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Abends ging es auf den CP nach Jasov, der hier im Forum mehrfach gelobt wurde (wg. Lage und Essen). Meine Wahrheit ist: Er besteht größtenteils aus Hütten, die anscheinend immer bewohnt werden, der eigentlich CP ist eine kleine Wiese, vom See ist nichts zu sehen, der ist hinter dem Damm, auf dem CP stehen einige sehr ungepflegte Hundezwinger (Den Hundefreunden unter Euch hätte es das Herz gebrochen!), und das hoch gelobte Caravansteak mit Gemüse war mit Verlaub das schlechteste Essen, das wir in der Slowakei hatten). Keine Empfehlung unsererseits – ungemütlichster CP auf unserer Reise. Nördlich des Ortes befindet sich eine Sinti/Roma-Siedlung – ich habe mal versucht, es im Vorbeifahren zu fotografieren. Das berühmte Barockkloster ist immer noch Baustelle und nicht zu besichtigen. 16.Tag
Am nächsten Tag etwas Sonnenschein, also auf zum Wandern in den slowakischen Karst (der zusammen mit dem ungarischen Teil das größte Juragebiet Europas bildet): In die Zadielska Dolina, einem wunderschönen Tal mit mehreren hundert Meter hohen Felswänden, wo auch fleißig geklettert wurde (nicht von uns). Am Spätnachmittag ging es weiter zum Mausoleum von Dyoniss und Frantiska Andrassy: eine Art Thaj Mahal in der Slowakei. Wir hatten Glück, eine Dame schloss es für uns auf: 4 kg Blattgold an der Decke, Marmor aus der ganzen Welt, Edelsteine…Fotografieren war nicht erlaubt. Übernachtet haben wir am Schloss der Andrassy: Krasna Horka. 17.Tag
Trotz Sonnenschein besuchten wir zuerst das Schloss, um auch die Aussicht auf die umliegenden Wälder genießen zu können, dann gab es noch einen Kurzbesuch in Roznava (lohnt sich eigentlich nicht) und einen langen Besuch mit einer Wanderung durch den Schlosspark von Betliar. Wunderschön! Betliar... Und weil schönes Wetter war, zog es uns so schnell wie möglich über Zipser Neustadt zurück ins Slowakische Paradies, um unsere Wanderungen dort fortzusetzen: CP Hrabusice/Podlesok. Schöner Bericht und sehr interessant. Danke !
:daumen2: 18.Tag
Der ganze nächste Tag galt der Such Bela. 500 Höhenmeter und ungefähr 5 Stunden Laufzeit.Hier muß ich einfach noch einmal fotografisch ins Schwärmen kommen. Das ist einfach ein Wandergebiet per Excellence... Wanderwege :eek: für mich sieht das aus wie ein Kletterpark sehr geil Hut ab Und da wir plötzlich bei schönem Wetter auch die Hohe Tatra sahen (welch Wunder), fuhren wir abends noch nach Tatranska Lomnica auf den Parkplatz direkt an der Seilbahn zum Übernachten (Das geht sicherlich nur im Herbst!).
