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Auf welcher Achse sind Reifenplatzer "angenehmer"? 1, 2


frankiafred am 10 Jun 2009 18:48:25

Moin Stefan-Claudia,
nö,ich rede von einem Wohnmobil auf Ford Econoline E350 Basis.Das System nennt sich "Rear Antilock Brakes".Es führt vor jedem Start einen Selbsttest durch.Natürlich ist es kein vollwertiges (nämlich auf alle Räder wirkendes) ABS.Genau darauf wollte ich hinaus :wink: .Die Amis dachten beim Bau des Fahrzeuges wohl an die "wichtigere Achse" und montierten dort das System.Ich weiß es nicht genau - fand es nur auffallend.
Es Grüßt euch Fred (hinten Blockadefrei :razz: )

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Stefan-Claudia am 10 Jun 2009 20:00:57

Dann stelle ich mir den Schrieb an die Versicherung so vor :

auf dem Laub in der Kurve geriet unser Wohnmobil ins Rutschen, die Räder blockierten und trotz heftigen Lenkeinschlag und Vollbremsung landeten wir im Straßengraben, aber das hintere ABS hielt uns toll in der Spur und wir kamen nicht ins Schleudern sondern wir knallten frontal auf den Baum!

:D :D :D

frankiafred am 11 Jun 2009 18:14:53

Das würde dem BAUM schlecht bekommen :!: .
Fred (potentieller Baumerleger :razz: :razz: :razz: )

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Bodenseenessie am 16 Jun 2009 22:40:35

Hallo Fred,

ich will Dir ja keine Angst machen, aber sicherheitstechnisch ist das nicht astrein. Das sog. ABS hat wahrscheinlich keine Pumpe, so dass der Druck zum erneuten Aufbau des Bremsdruckes nur aus dem Hauptbremszylinder kommt. Wenn der Bremsweg extrem lang ist (hohe Geschwindigkeit oder sehr glatte Strasse, Eis oder so) dann ist irgendwann der HBZ leer und hinten zumindest bremst gar nix mehr.
In den USA wurde deswegen mal eine Sammelklage eingereicht.
google mal.


Nessie

a.miertsch am 17 Jun 2009 21:14:35

ABS auf Hinterachse ,Sammelklage, ja,ja, die AAAmerikaner.
Wo ist denn nun ein Platzer am "ungefährlichsten"?
Ich fahre meine besten Reifen spazieren-als Ersatzrad.:lenker:
Nicht so ernst gemeint, aber irgendwie läuft die Sache aus dem Ruder.
Albert

LowCostDriver am 17 Jun 2009 22:27:17

Also ich hatte am PKW bereits drei Mal Platzer am Vorderreifen.
Zweimal am alten Kadett und einmal am Firmenfahrzeug.
Der letzte ist erst 1/2 Jahr her und passierte bei 160 km/h mit dem Firmenwagen.

Ich hab in allen Fällen ganz normal anhalten können.
Lenkrad festhalten und nicht verreißen, dann ist es zumindest vorn kein Problem.
Mit dem Hinterreifen habe ich noch keine Erfahrung.

creativi am 17 Jun 2009 22:38:05

Meine Erfahrung, mehr nicht.
Wenn ich es mir aussuchen könnte würde ich mir immer einen Reifenplatzer auf der Hinterachse "wünschen"
Ich denke auch nicht das man einen PKW mit eine WoMo im Fahrverhalten vergleichen kann.
Ich hatte in meiner "aktiven" Zeit im LKW-Verkehr einen Reifenplatzer auf der Vorderachse und ich stand dabei um das Lenkrad festhalten zu können. Durch das Walken entstehen derart starke Kräfte. Einen Hinterreifen merkt man fast nicht.

Viele
Andreas

jonathan am 18 Jun 2009 08:52:25

Jeder so, wie ers mag. Hier gehen die Meinungen ja weit auseinander. Meine Erfahrung untermauert jedoch die vom ADAC-Sicherheitstraining gelernte Denkweise"besser vorn den Platzer als hinten!", was auch unser Reifenhändler betont. Mir ist vor vielen Jahren beim LT-"Sven-Hedin" bei ca 120 km/h der vordere linke Reifen geplatzt. Da ich keine Lenkhilfe hatte, hatte ich natürlich mein liebes Tun, den Wagen in der Spur zu halten. Aber es gab kein Schleudern, kein Ausbrechen-nur einen kräftigen Zug nach links, der heute mit Servolenkung wesentlich erträglicher wäre. Meiner Schwiegermutter dagegen ist bei "nur" 80 ein Hinterreifen geplatzt-und sie hat über die komplette BAB einen "Dreher" gemacht. Gut, daß alle anderen Fahrer aufgepasst haben.
Werner

Bodenseenessie am 18 Jun 2009 21:01:28

Die Physik hängt ganz von der Fahrsituation ab. Deshalb kann man das so generell nicht benatworten.
Fahrt geradeaus: Platzt ein VR zieht der Wagen sehr stark zur schadhaften Seite. Das muss durch kräftiges Gegenhalten des Lenkrads ausgeglichen werden, dabei darf das Lenkrad aber nicht verrissen werden. Platzt der HR übernimmt der andere HR die Seitenführung, solange wieder die Lenkung geradeaus gehalten wird kein Problem. Beide Situationen werden dann kritisch, wenn das Lenkrad nicht stur geradeaus gehalten wird. Jeder Verriss regt das Fzg. zum Ausbrechen an und falls es mal ausbricht, ist es kaum zu halten.

