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Sicher unterwegs in Reisemobil und Caravan
Die Polizei registriert vermehrt Fälle, bei denen innerhalb Deutschlands auf Rastanlagen und Autobahnparkplätzen die Insassen von Reisemobilen und Caravans überfallen, ausgeraubt oder bestohlen werden. Die Täter nutzen die Schlaf- und Ruhezeiten aus, um unbemerkt in das Fahrzeuginnere einzudringen und Wertsachen wie z.B. Bargeld, Scheck- und Kreditkarten, Schmuck, Handys, etc. zu entwenden. In den meisten Fällen kam der Verdacht auf, dass vor dem unbemerkten Eindringen in das Fahrzeuginnere ein Narkosemittel eingesetzt worden ist. Viele der Geschädigten klagten danach über Kopfschmerzen, Übelkeit und/oder Unwohlsein. In den Zubehörmärkten gut sortierter Reisemobilhändler und den Freizeitmärkten anderer Anbieter finden sich viele Produkte, die das Fahrzeug, den Aufbau und die Insassen sichern, beziehungsweise Ganoven vor dem Zugriff abschrecken können. Mechanisch und elektronisch lässt sich an jedem Reisemobil und Caravan in Sachen Einbruchhemmung sehr vieles verbessern. Die beste Schutzmaßnahme ist aber auch umsichtiges Verhalten für eine gefahrlose Nacht im Reisemobil oder Caravan. Damit Sie sicherer unterwegs sind und Ihre Reise nach Schlaf- und Ruhezeiten zu/von einem unbeschwerten Urlaub fortsetzen können, empfiehlt Ihnen die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Polizeipräsidiums München: Sicherheit unterwegs Schloss und Riegel Die serienmäßigen Schlösser in den Aufbau- und Fahrerhaustüren bieten in der Regel Dieben wenig Widerstand. Zusatzschlösser an der Aufbautür und Sperren an den Fahrerhaustüren, die verhindern, dass die Knöpfe der Türverriegelung aus der Position gehoben werden, bringen mehr Sicherheit. Elektronische Überwachungs- und Meldeanlagen Grundsätzlich bestehen solche Systeme aus Sensoren, einer Steuerelektronik und den Alarmmeldern. Es wird unterschieden in einfache Kontaktsensoren an den Türen und Klappen, Sensoren die auf Bewegung reagieren, solche die unterschiedliche Druckverhältnisse erkennen oder auf Narkosegas reagieren. Bemerkt die Anlage einen Einbruch oder einen Narkosegasangriff quittiert sie dies mit einem ohrenbetäubenden Signal. Zusätzlich sind auch optische Signale, z.B. über die Fahrtrichtungsanzeiger des Fahrzeuges, möglich. Wertdepots Sperren Sie Wertgegenstände in einem fest verankertem Wertbehältnis (Wohnmobiltresor) ein. Gepäckboxen, Motorrad und Fahrräder Die serienmäßigen Schlösser an Gepäckboxen bieten potenziellen Dieben kaum Widerstand. Zusatzschlösser vermindern auch hier das Risiko, Opfer eines Diebstahls zu werden. Sichern Sie mit zusätzlichen, massiven Zweiradsicherungen auf Heckträgern transportierte Motor- oder Fahrräder. Entfernen Sie vor dem Transport alle „losen" Teile wie Luftpumpen, Schutzbleche, Gepäcktaschen etc., auch aus Gründen der Verkehrssicherheit Ihres Fahrzeugs. Denn löst sich ein solches Teil während der Fahrt, kann es nachfolgende Verkehrsteilnehmer gefährden. Außenbeleuchtung Ein brauchbares Abwehrmittel gegen Einbrecher kann eine Außenleuchte sein, wenn sie im richtigen Moment eingeschaltet wird. Wer keine Außenleuchte am Aufbau hat, bekommt Nachrüstmodelle, auch mit integriertem Bewegungsmelder. Neben den hier beispielhaft aufgezählten zusätzlichen Sicherungsmöglichkeiten bietet der Zubehörhandel weiteres technisches Equipment wie z. B. Sicherungen für Schiebe- oder Ausstellfenster, Sicherungen für Außenklappen, Sicherungen für Heckleitern, die ein unbefugtes Besteigen des Daches verhindern können, etc. Sicheres Verhalten unterwegs Schlafplatz Übernachten Sie nicht auf Autobahnrast- und –parkplätzen. Bedingt durch die Anonymität und den hohen Lärmpegel können potenzielle Täter unerkannt „arbeiten". Dies gilt auch für das kurze Nickerchen am Nachmittag. Mehrere Reisemobile und/oder Caravans auf einem Platz bringen nicht unbedingt