19. Tag Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung und der Parkplatzwächter möchte seine 10€. Danke, so kommen wir wenigstens früh los….hinauf in die Berge auf die Lomnitzer Spitze: 2600m hoch mit der Seilbahn (anders nur mit Bergführer): Für 24€ hoch und runter ein eigentlich preiswertes Vergnügen. Alles läuft oben nach strengen Regularien ab: Max. Aufenthaltsdauer 50min…es ist aber auch wenig Platz. Auf der Mittelstation nehmen wir uns noch 2 Stunden Zeit, ein paar Meter auf der Tatranska Magistrale zur Skalnata Chata – einer Berghütte - zu spazieren…der Hüttenwirt (er ist da) ist Weltrekordler im Lasten die Berge hoch schleppen (230kg hat er von Tatranska Lomnica hier hoch getragen: In einem Durchgang) und schon zieht es sich draußen wieder zu. Wir beschließen, die Hohe Tatra zu verlassen und an der Südseite der Nizke Tatra im Bystra Tal zu stehen bei Trangoska. Vielleicht ist da das Wetter besser und wir können den Chopok und den Dumbier von Süden nehmen. Aber Riesen-Entäuschung: Die Strasse durch das Tal endet in einem…..Parkhaus. Und alles total verlassen. Außerdem schüttet es, was das Zeug hält. Wir finden einen Übernachtungsplatz weiter talabwärts auf dem bewachten PP des Hotels Stupka mit einer schönen Koliba. 20. Tag
Heute gibt es keine Fotos. Wir haben mit Mühe und viel Glück den „Mordanschlag“ eines Holztransporters überlebt: Überholt auf der Passstrasse von Myto nach Brezno vor einer Kuppe und es kommt, wie es kommen muß: Plötzlich kommt von oben ein LKW runter…und unser Holzlaster zieht direkt neben uns nach rechts ohne Rücksicht auf Verluste. Nur noch eine Vollbremsung (ohne Kupplung treten) und ab auf den Randstreifen retten uns. Auf beiden Seiten waren es nur Millimeter…eigentlich wundert es mich, dass das Fahrerhaus nicht abgerissen und hinten keiner reingeknallt ist. Der LKW von vorne zeigt nur einen Vogel….nicht uns. Auf der nächsten Passtrasse von Cierny Balog nach Detva fliegt uns der Turbo-Schlauch vom Turbolader. . (Klar habe ich Schlauchschellen dabei, aber keine passenden für Turbo-Schläuche, sondern für Abwasser, Leitungswasser… – ab sofort habe ich nur noch pass-partout Schellen im WOMO), Motorrad aus der Garage raus (bisher nur totaler Ballast), 25km zurück nach Brezno. 8 (!!!) Geschäfte abgeklappert bis ich eine passende Schlauchschelle habe, alle Geschäfte haben Schlauchschellen, nur nicht 50-70mm. Zurück zum WOMO, Schlauch eingebaut – 5 Stunden nach dem Turboknall sind wir wieder fahrbereit. Weiter geht es über Detva und Zvolen Richtung Krupina. An der Strasse nach Sväty Anton bei Zibrov finden wir eine Picknick-Wiese an einem kleinen See als SP. Jetzt lasse ich ordentlich Pivo in mich laufen. Hallo!
toller Reisebericht, also ich glaube uns wäre der Wanderweg auch zu "windig", meiner Frau auf jeden Fall! Bin schon gespannt, wie es weiter geht! :) HHHHHHhhhhhhheeeeeeeyyyyyyyyy ...,
das ist ja mal ein ausserordentlicher, megasuper Bericht. Und die Fotos erst. Allererstesahne! Prima geschrieben, kurz und knackig und WITZIG! (... ääähhhhhmmm bis auf diesen Satz: "Außerdem hörten wir auf slowakisch einen Vortrag über die Vorzüge des Kommunismus, als noch alle Arbeit hatten. (Nur für unsere Aktienzocker hier)" :D :D :D Das Fotos vom Panzer, auf das Reisemobil zielend ist toll. Schade das er nicht mehr schiessen konnte, ... sonst wärst doch noch zu einem gescheiten Concorde gekommen ... :D ... :D ... :D Danke für den Bericht und er ermutigt uns auch, mal in diese Richtung zu denken und zu reisen. Jeff Hi Jeff,
