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Hallo Leute!
Nachdem ich hier schon ein paar Tage mitlese, habe ich mich nun angemeldet in diesem hochinteressanten und informativen Forum. Ok, genug Honig um den Bart geschmiert. ;-) Ich heiße Frank (wer wäre bei dem Nick nur darauf gekommen....?) und komme aus dem Ruhrgebiet. Meine Erfahrung mit Womos beschränkt sich auf die Fachpresse und ein paar Besuche des Caravan-Salons, welche allerdings auch schon wieder einige Jahre her sind. Nun, das soll sich ändern, nicht nur die Besuche des CS, sondern auch mein Mangel an Erfahrung. Habe mir nun endlich vorgenommen, eine große Tour gemeinsam mit meiner Freundin zu machen. Da ich kein eigenes Womo besitze und dieses sich mangels Zeit, so ein Fahrzeug in einem sinnvollen Maße zu nutzen, auch nicht so schnell ändern wird, möchte ich eines mieten. Die Tour, die ich mir vorgestellt habe, soll über die Schweiz und Italien nach Südfrankreich gehen, evtl. sogar noch bis Barcelona. Zeitrahmen ist drei Wochen, aufgrund des Jobs meiner Freundin geht es ausschliesslich im Sommer, also mitten in der Saison, vielleicht schon 2010, aber spätestens 2011. Damit ich nicht als totaler Anfänger so eine Strecke angehe, habe ich geplant, vorher ein Fahrzeug für ein verlängertes Wochenende zu leihen und schon mal eine kleinere Tour zu machen. Hinzufügen sollte ich noch, dass ich die komplette Strecke fahren werde, da die Freundin keinen Führerschein hat. Mir fallen sicher noch zig Fragen ein, mit denen ich euch, mit Verlaub, voraussichtlich in nächster Zeit löchern werde, zunächst einmal würde ich gern wissen wir ihr dieses Vorhaben einschätzt. Was sagen die alten Hasen dazu? Hat der eine oder andere vielleicht einen ähnlichen Sprung ins kalte Wasser gemacht und kann seine Erfahrungen schildern? Danke schon mal im Voraus für die Antworten. hallo,
mach vor so ner grossen tour erstmal ein oder zwei kleinere. denke daran, in einem mietfahrzeug sitzt du auf einem fremden sessel, da kann man schon mal schneller ne pause machen wollen etc. nach ein oder zwei kl. touren weisst du auch, was du unbedingt mitnehmen willst und wie dein tagespensum aussehen kann. Hallo Frankinho,
unsere erste Tour war auch eine größere. Es ging vom Köln/Bonner Raum bis runter nach Südfrankreich. Ich war vorher noch nie Womo gefahren und überhaupt nur ein einziges Mal in einem Womo drin. Camping kannte ich nur aus Schulzeiten, damals mit dem Zelt und die waren schon eine ganze Ecke her. Wir waren damals zwei Wochen unterwegs und alles lief hervorragend. Ich bin auch die einzige Fahrerin in unserer Familie. Vielleicht hatten wir nur Glück, aber aufgrund unserer Erfahrung kann ich nur sagen, dass Womo-Urlaub wirklich sehr einfach ist. Wichtig ist aber die Einweisung! Gut zuhören! :) Das ging ja schnell mit den ersten Antworten! Danke!
Habe ja schon geschrieben, dass ich vorher eine kleinere Tour machen möchte. Schon alleine, damit ich auf der großen Tour nicht 500km von zuhause feststelle, dass ich noch gerne dieses oder jenes mitgenommen hätte. Interessanter Aspekt übrigens, dass der Popo sich erstmal ans Fahrzeug gewöhnen muss, hab ich gar nicht so auf dem Zettel gehabt. Etwas unsicher bin ich, ob diese Strecke nicht zu weit sein könnte. Immerhin sind das, inklusive Barcelona, ca. 3600km, ohne irgendwelche Abstecher nach links oder rechts. Ok, die ersten 600km solls am Stück gehen, aber wir möchten natürlich an dem einen oder anderen Ort auch länger verweilen und nicht nur im Auto sitzen. nicht nur der popo, auch der rücken.
