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Hallo zusammen,
unser Transit hat jetzt nach knapp 8 Jahren 80tkm erreicht. Anläßlich der letzen Reparaturen habe ich mich mal hingesetzt und zusammengerechnet was da an Kosten zusammenkam und auf die gefahrenen Km umgelegt. Das ist recht erstaunlich viel wenn ich mich nicht täusche, obwohl wir vieles selbst machen, seit der Wagen aus der Garantie raus ist. Nicht eingerechnet habe ich die Kosten für den Wohnaufbau sondern nur fürs Basisfahrzeug. Ich wäre interessiert Eure Kosten zum Vergleich zu kennen. Hiermal meine Aufstellung: -Wasserpumpe defekt: 350 Euro Vermessung und andere Spureinstellung um den Reifenverschleiß zu minimieren ( kein Unfallschaden o.ä.!) 120 Euro Neues Gaspedal, Selbsteinbau: 120 Euro Neue Hupe, Selbsteinbau, 40 Euro Riementrieb komplett neu, Werkstatt, 750 Euro Unterdruckpumpe neu, Selbsteinbau, 100 Euro Neue Bremsscheiben + Klötze vorn, Selbsteinbau, 250 euro Neue Reifen excl. Eintragungsgebühr 660 Euro Ölwechsel Werkstatt, mehrfach, Dieselfilter etc. insgesamt ca. 450 Euro Ölwechsel Selbst ca 100 Euro Luftfilter, Selbsteinbau ca 20 Euro Summe: 2960 Euro. Dazu kommen noch diverse Kosten für Rostumwandler, Rostschutzfarbe und Spritkosten, so dass man ohne weiteres von ca. 3200 Euro ausgehen kann. Eigentlich kommen auch noch TÜV und ASU / Gasprüfungsgebühren hinzu, aber die lasse ich jetztmal weg. Macht somit Reparaturkosten von 4 Cent je gefahrenem Kilometer. Das finde ich ganz schön viel, was meint Ihr? LG pluspetit Hallo
zunächst mal Hut ab vor Deiner Fleißarbeit. Aber ich bin der Meinug, dass hier etwas durcheinandergeraten ist. Du wolltest doch die Reperaturkosten pro KM errechnen. Hast dabei aber eine ganze Reihe aufgeschrieben, was nicht mit Reperatur, sondern normalem Verschleiß/Verbrauch zu tun hat. Reifen, Ölwechsel m,. Filter, Luftfilter etc. sind Verbrauchsgüter beim Fahrzeug. Diesel auch und den würdest Du ja auch nicht zu den Reparaturen rechnen. Wenn Du diese Kosten in die Betriebskosten (Was kostet ein KM Fahrt - hier wird dann gerne nur der Diesel gerechnet, was genauso falsch ist) verschiebst, bekommst Du realistischere Werte für die Reparaturkosten pro KM. Allerdings: Billger wirds dadurch nicht. Denn Deinem Konto ist es egal, ob Du die € für Betriebs- oder Reparaturkosten ausgibst. Allerdings scheinen mir 100€ für einen selbst gemachten Ölwechsel recht hoch... Wenn Du Spaß an solchen Statistiken hast empfehle ich dir die HP des Forenmitglieds Lowcostdriver unter --> Link Thomas Thomas hallo,
ich führe die Gesamtkosten auf einer Web-Seite, --> Link . Da wird nach Verschleiß, Reparatur und Abschreibung der Faktor Kosten/Kilometer ermittelt. Da sind die genannten 4 Cent je Kilometer allerdings gold gegen meine Rechnung. Allerdings sind alle Betankungen mit eingerechnet. Hier meine Daten: Berechnung der Fahrzeugkosten Auf dieser Seite können Sie die Gesamtkosten und die Kilometerkosten Ihres Fahrzeugs bezogen auf einen bestimmten Zeitraum berechnen. Abschreibung 10.790,00 = 15% Neuwert Kraftstoff 7.222,04 Wartung 380,16 14.01.2006 16.493 Öl nachgefüllt 20,16 04.03.2009 60.188 60.000 er Inspektion(öl, Bremsflüssigkeit usw.) 360,00 Reparatur 1.098,99 16.05.2007 36.395 Reparatur Spiegelverstellung, Montage Zusatzspiegel 200,43 04.03.2009 60.188 neue Zylinderkopfdichtung, 45% Eigenanteil,Rest Kulanz MB 690,00 08.09.2009 66.636 Handbremse gelöst ( Mercedes Itzehoe, war festgefressen) 40,46 