willlst Deinen wohl verkaufen, damit Du Spielgeld bekommst? :D Aber ich werde doch wegen einer fimschigen, nicht funktionierenden Treppe :cry: nicht auf Concorde umsteigen! Frank 21. Tag
Nächstes Ziel ist Banska Stiavnica (Schemnitz). Eine Bergwerksstadt und einst stinkreich wegen riesiger Silberfunde. Die Bergleute haben dafür gesorgt, dass der österreichische Staatshaushalt stets genügend Geld hatte, um sich mit den Preussen herumzuschlagen. Heute abseits der Touristenrouten, das vergessene Tal, aber super..seht selbst: Hi Ausderasche,
danke für den Bericht und die schönen Fotos. Du machst uns ja richtig Lust dieses Land zu besuchen. Aber bei meiner Höhenangst möchte ich nieeeeee mit dir wandern gehen. Mich hat es ja schon bei deinem Moselthread richtig gegruselt. ....ich habe immer nasse Hände, wenn ich von oben runterschaue :oops: Von Schemnitz fahren wir nachmittags über Batovce, Tlmace, Zlate Moravce nach Topolcianky (Vorsicht: Es gibt auch einen Ort Topolcany) , einst Sommerpalast der tschechoslowakischen Präsidenten und Sitz des slowakischen Nationalgestüts. Stellplatz finden wir direkt am wunderschönen Park der Präsidenten mit toller Aussicht..unglaublich. Und am nächsten Morgen dürfen wir einfach so durch das Gestüt laufen (wir haben natürlich gefragt!) und uns alles ansehen. 22. Tag
15 km weiter – tief im Wald beim Dorf Lovce – gibt es noch eine Besonderheit: Die eigentlichen Verursacher des Milchpreisverfalls: Ein Gehege mit Auerochsen - sie sind die Urrindviecher Europas und die Stammväter unserer Milchkühe. Nur hier und in Polen kann man sie noch sehen Abends erreichen wir Piestany und gehen auf den CP. Der hat geöffnet, denn es trifft sich gerade der slowakische Campingclub. Wir gehen in die Stadt und es schüttet wieder mal. Also mal den Krückenmann in anderer Perspektive. Aber das Kurviertel auf der Kurinsel ist – auch abends im Regen - Superklasse. Meine Hose ist nasse Masse. Schreib gefälligst mal etwas schneller,
bin gespannt wie ein Call auf Futures auf die Hypo ... :D Echt toll der Bericht. Kanns kaum erwarten weiterzulesen. Jeff Hallo Frank
Tolle Reise , doppelt Hut ab ! Super "Wanderwege", in wilder Natur. Wieviele km habt ihr zurückgelegt ? An was liegt es bei der Trittstufe , habe bisher null Probleme damit. Bleibt hoffentlich so :roll: Gut dass bei PhöniX ein Moped im Bordwerkzeug ist :D Da sieht man es wieder , kleines Teil - große Wirkung. Werde von nun an auch große Schlauchschellen mitnehmen. von Manne 23. Tag
Am nächsten Tag machen wir eine kleine Rundfahrt zur Burg Beckov, nach Nove Mesto und nach Cachtice. Hier wandern wir hoch zur Burg (2 Std. hoch und runter), weil der Reiseführer so tut, als ginge es nicht anders. Irrtum, da kommt man auch mit dem WOMO hoch, wenn man will. Hier wohnte die größte Massenmörderin der europäischen Geschichte: Elisabeth Báthory. 600 Jungfrauen hat sie abgeschlachtet, um in ihrem Blut zu baden und so ewige Jugend zu erlangen. Von wegen L´Oreal oder Domestos für die reine Haut. ( --> Link ). Als der Untersuchungsrichter im Winter auf den Burghof kam, fand er eine Skulptur aus gefrorenen Frauenleichen. Da war ich ganz allein. Und es wurde schon dunkel. Gruselig! Die Frauenskulptur war aber schon weg! Übernachtung wieder in Piestany. 24. Tag