ich leihe mir seit mehreren jahren verschiedene womos, um das richtige für uns zu finden. der erste tag und die erste nacht sind dann immer die besten erfahrungswerte für mich. und dann kommt die grossartigkeit der wc-einrichtung (ich bin 189 cm gross). da reicht zum testgefühl allein schon der besuch bei einem verleiher oder händler an einem sonntag, bei freier schau. einfach mal platz nehmen, die türen auf und zu machen und gucken, wo die eigenen beine dann im weg stehen. Hallo Frank,
zunächst mal eine Frage: Hast Du schon einmal ein Fahrzeug mit einer Breite von 2m gefahren, wenn nein, so würde ich erstmals mir ein solches Fahrzeug für 2 Tage ausleihen und auch kleinere Straßen damit befahren. Wenn Du dann das sichere Gefühl für ein solches Fahrzeug hast, dürfte es keine Probleme mit einer längeren Fahrt geben. Für die erste Fahrt mit einem Wohnmobil würde ich die 1. Strecke nicht zu lange wählen. Ich denke da an ca. 400 km und würde Zwischenpausen in jedem Fall einlegen. Wenn Du dann auf dem 1. Campingplatz oder Stellplatz angelangt bist, hast Du schon gewisse Erfahrungen auf dieser Strecke gemacht. Genieße dann den 1. Tag des Urlaubes und freue Dich dann auf die weiteren Tagestouren. Habe es 1990 so gemacht. War noch nie mit einem größeren Wagen als PKW unterwegs gewesen. Habe ganz bewußt Nebenstrecken und Ort aufgesucht um ein Gefühl mit einem Wohnmobil zu bekommen. War dann auch über2.500 km in Frankreich unterwegss Hat wunderbar geklappt. vom Niederrhein mk9 ( Manfred ) @al
Nun ja, wir sind beide so knapp 20cm kleiner als Du, von daher könnte ich mir vorstellen, dass wir mit den gebotenen Platzverhältnissen doch einen Tick besser zurecht kommen. Wir wollen ohnehin zum Caravan-Salon, vielleicht sollte ich Duschzeug mitnehmen. ;-) @mk9 Habe 'ne zeitlang mit gewisser Regelmäßigkeit einen Mercedes Sprinter bewegt, ist allerdings schon etwas her. Erinnere ich mich noch gut daran, dass das durchaus ein wenig anderes Fahren ist als mit einem Pkw. Darüber mache ich mir aber letztlich keine Sorgen und bin ganz guter Dinge, mich recht schnell an die Abmessungen zu gewöhnen. Mit der ersten Tour habe ich mir da so in etwa vorgestellt, wie Du es beschreibst, erst einmal ein Kurztrip. Vom Ruhrgebiet hier ins Sauerland z.B., da ist alles drin, Autobahn, Landstrasse, enge Ortsdurchfahrten. Bei der großen Tour sollte der 1.Teilabschnitt in etwa bis Basel gehen, das sind vom Ruhrgebiet knapp 600km. Ab da auf jeden Fall langsamer, oder besser gesagt, kürzere Abschnitte. Worüber ich mir z.Z. noch am meisten Gedanken mache, ist, ob die Gesamtfahrstrecke nicht zuviel ist für den Zeitrahmen. Einerseits wollen wir schon rumkommen, andererseits soll ausreichend Zeit bleiben, an dem einen oder anderen Ort zu verweilen. Wie seht ihr das, passen 3600km und 3 Wochen zusammen? ich habe letztes jahr die bretagne umrundet. mit anreise und retour waren das so 3000 km. innerhalb von zwei wochen. ein paar sachen, die wir sehen wollten, mussten wir streichen, mit ner woche mehr, wäre das locker gegangen.
check deine strecke durch, halt nen paar alternativen fest und dann schau einfach wie es klappt. was du diesmal nicht siehst, kommt aif eoiner der nächsten touren dran. so einfach ist das. Ob das Pensum zu viel ist, das wird sich erst noch rausstellen wenn du unterwegs bist.
