Das Womo hab ich vorhin bei einem Händler gesehen.
Bj. 1977, 5to, 6,5m lang, AHK, LPG
Der hat was, finde ich. Auch kein offensichtlicher Rost und so...
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Das Womo hab ich vorhin bei einem Händler gesehen.
Bj. 1977, 5to, 6,5m lang, AHK, LPG Der hat was, finde ich. Auch kein offensichtlicher Rost und so...
Hmm ... was genau :?: :wink:
:wink: Findest du nicht, dass der Ford klasse aussieht? Und der Aufbau hat ja auch was. Sieht selbstgebaut aus, ist für die Größe zu schwer usw. ;) Na ja, aus nostalgischen Gründen ... ja, sieht "süß" aus :)
Aber fahren ... eher nicht. Übrigens: Du hast mir meinen "wink-smily" geklaut ... :D Da ist wenigstens noch robuste Technik verbaut.
Schön zum ansehen, haben will ich aber nicht. Bert Ich find so alte Kisten Klasse! :) Grad wenn da noch viel selbst gemacht werden kann.
Jörg Ein Preisschild über 5999,-€ war bei dem Ford dran. Tüv noch ein paar Monate. Ist eher was für Liebhaber.
So wie dieser hier auch: Unser Einstieg war ein Hymer auf Ford Transit Bj 1981.
Wenn dasTeil trocken ist - einfach kaufen (außer du wohnst in einer Umweltzone). Ersatzteile für das Fahrgestellgibt es bei motomobil, am Aufbau mußt du natürlich selbst basteln. Für manche Einbauteile (Heizung, Boiler) bekommst du heute noch Herstellerhilfe, manchmal ist ein 2. Anruf notwendig um den alterfahrenen Kollegen zuerreichen. Trau dich, erst ab 5 Daumen pro Hand wird es ein Risiko (vorausgesetzt der Preis passt und deine Freunde sind nicht nur BWLer. Hier kommt jetzt die Entschuldigung für den hinkenden Vergleich Stefan @Nasenbaer
Na den finde ich doch schnuckelig .. 8) Beim Frühstück draussen 3 x etwas vergessen, flugs rein in den Aufbau und zurück - und schon ist die Morgengymnastik auch erledigt :D Waschbaer Klar, alles schön nostalgisch.
Ein 319 um den Preis ist mit 99% er Sicherheit nicht das, was sich die meisten Camper so vorstellen. Ich habe 25 Jahre Oldies (auch) als Alltags- und Urlaubsautos gefahren. Man kann viel Spaß damit haben, aber auch viel Kummer (obwohl ich beruflich vorbelastet bin). Alles über 80 km/h ist bei den meisten Oldies Illusion. Und ein Gespräch im Fahrzeug ab 60 km / h auch. Und ich kann mich an keinen Urlaub ohne Reparatur-Pausen erinnern... Mein Fazit: Oldies zum Basteln und für Wochenendausflüge: ja! Oldies zum Urlaub machen : nein. Dazu habe ich als normaler Angestellter einfach viel zu wenig Urlaub.... Viele , westy75
Ich fahre - wenn alle Zeitpläne klappen - diesen Sommer zum 3. Mal, mit meinem Oldie (911er Mercedes, ein sog. Kurz- oder Rundhauber, Bj. 78) in die Türkei. Vorher waren wir in Frankreich, Polen, Italien usw. Als ich das Fahrzeug - vor über 5 Jahren - übernommen habe, war es aber auch da schon gut in Schuß. Eine "Reparaturpause" im Urlaub hatte ich noch kein einziges Mal (tok, tok, tok). Heute vor einer Woche, kam ich z.B. erst nach 6 Monaten wieder dazu einen kleinen Ausflug zu machen. Und nach 6 Monaten, und diesem kalten Winter, genügte eine Sekunde(!) und der Motor lief sofort. Aber mit ca. 110 tkm ist der Motor ja auch gerade erst eingefahren. :D Meine V/max ist 97 km/h, mit 11.00er Reifen, die ich aber nur selten fahre. Das Fahrerhaus und der Motorraum sind schalldedämmt. Wir können uns nicht nur gut unterhalten, sondern haben inzwischen auch ein Radio drin. Lauter als ein "normales" WoMo bleibt es aber immer. Unschlagbar bleibt aber der Vorteil, daß sich beim Starten des 5,6 Liter Motors bei meiner Frau sofort die Entspannung einsetzt, und bei mir ein breites Grinsen. Aber man muß einige Dingen beachten, die bei einem jüngeren WoMo vollautomatisch laufen o.ä. Der Pflegeaufwand ist mit Sicherheit höher. Aber da ich einen versierten Schrauber kenne, der mir einmal im Jahr die nötigen Wartungsarbeiten macht und auch sonst alles durchguckt hält sich der Mehraufwand in Grenzen. Und da wir gerne auch abseits der üblichen Routen unterwegs sind, gewinnt für uns noch der Sicherheitsaspekt eine größere Bedeutung. Einmal habe ich das Gefühl, daß ich nicht vor jedem schlangenlinien-fahrenden PKW - oder Motorradfahrer Furcht haben muß. Und dann würde - im Falle eines Falles - nicht jeder Kleinkriminelle ohne erheblichen Aufwand in den Wohnaufbau gelangen. Mit absoluter Sicherheit entspricht unser Gefährt, oder ähnliche, nicht den Vorstellungen der aller-, allermeisten Camper hier. Aber für uns kann ich sagen, daß nach Versuchen mit Hymer u.a. wir sehr gerne damit unterwegs sind, und uns auch im Moment keine andere Art des Reisens vorstellen können. Wer sich allerdings wirklich auf so ein Oldie-Abenteuer einlassen möchte, dem empfehle ich den Besuch von div. Treffen, mit oft Hunderten von diesen alten Schätzchen. Und wer dann immer noch wild entschlossen ist, sich so ein Teil zuzulegen, sollte entweder Fachmann sein, oder bei einem ev. Kauf einen dabei haben. Peter Um diesem alten Thread mal wieder aufzuwärmen und an alle die mit dem Gedanken spielen sich ein Feuerwehrauto als Wohnmobil auszubauen und dann noch ein H - Kenzeichen zu bekommen nur mal zur Info das es nicht Funktioniert :!: bzw. sehr schwer wird eins zu bekommen ..
