netten Leuten… ja so freuten wir uns auch unser erstes Usertreffen. Nachdem wir alles wieder reisefertig verstaut haben ging es erstmal zum Campingzubehörladen, der zum Glück an der Infotafel des Stellplatzes ausgeschlagen war. Aber unser Glück sollte uns wohl noch etwas fern sein. Der den hatte alle möglichen Stecker, nur nicht den, den wir auch brauchten. Die freundliche Verkäuferin verriet uns zum Glück aber, dass in ca. 3 km Entfernung noch ein weiteres Campinggeschäft vorhanden war. Sie gab uns sogar noch die Telefonnummer und die Anschrift. In einem vorherigen Telefonat klärten wir ab, ob dieses Mal unser Stecker denn überhaupt vorhanden war. Der nette Herr am Ende des Telefons bejate unsere Frage und schon ging es wieder weiter. Der Weg führte uns direkt wieder auf die AB für ungefähr eine Stunde. Da wir auf den Weg nach Schulenberg noch einen Abstecher zum Hahnenklee machen wollten, hatten wir schon mal die Möglichkeit erste Eindrücke der Landschaft wahrzunehmen. Was war das für ein schönes Fleckchen hier. Wir fühlten uns wohl und freuten uns auf diese Woche. In Lautenthal machten wir unseren ersten Halt. Dort sollte es einen netten Stellplatz, allerdings ohne Strom geben, der direkt an einem Fluss lag. Der Stellplatz erinnerte uns jedoch eher an einen riesen großen leeren Einkaufsparkplatz. Selbst den Fluss konnte man von oben nicht sehen. Da der Platz auf uns nicht sonderlich einladend wirkte und es zudem auch noch zu windig war um die Stühle auszupacken, entschieden wir uns für einen Spaziergang durch die Stadt. Überall an den Häusern hingen Puppen als Hexen verkleidet. Selbst auf Straßenlaternen hingen sie und schmückten somit die Stadt. Da gerade der erste Mai vorbei war, hing dies wohl noch damit zusammen. Mehr bot uns jedoch die Stadt nicht. Am Hahnenklee erwartete uns ein schöner großer Parkplatz direkt hinter der Stabkirche. Auch für Womo gab es extra große Stellplätze direkt am berüchtigten Liebesweg. Vor Ort haben wir uns erstmal die tolle Stabkirche anschaut. Für einen Euro Eintritt auch noch ein ganz akzeptabler Eintrittspreis. Beim Rundgang durch das Dorf konnten wir auch sehr gut die Gondel zum Bocksberg sehen, aber wir entschieden uns dagegen, schließlich wollten wir noch nach Goslar. Noch schnell zum Beweis ein Foto unter dem Steinherz des Liebesweges gemacht und dann ab nach Goslar. Goslar war für uns der Reinfall schlechthin. Alle Parkplätze waren komplett voll und so verging uns die Lust auf die Stadt. Wir umkreisten den Autoring rund um Goslar bestimmt so oft, das wir schon dachten, gleich nehmen die uns Geld ab für das Karussel fahren... :D Obwohl uns die Stadt im Internet schon neugierig gemacht hatte blieb uns nichts anderes übrig als unseren Nachtplatz in Schulenberg anzusteuern. Schulenberg lag nur ca. 14 km von Goslar entfernt und war somit schnell erreicht. Der traumhafte Ausblick war einfach genial. Man hatte vom Stellplatz einen tollen Blick über den Stausee und die umliegenden Berge. Schnell wurden von uns das Womo mit Strom versorgt und ebenso schnell die Stühle ausgepackt. Die Fahrräder blieben lieber auf dem Träger, denn hier gab es nichts gemütliches zum Radeln. Hier musste schon mehr Kondition her, die mir leider fehlte. Da es dort oben jedoch recht heftig windete, haben wir uns einfach mal schnell für 1 ½ Stunden in die Koje fallen lassen und einfach nur gepennt. Nach dem kurzen :D Mittagsschläfchen – das Schwimmen am frühen Morgen war wohl doch zuviel für uns Sportskanonen :)- noch einen Spaziergang durch das Dorf, wobei hier die Kirche absolut erwähnenswert ist. Eine Kirche mit Gauben, wie in einem Wohnhaus und Toiletten an der Pforte. So was habe ich ja nie gesehen. Auch Bücher konnte man sich dort kostenlos aussuchen und mitnehmen. Leider traf nichts unseren Geschmack, aber das Angebot fanden wir wirklich nett. Zurück am Stellplatz haben wir uns etwas zu essen gemacht und den traumhaften Blick genossen. Mit etwas Reiselektüre und Zeitungen haben wir den Abend ruhig ausklingen lassen und den ersten Tag noch verdaut. Wir wussten wohl warum… Auch wenn das Chaos uns noch einen weiteren Tag verschont blieb… FAZIT DES TAGES: Genieße den Augenblick, denn Du weißt nie, was noch alles kommt! Hallo Ihr Zwei!