23.12.2009 68.782 Widerstand Lüfter def, gewechselt, zei Seitenbr. neue Birnen 168,10 Reifenwechsel 660,00 14.12.2005 15.680 Winterreifen gekauft + aufgezogen 360,00 19.04.2006 20.057 Sommerreifen ( vorhandene) auf neue Felgen gezogen 300,00 Versicherung 522,81 21.01.2006 16.697 522,81 HU/ASU (TÜV) 110,00 04.03.2009 60.188 ab sofort wg. Auflastung jährlich 110,00 Zubehör 1.400,00 23.01.2009 58.937 Zusatz-Luftfederung (Kegelbalg) eingebaut 1.400,00 Ersatzteile 980,45 11.08.2009 65.289 Gasttankflaschen von Wynen eingebaut 891,55 06.11.2009 67.044 neue Fahrzeugbatterie (12V 88 Ah ) 88,90 Summe aller Kosten 23.164,45 Kosten pro Kilometer 0,41 Hallo Rundefan,
sehr eifrig. :D Aber hier machen Abschreibung und Dieselkosten den Hauptanteil. die im Trööt gefragten Reparaturkosten belaufen sich lediglich auf 1187,89 €, das sind gerade mal 1,77 ct pro Kilometer. Im Gesamt machen Deine Zahlen für Dich Sinn. Denn im gesamt kostet jeder Kilometer für Dich den von Dir angegebenen 41ct, aber halt nur knapp 2 ct Reparaturkosten. Thomas Es gab mal ne Kostenrechnung vom ADAC.
Ist schon eine Weile her. Fand ich damals interessant, wie hoch die Kosten incls. Abschreibungen für ein Mittelklassemobil sind. Vielleicht hat es noch jemand in Erinnerung und weiß, wo es steht :?: Julia Es kommt ja auch darauf an, wann man diese Liste macht. Wenn die Reifen abgefahren sind, oder neu.
Ebenso der Zahnriemen. Der sicherlich jetzt noch 4 Jahre im Mobil ist. Teilt man die Summe durch die Monate sind es eigendlich Peanuts....
Ich muss mir da ja keine Arbeit machen, das tut spritmonitor für mich. Ich denke, dass damit eine reale Bewertung der Kosten eines Reisemobils je Kilometer möglich ist. Wenn ich schon Reifen, in meinem Fall auch noch eine neue Zylinderkopfdichtung( nur anteilig), die vermutlich nicht verschleißbedingt zu Bruch ging, mitrechnen darf, gehört m.E. auch die Abschreibung und der allgemeine Verbrauch in diese Rechnung. Sonst würde ich mir aus meiner Sicht das Auto "schön" rechnen. Wäre nicht die Kopfdichtung als zusätzlicher Schaden aufgetreten, wären meine Kosten ja > 1,5 Cent. Dafür müsste ich auch noch diverse Zusatzteile, wie Zusatzluftfeder, Zusatzspiegel usw. aus meinen Kosten herausrechnen. Dann macht das doch alles als Information für mich keinen Sinn mehr. @Julia10: melde Dich bei --> Link an. Da kannst Du alle Dich interessierenden Daten eingeben, auswerten, Vergleiche zu identischen, bzw. fast identischen Typen ziehen usw. Ist kostenlos, wirst auch nicht mit irgendwelchen Werbemails zugeschi.... . Auswertung: siehe in meinem ersten post. Oder nur Durchschnitssverbrauch oder, oder oder. Hi danke für die Antworten.
Die 100 Euro für selbstgemachte Ölwechsel waren nat. nicht für einen Ölwechsel. In 8 Jahren kommen da insgesamt halt schon mind. 4 Stück zusammen und den ersten machte damals die Werkstatt noch. Es ist mir bewusst, dass die Kosten je Kilometer ja noch viel höher sind, wenn man Versicherung, Steuern, TÜV etc, Wertverlust hinzurechnet. Die Dieselkosten gehören da auch dazu, aber das will ich mal lieber nicht alles ausrechnen, sonst kommen da noch nen Euro je Kilometer raus und dann verlier ich den Spaß am Fahren. Mir gings mehr um die Kosten, die zur Aufrechterhaltung der Fahrfähigkeit aufgewandt werden müssen, und da zähle ich Öle und Reifen etc. auch dazu, weil ohne die fährt der Wagen nicht allzu lang. Danke für Eure Antworten pluspetit Ich fahre Wohnmobil weil es mir Spass macht.
