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gestern geschehen auf der A1.
es gibt nicht nur schnelle, anscheinend auch schleicher! wie seht ihr das, wer war im recht? --> Link guß peter Hallo Peter, das ist eine grobe Ordnungswidrigkeit, ganz ohne Frage, besonders wenn der Womofahrer dann noch langsamer fährt
Ich selbst bin allerdings kürzlich von einem LKW bedrängt worden als ich 100kmh fuhr. Dem war ich offenbar zu schnell, als dass er mich hätte überholen können und zu langsam um hinter mir zu bleiben. Poldi Wer mit 80 über die Autobahn fährt sollte vor drängelnden Brummifahrern geschützt werden. Die haben sich auch an die Regeln zu halten.
Wer dann aber in Oberlehrermanier langsamer wird um die brummifahrer zu ärgern verläßt den gesetzlichen Rahmen und begeht in meinen Augen eine Nötigung. das muß genauso sanktioniert werden wie zu schnell(über 80) fahrende Brummifahrer. "Den einen nehmen und dem anderen um die Ohren haun!" Sagte meine Uroma immer. Paßt doch wunderbar. :D :D Nach so einer Nummer mecker mal nen Kutscher an :D *auweiamitdenfingernfuchtel* Hallo,
ich bin derselben Meinung wie Dieseljunkie. Auch Brummifahrer haben sich an die Gesetze zu halten. Nur wer in einem solchen Fall die Geschwindigkeit noch drosselt begeht glaube ich eine Nötigung. Günter Das ist natürlich ein zweischneidiges Schwert. Ich glaube, rein rechtlich kann man dem Womofahrer doch gar nichts, oder? Es gibt keinerlei Mindestgeschwindigkeit auf der Autobahn, nein, auch nicht die vielzitierten 60 km/h. Das ist nur die Geschwindigkeit, die ein Fahrzeug bauartbedingt mindestens erreichen können muss, um die Autobahn benutzen zu dürfen.
Andererseits sollte einem schon der gesunde Menschenverstand ein solches Verhalten verbieten. Und muss man nicht sogar Platz machen, wenn sich hinter einem eine Schlange gebildet hat? Oder gilt das nur auf Landstraßen? Und bitte auch beachten: Im Gegensatz zu unseren Spielzeuginstrumenten sind die Fahrtenschreiber in LKWs geeicht. Wenn wir also meinen, genau 80 fahren zu müssen, dann sind das tatsächlich nur knapp über 70! Manfred Ich halte das für eine Unverschämtheit und Provokation des Womo-Fahrers. Er ist mit seinem Verhalten ein Verkehrshindernis (ca. 100 LKW´s Schlange hinter ihm !!).
Moderne LKW´s fahren ca. 90 km/h (echte, GPS-Messung), die sollte man als Womo schon einhalten, um "mitzuschwimmen". Wer´s langsamer will, hat auf der BAB nix zu suchen und soll halt auf die Bundesstraße ausweichen. Das ist doch schon sehr verwunderlich, dass 100 LKW`s an ein Überholverbot halten und das bloß weil jemand in seinem Womo den Tempomat auf 80 km/h einstellt und Urlaubstrunken nach Hause trillt
Jetzt einfach umgekehrt denken aus der Sicht des Brummifahrers: WAS TUT DER ROLLENDE KÜHLSCHRANK MIT 80 SACHEN VOR MIR. Ich denke geben und nehmen im Strassenverkehr ist garnicht so verkehrt, Wofür gibt es eigentlich Außenspiegel ? Genau, zum beobachten des rückwärtigen Verkehr oder beim einparken usw. Ich persönlich halte es bis jetzt und in Zukunft so. Sollte ich eine Schlange hinter mir her ziehen fahre ich bei der nächsten Gelegenheit in eine Parkbucht ect. und schon lösen sich die Probleme. Ach ja, Wo ist der Unterschied zwischen einer Schlange und einer Autoschlange ? Bei der Schlange sitzt das A...loch hinten Nix führ ungut aber das mußte mal raus :explodieren: Gewerbliche, schwere LKW haben geeichte Fahrtenschreiber und sind gedrosselt auf ca 88km/h, also wie erlaubt. Das ist auf unserem ungeeichten Tacho so 95-100 km/h. Holländer sind gedrosselt auf 100km/h, dürfen aber auch nur so schnell wie der Rest Europas.
