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1981- unsere erste WoMo-Fahrt überhaupt. Achtung: historisch


jonathan am 26 Mär 2009 10:39:29

So, leve Fruunslüüd, leve Mannslüüd!
Hier mein erster “historischer” Reisebericht oder: Wie fängt man sich den WoMo(oder WoWa)-Virus ein?
Es begann alles 1981 mit großen Ärger und Verdruß-denn unser neues Haus sollte plötzlich später fertig werden, als die neuen Besitzer in unser altes-schon verkauftes Haus- einziehen würden. Wir saßen gewissermassen für rd. 2 Monate auf der Strasse!!! :eek: Nun bot mir ein Kollege seine Ferienwohnung in Scharbeutz als Notquartier an-und unsere Möbel wanderten in die Halle des Spediteurs. Nun „hausten“ wir mit unseren 2 Hunden(Kinder gab noch nicht)
Auf 36 qm-verteilt auf 2 Etagen im unisolierten Haus mit Stromheizung-und das mitten im Winter!!!Uns fiel die „Decke auf den Kopf“. Doch Rettung nahte: Kollege „Tom“meinte nämlich eines Tages: „ey-du hast doch noch Resturlaub-und ich habe ein Wohnmobil, was ich mangels Urlaub gerade nicht brauche….nimm den, und dann fährste mit deiner Birgit ihr ein paar Tage weg!“ Wohnmobil-was ist denn das???Gabs ja kaum welche von in den Jahren. Aber klar-ich wollte-nur meine bessere Hälfte hatte erhebliche Bedenken Wie soll das in der Enge gehen…jetzt mitten im Winter….das ist doch kalt dadrin…..wo soll man denn überhaupt hin???? EGAL-wir nehmen das Teil-und gut isses! Entschied ich.
Also-Auto abgeholt, kurze-viel zu kurze Einweisung(O-Ton Tom:ihr seid doch Zeltcamper-das kriegt ihr schon hin!“ und weg war er, nachdem er kurz die Knöpfe für Heizung, Licht und Kühli gezeigt hatte. Porta Potti: Könnt ihr irgendwo hinkippen….. Also als erstes mal an die Breite des LT gewöhnt und vorsichtig nach hause gefahren. Also son´6-Zylinder-Diesel zwischen den Vordersitzen klingt ja irgendwie geil!! Wir schnell unsere persönlichen Sachen und ein paar Vorräte eingeladen(alles andere war drin) und auf die A1 Richtung Südwest(Hamburg) eingefahren. Hatten echt noch keinen Plan-wohin wir fuhren-vielleicht nach Holland? Ja-machen wir….Es war so 20:00 Uhr, dunkel, Nieselregen, der Diesel schnurrte dezent unter dem Buckel und Goldie „Rasmus“ thronte obendrauf und konnte super rausgucken. An Hamburg vorbei-ich hing so meinen Gedanken nach, wie man wohl nach Holland kommt, fiel mir plötzlich mein zuletzt gelesenes Buch ein: J.M. Simmel:Die Antwort kennt nur der Wind. Ort der Handlung: Cote ´d azur. Da waren wir noch nie und würden auch wohl nie dort hinkommen…… :tanz: MANNO-wir sitzen hier in einem Reisemobil!!! Birgit schreckte aus leichtem Schlummer ob meines Ausrufs auf: Wir fahren jetzt nan die Cote ´d Azur!!!Und zwar direktemang ans Mittelmeer. Sofort wurde der „Fahrfusshebel“ tiefer gedrückt und unsere munteren 75 Dieselpferdchen aus 2,4 Liter 6-zylindrigem Hubraum „katapultierten“ die Fuhre auf stramme 120 Sachen gen Süden. :autofahren:
Nächtliches Abendessen-das erste Mahl in der rollenden Wohnung am Rasthaus Hasselberg-dort tankte ich auch Wasser(das hatte ich natürlich zu Hause vergessen) und Diesel. Weiter geht’s ans Mittelmeer: Wir kommen! Aber ich wurde doch langsam immer müder. Und irgendwie rasselte oder nagelte der Motor immer deutlicher als vorher! Also um 2:00 Uhr morgens nach Bad Hersfeld reingefahren und am Kurpark auf den gehweg gefahren und Gardinen dichtgemacht(Tommy hat ja gesagt, wir dürfen ü b e r a l l schlafen. Draussen wars kalt-und drinnen schön warm dank Dieselheizung. Ein nächtlicher Gassigeher schaute misstrauisch zu uns herüber-wir aber „stolz fühl“. Aber nun husch husch ins Körbchen und –ach du Sch…wie wird aus der Sitzgruppe nun ein Bett???!!!! Oben wollte damals keiner pennen. Nachdem auch diese Hürde „fachmännisch“ genommen war, stand einem friedlichen Schlummer nichts mehr im Wege. Unser Goldie sollte im Fahrerhaus brav aufpassen-das tat er auch-zumindest eine zeitlang….. Morgens fand ich ihn dann hier wieder. Aufpassen macht auch etwas müde! :snoopy:
„Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung“ so heisst ein Buch. Bei uns wars das aber ganz und gar nicht-hiers wars morgens um 7 saukalt!!! DieHeizung war aus Warum?Kein Strom-wieder warum? Weil natürlich keiner wusste, dass man Absorberkühlschränke des Nachts besser auf Gas schaltet und nicht auf 12 V weiterlaufen lässt…. Zu allem Überfluss verbreitete unser Cocker „Aik“ Missmut in der Nachbarschaft, weil er in Anbetracht eines Spaziergängers mit Hund wie wild auf dem Hupknopf herumsprang-und ich hatte den Motor laufen, um wieder zu heizen…Peinlich! Und gesund hörte sich das Dieselchen auch nicht an-also zu Fuß zum Telefon (Handy? Wer kannte 1981 ´nen Handy?) und beim ADAC angerufen-im Bauch so ein Gefühl wie: WoMo-Fahrerei ist Bullshit!!!
Wird fortgesetzt.

