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danke peter - schade weiss mann nicht wo sie diese geldmaschinen eingerichtet haben - falls jemand angaben hat - danke! hallo,
vorzugsweise auf der Nord - Süd Achse lg peter Die Dinger gibt es schon über 15 Jahre auch in Deutschland.
z.B. A5 bei Achern A81 beim Engelbergtunnel Hallo
Ganz bestimmt auf der Gothard und San Bernardino Route. Da habe ich diese Kontrolle schon selber erlebt. Als kleine Info in der Schweiz gibt es eine 3 Prozent Toleranz. Mit besten n aus der Schweiz Hans Meine Überlegung wegen des letzten Satzes:
Fallen Wohnmobile wirklich darunter? Hier ist doch von Schwerverkehrskontrollen die Rede und das sieht bei mir nach gewerblichem Güterfernverkehr aus.
Hallo, auf der A 5 Karlsruhe - Basel etwa bei km 694. Unmittelbar nach einer Straßenüberführung. Hallo Liebe Gemeinde
Ist halt so wenn ein Beamter gerade am Monitor sitzt nehmen die halt auch mal ein Wohnmobil raus. Ich habe als Schweizer Verständnis für diese Automatischen Waagen. Wenn man sieht was sich hier auf der San Bernardino und Gothard Route für LKW aus allen Ländern bewegen ist das schon eine gefährliche Sache. Immerhin hat es hier Steigungen und Gefälle da ist nicht zu spassen. Gilt übrigends ebenso für Wohnmobile. (Habe ja selber eines und bin mit der 3,5 t Limite konfrontiert) Manch einer unterschätzt die schwachen Bremsen bei Fiat und Co. Eigentlich völlig unterdimensioniert. Also auch den Aspekt Verkehrssicherheit in den Alpenländern berücksichtigen und nicht alles auf Abzokke schieben. Es liebs grüessli aus der Schweiz Hans So veil ich weiß, ist bei der Rekonstruktin des Tunnels San Bernardino eine solche Waage eingebaut worden. Ich weiß aber nicht, wo gnau, im Tunnel oder in der Straße außerhalb.
Solche Waagen können u.a. auch genutzt werden, um Mautvergehen zu erkennen, sowas soll in Ö schon mal vorkommen, wenn das Womo mit PKW-Pickerl unterwegs ist und über 3,5 t wiegt. Werner Sicherlich wird die Mehrheit dies auch nicht so sehen. Wir haben schon öfter erlebt, dass 3,5 to Wohnmobile mit 4 to unterwegs sind. Ist bei unserem Wohnmobil ( 6,5 m ) ja auch so, allerdings haben wir eine zul. GG 4,25 to. Ich finde das also in Ordnung, wenn kontroliert wird. Gerade war in der Hümerpm wieder ein Statement von Herrn Rammsau zu lesen, das eine Erhöhung der Führerscheintonnage von 3,5t auf vernünftige 4,25t wegen EU Richtlinien in nächster Zeit nicht umsetzbar sind.
Und so werden weiter diese Mietmobile für sechsköpfige Familien mit 3,5t wie Luftkissen über die Strassen gleiten. Kontrolle ist schon ok, aber genauso unsinnig wie schwere Wohnmobile zwar 100 fahren dürfen, sich aber im Gegensatz zum Reisebus bei Überholverboten als LKW gleichgesetzt werden, find ich es etwas schwachsinnig. Technisch sind die Teile nämlich nicht überladen. Selbst der "Duc Light" kann 3,85t. Meiner selbst hat genug Lastreserve, aber ich meide wegen der Kosten die Schweiz und nutze Östreich nur zum durchfahren. Meine Geldbörse bleibt immer zu. So haben sie dann einen gut, sollten mich dort mal Wegelagerer auflauern. @ Habealles Ich kann die Polizei verstehen, wenn die sich das ganz einfach machen. Zu schwer ist alles, was z.B. 10 % über dem zulässigen Gesamtgewicht liegt und wird bestraft mit viel BUSSE ( Bußgeld )
Das die Polizei nun überlegen muss, der hat ja nur Geld für eine Pickerl ( Aufkleber für PKW ) udn nur einen 3,5 to Führerschein, da darf er überladen, habe ich auch noch nicht gehört.
Ich gebe nun mal meinen Wissensstand zu WIM bekannt. A2 Gotthard Strassentunnel A2 Monte Ceneri A1 Schafisheim 3 Anlagen A1 Lausanne A1 Mattstetten - Felsenau San Bernardino eher nicht. Werde die Strecke aber noch abfahren Dazu gibt es noch eine grosse Anzahl von Portablen Kontrollstellen.
Danke und in die schöne Schweiz ! :-) Die Schweizer Behörden wollen eben auch am Bussenkuchen teilhaben, denn sie haben mitbekommen, dass in DE 1/3 aller Bussen ungerechtfertigt sein sollen, mit z.T. völlig überhöhten Beträgen und falschen Fakten verschickt werden (ADAC-Untersuchung).
Da aber praktisch niemand sich dagegen wehrt und alle brav bezahlen, wird gemäss heutiger Moral davon ausgegangen dass die Bürger selber schuld seien oder mit einem schlechten Gewissen wegen Übertretungen an anderer Stelle unterwegs seien. Wer sich die teuere Schweiz leisten kann, ist ja sowieso nicht zu bedauern, oder doch? Werden da nicht nur echte LKWs mit 10,20 u. mehr to gewogen? Habe so etwas im Hinterkopf, dass 4 bis 7,5t nicht gewogen werden.