Wer seinen Tempomat als WoMo oder PKW-Fahrer auf 79km/h einstellt, der fährt reell lediglich 70km/h, ist also eine extreme Wanderbaustelle! Dieses kann als Nötigung etc geahndet werden.
Richtig - und wer sich soviel Zeit nimmt, dem kann es sicherlich auch nichts ausmachen, mal auf einen Rastplatz zu fahren, um den angestauten Verkehr vorbei zu lassen. Einfacher wäre es freilich, mindestens 100 zu fahren. Poldi Also, wenn da nicht Ort und Zeit angegeben wären, hätte ich gesagt, ich habs gesehen. Es waren ca. 100 LKWs und vorne dran ein Womo mit knapp 80 laut Tacho. Das war aber vor zwei Wochen bei Vechta.
Scheint gar nicht so selten zu sein, das Phänomen. :( Das mit 80 und dem LKW Überholverbot ist sowieso nicht richtig durchdacht/geregelt und großer Käse. Es sind ja nicht nur "Bummler" sondern auch LKWs die nicht schneller können unterwegs. Selbst wenn ich exakt die erlaubte Geschwindigkeit oder auch darüber fahre, ist es eine Nötigung, wenn ich schneller fahren wollende "Raser" daran hindere. Dafür ist die Polizei für zuständig. Wenn ich sehe, dass sich hinter mir eine Schlange bildet - und sei sie noch so kurz - gebe ich entweder Gas, fahre raus oder rechts ran. Fahre so, dass du niemanden behinderst usw... Rein rechtlich sollten die drängelden LKW´s ebenfalls wegen Nötigung verwarnt werden , wenn ich das gleiche mit meinem PKW veranstalte muß ich mich nicht über eine Anzeige wundern....
80 ist in diesem Fall die zulässige Höchstgeschwindigkeit und nicht die vorgeschriebene Mindestgeschwindigkeit ! Das der Wohmofahrer nicht richtig gehandelt hat steht fest aber ...... s. o. P.S. und wenn die LKW´s 140 fahren können muß ich dann jawohl 150 fahren um nicht von den Grünen rausgezogen zu werden oder ? hallo
eventuell solltet iohr euch mal die definition des begriffes "nötigung" aus dem agbg raussuchen ein nicht den vorschriften der stvo widersprechendes verhalten kann niemals zur nötigung im sinne des strafrechtes werden und die begründung der ordnungswidrigkeit wenn ich auf der bab 70km/h fahre die würde ich mir auch gerne anhören. mir würde da keine begründung einfallen die sich im gesetz wo festmachen lässt klare nötigung ist jedoch das knapp auffahren und anblinken, es stellt sich die frage warum der kollege nicht ein foto gemacht hat durchs heckfenster. oder, beim Womo besonders praktisch, die rückfahrkamera. ein foto vom kamerabild mit der km/h anzeige des navis daneben und der "könig der strasse" hat ganz rasch erklärungsbedarf nach meiner erfahrung fahren LKWs lt GPS 92km/h das fahre ich auf langen strecken auch wenn einer meint er will schneller fahren dann soll er doch ich werde jedenfalls nicht deshalb rechts die böschung runter fahren lg g Hallo,
Ein Blick ins Gesetz hilft bei der Rechtsfindung, das wird dir rantanplan sicherlich gerne bestätigen. Hier mal zwei Hausnummern aus der StVO: §1 (2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. §3 (2) Ohne triftigen Grund dürfen Kraftfahrzeuge nicht so langsam fahren, daß sie den Verkehrsfluß behindern. Ausreichend? Gast Warum muß man da in Gesetzestexten wühlen?
