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Bei der Vorbereitung unserer Reiseroute für diesen Sommer nach Südfrankreich und in die Pyrenäen bin ich über Google Earth auch auf diese Funktion gestoßen. Sehr viele Innenstädte, auch von kleineren Orten, in Südfrankreich sind schon so erfaßt.
Man kann tatsächlich durch die Straßen laufen, überall Rundumsicht. Selbst Stellplätze innerorts können so schon vorab angeschaut und ggfls. aussortiert werden, finde ich einfach nur klasse. Wir in Deutschland müssen natürlich wieder endlos diskutieren, ob dies aus Datenschutzgründen hier erlaubt sein soll. Wie seht Ihr das, bin ich zu sorglos?? aus der Eifel Günter Adrian
Eindeutiges JA!!! Der Bequemlichkeit (und dem sog. Fortschritt) fällt der Schutz der Privatsphäre zum Opfer! MaWe Volliger Blödsinn! Ich habe nichts zu verbergen und finde Google Street View klasse!
wenn ich so eine durchweg blöde Aussage höre, stellen sich mir die Haare auf ... :roll: Wie ist denn so deine finanzielle Lage? Hast du viel Bargeld daheim? Versteckst du das an bestimmten Stellen im WoMo? Wo? Hast du eine Geliebte? Sieht die gut aus? Wie wär´s mit einem Foto? ... Und warum sagen einige Poliker, die ja eigentlich Vorbildfkt. haben, nicht, wieviel und womit sie ihr Geld verdienen? Warum gibt es keinen öffentlichen Geheimdienstbericht? Warum dürfen wir nicht erfahren, wohin die Subventionsgelder fließen? (in BY; aber auch in Gesamt-D nur auf EU-Druck freigegeben; in der sonstigen EU kein Problem!!) Ich hätte noch so viele Fragen - bin ein neugieriger Mensch - aber ich habe keine Hoffnung, dass ich konkrete + ehrliche Infos bekommen. (ach, komm nicht mit Privatsphäre. Warum denn? Hast du doch was zu verbergen ...)
Leute bleibt doch mal bei dem Thema ob dieses Google Street View nun gut ist oder nicht?? Fangt bitte nicht schon wieder die Diskussion über Datenschutz an,das hatten wir hier bereits zur Genüge :?
:bindafür: aber Google Street View und Datenschutz hängen doch zusammen. Ich kann die Frage ohne den Hinweis auf Datenschutz auch nicht beantworten und stimme JoS vollkommen zu.
Henning Ich gehe mal davon aus das die Google Leute nicht durch mein Dorf fahren.
Aber wenn doch,kann jeder mein Haus sehen. Sieht man doch sowieso schon von oben,sogar bis in mein Garten der von der Strasse nicht einsehbar ist. Wenn sich eine selber erkennt kann er sich auch schwärzen lassen. Dieter sorry, ich finde, das sind GANZ WICHTIGE Punkte, ob man dieses Produkt gut findet oder nicht! Das man die Diskussioen sachlicher führen kann: OK, aber bitte auch nicht mit so platten, vorgegebenen Aussagen (wer bringt wohl Pro-Argumente, wer hat Interessa daran? .... nachdenken!) Das effektivste wäre es dann doch, die Postiv- u. Negativ-Punkte aufzulisten und jeder bewertet / wichtet die Punkte dann für sich. habe gestern zufällig so ein Fzg. gesehen: auf Überlandfahrt (?) zw. kleinen Dörfern/"Stadt"-Teilen. Wieviele Leute (%) kontrollieren denn die Aufnahme? Einige können das doch gar nicht!