mehr Schutz. Suchen Sie lieber ein paar Kilometer abseits der Autobahn einen ruhigen Stellplatz an einem sichereren Ort auf. Viele Gemeinden stellen einen für Reisemobile ausgewiesenen Übernachtungsplatz oft kostenlos zur Verfügung. Campingplatz Ein Campingplatz ist ohne Zweifel der sicherste Ort für ein Reisemobil oder einen Caravan. Hier wird in der Regel kontrolliert, wer den Platz betritt. Die Nachbarn wissen wer zu einem Campingfahrzeug gehört und wer nicht. In der Hauptreisezeit patrouillieren nicht selten Ordnungskräfte zur Nachtzeit auf und um den Platz. Trotzdem, auch hier gibt es keine hundertprozentige Sicherheit. Wertsachen Lassen Sie keine Wertgegenstände offen im Fahrerhaus oder im Wohnbereich liegen, sondern sperren Sie diese in ein Wertbehältnis ein. Sollten Sie nicht über ein solches Behältnis verfügen, nehmen Sie Wertgegenstände mit in den Schlafbereich und verstauen diese an einem sicheren Platz. Türen, Fenster, Dachluken, Außenklappen Schließen Sie Ihr(e) Fahrzeug(e) grundsätzlich ab, auch wenn Sie Ihr Reisemobil, Ihr Zugfahrzeug oder Ihren Caravan nur kurz verlassen. An belebten Plätzen, Sehenswürdigkeiten oder Stränden besteht auch tagsüber eine erhöhte Einbruchgefahr. Mobiltelefon In unvorhergesehenen und unübersichtlichen Situationen hilft gegen dreiste Straßenräuber ein gesundes Misstrauen. Mitunter wird eine Panne oder ein Unfall vorgetäuscht, um die überraschten Reisenden zum Anhalten zu bringen und dann zu bestehlen oder auszurauben. Führen Sie deswegen Ihr Handy griffbereit und eingeschaltet mit. Solche Täter reagieren allergisch auf Handys. Signalisieren Sie, dass Sie Hilfe anfordern beziehungsweise die Polizei verständigen. Waffen und Ähnliches Versuchen Sie nicht Ihr Reisemobil oder Ihr Gespann mit Waffengewalt zu verteidigen. Sie gefährden dadurch nicht nur sich selbst sondern auch andere unnötig. Die Rechtsbrecher können mit diesen Instrumenten in der Regel besser umgehen als der unbescholtene Bürger. Rufen Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort über Notruf 110 die Polizei. Prägen Sie sich besondere Merkmale der beteiligten Personen ein und notieren Sie Kennzeichen, Farbe und Marke der Fahrzeuge der Täter. Falls Sie Opfer einer Straftat geworden sind, erstatten Sie bitte umgehend Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle. Schwachstellen am Reisemobil Weitere Tipps für Reisemobil- und Caravanbenutzer Beim Übernachten auf unbewachten Stellplätzen Aufmerksame Stellplatznachbarn können Dieben das Leben schwer machen. Im Zweifelsfall lieber einmal mehr die Polizei anrufen. Die Stützen am Fahrzeug nicht absenken. Das Fahrzeug so aufstellen, dass in Notsituationen sofort ohne Rangieren abgefahren werden kann. Fahrzeugschlüssel griffbereit am Schlafplatz ablegen. Keine Gurte oder starre Verriegelungen zur Fixierung der Fahrerhaustüren zwischen den Türgriffen benutzen. Sie können sonst in Notlagen nicht auf dem Fahrersitz Platz nehmen. Wenn jemand draußen am Mobil hantiert, sollte in jedem Fall einer Konfrontation aus dem Wege gegangen werden. Meist suchen die potenziellen Täter schon das Weite, wenn sich im Fahrzeug etwas regt. Schlagen Sie Alarm! Sie können zum Beispiel mit einer kostengünstigen Fanfare (Druckluft) Ihre Stellplatznachbarn alarmieren oder andere Personen zur Hilfe herbeirufen. Rastplatz- und/oder Tankaufenthalte Kontrollieren sie nach jedem Rastplatz- oder Tankaufenthalt die Reifen nach möglichem Druckverlust und Ihr(e) Fahrzeug(e) auf eventuelle Beschädigungen. Trickdiebe könnten Ihr Fahrzeug nämlich so manipulieren, dass Sie später bei der Weiterfahrt auf der Autobahn eine Panne haben. Vorsicht ist besonders dann geboten, wenn alsbald „freundliche Helfer“ in Er-scheinung treten. Während einer Sie in ein Gespräch verwickelt um Sie und Ihre Mitreisenden abzulenken, wird ein anderer (andere) versuchen Wertgegenstände aus dem häufig nicht