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Barbara-jetzt hätte ich gerne für dich ein Daumendrücksmilie.....jedenfalls tue ich das und wünsche viel Glück beim Testen hey FastFood44,
Du willst nicht sacken lassen. du willst, dass es vergessen wird. Dein Beitrag war absoluter Mist. Spar Dir einfach sowas. Auch du wirst älter und dann teilst du nicht mehr aus, sondern wirst empfangen. Klar würdest du dann nicht schreiben, aus lauter Angst Dein Statement zurück zu bekommen. Auch wir sind von dem Thema betroffen und haben aus diesem Grund das Womo, das wir erst zur Rente kaufen wollten! Hallo Barbara von aldi68,
auch wir drücken ganz fest die Daumen für einen positiven Medikamententest. Und immer den Meerblick aus dem geliebten WoMo dabei im Auge behalten. Ebenfalls danke für Eure Wünsche. Peter aus Aachen Ach ja, in meinem vorherigen Beitrag vergaß ich zu erwähnen, dass wir unser erstes Womo im Jahr 2000 gekauft haben. Geplant war es erst 2020, zur Rente. Einige ungünstige Faktoren wie Tod meiner Eltern, schlimme Krankheiten und Tod von Freunden und Arbeitskollegen veranlaßten uns diesen "Kaufschritt" vorher zu tun. Damals wußten wir noch nichts von den Rostflecken die auch wir ab bekommen würden. Aber heute wissen wir aber unser Womo und den damit verbundenen positiven Einfluß zu schätzen (so sehr, dass wir uns 2007 nochmals einen Wunsch ohne Rezept :D erfüllt haben).
LG Peter Jetzt möchte doch auch mal was verraten.
Unser Traum war immer ein Womo,aber, wie das(oft) so ist ... Eigentumswohnung am "Sendlinger Tor" (man will ja zeigen dass man erfolgreich ist) Meine Frau war, im Gegensatz zu mir,der Vollkasko-Typ.Sie hatte für alles eine Versicherung,besonders für die Rente wurde gespart. Sie starb vor 4 Jahren an einem Gehirntumor mit gerade mal 36 Jahren.Vom Erkennen der Krankheit bis zu ihrem Tod vergingen genau 3 Monate (Soviel Zeit verbringen manche von uns im Urlaub) Auch wenn es abgedroschen klingt: HEUTE LEBEN Verratnix :knuddel: Lebe jetzt, sterbe später
jeder Beitrag zur Rentenversicherung ist rausgeschmissenes Geld Born to be wild Scheiß Sprüche ? Wer weiß, aber bis ich den Rollator schiebe fahre ich lieber mit meiner alten Karre durch die Gegend, hinten dran der Träger mit dem Rollstuhl meines Sohnes. Wir haben übrigens schon öfters Womos mit Rollis getroffen, z.B. in Fedderwadersiel...auch mit Meerblick ! Verratnix
Hallo, das tut mit so leid. Genau deshalb wollen wir so ungeduldig ein Womo und suchen jedes Wochenende. Unsere Nachbarn hier haben seit 20 Jahren eine Pizzeria und arbeiteten sich krumm. Was wollten die beiden alles tun, wenn sie dann mal in Rente gehen. Genau unser Alter die zwei. Jetzt ist er im Oktober gestorben und nun hat sie keine Träume mehr mit ihm nach Italien ans Meer zu fahren. Alles vorbei. Daher wollen wir die Zeit nutzen. Wenn es auch kein teures oder neues Womo sein wird, egal. Hauptsache man kann gemeinsam noch einen Traum erfüllen. Jürgen und Erika Zunächst einmaI vorab EntschuIdigung dass ich so seItsam schreibe aber meine Tastatur hat den Geist aufgegeben_ Der Buchstabe vor dem "M" fehIt und wird durchsgroße i ersetzt und Punkt und Komma fehIen ebenfaIIs