Da gibts ja die verschiedensten Reisetypen. Die einen genussvoll und langsam mit Augenmerk auf das was im Moment da ist, Gegend zu Fuss und per Pedes erkunden. Die anderen eben schneller, weiter mehr. Das war ich eher früher und jetzt ersteres :) Was machts wenns ihr nicht schafft? Hauptsache ist doch das ihr schöne Tage, nette Erlenbiss und Erhlung habt, oder? und selbst früher wäre mir das zu weit, zu stressig und vor allem zu heiss gewesen, bis nach Barcelona und das obwohl ich näher dran bin :)
Hallo, ich finde das absolut super, wie Du an die Sache ran gehen willst. Die beiden Vorab-Touren sind genau richtig. Das Fahren sehe ich nicht als besonders schwierig, man gewöhnt sich an ein solches Fahrzeug relativ schnell, wenn man den Schwierigkeitsgrad langsam steigert. Also zunächst breite Bundesstrassen und Autobahnen, dann kleinere Strassen und Innenstädte bis zu kleinen Dörfern z.B. in einer Weingegend. Ich habe immer eine Vorgabe: Wo ein 7,5 Tonner durchpasst, um Geschäfte zu beliefern, da passe ich auch durch. Ich würde bei den Kurztouren auf jeden Fall Stellplätze aufsuchen, um mich mit den Ver- und Entsorgungseinrichtungen vertraut zu machen. Wenn ihr keine CP-Erfahrung habt, dann auch mal auf diesen übernachten. Zum Zeitrahmen: 3600 km sind in 3 Wochen stressfrei zu bewältigen und man hat zwischendurch Zeit an schönen Orten etwas länger zu bleiben, allerdings sollte eine Vorplanung stattfinden, was man sich mindestens gerne anschauen möchte, sonst könnte es zu Verzettelungen kommen. und eines solltet ihr ein wenig üben. rückwärts einparken, um die ecke etc. inkl. einwinken durch beifahrer/in.
man glaubt ja garnicht, wie oft sich einer in den sichtschatten stellt, wild dirigiert und sich wundert, das nix passiert. ps. vergess die höhe des womos nicht. es gibt viel zu viele brücken, wo was von 3,2 m dran steht.
Wir tendieren zu einem Teilintegrierten, die sind i.d.R. doch nicht höher als 3m, oder? unsere aller erste tour, irgendwann in den 90igern haben wir auch einfach ein Womo (eura 580, für zwei super) über den adac gemietet und sind von düsseldorf an den atlantik nach F, rüber nach SP dann mittelmeer SP und F und wieder hoch nach D.
