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Wir, 47m und 45w, haben vor, uns in etwa 10 Jahren (vielleicht schon früher), ein WOMO zu kaufen und auszusteigen.
Nun meine Frage an Euch. Mit welchen Hindernissen ist zu rechnen (außer Geld) ? Was währe ein geeignetes WOMO wenn man dauerhaft darin wohnen möchte. Mit was für Kosten müsste man pro Monat rechnen? Was ist sonst als Aussteiger zu beachten ? Anfangs ist der Europäische Kontinet geplant. Sind schon sehr oft mit gemieteten WOMOS unterwegs gewesen. Wer kann mir mit Rat zur Seite stehen ? Schon mal vielen Dank... zunächst mal Herzlich Willkommen Hier, wir haben das auch mal vor, ein guter Einstieg an Infos findest Du hier :
--> Link Wir haben auf unseren Touren "Rentner" getroffen, die sich in einem umgebauten Kastenwagen wohlgefühlt haben. Wiederum andere hatten Mühe, in einem Phönix Liner glücklich zu werden, weil der Wirlpool fehlte.
Ich denke hier muss man genau in sich hineinschauen und die eigenen Bedürfnisse analysieren und diese mit den zu Verfügung stehenden finanziellen Mitteln gegenüberstellen. Dann sind solche Kleinigkeiten wie Auslandskrankenversicherung die auch längerfristige Auslandsaufenhalte abdeckt, zu beachten. Zudem sollte man sicherstellen, dass man über Internet / Kredit-/Maestrokarten an sein heimisches Konto kommt und trotz "Aussteigens" eine postalische deutsche Adersse hat. Deutsche Behörde schicken gerne mal Papier. Wie gesagt ansonsten wird ein zuverlässiges Gefährt und reichlich durchhaltevermögen benötigt. Ich reise gern, aber zu Hause ist es immer noch am schönsten ;)
ob das in 10 jahren auch noch euer plan sein wird??? egal bischen träumen muss auch sein alla gud Genau! Was wären wir ohne unsere Träume und wenn man lange genug träumt, dann werden auch einige davon wahr! :?
LG Maxima Naja, in 10 Jahren, dass gebe ich ja zu, kann viel passieren. Aber es müssen ja keine 10 jahre mehr sein. Und mit Träumereien hat das bei uns nicht mehr viel zu tun.
Die Planung fängt ja jetzt schon an. Deshalb bin ich ja hier um mir Tips und Ratschläge zu holen. 8) besuche doch mal den caravan salon in düsseldorf, der aktuell noch läuft. hier stehen sämtliche modelle und du / ihr bekommt einen guten überblick vom angebot und gefühl in welche richtung es bei euch gehen könnte...
welche womo`s jedoch in 10 jahren auf dem markt sein werden.... wer weiss das schon :D grüße o Unser Traum geht nächstes HJahr in Erfüllung. und wir haben 15 Jahre gertäumt, nachdem wir unser Womo aus Platzgründen damals aufgeben mussten.
Träum weiter, es lohnt sich. Vorfreude ist ja die schönste Freude Dass Ihr schon oft in gemieteten Womos unterwegs gewesen seid ist doch klasse. An Eurer Stelle würde ich so viele Womos testen wie möglich, durch die Praxis wißt Ihr dann ganz genau wo Eure Bedürfnisse, Vorlieben und Notwendigkeiten sind. Es gibt kein Womo für ALLE und JEDEN, das ist eine sehr individuelle Angelegenheit.
LG Maxima Hey, nett von Euch für die Antworten. Wir sind von morgen bis zum Sonntag in Düsseldorf auf der Caravan. Werden uns da bestimmt einige Anregungen holen. Ideen mit dem Grundriss was das WOMO betrifft, haben wir ja schon.
Vor allen Dingen sollte das FZG mindestens für eine Woche autark sein. Denke das dürfte nicht so schwirig sein...... Hallo Elke, da wünschen wir Euch viel Glück..
Was habt ihr denn für ein Womo...und wo soll es denn hingehen ?? Joachim
Das wäre bei uns dank Solar gut möglich, vorausgesetzt wir schauen nicht jeden Tag fern, was wir eh nie tun. Allerdings ist wegen der Toilette spätestens am 3. Tag Feierabend. :roll: LG Maxima Maxima,
ich hatte mal gelesen, wan könne sich mit einer speziellen Halterung, die in der Heckgarage befestigt wird, eine 2te Cassette für die Toi mitführen. Währe doch eine Alternative. Solar ist eine gute Idee. Was ist denn mit Brennstoff-Zellen ??? Ja klar, 2. Cassette ist ok, würde bei uns aber nicht funktionieren, weil wir extrem wenig Platz haben. Warum ist es für Dich so wichtig 8 Tage autark zu sein, es gibt doch überall Steckdosen?
