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Hallihallo,
bin absoluter Neuling im Wohnmobilgeschäft. Ist es möglich, in der Woche Montag - Donnerstag im Wohnmobil zu überleben - kein Strom / Gas / Wasseranschluß. Duschen / Waschen ist anderweitig möglich - es geht nur um Strom / Heizung auch im Winter - Toillette ist Tagsüber auch kein Problem. Müßte auch im Winter klappen. Danke im Voraus und mit freundlichen n Kai Grundsätzlich ja! Kann ich mir gut vorstellen- Wohnmobil sollte aber dann schon zumindest bedingt wintertauglich sein. Danke für die schnellen Antworten.
Wie lange kann man denn im Winter Heizen (Gas / Strom) und wie lange hält die Batterie (Fernsehen und Laptop am Abend) - ich weiß das es vom Equipment abhängt, aber würde mich freuen, wenn mir jemand Lösungen fürs Equipment geben könnte. Es kommt auf das Wohnmobil und den Stromverbrauch von Fernseher und Laptop an. Diesen kannst du doch am Tag in Büro oder Uni aufladen? Du solltest jetzt mal konkret deine Vorstellungen darlegen wo und wie und in welchen Mobil du Wohnen möchtest. Die Winter sind im Allgäu, Schwarzwald oder Rheintal unterschiedlich!! Wenn wir unabhängig von Strom stehen, ist im Winter nach 3 Tagen (evtl. auch schon 2 1/2) das Gas all und die Batterie schreit nach Saft. Wobei der Fernseher dann nur für die Nachrichten eingeschaltet wird, sonst ist noch viel früher Schluß bei einer 80er Batterie.
Dies mal so übern Daumen als Richtwert.
Hallo Kai Hört sich nach Baustelle an. Kauf Dir einen kleinen Moppel,den ab und zu laufen lassen und die Batterie laden. Dann kannst Du auch ein paar Tage Laptop u. TV laufen lassen. Dieter Ich plane mit meiner Familie umzuiehen und in der Woche im Wohnmobil zu Leben und mit diesem dann am Wochenende zu meiner Familie zu fahren (ca 130km) Das Wohnmobil wird im Kreis Köln (keine sehr kalten Winter stehen) - Habe noch überhaupt kein Wohnmobil und wollte erst mal hier fragen, ob das theoretisch machbar wäre.
Gibt es denn technisch gesehn die möglichkeit im Winter 5 Tage mit Gas zu heizen und kann man evtl. mit einer solaranlage und oder zusätzlicher batterie das Stromproblem lösen ??? Danke im voraus Kai
Grundsätzlich sind technisch gesehen Deine Ideen umsetzbar. Hängt alles nur vom verfügbaren Budget ab. ich lebe schon seit über einem jahr nur noch im wohnmobil. komme ohne probleme 2 wochen mit strom wasser und gas aus.
rainer Da sehe ich - gerade hier im Kölner Raum - kein Problem.
Die Winter sind mild und tagsüber ist es selten so kalt, dass man im Womo heizen muss. Wichtig ist m.E. eine (besser noch zwei!!) gute, kräftige Batterien. Dann einen Spannungswandler, der Dir Strom für Laptop und TV am Abend liefert. Wenn Du Solar hast, umso besser. Mit zwei Gasflaschen á 11 kg kommst Du bequem hin für Heizung, Kocher und Warmwasser. Eigentlich reicht Dir eine aus. Die Kosten für die Füllung halten sich in Grenzen. Ich gehe mal davon aus, dass Du am weekend alles wieder aufladen bzw. auffüllen kannst (oder??). Bei uns hier im Raum sind viele Monteure, die auf dem hiesigen CP stehen über Winter. Die zahlen wenig Geld und leben eigentlich ständig während der Woche im Womo oder Wowa. LG Rena Das hört sich ja gut an. Gibt es hilfreiche Hinweise, auf was ich grade bei der Winterfestigkeit achten muß ??? Werde wenn dieser Plan in die Tat umgesetzt wird ca. 30000 € zur verfügung haben. hallo
heizung und warmwasser ist kein problem aber der knackpunkt wird der strom für 5 tage autark unter den oben genannten umständen muss du entweder - batteriekapazitäten von sagen wir mal 600 bis 800Ah haben, oder - fallweise den motor mit speziallader für ein, zwei stunden am laufen haben um batterien zu laden, oder - so stehen das du ein stromaggregat laufen lassen kannst, oder - eine fixe anschlussmöglichkeit an 230volt haben die letzte lösung ist natürlich die einfachste lg g
Genau das habe ich auch schon gesehen - und auf einem offiziellen Stellplatz oder Campingplatz hat man auch Stromanschluss. Da steht man dann vielleicht besser als "irgendwo". Und auch wenn Duschen/Waschen anderswo gehen, du willst/musst doch auch mal eine Toilette benutzen und dann auch irgendwann leeren. Du willst was essen, evtl kochen, spülen. Alles in allem die Frage, ob man auf einem SP oder CP nicht auch ruhiger steht und schläft. Grundsätzlich könnte ich mir das jedoch auch vorstellen und ist u.U. noch angenehmer als in irgendeiner kleinen Bruchbude zu hängen. Darüber hinaus für Urlaube jederzeit nutzbar. von Maggie Ich hab' Mai und Juni 2002 in unserem Wohnmobil auf einem "Mini-Camping" in Holland "gewohnt", bis ich eine Wohnung in Coevorden gefunden hatte.
