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Hallo an alle,
nach Durchlesen dieses Berichts über vermutete Gasüberfälle auf Wohnmobile kann sich jeder ein eigenes Urteil bilden und für sich entscheiden, ob es die angeblichen Gasüberfälle wirklich gibt. Ich für meinen Teil gehe zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass es keine Gasüberfälle gibt. Es grüßt brawo1 Nachdem ich es nicht geschafft habe, den Bericht als Datei hier dran zu hängen, kopiere ich den Bericht hier hinein: Zitat von Reisemobil international Mai 2004 Beweise fehlen Überfälle mit Narkosegas auf Urlauber erhitzen die Gemüter. Aber: Gibt es sie überhaupt? Schnell sind Reisemobilisten beim Thema: den Horrorgeschichten über ausgeraubte/ mit Narkosegas betäubte Urlauber. Bundesweit jedoch kommen die Landeskriminalämter (LKA) zu einem überraschenden Schluss: Bisher sei noch nie mit letzter Sicherheit nachgewiesen worden, dass bei einem Überfall auf ein Freizeitfahrzeug Betäubungsgas zum Einsatz gekommen ist. Pressesprecher Fredereck Holtkamp vom LKA Nordrhein-Westfalen bestätigt: „Gasüberfälle sind kein Thema. Dank starker Polizeipräsenz sind Überfälle auf Reisemobile und Caravans generell stark zurückgegangen." Udo Bühler von der hessischen Fraktion zählt 27 Überfälle auf Reisemobile und Wohnwagen im Jahr 2002, doch „in keinem der Fälle war ein Narkosegas nachzuweisen". Narkosegas nur vermutet. Nachdem es in Bayern zwischen März und Juli 2002 insgesamt 41 solcher Überfälle gegeben hatte, bildete das Bayerische LKA die Sonderkommission „Zugvogel". Die subjektiven Aussagen der befragten Opfer ließen zwar die Vermutung zu, dass die Täter in zwölf Fällen bei ihrem Raub mit narkotisierenden Mitteln gearbeitet hatten. Doch bei elf Geschädigten gab es außer dem selbst geäußerten subjektiven Empfinden keinen konkreten Beweis über den Einsatz eines Betäubungsmittels. Weder im Fahrzeug noch am Aufbau fanden sich verwertbare Spuren, ebenso wenig in der näheren oder weiteren Umgebung des Tatorts. Kriminalhauptkommissar Alexander Wolf, Leiter der Soko Zugvogel, weiß: „Bei den Überfällen auf Freizeitfahrzeuge ist es uns bisher nicht gelungen, zweifelsfrei den Einsatz eines Narkosemittels nachzuweisen. Auch das von uns eingeschaltete Institut für Rechtsmedizin in München zeigte sich sehr skeptisch." Rätselhaft bleibt der Fund sehr geringer Spuren von Chloräthan im Organismus eines ausgeraubten Ehepaares. Dieser Stoff befindet sich etwa in Kältesprays, eingesetzt bei Verstauchungen und Prellungen. Das überfallene Ehepaar versicherte jedoch, kein solches oder ähnliches Spray verwendet zu haben. Letztlich bleibt ungeklärt, wie oder wodurch das Chloräthan in den Organismus der Betroffenen gelangte. Opfer Uwe W. aus dem Ruhrgebiet berichtet/ dass er mit seinem Gespann fast ohne Pause etwa 800 Kilometer weit bis Lyon gefahren sei. Aus Sicherheitsgründen habe er auf einer großen, belebten Raststätte in der Nähe der gut beleuchteten Tanksäulen geparkt: „Ich habe zwei Stunden geschlafen, war aber erst nach sechs Stunden richtig da." Er klagte über Kopfschmerzen, ein Gefühl der Benommenheit und trockenen Hals. Das Türschloss seines Caravans war geknackt, Handy, Geld, Papiere und andere Wertgegenstände fehlten. Übermüdung als Ursache Uwe W. ist sicher: „Ich wette, da war