Dann will ich mal meine "durchweg blöde Aussage" mal für diejenigen unter uns erklären, die nicht all zu viel Kompetenz besitzen und gerne in die ein oder andere Aussage etwas ganz anderes hinein interpretieren: Ich stehe mit Adresse im Telefonbuch und am Tag fahren an die hundert Autos an meinem Haus vorbei, die alle (Schreck lass nach) mein Grundstück einsehen können. Ich will damit sagen, dass jeder der will, sich von der Straße aus mein Haus und meinen Garten Anschauen darf, WEIL sich dort nichts befindet was ich Verstecken müsste. Natürlich hätte ich etwas gegen "Google Schlafzimmer View" aber ich glaube, da muss ich mir noch keine Sorgen machen... :P
Sehe den Sinn nicht :roll: Alles rennt mit den Handy durch die Gegend,das Bewegungsprofil kann jederzeit erstellt werden. Da spielt es doch keine Rolle wenn zufällig einer auf der Strasse erkannt werden könnte. (Vieleicht könnte eine Mutter den Vater ihres Kindes wiedererkennen :roll: dann natürlich dumm gelaufen :D :D ) Dieter Ok, zu dem Thema hat jeder seine Meinung. Ich persönlich finde Google Street View sehr gut. Für eine komplette Routenplanung habe ich es zwar noch nicht verwand, aber für Stationen (Umgebung von CPs, Hafennähe o.ä.) eignet es sich manchmal supi.
LG Martin P.S.: Die angesprochenen Daten wie: Einkommen - wo bewahre ich mein Geld auf etc etc sind sehr sensible Daten. Eine Straßenansicht, Haus, Zuwegung etc sind Daten, die damit überhaupt nicht vergleichbar sind. Durch die Verwendung einer Kreditkarte (womoglich noch im Internet) und das Einstellen eines Fotos im www (auch ein Urlaubsfoto mit Gesichtern, samt Wohnmobil - ggf. mit Info, wann man mit der Family jetzt 14 Tage lang in den Urlaub fährt) gebe ich mehr Infos preis, als wenn eine Kamera mein Haus von oben fotografiert und dies z.T. mehrere Jahre veraltet in ein wohnmobilforumtem integriert. Meine bescheidene Meinung, die (auch von JoS) hoffentlich nicht allzu kritisch überkommt.... LG Martin Ich finde schon, dass es ein Unterschied ist, ob irgend jemand der an meinem
Haus vorbei fährt, mein Haus und mein Grundstück sehen kann, oder ob die ganze Welt bei google alles einsehen kann. Ich fühle mich dabei beobachtet !! LG Antje :lupe: nein: schön sachlicher u. konstruktiver Beitrag ;-) Das es eine unterschiedliche Sensibilität zu Informationen wie zB. meinem Nickname und meinem Vorstrafenregister gibt: klar. Das viele deutlich zu naiv beim Umgang mit ihren Daten im internet (Hompage, Foren, social networks, Geldgeschäfte, ...) sind: auch klar; bereits vielfach öffentlich diskutiert (Politiker, Datenschützer, Hersteller usw.) Was mich nur ganz allgemein besorgt, ist die unbedachte Verwendung von Pauschalaussagen, die insbes. zu diesem Thema zur Verharmlosung beitragen! (Einer meiner Lieblingssprüche von Einstein: "So einfach wie möglich, aber nicht einfacher!" Manche Personen verkomplizieren Angelegenheiten, andere versimplifizieren sie: beides ist schlecht, je nach Absicht verwerflich! Aber gerade die "Vereinfachungsfraktion" zielt oft auf ganz bestimmte Zielgruppen ...) Ob dieses