Das Thema veranIasst mich aber trotzdem etwas zu schreiben denn es ist ein Thema dass auch bei uns sehr wichtig ist_ Mein Mann ist 44 und kämpft nach einem Non-Hodgkin Iymphom jetzt gegen einen bösartigen Gehirntumor_ Chancen hat er keine_ aber wir empfinden den Kauf des WohnmobiIs durch meine EItern vor 2 Jahren aIs absoIuten GIücksfaII denn das ermögIicht uns zwischen den Chemos und BestrahIungen einfach spontan weg zu fahren (sofern die SchuIe der Tochter es erIaubt)! Wir woIIen die Zeit nutzen die uns bIeibt und sie genießen so gut es geht_ Einen normaIen UrIaub zu pIanen wäre gar nicht mehr mögIich_ Es kann immer wieder etwas dazwischen kommen und Iänger aIs ein paar Monate können wir ohnehin nicht mehr in die Zukunft schauen_ Wir hoffen dass wir noch ein paar schöne UrIaube mit den Kinder im Womo verbringen werden! Ach Nicole :troest:
Ich wünsche euch von ganzem Herzen noch viele schöne gemeinsame Urlaube und euch allen viel Kraft @ CKGroupie
:troest: Wünsche Euch viel Kraft und Freude an Euren Kindern und den Womo-Urlauben. Genießt die gemeinsame Zeit und wer weiß schon, was die nahe Zukunft bringt. Unser Schwiegersohn war 33, als er auf dem Weg nach Hause tödlich verunglückte, unsere Enkeltochter gerade ein Jahr. Hat viel gearbeitet und immer nur für die Zukunft geplant...... Alle guten Wünsche auch für alle anderen, die hier geschrieben haben. Lg Fibi Beim Lesen dieser Postings wird man wirklich nachdenklich und stellt fest, dass man die wichtigsten Dinge im Leben für Geld nicht kaufen kann. Was nutzen die ganzen Planungen, wenn es dann doch völlig anders kommt ...
Bei mir sollte es eigentlich auch etwas anders laufen .. wollte eigentlich erst 2012 in die Altersteilzeit gehen und mir dann ein grösseres Womo zulegen. Leider wusste meine Pumpe nichts davon und fing schon 2003 an, rumzuzicken. Bissl rumprobiert mit diversen Reparaturversuchenaber aber erst, als ein Herzschrittmacher eingepflanzt wurde, ging's besser. Trotzdem ist man nicht mehr der Alte ... also hab ich meine Lebensarbeitszeit abgekürzt und versuche, mit dem Zigeunerleben schon etwas früher anzufangen :D Ich hatte in meiner beruflichen Laufbahn Kollegen, die schon mit Ende 40 vier Bypässe bekamen ... oder mit 53 J Schlaganfall mit anschliessendem 3-jährigen Koma bis zum Tod ... ein anderer starb 1/2 Jahr, nachdem er in die Altersteilzeit gegangen war ... sowas lässt sich unendlich fortsetzen :( Wichtigste Frage: Gibt es ein Leben VOR dem Tode? Ich wünsche allen Betroffenen viel Kraft und die Möglichkeit, das Leben noch möglichst lange zu geniessen. Und dazu braucht es bestimmt nicht die Anhäufung materieller Güter ... ein Womo reicht :womobus: :D Fredl Hallo,
wir haben uns ein Womo wegen meiner Querschnittlähmung rollstuhlgerecht umgebaut. :) Seitdem haben wir etwas an Lebensqualität dazu gewonnen. :) Ich wünsche allen Kranken hier gute Besserung und allen Gesunden, dass sie gesund bleiben. Gesundheit ist das Wichtigste, leider weiss man das erst, wenn man sie verloren hat. LG fiat08 :) @CKGroupie
wir wünschen eurer Familie alles alles Gute, für noch viele schöne gemeinsame Touren und intensiven Begegnungen. Das Glück möge Euch beistehen, damit Ihr alles besprechen könnt, was Ihr gemeinsam bereden und erleben möchtet. LG Lothar Uns ging es, wie vielen hier: Womo-interessiert, aber: Machen wir später.