ab-gesperrten Fahrzeug zu entwenden. Wertsachen/Bargeld "Die Täter sind in der Regel auf den schnellen Erfolg aus". Nur in Ausnahmefällen und bei passender Gelegenheit nehmen sich Einbrecher die Zeit, alle Schränke und weitere Behältnisse zu durchsuchen. Deswegen: Verteilen Sie Ihre Wertsachen im Reisemobil. Legen Sie einen alten Geldbeutel ins Handschuhfach (Köder) beispielsweise mit abgelaufenen Kreditkarten und/oder Fremdwährung, die hohe Zahlen aufweist, aber nur wenig wert ist. Führen Sie nur beschränkt Bargeld mit. Selbst in vielen kleinen Orten gibt es inzwischen Geldautomaten. Es besteht daher kein Grund, große Bargeldbeträge im Reisemobil oder Caravan zu „bunkern". Für den Fall, dass Scheck- und Kreditkarten gestohlen werden, sollten Sie die Servicenummern zum Sperren der Karten getrennt von diesen aufbewahren. Nur so können Sie verhindern, dass der Täter auf Ihre Kosten einkaufen geht. Wenn die Karte weg ist! Unter den folgenden Nummern können EC- und Kreditkarten gesperrt werden: Allgemeiner Sperrnotruf *) Inland (gebührenfrei) 116116 Allgemeiner Sperrnotruf Ausland (gebührenpflichtig) 0049 116116 0049 30 4050 4050 Bankname Ec-/maestro-, Bank-, Spar-und Kundenkarten Kreditkarten Sparkassen und Landesbanken ja ja Volksbanken, Raiffeisenbanken ja ja Sparda-Banken ja ja Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG ja nein Alle Privatbanken ja* teilweise** VISA international -- ja MasterCard international -- ja American Express -- ja EURO Kartensysteme -- ja JCB Card -- ja * Momentan nicht teilnehmende Institute: Postbank und Karstadt-Quelle-Bank ** Sollte Ihr Institut hier nicht explizit aufgeführt sein, so können Sie kostenfrei (innerhalb Deutschlands) unter 116 116 anrufen. Ihnen wird dann mitgeteilt, ob Ihr Institut mit dem entsprechenden Medium am Sperr-Notruf 116 116 teilnimmt. Wählen Sie hierzu im Sprachmenü des Sperr-Notrufs 116 116 den Punkt 3. Hilfe beim deutschen Konsulat: Damit der Bestohlene Kontakt in die Heimat aufnehmen kann, wird ihm in der Regel Telefon, Faxgerät oder Computer zur Verfügung gestellt. Finanzielle Unterstützung gibt es nur in extremen Ausnahmefällen. Rastplatz- und/oder Tankaufenthalte Kontrollieren sie nach jedem Rastplatz- oder Tankaufenthalt die Reifen nach möglichem Druckverlust und Ihr(e) Fahrzeug(e) auf eventuelle Beschädigungen. Trickdiebe könnten Ihr Fahrzeug nämlich so manipulieren, dass Sie später bei der Weiterfahrt auf der Autobahn eine Panne haben. Vorsicht ist besonders dann geboten, wenn alsbald „freundliche Helfer" in Erscheinung treten. Während einer Sie in ein Gespräch verwickelt um Sie und Ihre Mitreisenden abzulenken, wird ein anderer (andere) versuchen Wertgegenstände aus dem häufig nicht abgesperrten Fahrzeug zu entwenden. gefunden und eingestellt und tschüss von ingemaus übrigens, wer bestohlen und sich bei der Gegenwehr, wie auch immer, zur Wehr gesetzt hat und dabei verletzt wurde, erhält wegen Raubes von seiner Versicherung , Ersatz. So hat mir es ein Bekannter erzählt, der bei einem Überfall, alles " verschlafen" hat.
hallo wo gefunden? und tschuess g hallo
wuerde ich ja im traum nicht tun! aber mein leben und das meiner familie selbstverstaendlich schon nur laesst sich das halt nicht so leicht auseinanderhalten ...
ja logo, den verbrecher, der muss ja in allen faellen vor gefaehrdungen geschuetzt werden der arme ...
ich empfehle statt dessen: rufen sie lieber ein taxi oder den pizzaservice! der kommt in aller regel schneller und wenn sie drei oder vier familienpizzas bestellen und dann nicht zahlen dann kann so ein pizzabote ziemlich gefaehrlich werden... lg g Hallo,
vielen Dank, das ist viel gute Arbeit ! Ergänzen möchte ich die Ratschläge um eine gute Inhaltsversicherung, die im Rahmen der Hausratversicherung verankert sein kann ! Hier gibt es Anbieter, die eine teure extra Inhaltsversicherung unnötig machen ! Dietmar Hallo Abo!
