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Wie Omnistor Markise richtig öffnen


doccc am 12 Jan 2010 17:52:56

Ich habe eine Omnistor 6002 Markise. Die Markise ist auf dem Dachrand befestigt. (Höhe 2.80 m)
Bisher öffne ich die Markise in dem ich sie vollständig ausfahre (Handkurbel) und dann die beiden Stützen ausklappe und die Markise vorne in der Höhe ausrichte. Beim Einklappen lasse ich erst die Stützen wieder runter, klappe die Stützen ein und Kurbel dann die Markise wieder ein. Ein Bekannter sagte mir jetzt, das wäre nicht gut für das Gelenk und ich soll die Markise nur ein Stück ausfahren, dann die Stützen aufstellen und immer wieder etwas weiter ausfahren bis zum Ende. Habe das mal versucht, doch sind mir dann beim einfahren die beiden Stützen nach vorne weg gerutscht und die Markise ist mit voller Wucht nach unten geschlagen. Passiert ist nichts, aber ich denke das war nicht gut für das Gelenk. Wie ist es richtig?

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Gast am 12 Jan 2010 17:57:41

Mach es so wie du es immer gemacht hast.
Das ist völlig in Ordnung.
Das mit dem "bischen" ausfahren usw ist Blödsinn und nicht nachvollziehbar.

doccc am 12 Jan 2010 18:01:18

Wenn ich die Markise komplett ausfahre, geht sie fast senkrecht nach unten. Aber ich denke das Gelenk oben ist ja beweglich, daher sollte es so gehen. In der Anleitung steht nichts.

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fliegenpups am 12 Jan 2010 18:01:34

Ich mache es so wie es Dir Dein Bekannter empfohlen hat.
Beim Ein- und Ausfahren immer Stück für Stück mit versetzen der Stützen. Damit nicht das gesamte Gewicht der ausgefahrenen Markise an der Befestigung zieht. Ob es so sein muss kann ich nicht sagen, aber es gibt mir ein sicheres Gefühl, denn die Markise ist doch schon ganz schön schwer. Und im ausgefahrenen Zustand zerren da doch schon ganz schöne Kräfte.


Henning

guenterp_de am 12 Jan 2010 18:04:17

Mausifan hat geschrieben:Das mit dem "bischen" ausfahren usw ist Blödsinn und nicht nachvollziehbar.


also sorry für mich ist das schon nachvollzoehbar, es ist doch ein Unterschied ob die gesamte Markise mit vollem Gewicht oder die halb ausgefahrene mit entsprechendem weniger Gewicht "in der Luft hängt"

Ich fahre sie soweit aus bis ich bequem an die Stützen komme,nehme sie heraus und stelle sie schräg an um beim weiteren ausfahren das Gewicht der Markise abzufangen

aber jeder wie er will

Lancelot am 12 Jan 2010 18:06:05

Lest doch mal :)

--> Link

Gast am 12 Jan 2010 18:27:14

Wenn man Technik pfleglich behandelt hält sie länger. Das ist für mich ein Grundsatz.
In Bezug auf die Markise wird die ganze Aufhängung der Markise, die Gelenke und auch die Seitenwand des Wohnmobils wesentlich weniger belastet wenn man die Stützen beim Aus- und Einfahren zu Hilfe nimmt. Das sagt einem der Hausverstand. Man muss sich nur die Hebelwirkung von ca. 2,5 m ausgefahrenes Gewicht auf 20 cm Befestigung vorstellen!!!
Die Abstützung nimmt den Großteils des Gewichts der Markise sowohl beim Einfahren wie auch beim Ausfahren auf.

Ergo ist es die bessere Lösung und genau danach wurde gefragt!

Suse am 12 Jan 2010 18:32:40

Mausifan hat geschrieben:
Ich fahre sie soweit aus bis ich bequem an die Stützen komme,nehme sie heraus und stelle sie schräg an um beim weiteren ausfahren das Gewicht der Markise abzufangen
aber jeder wie er will


Genauso machen wir das auch, und hatten bislang keine Probleme.

