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Kann man im Notfall mit der Aufbaubatterie starten?


Poldi am 07 Jan 2009 19:09:53

Zum ersten Mal bin ich jetzt mit unserem Transit 94er TD morgens nicht weggekommen weil er nicht ansprang. Er hat zwar gedreht, aber nicht schnell und nach drei Versuchen sehr deutlich schwächer. Bei 11° unter Null hat die Batterie auch eine Menge zu tun. Ich habe sie dann eine Stunde geladen und einen Heizlüfter in den Motorraum blasen lassen. Es hat dann auch geklappt, aber mir kam der Gedanke, die volle und starke Aufbaubatterie für den Startvorgang entsprechend anzuzapfen - hat das schon mal jemand gemacht und ist das unbedenklich?

Poldi

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Harry13 am 07 Jan 2009 19:14:27

Hallo,
na klar kannst du das machen ist nur die Frage ob du da so drankommst. Bei mir gibt es einen Notstartschalter der die Aufbaubat. mit einbindet falls mal die Starterb. nicht mehr genug Kraft hat.


Horst

zeltfex am 07 Jan 2009 19:37:43

Tach auch,
ich würd da mit Vorsicht rangehen, beim Starten eines Diesel fliessen sehr hohe Ströme, da werden wohl entsprechende Kabel mit grossem Querschnitt erforderlich sein.

Richard

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mafrige am 07 Jan 2009 19:52:12

Hallo,

meine 1. Wohnmobilbatterie ist unterm Fahrersitz, von dort bis zur Startbatterie sind es 3,5 m
Welchen Querschnitt müsste ein 4 m langes Startkabel haben ?

Habe ein normales PKW-Starterkabel im Wohnmobil. :(

zeltfex am 07 Jan 2009 19:57:32

Hi,
ich war eben nochmal im WoMo mein Starterkabel angucken.
Steht nix drauf - nur "für Dieselmotoren bis 2,5 l"
Die Kabel sind aber wesentlich dicker, als die für den Pkw.

Hoff mer mal auf nen Spezialisten der hier weiterhelfen kann.

Richard

Administrator am 07 Jan 2009 20:01:04

Je länger das Kabel, desto höher auch der Widerstand und somit der Verlust.
Es ist sinnvoller, die Wohnraumbatterie auszubauen und mit herkömmlichen Starthilfekabeln mit der Starterbatterie zu verbinden.

Robert-1 am 07 Jan 2009 20:03:04

Hallo

Bei meinem Transit sind an der Starterbatterie Kabel dran die bis zur Aufbaubatterie reichen, die sind auch im Motorraum vorne verbaut.

Also im Notfall sollte das schon funktionieren.

Robert

achso am 07 Jan 2009 20:17:53

hallo,

ich hatte heute morgen auch genau den fall mit meinem 94er transit: es war einfach zu kalt (ebenfalls -11grad) und da hab ich die möglichkeit genutzt (ich hatte mich zu diesem thema vor ein paar wochen hier schlau gemacht) und hab von einer meiner aufbaubatterien, die ebenfalls im motorraum verbaut ist versucht fremdzustarten. zugegebenerweise sind meine beiden aufbaubatterien nicht mehr die besten, aber selbst mit angeschlossenen 220v hat das keine besserung gebracht, hat genauso schwach georgelt wie mit der fahrzeug-batterie alleine. hab daraufhin meinen audi drangestöpselt (a6, 2,5l turbodiesel) - damit gings beim ersten versuch sofort.

ich weiß nicht woran's hing, evtl. die aufbaubatterien doch schon so schlecht?!

frostige grüße,

sascha

Beduin am 07 Jan 2009 20:23:16

Ich habe es mal erfolgreich mit meinem Bedford gemacht, ganz normales Dieselstarthilfekabel

Da schlugs dann aber Rauchwolken raus das die Polizei anrückt :eek: zum schauen ob die gute brennt ;D

Denke aber, ich habe ihn absaufen lassen :? das sie nicht anlief, aber sei´s drum, es hat getan

mafrige am 07 Jan 2009 20:37:55

@Dirk: ...ufff..da muss ich die 2.Batterie aus der Sitzbank (Dinette) rausholen und da ist der ganze Raum bis oben mit Getränken voll! :D

Administrator am 07 Jan 2009 20:41:00

besser so als gar nicht starten........

Poldi am 07 Jan 2009 21:32:04

Hallo zusammen, danke für Eure Ausführungen. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass meine Aufbau- und Starterbatterie ebenfalls vorne verbaut sind, wodurch auch hier eine Verbindung mit einem Starthilfekabel einfacher wäre. Im Augenblick friert es nicht so stark und morgen soll es auch nur knapp unter Null sein - vielleicht klappts auch so.