Freut mich das Ihr wieder gut Zuhause angekommenseit. Im stillen hatte ich gehofft das Ihr doch noch zum Treffen kommt. Thomas Hallo Thomas,
ja, wir sind heile angekommen. Ich habe auch schon die Mainstreet bewundert :D Aber für uns war es jetzt doch eine gute Entscheidung gewesen. Melde Dich mal, wenn Du in der Nähe bist. Viele Sandra Wo bleibt die Fortsetztung :)
Jo, da warte ich auch. Wo bleibt das angekündigte Chaos :nixweiss: ...Mecker, Motz, ich möchte auch wissen wies weitergeht!!
Auch als direkter harz Nachbar: ich denke in den Herbstferien werden wir da mal hinfahren. Du schreibst da von Orten...die kenne ich noch aus dem Schulunterricht :D :D - gut Goslar, da war man schonmal, aber es ist einfach zu nah!!! Hallo
Ich habe zwar schon alles zu Hause vorgeschrieben, aber mein PC bzw. unser Router zu Hause ist am A.... *grrr* Ich wollte Euch nicht unnötig auf die Folter spannen, aber ich kann zeitlich nicht alles von der Arbeit erneut schreiben. Eine stichwortartige Fortsetzung wäre doch nur langweilig. :D Ich schicke mir die Sachen auf die Arbeit, sobald ich ein freies Netz zu Hause gefunden habe :oops: , und stelle sie dann hier von der Arbeit aus ein. Bis bald! P.S.: Es war trotzdem ein schöner Urlaub, vielleicht nicht das riesen Chaos, aber die kleinen Dinge läpperten sich irgendwie zusammen. Also bitte nicht auf das RIESEN Chaos warten, nur auf einige Kleine :D Hier nun der vorletzte Teil der Tour…
06. Mai 2008 Schulenberg - Braunlage Der Morgen begann schon wolkenlos und es sollte weiter gehen Richtung Braunlage. Eigentlich hatten wir eine etwas andere Strecke geplant, aber wir mussten uns ja nicht abhetzen, da wir eigentlich genug Zeit hatten. In Göttingen hatten wir eine Broschüre über die Top-Plätze in Deutschland bekommen und beschlossen ganz kurzfristig, einen weiteren Top-Platz anzusteuern. Eine Toilette und Strom in der Nähe machte uns die Entscheidung recht einfach und bei dem traumhaften Wetter nur im Auto zu sitzen hatten wir auch keine große Lust. Nach dem Frühstück noch schnell unsere Toilette entsorgen. Für viele mit Sicherheit nicht besonders aufregend, für uns aber schon, denn es war das erste Mal. Leicht beklemmend gingen wir zur Entsorgungsstation, die direkt an der Straße lag. Hätten wir das gewusst, hätten wir das besser mal gestern noch im dunkeln gemacht. Aber was auch rein geht, kommt auch wieder raus. :D Nach 1 ½ Stunden Fahrt kamen wir in Braunlage an. Da der Anfahrtsweg recht steil aussah haben wir unten im Dorf – ok, wir kommen eigentlich aus einer Großstadt, man / frau verzeihe uns daher das Dorf an dieser Stelle – noch schnell etwas beim Penny eingekauft, denn schleppen wollten wir dies nicht unbedingt. Am Platz oben angekommen, erst einmal ratloses umhergucken, wo wir uns denn hinstellen könnten. Ein Platz nah am Stromkasten war dann aber doch schnell gefunden. An dieser Stelle muss ich jedoch einfach mal in die Runde fragen: Warum stellen sich mehr als 90 % aller Womos rückwärts in die Stellplätze? Die Frage konnte ich mir bisher nicht beantworten. :nixweiss: Haben einige das Bedürfnis abends allen anderen ihren TV zu zeigen oder gibt es hier tatsächlich einen mir unerfindlichen Grund der sich mir als Newbie bisher verschlossen blieb? Mir fielen jetzt noch