Gast am 12 Jan 2010 18:41:02

Und genauso mach ich es auch.
Die Markise (meine) ist dann zu ca. 80% ausgefahren.
Das meinte ich auch mit mach es so wie du es immer gemacht hast.
Das mit erst ein Meter ausfahren ist wirklich Blödsinn.
Dann kommt man doch nur mit einer Leiter an die Stützen.

Gast am 12 Jan 2010 18:54:52

Ist doch klar, dass man die Stützen erst dann zu Hilfe nimmt wenn man sie auch erreichen kann. Deswegen das aber bei anderen, die ihre Stützen früher erreichen, als Blödsinn abzutun ist überheblich.

mobbell am 12 Jan 2010 19:49:29

Ich maqche es wie oben beschrieben, auch mit dem Ausfahren unter Nutzung der Stützen. Die ganze Last hängt doch logischerweise am Mobil, solange die Stützen nicht draußen sind. Und der Normalo 8 und dazu zähle ich mich ) nimmt also diese Stützen zu Hilfe, um die ganze Technik zu entlasten.

Gast am 12 Jan 2010 20:23:04

Ich habe sie auch immer ganz ausgefahren.. und auch noch keine Probleme gehabt :eek: ..
aber ich werde in Zukunft meine Frau zu hilfe nehmen ,die kann sie beim ausfahren mit den Händen abfangen :D :D
PS. meine ist nicht so schwer :wink: und sie kommt auch nach einem Meter zum halten ran ...

Schnulzenfutzy am 12 Jan 2010 22:28:44

Hallo, ich kann auch nur dem Rider zustimmen, sobald die Stützen erreich bar sind werden sie ausgefahren. Das hängt aber auch alles von der Höhe des Womo ab ,oder man muß einen Tritt nehmen.

Gogolo am 12 Jan 2010 23:40:43

Ich fahre die Markise (4m Breite) voll aus und setze erst dann die Stützen.

Erstens ist meine Markise auch im ausgefahrenen Zustand bauartbedingt so hoch oben, dass ich nur dann die Stützen aus der Halterung lösen kann - ich erreiche sie schlichtweg selbst auf Zehenspitzen nicht. Zweitens steht in der Bedienungsanleitung nichts darüber, dass man das so nicht tun darf - in Deutschland wird sonst üblicherweise alles reingeschrieben um sich vor einem Garantieschaden zu drücken. Drittens habe ich noch Garantie - und wenn das Teil dann durch das volle rausfahren und die erst nachfolgende Abstützung defekt wird, dann schicke ich es einfach an den Hersteller zurück.

Wenn die Markise diese Behandlung nicht aushält, dann hätte sie keine Markise beim Gogolobil werden dürfen :D :D :D


Habe die Ehre

Gogolo

Tipsel am 13 Jan 2010 03:02:53

Jo, das sind die kleinen Unterschiede :D Bei dir ist alles bissi stabiler als von der Stange.

Bei uns steht dabei, dass nach halber Länge die Füße runter sollen. Obwohl mein Peter groß genug ist, die gleich rauszumachen, kurbelt er auch erst mal ein Stück.

Ich denke, dass alles am Womo mit ein wenig mehr Sorgfalt und vorsichtiger zu behandeln ist. Es ist zwar ein Haus auf Rädern, aber halt nur ein Womo und alles ein wenig leichter gebaut als daheim.

Lancelot am 13 Jan 2010 07:34:08

Gogolo hat geschrieben:Zweitens steht in der Bedienungsanleitung nichts darüber, dass man das so nicht tun darf - in Deutschland wird sonst üblicherweise alles reingeschrieben um sich vor einem Garantieschaden zu drücken.