Dass das nicht immer billig ist wusste ich vorher. Für mich ist das mein Hobby und Hobbys kosten Geld. Warum soll ich rechnen? hamoja Ich fahre solange, bis das Geld alle ist.
Das es nicht billig ist, weiss ich und bei den variablen Kosten verlasse ich mich auf mein Bauchgefühl, was angemessen und was teuer ist, ( denke natürlich fast immer an eine Schenkung :wink: :) )und bin damit noch immer gut gefahren. Gilt aber nur für den Hobby- Womo- Bereich. Albert
Hallo hamoja, ganz einfach mal unterstellt, Du hättest vier eigentlich aufwändige Hobbies, z.B. Fallschirmsport, Womo, Fotografie, irgendeinen Verein..., meinst Du nicht, das ein wenig Rechnen der Haushaltskasse am Jahresende helfen kann, herauszufinden, wo Dein Geld geblieben ist. Mir ist, trotz oder besser, gerade wegen meiner gern ausgelebter Hobbies, zu denen eben auch unser Womo und die Reisen damit gehört, schon lieb, eine Übersicht über unsere Familienausgaben zu haben. Das hat m.E. auch nichts mit Pfennigfuchserei zu tun. Hallo zusammen,
mir ist schon bewusst, dass Womourlaub KEIN Billigurlaub ist und ein Hobby auch Geld kostet (kosten darf). Mir ging es mehr um Vergleichswerte zu anderen Basisfahrzeugen, da es mir ehrlich gesagt ein wenig viele Reparaturen waren. Bei unserem jetzt 13 Jahre alten Mondeo waren es bisher Ölwechsel, eine Batterie (habe ich beim Transit übrigens noch vergessen), ein Satz Reifen, ein gebrauchter Tacho sowie eine Scheinwerferbirne, Zahnriemenwechsel, und ganz aktuell neuer Auspuff. Das wars. Alle Reparaturen außer Zahnriemen selbst gemacht. Kosten von max 2000 Euro in 13 Jahren und 110tkm. Da kommt der Transit halt deutlich schlechter weg. LG pluspetit @rundefan
Hallo Werner, das ist ja ok,wenn jemand,so wie Du,dieAusgaben für seine Hobbys nachhält. Ich habe nur für mich gesprochen und wenn ich nicht nachrechnen möchte sondern mich nur daran freue,was ist daran falsch? Viel Spass bei Deinen tollen Hobbys, Hans Hallo pluspetit, ich habe zwar schon von vielen gehört, daß bei Ford die Ersatzteile besonders teuer sind, aber was bei euch auf den bar gefahrenen Kilometer kaputt gegangen ist, ist erschreckend.
Da kann ich mit meinen LTs und Sprinter auch nicht nur annähernd mithalten. habe bis zu 70 Tkm fast nichts ersetzen müssen, außer mal eine Lampe. Wenn ich natürlich meinen T 5 mit in Betracht ziehe, da kann Ford nicht mithalten. Hallo,
diese Kostentransparenz sagt sicher vieles aus, besonders wenn man sie z. B. mit seinem Pkw über die Jahre vergleicht - vorausgesetzt diese Daten liegen auch über einen längeren Zeitraum vor. So sagt ein Vergleich sogar aus, ob sich's individuell lohnt, ggf. das Womo als Erst- oder Zweitwagen zu nutzen. Seit 2005 trage ich (zunächst einfach aus Spaß am Tun) meine Ausgaben und Einnahmen (also auch die des Womo) detailliert in eine selbst erstellte Excel-Tabelle ein, unterteilt in genau 25 verschiedene Kategorien. Nicht nur die Jahressalden, sondern auch Zwischensalden (auch als Grafik) sind für mich so interessant, dass ich diese Tabelle in abgewandelter Form dann auch für unsere längere Reise führen werde. Es setzt natürlich eine gewisse Konsequenz voraus, was in der Praxis so aussieht, dass ich mir für alle Ausgaben den betr. Beleg einstecke. Belege und Kontoauszüge werden später konsequent in die Tabelle übertragen. Damit kein Verdacht aufkommt: Bin bestimmt kein Buchhalter-Typ, eher das Gegenteil ! Na ja Horst,
solange Du Dich hier nicht mit schwarzen Ärmelschonern ablichtest, wollen wir das mal glauben. :ironie: FG Albert Hallo Heike,