mehr unqualifizierte Bemerkungen ein, aber die schenke ich mir lieber :D Na gut, wir mussten uns erstmal anmelden gehen in Braunlage und gingen erstmal zum Anmeldebüro. Klar, wer lesen kann ist klar im Vorteil, aber man kann ja ruhig noch mal an der Tür rütteln, auch wenn sie nicht aufgeht. :oops: Fragendes Angucken gegenseitig – noch mal ziehen. Nichts. Ach, da war ja noch ein Aushang. Öffnungszeiten: 8:00 bis 9:30 Uhr und 17:00 bis 17:30 Uhr Na gut, denke ich mir, was sollen die auch den ganzen Tag hier blöd rum sitzen und auf die Leute warten. Sind ja alles Erwachsene Leute hier und erfahren noch dazu. Ok, wir waren noch etwas grün hinter den Ohren, aber hatten ja schließlich Jahrzehnte schon auf CP verbracht und da hat alles reibungslos geklappt. Also, erstmal Strom anbringen und Stühle raus. Die Zeit bis 17:00 Uhr kriegen wir auch noch rum. Denkste! Entweder sind wir etwas naiv oder haben einfach zu hohe Ansprüche – was der ein oder andere an dieser Stelle bestimmt denken mag. Aber bei einem TOP-Platz wächst automatisch meine Erwartungshaltung, zumindest bis zu dieser Minute. Die Toiletten waren sehr gepflegt und frei zugänglich. Nur an den Strom kam man nicht dran. Für routinierte Womobilisten mag dies ja kein Problem sein, aber wir hatten doch tatsächlich etwas Sorge um unsere Batterien. Anfängerprobleme halt :D Wenn man also nach 17:30 Uhr anreist, bekommt man keinen Strom mehr. Und bis 9:30 Uhr am Folgetag wird dieser auch wieder abgeklemmt. Ein Duschen ist während der Bürozeiten auch nur möglich – es sein denn, man fragt hartnäckig nach einem Schlüssel. An dieser Stelle möchte ich aber auch erwähnen, dass das Ehepaar sehr freundlich war. Auch wenn der nette Herr mir das Sprechen mit dem Handy auf dem Platz verboten hat, da ansonsten die Spülung auf der Herrentoilette nicht mehr funktionieren würde. Also Esprit und Witz haben nicht nur die Rheinländer :wink: Die Zeit bis zum Nachmittag haben wir dann mit sonnen verbracht. Zwischendurch sind wir noch mit dem Rad ins Dorf runter und lecker essen gegangen. Bei der Rückfahrt habe ich dann tatsächlich auch mal zu schätzen gewusst, dass es Sinn macht, 36 Gänge am Rad zu haben, obwohl ich persönlich so was immer für schnickschnack gehalten habe :D Oben angekommen, nur nichts anmerken lassen. Die Atmung, äußerlich zumindest, im Schacht halten und immer lächeln. Als mindestens 15 Minuten später eine ältere Frau im Alter von schätzungsweise 75 Jahre beschwingt angeradelt kam, hatte ich meinen Puls immer noch nicht regelmäßig unter Kontrolle. Die gute Frau hat bestimmt vor der Ecke halt gemacht um dann frisch um die Ecke zubiegen, mache ich mir selbst etwas vor und rede mir ein, dass dies nur der einzige Grund sein kann. Also der Platz ist wirklich zu empfehlen :D Nein wirklich, alles sehr großzügig gehalten und wenn man nicht zwingend Strom braucht und keine Temperaturen um die 27 Grad hatte wie wir, lohnt es sich wirklich, dieses Städtchen mal zu besuchen. Einen Hinweis noch an alle Hymer-Fahrer. Ein Mann kam am Abend auf uns zu und fragte uns, ob wir auch das Hubbett benutzen würden. Seins wäre heute früh zusammen gebrochen. An einem Gelenk wäre eine Schraube beim Hochdrücken rausgebrochen. Dies sollten wir uns bei Gelegenheit bei unserem auch mal