Gefunden per Zufall, beim Surfen im Internet. Ist gut und umfangreich. Ich war der Meinung, eine Einstellung bei uns Forum bringt einige gute Tipps / Ideen. Mit der Luft aus dem Reifen lassen, ist Bekannten in Ungarn mit einem WW passiert. und tschüss ingemaus
hallo eh, aber ich dachte du haettest evt noch den link dazu aber egal, ist nicht wichtig lg g @Ingemaus :daumen2:
Danke Hallo,
ich will noch dazu beitragen, das es sehr wichtig ist aufeindander aufzupassen. Soll heißen lieber nen "Nachbarn" ansprechen als nur zu n. Das schafft gegenseitiges Vertrauen, und den Dieben und Räubern fällt es schwerer in ein Kollektiv einzubrechen. Die schnelle Kontaktaufnahme liegt zwar nicht unbedingt der deutschen Mentalität, ich denke es ist Zeit dies zu ändern. Tolerranz ist die Wurzel der Solidarität und der Menschlichkeit. PS. von den Narkosewarnern halte ich nichts. Das ist aber für einen anderen Threat. @ ingemaus,
auch ich möchte mich für diesen Beitrag bedanken! :dankeschoen: Es kann m.E. nicht oft genug auf diese Gefahren hingewiesen werden. Leichtsinn ist oft auch ein Grund dafür, dass man zur leichten Beute wird! Aus Kroatien kommend habe ich erlebt, dass Menschen versuchten die vorbeifahrenden Fahrzeuge durch eine vermeintliche Panne zum Stopp zu bewegen. Falsche Hilfsbereitschaft kann teuer werden! Sicher einige hilfreiche Informationen in dem Artikel, aber leider auch wieder viel Schrott. Die Verbindung der Fahrerhaustüren mit Knackerschreck oder ähnlichen Vorrichtungen verhindert nicht, dass man Platz nehmen und wegfahren kann. Beim Knackerschreck kann man daruntersitzen, bei einer Kette darauf Platz nehmen. Haben wir selber schon ausprobiert.
Die pauschale Aussage zu dem Betäubungsgas sollte nun endlich genug widerlegt sein. Die notwendige Menge kann so ein Gauner einfach nicht mitschleppen und in ein Womo einleiten. Die grösste Betäubungsgefahr kommt wohl immer noch vom Alkohol welcher sich in diesen Wohnmobilen auf völlig unverständliche Art extrem schnell verflüchtigt :D Dass ein Campingplatz speziell sicher sein soll, gilt wohl auch nicht allerorts. Aber ansonsten, Danke für den Link. Hallo Ernesto!
An der Sache mit dem Gas muß etwas dran sein. Nicht nur Bekannte haben mir dazu eine Story erzählt, sondern auch mehrere WM Besitzer, denen es auch passiert ist. Klang mehr als glaubwürdig. Die Polizei scheint sich auch nicht so sicher. Schließt aber einen Gasüberfall auch nicht aus. Bei der entsprechenden Anzeige, nach dem Überfall, an der französischen Grenze, wurde durch die Polizei der Gaseinsatz bestätigt. und tschüss ingemaus
hallo hatten wir eh schon seitenlange threads... auch bei einem der faelle auf der tauernautobahn in oesterreich letztes jahr wurde der narkosegas bestaetigt und was ich mich erinnere auch bei der sache in voralberg soll doch jeder glauben was er will lg g Hallo Ingemaus, hallo Rest,
ich gebe hier Ernesto absolut recht. Ein durch diebe mitgebrachtes und in das Fahrzeug eingeführtes Betäubungsgas würde: a. Das Volumen eines Transporters in Anspruch nehmen b. meher tausend Euros kosten c. alle Tiere, Kinder und Kranke in den Wohnmobilen würden entweder streben oder aber die Erwachsenen gesunden schlafen nicht! Alles das kannst du bei jedem FAchartzt nachfragen. AUSNAHME!!!! Autoabgase, weil man direkt neben einem LKW geparkt hat, der vieleicht noch ein Kühlagregat lauffen hatte, am Anfang nervig, irgendwann kann es sein das man es nicht mehr hört weil die CO2 und Co Gase zu einer BEtäubung führten, und wenn man wieder Aufwacht ist einem Kotzübel und man hat Kopfweh. Die Diebe bringen also kein Gas mit (siehe oben) die fahren eben solche Plätze ab, wo meher Wohnmobile zwischen LKW stehen. Man ist unbemerkt, und wenn man Glück hat ist der Insasse vom Abgas so benebelt das er gar net aufwachen tuen kann. Also bitte hört mit der Narkosegas Sache auf, Ach ja jeder Zubehörhändler wird genau das Gegenteil behaupten, den er will ja die Gaswarner verkaufen, die er Angeblich sogar im eigenen Haus getestet hat. Was sinnvoll ist, sind Rauchmelder, ansonstn kann man sein Geld besser ausgeben!!!! Bitte nicht schon wieder ein Gasfred :roll:
Wird Zeit das die Saison losgeht & ihr alle wieder rauskommt :D :D
:daumen2: lg g Hallo Abo! Hallo Camperfreunde!