konkrete Produkt jetzt schon kritisch ist oder nicht, soll (von mir) gar nicht gesagt sein, aber über mehrere Punkte sollte man sich mal Gedanken machen, nachdenken: - Welche Fälle gibt es, wo es sensibel wird? - Warum gibt es Ausnahmen? - Wo sind die Grenzen? - Wo liegen welche Interessen? - Wer profitiert? - Woher kommen insbes. die Pro-Argumente, woher die Verharmlosungen obder Banalisierungen? - Was passiert bei voller Akzeptanz? Wo/in wie fern wird dadurch "desensibilisiert? - Was kommt danach? - ... Zu dem Produkt konkret: Habe es mir bisher nur kurz angeschaut; mir fehlt auch die Zeit zur intensiven Nutzen bzw. sehe ich nicht, dass die gewonnen Informationen den Zeitaufwand rechtfertigen. Bis jetzt. Google maps (kann man vielleicht als Vorläufer sehen?) nutze ich regelmäßig: als Kartenfetischist kein Wunder. Zu beiden Produkten habe ich mir letztendlich noch keine abschließende Meinung gebildet, aber wenn irgendwelche Leute sich dadurch "gestört" fühlen, aus welchen Gründen auch immer, so würde ich sehr begrüßen, wenn das im Leistungsumfang berücksichtigt würde (warum geht das nur bei einem bestimmten Personenkreis?), auch wenn ich dadurch Einschränkungen hinnehmen müsste! Hi,
es geht nicht darum, wie harmlos 100 Leute sind, die täglich an einem Hausgründstück dieses einsehend vorbei gehen. Das was die sehen, können die jedenfalls nicht mit unzähligen anderen diesbezüüglichen hausbewohnerdaten zu einem gefährlichen Gemisch zusammen backen. Jehnsweits solcher Naivitäten geht es darum, wie die neuerdings digital hier anfallenden Daten miteinander vernetzt werden, bei den Einkaufsdigits, bei den möglichen händy-bewegungsprofilen, bei den Angaben aus der neuen Gesundheitskarte auf irgendelchen Servern, deren Datensicherungsträgern zu Millionen Nutzern plötzlich auf irgendwelchen Müllkippen gefunden werden usw usw, also darum, wie alle diese Daten in unserem digitalen Zeitalter miteinander so kombinierbar sind, daß man bald über jeden weiß, ob er aidskrank ist und deshalb keine Lebensversicherung mehr bekommt oder keine private Pflegezusatzversicherung oder Aufschläge beim Krankenkassenwechsel und wieviel Flaschen Rum in seinem Haushalt pro Monat nachgekauft, also als Alkoholiker bald auch keinen Konsumentenkredit bekommt und ob er ein vergammeltes Wohnhaus mit einem Renovierungsrückstand von 20 Jahren hat, daß man auch nicht merh beleiht und was die Feuerversicherung dazu denkt oder das Bauamt zu den schwarzen Anbauten oder die Verbandsgemeinde bezüglich der Obenflächenentwässerung, ob auch die richtige Quadratmeterzahl zu den gebührenmäßig angegebenen Größe der versiegelten Flächen/Abwassergebühren gemacht wurden.....usw . Moinmoin.
Da fahre ich durch das Gewerbegebiet in Kiel-Raisdorf, biege gerade bei Herrn Conrad ab, und werde von diesem "Kamerawagen" gefilmt. Nun bin ich gespannte wie ein Flitzbogen, ob ich "erfaßt" worden bin und ob die Bilder auch gut geworden sind ;-) wl599 (Bernd)
:daumen2: :daumen2: :daumen2: du sprichst mir aus der Seele Antje @JoS
100% zustimm Thomas Ich sehe es auch wie JoS !