näher anschauen. Das Womo von ihm war knapp 7 Jahre alt. Nicht, dass dies anderen auch bevorsteht. Der Abend verlief ruhig und wir guckten uns eine Reportage über eine Womotour durch Marokko an und waren froh im schönen Harz zu sein. 07. Mai 2008 Braunlage - ins Nirvana… Da wir am Vorabend Brötchen bestellt hatten und noch Kaffee „mit Strom“ genießen wollten, hieß es mal wieder zeitig aufstehen. Da uns dies zum Glück nichts ausmacht konnten wir auch schon mal den Tag grob planen. Schnell noch etwas Wasser auftanken und den Rest entsorgen und dann kann es auch schon wieder losgehen. Unsere Nacht wollten wir in Quedlinburg verbringen. Dank Jeff und Gitte hatten wir genug Infos und freuten uns schon auf die alte Stadt. Nach Quedlinburg kamen wir fast automatisch an Blankenburg vorbei und hatten uns daher überlegt, dort einen Zwischenstop einzulegen. Leider war kein rankommen an den Stellplatz. Überall nur Baustellen und ein Chaos an Ampeln und Einbahnstraßen (baustellenbedingt), so dass wir ziemlich schnell aufgaben, nach dem Platz zusuchen. Soweit war es auch nicht mehr bis Quedlinburg und so fuhren wir einfach weiter. In Quedlinburg rein, sahen wir schon die alten Häuser und auch schon die Kirche mit dem großen Parkplatz davor und schwupps hatten wir auch schon die Einfahrt verpasst. Was soll ich sagen, die Städte im Kreis zu umrunden waren wir nun schon geübt und da der Parkplatz fast leer waren, rechneten wir auch nur mit einer mehrmaligen Umrundung :D Zügig ging es hier immer links rum, bis der Motor ausging. Naja, gut, dass dies nicht mir passiert ist :wink: und dann höre ich schon meinen Mann: Ich habe doch jetzt nicht das Auto abgewürgt… Häää? Der Kopfsteinpflaster mit der Rappelkiste als Womo macht die Geräuschkulisse auch nicht gerade geringer und denke mir schelmisch: Super Ausrede! Klar hast Du den Motor abgewürgt. Neustart, während wir noch dahin rollen und schon spüre ich eine leichte Anspannung bei meinem Mann. Alles blinkt und piept in der Anzeige und vernehme nur noch: Jetzt werde ich nervös… Na toll, wären wir doch bei unserem Zelt geblieben, ist mein erster Gedanke. Aber langsam packt mich auch das Entsetzen als das Mäusekino im Armaturenbrett vermeldet: Motorschaden, bitte Werkstatt aufsuchen! Hilfe, was machen wir jetzt? Wo finden wir jetzt einen Platz zum Halten? Wo waren wir noch mal? Wie kommen wir zurück? Hallo, das Auto hat gerade mal die 500km Grenze überschritten und war so gut wie nagelneu? Motorschaden? Ich verklage Hymer! Wer ist noch mal der beste Anwalt in Deutschland für solche Angelegenheiten? Hilfeeee…. Ein Telefonat, in einer doch recht großzügigen Parklücke, mit dem Touristbüro gibt uns schnell die geforderte Hilfe. In Quedlinburg selber gibt es keine Fiatwerkstatt, aber in Aschersleben, 25 km weiter, ist eine vorhanden. Ein Anruf dort ermutigt uns wieder etwas. Wir sollen ruhig weiter fahren. Der Motor würde, da er wieder angegangen ist, im Notlaufprogramm weiter laufen und die 25 km sicherlich schaffen. Der Weg dort hin war für uns ellenlang. Bei jedem Kopfsteinpflaster – und es waren viele bis dort hin- erhebten wir uns automatisch leicht aus unseren Sitzen, in der Hoffnung, dadurch sicherer ans Ziel zu kommen. Ansonsten verlief die Fahrt eher schweigend, zumindest von meiner Seite. Ich hörte immer nur ein leises grummeln: Gleich rege ich mich auf… Also dieses Mal Stimmunghoch mit Ankündigung. Eine Woche später lachen wir schon wieder Tränen über unsere Situation. In der Werkstatt dann schnell die Aufklärung: Wir hatten einen Marderschaden. Zum Glück nichts gravierendes und die Kosten blieben doch mehr als im Rahmen. 