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MOTORSCHADEN Ford aus 2008


ford220 am 08 Jul 2009 12:06:37

MOTORSCHADEN

Steht mir für die Dauer der Reparatur nicht eigentlich ein kostenloses Leihfahrzeug zu. Ich habe doch Garantie und nichts falsch gemacht. Rufe ich die Fordhotline in 0221 an wird mir gesagt, das bei Ford für diesen Fall kein Ersatzwagen VORGESEHEN ist. Find ich TOTAL SUPER macht ja richtig Sinn ein neues Womo für 40Teuro mit Garantie zu kaufen

Womo ist ein Ford Transit 2.2tdci 130 PS Basis Ez 04/2008 Laufleistung 64000 km alle Inspektionen wurden bei Ford Vertragshändler eingehalten. Kein Tuning.

Folgendes ist passiert

Autobahnfahrt Richtung Wien rechte Fahrspur Tempomat bei Tacho 110kmh 5. Gang, plötzlich beginnt leichtes Ruckeln zuerst denke ich naja Spurrillen von LKW doch dann tret ich mal die Kupplung und das ruckeln ist weg, wieder eingekuppelt ruckelt es wieder Auto verliert an Leistung zurückschalten nur noch max. 80 kmh möglich zum Glück war die nächste Abfahrt gleich da.

Zuerst Ford Assistance D angerufen weiterverbunden nach A , Mechaniker und Abschlepper waren nach ca .15 min. vor Ort.

Nächster Morgen Werkstätten Öffnung 1. Diagnose Einspritzventil defekt dann später keine Kompression auf Zylinder Nr 4

Motorschaden Einspritzventil oder heisst es Injektor ist kaputt gegangen hat ein Loch in den Kolben des 4. Zylinder gebrannt Folge kapitaler Motorschaden.

Ford Assit gibt einen Leihwagen zu Gewährung der Mobilität nur für 2 max.. 3 Tage.

Von der Diagnose der Werkstatt bis zur Genehmigung der Rep durch Ford ist EINE WOCHE vergangen. UND DAS LAG NICHT an der WERKSTATT sondern an FORD Deutschland..

Das Womo steht nun schon 10 Tagen in der Werkstatt in A. Die für die Reparatur benötigten Teile müssen aus England geliefert werden. (EIN HURRA auf die GLOBALISIERUNG) sollen morgen eintreffen. Der Werkstatt wäre es lieber gewesen den kompletten Motor zu tauschen, Ford hat aber nur die Reparatur der defekten Teile genehmigt.

Ich bin mal gespannt ob die ausgetauschten Teile und der Rest vom alten Motor zusammen passen…..

Wenn man bei google Motorschaden Ford oder auch andere bei PKW DÍESEL eintippt komme ich zu dem Schluß das heutige Diesel mit viel Power sehr anfällig für Motorschäden sind, besonders Fehler bei Einspritzventilen. Die Hersteller wissen denke ich mal Bescheid und kassieren nach der Garantiezeit kräftig ab.

Mein Ford Händler (Werkstattmeister) berichtet mir allein in im letzten Jahr in ihrer Werkstatt von 3 Motorschäden gleichen Schadenbilds 2 mal Transit 1 mal Galaxy

ICH würde mir im Moment lieber einen Benzin betriebenes KFZ kaufen wollen sicher gibt es dort auch Schwachstellen aber nicht so markante MOTORSCHÄDEN.

Glückwunsch an alle die leistungsschwächere aber haltbare Turbo oder Saug Diesel fahren. Beileid all denen die bei jungen Gebrauchten nach Ablauf der Garantie um 6-7 Teuro für neue Motoren ausgeben dürfen.

FAZIT Die Ford Service Hotline funktioniert zwar, Besser wäre aber natürlich der MOTOR würde ganz bleiben.

Was passiert bei einer weiteren Verzögerung der Reparatur, das Womo ist mein einziges KFZ und ich brauche es beruflich. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ERSATZWAGEN ANSPRUCH ??????? NUTZUNGSAUSFALL ?????????????

Bitte um Rat.

Danke.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 08 Jul 2009 12:11:25

Hallo,

als Mitglied vielleicht mit ADAC telefonieren?

lg
peter

Friedrich am 08 Jul 2009 12:37:23

Hallo,
bemühe Dich sofort über einen Anwalt. Ein solcher mit größter Sachkenntnis findest Di hier im Forum als Mitglied. Leider weis ich dessen Namen nicht.
Evtl. hilf dabei ein anderer User.
Du tust mir leid.
Frieder

Anzeige vom Forum


agu am 08 Jul 2009 12:43:49

Wenn in den Garantiebedingungen nichts von kostenlosem Leihwagen für die Dauer der Reparatur steht, dann kann man sich den Anwalt wohl gleich schenken, denn der kosten ja auch Geld.

Gast am 08 Jul 2009 12:44:01

Friedrich hat geschrieben:Hallo,
bemühe Dich sofort über einen Anwalt. Ein solcher mit größter Sachkenntnis findest Di hier im Forum als Mitglied. Leider weis ich dessen Namen nicht.
Evtl. hilf dabei ein anderer User.
Du tust mir leid.
Frieder


wenn ich darf, gerne:
Ulrich Dähn aus Bad Hersfeld.
Es ist hier innerhalb weniger Tage nach einem kompetenten Fachanwalt
gefragt worden.
Er konnte schon vielen Usern hier mit Rat und Tat zur Seite stehen.
lg
peter

gorden am 08 Jul 2009 13:00:49

Ja toll , das hört sich ja gar nicht gut an .
Da ich ab 16.7.09 auch unter den Wohnmobilfahre zähle macht mir das jetzt aber ein wenig angst.
Wir haben uns ein Eura Mobil - Profila gekauft von 2008 und der hat auch den neuen Ford Motor mit 130 PS .
Hoffentlich haben wir da kein fehler gemacht .

