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Frage zu Gelbatterien


turbokurtla am 16 Nov 2009 17:09:32

Tach zusammen
Da ich in meinem Wochenendhäuschen seit 20 Jahren eine 12 V Stromversorgung, ähnlich der im Womo, hab, brauch ich immer wieder Batterien. Bisher hatte ich nur normale Starterbatterien, die ich zuhause mit einem stinknormalen 4 A Ladegerät geladen hab.
Jetzt hat mir ein Freund 2 große Gelbatterien geschenkt, die ich letzte Woche damit geladen hab. Die standen schon etwas herum und hatten so 11 - 11,5 Volt.
Hab mich allerdings sehr über die extrem lange Ladezeit gewundert. Das Amperemeter des Ladegerätes zeigt fast keine Reaktion und erst nach ca. 3 Tagen Ladung pro Batterie hatte ich so etwa gute 12 V erreicht.
Bei herkömmlichen Batterien zeigt die Anzeige, je nach Ladezustand der Batterie 2 - 4 A an, sie funktioniert also.
Ist das jetzt normal bei Gelbatterien, dass sie sich so langsam aufladen oder mach ich sie mit so einem einfachen Ladegerät vielleicht kaputt ?
Danke derweil
Kurt

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chrralf am 16 Nov 2009 17:22:40

Hallo Kurt!

Ich bin weit davon entfernt ein Experte auf dem Gebiet der Gelbatterien zu sein, aber ich habe einen Verdacht:

Da es an neueren Ladegeräten einen Schalter gibt, mit dem man auswählt, ob man Gel- oder Säurebatterien laden möchte bzw. angeschlossen hat, nehme ich mal an, das das Ladeverfahren Deines Ladegerätes schlichtweg das Falsche ist. Ich würde auf jedem Fall das Gerät abklemmen, bis sich jemand mit mehr Fachwissen hier meldet...



Christian

viking92 am 16 Nov 2009 17:35:28

Hy Kurt,

mit 'stinknormales' Ladegerät meinst Du bestimmt die Baumarktlader im roten Blechgehäuse für bannige 19,95 Eur.
Diese liefern leider nur ein äusserst simple W-Kennlinie & die Ladespannung dürfte auch nicht stimmen.
Kann Dir hier eigentlich nur das C-tek empfehlen, da es 'tote' Batterie auch wieder reanimieren kann. zumal es auch für Gel's geeignet ist.
Mit dem Baumarktlader hast Du im Grunde das gleiche Ergebnis, als wenn die Batt. über die Lima aufgeladen werden.

Aldi hatte letztens einen C-tek Nachbau für ~15 Eur im Angebot.

Viel Erfolg

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gary32 am 16 Nov 2009 17:46:33

hallo,

habe letztes Jahr 2 Gel Batterien Sonnenschein 115 Ah erhalten die von einem inzwischen geschlossenem Betrieb stammten.
Laut Kontroll Plaketten waren diese 3 Jahre alt und waren bereits Monate ohne Ladung.
Beide hatten gerade noch ca. 10,5 V.
Mit einem CTEK Lader habe ich diese 24 Std aufgeladen, dann zeigten beide ca. 13,2 V
Dann eine 55 W Lampe dran gehängt, ein Ampere Meter in Reihe und ein Voltmeter //.
Dann 12 Std entladen, 12 Std Batterie ruhen lassen und so weiter bis die Spannung den Wert von 10,8 V erreicht hatte.
Die Lampe hatte ca 30 Std. gebrannt , natürlich mit abnehmender Intensität bis 10,8 V da der Stromwert auch abnimmt.

,

gary

aldie am 16 Nov 2009 17:50:16

chrralf hat geschrieben:Hallo Kurt!

Ich bin weit davon entfernt ein Experte auf dem Gebiet der Gelbatterien zu sein, aber ich habe einen Verdacht:

Da es an neueren Ladegeräten einen Schalter gibt, mit dem man auswählt, ob man Gel- oder Säurebatterien laden möchte bzw. angeschlossen hat, nehme ich mal an, das das Ladeverfahren Deines Ladegerätes schlichtweg das Falsche ist. Ich würde auf jedem Fall das Gerät abklemmen, bis sich jemand mit mehr Fachwissen hier meldet...



Christian
Richtig beantwortet, Gel und Säure benötigen das entdprechende Ladegerät.

gary32 am 16 Nov 2009 18:16:21

hallo,

der CTEK Lader erkennt bereits beim anschliessen ob die Batterie noch ladefähig ist, wenn nicht blinkt eine LED.

