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Hallo liebe Forumsgemeine,
das Thema Feuchtigkeit bzw. Eigenprüfung - Messungen ist ja immer wieder ein (un)beliebtes Thema. Habe mir nun auch so einen Indikator ( Greisinger GMI 15 ) zugelegt und die ersten Messungen durchgeführt. Nun kam mir die Idee ob es nicht Sinn macht hier im Forum eine Vergleichsdatenbank anzulegen um die eigenen Werte mit den Werten anderer Mitglieder vergleichen zu können auch um ggf. die gemessen Werte besser interpretieren zu können. Ich könte mir eine Art Excel Tabelle vorstellen wobei Messpunkte z. B. unter den Fenstern oder am Übergang Dach / Seitenwand vordefiniert wären, witerhin sollte die Art des Aufbaus erkennbar sein... Alu / Gfk... Was denkt ihr und wenn ja wer hätte da genug Ahnung um so eine Tabelle zu erzeugen ?? Schönen Sontag noch hallo
finde die idee nicht schlecht .. habe auch den greisinger gmi 15 , den ich aber bisher nur beruflich eingesetzt habe . (unser Womo ist noch neu ,und die jahresmessung wurde gerade bei eura gemacht , ausserdem steht es in ner halle, sodass zZ ne messung keinen sinn macht .) sobald wir mal etwas im regen unterwegs waren stell ich meine messwerte gerne in diesen Threat . prinzipielles problem bei den messungen wird sein , dass metallische einbauten auch gemessen werden und somit die ergebnisse nicht immer ganz aussagekräftig sind . schönen sonntag noch klaus Die Idee ansich finde ich auch gut - die Messergebnisse werden aber leider nie valide sein, da es viele verschiedene Messgeräte, persönliche Messfehler und unterschiedliche Umwelteinflüsse gibt.
hallo das klappt nur für baujahresgleich idente modelle die sozusagen möglichst hinter einander stehend vom selben band gelaufen sind es werden je nach materialverfügbarkeit oft einbauteile hinzugefügt oder weggelassen unterschiedliche typen ergeben schon mal so wie so ein komplett unterschiedliches bild wenn an einer stelle innen ein schwereres gerät montiert werden muss dann wird eben ein blech in die wand mit ein laminiert welches abweichende werte erzeugt bei "schwestermodell" mit anderer innenaufteilung ist just dieses teil dann natürlich ganz woanders eine tabelle fürs EIGENE fahrzeug ist sehr sinnvoll und zweckmässig zum vergelich für die messung im nächsten (früh)jahr (wenn möglich bei identen wetterverhältnissen) aber allgemeine vergleichswerte werden da vermutlich nicht viel bringen lg g Ein Wert der mit den Gerät XXXX an ein Womo Typ XXXX gemessen worden ist
hat mit einer Messung mit Gerät YYYY an ein Womo Typ YYYY warscheinlich nichts gemeinsam. Wie abo1 sagt,eine Liste vom eigenen Womo machen. Eine Stelle wo man weis das sie absolut trocken ist als Reverenz nehmen und danach alle Stellen im Womo beurteilen. Und immer mit den selben Messgerät. Dieter Die Ergebnisse würden sich wenn überhaupt nur bei gleichen Geräten in etwa vergleichen lassen.
Jeder für sich sollte so eine Tabelle anlegen. Dann kann er die mit dem selben Gerät selbst gemessenen Daten von vorher vergleichen. Wichtig bei den Vergleichen ist auch die gleiche rel Luftfeuchtigkeit beim Messen. Ich selbst habe mit meinen beiden Messgeräten total unterschiedliche Ergebnisse. Während das InduktivGerät nichts anzeigt, misst das zum Einstechen je nach Luftfeuchtigkeit schonmal Werte über normal. Anfangs hat mich das schon nervös gemacht, sodass ich mehrmals eine professionelle Prüfung machen lassen habe. Die war dann immer negativ. Es ist also nicht nur ein professionelles Gerät erforderlich, man muss damit auch umgehen können. Kann das jeder? Was bringt nachher die Tabelle für alle?
hallo du meinst wohl "kapazitive" ? die einstecheräte halte ich für wenig zweckmässig lg g Natürlich geht das!