Klug AA-Modus ON:

Omnistore 5500/5800 Bedienungs- und Gebrauchsanleitung:

3. Bei Montage auf eine weniger stablie Wand maximal 1 Meter auskurbeln. Dann die Stützarme herausnehmen und hinstellen und weiter auskurbeln.


Was da jetzt genau mit "weniger stabile Wand" gemeint ist ... :nixweiss:

Klug AA-Modus OFF

Gogolo am 13 Jan 2010 09:15:18

Das mit der schwachen Wand sehe ich ja noch ein, dass da vielleicht die Befetigungspunkte ausreissen könnten...(bei mir sicher nicht der Fall, da hat Christel recht). Aber die Gelenkarme der Markise müssen dies aushalten, dass ich das Teil voll rauskurble und dann erst abstütze. Schließlich geht das bei mir gar nicht anders - außer ich nehme eine Leiter zuhilfe.


Habe die Ehre

Gogolo

Jagstcamp-Widdern am 13 Jan 2010 09:31:55

meine markise (gebraucht gekauft) ist jetzt bei mir 10 jahre im einsatz - und ich kurbele sie als leidenschaftlicher draussensitzer bzw. womofernsehloser fast immer aus, aber die füsse mache ich erst runter, wenn sie ganz ausgefahren ist.
und das ist der markise seit (über) 10 jahren vollkommen wurscht.

grusz hartmut

achwas am 13 Jan 2010 09:50:02

Ich fahr sie bis ca. zur Hälfte raus (bis ich an die Stützen komme), fahr dann die Stützen aus, kurbel dann komplett zu Ende, richte aus (immer leicht schräg für den Regenablauf) und spanne nach.

Ich denke auch, ein wenig Sorgfalt kann nicht schaden, schließlich will man ja noch länger was davon haben. Ist wie beim Rauchen, der eine raucht bis er 100 wird und der andere eben nicht.

Schaden kann diese Vorgehensweise bestimmt nicht. Ob die Brachialmethode bis zum Ende auskurbeln dagegen (Gelenke, Aufhängungsdichtigkeit) schonend ist, weiß man nie nicht, warum also ein unnötiges Risiko eingehen?

[offtopic]

Und zum Schluß dann, wenn nötig, die Sturmabspannung.

Dieses Jahr im Sommer gings über den Fernpaß, da ist ein schöner kleiner Platz zum übernachten. Habs da auch so gemacht. Dann kam abends noch ein schnittiger Teilintegrierter, der seine Markise auch ausgefahren hat. Nun wirbelte es in der Nacht ziemlich und morgens sah ich dann, daß die Markise völliger Schrott war. Auf dem Mobil stand in Riesenlettern Wohnmobilbetrieb sowieso...
[on]

uralschwarz am 13 Jan 2010 09:50:44

katze-bruno hat geschrieben:meine markise (gebraucht gekauft) ist jetzt bei mir 10 jahre im einsatz - und ich kurbele sie als leidenschaftlicher draussensitzer bzw. womofernsehloser fast immer aus, aber die füsse mache ich erst runter, wenn sie ganz ausgefahren ist.
und das ist der markise seit (über) 10 jahren vollkommen wurscht.

grusz hartmut



....WoMo ist noch dicht :oops: ??? Also ich stelle die Füße drunter wenn die Markise ca. ein Meter ausgefahren ist ob das in irgendeiner Bedienungsanleitung steht oder nicht, das sagt mir der gesunde Menschenverstand. Bei den Amis sind die Stützfüße oft bereits an der WoMo-Seitenwand befestigt, da braucht man das nicht extra in die Bedienungsanleitung zu schreiben (wie z.B. "Katze nicht in der Mikrowelle trocknen") :D
Joachim

Signo am 13 Jan 2010 09:53:26

In der Bedienungsanleitung meines Hymer B, Bj. 2009, steht zur Bedienung der Markise u.a. folgendes:

- Wenn die Stützfüße nicht aufgestellt sind, die Markise maximal 1 m ausfahren
.....
- Die Kurbel in die Bajonettfassung der Markise stecken und entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Die Markise fährt nach ein paar Umdrehungen aus.

