nis-puk am 05 Aug 2008 08:35:15 moin zusammen,
wir stehen am liebsten frei in der natur oder in städten und gemeinden mal auf einem dafür vorgesehenen platz. camping und stellplätze gehen bei uns gar nicht.
nun hatten wir neulich ein erlebnis mit einem jäger. wir standen an einem feldweg rückwärts eingeparkt in eine nische, sodaß niemand gestört wurde. der weg war auch legal befahrbar. wir saßen mit offener schiebetür beim essen mit wein und blick in den sonnenuntergang. der hund war im fahrzeug und lief nicht in der natur herum.
plötzlich stand ein jäger zwischen uns und der sonne. die schwarze Gestalt kam langsamen schrittes über ein abgeerntetes feld auf uns zu. bei uns angekommen begrüßten wir ihn mit einem freundlichen guten abend. der herr war nicht ganz so freundlich. er meinte er sei der jagdpächter und wir hätten ihm jetzt den abend versaut, weil wir in seinem revier stehen. alle wildschweine seien jetzt auf und davon.
wir entschuldigten uns, das wir ihn gestört haben und boten ihm an ein bier mit uns zu trinken. er ließ sich weder mit bier noch mit feiglingen besänftigen.
wir fuhren nach dem essen dann ein kleines (ganz kleines) stück weiter, wo wir dann auch die nacht verbrachten.
was für rechte haben jäger?
muss man darauf jetzt auch noch rücksicht nehmen?
kann er einen aus seinem revier mit recht vertreiben?
habt ihr auch schon erfahrungen mit jägern gemacht?
reihen am 05 Aug 2008 08:58:15 Freut mich für die Wildschweine.
jonathan am 05 Aug 2008 09:02:43 Tja, das mit den Jägern ist schon so eine Geschichte für sich-wobei es hier auch wieder auf den jeweiligen Menschen ankommt....
Auch wir hatten schon böse Worte um die Ohren bekommen, wenn wir z.B. mit unseren Ferienkindern in dem benachbarten Wald ganz legale Geländespiele machten-wobei es mit Kindern schon mal etwas lauter zugeht. Oder mit der Kutsche unter Hufgetrampel und Geklapper durch einen Waldweg bretterten-das Wild ist dann jedenfalls erstmal weg :oops:
Aus Jägersicht: Wenn ich vielleicht tagelang an einer bestimmten Stelle auf bestimmtes Wild ansitze-und der Tag, an dem ich heut hier seit Stunden sitze, scheint der Richtige zu sein--und dann kommt da so ein "Trampel" unbeabsichtigt daher, stellt sich da hin(auch ganz legal) und -für heute ist wieder nichts! Dann kann man schon mal "sauer" werden und sich vielleicht im Ton vertun-und der Gegenüber weiss gar nicht, warum.
Werner
nis-puk am 05 Aug 2008 09:14:57 ja, werner aus jäger sicht hast du recht. so haben es uns befreundete jäger auch erzählt. kann ich nachvollziehen und werde auch rücksicht nehmen. nur dann dürfte man ja nie irgendwo in der feldmark laufen, fahren, reiten oder sonstwas, weil immer einer die jagdpacht hat.
Gast am 05 Aug 2008 09:32:23 @ nis-puk
Oft steht an den Einfahrten ein Verbotsschild das die Einfahrt verbietet. Fährt man trotzdem rein und stellt sich irgendwo hin dann kann der Pächter oder Jagdaufseher auch die Polizei holen.
Eine derart unfreundliche Begegnung der dritten Art hatte ich auch schon. Bei mir hab ich mich nur gewundert, warum der Jagdaufseher zwar einen Riesenbohei in allerbester Blockwartmanier um die Störung der Jagd machte, selbst aber mit dem Auto im Wald unterwegs war.
Naja, die Macht war aber eben bei Ihm.