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Lancelot am 26 Mär 2009 10:47:24

Super Werner, so ähnlich ging´s bei uns auch los .... :wink:

Weiter machen :!: :!:

vadda am 26 Mär 2009 10:50:47

Hallo Jonathan,
freuen uns auf die Fortsetzung :) !

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eva b. am 26 Mär 2009 10:56:18

Lancelot hat geschrieben:Super Werner, so ähnlich ging´s bei uns auch los .... :wink:
Weiter machen :!: :!:

Das wollte ich auch gerade schreiben :) Unsere erste Fahrt war auch anfang der Achtziger. Heute können sich bestimmt viele Leute gar nicht vorstellen, dass Wohnmobile zu der Zeit absolute Raritäten waren. Versorgungsstationen? Stellplätze? Das ist alles so ein neumodischer Kram :D
Freue mich auf die Fortsetzung!

romania am 26 Mär 2009 11:07:19

Woww -so toll und anschaulich geschrieben, das bestärkt mich in meiner Vorfreude enorm! :lol:

Bitte bitte, die Story weiterführen!

Gast am 26 Mär 2009 11:24:27

Die alten LTs hab ich als Rettungswagen heiß und innig geliebt!!

Poldi am 26 Mär 2009 11:46:11

Mensch Werner, war das ein Komfort - zur der Zeit waren wir mit dem Zelt unterwegs und haben diesen Luxus immer neidisch betrachtet.
Super schön, dieser historische Bericht - wie schon bei Manfred mk9, nur noch älter. WEITERMACHEN! :daumen2:

Klaus

jonathan am 26 Mär 2009 17:12:36

So, nu geiht dat wedder hier:
Wir harrten nun dem guten Manne vom ADAC-bzw. fieberten dessen Ankunft entgegen-sollte es doch heute noch bis nach Frankreich gehen! Er kam, setzte sich erstmal auf den Beifahrersitz und knöpfte die Teppichabdeckung des Motorblocks auf-unter der sich nun eine weitere kleine Klappe verbarg. Unter dieser Klappe sind beim alten VW-LT die dienstbaren Geister für Kontrollarbeiten zusammengefasst und auch bei Regenwetter allerbest im Trockenen zu bearbeiten. Der gute Gelbkittel zog nun forsch den Ölpeilstab heraus und verkündete frohgemut, das dieser Motor keinen-zumindest keinen messbaren-Ölstand mehr hätte!!! Er goß nun etwas von dem zähen Nass hinein und bat mich, alsbald an der nächsten Tankstelle für korrekten Ölstand zu sorgen-und auch eine gewisse Reserve mitzuführen. Wer weiß, wie viel Öl der Gute denn so konfirmiert…..An der nächsten Tankstelle füllten wir für sage und schreibe 23,-- DM Öl nach und nahmen noch ein Reservedöschen mit(was wir jedoch nicht mehr benötigten) Wieder auf Strecke schnurrte das Dieselchen wieder wie ein Kätzchen-puh, noch mal gutgegangen.
Nun begann aber bei aufkommendem Sonnenschein unser „wohnmobiles“ Leben: Erstmal durften wir uns anhören, wie es klingt, wenn ein 3,20 Meter hohes WoMo unter den blechernen Warntafeln einer 3 Meter hohen Brücke durchschraddelt. Iiieehh-wie gemein!!!
Nachdem wir rückwärts in der mittägliche Rushhour wieder freien Luftraum gewonnen hatten(schwitz!!), fuhren wir erst zum Bäcker, kauften Käsekuchen, der hernach in Baden-Baden verzehrt werden sollte. In Heppenheim selbst stellten wir uns kackendreist mitten auf den historischen Marktplatz und kochten unser Süppchen-und waren mal wieder die Sensation dort. Sieht schon irgendwie komisch aus, wennste drinnen am Hers stehst und von draussen drücken sich die Leute die Nasen an den getönten Scheiben platt, um heineinzusehen-und wie von der Tarantel gestochen zurückschrecken, wenn sie in unsere gar freundlich lächelnden Antlitze schauten….
Also-kurz gemacht: Schnell noch Baden-Baden einen Besuch abgestattet-und Gas und weiter. Bei Basel über die Grenze in die Schweiz und dann Richtung Biel gehalten( Ja, wir hatten uns unterwegs mit Landkarten eingedeckt) Maut gabs da in der Schweiz noch nicht-aber in Frankreich. Also war unsere grobe Planung Grenoble und per Route Napoleon nach Nizza. Am Bieler See –in der Stadt Biel-wollten wir unsere nächste Nacht verbringen-es war nun auch schon dunkel. Wir rollten Richtung Jachthafen(Tommy sagte, dort findet man immer ein Plätzchen) und richtig,direkt am Ufer liessen wir den Diesel ausbrummeln und machten nach einem langen Gassigang am See und durch die Stadt erstmal „Augen-TD“(Bundeswehr-Jargon für „Schlafen“) Beim leisen Schlagen der des laufenden und stehenden Gutes der dort liegenden Segelboote schlummerten wir friedlich bis zum nächsten Morgen-und da der Kühle nun auch auf gas lief, war es auch noch schön warm im Wagen. Geweckt wurden wir vom Geräusch der Linienschiffahrt, an dessen Anleger wir standen. Grandios der erste Blick aus dem Fenster-was gibt es Schöneres als WoMo-Fahren, lautete die heutige Tagesparole. Ich erstmal mit den Fellnasen los zum nächsten Bäcker, der im „Migro“-Markt war. Dort riesige „Bürle“(siehe Foto) und „Pariserli“ erstanden-ne, nich was ihr denkt-Pariserli waren dort die Baguettes. Nun gings wieder los: Über Grenoble Richtung Nizza auf der Route Napoleon-durch sagenhafte und abenteuerliche Landschaften und pittoreske Städchen. Davon in der Fortsetzung aber mehr-und auch von unseren ersten Ver-und Entsorgungsaufgaben-und deren Lösung zu Zeiten, als es keine WoMo-Stationen gab!

oldie2002 am 26 Mär 2009 17:28:20

tolle story, deine birgit sieht aber richtig camperglücklich aus, man sieht, der womo-virus wirkt schon

mk9 am 26 Mär 2009 20:35:07

Hallo Werner.