nix vorbereitung... ist nur ein womo und nicht deine dissertation. mieten, losfahren, spass haben. das ein oder andere wird dir der vermieter eh noch "aufschatzen", das ist ok. und danach kommt ihr beide wieder und berichtet ob ihr es hasst oder liebt ;) viel spass! grüße o. Hallo,
über die Vorgehensweise, langsam herantasten, Probewochenende, Einparkversuche usw. ist schon alles geschrieben. Das fahren als solches wird mit etwas Umsicht schon klappen. Was die Tour als solche anbelangt, man fährt so lange man Lust hat. Wenn es einem gefällt, hält man an und bleibt einen Tag. Denke auch daran, wenn Du über die Schweiz fahren willst, das Du eine Mautplakette haben musst. Ich umfahre die Schweiz und fahre bis kurz vor Basel durch Deutschland und dann durch Frankreich in Richtung Mittelmeer. Was Du aber bedenken solltest, ist der Zeitpunkt der Reise. So schön Südfrankreich auch im Frühling ist, so gruselig empfanden wir es im Hochsommer. Es ist dann dort brechend voll, sehr teuer, laut (von links eine Freiluftdisco und zum Ausgleich auch noch eine von rechts) und es ist schwer einen vernünftigen Campingplatz, geschweige den einen guten Standplatz zu finden. Im Hochsommer ist es einfach nur heiß dort und das Land verbrannt, vertrocket. (siehe Foto) Man muss dann in die Berge fahren um was grünes zu sehen. Denke mal auf dem Gedanken rum und zieh vielleicht mal die Atlantikküste in Betracht. Der Atlantik ist zwar rauer wie das Mittelmeer, aber auch Anspruchsvoller und auch für einen Fahrurlaub wie ich meine, auch schöner. Auch ist es dort nicht so überlaufen und der Verkehr ist gemäßigter. Empfehlenswert sind auch die Inseln. Ile de Re oder Ile Oleron. Eigendlich ist die ganze Küste von Bordeaux bis Calais zu empfehlen. Wir haben dort nur die besten Erfahrungen gemacht. Hallo Frank
Wir sind letztes Jahr ins kalte Wasser gesprungen. Unsere erste richtige Womo-Tour mit unserem neuen Alten war gleich ne Grosse. 2500km in zwei Wochen. Wir waren in Frankreich in der Nähe von Perpignan (schon fast an der spanischen Grenze) Ohne grosse Vorbereitung und auch ohne dass wir damals dieses Forum gekannt hätten ;-) Von diesen 2500 habe ich etwa 2000 allein gefahren. Wir waren vorher 1x mit einem Womo einer Freundin auf einem klitzekleinen Wochenendtrip... der war aber um einiges kleiner als unser Wobi. Also wenn du gerne fährst... kein Problem ;-) ... hast ja 3 Wochen Zeit... susan Hallo,
nun unsere allererste Fahrt hat uns bis nach Murcia geführt, dann quer durch Spanien und am Atlantik zurück nach Hause. 3 Wochen waren dafür vorgesehen. Es war auch für uns ein "Sprung ins kalte Wasser" der sich aber gelohnt hat. Allerdings haben wir uns bei der Reisevorbereitung kein Ziel gesetzt. Wo es uns gefallen hat sind wir geblieben. So kann aus einer kleinen Tour eine Große werden und aus einer Großen eine Kleine. Mylene Ok, nochmals vielen Dank für die zahlreichen Kommentare. So ein bisschen kam es wie erwartet, der eine sagt so, der andere sagt so. War bis hierher sehr lesenswert, aber natürlich hätte ich nix gegen weitere Kommentare und Tipps einzuwenden. Ausserdem, so erkenne ich zumindest, dass die geplante Tour durchaus machbar und nicht völlig übertrieben ist, was im Prinzip meine größten Bedenken waren.
Bin kein Schisser und hätte sicher auch kein Problem damit, in die Kiste zu steigen und relativ unvorbereit loszufahren, aber die drei Wochen Urlaub möchte ich mir nicht wegen fehlender Kenntnisse und daraus resultierenden dummen Fehlern ruinieren lassen, also werden wir das mit der "Übungstour" auf jeden Fall durchziehen. Kann ja dann prima die gewonnenen Erkenntnisse dieses Threads (und aller anderen natürlich auch) mit einbringen. Hatte ja schon angedroht, euch weiter mit Fragen zu löchern. ;-) Im Groben steht die Strecke übrigens schon, es soll vom Revier direkt Richtung Basel gehen, dann weiter nach Mailand. Dann Genua und von dort die Mittelmeerküste entlang, über Alassio, San Remo, Monaco, Nizza, Cannes, St.Tropez, Marseille und dann, sofern es zeitlich passt, bis Barcelona. Zurück soll es über den Viaduc Millau und Paris gehen. So einen ungefähren Zeitplan werden wir uns noch ausdenken, aber im Prinzip möchten wir das sehr flexibel halten und ich weiß auch nicht, ob wir tatsächlich jeden der genannten Orte ansteuern. Frage: Hat jemand schon mal diese oder eine ähnliche Tour gemacht? Gibt es da Orte, die ein "must see" sind, oder andere, bei welchen ihr "Nääää, bloß nicht!" sagt? Hallo Frank,
da Du ja in der Hauptsaison fahren willst, finde ich Deine Strecke nicht so geeignet. Es gibt in Frankreich bessere Gegenden für die Hauptsaison. Wie bereits geschrieben, fahr an den Atlantik, Bretagne, Normandie, es gibt so viel schönes. Gerade Deine Gegend ist zu der Zeit sehr überlaufen und deshalb dann nicht so schön. der grund, warum deine strecke in der hauptsaison nicht geeigent ist, ist, dass in dieser zeit dort unten alles rappel voll ist. wirst zum teil sogar probleme bekommen einen CP zu finden. zudem ist die küstenstrassen komplett voll... port grimaud - st. tropez, also so 10km kannste gerne mal eine stunde im stau stehen.