- Die Kurbel weiterdrehen, bis die Markise ca. 1 m ausgefahren ist.

- Die Stützfüße aus der Frontleiste herausklappen und aufstellen.
........
- Die Markise mit der Kurbel ganz ausfahren.


Ich denke, ohne Grund wird dies nicht in der Bedienungsanleitung stehen. Andererseits habe ich bei meinen bisherigen Wohnmobilen die Markise immer ganz herausgefahren und erst dann die Stützen aufgestellt und es ist nichts passiert.


Signo

a.miertsch am 13 Jan 2010 11:57:36

Damoklesschwert!
Schau prüfend deckenwärts.
Die Nähe des möglichen Schadens,
liegt nicht in der Schärfe des Schwertes,
vielmehr in der Dünne des Fadens. (Zitat)

Entscheidend ist der lange Hebelarm von 250cm, der am kurzen Hebel von 10cm (Befestigung am Wohnmobil) zerrt. Wundert euch nicht, wenn ihr plötzlich und unerwartet und für alle unfassbar eine feuchte Wand im Mobil habt. Es könnte dadurch verursacht worden sein. :denk:
Albert.

heinz-artur am 13 Jan 2010 12:23:47

moin moin Albert
Da bin ich auch Deiner Meinung
Sonst bräuchten wir ja keine Bedienungsanleitungen mehr.
L.G. kalle

dieter2 am 13 Jan 2010 12:46:37

a.miertsch hat geschrieben:Entscheidend ist der lange Hebelarm von 250cm, der am kurzen Hebel von 10cm (Befestigung am Wohnmobil) zerrt.


Das sind auch meine Bedenken.

Ich fahr die Markise halb raus ,dann erst die Füße,und dann kommt der Rest.

Dieter

peter32 am 13 Jan 2010 12:48:07

Bei meinem altem Womo war an diese stelle der erste
Wasserschaden. :oops:

LG

Peter :oops:

terradoro am 13 Jan 2010 13:40:28

Also ich mache mir bezüglich der Mechanik keine Gedanken. Die sollte es eigentlich aushalten. Vielmehr sorge ich mich um die Kräfte die auf die Befestigungspunkte und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Struktur des Aufbaus. Ich befürchte einfach Dichtigkeitprobleme über längere Zeit. Deswegen kurbelt meine Liebste die Markise so weit aus bis ich die Markise greifen kann. Dann erst wird sie bis zur gewünschten Länge ausgefahren und die Stützen gesetzt. Manche wundern sich über unsere Vorgehensweise, doch das ist mir wurscht. Auch fahren wir sie bei Wind recht schnell ein, da das Wackeln und Flattern sicherlich den Aufbau erheblich belastet.

Liebe

Reimund

antara am 14 Jan 2010 00:34:50

Hallo zusammen,
auch ich fahre die Markise nur ca. 1 Meter aus und stelle dann sofort die Abstützfüße schräg an, bevor ich die Markise weiter ausfahre. Den Vorgang wiederhole ich nochmals, bevor die Markise ganz ausgefahren ist! Das Einfahren erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Wie schon mehrfach geschrieben, kann auch ich mir nicht vorstellen, dass ein normal gebautes Wohnmobil an den nur drei Befestigungspunkten die doch recht schwere voll ausgefahrene Markise ohne Abstützung auf die Dauer unbeschadet überstehen kann. Diese Befestigungspunkte sehe ich sowieso als Schwachpunkt an. Bei mir wird deshalb die ausgefahrene Markise immer sofort am Boden mit Erdnägel (wenn möglich) befestigt und mit einem Sturmband gesichert.
Bei starker Windvorhersage wird die Markise eingefahren! Schlafen kann man bei diesem Krach sowieso nicht.