Wenn der Wohnmobilfahrer stur seine 80 gefahren wäre, hätte (außer den wildgewordenen LKW-Fahrern) wohl niemand was gesagt. Und in einem Wohnmobil kann man das Gedrängel hinter einem doch einfach ignorieren. Oder man kann von der Autobahn abfahren. Hat er aber alles nicht gemacht. In der Zeitung steht, der Wohnmobilfahrer wäre, nachdem er von LKW angeblickt wurde, extra langsam gefahren. Und das ist imho genauso blödsinning wie das Auffahren und Anblinken der LKW. Souverän finde ich nur die Polizei in diesem Fall, die dem Herrn Verkehrserzieher den Kopf gewaschen haben, es aber dabei auch beließen. Was ein Blödsinn.... Hallo snoopy-k,
was soll das heißen, dass gewerbliche, schwere LKW geeichte Fahrtenschreiber haben und auf ca 88km/h gedrosselt sind, wie erlaubt? Meinem Informationsstand nach dürfen LKWs nur 80 km/h fahren, also keine 88! Warum soll ich als Wohnmobilfahrer schneller fahren als offiziell erlaubt, nur weil alle LKWs das anscheinend tun? Wenn wir den Tempomat zwischen 90 und 95 km/h einstellen, werden wir trotzdem von vielen LKWs überholt. Erstens kann ich gar nicht genau sagen, mit welcher Geschwindigkeit wir exakt fahren, da der Tacho nicht geeicht ist, und zweitens kann ich mir nicht vorstellen, dass, wenn ich von der Polizei mit 95 oder 98 km/h angehalten werde, ich dann ohne Bußgeld wegkomme, nur weil andere sich auch verkehrswidrig verhalten haben. Evelin Hallo,
Da ich der Wühler war: Muss man nicht, da hast du recht. Im hier geschilderten Fall reicht der gesunde Menschenverstand völlig aus. Allerdings hat abo1 eine konkrete Frage gestellt, also habe ich ihm eine konkrete Antwort gegeben.... Gast
Darauf bezog sich mein Beitrag auch, ich hab nur vergessen ihn zu zitieren. Das allerdings im Gesetz ähnliches steht finde ich mal ganz erfrischend.
Der Punkt hier war doch, das der Wohnmobilfahrer, nachdem er sich angedrängelt fühlte, absichtlich sein Tempo verringert hat. Damit hat er einen Rückstau verursacht, der den Verkehrsfluß behindert und einen Gefahrenpunkt darstellt. Wenn er mit Tempo 80 (lt. seinem Tacho, nach was anderem kann er sich ja nicht richten) gefahren wäre, dann hätte ihm niemand etwas vorhalten können. Der Stau wäre genauso ein Verkehrshindernis und Gefahrenpunkt gewesen, nur wäre der Wohnmobilfahrer dafür nicht verantwortlich gewesen, wenn er sich lediglich an das Tempolimit gehalten hätte. Wie gesagt: Ich finde, hier haben beide Seiten gezeigt, wie wenig sie zum Autofahren geeignet sind. Nachdem ich bisjetzt immer nur gespannt mitlese und diese Seite einfach toll finde möchte ich hierzu mal was beitragen..
Wie es genau abgelaufen ist kann wohl nicht mehr nachvollzogen werden.. jedoch ich bin selbst viel mit einem LKW unterwegs...und es ist ein enormer Unterschied ob ich mit abgeriegelten 82 KM/h oder mit 90 KM/h unterwegs bin. Und es tatsächlich auch so dass unter 80 KM/h an Bergen der gesamte Schwung weggenommen ist... das heißt dann runterschalten und mit 60/70 die Berge hoch.. Ich bin mit meinem Womo an die 100 gebunden und bin froh diese halten zu können. Verstehen kann ich die WOMO Fahrer nicht.. Warum langweilige Autobahn fahren wenn ich die Landschaft geniessen möchte.. dann fahre ich doch Landstraße.. Michael Hallo,
ich weiß gar nicht warum es Lkws gibt die schneller als 8okm/h fahren (können). Der Gesetzgeber sagt doch, dass die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von Lkws 80 km/h ist. Ohne wenn und aber! Die Lkw Tachos sind sehr gut ablesbar und dazu noch geeicht! --> Link Einige Lkw Fahrer sind scheinbar der Meinung, dass man so schnell fahren kann/muss/sollte, wie die Karre läuft. Dies ist ein gefährlicher Trugschluß, der auch nach längeren Zeiträumen, im Schadenfall ausschlaggebend für eine Urteilsfindung sein kann. Ein EG-Kontrollgerät vergißt nichts und hebt jede Verfehlung auf!!! Wenn ein(e) WohnmobilfahrerIn auf der AB genau 80 km/h nach dem Tacho fährt, fährt Sie/Er eigentlich langsamer, weil der Tacho idR voreilt. Daher verursacht Sie/Er, in Bereichen mit Überholverbot, eine vermeidbare Behinderung, die nach dem §1 StVO verboten ist, es sei denn, dass er aus baulichen oder technischen Gründen nicht schneller fahren kann. Dann wäre diese Behinderung unvermeidbar. In Streckenabschnitten in denen ein langsamer fahrendes Fahrzeug keine Behinderung darstellt, kann auch jederzeit langsamer gefahren werden. MfG Paule2 Nur mal zu Spass: Wenn man 80 km/h auf der rechten Spur fährt und der Tacho gemäß der geltenden Vorschriften funktioniert, dann kann das doch rechtlich keine Behinderung ergeben.