A propos Schalterschaltung:
Beim Sterling Lader gibt es verschieden ( glaube 4 ) Schalterstellungen u.a. auch für AGM Batterien.
Kennt jemand die verchiedene Ladekurven, denn man hat mir aus Frankreich das Bild von einem Display von ALDEN geschickt wo 3 Schaltvarianten zu erkennen sind:

-Säure
-GEL
-AGM

,

gary32

Lancelot am 16 Nov 2009 18:31:38

turbokurtla hat geschrieben:... oder mach ich sie mit so einem einfachen Ladegerät vielleicht kaputt ?


Wenn Du testen willst ... ich borg Dir mein Ctek 7000, hat eine GEL Stellung :) und eine pulse-Funktion ...

Wenn Du willst, dann schick mir Deine Adresse per PM.

turbokurtla am 16 Nov 2009 20:02:44

viking92 hat geschrieben:mit 'stinknormales' Ladegerät meinst Du bestimmt die Baumarktlader im roten Blechgehäuse für bannige 19,95 Eur.

Als ich das Ding kaufte gabs noch 20 Jahre lang die gute, alte DM !

Danke erstmal für die Antworten und Angebote.
Die längere Zeit des Ladens wär mir ja egal, ich möchte nur sicher sein, dass ich die Batterien durch das alte Ding nicht schrotte. Habs auch immer nur so für 4 - 6 Std. pro Tag dran gehabt.
Wüsste halt nur gerne obs denen was ausmacht, ansonsten kauf ich mir ein neues Ladegerät.
Ich werd am WE mal eine mitnehmen und über den Winter entleeren. Bin ja auch nicht so oft da draußen, da kitzelt man so eine Batterie mit ein bißchen Fernsehen, Radio, Wasserpumpe und hie und da mal ne Lampe, ja nur etwas.
Kurt

Alfred0 am 16 Nov 2009 20:09:32

Servus Kurt
schaue da mal nach. Ich denke besser kann man nicht informieren

--> Link


Alfred

gegege am 16 Nov 2009 20:20:23

Kurt,

daß wartungsfreie Blei/Säure Batterien identisch wie "nasse" geladen können sieht man schon daran daß für Autos und Motorräder bei Einbau einer wartungsfreien Batterie niemand auf die Idee kommt (bzw. kein Hersteller vorschreibt) den LiMa-Regler zu tauschen.

So gibt's z.B. für meine BMW nur noch wartungsfreie Batterien (gekauft hab ichs mit einer "nassen"). BMW schwört Stein und Bein daß ich ein anderes 220V Ladegerät brauche im Winter, aber meint den LiMa-Regler brauch ich nicht tauschen - entscheide selber...

In meinem Renault Bj. 92 betreibe ich seit 6 Jahren eine wartungsfreie Starterbatterie mit einem Lader der für "nasse" gebaut war.

Die Reglerkurve Deines Ladegerätes beeinflußt lediglich die Ladezeit - hast Du's eilig beim Laden?

Wichtig ist daß Du bei 20°C früher oder später auf Ladeendspannung kommst (ca. 13,8V).

Ob sich für die geschenkte Batterie ein neues Ladegerät lohnt mußt Du selbst wissen.



Gerd.

Gast am 16 Nov 2009 21:04:20

eine warungsfreie Blei/Säure Batterie und eine Gel-Batterie sind 2 völlig unterschiedliche Batterietypen:

- wartungsfreie sind "nasse" die fest verstöpselt sind und mit flüssiger Säure gefüllt sind

- Gels haben eine verfestigte Säure (ähnlich Pudding) und brauchen eine höhere Ladeendspannung

@turbokurtla: da Deine Gels noch 11- 11,5 V hatten sind sie mit ziemlicher Sicherheit noch brauchbar und die Investition in ein Ctek würde sich lohnen. Zur Sicherheit erst mal eins leihen, aufladen und über eine Scheinwerferbirne entladen und Zeit messen

grüße klaus

turbokurtla am 16 Nov 2009 21:11:07

Besten Dank,
das wollte ich hören.
Und nachdem ich es mit dem Laden nie eilig hab, werd ichs erst mal so versuchen.
Kurt

turbokurtla am 16 Nov 2009 21:16:59

Ah, Klaus,
hat sich überschnitten.
Ich hab sie ja schon auf über 12 V. In Ordnung sind sie also schon.
Ich nimm jetzt eine am WE mit raus ( i.d. fränkische Schweiz ) und die andere wird zuhause mal mit einer Glühbirne kontrolliert entladen und wieder aufgeladen. Dann weiß ich mehr.
Danke Kurt

gegege am 16 Nov 2009 21:17:48

Klaus,

dem Datenblatt der Sonnenschein Gelbatterien entnehme ich daß z.B. bei 20°C die Ladespannung 10% höher sein soll ist im Vergleich zu nassen Bleiakkus.