Das H- Kennzeichen ist kein Problem : der Haken hierbei --->>>nicht als Wohnmobil , denn dazu wurde das Fahrzeug zu sehr verändert (technisch) :!: Ein Bekannter kaufte sich ein sehr gut erhaltenen IFA W50 TLF 16 ( schaut bei Wikipedia) und wollte Ihn Umbauen als Wohnmobil ..Edelstahl Tank ausgebaut ,Innenausbau verändert und neulich kam die Frage auf welche Geräte er verbauen könnte ( Ich kenne diese Fahrzeuge als Maschinist in der FFW und fuhr sie auch einige Jahre ) ....Darauf hin kam die Frage nach dem H - Kennzeichen , ich verneinte es worauf er sich erkundigte und es bestätigt wurde ... aber kein Problem dann kommt eben eine Ablastung und eine Normale Zulassung in Frage .... Aber nach Durchrechnung der Kosten die ein Ausbau verursacht würde ich jedem empfehlen sich ein gebrauchtes Standardmobil zu kaufen ... denn wenn nicht gerade Jemand ein Expeditionsmodell braucht ,ist es eine sehr sehr Kostspielige Angelegenheit . UND OFT NUR EINGESCHRÄNKT NUTZBAR !... (Stellplatzgrösse,Spritverbrauch, etc.) Vor dem Kauf genau durchrechnen ! wer minimal Ausstattung bevorzugt kann aber durchaus in diesem Segment Fündig werden .. Ein Rundhauber 911, 913 oder gar ein 917 war eigendlich ( ist es noch immer ) das Wunschziel.
Leider sind wirklich gute Exemplare noch sehr teuer und sprengen den derzeit möglichen Rahmen. Rund 15.000 bis 17.000.-- muss man bei Zustand Note 2 legen, dazu kommen dann noch ca. 7000 bis 10.000.--€ für den Ausbau ( so wie ich Ihn haben will. Also für uns derzeit nicht zu machen, aber kommt Zeit kommt Rundhauber. Klar das man bei solchen Autos selber schrauben können muss. Aber die Technik ist bei guter Pflege nahezu unkapputbar. Wer Angst vor Dieselhänden und der Fettquetsche hat, Finger weg. Ich finde diese FZG sind ein Traum, irgendwann wird so ein Teil auch bei mir stehen. Aber schon mit unserem derzeitigen Fahrzeug hat man das richtige LKW und Expeditionsfeeling. Entweder man liebt die FZG oder hasst sie. Bezieh beim Guggen und Kauf aber auf jeden Fall deine Frau / Partner mit ein !! Der Vorbesitzer unseres PitMobil hatte dies nur 3 Monate, also genau so lange bis zum Tag wo seine Frau ihm die Rote Karte zeigte und sich weigerte das Teil auch nur anzufassen, vom fahren ganz zu schweigen. Als er es verkaufte hatte er nasse Augen. Jetzt fahren die, Ihr zu liebe einen Luxusbomber...jedem das ihm Genehme. Hallo Pit ...
Das ist das Problem...... viele denken sie können hier ein Schnäppchen machen :!: Das diese Maschinen robust und haltbar sind ist bewiesen , aber die meisten rechnen nicht mit den Konsequenzen und den Kosten welche auf sie zukommen ... Du fährst deinen weil er Dir gefällt und aus Überzeugung gemäß deinen Nutzungsvorstellungen :!: Viele "Neueinsteiger" sehen den Anschaffungspreis und vielleicht die Robuste Technik :!: Das Böse Erwachen kommt dann wie Du oben schön beschreibst beim Auf- bzw. Umbau .... |
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