34 Euro irgendwas hieß es. Wir beide aus einem Mund. Wieviel? Zu der Dame an der Kasse. 34 Euro, oder soll ich noch eine 1 davor setzen? Ne, ne, sagen wir wieder fast gleichzeitig grinsend und machen zu, dass wir verschwinden. Nur wohin jetzt? Die Gegend stimmte ja schon grob, denn nicht allzu weit sollte ja das Usertreffen stattfinden. Schnell suchten wir uns zwei Stellplätze in der Gegend raus, die uns aber beide nicht zusagten. In Timmenrode, angeblich eine idyllische Angelteichanlage, kam uns persönlich wie ein Umschlagplatz einer illegalen russischen Autobande auf Schotter vor und Ballenstedt gefiel uns leider auch nicht wirklich. Wir wollten nur noch weg aus dieser Gegend und guckten uns nur an und wussten was wir wollten. GÖTTINGEN – dort haben wir uns wohlgefühlt und das sollte heute noch unser Ziel werden. Auf dem Weg dorthin sagte Mirko nur noch ein paar Mal, wenn ich einen Marder sehe, gebe ich entweder Gas und mache den platt oder haue direkt die Motorhaube auf das Vieh drauf. Aber dazu später mehr :wink: Für uns hieß dies damit leider aber auch Abschied vom Treffen nehmen, denn zurück wollten wir nicht mehr. Dies war zuviel des Guten und wir waren fast dabei unseren Urlaub ganz abzubrechen… Aber dazu morgen mehr, denn da war ja noch der Marder, den Mirko im Visier hatte :D und eine nette Bekanntschaft kam auch noch dazu. LG Sandra Kannst wirklich schön kurzweilig schreiben :)
Zum Parken, viele stellen sich so hin das sie in "Fluchtrichtung" stehen. Wie die jetzt in Braunlage ausgesehen hätte, keine Ahnung. Wirklich Schade das ihr euch von dem "Vieh" vom Treffen habt abhalten lassen :( Jetzt haben wir mirsan so zugesetzt, dass sie noch mitten in der Nacht geschrieben hat :D
Sandra, mach bitte weiter - für's Erzählen hast Du ein Händchen :gut: Also zum Parken:
Ich sitze gerne abends (solange es noch hell ist) noch vorne im Fahrerhäuschen, die Beine auf dem Amaturenbrett und lese. Und da gegen eine Busch zu starren ist mir zu langweilig. Ich gucke dann gerne gleichzeitig ein bisschen was so auf dem Stellplatz los ist, wer vorbeigeht usw usw. Ich weiß, ich bin gar nicht neugierig :D. Es hat aber auch mit der Tür zum Aufbau zu tun. In Campingplätzen ist es oft so, dass es eine geschotterte oder gepflasterte Stelle für das Womo gibt und damit die Tür dann Richtung Wiese ist muss man rückwärts reinfahren. Daran gewöhnt man sich dann einfach und macht es automatisch auch wenn man auf einem Stellplatz ist. Schöner Bericht und blöder Marder! Aaaaaaahhhhh, jetzt habe ich bei dem ganzen Lesen die Zeit vergessen und sollte schon längst einkaufen sein - Himmelherrgottnochmalundhaarerauf, wie geht es weiter?????? Marder platt?? Falls Ihr mal an die Ostsee fahrt: Ich habe noch eine Lebendfalle im Auto, da könnt Ihr den Freund mal einfangen und ihm mal gründlich die Meinung sagen! :D Ich überlege gerade , ob wir als in Fluchtrichtung parken :denk: ..