nachdem der gute Thomas mir so nett den Weg bereitet hat, darf ich natürlich nicht auf eine kurze Wortmeldung hierzu verzichten, obgleich ich eigentlich kein Fan von Berechnungen nach einer besonderes traurigen Abrechnungsperiode bin. Das Ergebnis frustriert nur :wink: Aber weil du so schön damit angefangen hast, will ich auch unsere Zahlen nach deinem Abrechnungsmuster einmal vorstellen: 4 cent? Nur? Nun... Ich kann dir die Vergleichswerte unsere 1984er Ducato geben. 3 Jahre im Besitz, 30 tkm gefahren, also etwa wie du 10 tkm p.a. Bisherige Defekte / Ausfälle (während der Reise oder unerwartet / ungeplant): Bei ca. 172.500 (Juni 2007): Vorglüheinheit defekt (Neuteil mit Einbau (Fiat): 88,- €) Bei ca. 173.000 (Juni 2007): Kupplungsseil gerissen (Neuteil mit Einbau (Fiat): 107,- €) Bei ca. 176.550 (Sept. 2007): Auspuff (Mitteltopf) gebrochen, Neuteil mit Einbau freie Werkstatt: ca. 160,- € Bei ca. 179.405 (März 2008): Kühlernippel abgerissen (Selbstverschulden), Neuteil Fiat (2,10 €) passt nicht, Ersatz durch Beigabe eines Nippels durch User aus dem Womo-Forum 0,-€ Bei ca. 179.456 (März 2008) undichte Kraftstoffleitung, kostenlose Beigabe durch einen Hyundai- Händler :-) Bei ca. 184.280 (Mai 2008) "hängende" Anzeige im Cockpit, Kontakte gesäubert, wieder i.O. Bei 196.775 (Juni 2009) erneut Auspuff- Mitteltopf gebrochen, Neuteil für knapp 90,- € im Selbsteinbau Summe Reparaturen: 447,10 € Ausgetauschte Verschleißteile / Wartung: Juni 2007 (ca. 172.000): Ölwechsel mit Öl (SAE 15 W 40) und Ölfilter: 31,45 € August 2007 (ca. 174.000): 2 neue Reifen für die Vorderachse (nach mutwilliger Zerstörung eines Reifens): 120,- € September 2007 (175.637): Zahnriemen gewechselt, Kühler+Getriebe überprüft --> i.O. (alles orig. Fiat) 324,17 € März 2008 (179.420): neue (Van-/Womo-) Reifen Hinterachse (65,- € pro Stück, Semperit 185 R 14C): 132,99 € Juli 2008 (186.014): neue Fahrzeugbatterie (100Ah) 119,95 € im Zubehörhandel März 2009 (189.158, alles MW-Fachwerkstatt) neue Bremsklötze, kleine Wartung (Luftfilter, Öl), Hinterradbremse gewartet März 2009 (189.158) HU / AU / Gasprüfung durchgeführt) 603,45 € Juni 2009 (197.260) Getriebeölwechsel (auf Vollsynthetisch) bei Fiat + porösen Schlauch Pumpe ersetzt 172,73 € September 2009 (200.264) aufgrund der Auspuffproblematik (2x gebrochen) alle Aufhängungen kontrolliert und eine Aufhängung prophylaktisch gegen Bauteile vom 290er Duc geändert, damit Schwingungen vom Auspuff weggenommen werden (alles orig. Fiat): 368,75 € Summe Wartung: 1.873,49 € Gesamtsumme: 2.320,59 € Wert pro Kilometer: Knapp 8 cent gerundet :!: :!: Ich hoffe, ich habe so langsam alles durch, denn auch ich bin von meinem PKW (ein Fiat Bravo) deutlich besseres gewohnt. Allerdings muss man dazu sagen, dass bestimmte Bauteile (wie Bremsen, Zahnriemen oder Reifen) ja deutlich länger halten, als nur die 30.000 km, die ich jetzt berücksichtigt habe. Auch muss man bedenken, dass bei einem 25 Jahre alten Wohnmobil nun einmal mehr Dinge kaputt gehen, weil sie einfach am Ende ihrer Nutzugszeit angekommen sind oder diese eigentlich bereits längst überschritten haben und mehr aus Solidarität mit dem Fahrer noch funktionieren :D . So ist ein defektes Vorglührelais oder ein gerissenes Kupplungsseil nach 25 Dienstjahren durchaus keine Überraschung. Und was man auch nicht vergessen darf: Wir sprechen ja hier über Brutto- Werte, d.h. der Staat bekommt ja auch noch einen kleinen Batzen vom großen Haufen, wofür das Wohnmobil ja gar nichts kann (Stichwort Mehrwertsteuer). Bei grob 19% auf alles verdient der Staat nur an Nebenkosten in meinem Beispiel schon fast 1,5 cent / km mit... Björn Hallo an Alle in diesem Thread,
mein Womo ist ja auf Sprinter 313 Bj.11/2004 (laut MB Computer) aufgebaut, aber hier eine Korrektur meiner Berechnung Summe Reparatur und Wartung für den Zeitraum von Februar 2005 bis Februar 2010: € 1479,15 bei einer Fahrleistung von aktuell 4.3.2010 70.138 km Damit entspricht der Faktor € 0,021/km = 2,1 ct/km @hamoja nur zur Klarstellung, meine Interessen sind eindeutig in meinem Profil beschrieben. Die genannten Hobbies in meinem letzten Posting waren beispielhaft gedacht. Ich habe meine Ex-Transit mit ca. 20.00km gekauft und nach 2 Jahren mit ca. 40.000km verkauft.