Am nächsten Tag ist strahlender Sonnenschein! Wir fahren die slowakische (Karpaten)Weinstrasse entlang nach Bratislava. Wer kennt, wie die Winzer in der Pfalz und an der Mosel (und sicherlich auch in anderen deutschen Weingegenden) im Herbst ihre Häuser dekorieren, Obst, Gemüse, Neuen Wein, Schnaps, etc. an Ständen an der Strasse verkaufen, wird schwer enttäuscht sein, wenn er hier und da einige Kinder mit Plastikflaschen sieht…und sonst NIX. Am nettesten ist noch Pezinok, in einer einzigen Perspektive. Und das 20 km vor den Toren der slowakischen Hauptstadt. Das sieht überhaupt nicht nach Tatra-Tiger Staat aus. Selbst das wegen seiner Gänsebraten berühmte Slovensky Grob ist nichts als ein Straßendorf ohne Charme….und Hinweise „Stay with your Womo to have lunch“ fehlen. Aber Bratislava ist eine Wucht. Wir fanden einen SP (PP) direkt am Donauufer an der alten Brücke gegenüber der Stadt zwischen der UFO-Brücke und alten Brücke. Man kann auch bewacht direkt an der Altstadt stehen auf dem Busparkplatz, da ist aber im Moment Baustelle. Trotz vieler anderer Meinungen: Bratislava ist die Schönste in der Slowakei. Und dort haben wir uns dann auch von der Slowakei verabschiedet. 25. Tag
Über Hainsburg, Marchegg, Angern, Hohenau , Bernhardsthal (Österreich) ging es nach Breclav (Tschechien) . Danke, liebe Ösis, so brauchte ich in der Slowakei für die Strecke Bratislava-Breclav keine Maut bezahlen. Das ist doch mal verkehrte Welt! In Breclav zuerst auf der Post eine Vignette gekauft. Ein Drama! Wer kauft in einer relativ großen Stadt schon eine Vignette für mehr als 3,5t und wer spricht auf einer Post in einer großen Stadt im ehemaligen Mähren direkt an der österreichischen. Grenze schon deutsch? Weiter ging es nach Lednice und Valtice. Hier übernachten wir sooooooo ruhig an der Schlossgärtnerei. Ein Klasse Bericht und super Bilder danke :wink: Ich wiederhole meine Meinung von gestern früh: selten so einen unterhaltsamen und vergnüglichen Reisebericht gelesen, habe mich richtig auf die Fortsetzung heute morgen gefreut ... :)
Vielen Dank fürs "mitnehmen" und für die Anregung, das mal nachzufahren. :dankeschoen: 26. Tag
Lednice und Valtice: DAS WAR DIE ENTDECKUNG AUF DER TOUR. Das ist ein Park von 180 (!) qkm zwischen 2 Schlössern (und mittendrin ein Drittes). Und gehörte einst: Dem Grafen von Liechtenstein (Vaduz)…Genau der! Auch er ist enteignet worden. Und hätte das gerne zurück. Tschechien sagt: Kommt nicht in Frage. Und deshalb gibt es angeblich keine diplomatischen Beziehungen zwischen Liechtenstein und Tschechien. Und Deutschland hat in den 90ern bei Reparationsverhandlungen wohl mal gesagt: Verrechnet das Gelände mit! Das fand Vaduz nicht lustig und hat Deutschland vor dem europäischen Gerichtshof auf Schadensersatz verklagt. Und verloren. Also… es geht nicht nur um ein paar Bank-Adressdateien, da ist einer wohl richtig sauer :cry: ..... Und jetzt sollen Bilder sprechen: Eih boaah.. Das (war) ist LUXUS! Schaut Euch das Gebiet auch mal per Google Earth genau an, da gibt es noch mehr zu entdecken. Das ist das "Schlösschen" mittendrin zwischen Österreich und Mähren....
heute ebenfalls ein Hotel... ...und jetzt der Hammer...Lednice ..ein Tudorschloss bester englischer Machart, mit einem Gewächshaus (da haben die Architekten die Idee vom Kölner Weltstadthaus geklaut :D , das gab es hier schon 120 Jahre früher), Seen, einem Minarett, hier ne Liebeslaube, dort eine Liebesgrotte, wauuuu ...versteht Ihr jetzt, warum "dä Jung us Liechenstein" das gerne wieder hätte?