LowCostDriver am 05 Aug 2008 09:32:51 Hallo nis-puk,
ich habe kurz meinen Bekannten gefragt (er ist Jäger), auch als Jagdpächter hat er (nach seiner Meinung) keine Hausrechte, wie es zum Beispiel ein Landwirt auf seinem Grund und Boden hätte.
Der Jagdpächter erhält nur die Erlaubnis zur Jagd im gepachteten Revier, das wars.
Der Jäger kann natürlich (wie jeder andere Bürger auch!), die staatlichen Ordnungskräfte (z.B. Polizei) hinzuziehen und ggf. Flurschädigung, das Befahren von Feldwegen ohne Erlaubnis oder einen sonstigen Verstoß gegen das Bundeswaldgesetz (BWaldG) zur Anzeige bringen.
Besteht öffentliches Interesse erhälst du noch Post von der Staatsanwaltschaft (sofern der Jäger dies überhaupt zur Anzeige gebracht hat).
Andere "hoheitliche Rechte" kann der Jäger i.d.R. (nach der mir gegebenen Auskunft!) nicht geltend machen.
Björn
Gast am 05 Aug 2008 09:57:17 LowCostDriver hat geschrieben:Der Jagdpächter erhält nur die Erlaubnis zur Jagd im gepachteten Revier, das wars.
Der Jäger kann natürlich (wie jeder andere Bürger auch!), die staatlichen Ordnungskräfte (z.B. Polizei) hinzuziehen und ggf. Flurschädigung, das Befahren von Feldwegen ohne Erlaubnis oder einen sonstigen Verstoß gegen das Bundeswaldgesetz (BWaldG) zur Anzeige bringen.
Gut zu wissen, denn genauso war es bei mir. Erst schlug mir eine wüste Droh- und Schimpfkanonade (ich war mit 2 kleinen Kindern da, die krochen mir schon unter die Jacke) entgegen. Als ich Ihn dann nach seinem Ausweis fragte und mein Handy zog, um die Polizei zu rufen, wurde er ruhiger. Er verwieß auf ein Verbotsschild an der Einfahrt des Waldweges und zog sich dann darauf zurück, deswegen die Polizei zu rufen.
Ich hab dann nochmals gedroht, sofort die Polizei zu rufen, und Ihn wegen Beleidigung und Bedrohung von mir und den Kleinen zur Verantwortung zu ziehen, wenn er mich nicht in Ruhe lassen würde. Daraufhin ist er brummelnd in sein Auto getsiegen und weggefahren. Da er mit dem Verbotsschild aber recht hatte sind wir dann ebenfalls zügig verschwunden.
Heraline am 05 Aug 2008 10:23:44 Ein bisschen hab ich schon Verständnis für die Jagdpächter! :oops:
Ich hab hier einen Jagdpächter der, um in sein Revier zu kommen 70 km (ein Weg) fährt. Wenn er also abends, nach Feierabend, die 70km hinter sich gebracht hat um sich einen Einblick über die Tiere in seinem Revier zu verschaffen und er trifft dann z.B. auf mich mit meinen angeleinten Hunden, dann kann ich verstehen, dass ich ihm den Abend versaut habe, denn dann waren 140km für Nüsse!
Klar, meide ich nun sein Revier, hab ja genug Ausweichmöglichkeiten, nur nützt es ihm nichts wenn weiterhin die Mountainbiker laut quatschend durch seinen Wald rasen, die "Bestockten" sich ihre Erlebnisse keuchend zurufen, usw. Meine Eltern hatten mich gelehrt, das wir im Wald zu Besuch sind und uns entsprechend leise und rücksichtvoll zu verhalten haben. Heute hab ich oft das Gefühl, der Wald ist zur Jahrmarktsattraktion verkommen - natürlich mit den entsprechend einhergehenden Müll.