Dann hatte ich vor 3 Jahren einen unklaren Mammographie-Befund. Ich kam mir nach Entwarnung vor, als wenn ich so gerade nochmal "davon gekommen" wäre. Mein Mann ist letztes Jahr 50 geworden und da haben wir uns dann ganz kurzfristig entschieden, uns jetzt ein Womo zuzulegen.Den letzten Schritt hat es getan, als unser lieber Nachbar schwer an Alzheimer erkrankte. Inzwischen ist er verstorben und seine Frau sagte uns, was sie noch alles hätten machen wollen und es immer wieder auf später verschoben haben. Wir hatten das Glück, ganz in der Nähe ein Schnäppchen zu ergattern und sind total froh, es jetzt schon gemacht zu haben. Es gibt uns das Gefühl von Freiheit und manchmal glaube ich, die ganze Welt steht uns offen. Allen, denen es nicht so gut geht wünschen wir auf den Womo-Reisen Erholung und Kräftesammlung!! Das leben verläuft nie gerade. Und wir wissen alle nicht wo die Reise hingeht. Meike ist 40 und hat plötzlich Epelipsieanfälle.
Das Womo hat uns geholfen zur Ruhe zu kommen. Wir genießen die Zeit sehr. Liebe Freunde kämpfen mit dem Krebs und haben keine Kraft mehr zum Womo fahren. Wir hoffen das es bald wieder geht. Wenn es wirklich mal ernst wird sieht man vieles lockerer, wie z.B. zwei Beiträge hier. Allen gute Besserung. Und ein an kiras! Ich hab ja auch so ein Problemchen, also gottseidank keine schlimme Krankheit, aber für Frauen doch ein wenig störend, nämlich kreisrunden Haarausfall. Manchmal weniger, machmal Glatze.
Beim letzten Treffen, als viele Neue dabei waren, hatte ich anfangs auch den Fiffi aufgesetzt, aber ist ja eigentlich Quatsch, also hab ichs gelassen. Seit vielen Jahren hab ich noch niemals negative Erfahrungen auf Stellplätzen oder Campingplätzen gemacht, weil die Menschen dort offener sind und freier auf einen zugehen. Eine Nachbarin hat mal gesagt: Oh, schee Mädche gemacht, gehn mer in die Stadt ? - als ich den Fiffi aufgesetzt hab. Super reagiert, also angesprochen und locker genommen. Ich denke, im Womo dürfen wir unser Leben ausleben, werden akzeptiert (oder auch nicht, aber eh egal) mit all unsren Macken, Gebrechen und Krankheiten, müssen uns weder anpassen noch verstecken oder sonstwas, sondern einfach leben, erleben und genießen. In Hotels geht das nicht immer so locker und reibungslos. Hallo Típsel,
die Erfahrung haben wir auch gemacht, dass Wohnmobilisten toleranter sind. Liegt vielleicht auch daran, dass viele selber von einer Krankheit betroffen sind. Mit unserem Womo können wir einfach flexibler auf unsere Gesundheit reagieren, wenn es uns gut geht, fahren wir los. Wir finden es gut, dass du so offen mit deiner Erkrankung umgehst. Es zählt der Mensch, nicht das Aussehen. Alles Gute wünschen wir euch.