qx-56 schlägt ja ein gemeinsames Messgerät vor. Den GMI 15! Egal welche Einflüsse oder Messfehler auftreten, man hat nach den Messungen einen Durchschnittswert. Mit diesen Werten kann man letztendlich gemeinsam den max-Wert bestimmen. Für alle Womos. Der Händler macht das nicht anders, oder denkt ihr der hat für jedes Womo ein Meßgerät oder Wertvorgaben. Die Mess-Erfahrung ist maßgebend. Die Vorgehensweise der Messungen muß vorab festgelegt werden. (Nach Forumsanweisung Nr....) :D
hallo ich denke schon dass die für jedes modell ne skizze oder so haben würde ich zumindestens annehmen wie sollten sie denn sonst wissen ob der erhöhte wert unter dem küchenfenster von einem blechkommt welches zur montage der arbeitsplatte da einlaminiert wurde oder von einem undichten küchenfenster? lg g
ich kenne das so, dass die zum Auflegen das induktive Messverfahren nutzen und die zum Einstechen die Widerstandsmessung verwenden. Stimmt nicht :?: :)
hallo hmm ..... also erschlag mich jetzt ned wenn ich falsch liege, aber ich dachte das anlege dingsda ist ein "kapazitives" messgerät das die löcher-lösung auf widerstandsmessung basiert is unstrittig lg g edit: ich glaub ich habe recht. zitat: "...Wirkungsweise Kapazitive Feuchtemessung Erhöhte Feuchtewerte äußern sich nicht nur in der Erhöhung der elektrischen Leitfähigkeit, sondern auch in der Zunahme der Dielektrizitätskonstante. Dabei wird eigentlich die Kapazität eines Kondensators gemessen, der das Herz des Messgeräts darstellt. Je nach Dielektrikum (Trennmaterial der Kondensatorplatten) ändert sich die Kapazität des Kondensators. D.h. befindet sich im Streufeld des Kondensators Material mit höherem Feuchtegehalt, schlägt sich dieser in einer höheren Dielektrizitätskonstante nieder. Die Kapazität des Kondensators ändert sich ebenso und wird im Messgerät als Gewichtsprozent umgerechnet und angezeigt..." lg g Hallo qx-56
Ich finde die Idee super ! Und wenn du eine solche Tabelle machen möchtest darst du meine Werte gerne verwenden. Das angesprochen Problem mit den unterschiedlichen Versteifungsteilen an besonders belasteten Stellen sehe ich nicht. Bei meinem Fahrzeug waren solche Stellen im Messvorgang sehr leicht auszumachen. Diese Teile haben gerade Kanten, was für einen Feuchtigkeitsschaden wohl eher untypisch sein dürfte. Also hier meine Werte. ( Zahlen in Klammern sind der angezeigter Wert des GMI 15 ) Messung Boden : Im ganzen Bereich liegt der Wert zwischen (2 - 2,5) 8 und 10 % Feuchtigkeit. In der Deche zwischen (1 - 2) 4 und 8 %. Die Schräge vom Alkoven über die ganze Breite (2,5) 10 %. Die Wände schwankten zwischen (1 - 2) 4 und 8 %. Die Rückwand kompl. bei (3) 12 %. 3 Wände im Dadezimmer lagen bei (1,5) 6 %. Und die 4te lag komplett bei (4) 15 %. Konni Hallo zusammen!