10% liegen im Toleranzbereich eines 20 Jahre alten Ladegerätes.

Und da es wie wir beide annehmen wahrscheinlich etwas zu wenig Ladespannung sein wird ist man bei Gelakkus auf der sicheren Seite. Im schlimmsten Fall nicht ganz geladen, im besten Fall gast sie nicht.

..und natürlich sind Gelakkus auch nur Bleiakkus mit Säure, nur daß diese verdickt ist - also mit Verlaub nicht gerade etwas völlig anderes



Gerd.

macagi am 16 Nov 2009 22:36:13

Hallo Kurt,

dass eine Ladung mit dem 4A Gerät lange dauert glaub ich schon. Wie gross sind die Gelbatterien denn? Wenn die 120Ah haben (jede) und ganz leer sind (der Spannung nach zu urteilen sind sie leer aber noch brauchbar, ist ja schon gesagt worden), dann brauchen sie bei 4 A konstant eine Ladezeit von 30 h. Da die 4 A ja nicht konstant fiessen würde ich die Batterien für die doppelte Zeit, also in dem angenommenen Fall 60 Stunden dranhängen, ununterbrochen wohlgemerkt. Pro Batterie.

Zwischendrin mal Spannung messen, mit einem Multimeter, nicht mit den analogen Instrumenten des Ladegeräts (misst es Spannung?). Ladespannung maximal 14,4V, sinkt nach Abklemmen des Ladegeräts auf so 12,8V ab.

turbokurtla am 17 Nov 2009 08:19:13

Ja klar,
so mach ich das eh. Also erst nach einigen Stunden abgeklemmt und dann mit separatem Gerät messen.
Gestern früh 12, 1 V, dann 5 Stunden am Ladegerät. Heute früh 12,5 V.
Im Moment hängt sie wieder dran.
Wegen der Größe schau ich dann mal genau, bevor ich was Falsches sag.
Danke Kurt

marmarq am 17 Nov 2009 09:20:38

nur mal zur info, mit einem einfach ladegrät das mehr schlecht als recht starterbatterien laden kann, werden Deine Gel´s ein frühes Ende finden. Minimum IUOU Ladekennlinie

Das bedeute IU0U = grob umgesetzt
I laden mit maximalstrom
U dann weiter mit Spannungsbegrenzung
O abschalten auf niedrigere spannung
U erhaltungsladung bei niedriger spannung

Den Tipp mit nem Cetk solltest Du ins Auge fassen.


Mani

sula48 am 17 Nov 2009 15:58:55

Hallo zusammen.

Daß turbokurtlas Batterien lange gebraucht haben, um einigermaßen voll zu sein, liegt doch wohl eindeutig am 4-Ah-Ladegerät.
Bei mir werden im Wohnmobil 2 Gel mit je 90Ah und eine 88er Starternaßbatterie geladen. Mit einem 18 Jahre alten Ladegerät und Solarzelle.
Wie alt die drei Batterien sind weiß ich nicht mehr genau, auf den Gel stehen Jahreszahlen von 99 bis 02 und sind alle noch topfit.
Scheint also nicht so besonders wichtig zu sein, ob man ein spezielles Ladegerät benutzt.

Schönen

viking92 am 17 Nov 2009 16:05:48

sula48 hat geschrieben:.... auf den Gel stehen Jahreszahlen von 99 bis 02 und sind alle noch topfit.
Scheint also nicht so besonders wichtig zu sein, ob man ein spezielles Ladegerät benutzt.

Schönen

Was heisst 'top fit'?
Noch mind. 80-90% ihrer ursprünglichen Kapazität? Nie & nimmermals :D

Zum Thema Ladegerät usw sach ich nu nix weiter zu.
Die Sufu & Tante Google spucken so einiges dazu aus.

macagi am 17 Nov 2009 17:18:46

viking92 hat geschrieben:Zum Thema Ladegerät usw sach ich nu nix weiter zu.



Bemerkung am Rande:

was mich ja immer wundert ist dass oft ein spezielles Ladegerät empfohlen wird, mit vielen Ampere, zB 10 oder so.

Da müsste ja jede Solaranlage eigentlich schädlich sein, weil die eben selten mit Maximalstrom lädt......oder?

sula48 am 17 Nov 2009 17:50:28

Hallo Birger.