PS. Im übrigen wolte ich mich mal ganz förmlich vorstellen unter neuer User oder so , habe aber keine rubrik gefunden .

BernhardK am 08 Jul 2009 13:05:36

Hallo !

Evtl. hast Du gegenüber Ford Anspruch auf einen Leihwagen, jedoch nicht auf ein WoMo, da die Fordgarantie nur für das Fz. gilt. Für den Aufbau gilt die Garantie des entsprechenden WoMo-Herstellers.

Gast am 08 Jul 2009 13:06:01

gorden hat geschrieben:
PS. Im übrigen wolte ich mich mal ganz förmlich vorstellen unter neuer User oder so , habe aber keine rubrik gefunden .


kannst Du hier machen: --> Link

von mir aber schonmal willkommen im Forum

eva b. am 08 Jul 2009 13:17:31

gorden hat geschrieben:PS. Im übrigen wolte ich mich mal ganz förmlich vorstellen unter neuer User oder so , habe aber keine rubrik gefunden .

Das kannst du
--> Link machen :)
Edit: Da hab ich so lange mit dem link rumgehampelt :? Alino war viel schneller...

gorden am 08 Jul 2009 13:27:40

Danke , habe ich gefunden .

Gast am 08 Jul 2009 13:28:23

Hallo Ford220!

Generell ist der Händler, welcher Dir das Reisemobil verkauft hat, Dein Vertragspartner und somit auch Dein Ansprechpartner, wenn es um einen "Sachmangel" geht.
Dieser kann sich dann wiederum an dern Hersteller des Reisemobils wenden, um dort seine Ansprüche geltend zu machen.
Und der Hersteller (in Deinem Fall Rimor?) holt sich sein Geld dann wiederum bei Ford, da diese für den Motor verantwortlich sind.

Dein Händler wird sich sicherlich wehren (würde ich auch als Händler) und versuchen, Dich an Ford zu verweisen.
Wenn Du aber darauf bestehst und z.B. Dein Urlaub in Gefahr ist, kannst Du auf ein Ersatzfahrzeug pochen - in dem Fall auf ein Reisemobil.

Viele ,
westy75

Bergbewohner1 am 08 Jul 2009 19:02:37

Ja, Ja die PDEs-Pumpedüselemente, da wird noch was auf die Besitzer solcher Fahrzeuge drauf zu kommen. Vor allem auf denen die mit 140 über die AB brettern und die Drehzahl bis zum Anschlag ausnutzen.
Die PDE halten diese Drücke nicht lange aus und gleich recht nicht die Hübe.
Deshalb hatte ich vor einigen Tagen geschrieben, lieber einen Motor mit mehr Hubraum und damit mehr Leistung, besonders in unteren und mittleren Drehzahlbereich.
Bin allerdings "überstimmt" worden, nur wie lange noch :?:

MichaelW am 08 Jul 2009 19:11:45

@Werner: Pumpedüse beim Ford ???

fragende :wink:

svenhedin1 am 08 Jul 2009 19:40:13

Hi
bei einem hast Du in Deinem Anfangspostig sicher Recht. Die heutigen modernen Diesel sind technisch und fertigungstechnisch zu aufwendig, zu kompliziert, bergen so ab 60 bis 100tkm ein für den Nutzer kaum noch tragbar hohes, in die tausende gehendes Reparaturrisiko - aus politischen Gründen verkommt der Diesel, einst ein gutes Arbetispferd, teuer in der Anschaffung, aber denoch kostengünstig über seine ganze Arbeitszeit dann insgesamt- zum kostenrisikomäßig kaum tragbaren (wenn mal was dran ist) High-Techgerät. Und ich glaube auch, daß die Hersteller um diesen kostenrisikomäüßigen Weg wissen, aber schon einen kennen, der die ganze Entwicklung BEZAHLT)

Da wird zum einen in der Hochdruckpumpe der Diesel in Richtung auf eine bessere Zerstäubung und rußärme Verbrennung hin auf Drücke von 1800 und mehr bar verdichtet und erhitzt sich dabei so stark, daß der Diesel damit seine Schmierfähigkeit fast verliert, die Hochdruckpumpe (ca so 2500 €) kaum noch gut schmieren kann. Aus gleichem Grund wird in den Diesel-Rücklauf zum Tank dann auch eine Kühlschlange eingebaut und wohlmeinende Kfz-Meister geben ihrer Kundschaft schon mal den Rat, zumal bei warmem Sommertag nur ja mit gut gefülltem Tank zu fahren. Sonst ist die Restmenge im Tank schon vor Eintritt in die HD-Pumpe zu heiß.

Und wenn, was vorkommt, so eine HD-Pumpe festfrisst, dann flutet sie vorher noch die Injektoren (ca ab 400 €- das Stück !!) und den Dieselfilter nebst Leitungen sowie den Tank und zwar mit Messingspänen - was das kostet, kann sich jeder ausdenken.

Und der aus politischen Gründen beigefügte Biodiesel in immer höheren Prozentanteilen setzt die Schmierfähigkeit des Diesels noch mal herunter.

Und die Abgasrückführung, hochkompliziuert mit Ventilen geregel, führt dem Motor vorne bei seinen Einlassventilen all den Ruß und Verbrennungsdreck wierder in Teilen neu zu, der früher zum Auspuff raus durfte, nur um die Brennraumtemperatur zu senken und damit den CO-Anteil im Abgas.

Und die mit 100t Umdrehungen arbeitendende Turbos werden auch immer störanfälliger und komplizierter und kosten ebenfalls tausende an €.