Schlafgas im Spiel." Gedanken über eingeatmete Benzindämpfe oder Übermüdung macht er sich nicht. Auch seine Kinder Julia, 5, und Daniel, 7, hatten von dem Einbruch nichts gemerkt. Sie schliefen im Caravan auf derselben Ebene wie ihr Vater. Schiebetüren gab es nicht. Dennoch litten sie weder an Kopf- noch Halsschmerzen oder sonstigen Beschwerden. Julia und Daniel fühlten sich topfit. Wenn ein Betäubungsgas einen kerngesunden, 80 Kilogramm schweren Mann in Tiefschlaf versetzt, müsste es seine nur einem Drittel so schweren Kind viel härter treffen. Dazu sagt ein Professor: Vergiftungen mit Folgeschäden, lang andauernde Bewusstlosigkeit, Verwirrtheitszustände oder zumindest lang anhaltende Benommenheit müssten feststellbar sein. Mit Narkosegas kann man jeden Menschen betäuben." Dazu jedoch bedarf es umfassender Kenntnisse der Anästhesie, der Wirkung des verwendeten Gases, seiner Konzentration in der Atemluft sowie der körperlichen Verfassung und Konstitution des Opfers. Es soll möglichst schnell sein Bewusstsein verlieren, tief und lange schlafen. Aufbau und Grundrisse von Reisemobilen sind sehr unterschiedlich. In einigen schlafen alle Reisenden auf der- selben Ebene, in Modellen mit Stockbetten und/oder Alkoven übereinander. Die Schlafebenen liegen also meist unterschiedlich hoch. Strömt Gas durch Lüftungsschächte oder Fenster ins Innere ein, sinkt es zunächst auf den Boden und breitet sich dort aus: Gas ist schwerer als Luft. Um nicht nur die schlafenden Personen im Untergeschoss, sondern auch die im höher gelegenen Bereich zu betäuben, wäre eine sehr große Menge Gas nötig. Der Innenraum müsste praktisch bis zur Decke gefüllt werden. Die Schläfer im Parterre würden deshalb erheblich mehr Gas einatmen als jene, die die weiter oben übernachten. Die verschiedenen Gasarten, die bislang als Tatwaffe diskutiert wurden, konnten noch nie im Körper von Überfallopfern nachgewiesen werden. Die Tiefschlafphasen des Menschen verlaufen zyklisch. Kurz nach dem Einschlafen erfolgt die intensivste Phase. Hier merken Menschen selten, was um sie herum geschieht. Wer übermüdet Ins Bett fällt, ist dann ein leichtes Opfer. Demnach müsste es zu einem unterschiedlichen Grad der Beeinträchtigungen und Vergiftungen kommen, je nachdem, wer und mit welcher körperlichen und gesundheitlichen Konstitution wo im Reisemobil geschlafen hat. Das Einleiten von Gas - Äther oder Chloroform - mit einer Spritze würde nicht ausreichen, um die gesamte Besatzung eines Reisemobils zu betäuben. Ganz abgesehen davon bestände bei entsprechender Konzentration oder Vermischung mit Luft eine sehr hohe Explosionsgefahr, der sich ein Einbrecher kaum aussetzen würde. Um von außen den Innenraum eines Caravans mit Gas zu befüllen, wäre der Inhalt einer großen Gasflasche erforderlich. Dies führte zu größeren Problemen technischer Art: Die Täter müssten bei ihrem Vorhaben eine große und schwere Gasflasche mitführen. Das Narkosegas einzuleiten, wäre mit einer nicht unerheblichen Geräuschentwicklung verbunden. Auch ist es wenig wahrscheinlich, dass die Täter nach erfolgtem Raub auf ihrem schnellen Rückzug eine schwere Gasflasche mit sich schleppten. „Wir haben weder am Tatort noch im näheren oder weiteren Umfeld Hilfswerkzeuge entdeckt, die sich zum Einleiten betäubender Substanzen in ein