Auf die Frage was kommt danach und wie wird die Desensibilisierung vorangetrieben plädiere ich fürs chipen, so ähnlich wie man das mit Hunden ja bereits macht. Nur noch einige Modifizierungen: Kleiner Ausblick auf die Gesetzesvorlage der Regierung aus dem Jahr 2015: Anstelle des Personalausweises wird ein codierter Chip unter die Haut eingepflanzt, der alle personenrelevanten Daten – natürlich nach der neuesten Verschlüsselungstechnologie – enthält. Alle lebenden Personen mit der Staatsbürgerschaft eines EU-Landes werden verpflichtet sich innerhalb eines halben Jahres bei den Gesundheitsbehörden zu melden und diesen Eingriff vornehmen zu lassen. Bei Neugeborenen wird dieser Eingriff kurz nach Geburt vorgenommen. Über das Europäische satellitengestützte Ortungssystem Galileo (dem Nachfolger des legendären GPS) werden relevante Daten empfangen und auf einem Zentralrechner gespeichert, allerdings nur für 6 Monate. Mit dieser Datenvorratsspeicherung hat man in den Jahren 2008 und 2009 bereits gute Erfahrung sammeln können, auch wenn damals nur Handyverbindungsdaten gespeichert wurden. Die Vorteile liegen auf der Hand: 1. Zu jeder Zeit kann der Aufenthaltsort bestimmt werden. Argumentation der Innenminister: Entführungsopfer können z.B. sofort gefunden werden, die Kriminalität kann somit effektiver bekämpft werden, es dient sogar der Prävention. 2. Mit speziellen Scannern können an sicherheitsrelevanten Orten Personen ohne diesen Chip sofort erkannt und einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden. Dies ist ein wesentliches Element für eine aktive und vorbeugende Terrorismusbekämpfung. 3. Da auch Gesundheitsdaten an den Zentralrechner gesendet werden, dient dieser Chip der aktiven Gesundheitsvorsorge. U.a. werden Puls, Blutdruck und Leberwerte täglich gemessen und gesendet. Dauerhaft abweichende Werte von der Norm führen zur Aufforderung einen Arzt aufzusuchen. 4. Für den Wirtschaftskreislauf ist der Chip von unschätzbaren Vorteil. Flüge und Bahnverbindungen werden z.B. online gebucht, die Zugangsdaten für den Flug bzw. die Bahnverbindung werden über Galileo an den Chip gesendet, Bordkarte und Bahnticket entfallen somit. Der Verwaltungs- und Personalaufwand wird für die Unternehmen minimiert, damit ist eine wesentliche Grundlage geschaffen, um im globalisierten Wettbewerb bestehen zu können. 5. Für den Handel steht ein großes Potenzial zur Verfügung. Anhand des Einkaufsverhaltens (Paybackkarten entfallen in Zukunft) können die Bedürfnisse des einzelnen Kunden gezielt angesprochen werden. Jeder Einkauf wird gespeichert, der Einkaufswagen wird nur noch durch einen Scanner geschoben und mit den Daten des Chip in Verbindung gebracht, der Betrag vom Konto automatisch abgebucht. Der Scanner ist im äußeren Erscheinungsbild den Personenschleusen (-detektoren) an den Flughäfen ähnlich. 6. Einkaufsverhalten, Einkommensprofil und Wohnort – hier kann man auf die bewährten Daten von Google Street-view zurückgreifen – geben der Immobilien- und Möbelwirtschaft die notwendigen Daten an die Hand um Kundenbedürfnisse zielgerecht ansprechen zu können. Auch hier dient der Chip in erster Linie dazu Wettbewerbsvorteile in einer globalisierten Welt zu sichern. Hier wäre auch Argumentation in Hinblick auf CO2-Reduktion denkbar. In etwa so: Durch die gezielte Ansprache des Kunden lassen sich im gesamten Bereich der Immobilienwirtschaft Mehrfachfahrten mit dem PKW vermeiden und führen damit zu einer Reduktion des klimaschädlichen Gases CO2 um jährlich 2 Mio. Tonnen schätzt der Verband der Immobilienwirtschaft. Damit rettet Street-view und der Chip auch noch das Weltklima. 7. …….. 8. …….. 9. die Liste ist nahezu beliebig erweiterbar Alles nur Phantasie? Mag sein. Aber wenn ich mir anschaue wie sich die Haltung zu persönlichen Daten von den Protesten gegen die Volkszählung 1987 bis heute verändert hat, dann bin ich mir nicht so sicher, dass das Phantasie bleibt. Schließlich haben wir ja alle nichts zu verbergen ! Utopia...
