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Fährpreise innerhalb Norwegens


jakeomat am 12 Nov 2008 11:56:20

Mit viel Interesse lese ich hier eure Berichte über mein Lieblingsreiseland :)
Immer wieder tauchen da Kommentare á la "Die Fährbetreiber zocken die Touristen ab" auf, deshalb mal eine Info für alle:

Die Preise für alle Fähren innerhalb Norwegens sind staatlich reglementiert. Berechnet wird nach der KFZ-Klasse (Motorrad, PKW, WoMo kurz oder lang etc.) und nach der Strecke, die die Fähre zurücklegt. Da gibt es null Spielraum für den Kassierer. Es wird also niemand abgezockt oder bekommet einen "Nasen"preis, es gibt auch keine Unterschiede zwischen Einheimischen und Touristen.

an alle Skandinavien-Fans

Jake

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Gast am 12 Nov 2008 12:36:26

Hei,

wir waren dieses Jahr in Norwegen unterwegs (bis zum Nordkapp) und sind mit vielen Fähren gefahren (Andenes,Lofoten,RV17) das kann ich bestätigen.


Hier alle Fährverbindungen und Preise in Norwegen: --> Link

Beste
derspieder

jimmy am 06 Feb 2009 19:17:32

naja
ein paar sind es
aber beiweitem nicht alle

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stratix am 06 Feb 2009 23:26:44

Hallo,

wir sind letztes Jahr in Norwegen gewesen und haben vier Fähren genutzt.

Unser damaliges Miet-Mobil war 6,50 m lang. Auf zwei Fähren haben wir den Preis für kleine Mobile (bis 6 m) gezahlt, auf den anderen beiden mußten wir den Preis für große Mobile zahlen. Und der betrug das Dreifache vom kleinen Mobil!!!

Auch wenn die Preise vorgegeben sein sollten, so scheinen die Mitarbeiter auf den Fähren doch noch einen gewisssen Spielraum bei der Bemessung des Wohnmobils zu haben.

, Ulli

Gast am 07 Feb 2009 00:08:29

In einem norw. Wohnmobilforum werden auch zur Zeit die Fährpreise debattiert.
Bei vielen Fährenrouten stammen die Vorgaben zur Berechnung der Preise aus den 50er und 60er Jahren.
Kleinfahrzeuge unter 6m mit Anhängern waren damals gern Traktoren mit Heuwagen hinten dran, oder andere landwirtschaftliche Fahrzeuge. Den Bauern sollte nicht das grosse Geld aus der Tasche gezogen werden, also sollten sie den Preis für 2 PKW bezahlen = niedrige Preisgruppe.
Fahrzeuge über 6m waren oft LKW oder Lieferwagen mit grösserem "Zahlungspotential" und sollten deshalb mehr zahlen als der Bauer mit seinem Anhänger - also Preis für 3 PKW.
Das Kuriose ist jetzt allerdings, dass man mit diesem Prinzip weniger zahlt, wenn man mit Wohnmobil unter 6m + Anhänger (z.B Campingwagen) daherkommt, als jemand, der ein 7m Wohnmobil hat.
Dies hat schon das eine oder andere mal zu Streiterein geführt, wie man sich denken kann.

Die norw. Campingverbände haben seit Jahren ergebnislos versucht, die Preisstrategien in gerechtere Bahnen zu lenken, was jetzt endlich teilweise gelungen sein soll.

Bleibt abzuwarten, wie sich dies auf die Fährpreise diesen Sommer auswirkt.

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