Und der politisch geforderte Rußfilter (wobei die heutigen Groß-Rußflocken medizinisch harmlos sind im Vergleich zu den Ruß-Mikro-Stäuben, die nach heutigen Rußfiltern zum Auspuff raus kommen) ist technisch ebenfalls brisant. Derzeit wird der im Filter gesammelte Ruß durch Diesel-Nacheinspritzung abgebrannt. Das kostet nicht nur Diesel, erhöht also den Verbrauch, sondern es ist auch technisch kaum zufriedenstellen praktizierbar, weil das Zeitfensster für die Nacheinspritzung zwischen den Arbgeitstakten nur in die tausendstel Sekunge geht. Wird zu früh eingespritzt, kommt Diesel ins Kurbelgehäuse/Motoröl (deshalb auch bei Filterdiesel die kürzeren Ölwechselzeiträume - wird der Diesel zu spät eingespritzt, erhitzt sich der Auspuff grenzwertig bis in den rotglühenden Zustand hinein mit entsprechender Auswirkung (Spannungsrisse) bezogen auf die Auspufflebensauer.

Also ein heutiger Diesel, ist von da her im PKW schon klar nicht mehr empfehlenswert im Vergleich zu einem dagegen völlig unkomplizierten und technisch einfachen Benziner, mit Gasumsrüstung zumal.

jonathan am 08 Jul 2009 21:19:24

Das ist mal klasse erklärt! Danke dafür !Jedoch :roll: Aber wie kommt es denn dann hierzu: Auf der Suche nach unserem jetzigen Passat 3c Variant haben wir tage- und wochenlang das Internet und VW-Händler abgeklappert, und dabei sehr viele Langläufer-Passat(Vertreter-Wagen), noch sehr neu, aber mit 200-und 300 tsd km Laufleistung, einem für uns tollen , fast neuwertigem Probefahrt-Popo-Gefühl zu noch sehr "gesellschaftsfähigen" Preisen und mit voller Gebrauchtwagen-Garantie von VW versehen. Wenn diese Diesel alle dem frühen Tode geweiht wären, würde man sich dort doch bezüglich Garantieversprechen nicht so weit aus dem Fenster lehnen, denke ich. Auch unser Passat hat noch Werksgarantie, die schon heute um weitere 3 Jahre zum Preis von rd. 400 Euro insgesamt verlängert wurde-bei ausdrücklich 100%iger Erstattung mit Ausnahme von reinen Verschleißbauteilen, die alle im Garantievertrag aufgeführt sind und nach Abnutzungsgrad zu bezuschussen sind(Bremsen, Kupplung.., jedoch keine Rede von PD-Elementen usw.) Und wenn unser Diesel nun wirklich aufgrund der "Überzüchtung" die Grätsche macht, kann mir das ziemlich egal sein. Das wir nun doch letztendlich einen wesentlich neueren genommen haben, lag einfach an einem uns gemachten, kaum ausschlagbaren Angebot bzgl. Steuerersparnisund Finanzierungsmodell seitens VW -und ich schaue doch eben lieber auf einen Tacho mit einer 20.... als mit einer 200... :) auf dem km-Zähler.
Werner

Gast am 08 Jul 2009 22:49:26

Westy75, ich glaube da liegst Du nicht ganz richtig. Der Ausbauer ist für den Ausbau zuständig, der Basishersteller ist für das Basisfahrzeug zuständig. Bei keinem Automobilhersteller gibt es eine Mobilitätsgarantie, es sei denn, man schließt extra eine ab. Und das kostet eben etwas.

Gerd

Gast am 09 Jul 2009 07:26:22

Jeder Kaufgegenstand muß in der Sache mängelfrei an den Kunden übergeben werden.
Und falls dennoch Mängel entdeckt werden, kann der Käufer im Rahmen der Sachmängelhaftung diese beim Verkäufer rügen und auf Behebung der Mängel bestehen.
Wenn ein Dieselmotor nach 8000 km den Geist aufgibt, war das Fahrzeug bei Übergabe nicht einwandfrei (der Mangel war schon angelegt).
Ein 2008 gekauftes Reisemobil befindet sich noch in der 24 monatigen Frist, innerhalb welcher dieser Mangel gerügt werden können.

Das hat nichts mit "Mobilitätsgarantie" zu tun......

Und nochmal: Der Verkäufer ist Dein Vertragspartner. Die meisten schicken einen zwar in solchen Fällen aus Bequemlichkeit zu Ford oder Fiat oder xy . Aber generell muss das der Kunde nicht mitmachen !


Viele ,
westy75

svenhedin1 am 09 Jul 2009 07:33:46

HI Jonathan,
Danke für die Blumen. Du skizzierst hier Einsatzbedingungen von Fahzeugen, die die ansich optimalsten sind, die man sich für einen Motor denken kann. Langstreckenfahrzeuge, die stets die ordentliche Betriebstemperatur erreichen, halt das klassische Nutzermodell darstellen, daß sich die Ingenieure an ihrem grünen Tisch ausgedacht haben - da stimmt dann mal die theorie. Solche Kfz können tatsächlich hohe Laufleistungen erreichen, wenn, ja wenn ......

Die tägliche Alltagspraxis für die überwiegende Mehrheit sieht jedoch völlig anders aus (die Werkstätten stehn voll von Fahrzeugen mit wie hier z.B. Injektorenprobleme). Man sagt z.B., das ein einziger Kaltstart (bei uns also nur mal so umparken am Stellplatz z.B:) so viel Motorverschleiß bringt, wie 300 km Autobahn bei betriebswarmem Motor.