Oder gibt es eine Vorschrift, um wieviel man nach Tacho zu schnell fahren muss? mal eine andere Frage, wo auf der A1 kann man konstant 80 km fahren, da fährt man doch von einem Stau in den anderen :D :D wirklich interessant, was hier so zusammen geschrieben wurde!!!!!!!!!!!!!
Offensichtlich ist es wichtig, das sich die so genannten "Freizeitkapitäne" von der Autobahn als schlaue Oberlehrer aufführen müssen, weil, man hat ja nix anderes zu tun, als den Leuten, die unsere Wurst und Käse transportieren, das Leben schwer machen müssen. Es ist wie jeden Tag in den Geschäften und Supermärkten zu beobachten........... Rentner und Leute, die genügend Freizeit haben, treiben sich zu spitzen Zeiten vor den Kassen rum und halten die auf, die von der Arbeit kommen oder direkt dort hin müssen. Es ist schon bemerkenswert, wie offen solche Hilfsoberlehrer ihr vermeintliches Recht lauthals verkünden müssen. Offensichtlich werden LKW - Fahrer genau so gehasst, wie die Mehrzahl von Motorradfahrer. Wieso schauen sich solche Leute nicht mal im Ausland um, dann würden sie sehr schnell feststellen, das dort ehr Rücksicht auf Gegenseitigkeit herrscht und nicht so wie in Deutschland oft, das äusserst wichtige Recht des Einzenen. Deutsche sind so.........!!!!!?????????????????????????? :haendereib: Hallo,
mit großem Interesse habe ich die Beiträge zu diesem Thema gelesen. Ich war 8 Jahre mit dem LKW in Europa unterwegs, und das in der Zeit in der die Begrenzung auf 89 KM eingeführt wurde. Es war richtig diese Begrenzung einzuführen, jeder der einmal einen 40 Tonnen Zug im Notfall von 110 auf Null abgebremst hat wird mir da zustimmen. (das nur am Rande) Natürlich wird schneller gefahren als die zugelassenen 80 KM. Soll mir doch keiner erzählen dass er immer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält. Die Polizei hat ja keine Möglichkeit die Überschreitung auf 89 KM zu ahnden, wenn die Tolleranz abgezogen ist bleibt ja nichts mehr übrig. Es ist schon lästig wenn das Fahrzeug vor die mit 70 über die Autobahn schleicht, früher waren das oft die Rumänen die da mit 60 / 70 um Sprit zu sparen über die Autobahn gefegt sind. Dann fährst du bei Basel über die Grenze und hast so einen Rennfahrer vor dir, weißt dass bis Karlsruhe Überholverbot ist, da geht der Stresspegel leicht nach oben. Die LKW´s fahren ja nicht zum Vergnügen durch die Lande, und die Fahrer haben einen mächtigen Druck im Nacken. Leider waren das oft selbstständige Fahrer die für einen Appel und ein Ei fahren mußten weil sie so überschuldet sind dass es im Normalfall besser wäre den Laden zu schließen, aber was kommt dann ??? Dazu kommt noch dass gerade in der Ferienzeit der Job des Fernfahrers nicht gerade leicht ist. Wenn du auf der Transit Route Richtung Italien unterwegs bist hast du die A .... Karte gezogen. Vorm Brenner Stau ; ebenso vorm Gotthard ; Dann ich Chiasso und an der ersten Zahlstelle hinter Lario; jedes Jahr das selbe. Ein weiterer