Um die endlose Gasgeschichte beenden zu können, habe ich versucht den entsprechenden Bamten zu kontaktieren. Leider ist dieser im Urlaub. Ich erwarte dessen Rückruf Mo-Di nächste Woche. Werde entsprechend berichten. Bis dahin gilt , stillhalten zum Gasthema!! Versprochen! und tschüss ingemaus nö, macht weiter, hab gerade Bier und Chips geholt :D
ne, im Ernst, ich finde dieser Artikel ist gut recherchiert und verdient ein dickes Lob. achja und Gasmelder habe ich im Keller bei der Heizung und in der Küche neben dem Herd 8) Matthias Hallo Mathias,
1. Der Artikel und auch die Ratschläge sind gut, nichts anderes habe ich gesagt. 2. Deine Gasmelder im Keller und neben dem Herd schlagen an wenn Sie Erdgas (oder eben einen Zusatzstoff der immer dabei ist) "schnüffeln. Ein Gas, bekannte Dichte, bekannter Ort der höchsten Konzentration!!! Aber bei K.O. Gasen, und da nehmen wir mal Co und Co2 dazu ist das so ne sache: Zum einen brauchst du für jedes Gas einen eigenen Sensor, und ich glaube nicht das die Feuerweheren nur zum Spass die ganz teuren nehmen! Zum anderen haben die Gase Unterschiedliche Dichte, d.h. bei Co und CO2 findest du das eine an der Decke in deinem Wohnmobil, das andere auf dem Boden! Von der Wartung und Haltberkeit der Sensoren mal abgesehen ist allein die richtige anbringung und Verteilung schon eine Kunst für sich, und in keinem Fall von jederman(n) (oder jederfrau) durchzuführen, denn wenn ich was kaufe und einbaue soll es ja auch den gewünschten Effekt haben!!! Hallo Ralph,
da bin ich aber sowas von deiner Meinung, jeder der eine ABC Ausbildung genießen durfte weiß wie aufwändig es ist eine Gaskammer zu fluten. Meine Gasmelder schlagen nur auf Erdgas an, bei uns ist schon einmal ein Dichtung am Herd gebrochen zum Glück haben wir den Geruch bemerkt, also für alle Gasherdkocher, wenn es nach Knoblauch müffelt, obwohl ein solcher gar nicht gekocht wurde, könnte der Herd die Ursache sein. so Bier ist alle Chips bringe ich wieder weg einen schöne Abend Matthias und wie ist es mit äther, den bekommts du problemlos, oder startpilot, da ist gleich die feine leitung dabei um sie ins innere durchzuschieben. betäubt mußt du nicht sein, denn schon bei niedriger konz. biste extrabreit. du schläfst erstmal wie ein murmeltier, tagsdrauf gibt es heftigen brummschädel.
Ist vielleicht doch mehr dran. Im bereich Mittelhessen der Butzbacher Autob.polizei sind in den verg.Jahren ettliche Vorfälle an der RASTSTÄTTE WETTERAU geschehen die sich in dieses geschilderte Schema eingliedern. Insbesondere Urlauber Holländer und Skandinavier die im Bereich der LKW Plätze übernachten solls erwischt haben. In den lokalen Zeitungen wird es kaum vermerkt, da viele es erst nach der Weiterfahrt bemerken , wenn etwas fehlt. Die Tauernautobahn hat es ebenso in sich, genauso rund um Barcelona, da geht es noch heftiger zur Sache... Wär doch mal ne Anregung für ne Forum-Parkplatzkarte für -no-go-areas - ich slber steh lieber mal bei nem Autohändler am Rand des Händlerparkplatz da fällt man am wenigsten auf... Wir warten hier aber immer noch auf den ersten der sagt
"Ich bin überfallen worden und man konnte Gas nachweisen." Und nicht " Ich habe gehört, dass........" Und No-go-Areas- sind zum Übernachten alle Autobahnraststäten- egal in welchem Land. Da braucht man keine Karte Wie gesagt, meher Ärtzte und Krankenschwestern haben mir die o.g. Punkte erläutert.