allein hier im Park waren wir 4 Stunden unterwegs. (Warnen muß ich Euch allerdings vor dem Imbiss im Park. Die Germknödel dort erzeugen zwar keine MALEDITA GREVENIA III, aber sind ungenießbar (habe sogar ich als Nachkriegskind stehen lassen)) Sehr spät am Nachmittag kam noch ein kleiner Abstecher nach Mikulov mit einer Übernachtung in Pavlov. Leider habe vergessen, den Stellplatz mitten im Ort neben dem Hotel Iris fotografieren, weil ich so hungrig war. Dafür gibt es ein Nachtischfoto. Damit ist dann auch die Frage geklärt: Gibt es im Osten auch was zu essen? Bei Pavlov ist auch ein großer See mit vielen CPs, die jetzt aber geschlossen hatten. 27./ 28. Tag
Nächste Station ist Prag: CP Sunny Camp – kleiner, sauberer, ruhiger, ummauerter Platz mit V+E - mit der Metro (500m) in 15 min für 1€ in die Innenstadt!. Über Prag brauche ich wohl nichts berichten, vielleicht mal ein paar Fotos mit anderer Perspektive, muß ja nicht immer Veitsdom, Hradschin und Karlsbrücke sein. Aber sie spiegeln im wahrsten Sinne des Wortes wieder, wie herrlich Prag für´s Auge ist. Prag:
Ginger and Fred Karl IV und Womo-Kaltschale DER CAMPING 29./ 30. Tag
Über Marienbad (das ist so traumhaft….wir waren schon einmal vor XX Jahren hier, aber jetzt ist fast alles renoviert, und der Ort liegt wie in einem Triumphtheater rund herum am Hang – Also, wenn wir in der Nähe wohnen würden, wir wären so oft in Tschechien, wie wir heute an der Mosel sind, weil diese barocken Städtchen haben Flair und Charakter, Marktredwitz (Übernachtung), Bayreuth, Bad Neustadt ( :D Übernachtung: Da kommt doch so ein Typ :roll: , bewundert meine sich immer im Kreis drehende Fernsehantenne (sie war ganz wirr im Kopf von der wochenlangen Herumkurverei) und beschwert sich, warum mein schönes WOMO so verdreckt sei :oops: – Ja, so sind sie die Forumsmitglieder :D ), Fulda, Limburg (Jau, die :razz: Sonne :razz: ist plötzlich wieder da! Und nicht nur für Stunden, sondern für TAGE, ich glaube es kaum!) nach Hause in die Nähe von Köln. 4240 km in 30 Tagen. Zum Abschied noch ein Foto aus dem Bahnhofsrestaurant in Tatranska Lomnica. Prost! Das war´s...... :bia: für Deinen Bericht ein dreifach :
:respekt: :respekt: :respekt: Toll, einfach empfehlenswert eine solche Tour zu machen!!!
Danke für den schönen Reisebericht und die tollen Fotos. Wir haben selbst schon den Osten Europas erlebt und empfehlen es weiter. . . . Vielen Dank für den tollen Bericht und die - trotz in der Regel bedecktem Himmel - ebenso tollen Fotos. Der Bericht animiert sehr, diese Tour auch einmal zu fahren (dann aber bei hoffentlich besserem Wetter), zumindest mich, der ich im Sommer fünf Wochen in Polen war und dort begeistert ein östliches Land kennen gelernt habe. Deshalb stehen nach Deinem Bericht jetzt die Slowakei und Tchechien mit auf unserem Speiseplan.
:dankeschoen:
Ja ja Frank die Forumsmitglieder,wenn ich gewußt hätte,was Du für eine schöne Tour hinter dich gebracht hast :respekt: hätte ich nicht so gelästert - ehrlich und wenn Du noch einen Aufkleber an Deinem Womo gehabt hättest,dann hätten wir mit Sicherheit einen schönen Abend bei einem schönen Bier gehabt und echte Thüringer Rostbratwürste waren auch an Bord :bia: aber mit der Antenne wars trotzdem lustig :kuller: Nochmals, ... *M*E*G*A*S*U*P*E*R* *B*E*R*I*C*H*T* und
tolle Fotos. Danke dafür, Jeff Dank dir Frank,
jetzt hab ich auch endlich deinen Bericht gelesen. Sehr interessant. Schade nur, dass ihr so viel Pech mit dem Wetter hattet. Wow, was für ein toller, informativer Bericht und beeindruckende Fotos dazu- da ist bestimmt auch noch das Eine oder Andere für´s Reiserätsel übrig geblieben....
Und bei Limburg schien natürlich wieder die Sonne........ Aber im Hornand Durchbruch und bei Sucha Bela hättest du nicht nur Kleinkinder und Hunde in den Rucksack stecken müssen- ich wäre auch keinen Schritt weiter gegangen- auf meinen wackeligen Füßen........ DANKE!!!!!!!! |
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