Daß die Motore halten können, ist keine frage. Nur geht die Entwicklung aus meiner Sicht beim Diesel einen bedenklichen Weg (er wird technisch zu aufwendig) und wenn mal was dran ist (o.k., zunächst sind die Kfz wartungsärmer geworden, ds stimmt) , aber das haben wir ja nun begriffen, ist es bei heutigen Werkstattpreisen in die abertausende € gehend gleich kaum noch zu bezahlen.

und sorry jetzt zu Deinem VW-Beispiel. Aber der so tolle T5, (wenn er dann fährt). Viele leidenschaftliche ehemalige T4-Fahrer haben beim T5 feststellen müssen aufgrund unendlicher Schäden an Motor Getriebe PumpeDüseeinspritzung, Zahnriemenriß aufgrund zu hoher Drehmomentabforderung dafür an der Nockenwelle usw usw, daß sich ein T5 kaum noch finazierbar fahren läßt vom Kosten-vorzeitigen Reparaturrisiko her über die jahre. Und Anschlußgarantie (früher beim T4 ein Fremdswort bei VW) nun aber vom Risiko her ein Muss unddennoch weil bei den Ausschlüssen kaum kostendeckend und auch sehr teuer. Viele leidenschaftliche VW-Nutzer (die aber meineserachtens in jeder Beziehung vom T 4 her zu VW zu positiv voreingenommen sind, z.B. auch bezüglich Fiat-Transporter zu negativ, weil sie noch nie einen neuen Fiat X 250 auch nur mal probe gefahren haben, um mal von ihrem hohen Roß runter zu kommen - denn auch andere Firmen können Transporter bauen, ser gute sogar) , haben sich grudnsätzlich vom T 5 wegen dem nicht mehr zu tragenden Defekt- und damit Kostenrisiko bei höheren Laufleistungen verabschiedet. Sorry jetzt dies zu Deinem VW-Beispie (ich hab halt die Endverbraucherbrille auf und sehe den derzeitgen Dieselweg etwas kritisch bei den Kosten und beneide fast alle die, die noch einen unkompliziuerten alten Vorkammer in ihrem Gefährt haben ohne viel Elektronic bei der Einspritzung usw).

MobilIveco am 09 Jul 2009 13:26:19

Die Beiträge in diesem Thread von svenhedin1 und waldtroll sollten automatisch eingeblendet werden, wenn mal wieder jemand auf die Idee kommt im Forum nach "Chip-Tuning" zu fragen.

bert am 09 Jul 2009 19:26:50

Ich sehe bei "vernünftigen" Chip Tuning keine Probleme, will aber nicht vom Thema abkommen.

Die Motorenprobleme kommen ja auch bei Fiat und den baugleichen Modellen vor. Die verwenden auch den Ford Motor. Ein Bekannter hat eine Peugeot Werkstatt und hatte auch schon Motorschäden an Fahrzeugen mit kaum Laufleistung ( Loch im Kolben).
Jeder Hersteller hat seine Probleme, EGAL was vorne für ein Logo ist.
Wenns noch auf Garantie geht ist es noch leichter zu verkraften.

Die Technik wird natürlich immer aufwendiger, das Auto soll fast nichts brauchen, vom Auspuff sollen am besten Blumen rauskommen, jeder will Drehmoment und Leistung ohne Ende.

Da ist es dann eine logische Schlußfolgerung dass die Lebensdauer darunter leiden kann oder wird.

Bert

Bergbewohner1 am 09 Jul 2009 19:55:08

Jonathan ich kann dir nur teilweise recht geben. Wenn Du ab 100000 km Gebrachtwagengarantie bekommst, wenigstens von VW dann bezahlst Du 90% selbst. Du hast ja auch schon mit deinem T5 Wapu Schaden gehabt und das wird sicher nicht der letzte Schaden sein. Weiß nicht wieviel km deiner runter hat und welches Modell er ist. Aber sei froh wenn Du einen Guten erwischt hast.
Ich habe meinen T5 Highline Motion 174 Ps mit 68 T km gekauft. reparaturkosten bis jetzt. über 10 T €. Nun ist er i.O. und läuft super. Ohne Gebrachtwgwngarntie und Kulanz von WV hätte ich mich erschießen müssen.
Als letztes habe ich noch den Motor überholt bekommen, Kosten nur 8500 €. warum, die Trottel vom AH Schultz in Wuppertal haben LL3 eingefüllt, statt LL2, das hat zu Pleullagerschaden (habe zum Glück über ein anderes Forum einen Ölanalyse Tipp bekommen)geführt. Da der Motor einmal offen war, wurde festgestellt das der Kopf um die PDE gerissen ist, also noch ein neuer Kopf drauf und dann habe ich ihm auch noch neue Kobenringe spendiert, kamen nur 58 €, er war ja einmal auf.

Natürlich wäre er noch 10Tkm gelaufen , vielleicht auch mehr, aber dann wärs richtig teuer geworden :!:
Denke Du hast auch einen ohne SerienPDF, dann pass auf das Du das richtige Öl rein bekommst, sonst kommt der schleichende Tot.

HaraldF am 09 Jul 2009 22:23:54

Hallo Ford220 , hatte gerade heute noch gedacht, so in zwei Jahren könnten wir eigentlich vom LT1 auf einen Ford Transit umsteigen ( ähnlich breit, ein Nachbar hat gerade einen gekauft , hübsches Teil der neue Transit ), aber Dein Artikel hat mich gerade geheilt ! Vielen Dank dafür ! Und der Service bei Ford war auch schon mal besser !

Harald

jonathan am 10 Jul 2009 00:03:57

Waldtroll hat geschrieben:Jonathan ich kann dir nur teilweise recht geben. Wenn Du ab 100000 km Gebrachtwagengarantie bekommst, wenigstens von VW dann bezahlst Du 90% selbst. Du hast ja auch schon mit deinem T5 Wapu Schaden gehabt und das wird sicher nicht der letzte Schaden sein. .