Fazit: für 1 Person war das OK und ich hab nur von Montag-Abend bis Freitag-Morgen dort verbracht. Heizung war in der Jahreszeit nicht nötig. WC bei Bedarf auf dem "Mini-Camping" genutzt, geduscht in der Firma. Länger hätte ich aber nicht so "wohnen" wollen..... :wink: Hallo Kraftdurchurlaub,
möglich sind deine Pläne sicher, aber es wäre hilfreich, wenn Du uns schreiben könntest, was für einen Stellplatz Du Dir vorstellst. Hast Du was bestimmtes im Auge? Du schreibst, dass Toilette und Duschen außerhalb des Womos erfolgen könnte. Wäre es da nicht auch möglich ab und zu Strom zu kriegen? Alles was man braucht ist eine Steckdose. Strom ist sicher das größte Problem. Du brauchst ihn für Licht, Laptop und Fernsehen, aber auch für die Heizung und die normale Batterie des Womos liefert nicht genug für 5 Tage. Schon gar nicht, wenn du Fernsehen gucken willst. Licht alleine, das könnte noch gerade so hinkommen. Möglichkeiten Strom zu kriegen, sind noch eine weitere Batterie einbauen, eine Solaranlage auf das Womo zu machen oder sich einen "Moppel" zuzulegen. Die sind allerdings recht laut und in einem Wohngebiet killen die Dich vermutlich, wenn du das Teil stundenlang laufen lässt. Es ist aber eine einfach Art Strom zu kriegen und wenn man einsam steht, warum nicht? Gas brauchst Du zum kochen, heizen und für den Kühlschrank. Im Sommer kommt man ewig mit einer Flasche hin, aber im Winter brauchst Du das auch alle paar Tage neu. Es ist aber einfach zu kriegen, man die Gasflaschen in fast jedem Baumarkt tauschen oder auch an Tankstellen. Was Du beachten solltest ist die Winterfestigkeit des Wohnmobils. Ganz wichtig sind beheizbare Tanks und keine Leitungen, die außen am Mobil vorbeilaufen. Sonst frieren dir die Leitungen oder die Tanks ein. Alkovenmodelle sind geeigneter, weil man einfach einen Vorhang zur Fahrerkabine hin machen kann, die - besonders durch die Fenster - schwer warm zu kriegen ist. Bei einem Teilintegrierten oder Integrierten haben Viele so "Umhänge" für die Fahrerkabinen, die man außen anbringt. Das hilft auch. Viele empfehlen einen Doppelboden, weil man sonst schnell kalte Füße bekommt im Winter. Hallo,
wenn ich vor dieser Frage stünde, würde ich mir eine Liste der Prioritäten erstellen:
Mit deinem Budget würde ich nach einem gebrauchten Concorde, Phoenix, Carthago oder Flair suchen. Dies sind Frahrzeuge, die auch uneingeschränkt wintertauglich sind. Viele , Achim TV verbraucht meiner Meinung nach meist unverhältnismäßig viel Stom.