Reisemobil geeignet hätten." Das bestätigen die Ermittler des bayerischen LKA. Auch der Versuch, bei den Opfern selbst Spuren von verabreichten Betäubungsstoffen zu finden, war negativ. Bärbel Cotte-Weiß vom LKA Brandenburg sagt: „Der Einsatz von Narkosemitteln lässt sich nur sehr schwer nachweisen, weil nach einer Blutprobe das Blut eines Geschädigten beim Trans- port immer unter 20 Grad gehalten werden muss. Bei einem Streifenwagen ist dies in der Regel nicht gewährleistet." In Bayern waren die Ermittler der Soko nach einem Überfall sofort vor Ort. Per Kurier wurde die Blutprobe zur Untersuchung gebracht. Die Analyse erbrachte keine Spuren von Stoffen, die auf ein wie immer auch geartetes Gas hinwiesen. „Ich persönlich halte es für ausgeschlossen, dass von außen Gas in die Freizeitmobile eingeleitet wurde", mutmaßt Alexander Wolf, Leiter der Soko, „das ist auch die Mehrheitsmeinung unserer Mitarbeiter." Falls überhaupt ein Betäubungsgas verwendet worden sei, dann erst im Fahrzeug. Die Schlösser an den Türen von Freizeitfahrzeugen sind meist relativ schnell und geräuschlos zu überwinden. Wie bei Wohnungseinbrüchen kommt es dem Täter auf schnelles Arbeiten im Sekundenbereich an. Wertgegenstände auf Ablagen oder offen abgelegt im Wohnbereich wechseln blitzschnell den Besitzer. Laut Hauptkommissar Wolf wird die Situation dann kritisch, wenn das Opfer im Schlaf unruhig wird oder sich der Täter entschließt, das Fahrzeug näher zu durchsuchen. Dann - so die Theorie - könnte sich ein Täter möglicherweise entschließen, ein Narkosemittel einzusetzen. Aber welches Gas? Auch hier bleibt nur Spekulation: Skeptisch äußern sich Toxikologen wie Gerichtsmediziner. Kältesprays oder Startpilot bringen nicht die Wirkung. Die Spraydose, die auf Knopfdruck ein Opfer in Sekundenschnelle bewusstlos macht, ist noch nicht erfunden. Herkömmliche Narkosemittel wirken nicht so schnell, als dass sie sich für einen Überfall im Inneren eines Reisemobils eigneten. Gäbe es solche Substanzen, würden sie nicht nur bei Überfällen auf Freizeitfahrzeuge eingesetzt, sondern auch bei anderen Überfällen. Ihr Einsatz ist bisher jedoch noch nie dokumentiert worden. Gab es bisher also gar keine Überfälle mit Narkosegas auf Reisemobilisten? Außer den Schilderungen der Geschädigten fehlen Beweise. Kritisch betrachtet sind Überfälle, wie von Reisemobilisten kolportiert, eher unwahrscheinlich. Dennoch bleibt Vorsicht geboten. Der Autor Professor Dr. Kurt Mesle aus Ladenburg kennt seit über 30 Jahren die Camperszene aus eigener Erfahrung. Er ist studierter Kriminalsoziologe und war Fachbereichsleiter an der Berufsakademie , Baden-Württemberg im j4 Bereich Sozialwesen. 16 REISEMOBIL INTERNATIONAL 5/2004 Auch dieser Artikel wird das Mytohs nicht zerstören können.
Ja es gibt Überfälle bei denen die bewohner betäubt werden, aber es ist nach meiner meinung nicht möglich dies von aussen zu tun, mit Chloroform oder ähnliches direkt aufs gesicht, aber mit gas von aussen ..... Übrigens, es wurde 2 mal unter den Augen der öffentlichkeit versucht, jedesmal von Profis, Russland z.B. Geiselnahme in der Oper.... das Ergebniss kann sich jeder im Internet anschauen, und das waren Profis! Aber um wohnmobile auszurauben und die imensen Reichtürme an sich zu bringen kann man nur Profi sein! Hi !