Mann, gehts nicht einfacher unser Geld zu verprassen, als durch so unsinnige Beobachtungen der Menschen? Dadurch werden weder neue Arbeitsplätze geschaffen, noch werden die Produkte billiger. Lediglich die Arbeitsplätze der Statistiker müssen zusätzlich bezahlt werden. Aber ca. 1980 hab ich mal ein Buch gelesen und habs als Schmarrn abgetan.... da sollte doch tatsächlich der Autokauf mit einer Chipkarte möglich sein, Bankgeschäfte ohne direkten Kundenkontakt getätigt werden können, Einkauf geht ebenfalls ohne Personal und der Betrag wird automatisch vom Konto abgebucht, anhand weggeworfener Verpackungen sollte der Müllsünder ertappt werden können.... ich glaub, wir sind da angelangt. Also - es lebe der Fortschritt 8) Und trotzdem ist die Margarine teurer geworden, denn anstatt einer guten Sorte - dies sollte doch möglich sein - werden weiterhin viele unnötige Arten produziert. Dies nur als Beispiel. Vielleicht versteh ich aber auch die Hintergründe nicht :oops: Und wenn das Auto durch unsere Straße fährt, werde ich denen den Stinkefinger zeigen :P so ein wenig Protest sollte doch erlaubt sein :wink: Und nein, ich lass mich auch nicht chippen. Und bei der Volkszählung hatten wir auch mal versucht uns zu wehren. Und beim Mikrozensus hab ich gelogen :P Wahrscheinlich bin ich dran schuld, dass nun Nägel mit Köpfen gemacht werden, und sich nun bald keiner mehr entziehen kann :kuller: Wozu dies alles? Vielleicht kann mir einer erklären, wozu dies nötig ist, denn Landkarten gibts genügend, Navis zeigen uns die Straßenverläufe, und die Wehrmächte dieser Welt haben eh schon alles im Griff. Die brauchen keine Fahrzeuge, die in den Straßen rumfahren. Und solange Aldi und Lidl die Standorte in engster Nähe ansiedeln, kann doch wohl auch das Kaufverhalten nicht von Wichtigkeit sein. Und bei normalen Kaufhäusern würde der Vergleich der Bilanzen im Verhältnis zum Standort reichen. Vielleicht sollte in Zukunft das Kaufverhalten der Hartz IV Empfänger näher betrachtet werden sollen, denn da liegt unsere Zukunft :ironie: Hallo,
bei allem Nutzen was Google in dem Fall bietet, und auch toll ist weil es das bisher nicht gab. Sammelt aber Google Daten und ist in der Lage diese auszuwerten. Wer Daten auswerten kann, hat verknüpftes Wissen. "Wissen ist Macht" Bei der Menge an Daten habe ich vor solch einer Macht in einer Hand erhebliche Bedenken. Darum geht es! Es geht auch um die legale Auswertbarkeit von persönlichen Daten ob nun mit Zustimmung oder ohne. Fortschritt hat uns ein besseres Leben mit mehr Möglichkeiten beschehrt, aber auch Möglichkeiten genommen. Und neben allen guten Errungenschaften gab es auch schlechte, die ebenfalls genutzt wurden (z.B. Atombombe) Ich will damit sagen, solange Unklarheiten herrschen, ist Skepsis und Argwohn angebracht. Danach heißt es i.R. Gefahr erkannt Gefahr gebannt. Jörg Und nicht zu vergessen,im nächsten Krieg ganz nützlich im Strassen und Häuserkampf :(
Dieter Hallo,
im Allgemeine meide ich Diskusionen um den Datenschutz, weil von irgend jemanden immer das Argument kommt "Ich habe nichts zu verbergen", "wer ehrlich ist hat nichts zu verbergen" etc. Ich arbeite in der IT, bei vielen Kunden und sehe was die mit den erhobenen Daten machen. Da wird nichts verfälscht oder so, da wird nur der Datensatz von gestern mit dem von heute ergänzt und dann mit dem vom Nachbarn (Wohngegend) in Zusammenhang gebracht und schon zahlt man für seinen Hauskredit 0,5% mehr. Jetzt kommt noch StreetView und schon hat man noch einen weiteren Faktor, Nachbarhaus vergammelt, eigenes Haus renovierungsbedürftig, Folgerung des Computers: Kreditstufe 3, ablehnen oder 1% höher. (Wer nicht renovieren will soll kein 2. Auto kaufen). Über das alles wird vom Kreditberater nicht gesprochen, der sagt nur, dass der Computer ein "ungünstiges Kreditbild gibt" Wenn ich das weiss, dann habe ich viel zu verbergen und dazu gehört auch meine Privatsphäre, die an meiner Grundstückgrenze beginnt. Ich möchte mal die Reaktion der Befürworter sehen, wenn jeden Sonntag tausende von Besucher über den Gartenzaun schauen, wie die 13 jährige Tochter sonnenbadet. Aber so ein Filmwagen ist ja nichts gefährliches, der macht nur Bilder. Wenn die von den Besuchern am Zaun gemacht würden, wäre der Bär los. oder ??? Sorry, steinigt mich, aber das ist meine Meinung Andreas Die Möglichkeiten mit Street - View unterstützten sicher auch kriminelle Energien. So schön dieses Tool zur Urlaubsplanung ist, so gefährlich kann es auch werden.