Zu dem Thema Brennstoffzellen kann ich Dir nichts sagen, da kenne ich mich nicht aus. Auf jeden Fall sollte das Auto mit LED's ausgerüstet sein, da sie extrem wenig Strom brauchen. LG Maxima Naja Maxima, wir wollten eigentlich auch mal abseits von CP´s stehen.
Wenn es einem an einem schönen Ort gefällt, dann kann man ja, wenn es erlaubt ist, auch mal länger stehen bleiben. Aber entsorgen mußt Du schon, ich glaube nicht, dass der Abwassertank 8 Tage lang ausreicht, es sei denn Du hast einen Liner. :razz:
erlaubt ist es quasi nirgendwo, aber hier und dort geduldet ;) grüße o.
es gibt hier im Forunm schon Themen mit autark stehen - benutz mal die Suchfunktion. - Strom kriegst du je nach Jahreszeit über Solar oder Generator (tiefster Winter). - Wasser: grosser Tank, mehrere 100l - gleiches für Abwasser - am Besten für lange Stehen ist ein eingebauter Fäkalientank, so 100l vielleicht - zum Heizen und Kochen und Kühlen (wenn kein Kompressorkühlschrank) wäre auch ein Gastank sinnvoll, auch so um die 100l Solche Fahrzeuge findet man auf LKW Basis, zGG Richtung 7,5t. Kürzlich war so was bei Ebay, ging so um die 20T weg. Auch viele Amimobile sind so aufgebaut. Moin Hammelfahrer,
das einzige Hindernis ist man selber. Du musst es nur tun, dann ist es ganz einfach. Mit 48 J. haben wir es getan und es sollte für ein Jahr sein. Geworden sind es 12 Jahre, ca 25 Länder auf 2 Kontinente in 3 Wohnmobilen mit ca. 500.000 km. Weist Du was schwer ist? Du willst nicht zurück, weil deine alte Welt einfach zu klein geworden ist. Mein Womo mit 2. Kassette u. Solar (siehe Profil) reicht völlig aus um gut eine Woche autark zu sein. Das Geheimnis ist der Umgang mit Wasser. Lernst Du (eher noch die Partnerin) spätestens in der Sahara. Die ganze Fragerei und langes Vorbereiten kannst Du vergessen, kommt sowieso alles anders. Selbst Geld wird nie ein Problem wenn Du so ca. 500 bis 1.000 EUR im Monat kalkulierst, zur Not fällt auch mal was vom Himmel! Wir sind froh es getan zu haben. Jetzt ist Zeit für die Enkel denen (und nicht nur denen) wir jetzt viel erzählen können. Ach so - die kleine Welt hat uns wieder. Wir fühlen uns wohl. G. Gotthilf, irgendwie hast Du recht. Man sollte das einfach tun. Wie schnell geht die Zeit rum. WOMO gekauft und los. Aber wie hast Du das mit Versicherung, Rente, Wohnsitz gemacht. kurze frage hierzu:
wie viel solar power hattest du auf dem dach. und wie viele batterien und wie gross waren/sind diese? und, hattest du sicherheitshalber einen moppel dabei? besten dank vorab. grüße o. Moin Hammelfahrer (was fürn Name),
Da das ganze nur für ein Jahr gedacht war, haben wir uns vom Doc die Gesundheit bestätigen lassen und gut wars. Ein Jahr keine Rentenbeiträge? Was solls. Haus war bezahlt, Nachbar hat gemäht, wir wohnen hier immer noch. Versicherungen waren nie mein Ding, das Nötigste weiterlaufen gelassen. Na ja, irgendwie hat sich später alles zurechtgelaufen. 901red, 2 x 75 Watt mit 2 Gel a 95 AStd. Kein Moppel! Reicht völlig, auch für Laptop und Ferseher. Aber erst im jetzigen Womo. Es reichen auch die normalen Bordbatterien. Du glaubst nicht wie oft Du unterwegs eingeladen, mit Strom, Herzlichkeit und Sonstwas überschüttet wirst. Von Sicilien z.B. sind wir bei Nacht und Nebel geflüchtet. Wir wollten nicht länger in der und anderen Familien weiter gereicht werden. G. Eine separate Dusche ist für uns sehr wichtig. Wie Maxima schon sagte, die Lichter auf LED umrüsten, 2 größere Aufbaubatterien und Solar, damit man nicht auf Strom aus der Steckdose angewiesen ist.