Punkt sin die Wowa Fahrer die einmal im Jahr mit dem Gespann unterwegs sind. Da denke ich oft die fahren so langsam weil die Sicherheit fehlt. In einer Baustelle hinter Basel Richtung Luzern versuchte mich ein PKW mit Wohnmagen (ich schätze so 7 Meter) auf der 2 Meter breiten linken Spur zu überholen. Nach langem Hupen meinerseits bekamen wir zum Glück die Situation in den Griff und die Fahrzeuge unbeschadet (in der Baustelle ) zum stehen. Auf die Frage was er da macht, sagte er mir er habe schlichtweg vergessen dass er den Wowa hinten dran habe!!! Deshalb, bitte etwas mehr Verständniss für die Fahrer, die haben keinen leichten Job, mit mehr Rücksicht kommen wir alle weiter. Hallo zusammen,
ich schließe mich Lancelots Beitrag voll an :!: Wenn ich spazieren fahren will, benutze ich die Landstraße. Leider hat es die Polizei nur bei einer Ermahnung belassen :( Gerd Peter Lustig die Beiträge zu lesen.
Natürlich wollen wir uns alle an Recht und Gesetz halten. Tun wir ja auch alle. mit der Ausnahme, daß sich eigentlich keiner dran hält. Aus ehemaliger beruflicher Erfahrung ist es doch letztendlich so, daß grundsätzlich schneller gefahren wird als erlaubt. Es gibt Fahrer die versehendlich zu schnell fahren, weil sie gerade mal am träumen sind und die berufsmäßig Fahrenden passen auf, daß sich die Geschwindigkeitsüberschreitung noch im Rahmen eines Verwarngeldes bewegt und nicht im Bereich eines Bußgeldes, womöglich noch mit Punkten in Flensburg. --> Link d.h. der Lkw-Fahrer fährt max 15 km/h schneller als erlaubt, damit er nicht in den Bußgeldbereich kommt. --> und dies entspricht der Geschwindigkeit, die auf den Autobahnen von den LKW's auch gefahren wird. Klar das der Womo-Fahrer nötigt, wenn er unter 80 km/h fährt. Klar aber auch, dass man zum ""BLUMENPFLÜCKEN" die Landstraße nutzen sollte und nicht die Autobahn. Manfred [quote="M.Brandes"]
Offensichtlich werden LKW - Fahrer genau so gehasst, wie die Mehrzahl von Motorradfahrer. quote] Diese Einschätzung ist gar nicht so falsch, aber es gibt immer mehr LKW- Lenker die sich zu ?l... entwickeln und unverantwortlich fahren, das geht los mit zu dichtem Auffahren und hält beim Blinkerstzen mit gleichzeitigen rausziehen auf. Hat sich mal einer die Mühe gemacht und aus dem Alkovenfenster geschaut wie viele die Beine auf dem Armaturenbrett haben oder wie viel Videos anschauen, macht das der Schleicher es richtig gemacht hat. Das die LKW- Fahrer eine der meist ausgebeuteten Rasse ist, sei dabei unbestritten und das macht die LKW-farer so gefährlch.
Ja, da hast du recht. Aber, es gibt überall schwarze Schafe leider konzentrieren sich diese besonders im Transportgewerbe. (stand 2002). Viele die auf dem Bock sitzen haben auch effektiv keine andere berufliche Möglichkeit. :flop: Bitte denken. Wenn´s nicht hilft, nochmal denken! Sorry, hart formuliert, aber Dein Beitrag finde ich sehr daneben, Bernd-66. Das Leben ist für die wenigsten ein Wunschkonzert...