Also meine Meinung ist, man sollte diese Neuerung seeeeeehr kritisch betrachten. Schnecke004 Verstehe die ganze Aufregung nicht.
Bei Google Earth kann man schon lange bis auf den Hinterhof und auf die Gartenterasse kucken,da hat sich noch keiner aufgeregt. Jetzt wo man die Front sehen kann soll das was anderes sein? Dieter Ich versteh die ganze Aufregung auch nicht............
und die Argumentation von einigen auch nicht...... wenn z.B. ein Kreditberater mein Haus oder das meines Nachbarn sehen will (warum auch immer er das wollen sollte), dann glaub ich kaum dass er das über Google macht, sonder er wird einfach vorbeifahren..... und soll ich ihm das jetzt verbieten ???? oder den zig Touris, die bei uns am Grundstück vorbeilaufen (Wanderer, bei uns halt sehr viele)...allen verbieten oder vorher die Augen verbinden ??? Vlt. sind da ja Kriminelle dabei, die nur was auskundschaften wollen.... für mich macht das teilweise schon den Anschein von Paranoia...mensch Leute...nicht jeder will Euch nur böses..... :razz: :razz: Vor allem in einer Zeit, wo z.B. hier in einem anderen Thread darüber diskutiert wird, wie z.B. die Maut mit Kreditkarten oder VIa-Cards bezahlt wird..wie oft bezahlen wir mit EC-Karte ??..mit Kreditkarte ??....Paypack-karte ..wer hat die ?? REWE-Card, Shell-Card etc etc etc....... damit kann man jeden Schritt verfolgen, eure Verbrauchergewohnheiten, die Höhe eurer Kaufkraft, wo ihr wann einkauft, etc etc etc... Und bei Maut sogar eure beliebten Urlaubsländer, Reiserouten etc.. Oder wie siehts aus mit Handy ?? Hat doch auch jeder..wer von euch beschwert sich denn über Handyortung..alles möglich heutzutage....
:daumen2: :daumen2: :daumen2: Stimme Dir voll zu!