glaube wir richten uns eher nach der Sonne ... :D Bin gespannt wie es weitergeht.......:wink: Hallo,
Thomas parkt immer (na ja meist) -in Fluchtrichtung -nach Möglichkeit immer Rückwärts, weil wenn wir mal festsitzen kommen wir "hoffentlich" besser raus -immer so auf die Keile das wir wieder runterrollen können -und wir nicht lange rumdiskutieren müßen..wie nun reinstellen ...nur andersrum wenn - der Untergrund so abfällt das andersrum stehen besser ist. -wenn alle anders stehen :) Und ansonsten bestätigen Ausnahmen die Regel !!! :) :) :) Hier nun der Schluss…
08. Mai 2008 Braunlage – Hannoversch Münden Auch an diesem Morgen wurden wir mit dem tollsten Wetter belohnt und da es nun auch über Pfingsten so bleiben sollte, freuten wir uns, natürlich auch für alle, die an dem Treffen teilnehmen wollten. So konnte man sich bequem draußen aufhalten und das Wetter genießen. Wir hatten am Vorabend beschlossen, unseren Urlaub nicht bereits schon am Donnerstag abzubrechen. Ich sah mich bei dem tollen Wetter schon wieder Bürokram erledigen, das Womo putzen und zu Hause sitzen. Das hatte noch Zeit, dafür wollte ich keinen Kompromiss eingehen, schließlich habe ich jetzt schon auf das Treffen verzichtet. Wir schauten uns ein paar Stellplätze Richtung Heimat an, die auch schnell gefunden wurden. Unser Weg sollte nun über das Steinhuder Meer gehen. Ich konnte mich noch vage an einen Bericht aus dem Forum erinnern, wo es einem Mitglied sehr gut gefallen hat, so dass wir keinen großen Fehler damit machen würden. Da dies nicht weit war, fuhren wir vorab einfach noch mal mit den Bus nach Göttingen rein. Wir nannten den nördlichsten Punkt der Einkaufsstraßen unser Ziel und schlenderten schön zu Fuß zum Stellplatz zurück. Uns hat die Stadt übrigens super gut gefallen. Man konnte viel draußen sitzen und Geschäfte waren auch für jeden Geschmack dabei. Zurück am Stellplatz fragt mich Mirko, was denn da für ein kleiner Zettel an unser Tür hängen würden. Eine Visitenkarte? Die Neugierde packt uns. Denn dran hing eine Visitenkarte von einem Thomas. Auf der Rückseite stand: Ruf doch mal an. Thmgoe aus dem Forum. Ne, was für eine coole Überraschung. Kurzerhand riefen wir an und Thomas kam spontan vorbei. Er war noch in der Nähe und so trafen wir uns eine Viertelstunde später. Kurz etwas beschnuppert und ihm unser Leid geklagt. Er versuchte uns noch zu überreden, doch noch nach Ziegelroda zu kommen, aber leider ohne großen Erfolg. Nachdem wir ihm berichtet hatten, wo wir hin wollten, empfahl er uns einen Parkplatz in Hannoversch Münden. Na das hörte sich ja gut an. Und weit war es auch nicht. Alte Städtchen finden wir eh klasse und wenn einer schon dort war umso besser. Kurzer Hand sagte er dann auch, wenn ihr dort hinfahrt und ihr Lust habt, komme ich heute abend noch mal dort vorbei, da seine Frau eh an diesem Abend nicht zu Hause war. Schnell haben wir einen Grillabend ausgemacht und uns selber auf den Weg nach Münden aufgemacht. Kurz vor dem Ortseingang noch schnell die Würstchen besorgt und auf direktem Weg zum Parkplatz gefahren. Ne, hier wollten wir nun wirklich nicht bleiben. Uns wurde mal wieder bewusst, dass wir nie Womobilsten werden. Ein ganz normaler Stadtparkplatz auf Asphalt mit etlichen Autos drum herum. Gott sei Dank sind die Geschmäcker unterschiedlich, aber für uns war das gar nichts. Aus unseren Zelttagen kennen wir noch den grünen Rasen und darauf wollten wir im Urlaub auch nicht verzichten. Da wir beim Fahren kurz vorher einen Campingplatz entdeckt hatten steuerten wir ihn als Alternative an. – Übrigens von Jeff und Gitte hier im Forum schon sehr gut und ausführlich beschrieben – Tja, warum sollte auch alles glatt gehen? Ein netter Platz, direkt an einer Schleuse und die Altstadt war nur 100 m entfernt. Eine Brücke mit einem Verkehrsschild „über 3 t verboten“ trennte uns nun von dieser tollen Aussicht. Aber da standen doch noch viel größere Monster auf dem Platz als unserer? Wie haben die das denn gemacht? Der