In diesem Zeitraum habe ich 2x Öl gewechselt, 2x den Öl und Luftfilter erneuert. Defekt war der Schalter für den Retourgang- kostete um die 20€. Weiterer Defekt eine Bremslichtlampe. Habe alle Arbeiten selbst erledigt. Habe über die Summen nicht Buch geführt, aber das hat mich nicht erschreckt. Beim "neuen" Transit steht jetzt der Ölwechsel an. bert
Das würde ja meine These untermauern, lieber ein neuwertiges Mobil zu finanzieren (max. 250€ monatl.) :!:
Albert, danke für dein Vertrauen . . . :ironie: Es ehrt mich sehr . . . was wäre ich nur ohne.
Kommt natürlich stark auf die Kilometerleistung mit diesem Fahrzeug an, da wir in gewisser Weise ja auch immer von variablen Kosten sprechen. Begünstigend für deine Theorie sprechen dann auch die Fixkosten wie geringere Steuer, aber man muss auch bedenken, dass ein neuwertiges Mobil auf Finanzierungsbasis auf jeden Fall VK versichert werden muss, während hingegen unser Mobil mit TK oder sogar Haftpflicht auskommt. Einen derartigen Break- Even haben wir uns auf Basis eines "neuen" bzw. zumindest deutlich jüngeren Fahrzeugs ausgerechnet. Wir sind dabei allerdings an den Punkt stehen geblieben, dass Art und Umfang eventueller Reparaturen bei einem moderneren Fahrzeug stärker ins Geld gehen. Diese Theorie kann ich damit untermauern, wenn du mal unsere Einzelpositionen mit denen von Heike aus dem Eingangsposting vergleichst. Die Summe ist, -trotz Eigenleistung-, fast durchweg höher! Materialien für neuere Fahrzeuge kosten einfach mehr, wobei bei uns mehrheitlich die Arbeitswerte anzuzeigen sind, die wir in einer Fachwerkstatt wie Fiat bezahlen. Heike würde bei einer Werkstattvergabe garantiert unseren Wert locker erreichen, wenn nicht sogar übersteigen. Im Gegenzug könnten wir die Kosten deutlich drücken, wenn wir nicht mangels ausreichender Fachkenntnis die Fachwerkstatt aufsuchen müssten. Wie ich schon eingangs schrieb, der Vergleich hinkt aufgrund vielerlei Komponenten :wink: Hallo,
ich kann natürlich schreiben, ich habe ca. 10.000€ an ersatzteilen und Lohnkosten in ein neufahrzeug hinein gesteckt. Ohne betriebsstoffe und meine Wartungsarbeiten. Das in 10 Jahren und 200tkm. Aber was bringt das, wenn ich sagte 10€ sind viel geld und bin trotzdem nicht umzufrieden mit den "hohen" Kosten, weil ich auch das abgefahren habe, was da ausgetauscht werden mußte....naja fast alles eine Lenktraverse war nach 5 Jahre durch gerostet auch nicht billig???....Aber meine Bremsen waren einfach fertig wenn ich die höchste Berge rauf und vor allem runter fahre, wenn auch langsam. Aber im ernst... wenn ich 105 TDM für ein Womo ausgebe es 15 Jahre fahren will dann sind das 3,5 t€/jahr ohne ein meter gefahren, ohne Steuern, versicherung da sollte man sich über 2 t€ rep-kosten in 8 jahren doch eher freuen.... Allerdings gehöre ich zu den Auto/Womo Besitzern die lieber ein fahrzeug fahren bis es fertig ist. Als alle paar jahre ein neues zu kaufen... Der Vorgänger war 520tkm und 18 jahre alt.... und da habe ich bei 400tkm mal gerechnet dass ich ja 50 tDM Sprit verfahren hatte.... aber Reparaturen weiß ich nicht mehr.... Es ist doch sehr unterschiedlich was man braucht. Kommt auf den wirklichen verwendungszweckdes Womos, welcher fahrer was an Rep's hineinstecken muß....Und deshalb ist so ein vergleich für mich sehr fraglich.... Man kann sich seine Kostenliste ja so oder so zusammenstellen.