Alle Jahre wieder - die Saison beginnt. Das Thema ist doch nun wirklich zur Genüge erörtert worden. Klausimaus
Das Thema steht in zusammenhang mit dem anderen "Narkosegasthema" wurde nur hier seperat gepostet! Hallole,
eines vorweg, ich habe kein Narkosewarngerät, ich mag auch keines! Allerdings glaube ich im Gegensatz zu Ralph nicht an einen Mythos, sondern denke schon, dass es böse Buben mit was für einer Gasflasche auch immer gibt. Der Artikel kann mich nicht überzeugen, zuviele Wenn und Aber: ... Ratschläge vorsichtig zu sein, ... Mehrheitsmeinung von Soko-Mitgliedern, ... wie kam diese rätselhafte Substanz in den Körper mutmaßlicher Opfer etc. Da hat sich meiner Meinung nach jemand mit dem Schreiben kluger Zeilen ein paar Euros dazuverdient. Er nutzt schließlich den "Alle-Jahre-Wieder-Hype". Naja, und ein Wohnmobil mit der Moskauer Oper zu vergleichen und die Terroristen dort als Profis der Anästhesie zu bezeichnen, darauf mache sich ein jeder seinen eigenen Reim. Für mich gilt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste; andererseits ist Angst ein schlechter Ratgeber. Da ich schon mit Leuten gesprochen habe, denen dergleichen passiert ist und die mir durchaus glaubhaft erschienen, gehe ich davon aus, dass es Gasüberfälle doch gibt. LG Hans :runningdog: Hallo Hans,
bevor du was schreibst solltest du dich doch erst kundig machen. In Moskau wurde das Gas nicht von Terroristen eingesetzt siondern von Spezialantiterroreinheiten und dem KGB, und die dürfte man ja wohl als Profis bezeichnen.
Hallo Ralph, dein Engagement hier im Forum in Ehren . . . . . . warum versuchst du nicht selten, andere auf den Pfad deiner Meinung zu bringen und/oder legst mitunter den Finger in die Wunden der Unzulänglichkeiten derselben . . . . . . Unzulänglichkeiten hat doch jeder . . . . . . du nicht ? Hallo horst,
es gibt Meinungen und Tatsachen, Meinungen sind z.B. SOG ja oder nein, Tatsachen sind z.B. Geiselnahme und Folgen in der Moskauer Oper, und in meinem posting habe ich ja auch geschrieben das es einzelheiten dazu in Internet gibt, und wenn dann Hans schreibt dass die Terroristen das Gas eingesetzt haben dann stelle ich das richtig! Hlllo Ralph,
Danke für den Hinweis, ist mir leicht verrutscht. Der Gasangriff richtete sich natürlich gegen die Terroristen. Trotzdem hinkt Dein Vergleich ganz mächtig! LG Hans :kaffe:
Es gibt vor allem aber (diplomatische) verbale Möglichkeiten, etwas richtig zu stellen . . . Wieder so ein süßes Thema, schlagt euch nicht noch die Köpfe ein.