Micha @ gotthilf
danke! dann brauchen wir doch keinen moppel ;) grüße o
Hi Gotthilf, und dann sind es 12 Jahre geworden, habe ich das richtig verstanden? Immerhin waren das ja 12 Jahre keine Rentenbeiträge und der Nachbar hat 12 Jahre gemäht. :eek: Habt Ihr diese Zeit dokumentiert? Neugierig! :oops: LG Maxima Legt ein Pflichtenheft an! Schreibt alles auf, was Ihr gerne im Mobil
hättet. Pflicht sowieso - vielleicht auch Träume, sprich die Kür, notieren. Diskutiert z.B. wie lange Ihr autark stehen wollt, wie wichtig Solarstrom ist, welche Technik wichtig ist. Sammelt viele - auch technische - Infos. Wollt Ihr z.B. eine Waschmaschine mitnehmen? So haben wir es über knapp 2 Jahre gemacht. Dann haben wir uns fast ein halbes Jahr umgesehen - und schließlich gekauft. Wollt Ihr Eure Wohnung/Haus aufgeben? Dann fallen gewaltige Kosten weg (auch z.B. Versicherungen etc.). Das eingesparte Geld reicht womöglich schon zum Reisen. Das Essen unterwegs muss nicht teurer sein als zu Hause. Mir würde zum dauerhaften Wohnen ein selbst umgebauter Reisebus gefallen, so ein normaler 50-Sitzer, also etwa 10-12 m lang. Ein 303 z.B. Kleiner geht es sicher auch. Haben wir schon mal auf 7,50 m Länge gehabt und hat viel Spaß gemacht. Schließlich würde ich vor der Reiserei mehrere Monate in einer Lkw-Werkstatt mitarbeiten, um Technik kennenzulernen und mir helfen zu können. Trotz guter technischer Kommunikationsmöglichkeiten (Mail, SMS, Telefon) wird sich die Beziehung zu Euren Freunden und Bekannten verändern, weil man sich nur noch selten sieht. Ihr verändert Euch mit Sicherheit auch - und die ehemals gemeinsamen Interessen in Eurem vertrauten Kreis werden nicht mehr dieselben sein. Mit "aussteigen" meinst Du sicher, mit dem gewohnten Broterwerb aufhören. Mir gefällt der Begriff "umsteigen" viel besser. Viel Vorfreude in der Planungszeit wünscht Mover Hallo,
eine mutige Entscheidung, aus meiner Sicht, denn ich hätte da ein wenig Bammel, so reizvoll das Aussteigen auf den ersten Blick auch sein mag. Wie lange wollt ihr denn im Womo leben? Nur mal spekuliert, 5 Jahre mindestens? In 15 Jahren, ein Dieselfahrzeug? Was kostet da der Sprit, welche "umweltbedingten" Einschränkungen werden dann gelten? Jedenfalls würde ich auf Solarstrom setzen und nicht auf einen Generator. Ich drücke euch die Daumen! Viele Waschbaer Aussteigen...... träumen wir das nicht alle? :wink: Ich auch!
LG Maxima Früher mal, das ist aber nicht mehr aktuell. Wir steuern immer nach 2 Wochen wieder Richtung Heimat.
Ich bin auch gern daheim, möchte allerdings ein wenig mehr Zeit und Geld zum Wegfahren haben :D :D Hi Maxima,
hast recht- bis heute keine Beiträge mehr in die Rentenversicherung gezahlt. Man kann auch anders vorsorgen. Mit 15 Jahren war mir klar das ich mit 50 Jahren mit der Übung durch bin. Hab mir halt am 48. Geburtstag 2 Jahre geschenkt. Nach einem Jahr hab ich mich beim Nachbarn bedankt und mein letzter Lehrling durfte einziehen. Man kann die Hütte schlecht leer stehen lassen. Irgendwo hab ich mal gelesen: "Ein Manager ist nur dann gut, wenn er am Ende über ist". Also durften sich die Mitarbeiter selbst verwirklichen! Ansonsten gabs schon Handys, Fax, Flieger oder man schaute auf dem Weg von Nord nach Süd mal unangemeldet rein. Mir sollte es nicht wie meinem Friseur gehen. Immer erzählte er: "Wenn ich 60 bin kauf ich mein Womo und schau mir die Welt an." Tcha, mit 58 kam der Herzinfakt und das wars. Die 200t. DM Schwarzgeld im Kopfkissen haben sich die Erben geteilt. Mir kann das nicht mehr passieren. Ich werd zufrieden bei bester Gesundteit 86+ Jahre alt und schau an langen Winterabenden mit meiner Frau unsere Bilder, Videos und Tagebücher an. Also , nicht träumen - tun! G. "Also , nicht träumen - tun!"