Da das zu finanzierende Gebäude gleichzeitig die Sicherheit für die Bank darstellt, ist sie sogar verpflichtet, das Objekt in Augenschein zu nehmen. Und da es um den augenblicklichen Zustand geht, nützt Street View gar nix... Könnte ja sein, dass mittlerweile der Dachstuhl ausgebrannt ist. Wenn du mal einen Blick in eine Kreditsicherheitsakte werfen könntest, würdest du lauter schöne Polaroids (neuerdings eher Ausdrucke von einer Digicam) sehen... Schon möglich, dass Internet-Baufinanzierer Street-View nutzen könnten, um wenigstens einen Eindruck von der Umgebung und vom Zustand des Hauses zu bekommen. Wenn denen das reicht... Und die Daten über weitere Finanzierungen etc. bekommt der Computer schon seit Jahrzehnten von der SCHUFA. Im Übrigen liegt das Ganze auch im Interesse des potentiellen Kreditnehmers... Oder wie oft hat man schon gelesen, dass ein armer Mensch pleite gegangen ist, weil die Bank seine finanzielle Situation "schöngerechnet" hat? Sagt man den Leuten die Wahrheit ("das kannst du dir nicht leisten") ists nicht gut, tut mans nicht, ists auch böse. :roll: Um zum Thema zurückzukommen: Was an Street View datenschutztechnisch bedenklich sein soll, ist mir vollkommen schleierhaft. Selbst wenn ich auf einem der Bilder erkennbar sein sollte, weiss derjenige, der sichs anschaut nur, dass ich irgendwann mal da war. Super, damit kann man viel anfangen... Was ist denn mit den ganzen Touristen, die wild knipsend durch die Gegend rennen und die Bilder unzensiert in irgendwelche Fotoalben, Facebooks und sonstige Plattformen laden? Da steht dann sogar noch das Datum dabei, und wenn man "Glück" hat stehen in den EXIF-Daten des Bildes noch viel mehr Informationen drin (z.B. GPS-Daten, falls das Bild irgendwo in der Pampa entstanden ist). Da beschwert sich aber niemand drüber :roll: Jake Hallo,
na dann noch ne Ergänzung von mir. Es ist ein Unterschied für einen Kriminellen ob er sich die notwendigen Daten für seine Tat in der Öffentlichkeit holen muss oder das im verborgenen am heimischen Computer. Hier entscheidet natürlich die Datenmenge und auch die Qualität, aber das wird ja immer besser. Auch für den Kreditantrag kann es passieren, das eben der Kreditgeber sich nciht an die Vorschriften hält und vorhandenen Daten benutzt die er selber nicht erstellt hat. Und weil es bequemer ist werden mithilfe eienr starken Lobby die Vorschriften geändert, und schon ist der Makrt im A... Also es geht hier nicht um die Blockierung des Fortschritts zum Wohle der Menschheit, nein es geht um Veränderungen die sehr wohl sich zum Schaden für die zukünftiige Gesellschaft entwickeln können. Ist es richtig wenn auch nur ein einzelner trotz seiner positiven Einstelltung zur Sache, durch die Sache benachteiligt wird, wenn alle anderen davon profitieren. Wer jetzt uneingeschränkt ja sagt, sollte nie ein Betroffener sein, da diese Situation ihn überfordern würde. Vielleicht werden wir Street View in ein paar Jahren intensiv und ohne Einschränkungen nutzen können und über anfängliche Bedenken lächeln, aber was ist wenn sich herausstellt das die Daten einfach missbraucht werden. Eine Regel besagt: "Gegen einen Innovativen stellen sich 5 Konservative,", manchmal ist das auch angebracht. Jörg ich errinnere nur an die panik, als damals die ersten telefnonnummern rückwärts gesucht werden konnten, schockt heute keinen mehr...
christian IM TV kam vor ein paar Tagen das sie die Gesichter die sie in D filmen "unscharf" machen müssen.....schaun wer mal Erst mal vielen Dank an alle Leser und Poster,
ich hatte nicht gedacht soviele verschiedene Aspekte zu lesen, teilweise interessant, über andere kann ich eigentlich nur schmunzeln. Nun ja, das ist ja auch Sinn und Zweck einer solchen Diskussion, aber... die Argumente gegen Street View, kann ich zwar einiges Nachvollziehen, für mich überwiegen aber ganz klar die Vorzüge. In diesem Sinne, nächste Woche geht es endlich in Urlaub, allen die die schönsten Wochen des Jahres noch vor sich haben, wünsche ich eine Gute Fahrt und allen anderen schöne aus der Eifel. Günter Adrian Hallo,
weiß jemand, ob es Google Streetview auch fürs Iphone gibt? Frank Noch schöner ist Google Maps.
Das Mänchen dahin ziehen und los gehts. Man kann auch schön sehen was alles schon fototechnich erfasst ist. Und im kleinen Fenster kann man auch schnell verfahren. Dieter
Street view ist ab der Firmware 2.2 in Maps verfügbar. Hallo zusammen!