Weiterhin reagiert jedes Fzg. aufgrund der Achsgeometrie anders. Hat ein Fzg. großen neg. Rollradius wird meist die einseitige Bremskraft weitgehend von der Geometrie abgefangen. Bei 0° oder pos. Lenkrollradius zieht es stark am Lenkrad.

Kurvenfahrt: Das kurveninnere Rad platzt fast nie, da es entlastet wird. AUsnahme ist Kurvenfahrt mit Vollbremsung, da wird auch das kurveninnere VR belastet und ist damit gefährdet. Schlimmer ist das Kurvenäußere VR. Mit Glück und Lenkrad halten schiebt das Fzg nur über die VA geradeaus, ist der Reifen jedoch geplatzt hakt meist die Felge auf dem Asphalt ein, das kann bis zum Überschlag gehen.
HRplatzt in der Kurve eigentlich nur der äußere, der innere ist oft fast unbelastet. Dann verliert das Fzg komplett die Seitenführung und fängt an zu schleudern. Da das Kurveninnere HR entlastet ist, kann es wenig Seitenführung übernehmen.
Bei Gerdeausfahrt ist mir die HA lieber, da muß ich nicht sofort reagieren. Bei Kurvenfahrt eigentlich auch, denn auf dem Dach liegen ist irgendwie eine schlechte Optik

LG
Uwe

achwas am 19 Jun 2009 12:03:17

Hatte vor Jahren auch zwei mal kurz hintereinander praktisch an der gleichen Stelle auf der Autobahn auch einen Reifenplatzer. Beide Male hinten links und beide Male habe ich praktisch außer einem Knall und einem seltsamen Geruch (Gummi...) nichts am Fahrverhalten bemerkt.

Fahrzeug war ein FFB auf L300-Basis mit Hinterradantrieb. Im Winter ein Supergefährt. Kam noch überall durch, wo viele andere liegen blieben. Leider nur eben etwas schwach auf der Brust.

Einmal hab ich dann die geflogenen Teile von der Bahn geholt. Sehr zum Mißfallen meiner Mitfahrer. Aber ich konnte das nicht mitansehen, die Autos da drumherum kurven.

Einen Bekannten hats hinten mit einem PKW erwischt, der hat dann die Leitplanke genommen zum bremsen, nachdem er sich blitzartig einmal gedreht hat und quer von der linken auf die rechte "geflogen" ist. Zum Glück war keiner dicht dahinter

frankiafred am 21 Jun 2009 19:20:28

Moin Bodenseenessie,
keine Angst,ich habe keine Angst.Das daß hintere ABS (von Ford zumindest beim Selbsttest so benannt - "Rear ABS") vielleicht nicht so die optimale Lösung ist,ist mir klar.Wie das System funktioniert weiß ich auch nicht.Den Beitrag von Stefan-Claudia verstehe ich dennoch nicht.Schaden kann es doch wohl nicht,wenn die Hinterräder NICHT Blockieren.Dein Einwand scheint mir konstuktiverer Natur zu sein.Mal sehen ob ich irgendwann mal herausfinde wie das Ganze aufgebaut ist.Abgesehen davon benutze ich mein Mobil im Winter nicht (Warmduscher :oops: ) und Fahre meistens nicht schneller als 95K/mh (ich habe ja frei 8) ).
Fred

hartmut49 am 21 Jun 2009 21:44:18

Hallo,
was, wie ich das überschlagen habe, noch nicht angsprochen wurde, ist, daß bei den meißten Fahrzeugen, hinten , das höchste Gewicht ist!
aus diesem Grunde, müßten die neusten Reifen,meiner Meinung, nach
hinten !
Wegen der Traktion, und Aqaplanig sollten die Reifen mit dem meisten Profil, nach meiner Meinung, vorne platziert werden! (Frondantrieb )
Mein Reifenhändler, sagte mir, (nur mal, zum Nachdenken)
daß Michelin, als einzige Reifenmarke, 8 Jahre Garantie gibt!
Ob Ihr, dem blind vertrauen solltet ?, möchte ich dahin gestellt lassen!
Aber zum Reifenplatzer, ich hatte, so etwas , in abgeschwächter Form hinten!
Das Gummiventil, war gepatzt, es kam ein undifiniebares -
klapperndes Geräusch!
Als ich dann die Fetzen im Spiegel fliegen sah, war der Reifen hin, und das Fahrzeug fing leicht an zu schlingern!
Alle ist gut gegangen! doch es muste in Litauen, ein neuer Reifen her!