petermann am 14 Jan 2010 13:47:00

antara hat geschrieben:Hallo zusammen,
auch ich fahre die Markise nur ca. 1 Meter aus und stelle dann sofort die Abstützfüße schräg an, bevor ich die Markise weiter ausfahre. Den Vorgang wiederhole ich nochmals, bevor die Markise ganz ausgefahren ist! Das Einfahren erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Wie schon mehrfach geschrieben, kann auch ich mir nicht vorstellen, dass ein normal gebautes Wohnmobil an den nur drei Befestigungspunkten die doch recht schwere voll ausgefahrene Markise ohne Abstützung auf die Dauer unbeschadet überstehen kann. Diese Befestigungspunkte sehe ich sowieso als Schwachpunkt an. Bei mir wird deshalb die ausgefahrene Markise immer sofort am Boden mit Erdnägel (wenn möglich) befestigt und mit einem Sturmband gesichert.
Bei starker Windvorhersage wird die Markise eingefahren! Schlafen kann man bei diesem Krach sowieso nicht.


Hallo
dem ist nichts hinzuzufügen so wird es gemacht

Peter

Suedsprinter am 14 Jan 2010 14:01:59

antara hat folgendes geschrieben::
Hallo zusammen,
auch ich fahre die Markise nur ca. 1 Meter aus und stelle dann sofort die Abstützfüße schräg an, bevor ich die Markise weiter ausfahre. Den Vorgang wiederhole ich nochmals, bevor die Markise ganz ausgefahren ist! Das Einfahren erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Wie schon mehrfach geschrieben, kann auch ich mir nicht vorstellen, dass ein normal gebautes Wohnmobil an den nur drei Befestigungspunkten die doch recht schwere voll ausgefahrene Markise ohne Abstützung auf die Dauer unbeschadet überstehen kann. Diese Befestigungspunkte sehe ich sowieso als Schwachpunkt an. Bei mir wird deshalb die ausgefahrene Markise immer sofort am Boden mit Erdnägel (wenn möglich) befestigt und mit einem Sturmband gesichert.
Bei starker Windvorhersage wird die Markise eingefahren! Schlafen kann man bei diesem Krach sowieso nicht.

Rumbuddel am 15 Jan 2010 02:15:15

Das bedarf doch keiner Frage.
Die Markisenkosntruktion an sich hält es aus, ganz ausgefahren und erst dann abgestützt zu werden ...
Aber diese pisselige Verbindung zur WoMo-Wand - also je weniger diese belastet wird, um so besser.

Gerade die Markisenbefestigung kann sowas von Ratzfatz undicht werden.
Also, raus daqmit bis man die Stützen erreicht, diese dann ausfahren ud gut isrt.

aldie am 15 Jan 2010 08:27:48

Oft ist es nicht möglich das Tuch der Markise zu trocknen und es wird nass eingefahren. Wenn dann das nasse Tuch ausgefahren wird hat es schon einzusätzliches Gewicht und alles geht bis über normal nach unten und schädigt auf Dauer das Gerät.

Meine Art ist folgende: Ca. 20 cm ausfahren, in der Mobiltür stehend die Stangen lösen, auf dem Boden etwas anheben und feststellen, dann weiterkurbeln und die Stangen, nach Bedarf nach vorne setzen und wieder etwas anheben.

Ich mache diese Art des Ausfahrens jetzt so lange es diese Markisen gibt ( ca. 50 Jahre) und hatte noch nie Probleme , früher waren die Dinger nicht so stabil wie heute.
Aber jeder soll seine Art ruhig weiter beibehalten denn auch das sichert Arbeitsplätze

schulgarten1 am 16 Jan 2010 00:56:42

Wir stützen es auch beim Ausfahren, da durch das Gewicht schon ein ganz schöner Zug zusammenkommt. WArum auch nicht... beim Campen haben wir zeit und Musze genug..

sula48 am 18 Jan 2010 12:01:11

Guten Tag.