nimm die tipps vom obigen post und fahr rüber in die bretagne... oder im sept. an die cote. grüße o. Strände in der Bretagne zur absoluten Hauptsaison
Ende Juli 09 wir waren letzten sommer zwei wochen in der normandie (manche) und hatten einen zehn!!! km-strand. fast allein für uns.
die franzosen machen nunmal urlaub im juli und august. alle!!! und franzosen reisen in den süden!!! da, wo warm. ist klar. und wenn da noch nen feiertag zwischen liegt, ist die hölle los. in den süden kriegt mich keiner in der reisezeit. niemals! ein bild aus der bretagne, bei morgat. ![]() Tja, sieht so aus, als wenn wir da wohl umdenken müssen. Leider ist die Reisezeit wegen des Jobs der Freundin festgelegt, da geht nix mit früher oder später, es sind definitiv die letzten drei Ferienwochen in NRW. Einzige Alternative wäre der Mai mit den ganzen Brückentagen, da kämen wir aber "nur" auf 14 Tage und die Strecke müssten wir abspecken. Barcelona, z.B. wäre damit wohl zu weit. im mai sieht die sache anders aus. zwei wochen sind auch ok, ich habe 10jahre lang nie mehr als 2 wochen urlaub gehabt.
dann musst du einfach an zwei tagen richtig strecke machen und von dort dann langsam wieder hochfahren. das geht absolut... machen wir fast immer so. erst mal runter kommen, und dann nach und nach rauf. grüße o. hallo ihr leut
ich bin auch womo Neuling und auch neu hier im Forum bin Grade erst aus der Normandie zurück gekommen echt suuuper Ziel,leider hatten wir nur ca 9 tage Da wir uns überlegen ein eigenes womo zu kaufen wollten wir es erst einmal ausprobieren weniger wegen mir und meiner Frau sondern wegen der Kinder. da wir nur die paar tage hatten suchte ich ein Ziel das nicht so weit und überlaufen ist und die Normandie war genau richtig. also ich denke auch lieber den Norden als den Süden schade aber es sollen ja schöne tage werden und nicht Stress tage, und wie weit ihr fahren tut oder wollt kommt von alleine ich wollte eigentlich garnicht so weit fahren aber man ist ja nicht abhängig vom Hotel oder so. also fahren wie weit oder wie viel man will nur den Rückweg nicht vergessen sonst wird es hängtich Nach einigem Nachdenken und Diskutieren haben wir uns anders entschieden. So mancher wird möglicherweise erstaunt sein, aber nun kommt die 180°-Wende, im wahrsten Sinne des Wortes: Es geht nach Skandinavien! War ohnehin sowas wie Plan B. Die Cote d'Azur läuft ja nicht weg, vielleicht beim nächsten Mal, dann aber sicher nicht im Juli oder August. Somit verabschiede ich mich auch zunächst einmal aus der Frankreich-Abteilung und werde mich verstärkt in Dänemark und Schweden umtun.
Nochmals danke für die bisherigen Tipps, war schon sehr hilfreich. |
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