Von CO und CO2 beommst du auch nen brumschädel und must kotzen wie verrückt, habe ich leider selbst mal mitmachen müssen, einen Tag lang hundeelend schlecht, und einen Brummschädel, damals war ich noch keine 13 und erst später habe ich festgestellt das zuviel Alkohl ähnliche Wirkung hat. Alle Berichte sind auf LKW Parkplätzen, warum übrigens werden die nicht betäubt und beraubt, ok, zweiteres passiert schon, aber nur durch unachtsamkeit (Kurz aussteigen beim anhängen, etc) Nichts für ungut Kraftfahrer, habe selbst mal im Fernverkehr (international) meine Brötchen verdient, auch in Barcellona, Mitten in der Stadt übernachtet und aufgewacht als man versucht hat den Frigo zu öffnen, Nach anschalten der Beleuchtung waren die aber wech, oder unten bei Valencia hat mein Rotti mal 2 Typen gestellt die ins Auto wollten!!!! Aber betäubt im Schlaf.... so was hört man nur von Wohnmobilfahrern?!?!? Übrigens, ich habe schon oft mit Startpilot gearbeitet, aber so breit war ich noch nie das ich nix mehr um mich rum mitbekommen habe. NOCHMAL, es gibt Überfälle, auf Parkplätze und so wie im Eingangsposting berichtet kann und soll man sich schützen, nur das mit dem von den bösen Jungs eingeleitetem Betäubungsgas halte ich nach wie vor für Märchen. das Gas wirst du kaum nachweisen können, es sei denn man findet die Leute noch breit im Auto liegend vor, ist die Tür erstmal offen ist die Luft wieder rein. Den Rest im Blut hast du schnell ab geatmet.
Die Vorfälle im Bereich der Rastanlage Wetterau hatte es gegeben, die Pächter wurden 2006 auch diesbezgl.befragt. Seinerzeit standen int. op. Banden aus Bulgarien im Visier. Die wurden extra nach FRA eingeflogen ! Hatten die genug, ging es gleich wieder raus aus good old Germany. Aber dann nie über den gleichen Airport. 2006/2007 hat es in allein in Skane und Smaland ca. 120 schwedische Vorfälle mit Verdacht auf Gaseinsatz gegeben, glaub. sogar das AA hatte Reisehinweise ausgesprochen. Denk dran es gibt nit, was es nit gibt.
Ich auch :D --> Link Die waren auch fest von einem Gasüberfall überzeugt, aber die haben einfach zu feste geschlafen
Wir sind überfallen worden. Die Polizei wollte uns einreden das Gas im Spiel war. Beweise und Kopfschmerzen gab es nicht. Im neuen Womo sind Gasmelder. Habe ich selten aktiviert. Schlagen prima an wenn meine Frau sich die Haare einsprüht. Haben auch schon losgebrüllt als ich einmal Poff gmacht habe! :oops: also ich würde mal sagen, wer denn besser schläft wenn so ein Teil eingebaut ist, ja nun, warum denn nicht. Es wird so viel unnützes Zeug durch Europa transportiert, da kommt es auf einen Gasmelder mehr oder weniger auch nicht an 8)
Und wie war das noch mit den Taschendieben, die man auch nie bemerkt :?: Hab die Chips wieder geholt, Bier ist alle, jetzt eben Rotwein Matthias Klar, wen's beruhigt, der soll das Zeug ruhig einbauen.