Für's Fernsehen empfehle ich dir das Notebook mit einem USB-Empfänger, Sat oder DVB-T, je nach dem, was du hast bzw bekommst. Gibt es für unter 100€. Ich brauche da gerade mal 20 Watt, bei fettem Sound über die Anlage entsprechend mehr. Und aufnehmen kann ich damit auch noch. Das Notebook läuft über einen lüfterlosen Wandler, der aus 12V meine benötigten 16V macht. Kostet um die 40€. Ein Batteriecomputer hilft dir, deine Reserven einzuschätzen. poi09 Ich würde mich mal nach einem CP umschauen und die Kosten für Dauercamping abfragen. Je nach dem ist es sinnvoller statt einem Wohnmobil einen Wohnwagen anzuschaffen. Hallo,
zum ausprobieren würde ich mir einen alten Clou kaufen. Der ist Winterfest, hat häufig einen Gastank drunter und ist ausgestattet mit handelsüblichen Haushaltsarmaturen - sogar die Duschtasse ist Baumarktkompatibel, die Duschabtrennung ist von einem Sanitärhersteller etc... Die Abwassertanks sind beheizt und du hast einen Fekalientank, so dass du nicht täglich deine kassette leeren musst. Das ideale Fahrzeug zum überwintern und drin leben. Diese Geräte gibt es ab 5000 € und sie haben kein Holz, das faulen kann - zumindest bis BJ 87 nich. Ab BJ 87 ist die Bodenplatte im Innenraum aus Holz und Wasserschaden gefährdet. Von der Heizung sind die Teile auch ideal, da dort eine Warmwasserheizung eingebaut wurde (wie im Haus mit Heizkörpern) angenehmen Wärme und geringer Stromverbrauch. Hier nochmal zum Gucken bei mobile: Niesmann+Bischoff Clou verschieden Größen gibt es: 470,520,570,670,690,770 (Alkoven) - Länge des Aufbaus Oder die Vollintegrierten Liner auf LKW Chassis 600,700,800,900 ab 20T€ aus Bous Alex aus SLS hallo,
alles wesentliche ist schon gesagt worden, wobei ich Maggie, auch wenn ich kein cp-liebhaber bin, absolut zustimme... würde auf einem räumlich gut gelegenen cp versuchen, einen guten preis auszuhandeln. was ich noch einwerfen möchte (wobei ich nicht weiss, ob das bei anderen womos auch so ist, bei UNS ist es so, aber unser Womo ist auch nicht winterfest): wenn wir im winter mal heizen müssen (letzten winter auf sizilien wars nötig...) und dann mit GAS heizen, wandelt sich das womo oft ganz schnell in eine tropfsteinhöhle. sprich, gas erzeugt ziemlich viel feuchtigkeit mti all ihren problemen. wir haben festgestellt, dass strom TROCKEN heizt. nur so als gedankenanstoss bei der planung... achja.. und solarzellen schön und gut (haben wir auch) aber im WINTER ??? in DEUTSCHLAND ?? hm!! Machbar ist vieles. Ich bin aber auch der Meinung das Strom das größte Problem an der Geschichte ist.
Solar auf dem Dach kann man gerade im Winter vergessen. Die Ausbeute ist einfach zu gering. Ich wollte mir auch Solar aufs Dach machen um im Winter die Batterie zu Laden. Meine Wasserstandheizung zieht nämlich mal locker 10 Amper in der Stunde. Keine Angst ich habe auch noch eine Truma Gasheizung und der Grund für die Wasserstandheizung ist eine andere Geschichte. Ich habe mich also mal schlau gemacht was eine Solaranlage im Winter in unseren Breitengraden noch bringt. Das ist leider nur noch ein bruchteil von dem am Tag was meine Heizung in der Stunde verbraucht. Ich denke auch wenn du die Möglichkeit hast an Strom zu kommen ist es kein Problem in der Woche klar zu kommen. Ich schließe mich aber den Meinungen an die sagen das ein WW auf einem Campingplatz in der Nähe deiner Arbeit besser geeignet wäre. Jürgen wenn der fehlende dtrom zum problem wird, kann man immer noch über einen brennstoffzelle nachdenken.
die liefert dir dann genug strom um völlig autark zu sein.
hallo ja, bis nach ca 3000 stunden die membram kaputt ist und du eine neue brennstoffzelle kaufen kannst und als "dauercamper" mit brennstoffzelle rund 3 bis 5,- pro kWh zahlen ist sicher nicht der ökonomischste weg um zu strom zu kommen lg g Geht auf jeden Fall, mache ich seit Jahren.
Teilweise mit Stromversorgung, sonst große Batterei und Moppel als Reserve. Kurze Wege zur Arbeit und abends die größte Terasse Deutschlands :D 8) . Strom, vor allem mit Lappi und Dieselheizung ist die größte Schwierigkeit. Rossi |
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