Alle drei Batterien sind tadellos. Werden allerdings zu Hause, speziell im Winter, geladen und bei der Naßbatterie auch der Wasserstand regelmäßig kontrolliert.
Werde gleich für ca. 1 Woche auf Tour, ohne Landanschluß gehen, dann dürfen die Batterien zeigen, was sie noch ,,können".

Bis Bald

turbokurtla am 17 Nov 2009 20:10:24

Tag
Also es sind 2 baugleiche Batterien.
Exide Gel G 85, 270 A ( Din )
85 Ah ( 20 h ) 95 Ah ( 100 h )

Und streitet Euch bitte nicht wegen dem Ladegerät.
Ich werde, glaub ich, doch mal nach einem speziellem Gerät Ausschau halten. Ich hab nämlich noch so eine Batterie in meinem Häuschen rumstehen, die hab ich letztes Jahr bekommen. Ist nur fast doppelt so groß.
Vielleicht bau ich mir auch doch eine Solaranlage ein. Hab ich bisher nur wegen der Optik und der damit verbundenen, erhöhten Einbruchgefahr gelassen. Ist etwas abgelegen.

Aber erstmal werde ich morgen wieder messen und langsam weiterladen.
Kurt

viking92 am 17 Nov 2009 22:29:48

macagi hat geschrieben:was mich ja immer wundert ist dass oft ein spezielles Ladegerät empfohlen wird, mit vielen Ampere, zB 10 oder so.

Da müsste ja jede Solaranlage eigentlich schädlich sein, weil die eben selten mit Maximalstrom lädt......oder?

Hy Manfred,

Der Ladestrom ist nur für die Ladedauer entscheidend.
Wichtiger ist die richtige Spannung.
Mit 40A Ladestrom, aber einer zu geringen Spannung bekommst die Batt. z.B. nicht voll.

@sula: bin mal gespannt :wink: Viel Spass auf der Reise

turbokurtla am 18 Nov 2009 08:38:35

Guten Morgen
So, nachdem ich gestern früh im Ruhezustand 12, 5 Volt hatte, hab ich ja wieder 5 Stunden geladen. Dann wieder bis heut früh ruhen lassen und grad gemessen.
Wieder "nur" 12, 5 V.
Das sagt mir, dass es sich genauso verhält, wie einige von Euch und die inzwischen gefundene Batteriebeschreibung es sagen.
Man bringt sie nur mit einem speziellen Ladegerät richtig voll.
Laut Beschreibung der Batterie ist sie mit 12,5 V nur zu 50 % voll.
Also doch ein neues Ladegarät.
Da ich allerdings noch 3 herkömmliche Batterien für mein WE Domizil hab, werd ich vorerst mal diese übern Winter bevorzugen.
Ich danke Euch
Kurt

Lancelot am 18 Nov 2009 09:12:22

turbokurtla hat geschrieben:Also doch ein neues Ladegarät.


Angebot steht immer noch ... :)

Lancelot hat geschrieben:Wenn Du testen willst ... ich borg Dir mein Ctek 7000, hat eine GEL Stellung :) und eine pulse-Funktion ...

marmarq am 18 Nov 2009 09:31:27

sula48 hat geschrieben:Hallo zusammen.

Daß turbokurtlas Batterien lange gebraucht haben, um einigermaßen voll zu sein, liegt doch wohl eindeutig am 4-Ah-Ladegerät.
Bei mir werden im Wohnmobil 2 Gel mit je 90Ah und eine 88er Starternaßbatterie geladen. Mit einem 18 Jahre alten Ladegerät und Solarzelle.
Wie alt die drei Batterien sind weiß ich nicht mehr genau, auf den Gel stehen Jahreszahlen von 99 bis 02 und sind alle noch topfit.
Scheint also nicht so besonders wichtig zu sein, ob man ein spezielles Ladegerät benutzt.

Schönen


Glückwunsch, da bist Du der Erste den ich kennengelernt habe. Dennoch habe ich den Verdacht das Dein Uraltlader in Topgerät sein muß, das mit o.g. Kennlinie arbeitet.

In der Regel ist es andersrum. Die Leute maulen und schipfen auf die sche... Gel´s weil sie nach wenigen Jahren für teuer Geld hopps geg. sind.
Ich behaupte mal, die meisten Gels ( die vorzeitig über den Jordan gingen)werden regelrecht kaputtgeladen.

Bei uns ist es ähnlich wie bei Dir, unsere DryFit Gels sind Herstellungsjahr 99, allersings werden die regelmäßig alle 4-8Wochen mit nem Cetk 25000 behandelt, unabhängig von den 200W der Photovoltaikanlage auf´m Dach.