Hallo couchpotato, was ist da sooo daneben :?: Wenn du dich in Truckerkreisen umhörst, wirst du feststellen dass sehr viele Fernfahrer gerne den Beruf wechseln würden :!: :!: Nur, wenn du 10 - 15 Jahre oder länger im Fernverkehr unterwegs warst, hast du große Probleme einen anderen Job zu finden, und dich dann auch entsprechend einzugliedern. Die meisten landen dann nach kurzer Zeit wieder auf dem LKW. Wie du richtig schreibst: Bitte denken. Wenn´s nicht hilft, nochmal denken!
hallo in beiden fällen sehe ich den bezug bei 70km/h eigentlich noch nicht und wenn mein fahrzeug bei 70km/h den ökonomischsten benzinverbrauch hätte dann wäre das durchaus ein triftiger grund denke ich lg g So wie ich den Artikel der Zeitung gelesen habe komme ich zu dem Schluß :
Wat eine große Scheißer ! So ein Blödmann ! Macht mit seiner Flitsche den Richter ! Gugt sich das über viele Kilometer an wie seine Hintermänner schön kuschen müssen ! Jede Wette : er hat darauf spekuliert, das einer zum Überholen ansetzt, dann hätte dieser .......................garantiert das Gaspedal durchgetreten. Ich habe noch den Smilie mit dem Gekotze hervorgeholt, aber solche Typen bringen mich fast dazu...
hallo ad 1: zumindestens in AT gilt bei unfällen mit oder ohne personenschaden: eine allfällige geschwindigkeitsübertretung einer der beteiligten wirkt sich dann NICHT auf die verschuldensfrage aus wenn die überschreitung 20% oder weniger der im jeweiligen fall zulässigen geschwindigkeit betragen hat. also bis 96km/h ist der brummipilot aus dem schneider ad 2: ich halte es für völlig absurd aus einer an sich sinnvollen bestimmungen der stvo eine "schnellfahrverpflichtung" zu konstruieren. die gibt es in dieser form sicher nicht. niemand ist dazu verpflichtet so schnell zu fahren wie es geht oder so schnell das irgendein anderer verkehrsteilnehmer nicht langsamer fahrebn muss als er koennte und dürfte. ich kenn keinen aktuellen fall der die DE autobahnen betrifft, im AT stadtgebiet zb gilt das fahren mit tempo 30km/h (zulässig sind 50km/h) definitiv NICHT als "zu langsam". da die 30km/h nur 60% der geschwindigkeit sind die andere maximal fahren dürften kann ich mir nicht vorstellen dass 70km/h am highway (also rund 88% der geschwindigkeit die andere maximal fahren dürften) also "behinderung" gewertet werden könnte lg g Also ich fahr grundsätzlich so schnell oder langsam, wie ich verantworten kann bzw. die Witterung es erlaubt.
Natürlich bin ich bemüht, niemanden zu behindern und will ja auch zügig vorankommen. Aber ich werde den Teufel tun, bei schlechter Sicht oder Regen Vollgas zu fahren, nur weil hinter mir LKWs ihre Zeit einhalten müssen. Mir ist mein Leben wichtig, und ich fahre so, wie ich es verantworten kann. Klar, andere haben andere Gründe für ihr Fahrverhalten. Und was ist eigentlich gefährlicher für die restlichen Verkehrsteilnehmer - ein rausziehender LKW gleichzeitig mit Blinkersetzen, oder ein Womo mit 80 km/h ? Ja, stimmt, alles ist relativ :wink: Man sollte mal Ursachenforschung hierbei berücksichtigen.
Was geschieht denn mit all den Geldern, die ursprünglich für den Ausbau der BAB`s gedacht waren. Vor ca. 30 Jahren reichten die 2 Spuren auf den Autobahnen aus. Die Politik, wieder einmal, hat in all den Jahren geschlafen. Mittlerweile sind in den neuen Bundesländern zwischenzeitlich bessere Straßen als im vielbefahrenen Westen !. Bei 3-spurigen Strecken, wäre das Überholverbot dann auch nicht nötig. Ich halte natürlich die Vorgehensweise des WOMO-Fahrers auch nicht gut. Aber was wäre denn erreicht gewesen, wenn er statt 80auch 100 km/h gefahren wäre? Die Autoschlange wäre dadurch auch nicht kürzer geworden. Und was wäre gewesen, wenn wiederrum eine Baustelle mit 60km/h gekommen wäre? Aufregung der LKW-Fahrer ist m.E. unnötig gewesen. mk9
Ich glaube, dieser ganze Vorfall ist total unnötig. Die Herren Lenker und Führer sollten einfach bedenken, das ihnen vielleicht noch das Auto aber nicht die Straße gehört. Hmmmm, was soll ich denn machen?