Eins steht hundertprozentig Fest:es gibt GAS und auch NARKOSEGAS :D :kuller: Hallo in die Runde 1
Tatsache ist, daß noch nie jemand mit einer großen Gasflasche von der Polizei verhaftet oder von sonst jemanden gesehen wurde, und eine große Gasflasche mit Narkosegas bräuchte man schon, um Leute in einem Wohnmobil von außen zu betäuben.Der Rauminhalt eines mittleren Wohnmobils beträgt etwa 30 Kubikmeter.Um darin die nötige Konzentration an Gas zu erzeugen bedarf es einer schon sehr großen Gasflasche, aber... s.o. Ich vermute mal, daß Leute, deren Wohnmobil viellecht in Abwesenheit ausgeraubt wurden, weil die vergessen hatten abzuschließen, gegenüber der Versicherung einen Gasüberfall behaupten, um den Versicherungsschutz nicht zu verlieren !?! Nur eine Vermutung . dschaps :D Hallole,
möglichen Opfern auch noch versuchten Versicherungsbetrug zu unterstellen, find ich ... :ooo: Und was meinst Du, welche Art Versicherung würde bitte zahlen? Nur dass ich es weiß, wenn´s bei mir soweit ist... Ja, man kann ja sowas einfach mal in den Raum stellen, gell. Nicht´s für ungut! LG Hans vielleicht fahre ich deshalb ganz ungezwungen in den Urlaub -> weil ich nicht dran glaube :!: und es technisch sehr schwierig sein dürfte mein WoMo mit Narkosegas zu befüllen(spalten /ritzen /Fenster/Belüftungen etc. und weiß ich, was über Nacht noch auf ist ) :D Ich kenne keinen dem es passiert ist und solange glaube ich nicht dran. soll doch mal einer versuchen in unser Wohnklo mit Kochdusche Gas einzuleiten, der wird sich wundern ! Da sind nämlich so viele Ritzen und Löcher drin, da schläft eher der Gasmann ein als ich aufwache ! :D
Es wird doch immer diskutiert und erklärt, das WENN es einer versuchen sollte IMMER eine SEHR GROßE Flasche Gas dabei haben muss, was ist denn wenn sich das Gas in einem Transporter befindet oder ganz perfide : in einem anderem Wohnmobil??? Der/die Täter fahren parallel zum Opfer, legen einen Schlauch, denn irgendwo ist immer ein Fensterchen offen zum Lüften, und drehen den Hahn auf. Ergo sieht man auch keine dunklen Typen mit dichen Gasflaschen auf Rasthöfen hinundherlaufen! An alle die an einen Gasüberfall glauben, ein Tipp: im Boden eine Klappe aussägen und diese bei Nacht öffnen, dann liegen die Täter früh betäubt neben dem WoMo und ihr braucht sie nur noch einzusammeln :prosit::
Jo, ich hatte schon immer diese "Dickschiffe" in Verdacht. Die haben ja ne Menge Platz für große Pullen und drin stehen immer ordentlich teure Sachen... ob das wohl Diebesgut ist ? :ironie: . aus dem (ängstlichen) Norden Ingo :D :D :D Und dann den dicken Schlauch übern Platz 1. vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste---> generell bin ich beim frei stehen, egal wo, immer ein bissi aufmerksamer als am CP
2. mach mich aber nicht verrückt, sonst macht das ganze keinen Spass mehr. 3. das mit dem Gas kann sein, aber auch nicht. Unwahrscheinlich das noch keinen erwischt haben... Wenn ich so weit gehe und davon ausgehe das es diese Überfälle "gäbe"...oder "gab", (ich tue es bisweilen nicht wirklich), frge ich mich ob Narkose.-oder andere verwendete Gase explosiv sind?!?!. Wenn ja... hätte ich määäächtige probleme diese "einzuleiten". Da ich davon ausgehen müsste mit einen Donnerschlag ins Jenseits befördert zu werden... :heiss:
Da würde ich als Dieb lieber Lotto spielen.....Wäre sicherer....
hallo rotrunner ! genau das isses !! die dicken Dinger !!! und ich hab mich immer gefragt, wofür in Herrgottnamen brauchen die so eine große Heckgarage ???? :D Um mal den diskutierten Schwachsinn, die Richtung zu weißen.