Walter, da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen.

a.miertsch am 18 Jan 2010 12:16:12

@rumbuddel,

"Aber diese pisselige Verbindung zur WoMo-Wand - also je weniger diese belastet wird, um so besser.

Gerade die Markisenbefestigung kann sowas von Ratzfatz undicht werden"


das ist nur eine Seite der Medaille. Seit einiger Zeit werden bei bestimmten Modellen die Markisen mit Hilfe eines Spezialprofils angeklebt. Keine Löcher in der Wand und hält bombenfest. Da ist die Lastverteilung gleichmäßiger auf die Wand verteilt. Aber die Verbindung Wand-Dach ist nach wie vor eine Schwachstelle im System.
Albert

Gast am 18 Jan 2010 14:52:22

@ a.miertsch

DIESE Variante ist ja nun meiner Meinung nach totaler Schwachsinn. Da hängt dann das ganze Gewicht nur auf dem hauchdünnen Blech oder GFK der Außenbeplankung. Ich möchte nicht sehen wie sich das nach kurzer Zeit wölbt und Risse bekommt.

Mit der herkömmlichen Methode trägt, da ja die Schrauben durchgängig und außen und innen zusätzliche Metallplatten als Verstärkung angebracht sind, die ganze Innen- und Außenkontruktion incl. des Holzgerippes wenigstens das Gewicht mit.

oldpiter am 18 Jan 2010 18:15:50

doccc hat geschrieben:Ich habe eine Omnistor 6002 Markise. Die Markise ist auf dem Dachrand befestigt. (Höhe 2.80 m)
Bisher öffne ich die Markise in dem ich sie vollständig ausfahre (Handkurbel) und dann die beiden Stützen ausklappe und die Markise vorne in der Höhe ausrichte. Beim Einklappen lasse ich erst die Stützen wieder runter, klappe die Stützen ein und Kurbel dann die Markise wieder ein. Ein Bekannter sagte mir jetzt, das wäre nicht gut für das Gelenk und ich soll die Markise nur ein Stück ausfahren, dann die Stützen aufstellen und immer wieder etwas weiter ausfahren bis zum Ende. Habe das mal versucht, doch sind mir dann beim einfahren die beiden Stützen nach vorne weg gerutscht und die Markise ist mit voller Wucht nach unten geschlagen. Passiert ist nichts, aber ich denke das war nicht gut für das Gelenk. Wie ist es richtig?


Die Fragestellung lautete: Wie ist es RICHTIG

Könnte beantwortet werden mit dem Hinweis auf die Bedienungsanleitung. :D

Die Empfehlung lautet: Die Materialschonenste Methode, die mehrmals sehr gut beschrieben wurde.

An deiner "Einfahrtechnik" kannst du aber noch "Feilen".
Besser ERST die Stützen wieder schräg nach Innen stellen und dann mit Einkurbeln beginnen. :wink:

doccc am 19 Jan 2010 22:09:00

Ich werde die Markise weiterhin komplett auskurbeln und dann aufstellen.. Die Befestigung an 3 Punkten auf dem Dach sollte ausreichen. Meistens stelle ich die Markise alleine auf, da sind mir wie berichtet die Stützen schon mal weg gerutscht. Dann gibt es einen richtigen Schlag, wenn die fast ausgefahrene Markise nach unten fällt.

Wenn ich zu zweit bin, werde ich die Stützen vorher aufstellen und durch die zweite Person festhalten lassen.

Ich denke die Gelenke der Markise halten das aus. Wie einige hier berichtet haben, ist auch Jahrelang mit dieser Methode alles gut gegangen.

In meiner Beschreibung steht aber nichts von richtigen aus- und einfahren.
Auf der Homepage von Omnistor kann ich auch nichts finden.

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