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motorradtraeger
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Belastung Fahrradträger


fpr.pi am 21 Apr 2009 21:33:56

Hallo zusammen,

ich habe an meinem Euramobil den CarryBike-Träger von Fiamma mit 4 Trägerschienen montiert. Die Maximalbelastung ist mit 60 kg angegeben. Das hat in der Vergangenheit auch gut ausgereicht, nun werden die Kinder größer und die Räder schwerer. Aktuell kämen bei 4 Fahrrädern ca. 65 kg Gewicht zusammen. Hat jemand Erfahrung damit, wie Träger bzw. WoMo-Rückwand mit einem Gewicht von sagen wir bis zu 70 kg zurechtkommen? Ich könnte mir vorstellen, das der Träger-Ausleger mit einem zusätzlichen Spanngurt ausreichend entlastet ist. Bleibt die Frage nach der Belastung auf die WoMo-Wand. Die Trägerhalter sind durchgeschraubt und haben eine Auflagefläche von ca. 4x8 cm.

Für Erfahrungen und Meinungen bin ich dankbar.

Sonnige

fp

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Gast am 22 Apr 2009 10:17:37

Hallo fpr.pi,

ich würde nur 3 Räder auf dem Träger mitnehmen und das vierte in der Heckgarage.
Gründe: 1 ist es zeimlich mühevoll 4 gleichgroße Räder auf so einen Träger wegen des Abstandes zu montieren.
2. ist die Belastung der Heckwand nicht von der Hand zu weisen.

Zur Not kann man auch das 4. Rad auf ein Bett legen, dieses einfach in einen alten aber noch strapazierfähigen Bettbezug packen, eventuell noch eine Decke drunter und das ganze am Lattenrost mit einem sauberen Spanngurt sichern. Haben wir früher beim Caravan auch so gemacht, konnten aber auf die Sicherung verzichten, da das Bett vorn war.

Jörg

papagei am 22 Apr 2009 10:30:10

Hallo,

vor dem gleichen Problem habe ich auch gestanden.

siehe --> Link

Wir haben uns einen Sawiko Träger angeschafft und sind damit sehr zufrieden. Bei vier Rädern ist das Beladen auch wesentlich angenehmer.
Das Risiko einer undichten Rückwand wollten wir nicht eingehen, das wirken schon erhebliche Kräfte.



Roland

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spleiss53 am 22 Apr 2009 12:00:57

Experten raten vom befestigen der Rad- oder Transportträger von der Heckwand ab. Durch die Belastungen kommt es früher oder später zu undichtigkeiten an der Mobil-, respektive Wohnwagenrückwand (hat uns turbokurtla beigebracht :wink: )

couchpotato am 22 Apr 2009 15:55:57

Am alten Mobil (Hymer Camp 55, 21 Jahre alt) hatte ich einen extra starken Fahrradträger aus Stahlrohren montiert. Nach ca. zwei Jahren ist die obere Halterung (aus Pressalu) gebrochen, bei einer Belastung von drei normalen Rädern...

Die Rückwand hat gehalten!

Gast am 22 Apr 2009 20:30:59

Hallo
Meine Empfehlung .
nicht das volle Gewicht ausschöpfen :!:
Ich habe nur einen Zweier Träger hinten dran und musste mein WoMo schon mit neuer Rückwand ausstatten :!: ( habe es aber so auch wissentlich gekauft !).. Ein angebauter Heckträger birgt immer die Gefahr das die Rückwand undicht wird und sie verfault....
Mein Bürstner ist aber allerdings auch schon 20 Jahre alt ....

mein nächstes Mobil hat einen Motorradträger oder eine Große Garage ... einen Träger oder eine Leiter brauch ich nicht mehr ... ich weiss was undichte Stellen anrichten können bzw . was eine Überbelastung für Gefahren mit sich bringt :!:

Carsten

Gast am 23 Apr 2009 07:11:52

Hallo Leute ,

Ihr macht mir Angst und Bange.
Wir haben auf einem 4er Träger 2 Räder drauf, schon einbauen lassen ab Werk mit dem Blick auf entsprechende Sicherheit beim Einbau nach dem Motto:Wenn die einen 4er Träger einbauen,werden die den entsprechend mit den notwendigen Konterplatten versehen und somit wird der Träger schon 2 Räder aushalten,ohne gleich undicht zu werden.
Es wäre ja interssant,wieviele WOMOs durch Fahrradträger undicht werden im Verhältnis zu denen,die die auch noch nach sagen wir mal 10 Jahren dicht geblieben sind.
Aber wie schon jemand in einem anderen Posting geschrieben hat,von den "Zufriedenen" hört und liest man nichts.
lg
peter

nugget am 23 Apr 2009 08:16:13

Hallo :)

Angefangen haben wir ja vor Jahrem mit dem leihen von Mietmobilen.
Diese hatten immer an der Rückwand angebrachte Fahradträger, die wir
auch mit 3 Räder beladen haben.
Also ich muss sagen, mir war da immer Angst und Bange wie die Träger
nach dem beladen gewackelt haben. Man konnte immer beobachten
wie sich die Beplankung des Mobils nach außen gewölbt hat. Also ehrlich,
gesund sah das nicht aus :(

Wie haben dann, auf Basis unserer eigenen Beobachtungen und der
verschiedenen Berichte hier bezüglich der Undichtigkeiten, für Falträder
von Dahon entschieden. Die kommen dann in die Garage, sind vor
Verschmutzung und Diebstahl geschützt und radeln kann man auf ihnen
auch ganz passabel. Und: Das Womo hat eine mögliche Ursache für
Undichtigkeiten weniger :wink:

Alternativ gibt es ja auch noch Fahradträger für die AHK. Hab ich für
meinen PKW und bin damit gut zufrieden. Wackelt aber auch wie'n Lämmerschwanz :wink:



Ingo

Rumbuddel am 23 Apr 2009 10:29:27

Also wenn der Träger ordentlich befestigt ist, habe ich keine Bedenken. Und die Befestigung natürlich ordentlich abgedichtet.

Unser Camp 55 von 1992 hatte von Anfang an einen 3er-Träger dran, der von den Vorbesitzern auch genutzt wurde.
Wir haben Ihn letztes Jahr durch einen 4er-Träger ersetzt.

Also seit 17 Jahren kein Dichtigkeitsproblem.

Und, da wackelt nix wie ein Lämmerschwanz.
Wenn ich an dem Träger wackel, dann schaukelt das ganze WoMo mit.

turbokurtla am 23 Apr 2009 10:54:02

Tag
Eine Einschätzung der prozential undichten Träger ist immer subjektiv.
Auch kommte es auf die Art der Befestigung, das Gewicht der Räder und die Häufigkeit der Nutzung an.
Doch eines kann ich Euch mit Sicherheit sagen. Ein großer Teil nasser Heckwände kommt von Radträgern. Natürlich sind auch Fensterleisten und Leitern oft schuld.
Ich habe heuer 4 Mobile mit Nässeschaden begutachtet, davon war bei dreien der Träger undicht.
Es ist nun halt mal die beste Art der Radmitnahme. Kann man ja jederzeit so machen, nur sollte man eben regelmäßig die Wand bezügl. Feuchtigkeit messen. Dann kann man bei Undichtheit sofort reagieren und neu abdichten.
So entsteht kein Schaden !
Doch den meisten Leuten ist das Wurscht ! Wird schon nix passieren.
Kurt

nugget am 23 Apr 2009 12:18:56

Hallo :D

Rumbuddel hat geschrieben:...
Und, da wackelt nix wie ein Lämmerschwanz.
Wenn ich an dem Träger wackel, dann schaukelt das ganze WoMo mit.


Lieber Rum (Der lieber Whisk(e)y trinkt) ich mache mir da ernsthaft
Sorgen über Deine Wahrnehmungsfähigkeit... :D

... :wink:

Ingo

Rumbuddel am 23 Apr 2009 12:33:55

Hallo Kurt,

dass man die Befestigung ob ihrer Dichtigkeit im Auge behalten muss, versteht sich.
Aber dies bezieht sich ja nicht nur auf Fahrradträger sondern auf den gesamten Aufbau allgemein.


Hallo Nugget,

aha,

und warum?

nugget am 23 Apr 2009 12:42:50

Rumbuddel hat geschrieben:Hallo Nugget,

aha,

und warum?