Wenn es wirklich Gasüberfälle im großen Stil geben würde, hätte es schon längst Tote gegeben. In der Medizin wird, das Narkosegas über einen Computer mit Intensivmessungen verabreicht. Wo es solche Computer noch nicht gab, war die Totesrate bzw. Komarate noch recht hoch. Noch heute sterben Leute an der Narkose und nicht an den Folgen der Operation! Wenn es also besagt Gasüberfälle geben würde, würde es bei mind. jeden driten Überfall mind. einen Toten geben. Dann wäre das Mord, und würde zu großer Aufmerksamkeit bei der Polizei und in der Öffentlichkeit führen. Davon habe ich aber noch nie etwas gehört. Das es keine Aufklärung gegen die Narkosewarner giebt, ist trivial zu begründen. Es schadet ja nur im verhältnismäßig geringen Maße dem privaten Geldbeutel, manche kaufen sich eben auch Sachen gegen böße Geister. Und einen Beweiß gegen böße Geister giebt es ja auch nicht :!: Jörg Wie funktioniert eigentlich ein Gaswarner? Was detektiert er? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Gaswarner (Narkosegas) wirklich funktioniert. Ich halte das für Geldmacherei mit der Angst vor Überfällen. @ cojo,
danke, dass Du die Beiträge der Forenmitglieder als Schwachsinn bezeichnest! LG Hans :ooo: Liebe Leute hier,
macht Euch doch bitte nicht immer gleich gegenseitig madig nur weil es unterschiedliche Meinungen gibt. :gruebel: Ich glaube es wird Zeit, dass die Saison wieder los geht......... Ich hatte es in einem anderen Beitrag auch schon einmal geschrieben. Für mich sind diese Narkosedelikte das perfekte Verbrechen schlechthin. Noch nie hat Jemand einen Täter verhaftet, noch sind die besagten Gasflaschen für dieses Verbrechen aufgetaucht. O.K. wir wissen ja nun, dass sie in den Dickschiffen lagern :wink: Und ich dachte bis heute immer, es sind die Narkosegaswarngerätevertreiber die diese Geschichten in die Welt setzen. Mein Vorschlag wäre, dass die befürworter der These, dass es diese Überfälle gibt, doch einfach mal das Internet bemühen und eindeutige Beweise liefern. Hiermit meine ich aber nicht die Zeitungsberichte von "angeblichen" Überfällen, sondern mit Täter, Opfern und Beweisen!! Das sollte doch dann eigentlich nicht so schwer sein und würde diese anscheinend niemals endende Diskussion ein für alle mal beenden :D Weiß jemand wieviel "übliches" gas mit nakotischer Wirkung kostet? Sprich was würde es kosten ein Wohnmobil (30m³) so hoch zu konzentrieren dass 2 erwachsenen (je 75kg) in einen tiefschlaf vesinken?
Und was passiert in dieser konzentration mit einem Organismus der nur 40kg wigt (großer Hund) oder 10kg (kleiner Hund)
Volle Zustimmung, Peter . . . diesen Eindruck kann man bekommen. Eigentlich wollte ich mich bei diesen "...GAS"- Diskussionen nicht mehr beteiligen, aber die Aussage von cojo : "Noch heute sterben Leute an der Narkose und nicht an den Folgen der Operation! " finde ich falsch und frech.
(kann höchstens von einem Chirurgen stammen!) Die moderne Anästhesie ermöglich heutzutage recht komplizierte und gewagte OP's bei schwerkranken Patienten mit unterschiedlichem Outcome und häufig fragwürdigen Indikationen. Aber diese Gasüberfallsdiskussion und die Warngeräte davor kann man sicher nicht mit Anästhesie im engeren Sinn vergleichen :evil: Annett!
Hallo, ich habe den Beitrag von cojo anders aufgefasst , nähmlich dass heute weit aus weniger Menschen bei OP sterben eben weil die Anästhesie heute so gut ist. Und warum kann man einen "Gasüberfall" nicht mit einer Anähstesie vergleichen? Bitte kläre uns auf, du scheinst vom Fach zu kommen! ...nun sollte es aber auch gut sein, das Thema ist doch ausgelutscht! Soll doch jeder seine Meinung behalten, aber bitte lasst mir auch meine. Und von Argumenten, die an den Haaren herbeigezogen sind, hat niemand etwas.