Wenn man die reellen Kosten haben will muß man natürlich alles reinschreiben. Aber wenn ich wissen will ob mein Fahrzeug relativ teuer oder billig ist, dann kommen doch nur die außergewöhnlichen Kosten rein. Steuer, Versicherung, Reifen, Wartung, Ölwechsel etc. sind doch bei den meisten ähnlich. Von den Reparaturen her finde ich unseren Ducato 230 2,8 JTD EZ 01 sehr sparsam, d.h es sind noch keine Reparaturen angefallen. OK, Achsmanschette ist jetzt defekt. Das und den Zahnriemen werde ich jetzt selbst machen. Wir haben ansonsten keine fahrzeugspezifischen Defekte gehabt. Mittlerweile haben wir ihn das neunte Jahr und und knappe 80 tkm auf dem Tacho. Aus diesem Grunde könnte ich auch die JTDs empfehlen, auch gebraucht. (Auch wenn Fiat draufsteht und ich ansonsten meine Vorbehalte gegenüber dieser Marke habe) Noch eine Bemerkung zu den Reparaturkosten bei einem Neufahrzeug: Diese mögen zwar geringer sein, aber dazu kommen auch immer Kosten für Inspektion etc. Diese fallen ggfs. weg bzw. sind erheblich geringer bei einem älteren Auto, wenn mangels Garantie/Gewährleistung selbst geschraubt werden kann/darf. Didier
Dann musst du den Spaßfaktor "neues Fahrzeug" noch dazu rechnen.... :wink: Dann passt es wieder.... :P
Jou, AABBERR: das ist ja auch alles wieder relativ. Der eine hat jahrelang Spass an sonem Teil und der andere ärgert sich direkt am zweiten Tag ob der langen Mängelliste gerade bei einem Neufahrzeug :D Moin,
Reparaturkosten unseres "ersten" Mobils (Frankia auf Mitsubishi L300) - keine (Fahrleistung ca.30Tkm).Nur Wartung wie Zahnriemen und Kontakte. Der Ducato (290er 75PS Saugdiesel Fahrleistung ca.50Tkm) benötigte ein Vorglührelais,Auspuff komplett,Thermostat,Thermofühler,Bremsen hinten komplett,Reifen vorn alles in allem nichts dramatisches (Dank Axel Augustin und selbsteinbau :) ). Allemal günstiger als ein finanziertes Neumobil. Unser jetziger (Econoline) wollte auf den bisherigen 10Tkm nichts von uns - wir hoffen das bleibt so :!: Da die Wartungskosten nicht wesentlich höher als bei anderen sind(OK er möchte 9,7L Motoröl beim Wechsel :oops: ),hoffe ich langfristig auf eine relativ günstige Bilanz (kein Zahnriemen,gering belasteter Motor/Getriebe,relativ günstige Ersatzteile,Bauerntechnik).Und er macht VIIIIIEEEEEELLLL Spaß :!: :D Es kann bei "alten" Mobilen aber auch anders laufen.Mein Bruder hatte einen Westfalia Bus (ich glaube T2,kenne mich nicht so aus).Gekauft mit ca 110000km.Der hat auf den von ihm gefahrenen 100000Kilometern ein mal den Motor und zwei mal den Turbolader gefordert (er hat ihn dann entnervt für einen fantastischen Preis verkauft - unglaublich was die Leute für so ein Teil zahlen).ER hatte halt Pech. Fred Wie so oft, sind die Kosten für ein Hobby - in unserem Fall eben das Wohnmobil - relativ.
Aber ich denke, daß alles im grünen Bereich ist, solange die einzusetzenden Teuros höchstens direkt proportional zum Spaßfaktor sind. |
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