Auch ich nutze gerne und oft Google Maps inkl. Streetview! Alleine schon, weil ich beruflich sehr viel in Europa unterwegs bin und mir auf diese Weise leicht einen Überblick über die Zielorte verschaffen kann. Ich bin (noch :wink:) Mitglied der jüngeren Generation und wahrscheinlich alleine schon deswegen etwas aufgeschlosseneren solchen Dingen gegenüber. Denn eines muß man sich bei aller, zum Teil berechtigten, Kritik klar sein: Durch Google Streetview wird der gläserne Bürger nicht durchsichtiger als er schon ist! Wie schon erwähnt, kommen die entsprechenden "Interessenten" doch auch auf tausend andere Arten an sensiblen Daten. Überspitzt formuliert: Wenn man das verhindern möchte, muß man schon zu radikalen Mitteln greifen: - Telefonanschluß abmelden - Handy kündigen - Bankkonto auflösen - alle Karten abgeben - Gehalt bar auszahlen lassen - überhaupt nur noch bar zahlen - Versicherungen kündigen - Auto abschaffen - etc. pp. kurzum zu der Zeit zurück, in der unsere Urgroßeltern lebten. ... und das, weil ich Angst habe, mein Nachbar oder sonst wer könnte herausfinden, das es bei mir etwas zu holen gebe und ich am liebsten die gelben Gummibärchen esse? :D Der digitale Fortschritt hat bestimmt seine Schattenseiten, aber ich persönlich bin zu bequem (und wahrscheinlich auch zu blauäugig :wink:), um deswegen darauf verzichten zu wollen. Viele Christian Hallo Pipo,
danke für die Antwort, ist das ein App das man sich herunterladen kann oder wie finde ich Google Map auf meinem Iphone ;-( Frank
MAP = Karten :wink: Hier ein --> Link wie es funktioniert. Allerdings habe ich bislang kaum Street view Anzeigen in Germany gehabt..
..das erledigt bei uns der Postbote :ooo: :roll:
Richtig! Manchmal wird das Hohe Lied vom Datenschutz seltsam leise gesungen. Beispiel: Da bietet ein Krimineller gestohlene Bankdaten dem deutschen Staat für einen Millionenbetrag als Hehlerware an. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, erschallt da der Ruf "Kaufen", oft gerade von denjenigen, denen der Schutz der Daten sonst über alles geht. Ich habe übrigens kein Bankkonto in der Schweiz. Fleurette zu google maps fallen mir 3 Sachen ein:
1. als der Satellit bei uns drüberflog, stand gerade mein Womo vor dem Haus, welches sonst dort nie einen Platz findet:-( vergleichbar mit: 2. Freunde von uns kauften eine Postkarte von Römö, Luftbildaufnahme, da war ihr Womo mit drauf. find ich beides cool.:-) 3.bei der Umschaltung zwischen Karte und Satellit ist auch die URL. Kopiert Euch die mal in ein neues Browserfenster und guckt sie euch an. Die letzte Zahl 21 ist die Auflösung. Die von Hand mal auf einen höheren Wert ändern und Enter drücken. meist findet er da nichts mehr. meist... weil bei höheren Auflösungen fängt die militärische Nutzung an, die wir als Normalis nicht mehr angezeigt bekommen. Bilder gibt's aber. Manchmal wird man auch fündig, z. Bsp. an Badestränden oder bei Brunnen in Iran, Irak oder Afghanistan... Nur mal so zum Nachdenken... friedliche Andreas
Da ruf ich doch gleich mit"Kaufen" Ein riesen Unrecht beheben mit einen kleinen Unrecht ist doch in Ordnung. Dieter Jetzt war ich auch neugierig geworden und finde dieses Programm super. Ersteinmal ohne über den Datenschutz nachzudenken.
Und schaut mal da..... Wohnmobilstellplatz in Lucca (Toskana)... da steht mein Bussi!!!! Die Welt ist soooo klein!!!!!! |
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