Einerseits regt man sich auf, wenn Füchse oder Wildschweine immer öfter in die Stadt ziehen, man fühlt sich bedroht, hat Angst vor Wildkontakt und wir führen uns im Wald auf als hätte man Wilde freigelassen! Hinzu kommen dann noch die Bauern die Druck auf die Jagdpächter ausüben weil die Wildschweine ihre ganze Ernte vernichtet haben (keine Seltenheit in meiner Gegend) und dann soll Jagdpächter immer schön gelassen bleiben?
Soll jetzt sicher kein Aufruf gegen das Freistehen sein, auch ich bin zu 99% Freisteherin aber da wir in D nicht mehr inmitten grenzenloser Wildnis leben, alles recht "zugesiedelt" ist, muss einfach mehr Verständnis von beiden Seiten erfolgen - auch ohne Paragrafen! :wink:
Connie
jonathan am 05 Aug 2008 10:34:46 Heraline hat geschrieben:Soll jetzt sicher kein Aufruf gegen das Freistehen sein, auch ich bin zu 99% Freisteherin aber da wir in D nicht mehr inmitten grenzenloser Wildnis leben, alles recht "zugesiedelt" ist, muss einfach mehr Verständnis von beiden Seiten erfolgen - auch ohne Paragrafen! :wink:
Connie
Da hast du absolut recht, Connie
Gast am 05 Aug 2008 10:54:49 Connie
das hast Du sehr gut und treffend erkannt :daumen2:
Hoffen wir, daß es hier genug Leute gibt, die sich darüber mal Gedanken machen.
wolfherm am 05 Aug 2008 10:57:36 Hallo,
bin ja selber Jäger und Womo-Fahrer. Kann daher beide Seiten verstehen. Als Jäger sitzt man ja meistens an, wenn die anderen noch im Bett liegen oder schon vor dem Fernseher sitzen. Daher sind solche Begegnungen, die die Jagd stören relativ selten.
Aber manchmal ist es schon zum Verzweifeln. Da sitzt man in einem ruhigen Teil des Reviers an und plötzlich kommt ein Spaziergänger mit einem freilaufenden Hund durch einen Rehwildeinstand getubbelt. Der Hund läuft etliche Meter vom schmalen Trampelpfad durch die Dickungen und scheucht alles fort. Also baumt man ab und geht zum nächsten Hochsitz. Was passiert? Genau, der Spaziergänger kommt auch da mit seinem Hund vorbei. Man zieht also auch da weiter. Beim dritten Hochsitz ist erst mal alles schön ruhig. Plötzlich bricht ein Stück Rehwild aus der Dickung und rennt panisch über die Wiese. Wer kommt direkt dahinter? Der Hund. Jetzt platzt einem der Kragen und man hält den Hund fest, wartet auf den Besitzer, der dann doch glatt sagt, der Hund hat sich gerade von der Leine gerissen, der ist immer angeleint.
Man sollte auch nicht vergessen, dass eine Jagdpacht nicht nur Geld kostet sondern auch viel Arbeit macht. Außerdem müssen wir für den entstandenen Wildschaden aufkommen. Also müssen wir auch in Ruhe jagen können.
Wer sich aber am Rande aufhält und nicht lärmend durch den Bestand zieht, der hat auch in der Regel keine Probleme. Von Ausnahmen mal abgesehen. Selbst Reiter stören da kaum. Da hat sich das Wild dran gewöhnt. Nur schlecht, wenn die Reiter freilaufende Hunde dabei haben.
Bei gegenseitiger Rücksichtnahme sollte es also keine Probleme geben.
PeterK am 05 Aug 2008 11:12:42 An was erkennt man, ob man am Rande eines pachreviers steht oder daneben oder mittendrin???
So wie der Fall geschildert wurde, wars ja am Waldrand ...
Gast am 05 Aug 2008 11:17:38 um es noch ein wenig zu verwirren, es gibt Waldreviere, Feldreviere und natürlich auch gemischte Reviere.