Mein "Mobilchen" hat 70PS und kommt meist gar nicht über 85km/h laut Tacho........aber wenn ich von nem LKW überholt werde nehme ich den Fuß vom Gas, werde ein paar Km/h langsamer damit er schneller wieder einscheren kann, signalisiere mit der Lichthupe das er an mir vorbei ist, er bedankt sich mit dem Blinker / Warnblinker und alle sind glücklich. :D :D
Er kann nicht Deine 15 km/h auf der Autobahn schneller fahren, weil er weit vorher elektronisch abgebremst wird. Ein WoMo-Fahrer, der 79 auf seinem Tacho hat, fährt reell etwa 70 km/h. Just my two cent:
Dadurch, dass der WoMo-Fahrer noch absichtlich abbremst, hat er sich in meinen Augen disqualifiziert. Und ganz ehrlich, wenn ich sähe, dass sich hinter mir eine LKW-Schlange bildet, würde ich auch mal rausfahren und unseren Hund auf die Wiese lassen ... aber: Wenn ich mit auf dem Tacho abgelesenen 100 fahre, sehe ich gar nichts ein. Dann fahre ich laut GPS 92. Dann bleibe ich wo ich bin. Was wir so in den letzten Jahren mit LKW's erlebt haben, ist erschreckend. Wenn wir nicht so aufmerksam fahren würden, hätte es schon lange gekracht und dass nicht, weil wir Schuld gewesen wären. Welcher LKW-Fahrer hält sich denn noch an den Mindestabstand. Da kann man oft froh sein, wenn man mit einem PKW noch dazwischen passt und seine Ausfahrt nicht verpasst. Vollkommen rücksichtsloses ausscheren. Mit Schwung so dicht wie möglich auffahren und dann hoffen, dass es mit dem Ausscheren klappt. "Stundenlange Brummirennen" ... was übrigens auch ganz schnell bei hohem Verkehrsaufkommen zu Staus führen kann. Dieses Jahr Ostern im Siegerland. Dicker Schneematsch auf der Autobahn, durch Schneegestöber fast keine Sicht, Nachts. Tempolimit komplett auf 60 umgestellt ... und, kein, aber wirklich kein einziger LKW ist hinter uns geblieben. Alle mit Volldampf an uns links vorbei ... mit 80, 90 Sachen. Soviel Verständnis ich für die schlechten Arbeitsbedingungen der Trucker habe, um so schlimmer finde ich das immer ruppiger werdende Fahrverhalten. Leider lässt sich dieses Verhalten auch auf viele PKW-Fahrer übertragen. Den meisten ist scheinbar das Auge für den anderen Verkehrsteilnehmer abhanden gekommen. Unfähig die Geschwindigkeit des nachfolgenden Verkehrs einzuschätzen, wenn man überhaupt nach hinten schaut ... der scheinbare Glauben beim auffahren Vorfahrt zu haben etc.. Aber diese Rücksichtslosigkeit auf der Straße spiegelt ja nichts anderes wieder, als das Bild, das unsere Gesellschaft gerade abgibt.
Traurig, aber wahr!
hallo sehr treffende einschätzung ! was mich an der situation besonders ärgert: die kapitäne der landstrasse fordern trotz ihres durchwegs rücksichtslosen verhaltens den anderen verkehrsteilnehmern gegenüber vom rest der lenker eine nicht näher definierte "solidarität" sie nicht bei ihrer arbeit zu behindern. welcher art von solidarität sollte das denn sein? sie sind ja selbst offenbar nicht willens oder nicht in der lage UNTEREINANDER solidarisch zu handeln. denn wenn keiner der dienstnehmer mehr als 80km/h fahren würde und wenn alle die ruhezeiten einhalten würde dann könnten sie sich ja auch nicht durch ihre dienstgeber unter druck setzen lassen. in wirklichkeit geht es doch vor allem um die kohle. um leistungsprämien, ums mehr geld verdienen. und das auf kosten der sicherheit der allgemeinheit dafür habe ich kein verständnis lg g
:daumen2: |
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