Iht habt alle nicht aufgepasst 8) Der T5 steht mittlerweile hauptberuflich bis zum Ende der Leasingzeit in der Garage. Bin nunmehr seit rd. 2 Monaten Passat3 c-Variant-Fahrer---hätte ich man eher gewechselt......
Schnell-sparsam-gut
Werner

svenhedin1 am 10 Jul 2009 07:33:30

Hi,
kann mir mal einer erklären, was "vernüftiges" Chiptunig ist? Ich kenne nur unvernünftiges !, das bei gleichem Sauerstoffanteil (alleine schon aufgrund der Baumaße Ladeluftkühler/Luftzuführungsschleuche/ Turbogrößenauslegung) usw dümmlicherweise nur mehr Diesel einspritzt, um damit die Drehmomente und damit die Drücke im Motor und damit seine Wärmebilanz in Bereiche zu verschieben, für die er gar nicht konstruiert ist (sicher, die Leistung ist da - aber die Haltbarkeit läßt grüßen, zumindest jehnseits der 100tkm).

Sorry, aber die Aussage, in Fiat (hier gehe ich mal von aus, der Ducato ist gemeint) seien auch Fordmotore, ist ähnlich qualifiziert. Ich kenne es anders und zwar so: in Fiat sind nur Fiat-Motore (die von Sofim, einer Tocher von Fiat und Iveco, einer reinen Spezialforma für ehrliche und solide Motroenkonstruktion und Fertigung) gebaut werden.

Und in sämtliche von Fiat gefertigten Eurochassis, die in den Markt Deutschland gehen, kommen nach Absprache der Kooperationspartner für das Eurochassis, also Fiat und Peugeot/Citoen-Group, Fiatmotore rein (z.B. in die Eurochassis, die in den Markt nach Englland gehn Citroen-Motore) (das ist unabhängig davon, daß darüberhinaus Citroen und Peugeot in D eigene Verbriebsnetze haben und dort Boxer und Jumper mit eigenen Motoren verkaufen).

Das einzig richtige ist meiens Wissens, daß Peugeot mit Ford zusammenarbeitet bei der Motorenkonstruktion und auch teils gemeinsame Motore baut. Und zwar wird in den Ford Transe (was für ein Name !) der 100 PS-Motor (ich glaube 2 l Hubraum) aus dem Boxer ebenfalls verbaut (und so es speziell den 100 PS-Motor im Duc überhaupt gibt, möglicherweise auch dort).

Aber ansonstenb Ford-Motore in deen stärkeren üblichen Fiat-Chassis für Womos. Da bekäme man ja das grausen (Na ja, die neueren Ford laufen ja nach der Zusammenarbeit von Ford mit Peugeot mittlerweile einigermaßen). Da bin ich doch froh, daß ich in meinem Duc einen ehrlichen Motor von Iveco drin habe (Iveco steht bei meinem neuen 2,3 l X 250-Motor auch oben auf dem Zylinderkopf eingestanzt drauf).

Und einen Peugeot-Motor möchte ich auf gar keinen Fall haben. Zur Erinnerung: Das ist die Bude, die als Kooperationspartner für das sogen. Eurochassis des Duc seit Jahrzehnten schon an Fiat alle Getriebe des Ducatos zuliefert/beisteuert und wer frage ich, hat denn da noch nicht von der Problematik um dieses Getriebe gehört (5. Gang und so). Die können es einfach nicht oder wollen es nicht und von denen will ich auch keinen Motor - und schon gar keinen von Ford (steht ja schon in der Bibel: Mit Ford geh fort weil Ford nicht foahrd).

Gast am 10 Jul 2009 08:14:08

Au weia!

So langsam bewegt sich dieser Thread auf Stammtisch-Niveau....
Da werden (wie von svenhedin1 zu Recht verurteilt ) Ford Motoren in Fiats gepflanzt.
Zudem werden munter Pumpe Düse und Common Rail durcheinander gemischt (Ford hat NIE Pumpe Düse verbaut).
Und als Pauschallösung glorifiziert man dann die gute alte Zeit mit mechanischer EP (und 72 PS bei 3 Tonnen Lebendgewicht).

Meine persönliche Erfahrung: Ich hab 20 Jahre VW Busse gefahren, und da war alle paar Jahre eine Motorüberholung üblich...(inkl. neuer Zylinderköpfe und Kolbenringe) - jaja, die gute alte Zeit....
Ahnliches weiß ich von den Fahrern alter Transits (Benziner) und Bedfords (das gabs tatsächlich mal).
Und damals war es normal, einen Motor warmzufahren und nicht immer Vollast zu fordern (obwohl einen die mangelnde Leistung eigentlich dazu gezwungen hätte).

CR Motoren hatten lange Zeit Probleme mit den Injektoren (besonders, als die PS-Leistungen noch "zahm" waren), und diese Probleme sind sicherlich noch nicht ganz behoben.
Und Turbolader sind Verschleißteile, das wissen auch die Fahrer älterer VW und Fiat Turbodiesel.
Vielleicht liegen die heutigen Probleme zum Teil auch am Fahrverhalten der Benutzer.
Wenn ich sehe, wie manche Leute ihre Reisemobile fahren, wird mir klar, dass sie von Technik keine Ahnung mehr haben.
Auf die Temperatur achtet heute kaum noch jemand, da werden eiskalte Motoren genauso behandelt, wie man es vom PKW kennt. Viele Besitzer sind stolz darauf, dass ihr 3,5 t Alkoven über 140 km/h bringt (und fahren diese auch) und wenn man zwischendurch mal Rast machen will, wird der Mortor mit glühendem Turbolader abgestellt (früher lernte man, dass so ein Motor im Standgas "runterkühlen" muss).
Andere kippen munter 2-Takt Öl in den Tank und wundern sich, dass sie damit den lebenswichtigen Schmierfilm von den Zylinderwänden waschen....

Die neue Technik birgt viele Risiken. Und das "downsizing" (weniger Hubraum) fördert mit Sicherheit den Verschleiß.
Aber ob alles sooo schlecht ist, wie zum Teil dargestellt, wage ich zu bezweifeln.