Wir sollten mal gemeinsam einen "wackeln" :sauf:
...den Kurt nehmen wir dann gleich mit dazu :D



Ingo

turbokurtla am 23 Apr 2009 15:40:33

Genau,
den testen wir zu dritt mit einer Flasche Whiskey ! Und dann schaun wir ob da wirklich das Mobil mitwackelt.
:gui: :sauf: :prosit::
Nee, Rum, ist schon klar. Doch die Mehrzahl der Besitzer kümmert sich einen Dreck um Dichtheit, kannste mir glauben. Die hoffen halt darauf, dass nix passiert.
Ich messe so viele, da seh ich oft wie dumm sie dann schauen wenns nass ist. Und dann kommt :
"Das hätte ich nicht gedacht, dass sowas bei mir vorkommt"
oder
"Ich ging davon aus, dass es dicht ist"
oder
"der Handler sagte, er ist dicht"
Und, und, und ....

Kurt

terradoro am 23 Apr 2009 15:48:12

Kurt,

wird er bei den Bohrungen undicht oder die Heckwand an den Anbindungen zum Dach oder Seite?

Das ist mir noch nicht ganz klar. Möchte dahingend öfters kontrollieren.

Liebe

Reimund

Rumbuddel am 23 Apr 2009 16:42:17

Hallo Reimund,

ich bin zwar nicht Kurt, aber ich würde sagen, die größte Gefahr einer Undichtigkeit besteht bei den Bohrungen.

Eine Bewegung der Schrauben in den Bohrlöchern ist unvermeidbar und über einen längeren Zeitraum mag dies dazu führen, dass die Dichtmasse herausgewalkt wird, so dass Wasser einsickern kann.
Oder aber es wird schon bei der Montage geschlampt.
Als Tischler sagen wir, dass nur der Leim der rauskommt hält - vorausgesetzt er wurde richtig aufgetragen. Und so habe ich es beim Abdichten auch gehalten.
Ich fürchte gerade bei solchen Teilen, die starken Kräften und einer Bewegung im Dichtungsbereich unterliegen man irgendwann um eine Demontage und ein neues Eindichten nicht umhin kommt.

Wobei ich sagen muss, als ich den alten Fahrradträger demontiert habe - und der war immerhin 15 Jahre dran - war keine Spur vom eingedrungenem Wasser zu erkennen. Allerdings stand das WoMo beim Vorbesitzer auch immer trocken.

Wenn die Heckwand an den Übergängen undicht werden könnte - gute Nacht Marie!


Hey Kurt,

wenn Du einen guten Whisky zu schätzen weißt, wer weiß, wenn wir uns mal über den Weg laufen sollten ... da hätte ich schon den ein oder anderen.

nugget am 23 Apr 2009 20:25:59

Rum mein Lieber,

den Kurt lädste ein und ich, der den Gandanken hatte...

Na ja - ich bin ja nicht nachtragend - aber das merk ich mir :D

Zum Thema "undicht":

Ich leg ja grad meinen Alkoven trocken. Die Hälfte es mit Wasser
vollgesogenen PU-Schaum's hab ich entfernt und neue Platten zum
einkleben in diesem Bereich schon mal zugeschnitten.
Die neuen, trockenen Platten wiegen 1680g, der alte, vollgesogene
Schaum wiegt 13,8 Kg. Das macht ca. 11 Liter Wasser. Den Teil, den
ich noch austauschen muß wird nochmal die selbe Menge Wasser gebunden
haben. Macht also ca. 22 Liter Wasser.
Das verfluchte Zeug ist ausschließlich über zwei nicht sauber abgedichtete
Einschnitte in den Randprofilen reingelaufen. Die Einschnitte sind ca. 2 cm
lang und 1 mm breit und eben nachlässig eingedichtet.
Und ich hab während der Lecksuche den Eindruck gewonnen, das, wenn das
Wasser erst einmal einen Weg gefunden hat, es durch die
Kapillarwirkung gleich nochmal besser und schneller reinläuft.

Also ich bin da mit Dichtungen ganz vorsichtig geworden. Kurt warnt ja
auch immer und das nicht ohne Grund!

Ingo

Rumbuddel am 23 Apr 2009 21:22:05

Hey Ingo,

mea culpa, mea maxima culpa und Asche auf mein Haupt ...