Besitzer gibt uns Entwarnung also fahren wir mutig über die doch etwas enge Brücke. Wir sichern uns einen Platz in der ersten Reihe und informieren noch schnell Thomas, bevor dieser uns auf dem Parkplatz 300 m weiter sucht. Nun erst mal etwas lesen und die Seele baumeln lassen, denn wir hatten ja schließlich Urlaub. Wir beobachteten die neu ankommenden Womo, wir sind ja auch etwas neugierig, aber für uns Greenhorns würde bestimmt auch noch zählen, dass wir etwas lernen wollten. :D Viele Hunde waren am Platz, wo man auch mal ein kleines Schwätzchen mit den Besitzern halten konnte und schnell stand für uns fest, hier bleiben wir noch einen Tag länger und lassen hier unseren Urlaub ausklingen. Morgen war eh der große Pfingstreiseverkehr und von daher machte es keinen großen Sinn sich über die AB nach Hause zu schleppen. So hatten wir auch noch morgen den ganzen Tag Zeit uns die Stadt anzugucken. Am frühen Abend bereiteten wir schon mal alles für das Grillen vor und wir freuten uns über die angenehme Abwechslung. So hatten wir wenigstens die Möglichkeit eine Person aus dem Forum näher und vor allem persönlich kennen zu lernen. Einen anderen Teil holen wir einfach am Edersee in knapp 3 Wochen nach. Der Abend war wirklich nett und an dieser Stelle noch mal ein liebes Dankeschön an Thomas für die geniale Idee. Obwohl die Kamera den ganzen Abend griffbereit lag, habe ich es verpasst mal ein paar Bilder zu machen. 09. Mai 2008 Hannoversch Münden Früh am Mittag, also eher so Mittagszeit in einem Krankenhaus :), so gegen 11:30 Uhr bekam Mirko Hunger auf ein Eis. Dies war dann der Start für uns in die Stadt zu gehen, eine Eisdiele zu erobern und die Stadt mit der Kamera zu beschießen. Im Touristbüro haben wir auch eine Infobroschüre für 1,50 Euro gekauft, die sich zu dem Preis wirklich lohnt. Dort sind mehrere Rundgänge durch die Stadt näher beschrieben, die man gemütlich abgehen kann. Interessant las sich auch hier ein Gang durch verschieden aufgebaute Wasserelemente, die in der Stadt quer verstreut lagen. Diesen nahmen wir uns für den frühen Abend vor, denn die Stadt lag ja direkt zu unseren Füßen und somit nicht weit vom Stellplatz. Da es in der vollen Mittagssonne ziemlich warm war, beschlossen wir zum Platz zurück zugehen. Mirko war im Womo und ich stand gerade draußen, als ich einen der Nachbarn sah. Der grüßte uns immer nett, da wir schon mit ihm gesprochen hatten. Aus der Ferne sah ich dieses Mal etwas genauer hin, denn er hatte zwei Leinen. Plötzlich konnte ich nicht mehr, denn ich bin fast vor lauter Lachen in Tränen ausgebrochen. Ich versuchte während dem Lachen noch halbwegs verständliche Sätze raus zukriegen und sagte: Mirko jetzt ist deine Chance gekommen. Sooo eine Möglichkeit kriegst du nie mehr wieder. Es ist zwar kein freilebender Marder, aber zumindest sein kleiner Bruder. Mirko guckte aus dem Womo raus und sah das, was ich auch sah. Der Mann ging tatsächlich neben seinem Hund auch noch mit seinem Frettchen Gassi! Da wir ja doch sehr tierlieb sind, haben wir uns das ungleiche Paar natürlich näher angeschaut. Mirko nicht faul, hielt seine Hand hin und zack hing das Frettchen auch schon an seiner Hand. Zwar nur ein kleiner Biss, aber das war dann die Rache für unsere gemeinen Gedanken und den großen Bruder in ferner Wildnis. Tja, dies war so tatsächlich unser erster Womo-Urlaub. Ihr wart alle eingeladen, so eine Woche mit uns gemeinsam zuverbringen und es ist tatsächlich alles so passiert und nichts hinzu erfunden worden. Ich glaube, wenn wir mal Reisegefährten suchen oder uns irgendwo anschließen wollen, werden alle zukünftig dankend ablehnen :D Die Heimfahrt verlief wenig spektakulär und wir kamen heile zu Hause an. Es war ein toller Urlaub, auch wenn erst im Nachhinein gesehen und wir haben mehr Farbe bekommen, als all die anderen Jahre zuvor. Ich hoffe es war etwas unterhaltsam – obwohl ich eigentlich nicht gerne so viel schreibe – und ich hoffe es hat Euch gefallen. Bis bald und Danke für die lieben Worte von Euch Lieben Sandra Liebe Sandra,