Startpilot in einer Menge, die ein Reisemobil füllt? Da wären aber viele, viele Sprüh-Dosen fällig. Und: die beste Eigenschaft an dem Zeug ist ja, dass es hochexplosiv ist (dazu ist es ja da). Also ein Funke (z.B. beim Lichteinschalten) und die Kiste wird zum Ufo.... Aber das alles hatten wir schon soooo oft..... Viele , westy75 Ich glaube jedes Hobby braucht seine eigenen "Storys" die es nur da gibt,
z.B. Angler die Stundenlang am Weiher mit tonnenschweren Fischen Kämpfen, oder Jäger die ständig auf einen 25 Ender anlegen, doch nie zum Schuss kommen, und wir Womofahrer haben halt unser Narkosespray, das nur durch einen Schlauch eingeleitet doch so schnell wirkt und Kinder und Erwachsene sowie kleine Hunde gleichermaßen in den Tiefschlaf versetzt! Ok, es ist schon peinlich zuzugeban das man einem unter der Nase quasi das Fahrzeug ausräumt, und da tut die Sache Narkosegas doch sehr gut! @weßty
mehrere Dosen :-)) , da reichen ein paar ccm, sonst ist exitus angesagt, lang bevor es boommm macht, an Humor fehlts nicht... MAK Wert von Startpilot, nachzulesen bei Wikipedia:
400ml / m³ ein 6m Wohnmobil hat leer über 20m³ Luft, ok, rechnen wir mal die hälfte weg wegen Möbel usw... 10m³ Also MAK = Maximale Arbeitsplatzkonzentration = da darf man noch Arbeiten ohne Schaden zu nehmen 4000ml Spry, jetzt kann jeder mal in die Garage gehen um zu sehen wieviel in einer Dose ist, und dann hat man erst den MAK Wert, noch nicht die Dosis die zur Benebelung reicht!!!!!!! geh mal in ein Motorradforum und suche nach dem Begriff Reifen oder Öl, je nachdem, da gibt es so richtige Schlachten, dagegen ist das hier zivilisiert.
Wein ist auch schon wieder alle Matthias Wir sind ja auch keine unkultivierten Rocker :D :ironie: Diese Narkosegas-Diskussion hatten wie doch schon reichlich. Wer sie nicht verfolgt hat, möge doch hier nachlesen :
--> Link --> Link Denen, die vielen Seiten dieser threads nicht lesen wollen, die Schlussfolgerung : Einzig realistisch ist, dass leise in das Womo eingedrungene Diebe die schlafenden Bewohner mit Äther oder Chloroform betäubt haben. Eine Gaseinleitung von außen dagegen ist und bleibt ein Märchen, weil technisch völlig unrealistisch. Deshalb sind Gaswarngeräte auch Unsinn. Wein :?:
Dornfelder, Hambacher Schlossberg, genau richtig für das Arbeitzimmer schön süffig und lecker :D Ist doch nur ein Forum, da muss man nicht immer die alten Sachen nachlesen, sonst wäre es ja wie einem Lexikon 8) Matthias Amüsiere mich immer wieder gern wie Quantität in Foren mit Qualität verwechselt wird. :roll: nein, deine technischen Beiträge habe eine ganz andere Qualität aber beim Thema Gas :D
Das vertreibt nur den Winterblues bei den Bruchstrichern, morgen geht es nach Siegen und hier schneit es wie dolle. Matthias Hallo Dirk,
kann man nicht einfach nur den allerersten Beitrag oben von ingemaus so stehen lassen, das ganze restl. OT-Geplänkel löschen und das irgendwo oben festpinnen? Ich finde, das kann sich ruhig schon jeder mal durchlesen und für sich seine persönliche Quintessenz daraus ziehen. LG Maggie schade keiner geht auf Gjulia Siegel ein, da hätten wir doch eine Fachfrau...
wo ich mir doch so viel Mühe mit der Sucherei gemacht habe... @matthias Dornfelder ist immer gut glaube das Thema wird immer wieder hochkochen, ist bestimmt zu komplex als das nur eine gefestigte Meinung richtig ist. Einige verpennen bestimmt den Einbruch nur, weil total übermüdet. Wie erklären sich die Vorfälle wo die Besatzung aus 4/5 Personen mit Hund,Katze,Maus bestand ??? Oder gar reihenweise Aufbrüche mit mehreren WoMos, haben die alle nix gemerkt ? da müssen doch Zweifel aufkommen.. unsere Freunde bspw. 2 Erw 3 Kids & Hund wachen total dösig auf als die Flics an die Tür ihres Womo hämmern. Sie standen an der Biscaya mit 3-4 anderen Mobilen, die anderen wurden beraubt, hatten nix mitbekommen riefen nach dem Aufwachen die Polizei. Bei unseren Freunden war nur das Türschloß beschädigt ??? Zu dem Wohnmobilisten-Mythos, ganz klar gesagt: es betrifft nicht die Womos, sondern alle möglichen Rastende die ein Nickerchen am falschen Platz machen. PKW - Kleinbus - LWK, Hauptsache es lohnt. Was soll denn die Betroffenen zu Ihren gleichlautenden Äußerungen bewegen, warum