In Deutschland ist es in der Regel so, daß fast jede größere, zusammenhängende Fläche auch jagdlich genutzt wird. Aus diesem Grunde haben sich die Landwirte auch zusammengeschlossen, in s. g. Jagdgenossenschaften.
Ist das nicht der Fall, dann gibt es auch noch staatliche Reviere und Eigenjagdbezirke.
Also ganz einfach gesagt, außerhalb von Ortschaften steht Ihr fast immer in einem Jagdrevier.
:wink:
Waidmanns Heil
wolfherm am 05 Aug 2008 11:19:11 PeterK hat geschrieben:An was erkennt man, ob man am Rande eines pachreviers steht oder daneben oder mittendrin???
So wie der Fall geschildert wurde, wars ja am Waldrand ...
Die Reviere gehen in einander über. D. h., du stehst eigentlich immer in irgend einem Revier. Wichtig ist, das man am Rande eines Waldes oder Feldes an der Straße steht und nicht reinfährt. Das Wild hält sich da in der Regel nicht auf. Achte mal auf Hochsitze. Wo die stehen, steht dann auch igendwann das Wild. Bleibe davon weiter weg und es stört niemanden.
Gast am 05 Aug 2008 11:50:17 Hallo,
klar, auch bei den Jägern gibt es solche und solche, eben wie sonst überall auch.
Für den Wohnmobilisten ist das eigentlich klar, das sagt schon der gesunde Menschenverstand: Am Waldrand, in der Nähe der Straße stehen ja, in den Wald hinein niemals.
Ich bin zwar kein Jäger, habe aber einen Jagdhund, der artgerecht beschäftigt wird (allerdings ohne Wild). Das bedingt, dass ich nicht nur alleine im Wald rumlaufe, sondern öfters mal mit ganzen Trainingsgruppen unterwegs oder auf entsprechenden Prüfungen bin. Das ist jedenfalls dann kein Problem, wenn man das mit dem zuständigen Jagdpächter einfach abstimmt, man kann mit diesen Leuten problemlos reden ;-)
Das bietet sich auch für Leute an, die "sonstige Veranstaltungen" im Wald durchführen, dazu kann auch schon die geplante Schnitzeljagd beim Kindergeburtstag gehören.
Einfach nachfragen, dann kann es auch zu keinen Missverständnissen kommen. Denn bei entsprechender Absprache kommt man sich nicht unversehens in die Quere.
Gast
dieter2 am 05 Aug 2008 14:36:27 Ich würde mal behaupten,wenn der Jäger auf nis-puk normal zugegangen währe
und den beiden normal im freundlichen Ton auf die Lage aufmerksam gemacht hätte
gäbe es diesen Fred/Diskusion garnicht.
Dieter
Gast am 05 Aug 2008 14:55:22 wolfherm hat geschrieben:Hallo,
bin ja selber Jäger und Womo-Fahrer. Kann daher beide Seiten verstehen. ... Aber manchmal ist es schon zum Verzweifeln. ... Man sollte auch nicht vergessen, dass eine Jagdpacht nicht nur Geld kostet sondern auch viel Arbeit macht. Außerdem müssen wir für den entstandenen Wildschaden aufkommen. Also müssen wir auch in Ruhe jagen können... Bei gegenseitiger Rücksichtnahme sollte es also keine Probleme geben.
Alles was ich von Jagd verstehe ist (ehrlich gesagt) Rehrücken mit Pilzen und Wildschweinragout.
Hätte der Mensch, der mich verjagt hat, mir erklärt, warum er das tut, sowie Du es getan hast, wäre ich von selbst gegangen. Natürlich wollte ich niemanden stören, sondern mit den Lütten durch den Wald laufen.
Vielen Dank für Deine Einblicke, ich werde das zukünftig beherzigen.