Und wie will man dassselbe Model in 3 Gew.-Klassen unterscheiden? Unseren Knaus gab`s mit 3,5/3,85/ 4 to ab Werk. Bis auf 15"-Bereifung beim 3,5to gibt`s äusserlich keine U-schiede. Richi
Die verschiedenen Modelle werden dadurch unterschieden, dass man sie wiegt und das zugehörige Kennzeichen erfasst. Das ist ja Sinn uns Zweck der automatischen Waagen, gleichgültig, ob Wom o oder LKW reisesubi
Genau. Und das Kennzeichen in Bruchteilen von Sekunden in irgend einen Zentralcomputer zum Abgleich schicken als was der Wagen zugelassen ist ist eines der kleinsten Probleme :) Geht natürlich nur im eigenen Land. Dieter
Es geht nicht nur darum. Sondern auch ob es ein gestohlenes Fahrzeug ist. Und dies wird mit einer Europaweiten Datenbank abgeglichen.
Hallo, es ist wie mit dem Schnellfahren, hält man sich an die Regeln, braucht man nichts zu befürchten. Stehen da nur die gestohlen gemeldeten Fahrzeuge oder alle Fahrzeuge ?
Da werden auch alle defekten Hymer erfasst. Die wollen die nicht mehr ins Land lassen. :D :nein: Bist nicht lieb zu meinem Hymerle
Du ja auch nicht. Willst es ja weggeben. Und das in der Weihnachtszeit. Schauen wir mal, wenn er wie auch immer endlich Dicht wird, behalten wir ihn gerne, aber das ist ein Bereich der hier: --> Link
hingehört. @ reisebubi:
@UlrichS:
Das erste ist völliger Blödsinn, da die Maut sich nach Zulassung und nicht nach tatsächlichem (Über-)Gewicht berechnet. Der zweite Post zeugt von ähnlichem Mißverständnis: Natürlich darf er überladen - allerdings muß er bei Feststellung durch die Executive eine Buße bezahlen und unter Umständen das Gefährt um das Übergewicht bereinigen: Frau , Kinder und Hund gehen ab dort zu Fuß oder Roller und Außenborder werden kostenpflichtig bei der Polizei verwahrt. Beides nicht sehr prickelnd zu Urlaubsbeginn, brainless :wink:
Ich vermute das er meinte das Wohmos über 3,5 t ,die eigentlich mit der Go box unterwegs sein müssten , die verbotene Variante mit dem Pickerl probieren. :roll: aus dem Vorharz So ungefähr, ich meinte das sehr viele obwohl sie wissen das sie schwerer als 3,5 to sind udn diese 3,5 Tonnen niemals einhalten oder gar unterschreiten werden, trotzdem ihr Fahrzeug auf 3,5 to zulassen um sich Vorteile zu erschleichen.
Vorteile sind: Keine Geschwindigkeitsbegrenzungen, kein Überholverbot für LKW, billiger durch die Schweiz ( Pickerl ) oder anderen Ländern usw. Kann jeder machen wie er will, aber dann bitte nicht weinen, wenn die Waage nach Bussgeld schreit und dann geweint wird, das habe man nicht gewusst alles Halsabschneider usw. Die Bussgelder sind im Ausland eben etwas höher und die Tolleranz wesentlich kleiner, dass ist ausreichend bekannt. Trotzdem fahren sehr sehr viele mit Absicht mit locker 500 kg Übergewicht durch die Gegend, riskieren Versicherungsschutz und Bussgeld usw.
Hallo ohnehelm, so ist es. Ich sehe, du hast verstanden. :daumen2: reisesubi Premiere auf der Rückfahrt von Kroatien in Österreich auf der Tauernautobahn am 14.09.2012:
Einspurige Verkehrsführung und Fahrzeugkontrolle aller Fahrzeug über 2,8 to durch die östereichische Polizei auf dem Parkplatz ... :twisted: :twisted: :twisted: ... in Schrittgeschwindigkeit über die Waage fahren, wiegen lassen und dann das erlösende Handzeichen zur Weiterfahrt des Polizisten, ok alles klar. Ich wusste ja immer, das wir nicht überladen sind, aber eine gewisse Ungewißheit hatte ich schon. Jetzt muss ich nur aufpassen, dass mein Schätzchen nicht noch mehr einpackt ... @Hartmut: geben sie einem wenigstens die Messergebnisse durch oder gibt's nur das "Ok"? Ergebnisse gab es leider nicht, konnte auf der elektronischen Anzeige leider auch kein Meßergebnis erkennen.
Da es sich schon sehr stark gestaut hat, hatte ich auch nicht das Bedürfnis nachzufragen und die Damen und Herren der Ösi-Polizei zusätzlich zu nerven. Interessiert hätte es mich aber schon ...
Auf der Rückfahrt ist das auch keine Kunst, da bin ich auch nicht "überladen" :D Auf der Rückfahrt ist es immer kritisch. Da kommen 5 l Olivenöl, Grappa, und von Tschechien natürlich Bier bis zur erlaubten Höchstmenge = 130 l / Person mit. Wir wohnen schließlich im Biernotstandsgebiet München, wo es fast nur noch Heiniken, Inbev etc gibt.
Da bringen wir uns gerne genügend Biervorräte mit.
Da wir keine großartigen Vorräte mit in unser Urlaubsland nehmen und uns lieber vor Ort versorgen, besteht bei uns kein großer Unterschied zwischen Hin- und Rückfahrt. Und unsere Ausstattung nehmen wir auch wieder komplett mit nach Hause. :wink: :wink: :wink: |
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