Habe mit meinem neu erstandenen Greisinger GMI15 oder wie dat Dingen heisst mein Womo überprüft. Allerdings von aussen, was bei meinem Fzg aufgrund des GFKs auch möglich ist. Die Werte von Dach und Seitenwänden liegen alle so um die 1,5 - 2. Ich habe den Eindruck dass man merkt, wo Isolation (1,7) oder grad ne Holzlatte (2,0) ist. Finde ich aber weniger bedenklich. Abweichend von den beruhigenden Werten habe ich erhöhte Werte (~3) unterhalb des Heckfensters festgestellt. Ich vermute allerdings, dass dort vielleicht Hartholz verbaut ist, das zur Aufnahme des Fahrradträgers dient. Die Werte sind klar einzugrenzen und gehen nicht weiter runter und nicht bis direkt an die Seitenwand. Womit wir beim nächsten Problem wären: Die Ecken hinten links und rechts weisen auch Werte um 3 auf, kurz bevor der aufgesetzte Stossfänger hinten anfängt. Das muss ich mal mit meinem Händler besprechen. Zudem sind beide Staufachklappen auf der rechten Fahrzeugseite nass - Werte um 10. Das muss behoben werden. Habe die Klappenschlösser im Verdacht. Der Rahmen drumrum ist aber trocken. Daher mach ich mir auch da keine grossen Sorgen. Bedenklicher sind da eher kleine Risse im GFK, die ich zwei - oder dreimal festgestellt habe, und wo sich bei Auflegen des Gerätes Werte um 3 bis 4 ergeben. Die Umgebung ist aber trocken. Da soll sich mein Händler mal was einfallen lassen. Überlackieren zB. Werd ich aber nicht bezahlen, das Auto ist ja erst 3 Jahre alt. Übrigens war mein Womo erst vor drei Monaten zur Dichtigkeitsprüfung: NATÜRLICH war alles trocken ;-) Na, schaun wa mal. Ich hab mir vorgenommen in Zukunft so alle drei Monate mit dem Gerät ums Auto zu gehen. Ist ja nicht viel Aufwand. Relativierend muss man allerdings auch sagen: Werte um 3 oder 4 sind zwar ein Anhaltspunkt dass da etwas feuchter ist als es soll, aber alarmierend NASS ists da noch nicht. Abgesehen von den Stauraumklappen. Die müssten wohl getauscht werden. Oder zerlegt und neu aufgebaut - keine Ahnung.
Hallo Konni , danke für deine Werte. im Augenblick denke ich noch drüber nach wie man die Tabelle sinnig aufbaut, hab aber im Augenblick wenig Zeit ( Arbeitsstress kurz vorm Urlaub ) Habe bei mir keine Extremen Abweichungen im Bereich von Verstärkungen festgestellt > Kann das an den Alurohren liegen die bei mir verbaut sind ? Die werte pendeln auch bei mir zwischen 1 un max 2 egal ob von innen oder aussen gemessen...... Schönen Tag noch an ALLE :D
hallo na dann viel erfolg und hoffen wir mal dass du ein ausnahmefall bist - ein erst drei jahre altes auto - bestandene dichtheitsprüfungen beim händler - und trotzdem div kleine undichtheiten die - falls nicht behoben - in ein paar jahren ein kapitaler nässeschaden werden würden na prost mahlzeit lg g hallo
also allgemeine werte (greisinger GMI-15) kann ich auch beisteuern: unter 1 bei gfk-styrodur-gfk frisch sanierte wand ;-) um die 2 bis 3 bei gfk-pappelsperrholz 4mm-styropor-pappelsperrholz 4mm wand und dach an diversen verdachtsstellen (boilerkamin, dunstabzugsklappe) leicht erhöhte werte bis 5 oder 6 werte 20 bis 30 am dach über der aufbautüre wo irgendwo wasser reinkommt (und ich ned draufkomme wo) .... :-((( lg g Hallo abo1:
Ich fahre einen Eura - noch Fragen? ;-) Vielleicht hätte es mich stutzig machen sollen, als mein Händler meinte: Das Auto sei dicht, - leider allerdings, denn mit Nässeschäden würde er ja sein Geld verdienen... Vielleicht haben die die Probleme auch entdeckt und wollen mein Auto noch ein, zwei Jahre "reifen" lassen... Aber man soll ja nichts böses sagen... Ach, nochwas:
Wer 2005er oder 2006er EuraMobile fährt: Die Aufbautüre hat eine Alueinlage. Daher kommt es zu falsch hohen Messwerten in der Aufbautüre. Andere Klappen sind aber nicht betroffen.