so sieht`s aus! die einen reden drüber, die anderen machen es. genau das macht den entscheidenden unterschied, und zwar grundsätzlich im leben... Hi Gotthilf,
danke für Deine Antwort! alle Achtung, gut gemacht! Erstaunlich, dass Du mit 15 Jahren schon so präzise Vorstellungen von Deinem Leben hattest. :daumen2: Wenn ich da so an 15-Jährige in meinem Umfeld denke.........! LG Maxima Hi,
die Frage nach ""Art"" des Mobils stellt sich nicht unbedingt. Wenn man sich mal für so ein/zwei Monate die Überwinterer-Szene sagen wir in Andalusien, also von Leutchen, die da die letzten drei Monate des alten Jahres und so ca die ersten drei Monate des neuen Jahres im Mobil verbringen, ansieht, findet man da alles drunter: grosse Line und VW-Westfalia, sogar ein ehemaliger Urologe war dabei, der das in einem ausgebauten Matzda-Bus organisatorisch realisierte. Das ganze drum und dran ist von da her fast nur eine Komfortfrage. Und das, was man an Equipment technisch dringend dann braucht, Solar etwa, dahinter kommt man dann sehr schnell und beschafft sich das spätestens dann. Und was nur Balast in Richtung wenig Alltagsnutzen/SchickiMicki ist, weiss man auch recht bald. Und eine Frage des Geldes ist es auch nicht unbedingt - zumindest nicht die nach "grossem" Geld. Manche praktizieren das winters da unten, von denen hat man den Eindruck, die sind mit den letzten Groschen unterwegs. Und ich schreibe Groschen, d.h. die geben/haben nach meiner Schätzung pro Monat ""für alles"" maximal 500 €/2 Pers. aus. Nur, da ist nicht drum herum zu kommen: auf Dauer ist Leben im Wohnmobil ein stark REDUZIERTES Leben. Mir zum Beispiel würden meine Bücher fehlen, meine Freunde, mein gemütliches erholsames Heim/Grundstück, meine eingeschränkte Basteltätigkeit an Haus Hof und insbesondere am Mobil, die VHS-Kurse.... Solche Dinge halt. Für mich wäre es ein verdammt reduziertes Leben - und zwar NICHT in der Form: Konzentration auf das Wesentliche, weil davon fehlt eine Menge (für mich).
Das geht mir auch so. Ich bin gerne unterwegs, komme aber auch immer wieder gerne nachhause. Gerade wenn die kalte Jahreszeit beginnt freue ich mich auf gemütliche Sauna- und Leseabende, fahre aber im Winter dennoch sehr gerne gerade mal über verlängerte Wochenenden weg. Auch mein Garten würde mir fehlen, auch wenn ich dieses Jahr beschlossen habe mich vom Anbau von Tomaten und sonstigen Gemüsen zu verabschieden. Es nimmt einfach zu viel Zeit in Anspruch und wenn man oft nicht da ist, kann man das Angepflanzte nicht angemessen pflegen. Vielleicht liegt es in der Natur von uns Zweibeinern, dass wir uns manchmal gerne vom Alltag wegträumen. So ein kompletter Ausstieg wäre nicht mein Ding, aber ich bewundere Menschen sehr, die so etwas realisieren. Wir sind halt nicht alle gleich und Jeder muss seinen eigenen Weg finden. :) LG nachdenkliche Maxima Hallo liebe Gemeinde....
bin jetzt wieder da, hatte vorher keine Zeit gehabt. Waren letzte Woche auf der Caravan gewesen.......haben dort auch gleich unser Wohnmobil gefunden.......dazu später... Hätte da noch eine Frage an Euch....... Wenn man auf das WOMO umgestiegen ist, dass heist bei mir so etwa 3-4 Jahre mit so einem Teil leben und Europa bereist....., was benötigt man in etwa an Geld pro Tag,Monat an Lebenshaltungskosten....... man beachte, dass wir nicht jeden Tag auf Achse sein werden sondern auch mal längere Zeit auf einem CP leben wollen. Gibt es da vielleicht Durchschnittswerte oder Anhaltspunke nach denen wir uns richten können. Ach so..... das Womo an dem wir interessiert sind ist ein Rapido 7099+ hi,
deine fragen werden gerade hier in unterschiedlichen threads diskutiert. die kosten liegen nach den unterschiedlichen angaben bei 1.500 plus/minus 500euro im monat, in der tendenz unter 1.500. in richtung 1.000 euro, dies vor allem bei "viel freistehern". grüße o. - in weniger als 2 monaten schon unterwegs :)
zum Frühstück Kaviar oder Müsli ? Abendessen 4 Gänge mit Barolo oder Spaghetti mit Dosenbier? Sonnenuntergang mit Schampus oder Apfelschorle ? Macht schon was aus, oder ? Da in Hammelfahrers Anfrage die tägliche Übernachtung auf dem CP geplant ist dürften wohl 1000 € illusorisch sein. Sonst langts nur noch für Ravioli von Aldi ohne Dosenbier.
Darf ich mir was aussuchen .... 8) @hammelfahrer: DA wurde schon mal diskutiert --> Link
mh.. hängt vom cp ab, überwinterer plätze habe ich schon für 300euro/mo. gesehen. grüße o. |
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