Freunde des Wasser des Lebens sind immer willkommen!

Oh, das mit Deinem Alkoven wusste ich nicht.
Ja, Wasser findet seinen Weg.
PU-Schaum saugt Wasser?
Egal, ist auf jeden Fall großer Mist.

turbokurtla am 24 Apr 2009 07:05:41

Tag
Ja, Reimund, der Rum hat das sehr richtig erklärt.
Man sollte aber nicht nur auf die Schrauben achten, sondern auch weiter oben, am Übergang Dach/Heck.
Ja, son nasses Zeugs hab ich noch nie gewogen, wenn ich aber schätzen müsste, wäre ich auf ähnlich hohe Werte gekommen.
Ist schon irre, was da Wasser reingeht, gell !
Kurt

terradoro am 24 Apr 2009 08:38:35

Oh Gott , oh Gott.......

Was man hier alles über die Womo's beigeracht kriegt und miterleben kann was alles schief geht oder schief gehen kann, da trau ich mich ja gar nicht mehr auf die Straße mit unserem Gefährt..... :roll: :roll: :roll:

Liebe aus München

Reimund

Roman am 24 Apr 2009 18:20:51

terradoro hat geschrieben:......was alles schief geht oder schief gehen kann.......


Das ist in der Tat schon ernstaunlich. Zum Thema Fahrradträger und falsche Montage, kann ich auch noch ein Beispiel beitragen, was Deinen Glauben in die Qualität der Mobile oder die Händler sicher nicht gerade stärkt :D .

Bei unserem Vorgänger, einem kleinen Alkoven haben wir natürlich einen Fahradträger geordert. Da es sich um ein Vorjahresmodell handelte, wurde dieser beim Händler angebaut.
Das ging auch 4-5 Jahre gut, bis ich zum ersten Mal den Eindruck hatte, dass der untere Verankerungspunkt deutlich mehr zu wackeln beginnt.
Ich demontierte die U-Schiene, in der der Täger befestigt war und stellte fest, dass die Abdichtung nicht mehr in Ordnung war.
Was mich aber wirklich vom Hocker riss, war die Tatsache, dass unser Händler diese U-Schiene mittels Spaxschrauben in einer der Grüstdachlatten befestigt hatte.
Ein Blick in die Einbauanleitung bestätigte mir, dass genau diese Art der Befestigung dort rot durchgestrichen war.
Natürlich sollte lt. Hersteller der Halter mit durchgehenden Schrauben befestigt werden, was ich dann auch mit einem zusätzlichen Brett als "Unterlegscheibe" auf der Innenwand nachholte.

Neu abgedichtet wackelte dann nichts mehr. Zum Glück war das Holz noch nicht so verfault, dass man Teile der Rückwand hätte ausbauen müssen.



Roman

turbokurtla am 25 Apr 2009 07:43:36

Siehste,
immer selbst überprüfen !
Und das nächste Mal nicht erst nach 5 Jahren wenns wackelt.
Kurt

fpr.pi am 27 Apr 2009 20:59:07

Hallo,
und Danke für die reichlichen Rückmeldungen.
Auch wenn ich's nicht gerne höre - werde wohl lieber auf das 4. Rad verzichten (eine Garage hab ich nicht und die Betten brauch ich selber :) ).

Apropos oder so - Dichteprüfung - wie oft macht man die eigentlich sinnvollerweise. Ich habe beim Kauf (BJ 99) vor drei Jahren eine machen lassen und benutze das WoMo ganzjährig. Gefühlt ist alles prima trocken - aber falls es nass ist, merkt man das vermutlich auch erst, wenn es ziemlich zu spät ist, oder?

Viele immer noch sonnige aus Hamburg

fp

Gast am 27 Apr 2009 21:08:25

@ rumbuddel:
Code: --> Link
mea culpa, mea maxima culpa ...


Sooo fromm hätt ich Dich gar nicht eingeschätzt :D :D .
Oder gehts Dir beim Schuldbekenntnis eher um dem Meßwein :gui: ....?

@ all:
Ich empfehle nach wie vor, die Fahrräder auf die AHK oder gleich auf den Anhänger zu laden.
Erspart viel Kummer.

Viele ,
westy75

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