Die ungefähren Werte sind ja schon genannt worden, die auch mit meinen Erfahrungen übereinstimmen. Mehr geht nicht. Warum: Wie schon aus den ungefähren Werten ersichtlich hängen die exakten Werte von zahlreichen Parametern ab (Isolierdicke, Material, Meßstelle). Selbst wenn man das alles in einer großen Tabelle erfaßt, ist "Tür oben" bei WoMo x mit gleicher Bauweise doch nicht mit WoMo Y vergleichbar, bei dem ein anderer Türtyp oder auch nur drei Schrauben in der Wand an besagtere Stelle sitzen. Der erfahrene Messer merkt den scharf begrenzten Ausschlag des Gerätes, der nicht sanft in die Fläche verläuft (wie eine Feuchtigkeitsstelle) und vergißt die Sache. In der Tabelle ist dann kein Referenzwert von WoMo X möglich (so nicht der unerfahrene Messer sogar den falschen Meßwert angibt). Weiterhin ist der Greisinger Baufeuchtemesser ein Indikator und kein geeignetes Meßgerät. Wie groß die Geräte-Streuung der Meßwerte sind, das müßte ersteinmal bekannt sein. Dies macht aber in der Meßpraxis nichts, weil der erfahrene Messer ja ausschließlich Vergleichsmessungen durchführt und nur durch die Relativierung seiner eigenen Messungen am eigenen Fahrzeug seine Schlüsse zieht. Der Messer mit einem anderen Baufeuchtemesser (gleichen Typs) würde am selben Fahrzeug andere Werte messen, jedoch durch die Relativierung zu denselben Ergebnissen kommen. Klar !? So'ne Tabelle bringt gar nichts und verwirrt nur. Seekater Hallo Womofreunde
ein probates Mittel wäre wohl die Feuchtigkeit mittels einer Thermografie darzustellen. Sieht dann wie auf folgenden Bild aus. Feuchte Stellen werden optisch sichtbar und sind somit nicht zu verkennen. Prinzip: Feuchtigkeit ändert Wärmeleitfähigkeit [mod="Tipsel"] Bitte beachte die gesetzlichen Regelungen zum Urheberrecht und lade (ohne Ausnahme!) nur Bilder hoch, die Du eigenhändig gezeichnet oder fotografiert hast. [/mod] mit freundlichen n Franz-Karl Kann man die selber machen?
Erscheint mir extrem sinnvoll. klar kann man das selber machen ...
die günstigste kamera geht so bei 8000€ los . :eek: ne Quatsch .. da gibt es im Bauwesens pezielle büros , die eine thermographie-aufnahme machen . wird schon lange genutzt , um z.b:lecks in Fussbodenheizungen zu lokalisieren .oder wärmebrücken an Bauten festzustellen. z.B. --> Link ist aber auch nicht ganz billig . zur Vergleichstabelle Das Greissinger GMI ist kein geeichtes Messinstrument . dennoch nutze ich es neben meinem gerät mit einstechsonden gerne ,um zerstörungsfrei auch hinter holz oder fliesen messen zu können . wichtigste aussage scheint mir dabei der Vergleichswert mit sicher trockenen stellen gleicher wandaufbauten , sodass jeder unabhängig von tabellen selbst erkennen kann wo was nass ist . dass werte unterschiedlicher nutzer nicht vergleichbar sind ist doch egal , so bekommt man zumindest weitere anhaltspunkte ,eine range , in der man liegen sollte . meine meinung klaus Klaus Hallo Womofreunde
nochmals das Bild! (Ist meines!) Admin hat`s das letzte mal gelöscht! Kurzbeschreibung: Orange Temperaturerhöhung weil Wasserschaden! Schadstellen Fensterrahmen - Wassereintritt oben, Nässe ums Fenster Konstrujtionsholz unter Fenster war nass! Zwei Felder sichtbar die komplett durchfeuchtet waren (Isolierung). Unten wieder nassen Konstruktionsholz sichtbar. Darunter schlecht Isolierte Klappe (Fugen undicht, Material Kuststoff). Natürlich gehört bei der Ausertung solcher Bilder etwas knoff hoff dazu! Leiter links Befestigungspunkte nass. Aussagekraft: Was will man bei einer Fläche von ca 3x2,2 m mehr an Informationen bekommen? Vergleichbare Feuchtigkeitsmessungen ca 75000 Messpunkte. Wärmebildkameras gibt es mittlerweile schon ab 3000 Euronen mit entsprechenden Qualtätsabstrichen bei den Bildern. Thermografien sollten wegen der Auswertung eigentlich von Fachmann gemacht werden, dies gilt im übrigen auch für Feuchtigkeitsmessungen. Grundsatz beim Messen: Wer viel mißt mißt Mist :D :D :D MFG Franz-Karl[/b] Na, um ehrlich zu sein sieht deine Aufnahme für mich aber nicht nach einem Nässeschaden aus. Kommt drauf an ob du Rahmenfenster hast oder vorgehängte. Dann würde ich eher auf eine schlechte Isolation tippen und der Rest auf Holzeinlagen für einen etwaigen Fahrradträger. Das würde auch die starke Abgrenzung nach links und rechts und unten erklären. Ausserdem sind die roten Flächen ja recht homogen.