als ich die erste Hälfte Deines wunderbaren Berichtes gelesen habe, konnte ich plötzlich nichts mehr
sehen. Nein, keine Sorge, nicht blind geworden- nein, mir liefen die Tränen aus den Augen – selten so gelacht. Einfach tolle Beschreibung. Und als ich dann noch gelesen habe, wie Du die Schwierigkeiten beim Bettenbau
hattest, fiel mir sofort unsere erste Übernachtung 1990 auf dem Parkplatz / Tankstelle in Dijon ein. ( Bericht von mir „ Tour de France 1990 .“ ).
Hatte eine so tolle Konstruktion in meinem 1. WOMO gemacht und wußte dann nicht mehr wie ich die Sitzgruppe zum Bett machen mußte. Hatte ca. 15 Minuten gedauert bis wir uns hinlegen konnten.
Du erzählst so prima von Euren 1. Ausflug, einfach köstlich. Das war eine gute Idee von Dir, mal Eure „ersten Gehversuche“ mit dem Womo zu veröffentlichen. Mach weiter, ich kann es gar nicht erwarten bis die weiteren amüsanten Schilderungen kommen.


Manfred ( mk9 )

PS: Eurer Goldie hat doch wohl ein Recht auf einen weichen Schlafplatz :D

Chris_62 am 26 Mär 2009 21:09:27

Hallo Jonathan,

einfach nett und lustig geschrieben :D !

Ich bin gespannt auf die Fortsetzung mit der V/E :wink:

Loch gebuddelt und hinein Onkel Otto :D ?

Gibts eigentlich schon ein Buch mit Wohnmobilgeschichten ???

Das wäre doch was :ja:

Könntest dir ja mit Manfred teilen..............

jonathan am 26 Mär 2009 21:22:37

Danke erstmal so zwischedurch für die "Blumen" :razz: Ja, wenn man das hier so aufschreibt, dann beginnen die Bilder vor den eigenen Augen wieder zu laufen-ich erlebe diese Fahrt also quasi nochmal. Ist irgendwie schön! Ich finde auch schön, wie schön meine kleine Frau da noch aussieht....neee-tut sie heute auch noch-28 Jahre später. Und jetzt erstmal stopp-sonst vergalloppiere ich mich hier ganz und muss morgen meine Schwellungen kühlen.....
Werner

Anne42 am 26 Mär 2009 21:30:50

Hallo Jonathan ich freu mich auf mehr!!!! :daumen2:

Gast am 26 Mär 2009 21:34:27

Toll!
Schon allein die schicken Schränke im LT! Genau das Dekor hatte mein Westfalia Bully.
Und wenn ich mir die Brille anschau, glaube ich, dass meine damalige Freundin und Deine Frau den gleichen Optiker hatten.... 8)

Viele ,
westy75

al am 26 Mär 2009 21:36:56

aber damals war schon klar... der hund im bett und du im körbchen.


mach ma weiter. die ersten bilder sind vielversprechend.

jonathan am 26 Mär 2009 21:40:56

Fotoqualität müsst ihr schon mal entschuldigen-habe meine Albumfotos einfach mit der Digicam abfotografiert-ging irgendwie besser, als scannen
Werner