Poldi

abo1 am 07 Jan 2009 21:36:36

hallo

werv sich ein wenig gedanken um seine ladetechnik macht (und sich nicht auf moderne technologie wie b2B lader verlassen will) der verstärkt doch so wie so zumindestens seine ladeleitung von der starter zur aufbaubatterie auf eine stärke bei der die aufbaubatterie so geladen wird dass sie schnell voll wird und nicht durch unterspannung frühzeitig dahin scheidet

eine auf solche weise verstärkte ladeleitung, je nach leitungslänge und batteriekapazität 1 x 35mm2 oder 1 bis 2 x 25mm2 für den pluspol und 1 x 25mm2 bis 35mm2 zusätzlich zum masseband an die karosserie für den minuspol sind dann auch eine gute voraussetzung für starthilfe über das mit zb einem natoknochen überbrückte trennrelais

dann klappts auch mit dem anlassen

lg
g

Gast am 07 Jan 2009 23:30:02

abo1 hat geschrieben:..... und 1 x 25mm2 bis 35mm2 zusätzlich zum masseband an die karosserie für den minuspol sind dann auch eine gute voraussetzung für starthilfe über das mit zb einem natoknochen überbrückte trennrelais


Muss die Masseverbindung überhaupt sein ?
Meines Wissens nach haben doch sowohl Aufbau- als auch Starterbatterie eine starke, widerstandsarme Verbindung zur Masse.

Bei der Starthilfe wird doch auch empfohlen, nicht die beiden Minuspole der Batterien, sondern von Minus nach Masse zu verbinden.

Ich meine also, das für die WoMo Starthilfe ein einziges ausreichend dickes Starthilfe-PLUS-Kabel zum Verbinden der beiden Batterie-Pluspole reichen müsste, oder ?

Zur Not würde ich einfach das rote UND das schwarze handelsübliche 25qmm Starthilfekabel von PLUS zu PLUS legen, dann hab ich 50qmm ;)

Falsch ?

abo1 am 08 Jan 2009 02:12:36

hallo

kmertie hat geschrieben:...
Bei der Starthilfe wird doch auch empfohlen, nicht die beiden Minuspole der Batterien, sondern von Minus nach Masse zu verbinden.

ja, beim pkw mit blechkarosserie, da kann man (meist) von ordentlichen massekontakten ausgehen. beim Womo wäre ich mir da nicht so sicher. und wenn der sehr hohe startstrom wo über einen übergangswiderstand drübermuss koennen da schon mal die funken spritzen. was hinter einer verkleidung und im sandwichaufbau ned so prickelnd ist.

kmertie hat geschrieben:.
Ich meine also, das für die WoMo Starthilfe ein einziges ausreichend dickes Starthilfe-PLUS-Kabel zum Verbinden der beiden Batterie-Pluspole reichen müsste, oder ?

logisch, reicht in den meisten faellen, fuer die verbleibenden faelle lege ich das dünnere massekabel mit. kostet nur den preis des kabels und der zwei kerbhuelsen. so what ...

kmertie hat geschrieben:.
Zur Not würde ich einfach das rote UND das schwarze handelsübliche 25qmm Starthilfekabel von PLUS zu PLUS legen, dann hab ich 50qmm ;)
Falsch ?

nein, nicht nur zur not, das geht so wie so immer
ist aber unpraktischer als einen natoknochen umzulegen denk ich ..
;-)

lg
g

andwein am 08 Jan 2009 16:07:32

Hallo Poldi,
auch ich hatte in einem früheren Womo diese Frage, die Antwort: theoretisch kein Problem, es geht, man darf usw.
Nimm ein handelsübliches Starthilfekabel für Dieselmotoren (die haben einen höheren Querschnitt) und schließe die beiden Batterien parallel.
Das einzige praktische Problem ist der Einbauort der Batterien (egal ob Starter oder Aufbau, bei den meisten kommt man mit den Klemmen der Starthilfekabel nicht mehr ran und ob die Starthilfekabel lang genug sind)
Ich habe mir aus dieser Erfahrung beim Ducato (man muss die Batterie ausbauen um an den ungesicherten Batt. +Pol zu gelangen) ein dickes Masseband besorgt, es richtig isoliert und an den +Pol montiert.
Damit konnte ich dann einfach fremdstarten (aber dann wars nicht mehr nötig, ich habe verkauft).
Zur Sicherheit immer beide Kabel verwenden es sei den Du kennst die verlegten Masseverbindungen und bist sicher dass diese übergangsfrei sind
Andreas

dieter2 am 08 Jan 2009 16:32:30

Ich habe ein 25 quadratmillimeter Kabel was von der Aufbaubatterie unterm Fahrersitz
bis zur Fahrzeugbatterie reicht.
Gebraucht habe ich es schon öfters.

Habe es extra aus E-Schweißkabel so angefertigt.
Hochflexibel,läßt sich schön eng zusammen rollen.

Dieter

camperfrank am 08 Jan 2009 18:22:33

Ein Tip vom Jungen der mit 190er Heckflosse und /8 groß geworden ist. Lüftung und Stromverbraucher aus. 2 - 3 mal hintereinander Vorglühen und mit viel Gefühl Gas geben. Niemals Vollgas.

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