Ich würde mal vermuten, dass viele Rückwände von Wohnmobilen so aussehen (von der Stauklappe mal abgesehen) und trotzdem nicht nass sind. Bin aber kein Fachmann... daher alles unter Vorbehalt ;-) Sonne Thermografie ist aber trotzdem ne feine Sache - hatte ich mir auch mal immer vorgenommen. Wir haben ja eine WBK hier, aber das is nen altes Schätzchen ;-) Damit könnte man allenfalls wirkliche Wärmelecks aufspüren... aber auch nur so uuuuungefähr. Tag zusammen
Um es vorweg zu nehmen, ich habe in den letzten Jahren oft mit Wämebildkameras gearbeitet, um Wasserschäden in Gebäuden zu lokalisieren. Funktioniert m. E. sehr gut. Allerdings muss das Wasser heiß sein, also z. B. warmes Brauch- oder Heizungswasser ! Bei Wasserschäden in Mobilen wird es definitiv nicht gehen, da diese Feuchtigkeit oder Wasser ja z. T. schon Monate oder Jahre drin ist, und die Temperatur identisch mit allem Anderen ist. Kurt Die Isolationwirkung nimmt bei feuchtem Isoliermaterial ab. Man könnte den Inneraum heizen und würde bei Feuchtigkeit auf dem Wärmebild das erkennen. Oder liege ich da falsch? Hallo Heinz,
da liegst Du schon richtig. Allerdings leitet Holz oder erst recht Metall die Wärme auch besser als Styropor usw. An alle, die EuraMobile der Baujahre 05 und 06 fahren: Ist im Alkoven an den Seitenwänden möglicherweise als Verstärkung ein Alublech eingeklebt? Bei der Messung von innen bekomme ich hohe Werte (um 8) mit dem GSI 15 im unteren Bereich der Seitenwand des Alkovens.
Aber erst hinter den Winterrückenlehnen... Da das beidseits so ist und auch recht homogen vermute ich eine Alu Einlage zur Versteifung - bin mir aber nicht sicher. Hat einer von euch da mal nachgemessen? Also ich hatte auch mal ein Geisinger GMI 15. meiner meinung nach macht solch ein Gerät nur Sinn, wenn man die messtellen markiert, die messung notiert und an der gleiche Stelle nach einiger zeit nochmals misst. Auch die Werte sollte mE nicht so überinterpretiert werden. Wete bis 5 sehe ich also trocken, die erwähnten 40+ als Feucht an. Ich habe Referenzmessung an an Holzwand im Hause gemacht, die garantiert trocken ist. auch da wurden werte von 2..3 angzeigt. Aud feuchte Hände reagiert das teil auch...
Als wichtig sehe ich die Lückenlose messung, als beim Fesnter nicht nur an den Ecken, sondern komplett rundrum. Leider kommt man beim GM15 nicht überall hin. Alexander quote="Eura665HS"]An alle, die EuraMobile der Baujahre 05 und 06 fahren: Ist im Alkoven an den Seitenwänden möglicherweise als Verstärkung ein Alublech eingeklebt? Bei der Messung von innen bekomme ich hohe Werte (um 8) mit dem GSI 15 im unteren Bereich der Seitenwand des Alkovens. Aber erst hinter den Winterrückenlehnen... Da das beidseits so ist und auch recht homogen vermute ich eine Alu Einlage zur Versteifung - bin mir aber nicht sicher. Hat einer von euch da mal nachgemessen?[/quote] |
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