sollten bei der Kripo nur Dilletanten sein, die falsche Schemata veröffentlichen, und dies europaweit. Da hab ich meine Zweifel. Nicht mehr aber auch nicht weiger... Wenn umtriebige Zeitgenossen GHB (gammahydroxybuttersäure) benutzen,um Frauen aus der Disse in die Kiste abzuschleppen, dabei neben der Vergewaltigung auch noch den Tod in Kauf nehmen. Es dürften auch dem Erfindungsreichtum mit Gas zu betäuben, ganz andere Kaliber auf den Tableau von org. Kriminellen aus OstE stehen. Verständlich das die Rezeptur nicht in der Presse steht... Wenn der Einsatz durch den Geheimdienst so tragisch verläuft --> Link mich macht es nachdenklich... Matthias,
ich meine jetzt nicht Dich persönlich. Es gab Zeiten da meinten 99,999999% das die Erde ne Scheibe ist, klar die hatten natürlich recht. ;) Nur weil bestimmte Sachen im Detail heute nicht allgemein veröffentlicht werden, können sie natürlich auch nicht stimmen, sind wohl die Auswirkungen der Medien(Glaube)Gesellschaft. --> Link mit MAK-Wert: 50 ml/m³ und darunter mit betäubenden Eigenschaften. Ihr werdet sehen auch so was gibt es frei verkäuflich. (kein Startpilot) Aber wie immer, nichts wissen macht ja nichts, Hauptsache man kann hier was zum besten geben. Und trotzdem werde ich auch keinen Gaswarner einbauen, verkaufe die auch nicht, und auch den Rauchmelder habe ich wieder deaktiviert, weil ich Raucher bin und das auch im Womo mache, war mir auf Dauer einfach zu laut. :D Übrigens an die Befürworter einer Wiki hier, da hat leider so ein Forum auch deutliche Grenzen. Ps. wäre doch mal ein Thema für die Mythbusters Hallo zusammen,
als Verfasser der Broschüre möchte ich mich hier auch einmal zu Wort melden. Kurz zu meiner Person: Seit 40 Jahren bei der Bayer. Polizei (davon 10 Jahre in der technischen Prävention), seit über 20 Jahren Camper, davon 17 Jahre Wohnmobilfahrer, vorwiegend in Südeuropa. Die zusammen geschriebenen Tipps habe ich mir nicht aus den Fingern gesaugt sondern u.a im Internet, in internen Polizeiunterlagen und auf Reisen, aufgrund diverser Begebenheiten -keine Märchen-, recherchiert. Alle (polizeilichen) Empfehlungen sind grundsätzlich kostenlos und unverbindlich (aber hoffentlich nicht umsonst). Kurz jetzt zum Thema Narkosegas: Ja, es hat in der Vergangenheit überfallene Reisemobilfahrer gegeben, bei denen nakotisierende Stoffe im Blut nachgewiesen worden sind. Dies ist sehr schwierig, weil das Zeug sich sehr schnell im Blut abbaut. Und es muss nicht das ganze Womo damit "gefüllt" werden. 2-3 Atemzüge einer leichten Konzentration reichen den total Übermüdeten oder zum "Roten" oder zum Bierchen, um noch tiefer zu schlafen. :? :? Hallo Womob,
endlich mal jemand mit Informatione die fundiert sind. Da Sie ja der Verfasser der Broschüre sind können Sie sicherlich allen Skepitkern (wie mir) weiterhelfen. 1. Welche Geräte wirken gegen "Narkosegas"? 2. An welcher Stelle im Fahrzeug (Oben, unten, an der Tüü am Fester, neben dem Kopf) müssen diese angebracht werden um sich vor solchen Angriffen zu wehren 3. Wie müssen solche Geräte gewartet werden? Im vorraus schonmal besten Dank für ihre Hilfe, den schließlich möchte ich ja mich, meine Familie und mein Eigentum schützen, und das geht imho nur mit den Antworten auf die oben gestellten Fragen. Dass es narkotisierende Stoffe gibt, die schon in geringen Dosen wirken, glaube ich.
Dass diese Stoffe schon nach kurzer Zeit schwer nachzuweisen sind, glaube ich schon weniger (fragt mal einen Anästhesisten). Das diese Stoffe gasförmig ins Reisemobil eingeleitet werden können, ohne Hund und Kind zu töten, halte ich nach wie vor für ein Märchen. Vermutlich gibt es /gab es Straftaten in Verbindung mit KO-Tropfen und ähnlichen Mitteln. Oder der Dieb war schon im Womo und betäubte die Opfer gezielt mit einem Mittel. Aber dann hilft auch kein GAS-Alarm..... viele , wetsy75 Hallo westy,
lass das doch mal so stehen was der Fachmann der Polizei sagt, und wenn die das GAs nicht nenne wollen ok, aber bitte ich um eine Antwort auf meine fragen, den was immerhin rät die polizei ja zu solch einer Maßnahme, und wenn dieser Rat nicht umsonst sein soll so brauche ich die Antworten, also warten wir mal ab!! |
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