Darum, reisen, nicht rasen !!!
Hartmut

Bodenseenessie am 21 Jun 2009 21:55:58

Hallo Fred,

welches BJ ist Dein Wagen denn. In den meisten Fällen ist das HA Ablassventil sehr hilfreich, ist aber ein ziemlich blödes Gefühl, wenn Du stärker bremsen möchtest, das Bremsdpedal ist aber am Boden und Du kannst den Druck nicht steigern. Bei 95 und Bremsen auf Aspahlt wird das aber nicht passieren.

Wenn Du mehr wissen möchtest, melde Dich direkt bei mir.
Immer beste Bremsleistung
Uwe

pilote600 am 22 Jun 2009 09:01:45

Es gibt ja viee Fragen in Foren, und über manche kann man schmunzeln, aber über diese hier kann man sich nur wundern, so meine Meinung.

Ok, die Antwortrten sind meist auf erfahrugen begründet, und auch ok, aber was soll sie Frage????

Bei wem hat schonmal ein Reifen gefragt ob er platzen darf???? Wer montiert ein Reifen, dem man ansieht dass er nur noch wenige Stunden zu leben hat????

Leute prüft eure Reifen (imho permanent) und achtet auch sie, denn die einzige Verbindung zum Asphalt sind eben die 4 oder 6 Dinger aus Gummi!!!

frankiafred am 23 Jun 2009 01:00:15

Moin Bodenseenessie,
das Basisfahrzeug unseres Born Free ist ein 1993er Ford Econoline E350 (7,3l Diesel).Mit dem Fahrzeug sind wir sehr,sehr zufrieden (Bremst auch vorzüglich).Leider habe ich noch nicht gegoogelt (wegen der Klage).Meine Englischkenntnisse sind auch rudimentär :oops: .
Fred

Tipsel am 23 Jun 2009 01:17:48

pilote600 hat geschrieben:Es gibt ja viee Fragen in Foren, und über manche kann man schmunzeln, aber über diese hier kann man sich nur wundern, so meine Meinung.

Ok, die Antwortrten sind meist auf erfahrugen begründet, und auch ok, aber was soll sie Frage????

Bei wem hat schonmal ein Reifen gefragt ob er platzen darf???? Wer montiert ein Reifen, dem man ansieht dass er nur noch wenige Stunden zu leben hat????

Leute prüft eure Reifen (imho permanent) und achtet auch sie, denn die einzige Verbindung zum Asphalt sind eben die 4 oder 6 Dinger aus Gummi!!!


Ja hast Recht, aber 4 Jahre sind für einen Reifen noch kein wirkliches Alter, und man kann da nicht von wenigen Stunden verbleibender Lebensdauer reden. Also das sind schon Jahre :wink:

Auch wir haben diese Frage gestellt, als wir die Vorderrreifen entsorgen mussten und nun vor der Frage standen, wo kommen die 3 Jahre alten Hinterreifen Reifen drauf, denn sie waren noch gut. Vorne natürlich, wurde uns geraten, die Neuen hinten.

Wir leben zwar in einer Wegwerfgesellschaft, aber so dicke haben wirs ja alle nicht, dass wir teuer bezahlte Michelin-Schätzchen einfach so entsorgen wollen/können, denn die halten locker 7-8 Jahre.

Bekannte von uns hatten allerdings gleich nach der Montage der neuen Sommerreifen 2 Platzer innerhalb der ersten Autobahnstunde. Hinten. Also ist hinten wohl tatsächlich der bessere Reifen zu montieren.
Die Reifenmarke weiß ich allerdings nicht. Wurde aber anstandslos ersetzt.

pilote600 am 23 Jun 2009 08:25:30

Hallo Tippsel,

es kommt seten vor , aber hier war es der Fall, ich habe nicht alles durchgelesen, den ich glaube die Frage an sich ist so ??????? mir fälltdas richtige Wort nicht ein.

Ein Thrat mit der Frage "Wo soll man die neueren Reifen montieren?" wäre wohl besser gewesen als die Frage wor ein Reifenplatzer angenehmer ist, den wie ich schon sagte, ich glaube kaum das ein Reifen fragt ob er platzen darf.

Also nochmal Tipsel, das sollte wirklich keine Antwort auf ein posting von dir (oder jemand anderem ) sein, sondern vielmehr eins das meine Verwunderung über den Titel des Threats an sich wiedergibt.

Tipsel am 23 Jun 2009 10:25:47

Der Thread ist ja schon ein paar Wochen alt, wahrscheinlich ist der Reifen eh schon gewechselt :wink:

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