Hallo , ich hab Christel beim ersten Treffen ( Besuch vor Silvestertreffen Bad Dürrheim) wirklich nur am Wohnmobil erkannt :wink: nämlich der aufgeklebten Schnecke :D Dann natürlich auch an der kleinen Kneipe in der Schnecke :wink: Ich denke wir sind mit dem Womo einfach frei ! Können los wann wir wollen , essen wann wir wollen..Frühstücken im Nachthemd...usw. Allen die krank sind wünsche ich viele wunderbare freie Touren :daumen2: Mir geht es gesundheitlich glücklicherweise noch bestens. Sollte sich das mal ändern, würde ich - je nach Krankheitsbild - solange ich noch selbst fahren und mich versorgen kann, mit dem Wohnmobil verreisen. Hier kann ich, wenn ich will, für mich sein, während man in Hotels o.ä. angestarrt oder mitleidig betrachtet wird wenn man von der "gesellschaftlichen Norm" abweicht (schon beobachtet). Darauf kann ich gerne verzichten.
Habe neulich ein behindertengerechtes Mietwohnmobil gesehen. Toll dass es sowas gibt - ich fürchte nur leider viel zu wenig davon. VG Hallo, Forumsfreunde,
ich bin zwar neu hier, trotzdem möchte ich allen, die eine Krankheit haben oder behindert sind oder sonstige Probleme haben, Mut machen, zu reisen. Mir geht es ähnlich, wie eine Forumskollegin bereits geschrieben hat: Wenn ich eines Tages nicht mehr ins Wohnmobil einsteigen kann, werde ich halt reinkriechen!! Was alles möglich ist, möchte ich ganz kurz hier beschreiben: Ich bin jetzt 50, von Geburt an behindert und meist auf ein Elektrofahrzeug angewiesen. Trotzdem habe ich mit meiner Frau vor etlichen Jahren (alles mit dem eigenen Wohnmobil) eine Saharadurchquerung gemacht, bin in den Jemen gefahren und wir waren einige Male in der Türkei, Syrien, Jordanien, Marokko etc. Später kamen dann die Kinder und wir haben kleinere Brötchen gebacken: Skandinavien, Ungarn, Frankreich etc. Vor einigen Jahren hatte ich dann einige Herzinfarkte und eine Bypass-OP, die allerdings misslungen ist. Folge war, dass ich sehr häufig schwere Angina-Pectoris-Anfälle habe. Trotzdem sind wir z.B. nach Estland, Lettland, Litauen und Polen gefahren. Damit mir nicht langweilig wird, bekam ich letztes Jahr im Mai noch einen künstlichen Blasenausgang. Zwei Tage darauf bin ich in die Türkei gefahren. Dass es schwer ist, bei einem Tiefschlag wieder aufzustehen, weiß ich, seit unser kleiner Sohn gestorben ist. Es gibt ein paar Leitsätze, die mein Leben bestimmen. Einer davon lautet: Schmerzen sind wichtig, sie erinnern uns daran, dass wir noch leben. Ich jedenfalls kann nur allen raten: Traut euch und habt Mut! Lasst euch von den Ärzten keine Angst einreden (und auch von niemandem sonst). Was soll uns groß passieren: Das ganze Leben ist voller Risiko und endet fast immer tödlich (von mir). Nachdem mir die Ärzte schon vor Jahren gesagt haben, ich hätte nur noch ein paar Monate, genieße ich nun mein Leben umso intensiver und reise, so gut ich halt noch kann. Das Risiko, das natürlich besteht, habe ich mit meiner Frau und meinen Kindern durchgesprochen. Ich gehe dieses Risiko bewusst ein, da ich mich hier an den Spruch von Brecht halte: Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Kraft gibt mir mein Humor, meine Gelassenheit und meine Ruhe. Es ist eine tolle Nebenerscheinung, wenn man ein bisschen was im Leben erlebt hat, dass man immer weniger Angst hat. Wer zweifelt, ob eine Reise nicht zu strapaziös, zu gefährlich oder sonst etwas ist: Ich stehe gerne mit Rat und Tat zur Seite. Natürlich muss man nicht jedes Risiko so eingehen wie ich, aber es ist auch riskant daheim zu bleiben und zu verzweifeln. Ich, Freunde, wünsche euch allen Kraft, Mut und Schwung, trotz aller Probleme euer Leben zu genießen und zu reisen. aus Niederbayern Hermann Kalhofer Hallo Hermann,
