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Überfalle ? Polizei in Bayern rät folgendes vom 9.2.09 ! 1, 2


Diesel-Junkie am 24 Feb 2009 11:54:05

pilote600

Hat womob doch klar geschrieben:
Eine kleine Menge einatmen mit 2-3 Atemzügen heißt z.B. Chlorformlappen vor die Nase gehalten. Da nutzt das Gaswarngerät absolut nichts!

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pilote600 am 24 Feb 2009 13:14:01

In dem Ratschlag der POL München steht
Zitat:

Elektronische Überwachungs- und Meldeanlagen

Grundsätzlich bestehen solche Systeme aus Sensoren, einer Steuerelektronik und den Alarmmeldern.

Es wird unterschieden in einfache Kontaktsensoren an den Türen und Klappen, Sensoren die auf Bewegung reagieren, solche die unterschiedliche Druckverhältnisse erkennen oder auf Narkosegas reagieren.

Bemerkt die Anlage einen Einbruch oder einen Narkosegasangriff quittiert sie dies mit einem ohrenbetäubenden Signal. Zusätzlich sind auch optische Signale, z.B. über die Fahrtrichtungsanzeiger des Fahrzeuges, möglich.
Zitat ende


Zu diesem habe ich fragen, und warte auf eine Antwort von meinem Freund und Helfer

womob am 24 Feb 2009 15:24:28

Hallo pilote600,

aufgrund der Bauweise der Fahrzeuge ist es an fast jedem Wohnmobil möglich, von außen jederzeit und mit einfachsten Hilfsmitteln, Gas gezielt, auch in den Schlafbereich, zu spritzen. Es ist doch leicht erkennbar, wo die Insassen schlafen. Zwar entstehen fast immer kleinste Beschädigungen, die fallen aber den meisten Wohnmobileignern selbst beim Reinigen der Fahrzeuge kaum auf und/oder werden falsch interpretiert. Ein Gaswarner sollte also immer in Kopfhöhe in der Nähe oder an den Betten verwendet werden.

Ich möchte mich hier im Forum verständlicherweise zu der(n) möglichen Arbeitsweise(n) öffentlich nicht näher äußern. Das könnte in einem persönlichen Gespräch eher erfolgen.

Also, ich kann nur auf die Fakten hinweisen, die mir im Rahmen meiner Recherchen bekannt geworden sind, und in diesem Zusammenhang nur empfehlen, entsprechende Vorkehrungen zu treffen.

Übrigens, ich bin dankbar für jeden Tipp und habe die Forumseiten mit großem Interesse gelesen.

aus München
Womob

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pilote600 am 24 Feb 2009 15:27:30

Hallo womob,
nach nichts von allem dem habe ich dich gefragt?

Ich frage dich welchen Gaswarner ich wie anbringen muß, denn es ist ja schon entscheident ob das NArkosegas sich an der deke sammelt oder am Fußboden, und welche art von narkosegasen den aufgespürt werden müssen.
Bitte gebe mir doch auf meine Frage einfach eine Antwort!

groovy am 24 Feb 2009 15:33:06

pilote600 hat geschrieben: immerhin rät die polizei ja zu solch einer Maßnahme,


Die Polizei rät auch sich an Gescheindigkeitsbegrenzungen zu halten und das Wohnmobil nicht zu überladen und..... :D

MfG Volker

womob am 24 Feb 2009 15:47:47

Hallo pilote600,
kurz zur Erklärung: In der Sicherheitstechnik zum Einbruchschutz gibt es klar definierte Normen für einbruchhemmende mechanische Sicherungseinrichtungen und elektronische Überwachungsanlagen für Gebäude. Produkte darf die Polizei aber nicht namentlich empfehlen. Für die Projektierung und den fachgerechten Einbau sind die Errichterunternehmen verantwortlich.

Für Fahrzeuge gibt es solche Normen für Sicherungstechnik nicht, auch nicht für die Aufbauten an Wohnmobilen. Deswegen:
Rein in den Zubehörhandel und den Fachverkäufer bzw. den Hersteller kontaktieren und zu den Geräten befragen; dabei aber auf das TÜV Prüfzeichen achten (immerhin etwas). Als Narkosegase kommen alle Kohlenwasserstoffe in Frage; das beherrschen m.W. alle Geräte. Zum Montageort immer die Einbauanleitung der Hersteller beachten.
Als Montageort nannte ich eben bereits den Schlafbereich in Köpfhöhe. Alles klar?

pilote600 am 24 Feb 2009 15:55:07

Alles klar womob, danke für deine Mühen zu Antworten......

Meine Erfahrungen:

Jeder Verkäufer (vor allem dia aus der Boots und Reisemobilbranche) verkaufen das teil was bei ihnen rumliegt als das ultimative! (Ausnahmenbestätigen die Regel) Informative und fundierte Daten bekommt man nur bei leuten die eben nichts direkt verkaufen wollen, z.B. bei Technikern der Hersteller.

Für alle die sich wirklich dafür interessieren:

Laut Aussage der Firma Dräger (wer nicht weiß wer das ist, mal googlen) gibt es keine eierlegendewollmilchsau unter den gasschnüfflern. Des weiteren sind die Geräte für jeweilige Stoffe nur sehr begrenzte Zeit (max 1 Jahr) wirklich verlässlich, und die Kosten richtig Geld!

Nichts für ungut womob, aber deine Aussage war imho sehr dünn und wachsweich, aber wie gesagt danke dass du dir wenigstens die mühe gemacht hast zu antworten!

womob am 24 Feb 2009 16:10:48

Hallo pilote600 und alle anderen Interessierten,

nicht deswegen verzagen. Der beste Schutz beginnt mit m.E. mit der richtigen Auswahl des Übernachtungsplatzes. Alle Geschädigten, die im Zusammenhang mit dem Verdacht einer "Narkotisierung" standen, übernachteten auf belebten Rastanlagen oder auf Parkplätzen neben europäischen Fernstraßen; dazu häufig zwischen Fernlastzügen. Also eine Herausforderung für jeden Täter.

N.S.: Die Fa. Dräger ist mir als Hersteller von Tauchgeräten sehr wohl bekannt.

aus München

pilote600 am 24 Feb 2009 16:20:28

Hallo womob,
ich verzage nicht!!!
weiß ja nicht ob du alle postings mitgelesen hast, aber genau dein letztes Posting habe ich mehr oder weniger wörtlich auch schon geschrieben!!! Und auch deinen Artikel und die Tips mit der richtigen Auswahl des Stellplatzes finde ich super, wirklich.
Und genau diese Tatsache lässt den Schluss zu das es zwar um eine Betäubungsart handeln kann, diese jedoch nicht durch die bösen einbrecher sondern von den LKW neben den mobilen herrührte?!

Ok, FAZIT:
Augen auf bei der Stellplatzwahl, nicht auf Rastplätzen und schon gar nicht zwischen LKW!!!!!

ingemaus am 24 Feb 2009 21:05:22

Hallo womob!

Danke, daß Du Dir die Zeit genommen hast, hier, nach unserem Gespräch, zu schreiben.

Wer immer noch Zweifel hat welches Gerät einzubauen ist, das dürfte doch wohl klar sein.
Nehmt das Gerät welches auf die Hundef.... anspricht , da sind die anderen Gase nur Nebensache und werden sicher klar erkannt.
Rechtzeitig kann man dann auch die Fenster öffnen, wenn Bello gesaust hat.
Na bitte, lohnt doch schon!
Schmunzelnd

und tschüss ingemaus

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