Gr Mani

macagi am 18 Nov 2009 11:39:01

turbokurtla hat geschrieben:Man bringt sie nur mit einem speziellen Ladegerät richtig voll.


Nicht unbedingt, was für eine Spannung liegt denn beim Laden an? Lad mal für eine Stunde, dann mess die Spannung (und auch Ladestrom, wenn du kannst).

Ich habe eine Nassbatterie hier bei der eine Zelle auf irgendeine Weise leicht beschädigt ist, die geht auch in der Spannung ziemlich schnell etwas runter, hat aber noch ziemlich viel Kapazität (gemessen durch Entladung). Kann also auch an der Batterie liegen.

turbokurtla am 18 Nov 2009 12:34:08

Danke Wolfgang
Im Moment nicht. Hab da ja auch bei mir Quellen, die mir sowas mal ausleihen.
Da es ja nicht pressiert bis Frühjahr, werd ich vielleicht erstmal schauen ob ich ne Solaranlage bekomm. Auch aus einer dieser Quellen. :D
Dann wäre auch das Geschleppe vorbei.
@ Manfred
Die Ampere kann ich im Moment nicht messen, außer mit der ungenauen Skala am Ladegerät. Die zeigt aber fast nix an. Beim Laden liegen allerdings gute 14 V an.

Kurt

macagi am 18 Nov 2009 15:26:50

turbokurtla hat geschrieben:Die Ampere kann ich im Moment nicht messen, außer mit der ungenauen Skala am Ladegerät. Die zeigt aber fast nix an. Beim Laden liegen allerdings gute 14 V an.


Dann hätte ich den Verdacht dass es doch an der Batterie liegen könnte. Das ist bei meiner Nassbatterie mit der schlechten Zelle ähnlich, lässt sich zwar laden, gast aber früher als normal, und fällt dann in der Spannung ab.
Wenn die Batterie noch gut wäre müsste bei über 14V noch gut Strom fliessen wenn die Batterie noch nicht voll ist.
Es gibt ja sicher auch einen Grund weswegen du gerade diese Batterien geschenkt bekommen hast.....

Ich glaube nicht dass es sich lohnt deswegen ein neues Ladegerät zu kaufen, es sei denn du wolltest das sowieso. Vielleicht kann man ja mal eins ausleihen zum Ausprobieren......

turbokurtla am 27 Nov 2009 11:34:52

macagi hat geschrieben:Dann hätte ich den Verdacht dass es doch an der Batterie liegen könnte.


Genau so ist es !

Nachdem ich jetzt wieder etwas mehr Zeit hatte, hab ich die Dinger mal mit ner alten H 4 Lampe getestet.
Sofort nach dem Dranhängen ging sie in die Knie und nach ca. 1,5 Stunden war endgültig ENDE.
Beide Batterien sind kaputt !
Schade, aber ich hab ja noch ein paar gute.
Danke für die Tipps.
Kurt

frank04 am 27 Nov 2009 22:31:12

moin Kurt,
hätte mich auch gewundert, wenn Du das net selbst auf die Reihe bekommen hättest mit Deinem Problem :)

Aber Fakt ist, dass ne kleine 32 Ah gel seit 12 Jahren bei mir zuverlässig Ihren Dienst tut. Eben für Ersatzzwecke wie Dauerbeleuchtung der Heckgarage und Betrieb der Wasserpumpe. Die lade ich auch im Winter mit nem CTek nur alle 6 Wochen auf :)
Sie bleibt bei Minus-Temperaturen im Womo. Aber 2 Tage Aufladung bei Frostschaltung des CTek im Winter braucht sie halt. Irgendwas messen bzgl. der Spannung musste ich da nie. Mir reicht da die Tatsache, dass ich bei Nachtaufenthalt immer die Seitenfenster beleuchtet habe und das Foto meines Hundes.... :)
Viele
Frank04

sula48 am 02 Dez 2009 17:34:35

Hallo zusammen.

Birger, nach drei Tagen Schillig hatte ich morgens noch 12,3 V in den Batterien.
Habe Licht täglich für ca. 3 Std., Heizungspumpe morgens und abends, Wasserpumpe und einmal etwa 1 Std. Fernseher in Betrieb gehabt.
Ich denke da kann man bei dem Alter der Gel nicht meckern.
Das Ladegerät nennt sich nach meinen technischen Unterlagen EVS 12/12a.
Kann mich im Moment nicht so gut bücken, sonst hätte ich mal nach dem Fabrikat geschaut.

Schönen

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