,
Carsten
CKgroupie am 05 Aug 2008 21:19:57 Ja, bei uns im Dorf, da war das früher noch anders. Da hatte der Willi die Jagd und wir Kinder guckten immer erst, ob sein Auto auch nicht irgendwo in der Nähe des Waldes geparkt war, denn wenn er uns in unserem Mini-Dorf-Wäldchen erwischte, dann brüllte der uns so zusammen, dass uns Angst und Bange wurde. Erzählte uns, er würde uns sonst versehentlich erschießen und wir hätten im Wald nix zu suchen. Am hellichten Tag wohlgemerkt!
Jetzt ist der Willi (dem Herrn sei Dank) seit mindestens 20 Jahren unter der Erde und man darf auch wieder im Wald spazieren gehen und selbst die Kinder dürfen wieder spielen :D.
Habe aber gerade gelesen, dass es die Jäger tatsächlich heutzutage nicht so einfach haben. Die Abgaben für Wildschäden werden immer größer, weil sie durch die intensive Freizeitnutzung der Jagdreviere durch Jogger, Spaziergänger und Radler nicht mehr ordentlich bejagt werden können.
Auf der anderen Seite halte ich es eher für ein Gerücht, dass ein stilles, am Waldrand geparktes Wohnmobil sämtliche Wildschweine vertreibt. Halten die sich nicht IN dem Wald auf und nicht am Waldrand?
Wenn geparkte Autos das Wild vertrieben, hätte unser Willi auf jeden Fall früher nie was jagen können. Aber die drei Hasen, die es in unserem Wald gab, sind bestimmt eh geflüchtet weil er immer so gebrüllt hat! :D
jonathan am 05 Aug 2008 21:41:25 CKgroupie hat geschrieben:Auf der anderen Seite halte ich es eher für ein Gerücht, dass ein stilles, am Waldrand geparktes Wohnmobil sämtliche Wildschweine vertreibt. Halten die sich nicht IN dem Wald auf und nicht am Waldrand?
:D
:D Bei uns wars im letzten November gerade umgekehrt: Wir hatten unser Gespann direkt in dem die toscanische Küste begleitenden Piniengürtel zur Nacht geparkt, Fläschchen Chianti geköpft und hernach das Köpfchen ins kuschelige Kisschen gekuschelt. Am kommenden Morgen-wir trauten kaum unseren Augen-hatte wohl eine Herde Wildschweine unser Gespann fast "eingepflügt"-und wir habens nicht gemerkt! Die Hunde übrigens auch nicht-aber die waren schon alt.
Also konnte von Wildvertreibung hier nun wirklich nicht die Rede sein :)
Werner
Diesel-Junkie am 05 Aug 2008 22:43:21 @ CK groupie.
Wildschweine leben über Tag im Wald und ziehen meist über Nacht aus dem Wald auf die Felder, um dort erhebliche Schädn anzurichten. Wenn dann der Jäger am Waldrand Futter ausgebracht hat, um die "Schweine" besser bejagen zu können, ist es schon verflucht ärgerlich wenn ein Womo trotz eindeutiger Verbotszeichen auf den Waldweg gefahren ist oder Biker die Wanderwege umpflügen oder freilaufende Hunde ihrem angeborenen Jagdtrieb nachgehen(Liste ist zwanglos noch reichlich zu erweitern).
Tip: Einfach an die Regeln halten, dann geht alles viel entspannter.
CKgroupie am 05 Aug 2008 23:17:07 Diesel-Junkie hat geschrieben: Wenn dann der Jäger am Waldrand Futter ausgebracht hat, um die "Schweine" besser bejagen zu können, ist es schon verflucht ärgerlich wenn ein Womo trotz eindeutiger Verbotszeichen auf den Waldweg gefahren ist
wir standen an einem feldweg rückwärts eingeparkt in eine nische, sodaß niemand gestört wurde. der weg war auch legal befahrbar
So wie ich es verstanden hatte, war aber doch in diesem konkreten Fall gar kein Verbotsschild dort, oder?
Dass man sich an die Regeln hält, finde ich auch absolut in Ordnung!
|
|