Vielleicht haben wir hier im Forum auch User, die ohne Probleme höhere Laufleistungen mit modernen Motoren erreicht haben?
Wäre interessant, mal deren Erfahrungen zu hören.

Viele ,
westy75

vpower am 10 Jul 2009 08:22:33

also wenn ich mal so drüber nachdenke und lese hier 110 im fünften gang frage ich mich ob da so alle tassen im schrank bleiben :wink:
ich hab selber den 2,4 mit 140 PS und mir würde imn traum nicht einfallen im fünten 110 zu fahren..............

Diesel-Junkie am 10 Jul 2009 08:29:33

@vpower.

Gleiches habe ich mich bei gleicher Konstellation auch gefragt(mein Papa ist leider kein Scheich mit eigener Ölquelle :D ).

jonathan am 10 Jul 2009 09:15:18

svenhedin1 hat geschrieben: aufgrund unendlicher Schäden an Motor Getriebe PumpeDüseeinspritzung, Zahnriemenriß aufgrund zu hoher Drehmomentabforderung dafür an der Nockenwelle usw

Anmerkung am Rande: Der T 5 mit den drehmomentstarken 5-Zylinder-Motoren hat keinen Zahnriemen-Nockenwellenantrieb, sondern die NW wird über Stirnräder angetrieben-hier kann nix reissen!
Werner

jonathan am 10 Jul 2009 09:25:38

westy75 hat geschrieben:Vielleicht haben wir hier im Forum auch User, die ohne Probleme höhere Laufleistungen mit modernen Motoren erreicht haben?
Wäre interessant, mal deren Erfahrungen zu hören.

Viele ,
westy75

Ich selbst nicht, da ich zu häufig wechselte. Aber wie ich oben weiter schrieb, habe ich auf der Suche nach unserem "neuen" gebrauchte Passi viele mit enorm hohen Laufleistungen-die meisten davon Pumpe-Düse-Technik-gesehen und teils auch probegefahren. Da waren nicht wenige mit weit über 200.000 km dabei, di super gingen! Und unser örtlicher Taxiunternehmer fährt sowohl Mercedes mit CR-Motoren wie auch VW -PD-Motore (im Touran), teils über Jahre mit jeweils vielen hunderttausend km.
Werner

hheiko am 10 Jul 2009 09:34:59

Hallo,
@westy75 bin auch Deiner Meinung, und leider ist die Zuordnung der Motorentypen etwas vermischt worden und Walttroll schreibt sehr wiedersprüchlich.
In einem frühern Thread schriebt er:
.........."Kolbenringe wechselt man nur, wenn man das Fahrzeug anschließend verkaufen will, so eine Reparatur ist Pfusch und da lohnt sich kaum der Aufwand, es sei denn es ist ein Ring gebrochen.So argumentiert man, wenn man nicht viel Ahnung davon hat".............................................
und jetzt ca.6 Monate später:
............."also noch ein neuer Kopf drauf und dann habe ich ihm auch noch neue Kobenringe spendiert, kamen nur 58 €"..........

Aber nix für ungut, ford220 kannst ja mal berichten wie es ausgegengen ist.

Heiko

gorden am 10 Jul 2009 09:36:24

Na ja , ich bin ja mal gespannt was mich erwartet .
Wir holen am Donnerstag unser erstes Wohnmobil ab ein Eura Profila mit dem neuen Fordmotor von 2008 ------- 130 PS------
Wir haben aber noch Garantie bis 5-2010 .
Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen ob wir auch solche Überaschungen erleben .

svenhedin1 am 10 Jul 2009 14:29:52

Hi jonathan,
klaro, Stirnräder im T5 ist mir alles bekannt. Aber wir waren bei der Pumpedüse-Einsritzung udn da hat VW ja nicht nur bei den Transportern schlimmes erlebt zu Zahnriemen, sondern auch bei den PKW-Diesel in Golf und co genau so, nämlich daß sie für den Antrieb der PumpeDüse an der Nockenwelle bezogen auf das Drehmoment zu viel abfordern - der Zahnriemen deshalb riß - von da her hatte ich das erwähnt auf den seinerzeitigen Sonderweg Pumpedüse bei VW generell (die der T 4 ja nicht hatte meineswissens) bezogen .

Aber nicht nur wegen den zu hohen Mommenten riß der Zahnriemen. Und wenigstens das hat VW mal vom T4 her, der fast unzerstörbar war bis eben auf die neuralgische Stelle Zahriemen gelernt und eben deshalb Stirnräder eingebaut. Wobei es beim T 4 mit dem guten alten Audi-TDI (ohne PumpeDüse) noch andere Gründe für das totale, vertuschte Zahriemenchaos gab. Nicht nur selbiger, auch die Spannrolle war schuld. Sie hatte zum einen einen zu kleinen Arbeitsbereich, aus dem wegen Längendehnung der Zeiger schon bald nach nur 10tkm schon aus dem vorgegebenen Bereich auswanderte (und wohl auch bei der Wartung fürs Personal schwer ablesbar war/Parallaxefehler), wie die Erfahrungen zeigten. Und die Anzahl deer Zähne Wapu war zu gering, bzw der enge Radius, den der zahnriemen am Wassserpumpenritzel nehmen mußte, (wurde in späteren Jahren auch geändert mit größerem Ritzel ebenso wie die Spannrolle mit größerem Arbeitsbereich).
Aber der T 4 ließ sich noch mit bescheidenem Servicekosten in hohe Laufleistungen 400tkm und meehr bewegen. Dann kam der T 5, und da lernten die Kunden, was es heißt, wenn nach mehr als 100 jahren Automobilbau eine Firma schon so bei 50 bis 80tkm, aber natrülich ausserhalb der 2-Jahresgarantie in allergrößtmöglich denkbarer Kulanz !! an der Wasserpumpe an einem simplen Deckelchen korrosionsmäßig Ölkreislauf und Wasserkreislauf nicht mehr voneinander trennen kann und Öl ins Kühlwasser oder selbiges in den Motor pumpt. (ich habe das auch alles nur geschrieben, weil Du so optimistisch mit Deiner erwähnten Anschlußgarantie rüber kamst - nix für ungut und gute Fahrt mit Deinem Passat wünsch ich Dir). Ansonsten mein guter Rat: Fahr mal wirklich einen neuen Duc Probe - VW hat es aqus meiner Sicht dringend verdient, daß die Kunden mal mit den Füssen abstimmen, vielleicht wachen sie ja dann mal auf.