wir haben viele Jahre Wowa hinter uns. Sind also auch "umsteiger". Aber eines kann ich dir versprechen: Die Abenteuer mit einem WOMO sind mit nichts auf der Welt mit einem Urlaub im WOWA zu vergleichen. :) :) (Im positiven gemeint..) Die Geschichte ist klasse. Hallo Sandra,
sehr schöner Reisebericht. Na, gebt Ihr das neue Womo wieder ab und willste wieder Zelten? Glaube ich aber eher nicht, denn man kann aus Deiner Reiseschilderung schon ein wenig Enthusiasmus für diese Art des Reisens erkennen. In Erwartung auf Deinen nächsten Tourbericht. Gerd Hallo Sandra,
ein schöner Bericht :D .....aber.... hab mich gerade wirklich geärgert :evil: ... hätten wir mal unsere Handy Nummern getauscht... wir waren 7-8 Mai auf dem SP Weserstein in Hann.Münden , also der von Autos umgeben :wink: ... und ein Frettchen haben wir auch nicht....lach! Wir schrieben doch noch vorher im Thread VOR und NACH Pfingsttreffen miteinander , oder ? Hier kannste unseren Reisebericht lesen , ist aber noch nicht fertig , Fotos kommen noch !!! --> Link auf Willkommen.....klicken und dann links auf Pfingsttour Schade ....irgendwie ... Übrigends kann ich Hast29 nur beipflichten....wir fahren jetzt 2 J. das Womo , vorher nur Wowa auf CP ! Stellplätze sind halt auch unterschiedlich , am Edersee in Hemfurth der ist schön ! Manche sind wie Parkplätze ...mir macht das nichts mehr aus. Aber Wiese lieb ich auch , ist einfach bei Hitze viel schöner! Ich schreib Dir nochmal wenn die Fotos von unserer Tour ( Edersee , Hann. Münden , Bad Frankenhausen , Ziegelroda und Rothenburg o d T ) im Reisebericht drin sind :wink: Hallo
@Gerd Nein, ins Zelt zurück will ich nun wirklich nicht mehr. :D Es war wirklich eine tolle Zeit, aber im Regen auf und ab zu bauen, werde ich mit Sicherheit nicht vermissen @Chris Ja, wir hatten schon vorher geschrieben. Da haben wir uns ja wirklich nur ganz knapp verpasst - das ist wirklich ärgerlich. Ich habe mir auch schon Euren Bericht durchgelesen. Echt klasse. Rund ist es bei Euch aber auch nicht gelaufen, wie ich gelesen habe. Vor allem die nette Dame von dem Stellplatz, so was liebt man ja im Urlaub :eek: Melde Dich unbedingt, wenn die Bilder eingestellt sind. ICh warte schon gespannt LG Sandra Hi Sandra ,
Fotos sind drin :) ! Weil heute Regenwetter ist hab ichs geschafft...... :wink: Die Dame vom SP Hemfurth ist halb so wild , nur nicht mit Holzkohle grillen und Hundi frei laufen lassen , sonst wird sie zur Furie ... :D Hallo Sandra, das war ja eine Odyssee und wir haben uns dabei immer knapp verpasst. Wir waren jeweils für eine Nacht in Goslar und in Quedlinburg - und dann haben wir uns Gedanken gemacht, wieso Ihr nicht in Ziegelroda auftaucht. Es wäre andererseits ohne die Zwischenfälle nicht ein so spannender Bericht geworden. :gut:
Poldi Hi Hallo Sandra,
coool ich bin froh, dass ihr den Link heute noch mal reingesetzt habt, denn so habe ich eben auch alles gelesen, haste gut geschrieben Sandra :D :) Danke für Deinen Bericht! nun bei mir war es anders herum, ich kaufte sofort ein altes Womo ohne Ahnung 2006, lernte zuerst alles direkt nur mit freistehen kennen ohne Tipps und Bordatlas, kam später ins Forum holte mir den Bordatlas und kombiniere nun meine Plätze mal von kostenlos bis grün und gemütlich. Strom brauchte ich nie, weil ich machte mir gar keinen Kopf, *gg* wozu sind 2 Aufbaubatterien drinn und tatsächlich reichte ich damit sogar mal zu zweit bis zu 4 Tagen *lach am 5. Tag schoben mich 8 Mann an und das mit einem alten Vorglüher *grins Bj. 1994 nun läuft ja wieder, also wozu Strom, aber das nächste Womo war dann mit Solar obenauf, also Strom nur 1 - 2 x im Monat zur Batteriepflege, es lohnt sich echt wo ich doch sooooooooooooo viel herumfahre. Sandra, wir werden uns ja bald mal wieder sehen also schön weiter rumkurven und liebe aus Berlin :wink: :blume: die Blume extra für Dich :) Du weißt schon :) :wink: |
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