deine Einstellung und was du unternimmst find ich klasse. Nur leider schaffts nicht jeder, da brauchen einige schon Unterstützung und müssen Mut gemacht kriegen. Wir haben hier Nachbarn, die ebenfalls bewundernswert sind. Ich hab gerade mal deren Ausstattung fotografiert und vielleicht hilfts ja jemanden zu sehen, welche Hilfsmittel es gibt oder man sich basteln (lassen) kann. Hallo Hermann,
ein herzliches DANKE für dein tolles Posting und meine Bewunderung für deine Einstellung, deinen Lebensmut und Unternehmungsgeist. Ich bin nicht behindert, habe mir aber dein Posting trotzdem ausgedruckt um es meine Freunde und Kinder lesen zu lassen. Man kann daraus nur lernen, dein Beispiel macht Mut falls es doch mal soweit sein sollte behindert oder krank zu sein. Auch für das bescheiden sein und die Zufriedenheit mit dem was man hat oder noch tun kann, bist du ein Vorbild. Einen angenehmen 1. Mai und noch ein langes schönes Leben/Reisen wünscht dir und deiner Familie Rider Hallo Hermann,
toll, dass Du soviel Mut aufbringst und nicht an deinem Schicksal verzweifelst. Auch wir wünschen dir noch viele schöne Erlebnisse auf deinen Womoreisen. @Tipsel: Das ist ja ein tolles Gefährt! Hallo, das ist ja ein toller Selbstbau.
Das Original ist sicherlich das Rollfiets, eine Kombination aus Rollstuhl und Fahrad. Es wird in der Regel von den Krankenkassen genehmigt, bleibt aber wegen des Preises von ca 5500€ Eigentum der KK. Sprecht doch mal mit eurem Hausarzt, bei entsprechendem Befund kann das Teil von der KK nicht verweigert werden. Es gibt auch entsprechende Foren und einen Club, der Rollfiets verleiht, keine schlechte Sache es mal auszuprobieren. Ein stabiler Fahrradträger oder eine Heckgarage ist allerdings von Nöten. Hier der Link : --> Link und fragt mal die Tante nach ROLLFIETS. Hallo Herrmann,
ich bin total beeindruckt von dir. Ich bin hier im Haushalt auch der behinderte Part und weiß was es heißt, ständig mit einer Krankheit leben zu müssen, die einem vorschreibt wie man zu leben hat. Mir fällt das besonders schwer, weil ich immer schon sehr viele Hummeln im Hintern hatte und ständig Action brauchte. Jetzt werde ich durch meine Krankheit immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Beispiel: Gestern - wir haben hier ja gepostet, was ihr am 01.05. so macht. Gut, haben uns mit anderen lieben Forumsmitgliedern zusammentelefoniert und super - es geht also an die Ahr. Ich hab mich tierisch gefreut, weil ich sonst krankheitsbedingt das Haus alleine nie verlassen kann. Habe voller Euphorie und Vorfreude auf die Tage dann im Haushalt etwas rumgewirbelt incl. ein paar Fenster. Und abends.............Wohnmobil blitzte (sogar auch außen ein wenig, weil ich die Schnauze auch gewaschen habe), innen war alles sauber, der Kühli eingeräumt und die Kleidung hing im Schrank. Mensch, was für ein tolles Gefühl........und mit diesem tollen Gefühl bin ich gestern auch eingeschlafen :D . Heute morgen war ich dann schon seltsam kaputt und jeder Knochen tat mir weh. Naja dachte ich, nicht so anstellen, Indianer kennt keinen Schmerz. Als sich aber der Schmerzzustand, die Schwäche