bert am 10 Jul 2009 19:30:20

svenhedin1 hat geschrieben:
Sorry, aber die Aussage, in Fiat (hier gehe ich mal von aus, der Ducato ist gemeint) seien auch Fordmotore, ist ähnlich qualifiziert. Ich kenne es anders und zwar so: in Fiat sind nur Fiat-Motore


Ich habe es etwas ungünstig formuliert, im Ducato sind nur die markeneigenen Motoren verbaut.
Ist mir bewusst, ich habe gerade den Ducato mit 17km am Tacho als Firmenwagen bekommen. Darum habe ich Probleme bei Fiat und den baugleichen Varianten geschrieben.
Weiters der Hinweis auf Peugeot, da ist der Ford Motor drinnen, zumindest laut Peuget Werkstatt- Meister.

Weiters ist folgendes im Netz:
Quelle: --> Link

Die Ford Motor Company baut die gemeinsam entwickelten Motoren in ihre Modelle der Marken Ford, Mazda, Volvo, Jaguar und Land Rover ein, PSA Peugeot Citroën in die Modelle der Marken Peugeot und Citroën.

Schweift zwar vom Thema ab aber vernünftiges Chiptuning ist für mich wenn über das Kennfeld geschieht.
Wobei aber die Notlaufkennfelder original bleiben, womit ein getuntes Steuergerät im Problemfall ( welcher auch immer) gleich reagiert wie ein
originales Steuergerät. Aber wie immer im Leben, der eine lobt Tuning, der andere leht es ab. Wer aber der Meinung ist Tuning geht nicht in irgend einer Weise über das Material ist auch blauäugig.
Will mein Womo aber auch nicht bis 400.00km fahren.

Ich fahre den Ford mit Duratorq Motor, also noch den Turbodiesel ohne Common-Rail-System. Bin damit zufrieden.
Mein neuer Firmenwagen hat den 120PS Multijet Motor, bin schon gespannt wie sich der Fiat fährt.

Bert

svenhedin1 am 10 Jul 2009 19:52:49

Hallo lieber bert,
nur bis vierzigtausend km willst Du fahren ? - dann könnte man ja glatt den ganz großen Chip raus holen -:)

bert am 10 Jul 2009 19:57:01

hi svenhedin

Ich habe gerade 39.010km am Tacho und überlege ob ich nicht auf das nächste Modell wechsle :D - ist Ernst gemeint, darum die 40.000km.
Darum bin ich ja auf meinen neuen ( Firmen) Duc gespannt wie der ist.

Bert

Bergbewohner1 am 10 Jul 2009 20:19:17

hheiko hat geschrieben:Hallo,
Walttroll schreibt sehr wiedersprüchlich.
In einem frühern Thread schriebt er:
.........."Kolbenringe wechselt man nur, wenn man das Fahrzeug anschließend verkaufen will, so eine Reparatur ist Pfusch und da lohnt sich kaum der Aufwand, es sei denn es ist ein Ring gebrochen.So argumentiert man, wenn man nicht viel Ahnung davon hat".............................................
und jetzt ca.6 Monate später:
............."also noch ein neuer Kopf drauf und dann habe ich ihm auch noch neue Kobenringe spendiert, kamen nur 58 €"..........



Heiko

Da hußt Du schon recht, nur mit dem Unterschied, daß mein T5 erst 70T runter hat und die Zylinderlauflächen ausgemessen und begutachtet wurden. Der Motorenbauer hat dann angefragt: die Kolben mußten ja raus wegen der Pleullager, er würde auf Grund des guten Zustandes der Zylinderlaufflächen, neue Kobenringe einbauen. Da habe ich zugestimmt.
Wenn man in einem Motor mit nicht mehr intakten Zylinderlaufflächen neu Kolbenringe einbaut, da ist es eh nur zum Verkaufen :!:

peter32 am 10 Jul 2009 21:41:46

Wenn Ich Euch Alle richtig Verstehe, ist doch ein Holzvergaser das beste. :vogel:
oder :?: :?: :?:

jakeomat am 10 Jul 2009 22:54:52

Hi!

Ich hab jetzt diesen Fred mal durchgelesen und kann nur mit dem Kopf schütteln...

1. Die eigentliche Frage von Ford220 wurde nur so am Rande mal halb beantwortet: Mietwagenanspruch ja/nein?
Richtig ist, aufgrund der Herstellergarantie hast du keinen Mietwagenanspruch. Eine Garantie ist immer eine freiwillige Leistung! Du hättest einen aufgrund deines Gewährleistungsanspruches gegenüber dem Händler, das wurde schon richtig gesagt. Das setzt aber voraus, dass du dem Händler ne Chance geben mußt, den Schaden zu beseitigen. Bei einem Schaden im Ausland nicht sehr praktikabel... Außerdem tritt nach 6 Monaten die Beweislastumkehr ein, d.h.seit November 2008 musst du dem Händler beweisen, dass der Grund für den Motorschaden bei Fahrzeugübergabe schon bestanden hat :!: Ein Ding der Unmöglichkeit, schliesslich hättest du ja z.B. irgendwann mal aus Versehen etwas Benzin getankt haben können, oder den Ölstand nicht kontrolliert etc.pp. Der Nachweis ist ohne gigantischen Gutachteraufwand nicht zu führen.

