peterhubertus hat geschrieben:Zitat aus dem Link: "... die endgeschwindigkeit erhöht sich je nach aufbau um bis zu 10 stundenkilometer. WICHTIG!! bei dieser leistungssteigerung wird keine drehzahl sowie auch der ladedruck erhöht ..." Zitatende.
Meine Fragen:
1. Wie kann man die Endgeschwindigkeit erhöhen, ohne die Drehzahl zu erhöhen (vorausgesezt, das Getriebe wird nicht verändert) ?
2. Muss der Versicherer informiert werden? Bleibt die Zulassung gültig? Was sagt der TÜV?
hallo
ganz einfach.bei einem alkovenwohnmobil kann die geschwindigkeit die das chassis normal hat wegen des windwiderstandes nicht erreicht werden. deshalb steht auch im kfz schein 130 oder 132 km/h drin.das fahrgestell lässt aber wie einem normalem bus oder pritschenwagen 150 oder 156 km/h zu. durch die gestiegene leistung wird das vorhandene drehzahlband besser genutzt. diejenigen die einen drehzahlmesser haben werden mit bestimmtheit sagen können das keine 4200 u/min erreicht werden im fünften gang.
deshalb ist es nicht notwendig eine drehzahl zu erhöhen oder das
getriebe in der übersetzung zu ändern.
ich kann zum getriebe aber eines berichten. ich hatte ein
Womo alkoven mit 75 ps. mit dem normalen getriebe waren gerade mal 110 drinnen.aber nur bleifussfahrten die auch noch mit bis zu 15 litern quittiert wurden. ich habe dann ein getriebe mit geänderten kegel und tellerrad eingebaut.nach umbau sank der kraftstoffverbrauch um nahezu 4 liter und die geschwindigkeit betrug bei vollgasfahrten 135 km/h laut tacho.ich schreibe es lieber gleich: der tacho wurde natürlich vorher angepasst.die leistung des motors wurde besser genutzt da die übersetzung geändert wurde. der volllastanteil ist auch dadurch gesunken.
gruß
mirsad