Es scheint manchmal, Toleranz ist für´n :popo: Nichts für ungut und liebe Hans Hallo Hans,
ich finde bewegte Bilder bzw. Smilies (s.o.) nerven in Postings nur und tragen nicht zur Seriösität bei, wir sind ja keine Teenager mehr... Schelli
Mensch Annett, fangen wir an Haare zu spalten? Ich wollte sagen, das heute immer noch Leute an Narkosemitteln bei Operationen sterben oder ins Koma fallen, trotz ausgefeilter Technik und Fachwissen von Arzten und Krankenschwestern. Natürlich können Menschen auch nur an den Folgen von Operationen sterben oder ins Koma fallen. So besser :?: Aber ein Dieb wird wohl kaum ausgebildeter Anästhesist sein, und selbst wenn ist das in dem Fall ganz anders zu handhaben. Jörg Hallo Schelli,
wenn´s Dich nervt, tut´s mir leid. Ich find´s nur lustig und es gibt manch verbissen geführter Diskussion eine freundliche Note. Seh´s doch einfach mal so! Ärger ist ungesund! LG Hans (verzichte an dieser Stelle auf Smilies, um den guten Willen zu zeigen, ;-) Ups, jetzt ist er mir doch reingerutscht, sorry!
LG Hans Leute lasst euch nicht näppen!!!!
Beteuben rauben und Vergewaltigen mit Narkose bzw. dem leicht erhältlichen Chloroform ist gang und gebe. Wer das abstreitet ist entweder glücklich-gutgläubig, dumm, oder selbst ein Verbrecher! ich werde seit mittlerweile 16 Jahren von solchen Menschen terrorisiert und habe es auch schon zufällig am rastplatz gesehen. Wenn man die Polizei ruft lacht die einen aus das man wegen einem Schlauch, einem Cämpingkocher und einer Wärmequelle an ein Verbrechen denkt. Chloroform auf einem Lappen vorm Gesicht, narkotisiert in wenigen Sekunden selbst wenn man die Luft anhält. Das fatalste ist das selbst darauf gefasste Menschen in 90% der Fälle einen Filmriss haben der genau 3 Minuten vor der Attake beginnt. Ich bin in einer Neusser Autowerstatt unter Dieben Mördern und Kinderschändern aufgewachsen und kann jedem versichern es gibt solche Überfälle auch in Deutschland und die Polizei verdient mit....... Jeder gute Psychologe weiss warum die Leute nicht weiterreden wenn Sie Beleidigt und Bedroht werden wenn sie die Polizei rufen und diese im besten Fall nur sagt dass man Die Geldbörse oder was auch immer Zuhause vergessen haben muss. Dein Name ist wohl Programm.... :wink:
Aber dasss dir das erst nach fast eineinhalb Jahren einfällt, uns mit zu teilen, welche Meinungen du hast :) . Aufklaerer.
ein toller Beitrag..... auf den haben wir alle gewartet.... Ich bekomme im Übrigen für jede vertuschte Kinderschändung 2,50€. Der Preis für einen geschützten Mörder muß ich noch verhandeln. Denke aber dass er mindestens bei 2,77€ liegen muß........ :ironie: bertel "Um einen vollen wohnwagen in 2 Minuten mit Narkosegas zu füllen reichen ein Bunsenbrenner, eine Feldflasche und ein paar ml Chloroform"
und vorher ein paar von den bunten Drops naschen ! :roll:
Und was kann man daraus schließen?
Allen anschein nach war auch ein Filmriss beim schreiben dieses Beitrags "zugegen" :D Hallo, bei Aufklaerer scheint mehr als ein Scherz vorzuliegen. Richi
Neuss, auf der anderen Rheinseite von Düsseldorf gelegen, war mir als Nahebeikölnlebender schon immer verdächtig........ ...ist da nicht auch der Sauerlandstern? ÄÄhh Seestern! Frank
:kuller: Der war echt gut !
Wer oder was ist glücklich-gutgläubig, dumm, oder selbst ein Verbrecher ? Gast ....weiß man sogar in Stuttgart: "Gehe nie, aber auch wirklich niemals in Neuss in eine Autowerkstatt." Mich haben schon 3 mal Außerirdische entführt und jedes Mal gewalttätig ?uelle
Untersuchungen vorgenommen - ich glaub, ich fahre des nächste Mal nach Neuss bevor das passiert und lasse mich betäuben ...... oder waren die Außerirdischen aus Neuss? :alien: |
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