2.Die Lobgesänge auf Fiat Motoren pfeifen mir in den Ohren! Mein nagelneuer X250 (2,3l, 130PS) hatte mit 6.000km einen Motorschaden. Also, Ball flachhalten, sowas passiert schliesslich auch den sogenannten Premiummarken oft genug

3.Irgendwer hat noch behauptet (bin zu faul zum Zurückblättern), dass kein Fahrzeughersteller eine Mobilitätsgarantie gibt (zumindest ohne Zuzahlung). Das stimmt definitiv nicht, Fiat gibt eine auf alle Camper, Citroen zumindest auf die PKW (hab ich einen, bei den NFZ weiß ichs nicht) und bei meinem T4 war auch eine dabei.

4. Die Zeiten, als die guten Mercedes-Saugdiesel-Taxen noch bis zu 1.000.000km geschafft haben, sind tatsächlich vorbei... So what?
Zitat einer Maschinenbauingenieurin aus meinem Freundeskreis, die jahrelang bei einem bekannten Lagerhersteller die Motoren namhafter Hersteller auf dem Motorenprüfstand hatte: "Die heutigen Fahrzeuge sind alle für eine maximale Lebensdauer von ca. 100.000km gebaut. Müssten sie länger halten, müssten hochwertigere Materialien verwendet werden, das zahlt kein Kunde."
Oder würde einer hier € 20.000 mehr fürsein Womo zahlen, nur weil der Hersteller der Basis eine besondere Trasnporterkategorie fabriziert mit einer garantierten Laufleistung von sagen wir mal 200.000km? Bei dem Ärger mit den Aufbauten?



Jake

Lancelot am 11 Jul 2009 11:18:55

jakeomat hat geschrieben:... Die heutigen Fahrzeuge sind alle für eine maximale Lebensdauer von ca. 100.000km gebaut. Müssten sie länger halten, müssten hochwertigere Materialien verwendet werden, das zahlt kein Kunde."
Oder würde einer hier € 20.000 mehr fürsein Womo zahlen, nur weil der Hersteller der Basis eine besondere Trasnporterkategorie fabriziert mit einer garantierten Laufleistung von sagen wir mal 200.000km?


(Hmm ... les Dich eigentlich gern Jake, hast immer eine gut fundierte Meinung, aber DAS ist Nonsens :!: )

Meine PKW (AUDI) hatten in der Vergangenheit IMMER eine Laufleistung von > 200.000km binnen 3 Jahren, dann tausche ich aus ... und bin sicher, die laufen locker nochmal so lang.

Mein Womo auf IVECO 40-12 hat aktuell ca. 110.000km, das Wartungsheft geht bis 1 Mio km (ob´s sooo lang hält :?: ), aber als Transporter kenne ich Fahrzeuge mit deutlich mehr als 1 Mio Gesamtfahrleistung ... und die fahren IMMER NOCH :!:

Das Gegenteil ist der Fall: früher war ein PKW mit 100 tkm an der Verschleißgrenze, heutzutage ist das keine nennenswerte Laufleistung mehr ...

migula am 11 Jul 2009 12:05:25

Oben wurde sinngemäß geschrieben, dass ein Kaltstart den Motor so stark belastet wie 300 km mit warmen Motor auf der BAB. Bei 200tkm in 3 Jahren sind das Langstrecken auf denen auch Bremsen, Kupplung und Getriebe geschont werden.

Yellowbug am 11 Jul 2009 13:21:34

westy75 hat geschrieben:
Vielleicht haben wir hier im Forum auch User, die ohne Probleme höhere Laufleistungen mit modernen Motoren erreicht haben?
Wäre interessant, mal deren Erfahrungen zu hören.

Viele ,
westy75


Yepp. Mit meinem Ducato 250 habe ich von Mitte 2008 bis Mitte 2009 in rd. 11 Monaten knappe 160.000 km runter.
Jede Inspektion alle 45000 in der Fachwerkstatt und alle 22500 einen Ölwechsel.

ToiToiToi: Er läuft super, zieht gut durch und ich fahre ihn (3,3 to zulässiges Gesamtgewicht) mit 9 L im Schnitt (Tempomat bei 120 km/h). (immer noch den ersten Satz Bremsscheiben und Bremsbeläge drauf!)
Kleinigkeiten auf Garantie, aber sonst keine Probleme.
Jetzt bei 180.000 ist der Zahnriemen fällig. Wir wohl so in rd. 2 Monaten so weit sein.
Da macht unser SUV eines eigentlich namhaften japanischen Herstellers viel viel viel viel mehr Probleme.

schleifer am 12 Jul 2009 10:11:26

Daß mal ein Motor hochgehen kann ist möglich aber man kann das nicht einfach auf alle Modelle beziehen.

Wir haben einen Ford Transit FT350 mit 280.000 Kilometer Erstzulassung 2008 und haben keine Probleme.

Unser Wohnmobil mit Erstzulassung 05.2008 hat mittlerweile 85.000 Kilometer auf dem Tacho und auch keine Probleme.

Wir haben zum Beispiel einen Opel Astra mit Baujahr 1998 mit 230.000 Kilometer von dem wir uns schwer trennen können da er kein Brot frisst und auch keine Probleme.

Bei unserem Fiat Punto zum Beispiel ist nach 35.000 Kilometer die Kopfdichtung flöten gegangen ab in die Werkstatt richten gelassen nach 20.000 Kilometer war diese auch wieder defekt.
Selber gemacht und seit dem hält Sie aktueller Stand 143.000 Kilometer.

In einzelnen Fällen kann man schön mal Probleme haben aber wie gesagt man kann diese nicht veralgemeinern.



Ralf

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