jonathan am 26 Mär 2009 22:23:43

So-frisch in die Tasten gehauen!
Wir haben Grenoble mit seinem Verkehr hinter uns gelassen und fahren jetzt auf der Route N. nach Süden weiter. Hach-herrlich-Trucker-feeling. Ich ertappe mich immer wieder dabei, beim runterschalten Zwischengas zu geben -obwohl wir ja ein Synchongetriebe haben-aber dieser Sound vom spontan hochdrehenden Sechser-herrlich-will ich immer wieder hören(Kind im Manne)! Aber nun drängte sich so langsam unser nächstes Sorgenkind in die Urlaubsgedanken: Duhu , Schahatz, wie lange reicht eigentlich son Wassertank???? Schulterzuck-Antwort-ich gucke nachher mal rein. Gesagt, getan –ohhhh-der Boden ist aber immerhin noch bedeckt…Und wo ist das alles hingelaufen???? Ich kriech mal unters Auto! Ah-da isser ja, der Tank. Wie voll? Keine Ahnung! Einfach mal am Hahn drehen-bohh-das müffelt aber! Nun ist guter Rat teuer: Woher kriegen wir jetzt Wasser-und wohin mit der alten Brühe? In St.Julien-einem klitzekleinen Städtchen unterwegs, sahen wir einen Dorfbrunnen. Jaa-da gibt’s Wasser. Und wie krieg ich das Wasser jetzt durch das kleine Loch an der Seite? Erfindungsreich nahmen wir unseren Wasserkessel, machen einen Trichter aus Papier und hatten ein knappes halbes Stündchen wieder mal keine Langeweile mehr…… Ein deutscher Reisebusfahrer-auf unser Tun aufmerksam geworden und von mir befragt, wo er denn seine „Gewässer“ ablassen würde, gab mir den Tip, den Abwasserhahn auf „Rinnsal“ zu stellen und loszufahren-der Rest erledigt sich von selbst. Mir heute noch peinlich-aber erfolgreich durchgeführt-unser Abwasserproblem war dauerhaft gelöst. Der Lokus war ja erst halbvoll-da machen wir uns später Gedanken drum!
Wieder auf „Strecke“, konnten wir uns nicht sattsehen an den Felsformationen dieser Route, den atemberaubenden Ausblicken in tiefe Schluchten knapp neben der Strasse-ohne Leitplanken natürlich. Mittags waren wir dann in „Apres“, wo schon alles irgendwie mediterraner wirkte-sogar Blätter waren noch an den Platanen-eben alles viel grüner hier als Zuhause. Weiter über „Chateau-Arnoux“, immer Richtung „Cannes“ Die Strecke wurde immer aufregender: Kurven, Kurven, bergauf- und ab, durch enge Felslöcher(passt das wohl auch???). Wir trafen auf das erste andere Reisemobil-aus Deutschland. Ein Pärchen mit einem selbstausgebauten DB 207 D. Die Begegnung wurde mit Kaffee und Kuchen und WoMo-gucken regelrecht zelebriert. Durch immer zerklüftere Felslandschaften fuhren wir bis Castellane. Sport brauchte ich den Tag sicher nicht mehr: Unser Frontlenker ohne Servolenkung stählte die Armmuskeln auf dieser Strecke ungemein! In „Castellane“ fanden wir es mal wieder echt klasse, dass unser kurzer-aber breiter-LT in fast jede Parklücke passte. So-Stadtbesichtigungsmodus an: Hunde anleinen-und ab im Stechschritt durch die Altstadt. Voran, voran-wir müssen heute noch km machen-und unsere WoMo-Zeit wird immer kürzer. Und vom Mittelmeer noch nix zu sehen-boh, ist das weit weg von zu Hause!!!! Hinter „Escragnolles“ in den“Montagne de Thieg“ konnte man scheinbar das Mittelmeer spüren-riechen-schmecken. Wir entschliessen uns, ganz einsam auf der über 1000 Meter hohen Passhöhe zu übernachten-und werden von einem traumhaften Sonnenuntergang für unseren „Mut“ belohnt.
Fortsetzung folgt!

jonathan am 26 Mär 2009 22:30:08

Hier noch ein Bildchen

oldie2002 am 26 Mär 2009 23:42:29

ich freue mich auf morgen :)

GeoHeiner am 27 Mär 2009 00:13:25

Passend zu deinen wunderbaren Schilderungen läuft auf SWR1 z.Zt. Musike hauptsächlich aus den 80er Jahren. Wir hatten damals einen 207D (ohne Hochdach) zum kleinen Wohnmobil ausgebaut und waren damit auch in Südfrankreich unterwegs. Erinnerungen, Erinnerungen, reichlich Erinnerungen tauchen da auf.
Leider habe ich keine Bilder davon, sonst könnten wir einen Thread mit "historischen Wohnmobilreisen" aufmachen.

Dann mach mal schön weiter.

jonathan am 28 Mär 2009 12:55:17

So-gaanz kleinen Moment Geduld-ich muss grade mal schnell für eine Woche nacht Italien fahren :) Bis nächstes Wochenende!!
Werner

mk9 am 28 Mär 2009 13:47:53

Hallo Werner,

fahr Du mal schön nach Italien. Ich "beame" mich jetzt mal schnell ins Jahr 1982 als ich die gleiche Strecke ( allerdings mit PKW ) bis zum
Verdon gefahren bn. Hab sogar noch s/w - Fotos und Buntaufnahmen aus
dieser Zeit.
Aber ein evtl. solcher Bericht gehört ja, da ohne WOMO, in den Bereich Off Topic.


mk9 ( manfred )

PS das Bild, wo Ihr Wasser getankt habt, das kommt mir irgendwie bekannt vor. Könnte das evtl in ASPRES sur Buëch sein :?: :?: oder in SERRES :?:

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