und die Magen-Darmkrämpfe so zuspitzten (ich war bereits startklar und fertig angezogen), war ich so geschwächt, dass ich dringend Schlaf brauchte. Ich, schnell rein ins Nachthemd in der Hoffnung doch noch wegfahren zu können. Was ist............ich liege hier und habe wieder einen herben Rückschlag dieses schei.. CFS. Fragt nicht, wie zerknirscht meine bessere Hälte dreinschaute und wie niederschmetternd es auch für ihn war. Da mein CFS-Schub zwar oft Tage anhält, es aber oft gegen 17.00 Uhr etwas besser wird, kann ich dann auch aufstehen UND DANN STEIGE ICH INS WOHNMOBIL JAAA - und weg sind wir!!!! :D . Weißt du Herrmann, andere lesen es, du und einige ander hier im Forum, können es nachfühlen. Es ist oft eine Gradwanderung. Als mich Matthias (ich habe bis 15:00 Uhr nun durchgeschlafen) weckte und mir essen ans Bett brachte, erzählte er von deinen Zeilen, die mich erneut dazu aufmunterten: wenn ich heute noch gute Stunden habe, dann fahren wir noch weg und wenn ich bis morgen früh wach bin und den ganzen Tag verschlafe. Mir echt egal, ich will hier raus.........ich bin ein Star holt mich hier raus..........menno....... :dance2: :D :D :D Soviel zum derzeitigen Alltagsleben der Aldis. Vielleicht klappts ja, da werden die anderen gucken, wenn wir nachts dort aufkreuzen......wenns denn klappt................... :roll: Hallo Freunde,
zunächst möchte ich allen danken, die den Mut aufbringen so offenherzig über ihre Probleme (Krankheiten) zu schreiben. So fällt es uns alle etwas leichter, mit dem Leben umzugehen. Wir jammern, wenn uns Kleinigkeiten berühren. Aber alles muss zurücktreten, vor den vielen geschilderten Problembereichen. Ich wünsche allen nur Mut und die Kraft! Auch ich habe ja ein Problem mit meiner lieben Gattin, die ja leider seit vielen Jahren an MS erkrankt ist. Aber ich bewundere meine Ehefrau, wie sie mit der Krankheit umgeht, früher holte sie Tennis- und Skipokale, war Übungsleiterin von einigen Turnvereinen, alles ist nun vorbei. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und ist nach wie vor ein zufriedener Mensch, der sich auch noch an anderen Dingen erfreuen kann. Ich weiß nicht, ob ich so mit diesen Dingen umgehen könnte. Daher wünsche ich nochmals allen Betroffenen alles Gute und noch viele Fahrten mit ihren Partnern. Auch ich glaube, dass uns die Fahrten mit dem Womo für einiges entschädigen!!!!! Zu dem Beitrag von Petra erübrigt sich jeder weiterer Kommentar. Sie hat vielleicht zu schnell die Tasten des Computers bedient und ich denke, es tut ihr leid, was sie im Übereifer von sich gegeben hat. Wir sind doch tolerant, also auch Petra gegenüber. Hallo Forumsleser,
auch mich hat es vor 7 Jahren erwischt. Multiorganversagen und so. Seitdem keine Bauchmuskulatur mehr und Diabetes..... Aber wenn Ich hier lese womit mancher hier zu Kämpfen hat, bin Ich schlagartig GESUND. Mit unserem Womo, unseren zwei Kampf(Schoß)hunden sind wir, meine Frau und Ich mit unserem Leben sehr zufrieden. Allen Kranken wünsche Ich gute Besserung, und allen sehr viel Zufriedenheit. Peter :blume: Hallo Alle, durch eigene Erfahrung klüger geworden, heißt es auch bei uns nur noch Urlaub im Wohnmobil. Denn wo bin ich zeitlich unabhängiger als im eigenen Heim? Für uns ist das Wohnmobil im Grunde der erste Wohnsitz für 8-9 Monate im Jahr. Alles was man mit Freude macht, macht nicht mehr krank. |
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